Posts by Sheltie

    Hallo, und Herzlich Willkommen hier!



    Zur Klinikwahl kann ich wenig beisteuern.

    Wenn Du eh auf der Suche bist, dann schau Dir auch das Nachsorgekonzept an.

    Ansonsten kann man nur raten, daß DU Dich wohl und gut aufgehoben fühlst. Denn das ist bei der OP schon einmal die halbe Miete.

    Nützt ja nichts, wenn es auf Blatt Paper die "Beste Klinik der Welt" ist, und Du Dich schlecht behandelt fühlst.




    Wegen dem hier


    und sie beide sind nicht zufrieden und kommen schwer zurecht.

    sollte man schauen, was genau damit gemeint ist.

    Womit kommen sie schwer zurecht? Mit dem Hören, generell mit dem Handling?

    Und, wichtig ist auch, wie gut konnten sie vorher hören, war Sprachverstehen vorhanden gewesen, oder waren sie vorher eher als "taube Menschen" unterwegs gewesen. Das alles spielt eine große Rolle!

    Ebenso, wann war die OP, und befinden sie sich noch in der Reha mit Hörtraining, und müssen noch weitere, neue Einstellenungen gemacht werden?


    Ich will nichts schönreden, oder Probleme klein machen.

    Wenn man selbst sich in der Findungsphase befindet, oder auf der Suche nach der geeigente Klinik ist, dann sollte man schauen, daß man nicht nur die reinen positiven Berichte zu lesen / zu hören bekommt, sondern auch die negativen von manchen Patienten mitbekommt! Das hilft dann beim Diifferenzieren.


    Wenn es möglich ist, dann lade doch die beiden CI Träger zu einem Kaffee ein, oder Ihr trefft Euch irgendwo, und dann sprecht Ihr über das Ganze. Das ist zwar keine Selbsthilfegruppe, aber trotzdem sprichst Du da mit den Leuten, die diesen Weg schon gegangen sind.


    Und ich hoffe, auch das Forum hier kann Dir, so gut es im Rahmen der Möglichkeiten geht, weiter helfen!

    Mein Ohr fühlt sich an wie ein Fremdkörper, ist taub und noch geschwollen und steht etwas ab. 🙈

    Auch die Stelle an der wahrscheinlich das Implantat sitzt, ist noch gut geschwollen.

    Ansonsten sieht die Naht gut aus.

    Das ist auch der Grund, wieso manche Kliniken mit der EA bis zu vier Wochen warten.

    Mener Meinung nach braucht es auch in etwa diese Zeit.

    Ist aber sicherlich auch von Mensch zu Mensch etwas unterschiedlich.


    Ich hatte auch fünf Tage den Druckverband gehabt! Der kam erst am Morgen vom Entlassungstag ab, ansonsten gab es jeden Tag einen frischen Druckverband.


    Ich hatte bei der EA noch eine leichte Schwellung hinterm Ohr gehabt, wo auch die OP Stelle war.


    Das Ohr selbst hat noch eine Weile sich "fremd" angefühlt, aber das wurde mit der Zeit einfach so nach und nach besser, bis es dann "plötzlich" komplett weg gewesen war.

    Hallo und Herzlich Willkommen hier!




    Bei der Neuanschaffung von Hörgeräten konnte ich wenigstens vor der Entscheidung einige Modelle testen

    Testen, wie man es so vom HG kennt, ist natürlich nicht möglich.

    Wohl aber kann man beim Vorab-Gespräch mit der Klink sich die entsprechende Modelle aller Fabrikate, die operiert werden, zeigen lassen. Man kann sich sogar die Implantate anschauen, betasten, und die SPs ans Ohr halten und auf diese Weise schon mal bißchen vorfühlen, wie es sich anfühlt.




    Alles gute für sie OP!

    Cochlear hat fürs Telefonieren allerdings den Telefonclip im Angebot.

    Damit funktioniert sehr wohl Hören und Sprechen, während sogar das Handy in der Tasche bleiben kann.

    Ich habe zwei CIs, da funktioniert sogar das Stereohören.

    Ob es auch mit dem Resound HG zusammen ähnlich funktioniert, weiß ich nicht, weil mir dazu die Erfahrungswerte fehlen.



    Ich nehme lieber den einfachen, und für mich schnelleren Weg, indem ich meinen SP auf "T" stelle und dann den Hörer an die Induktionsstelle vom SP halte.

    Bei Med-El spekuliere ich darauf, dass in den nächsten zwei Jahren ein schmalerer und besserer SU herauskommt (Upgrade

    Ich will Dir ja nicht die Hoffnung nehmen, aber wenn Du erst frisch einen SP bekommen hast, und dieser funktioniert sehr gut, dann glaube nicht, daß Du schon zwei Jahre danach einen Neuen bekommen kannst, auch wenn dieser optisch Deiner Wunschvorstellung am nächsten kommt, als der aktuelle.


    Diese Dinger kosten nicht gerade wenig Geld, wieso soll die Krankenkasse bereitwillig so viel Geld ausgeben wollen? Vor allem dann, wenn der aktuelle och sehr gute Dienste leistet? Das macht einfach keinen Sinn!


    Es kann sogar sein, daß man eine Charge komplett überspringt, wenn man ein neues Gerät bekommen darf.

    Studiokopfhörern ist so gedacht, dass die extremst groß sind von der Fläche und daher auch dei SU überdecken

    Wenn Du nur von den SUs ausgehst, dann mag dies evtl noch hinhauen.

    Vergiss aber nicht, wo die SUs nach der OP sitzen könnten. Meist sitzt die Spulenverbindung vom CI nicht so dicht am Ohr.


    Würde man sich für ein HdO Gerät entscheiden, ist der SP dann tatsächlich am Ohr, und das Kabel mit der Spule führt davon weg.

    Das SU sitzt dann direkt auf der Stelle von der Spulenverbindung.


    Auch wenn ein operierender Arzt dies so nah wie möglich ans Ohr machen könnte, sollte es die Kopfform zulassen, so muß er trotzdem berücksichtigen, daß man später mal zu einem anderen Gerät wechseln könnte - und dann wäre es nicht so gut, wenn Spule und HdO Gerät sich gegenseitig im Weg wäre.

    kann und das Ohr

    Rechne lieber damit, daß dies nicht so gut klappen könnte.

    Also mit einem SU. Mit einem HdO Gerät könnte es noch klappen.



    Und nein, ich will Dich nicht zu einem anderen Gerät überreden, oder so.

    Bleibe ruhig bei Deinen SUs, wenn sie Dir am besten gefallen! Du wirst halt nur anders überlegen müssen, wenn Du gewisse Lösungen überdenkst.


    Falls es Bilder von SUs an Menschenköpfen gibt, egal ob in Prospekte oder im Net. Schau sie Dir mal genau an, wo diese in der Regel sitzen!


    Bei mir sitzt die Magnetbindung für eine Spule genau eine Daumenlãnge über der Ohrmuschel, bißchen leicht nach hinten.



    Wenn Du dann planst, diese Kopfhörer dann etwas höher, quasi halb auf den Ohren zu tragen, so könnte das anfangs, und mit jedem neuen Kopfhörer schon unangenehm drücken, bißchen schmerzen.

    Hallo, und Herzlich Willkommen hier im Forum!



    Zu 1) da halte ich mich lieber raus! Die Entscheidung wirst Du ganz alleine treffen müssen!



    zu 2) das ist individuell. Meine Freundin konnte sofort bei der EA was hören und auch verstehen. Ich hatte nur Gedudel gehabt. Daraus hat sich dann alles entwickelt.

    Ich glaube, wer bis kurz vor der OP nicht nur was gehört hatte, sondern auch was verstehen konnte, wird auch mit dem CI was verstehen können! Denn das ist "nur" Erinnerung, auf die das Gehirn zurückgreifen kann.

    Nur am "neuen Klang" wirst Du Dich eventuell erst gewöhnen müssen, bevor es sich normal, ja sogar "nataürlich" anhören wird.


    zu 3) das kommt wohl auf die Person an. Was vorher gut geklappt hat, könnte mit dem CI genauso gut klappen, wenn man darauf hinarbeitet. Dann ist es halt ein Ziel und dann sollte man auch was dafür tun.




    Der beste Tipp, den ich Dir geben kann: erwarte nicht zuviel! Lausche in Ruhe, gib Dir Zeit und übe gezielt. Dann sollte es prima klappen!

    Du sagtest 2-3 Wochen danach hast du halbwegs wieder was gehört, wie lange war denn die "Schonfase" im Unternehmen von dir?

    Die HNO Ärtzin hatte mich nicht krank geschrieben. Also war ich 15 Tage nach der OP wieder auf Arbeit gewesen. Die EA war ab da ja erst in vier Wochen gewesen! Und ab da, nachdem das Gedudel endlich weg gewesen war, fing so langsam das Sprachverstehen nach 2 - 3 Wochen an.


    Bis dahin: Für interne Meetings hatte ich meine FM Anlage für das andere Ohr, und meine Kollegen haben sich so hingesetzt und gesprochen, daß ich auch was mitbekommen habe. Sie hatten wirklich Geduld mit mir gehabt, und auch mal wiederholt!

    Aber ich habe auch einen Job, wo ich viel alleine arbeiten kann.

    Ich stanze - für meine Kollegen praktisch, weil es dort laut ist - , ich säge, ich mache Siebdruck, ich bestücke Platinen.

    Für all das reicht es, wenn ich weiß, daß ich Projekt xyz machen muß, und meist gibt es Pläne dazu. Ich muß nicht zwangsläufig mit anderen Menschen reden.

    Auch, wenn wir uns ab und an mal unterhalten haben, wenn auch kurz, und immer so, daß ich eben auch vom Mund ablesen konnte.

    Hi, kommt auch ein bißchen auf die Arbeit an. Und auch noch, wie human Dein Chef, bzw. wie gut das Verhältnis mit Deinen Kollegen ist. Wenn alles paßt, dann kann man diese Zeit gut überbrücken, und zwar gemeinsam, bis das mit dem Hören wieder besser wird.

    Wenn Du in einem Beruf bist, wo Du viel mit anderen Menschen, Kunden, Schüler kommunizieren, oder gar telefonieren mußt - dann dürfte das schwierig werden.

    Wenn Du "nur" arbeiten mußt, sei es Maschinen betätigen, oder am Arbeitsplatz was machen kannst und nicht unbedingt viel reden, dann sollte es möglich sein. Weniger Ablenkung bedeutet auch effizienter Arbeiten.


    Bei mir war das auch so gewesen. Ich mußte in dieser Zeit nicht ans Telefon, das haben die Kollegen dann gemacht.

    Es gab nur ruhige Gespräche, alleine, in einem ruhigen Raum, und natürlich mit Mundbild. Und es gab immer einem Plan, was bei unserer Arbeit allen lieber ist. Ich konnte mich dann einfach an den Plan halten, dies in Ruhe abarbeiten, und so nebenbei im Alltag "hören lernen".




    Wie schnell man was verstehen kann, ist individuell.

    Ich habe schon zwei, drei Wochen nach der OP was verstehen können, aber es klang noch eben komisch, noch nicht ganz richtig. Das kam erst mit der Zeit, nach weiteren Einstellungen, Übungen und "Gehirn-Anpassung".

    Eigentlich fühle ich mich dort sehr gut aufgehoben.

    Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt!


    Was nützt es mir, wenn ich zu einer Klinik gehe, die die beste Bewertungen hat, oder von denen mir andere Leute vorschwärmen, und ich selbst so ein komisches Gefühl habe?

    Nichts!

    Das eigene Wohlbefinden spielt auch eine große Rolle!



    Weiß Du denn schon, wie das Konzept nach der OP aussieht?

    Haben sie ein angeschlosssenes CI Zentrum - wobei es ja auch bei jeder Klinik wieder anders genannt werden kann - mit Logopäden, Techniker?


    Klein bedeutet ja nicht immer schlecht.

    Genau!

    Ich gehöre zu den Leuten, die früh mit dem Musik Training angefangen haben ;)

    Denn MIR war das wichtig gewesen!


    Ich höre gerne und sehr viel Musik!

    Brauche es auch für meine Hobbies!





    Der Punkt aber ist das niemand sagen kann wie es sich dann für dich oder mich anhören wird.

    Genau so ist es!


    Ich denke mir auch, daß es sehr viel mit der eigenen Hörbiographie zu tun hat!

    Wie hört man jetzt?

    Was ist einem wichtig?

    Worauf achtet man selbst, egal ob bewußt oder unbewußt?

    Das fließt alles mit rein, wenn man mit dem CI neu hören lernt.


    Denn, erst will man ja das "Alte" zurück haben.

    Klappt dies ganz gut, dann ist man bereit, nach neuen Zielen umzusehen. Das könnte zum Beispiel das Telefonieren sein. Auch das ist für manche schon eine Art Königsdisziplin, und das, obwohl es anderen so leicht fällt.


    Auch hier glaube ich herausgelesen zu haben das es auch viel an jedem selber liegt wie viel Mühe und wie viel Stunden man mit üben verbringt.

    Ja, das kommt noch dazu.

    Wichtig ist erst einmal die realistischen Ziele.

    Dann merkt man, wie gut es klappt, oder ob es schon recht hart werden könnte.

    Danach lassen sich neue Ziele aufbauen, auf die man hinarbeiten kann!

    Keine Ahnung, ob man "gebunden" ist.

    Da ich zufrieden bin mit der Klinik und dem dazugehörenden CI Zentrum und deren Form der Nachsorge, gehe ich gerne einmal im Jahr dahin. Das gehört ohnehin zum Paket dazu, und sie würden mir auch helfen, sollte es Probleme mit der Krankenkasse und so geben.

    Die haben da einfach ein Konzept. Das kommt mir gut durchdacht vor, und bieten sogar Seminare, Kurse an, wie Tanzen, Musik machen, und so weiter, alles für CI Träger.

    Und von der Fahrtzeit geht es auch noch ganz gut.



    Andere Bekannte von mir müssen nach H fahren. Da sie aus dem gleichen Kreis kommen wie ich, und sie mir erzählt haben, wie lange sie deswegen unterwegs sein müssen - puh! Da ist es mir schon wichtig, daß die Klinik auch in meiner Nähe liegt, denn man muß ja gerade nach der OP noch oft zur Reha hin. Dort wird es ambulant gemacht, was mir auch gut in den Kram gepaßt hatte!

    Bezüglich des Klangs ist es nach wie vor so, dass einem kein 🐷 sagen kann was besser ist.

    Wie denn auch?

    Ich bin beidseitig mit Cochlear versorgt, meine Freundin mit Med-EL.

    Wir sind beide hochzufrieden mit unserer Entscheidung und würden es auch nicht anders haben wollen.


    Andere CI Träger sind es nicht.

    Hierbei geht es dann nicht darum, wer mehr "Recht" hat!



    Ich werde zum Beispiel nie sagen könne, ob ich mit Med-EL besser gefahren wäre, ob ich damit noch zufriedener geworden wäre, wie ich es mit Cochlear aktuell bin. Ebensowenig wird es meine Freundin anders herum sagen können.


    Und die Unterschiede beim Hören zwischen uns, worauf ich besser reagiere, und meine Freundin nicht, oder anders herum, die gab es auch schon zu reinen HG Zeiten. Das ist nicht rein Geräte - abhängig, sondern auch in unserem Wesen verankert.


    Auch Du hast schon gewisse Hörerfahrungen gemacht. Jetzt schon! Dein Leben besteht doch aus gewisse Punkte, worauf Du achtest, und Dinge, die Dir nicht so wichtig sind. Das wird sich ja auch nach der OP nicht ändern. Du wirst gezielt darauf achten! Egal, ob es nun AB, C, oder M wird, Du wirst diese Punkte abklappern und auf Dein Ziel hinarbeiten.

    Du kannst nur den Klangunterschied zwischen dem HG, welches ja mit der Zeit ohnehin schlechter geworden ist, und dem CI wahrnehmen, vergleichen und Deinem Gehirn "zwingen", die Geräusche richtig anzupassen. Die fehlenden Frequenzen, die Du jetzt schon hast, die werden mit dem CI wieder vorhanden sein. Auch das "verfälscht" Dein Hören. Das ist ja der Grund, wieso wir anfangs mit dem CI eventuell alles deutlich höher wahrnehmen, als wir es jetzt gewohnt sind.




    Und die anderen CI Träger, die eben nicht zufrieden sind, werden es auch nicht sagen können, ob sie mit einem anderen Model besser gefahren wären.





    Du erwechst so ein bißchen den Eindruck, als ob Du die absolute Kontrolle haben möchtest. Keine Sorge, ein bißchen verständlich ist es schon!

    Bis zu einem gewissenen Punkt ist es ja auch okay, sich zu informieren. Wenn man interessiert ist, wie die Technik funktioniert, kann man sich einlesen. Oder wenn bestimmt Philosophien interessanter, für einen deutlich passender klingen. Wenn man mehr auf bestimmte Optik steht, kann man sich davon leiten lassen. Und so weiter.


    Nur, ab einem gewissenen Punkt wirst Du den Ärzten vertrauen müssen. Sobald Deine Entscheidung getroffen wurde, welches CI es nun werden soll, und Du wirst diese ja auch nicht ohne guten Grund getroffen haben!, ab da wirst Du die Ärzten einfach machen lassen müssen. Es kann durchaus sein, daß während der OP kurzfristig eine andere Entscheidung getroffen werden muß. DAS kannst Du vorab klären, ob Du das überhaupt willst - bzw., wie es dann, sollte es eintreffen, weiter gehen soll.


    Gerade die äußeren Geräte, Du kannst ja nur noch die aktuell auf dem Markt befindlichen SPs anschauen, gegeneinander vergleichen und ans Ohr halten. Doch Du wirst nicht unter Kontrolle haben, wie diese sich ja mit der Zeit ändern werden. Alle paar Jahre kommt ja was Neues auf dem Markt. Man muß es nicht immer sofort nehmen, kann auch mal eines in der Reihenfolger überspringen. Aber Du hast keinen Einfluß darauf, was sich die Designer sich so an Neuheiten, Formen, Baugrößen, und was auch immer sich ausdenken. Was jetzt so schön schlank, klein, besonders geformt ist, könnte beim nächsten Modell etwas "plumper" ausfallen, bis es dann - hoffentlich - wieder besser geformt abermals als nächstes Modell auf dem Markt gebracht wird.




    Keine Sorge, Du machst das schon!


    Alles Gute bei Deiner Entscheidungsfindung!

    Ich habe auch Schuhe mit Plastiksohlen, ja. Immer wieder Erden wird im Schulalltag schwierig. Also muss eine andere Lösung her.

    Würde mit einem Schlüssel in der Hand schon ganz einfach gehen.

    Schlüssel kurz gegen metallisches dippen, und dort entlädt sich dann auch alles.

    Vorteil, der Schmerz fällt weg! Denn es entlädt sich ja deutlich sichtbar am Schlüssel.


    Was auch helfen müßte, aber ich nicht weiß, ob es bei Dir im Klassenraum (habt Ihr eine Klimaanlage?) überhaupt umsetzbar ist, wäre für mehr Luftfeuchtigkeit zu sorgen.

    In normalen Räumen, ohne Klimaregelung reicht es ja oft, Wasser an den Heizungen zu hängen.


    Bei einer Klimaanlage müßte man schauen, ob diese neben der Temperatur auch Luftfeuchte regeln kann.

    Du selbst könntest Dir eventuell bestimmte Arbeitsschuhe, oder wenn Du darfst, "Pantoffeln" besorgen, wo dieses gelbe ESD Logo drauf ist. Das sollte Dir hoffentlich auch ein wenig helfen.

    Mein Umfeld bemerkt das schon sehr und sie haben sich sehr für mich gefreut, dass das CI für mich eine Option ist.

    Kurz noch was dazu!

    Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, daß man mit CIs besser, viel mehr wieder was hören kann, als mit den HGs in den schlechtetesten Hörzeit überhaupt. Jedenfall ist es bei mir so. Eine deutliche Steigerung, sagen alle in meinem Umfeld, daß ich wieder mehr mitbekomme, manchmal sogar zuviel - nach deren Meinung 8o


    Aber man ist trotzdem immer noch Schwerhörig!

    Und es wird auch immer noch Situationen geben, wo man nachfragen muß, oder was nicht mitbekommen hat, warum auch immer.




    Was mir so auffällt, daß das ahnungslose Umfeld die CIs praktisch als "normalhörend", und das offensichtlich sofort, direkt nach der OP ansehen. Da sollte man vorsichtig einen Riegel vorschieben.

    Selbst wenn CIs zum HGs eine deutliche Verbesserung darstellt, so gibt es trotzdem noch unüberwindbaren Hörhürden.




    Ansonsten, viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung und alles Gute für die OP!