Hallo, ich bin neu und am Zweifeln

  • Ich bin 40 Jahre alt, taub mit 3 Monate durch eine Kinderkrankheit, seid meinem 3. Lebensjahr HG Trägerin. Ich habe im Dezember meine ci Beratung gehabt und lies mich leiten, war überzeugt mir im Januar es machen zu lassen, habe auch grünes Licht bekommen und fand die Beratung ganz gut. MR und CT habe ich durch, nur die Impfung noch nicht. Jetzt bin ich aber an den Punkt gekommen wo ich mich mit der Entscheidung schwer tue. Ich habe immer gedacht solange ich die Vögel Zwitschern höre mache ich mir keinen ci, aber mein rechtes Ohr wird natürlich immer schlechter. Mein Linkes HG war der Filter verstopf und das hatte man lange nicht gemerkt, ich dachte einfach mein rechtes Ohr geht nicht mehr und somit kam die Entscheidung mit dem ci. Jetzt ist es aber so das ich nachdem der Filter ausgetauscht wurde wieder so höre wie ich es kenne, und somit begann meine Zweifel fürs ci. Aber irgendwann komm ich da nicht mehr drum herum, man sagt mir wenn ich länger damit warte kann es schwieriger werden. Ich ziehe mich schon seid längerem zurück und habe eigentlich auch Probleme mit fremden Menschen und mit mehreren Menschen, es kommt auch öfters vor vieles nicht zu verstehen. Mein Mann ist hörend er unterstütz mich voll und sagt auch das er öfters wiederholen muss. Warum zögere ich jetzt obwohl ich von dem ci beeindruckt bin und ich hier im Forum überwiegend nur gutes lese. Ich wünsche mir mehr Lebensqualität, ich liebe das Wasser und habe mich für Nucleus 6 Aqua+ entschieden. Jetzt habe ich vor zu einem ci treffen zu gehen ist aber erst ende diesen Monat. Ich kenne ganz flüchtig einen Bekannten er hat schon sein zweites ci aber ich sehen ganz wenig Erfolg mit seiner Entwicklung, ich denke natürlich auch das es auch eine Rolle spielt wie man gefördert wurde in seiner Kindheit. Ich ging in eine hörende Schule, hatte Logopäde und bin mit 3 Ältere Geschwister aufgewachsen (hörnende). Ich habe vielleicht Angst nicht mehr hören zu können nach dem ci, wenn man sich da operieren lässt ist doch vorbei mit dem HG? Ich habe auch kein restgehör mehr, hab 100 grad. Wie war eure Entscheidung. Hab ihr auch Zweifel bekommen?

  • Hallo Euli


    ich kam hörend zur Welt und bin nun einseitig zu 100 % rechtsseitig ertaubt.
    Habe mich auch privat ziemlich zurückgezogen. Das ist zwar normal aber im Grunde nicht gut für einen Menschen. Man isoliert sich Zunehmens immer mehr. Die Lebensqualität nimmt immer weiter ab.


    Bin nun einseitig CI versorgt und erfreue mich jeden Tag aufs neue über meine neuen Hörerfolge.
    Natürlich dauert es seine Zeit, bis man wieder alles richtig versteht aber dennoch ist es die Sache wert. Habe Mut und suche Dir eine Klinik Deines Vertrauens und Du wirst die Welt mit ganz neuen Ohren erleben!


    Du scheinst ein aufgeschlossener Mensch zu sein und wenn Du Dich nicht weiter isolieren möchtest rate ich Dir zum CI.


    Ganz lieben Gruss Babsy :thumbsup:

  • Hallo!



    Ich bin ja normalhörend geboren, aber schon recht früh schwerhörig geworden.
    Habe viele Jahre Hörgeräte an beiden Ohren getragen, und bin auch zu Schulen für Hörgeschädigte gegangen.


    Vor 11 Jahren hatte ich einen Hörsturz gehabt, wobei ich dann auf meinem eigentlich guten Ohr praktisch taub war.
    Ich hätte mich schon damals operieren lassen können, war eigentlich auch ein CI Kandidat gewesen.


    Aber damals wollte ich das noch nicht.
    ICH war nicht bereit dazu gewesen.
    Habe die letzten 10 Jahren damit verbracht, mein schlechteres Ohr zu trainieren, um mehr Sprachverständnis zu bekommen.
    Und es hat auch irgendwie geklappt.
    Nur nicht mit vielen Menschen, und komplett lauter Umgebung.


    Erst vor einem Jahr habe ich mir gesagt, das geht so nicht mehr weiter.
    Und ich wollte ja auch wieder auf meinem "guten Ohr" hören. Das Stereohören habe ich doch vermißt.
    Auch mein Keyboard spielen. Musik hören ging noch irgendwie, mit Kopfhörer ganz gut, aber es ist trotzdem nicht das Gleiche!
    Da habe ich mir gedacht, so, jetzt machst Du es!!!!


    Habe mich dann auch direkt informiert, alles aus dem Netz gezogen, was ich finden konnte, die Hersteller angeschrieben, nach Prospekten gefragt, bin ins Krankenhaus gegangen und habe mich untersuchen lassen.
    Als es dann soweit war, und der OP Termin stand, da hatte ich absolut keinen Zweifel gehabt.
    Ich wußte ja was ich wollte, und ich habe es auch durchgezogen.
    Ich habe mich sogar darauf gefreut.
    Auch, wenn man vor der OP selbst Angst haben kann.



    Jetzt bin ich in der Phase, wo ich noch hören lernen muß.
    Und ich ziehe das durch.
    Ich bereue nichts. Ich kann wieder was hören, und der Rest wird auch noch kommen!
    Man muß sich halt darauf einlassen, warten was kommt, und dann immer wieder üben.




    Was ich Dir nur empfehlen kann: Hör auf Dich selbst!




    Alles Gute für Deine Entscheidungsfindung!


    Schönen Gruß
    Sheltie

  • Hallo Euli,
    für Wasserratten scheint mir AB mit Neptune und Aquacase führend zu sein. Das Mikrofon ist an der Spule und nicht unter der Abdeckung.
    Ausserdem für den Dauergebrauch gemacht.
    Das würde ich mir mal genauer ansehen.
    Nur Mut zum CI.
    Grüsse
    eOhr

    rechts seit Sept.2010 AB Harmony, EA Okt. 2010 MHH, seit Okt. 2013 Naida CI Q 70.
    links Phonak HG mit Anbindung an ComPilot.

  • Hallo Euli
    Ich habe auch erst seit kurzem mein Ci. Ich bin voll zufrieden und meine Leute um mich herum auch ! :D
    Wenn man den Willen hat wird auch der Erfolg da sein!
    Bei der EA habe ich nicht einmal eine Stimme gehört, es waren nur Geräusche . Jetzt nach drei Wochen kann ich mich schon in ruhiger Umgebung nur mit dem Ci unterhalten. Auf der Ci Seite hatte ich vor der OP nur 20% sprachverstehen .
    Du darfst dich nicht unter Druck setzen und dich auf das neue freuen !
    Alles wird gut :thumbsup:
    Auch die Wahl N6 mit Aqua+ ist gut. Lass dich nicht beirren!
    Lieben Gruß :rolleyes:

  • Hallo Euli.
    Ich kann die Sorgen verstehen. Bei mir hat es auch vier Jahre gedauert (Du kannst meine alten Beiträge lesen). Jetzt bin ich soweit. Habe im Februar einen Termin zu Voruntersuchungen in Bochum. Ich möchte mehr Lebensqualität. Was hat man denn zu verlieren, eigentlich nur gewinnen. Ich verstehe auf dem rechten Ohr auch fast nichts mehr, habe zwar noch Restgehör, aber was nutzt mir es? Ich bin es einfach leid, vor jedem Gespräch Angst zu haben, ständig nachfragen.
    Ich wünsche dir viel Mut. Angst habe ich auch und Zweifel, aber Hoffnung überwiegt, dass es viel doch wieder vorwärts geht und nicht andersrum.
    Gruß Vanessa

  • Hallo Babsy, Shelti und Bierchen,


    danke schon mal für die Aufmunterung, habe gemerkt wie gut es tut sich mit gleichgesinnte auszutauschen, und hoffe das ich noch mehr Mut bekomme.


    Mir ist Music auch sehr wichtig, es kling jetzt sehr gedämpft, somit dürfte das für mich ein Ansporn sein :) .


    Mein Sprachverstehen rechts mit HG ist null, auch gleich nochmal ein Ansporn ;) .



    Hallo eohr,


    danke auch und für die Info. Mir sind die 3 Hersteller bekannt, ich mag das mit den langen Kabel und ne extra Box am Körper nicht :whistling: .



    Ich habe auch schon seid längerem Tinnitus, recht schon seid 10 Jahre (dieser verschwindet aber ab und zu) und links seid 2 Jahre (immer, bewege ich mich geht der auch mal weg). Kann ich darauf hoffen das dieser mal ganz verschwindet nach dem ci?


    Lieben Gruß Euli

  • Das ist auch wieder bei jedem anders!


    Ich hatte ja oft Tinitus gehabt, wenn ich bei der Arbeit Streß gehabt hatte, oder, wenn sich mein Ohr "gelangweilt" hatte, weil es nichts mehr zu tun gehabt hatte, sprich, was hören konnte.


    Jetzt nach der OP, seit dem ich meinen SP täglich trage, ist mein Tinitus echt weg! 8o ^^
    Mein Ohr hat wieder was zu tun, ich höre was, und abends kann mein Gehirn alles verarbeiten, während ich schlafe!


    Schätze aber, wenn ich wieder ordentlich Streß haben sollte, würde der auch wieder kommen! :whistling:




    Aber es gibt halt auch andere Fälle.
    Es kommt wohl immer ein wenig auf den Menschen selbst darauf an, würde ich sagen.




    Schönen Gruß
    Sheltie

  • Hallo Vanessa,


    danke sehr ich habe mir deine Beiträge durchgelesen. Bei mir haben auch schon vor jahren mindestens 3 HNO Ärzte mich auf einen ci hingewiesen, ich war immer wütend darüber mir zu unterstellen das ich nicht mehr höre, der Ärzt kennt mich doch nicht und daher auch meine Meinung solange ich die Vögel zwitschern höre mache ich kein ci. Dummerweise war ja mein linkes HG der Filter verstopft und das rechte Ohr schon schlechter geworden ist, aber ich schon gar nicht mehr zurecht kam und mir damals auch schon mein Akustiker gesagt hat viel stärkere HG wie meine jetzt sind (Naida IX UP) gibt es nicht und hat auch gesagt als nächstes dann ci. Durch meine Untersuchung in Uni Klinik kiel habe ich mich bestärkt gefühlt. Was bremst mich jetzt nachdem das mit dem Filteraustausch war? Ich glaube ich brauche einen kleinen schubs :whistling: von gleichgesinnte. Und freue mich auch auf die positiven antworten :) .

  • Hi,
    Ich schubse dann auch noch an.
    Neulich hat hier jemand so einen wunderbaren Satz gepostet (karinefresh, Sheltie?), sinngemäß ging der so: Mit einem HG wird es nur abwärtsgehen, deswegen fürchtet man die Anpassungen, mit einem CI wird es i.d.R. nur aufwärts gehen, da können die Anpassungen richtig Spaß machen, und dein Hören wird sich weiter entwickeln.
    Du musst es nur selber wollen.


    Greetz
    Martina

  • Hi Euli,


    ich schubse dann noch mal weiter ;)
    Ich weiß nun nicht, wo und wann Dein Leidensdruck endlich nachgibt.


    Logisch betrachtet sollte man bei annähender Taubheit doch alle Möglichkeiten in Betracht ziehen. Da es nun eine relativ einfache OP ist (unter Berücksichtigung der üblichen Risiken), ist es eig.kein Problem, das Ganze zu "probieren". Man riskiert wenig, kann aber viel gewinnen. Ich jedenfalls werde, wenn möglich (14.01.16 Diagnostiktat in Tü) und wenn's dann keine Schwierigkeiten mit der KK gibt, schnellstmöglich den Weg gehen.


    Die vielen Beiträge hier haben mir sehr geholfen (danke dafür an alle, die in diesem Forum über ihre Erfahrungen schreiben).

    LG Konrad

  • Auch ich versuche mal, Dich in die richtige Ecke zu schubsen :) :


    Was hast Du in Deiner jetzigen akustischen Situation bei nicht mehr ausreichendem Power-HG und den akustischen Qualen denn noch zu verlieren? Nämlich gar nichts!


    Entsprechende Motivation und Lernbereitschaft plus Geduld über längere Zeiträume sowie nicht zu hohe Erwartungen vorausgesetzt; kannst Du eigentlich nur dazu gewinnen!


    So erging es auch mir: Ich musste auch erst einen bestimmten Leidens-Level erreichen, um zu erkennen, dass Ich nun endlich die Kuh vom Eis brechen musste!


    Heute erfreue ich mich an sehr vielen auch wieder neu entdecken Geräuschen sowie einem auch anfangs mühsam "ertrainiertes" für mich sehr zufriedenstellendes offenes Sprachverstehen auch im Störlärm.... Das akustisch wahrnehmbare obere Spektrum liegt derzeit bei 8.000 Hz -- und das, obwohl die erste Implantation wegen meiner neurologischen Grunderkrankung ein Sprung in kalte Wasser war! Weder HNO noch Neurologie haben mir diese positive Entwicklung zugetraut...

  • Hallo und Guten Abend Euli, liebe DCIG - Forum - Leser.


    Es geht zur Zeit um das Thema “ Motivation “ im DCIG - Forum.
    Ich lese mit. Und ich möchte was zu dem Thema beisteuern.


    Motivation brauchen wir CI - Träger von anderen (CI - ´Trägern), weil es oft am Anfang nicht so gut läuft,
    man verzagt, zweifelt an seiner Entscheidung. Dann braucht man Motivation.


    Ich habe meine Motivation bei meinem Sohn geholt, nachdem feststand er bekommt zwei CI,
    nichts mehr ging mit normalen Hörgeräten. Er hat mich motiviert, beeinflusst, es ihm gleich zu tun.
    Ich habe 14 Tage überlegt, dann zu mir voll “ ja” gesagt und alle Untersuchungen fortlaufend gemacht.


    Auf einmal stand der Operationstermin fest. Ich war eisern, da muss ich durch,
    du möchtest doch wieder deine Kinder, Enkel, Freunde, Freundinnen, Bekannte,
    und, und, hören und verstehen.
    Mein Sohn hätte mich ins Krankenhaus gefahren, keine Frage.


    Ich möchte selbstständig sein, das war ich nicht mit meiner Hörbehinderung,
    Telefon, TV, usw. ich verstand nichts mehr.


    Ich bin mit dem Vorstadtbus. mein kleines “ Bündel “ in der Hand am Vortag morgens ins Krankenhaus gefahren,
    Abschlussuntersuchungen, nächsten Tag morgens hinunter, OP, Aufwachraum, hoch ins Zimmer,
    ich war gut drauf entsprechend der Operation.


    Ich fühlte mich so glücklich, zufrieden, Mensch Wilfried, du bist ein Haudegen,
    war doch gar nicht so schlimm.


    Ich habe mich in zwei Jahren hochgearbeitet, durch alle Geräusch- Tonkulissen, wie die meisten hier.


    Ich bereue es, nicht schon früher zum CI gegriffen zu haben, wie mein Sohn jetzt
    nachdem es mit normalen HG kein Sprachverständnis mehr gab.


    Gruß


    Wilfried



    Rechts:
    NEURELEC / OTICON
    Implantat: Digisonic Sp Evo SP: Saphyr Sp Neo
    OP 13/02/2014 Marienhof Koblenz
    EA: 14/03/2014 erfolgreich


    Links:
    taub

  • Hallo, Euli,


    auch ich werde dir noch einen Schubs nach vorne geben.


    Denn ich bin erst seit dem Nov. 2015 implantiert und freue mich immer mehr über meine Hörerfolge.
    Auch ich hatte noch gutes Restgehör im Tieftonbereich, aber von Sprachverstehen war ich schon weit entfernt.
    Da ich mich auch immer mehr in mein Schneckenhaus verzogen habe und im Berufsleben auch nicht mehr#
    viel mit bekam, zog ich es jetzt durch. Man wollte mir auch einreden, ich höre doch noch gut. Gut Hören und
    Gut Verstehen sind zwei verschiedene Bereiche.


    Die OP habe ich ohne große Schmerzen gut überstanden - naja, Nebenwirkung war die Antibiotikagabe -.


    Das CI gibt dir wirklich mehr Lebensqualität.


    Nur Mut.
    Du gewinnst nur, zu verlieren gibt nichts.


    Gruß Karin

    hochgradige Innenohr-Schwerhörigkeit seit Geburt (10 Wochen zu früh) *1957
    hatte 1958 schwere Mittelohrentzündung
    L: HG Phonak Audeo Yes V - OP 19.11.2015 MED-EL Synchrony Flex 24 SP: Sonnet EA: 15.12.2015
    R: HG Phonak Audeo Yes V - OP 10.10.2016 MED-EL Synchrony Flex 28 SP: Sonnet EA: 08.11.2016


    Wir stellen uns vor: "Vorstellung einer Neuen"

    Erfahrungsbericht: "Mein Weg zum besseren Hören"

  • Hallo Euli


    auch von mir einen ganz lieben Schups in die richtige Richtung :whistling:


    Auch ich litt unter einem hochfrequenten Tinnitus, der gemessen bei 80 dB lag. Hervorgerufen durch das abrupte ertauben auf dem besagten Ohr. Meine Ärzte konnten mir auch nicht versprechen, das dieser nach der OP verschwindet aber ich sollte diese Hoffnung nicht aufgeben.
    Nun verhält es sich so, das seitdem ich den Sprachprozessor trage der Tinnitus immer weiter in den Hintergrund gerückt ist und ich ihn heute kaum noch wahrnehme. Und das nach dieser kurzen Zeit schon. 8o
    Leider habe ich es hier auch schon umgekehrt gelesen. Jemand der nie ein Tinnitus hatte bekam kurz nach der OP selbigen. Das sind also Dinge, die man nicht beeinflussen kann - aber ich Denke die Ärzte werden ihr Möglichstes tun, um jegliche Risiken so gering wie möglich zu halten.


    Hab vertrauen zu den Ärzten und zu Deiner Entscheidung... Keiner von uns kann Dir diese Entscheidung abnehmen. ;(
    Ich für meinen Teil kann Dir nur sagen: Ich würde meine OP jederzeit wieder machen lassen und bin froh, das ich die Möglichkeit dazu bekam. Das die KK die Kosten übernommen hat und ich nicht so lange auf meinen OP Termin warten musste. Auch wenn ich nur seit knapp 2 Jahren einseitig ertaubt war, ist es doch eine sehr große Belastung für mich gewesen.


    Ganz lieben Gruss Babsy :thumbup:

  • Hallo Euli


    Du kannst ja selber entscheiden welches Ohr du machen lässt. Wenn du sagt das hören mit dem linken Ohr ist mit HG so gut dann, lass doch das rechte Ohr machen. Nach der Op kannst du ja weiterhin auf dem nicht operierten Ohr dein Hg weiter tragen.
    Wenn du dir aber selber nicht ganz sicher bis ob du willst oder nicht kannst du ja immer noch den Op Termin verschieben. Selber hinter der Sache stehen ist wichtig, denn sonst endet das ganze in Frust wenn es nicht so läuft wie man erwartet hat.#


    lg
    franzi

    MedEl Synchrony -Sonnet CI 30.9.2014
    EA 27.10.2014
    links. Cochlear 512 10.11.2010
    EA 6.12.2010
    re-implantation 9.5.2011
    EA 14.6.2011

  • Guten Morgen ^^


    hab gestern vorm Schlafen gehen die restlichen Beiträge gelesen


    ich muss sagen WOW :thumbsup:


    ich bin froh in diesen Forum beigetreten zu sein, es ist ein ganz anderes Gefühl als vorher als stille Mitleserin. Man fühlt sich als wenn mir jeder auf die Schulter geklopft hat und gesagt hat das packst du. Ich konnte gestern natürlich von den positiven Eindrücken nicht gleich einschlafen, man sagt ja immer schlaf eine Nacht drüber.


    Heute bin ich mit anderen Augen aufgewacht, bin wieder da wo ich im Dezember war, hab Ihr mich jetzt in die richtige Richtung zurück geschubst ;) . Ich habe mich entschieden, ja ich will das jetzt wirklich, ich habe echt nicht mehr zu verlieren. Man darf wohl nicht ZU VIEL darüber nachdenken (das hatte ich wohl über Weihnachten / Neujahr).


    Danke an allen und nur Mut ihr stillen Mitlesern, tritt ein es hilft wirklich, man fühlt sich nicht mehr allein.


    Werde jetzt um die Impfung kümmern und einen Termin für die OP abklären. Melde mich natürlich wieder :)


    LG Euli