Posts by Sheltie

    Hallo Ihr Lieben!


    Ein paar von Euch nutzen ja das Bellman & Symfon System für Zuhause.


    Für diejenigen unter Euch, die Eltern, oder gar Großeltern sind, und den Babyruf-Sender besitzen, habe ich mal eine echt ungewöhnliche Frage, vor allem, wenn Ihr auch Hundehalter seid: könnt Ihr mir sagen, ob das Ding auch anschlägt, sobald ein Hund in der Nähe der Anlage bellt?

    Oder reagiert es wirklich nur auf Babygeschrei, bzw. wenn das Kind weint?

    Glückwunsch zur überstandenen OP und einen guten Heilungsverlauf!



    Ich könnte mir vorstellen, daß es kein MRT jetzt mehr gibt, sondern eher ein normales Röntgen, oder gar CT stattfinden wird ;)

    Immerhin will man sich doch nicht durch starke Magnete die erfolgreiche OP wieder versauen. 8)




    Erhole Dich gut!

    Wie lange Akkus halten können, ist immer ein bißchen wie in eine Glaskugel schauen.

    Neben der Energie, die benötigt wird für Deine ganz persönliche Einstellung spielt auch Deine Schwarte eine große Rolle ;)

    Es kann durchaus sein, daß das gleiche Gerät mit der identischen Einstellung bei der Person A 21h Energie hat, und bei Person B nur für 17h.

    Es gibt so viele Variationen, die eine Rolle spielen!

    Herzlich Willkommen hier im Forum!



    Meistens haben die operierenden Kliniken ein eigenes Konzept, wie die Behandlung nach der OP aussehen soll.

    Das wird überall anders gehandhabt.



    Bei meiner Klinik ist es so, daß es ein angeschlossenes CI Zentrum gibt, wo man dann - anfangs - wöchentlich erscheinen soll. Da wird eine ambulante Reha bevorzugt, man kann jederzeit zum Techniker und Änderungen in seiner Einstellung vornehmen lassen, bzw. die zuletzt gemachte wieder rückgängig machen lassen, und man hat seine Sitzungen mit dem Logopäden. Logopäde und Techniker arbeiten auch Hand in Hand. Neben den persönlichen Eindrücken der Patienten, können auch die Logopäden sagen, wo die Probleme beim Hören liegen, so daß der Techniker genau weiß, an welche Stellschrauben er drehen muß.

    Das Ganze wird in der Regel für zwei Jahre und ca. 20 Termine bewilligt.

    Und die jährlichen Nachsorge findet dort ebenfalls statt.

    Da ist es schon praktisch, wenn die Distanz zur Klinik nicht allzu groß ist.



    Andere Kliniken nehmen ihre Patienten stationär auf, oft wohl nur für einige Tage.
    Keine Ahnung, ob es auch Wochenmodelle gibt.

    Machen dann alles, was am CI gemacht werden muß, und dann gibt es wieder eine Pause bis zur nächsten Sitzung.

    Keine Ahnung, wie es da mit einem Logopäden gelöst wird!




    Dann gibt es halt noch so Möglichkeiten - ich weiß nicht, ob die Kliniken das auch so direkt kommunizieren, und ob es so eine Art "Zusammenarbeit" besteht - wo der Patient nach x Wochen nach einer OP dann zur stationären Reha zu einem der oft hier namentlichen genannten CI Reha Einrichtungen geht. Das findet ja oft in einem Block von mehreren Wochen, plus der Möglichkeit zur Verlängerung statt.


    Es hat alles seine Vor- und Nachteile.

    Kommt immer auf dem Patienten an!


    Aber es sollte in der Regel vorab schon mal mit der Klinik geklärt worden sein, so daß der Patient bei der Wahl des Krankenhaus schon weiß, was danach kommen wird, also wie die Zeit nach der OP ablaufen soll.

    Also, ich weiß noch, daß ich mich recht fit nach der OP gefühlt habe.

    Trotzdem merkte ich bei meinen Gassirunden, wie schnell ko ich wurde, und das, obwohl mit den Hunden spazieren zu gehen nicht unter "anstrengend" fällt.

    Das ist für mich Entspannung pur, und ich kann meine Seele baumeln lassen.


    Trotzdem mußte ich zum Anfang meine Runden kürzer halten und habe mich langsam gesteigert.

    Übertreibe lieber nicht!

    Schone Dich etwas!

    Auch wenn die Beutel sich nicht so schwer anfühlen sollten, so kann es für Deinen frisch operierten Körper doch zu viel gewesen sein.

    Ebenso Deine Action.

    Nicht umsonst heißt es ja, daß wir in den ersten vier Wochen nichts (schweres) heben sollen.



    Guten Heilungsverlauf und schone Dich ein bißchen!

    Ist schon ein wenig komisch. Jetzt, wo das Hören auf der rechten Seite komplett weg ist, merke ich, dass das wenige, was ich da gehört habe, doch fehlt.

    Ja, auch wenn das wenige nicht mehr "gut genug" war, so hatte man es doch gehabt, und merkt erst beim absoluten Verlust, daß man es doch irgendwie "geschätzt" hatte - zumindest es gewohnt war.


    Egal, wie schlecht wir auch hören - denn ohne Grund sind wir ja keine Kandidaten für ein CI - die "Fähigkeit" trotz ohne HG noch was an Geräuschen hören zu können war ja da gewesen, so sollte man die "plötzliche Taubheit" nach der OP einfach nicht unterschätzen!




    Ich wünsche Dir einen guten Heilungsverlauf!

    Und daß die EA ein Erfolgserlebnis für Dich wird!

    Kann man nicht so sagen, also nicht pauschal.

    Das hängt immer vom CI Träger selbst und halt eben der Nachsorge vom CI Zentrum ab.


    Manchmal merkt man ja schon recht schnell, daß es nichts werden kann - wenn man ohnehin schon jahrelang Erfahrung damit hat.

    Manchmal sollte man nicht so schnell die Flinte ins Korn werfen, nur weil es sich jetzt und den nächsten zwei, drei Tagen noch so "komisch" anhört, denn es kann durchaus sein, daß ab dem nächsten Tag dann doch "plötzlich" besser wird.

    Manchmal ist so eine Änderung im Hören so ein schleichender Prozeß. Wenn es einem dann so plötzlich auffällt, fragt man sich auf einmal, WANN das wohl passiert sein mochte? Dann hat man dies nicht mitbekommen.


    Gut ist es, eine Art Hörtagebuch zu schreiben.

    Darin kann man sich alles notieren. Wenn man selbst müde ist - harter Arbeitstag, laute Umgebung, was weiß ich - dann kann sich der Klang schon mal "verschieben". Das hilft dann beim Verstehen, wieso es so ein "schlechter Hörtag" war.

    Neue Einstellung am Tag X - ab wann wurde es mit dem Hören besser? Generell nach y Tagen? Dann würde ich das mal im Auge behalten wollen, und ab da erst genauer schauen, wie es sich mit dem Hören weiter entwickelt.

    Wie klingt es? Alle Eindrücke genau beschreiben, ebenso die Änderungen, falls es welche gab! Damit kommt der Techniker gut weiter und kann Dir viel besser helfen.




    Ich kann Dir nur raten, kommuniziere mit Deinem Zentrum, mit dem Techniker.

    Dann kann man sich auf was anderes einigen, einen komplett persönlichen Rhythmus.

    Aber die Geräusche sind noch nicht wirklich hilfreich. Es hört sich irgendwie alles blechern und verzerrt an. Also wie ein kaputter Lautsprecher. Ich hatte doch so ein bisschen die Hoffnung das ich nach der eigentlich kurzen Taubheit mehr, bzw. besser hören könnte. Eigentlich wurde hier im Forum ja oft genug geschrieben, dass es eine weiter, anstrengender Weg zum neuen Hören ist.

    Nun ja, von einem normal-natürlichen Ohr zu einem künstlichen Ohr umzuschwenken ist schon mal ein großer Unterschied - gerade für einen Normalhörenden!

    Das sollte man schon nicht vergessen!

    Aber das kann das Gehirn mit der Zeit selbst ausgleichen, bzw. sich anpassen.


    Was aber auch sein kann, daß Du, obwohl Du bisher normalhörend gewesen wars, trotzdem schon einige Frequezen "verloren" gehabt hattest, die sind mit dem CI wieder da. Das wirkt sich auch auf die neuen Höreindrücke aus!



    Ja, oft ist die kurze Taubheit der Grund, wieso man schnell wieder was hören kann.

    Aber, vier, fünf Monate sind nun einmal auch vier, fünf Monate ;)

    Was man auch nie vergessen sollte: Hören ist nicht unbedingt gleich Verstehen!

    Und Du scheinst ja schon was Hören zu können, und - wenn Du mitliest - kannst Du sogar was verstehen!

    Also deutlich mehr, als jemand, der beim ersten Aktivieren vom SP nur Glockenklang, Piepen, Geduldel, oder sogar nur Schwingungen und ähnliches wahrnehmen kann ;)

    Der Rest muß sich erst noch einpendeln!



    Ja, Geduld ist hierbei immer DAS Zauberwort ;)

    Bleibe einfach am Ball und gib nicht auf! Dann kommt der Rest fast schon wie von allein. ;)


    Was mich auch wundert, ist das aktuelle Vorgehen meiner HNO Praxis. Nach meiner Erstanpassung passiert nun 3 Wochen lang nichts. Mein Gehirn soll sich erstmal an die neuen Eindrücke gewöhnen.


    Wie liefen bei euch die ersten Tage und Wochen nach der Erstanpassung?

    Da handhabt jede Klinik wohl anders. Alle haben sie ihre Konzepte, die ja nicht grundlos vorhanden sind, und die bisherige Erfolge scheinen ihnen ja Recht zu geben.

    Man darf ja auch nicht vergessen, daß das Gehirn auch ein bißchen die Zeit braucht, um sich an das Neue zu gewöhnen. Würde man dann ständig die Einstellungen ändern, und Input verschieben, stiftet man ja nur Chaos. Das will man ja auch nicht.

    Manchmal kann schnellere Änderungen gut sein, manchmal sind sie "Gift".

    Manchmal kann das Warten auf die nächste Einstellung auch der falsche Weg sein, weil die aktuelle wirklich "Bockmist" ist.


    Als Patient, vor allem wenn man ungeduldig ist, neigt man ja schon mal dazu, viel zu schnell zu wechseln, und versäumt dann somit, ein wirklich gutes Programm für das eigene Hören zu "überhören" und es wird dann zu schnell weggeschaltet, was auch nicht der richtige Weg sein kann.


    Gegenüber dem normalen Hören kann ein CI sich nur blechernd, nach Mickey Mouse, oder Roboter klingen. Da muß das Gehirn aktiv werden.

    Dann kommt noch hinzu, daß bestimmte Sachen nicht viel zu früh aktiviert werden kann / soll, weil es sonst zu laut, zu extrem, zu "zischig" (s, ss, sch, ß) klingt, oder hohl, wie wenn man unter Wasser ist, und so weiter.

    Manches kann, und sollte man eventuell auch schnell korrigieren, und manchmal lohnt es sich tatsächlich, ein wenig damit zu warten.



    Du hast ja noch eine gute Seite, oder?

    Diese kann Dir auch beim neuen Hören helfen. Praktisch der CI Seite "zeigen", wie es richtig klingen soll.

    Da also einfach mal nur im Alltag herumgehen, und manchmal bewußt, oft einfach nur unbewußt lauschen.




    Wenn es absolult nicht hinhauen sollte - das wirst Du dann nach einer Woche merken, dann würde ich mal schauen, ob es nicht doch mit einem früheren Termin klappen könnte.

    Wenn es einigermaßen erträglich ist, fahre nach dem Konzept Deiner Klinik weiter. Du kannst dann bei der nächsten Kontrolle genauer sagen, was "doof" oder "komisch" klingt, und dies auch genaurer definieren. Damit kann der Techniker wieder arbeiten und gezielte Anpassungen vornehmen.






    Mein CI Zentrum macht es so, daß es gerade am Anfang eher eine wöchentliche Sitzung gab. Nicht immer zwangsläufig mit Besuch bei einem Techniker verbunden. Da wird nachgefragt, ob es gut läuft, schon mal die Einstellung für eine weitere Woche gelassen, nur die Lautstärke angehoben, oder gar gesenkt.

    Es sei denn, es wird gesagt, daß man damit überhaupt nicht klar kommt, oder vieles auch nach einer Woche immer noch so merkwürdig und "falsch" klingt, dann wird was geändert.

    Oder wenn Hinweis vom Logopäden kommt, die merken ja in ihrer Sitzung auch, was noch nicht so gut läuft, oder was in der Woche zuvor deutlich besser war.




    Ich wünsche Dir weiterhin auf Deiner Hörreise viel Spaß und gutes Gelingen!

    Und viel Geduld ;):)

    Ich wünsche Dir alles Gute für die anstehende OP, und drücke Dir ganz doll die Daumen, daß diesmal alles glatt laufen wird!

    Ja, sie kennt diese Person.

    Ist ja aus ihrem Umfeld.


    Ich persönlich finde so was echt heftig!

    Von kleinen Kindern kann man nichts anderes erwarten, sie reagieren eben, wie halt Kinder so sind.

    Aber von einem Erwachsenen sollte man schon erwarten können, daß sie wissen, daß bestimmte Dinge einfach nicht gehen. So ein "Scherz" kann auch mal nach hinten losgehen.

    Die Frau hatte mir erzählt, daß ihr bei dieser Aktion so schlecht geworden war, daß sie sich sogar übergeben mußte.

    Ich glaube, ich an ihrer Stelle wäre enorm sauer auf diese Person gewesen!

    Herzlich Willkommen hier im Forum!

    Dein "Einstieg" zum CI ist schon heftig!

    Klingt ja fast nach einem "Knalltrauma".


    Ich hab bei der letzten Nachsorge eine normalhörende Frau kennengelernt, die auch gerade erst ihren CI bekommen hatte. Sie erzählte mir, daß sie ganz plötzlich ertaubt ist, weil eine andere Person es wohl lustig fand, auf zwei Fingern zu pfeifen, sehr laut, und zwar direkt in das Ohr von der besagten Frau.

    Zack, Bumm - Gehör auf dieser Seite weg.



    Ich drücke Dir die Daumen, daß Dein Leben nun mit einem CI nun deutlich besser wird!

    Hallo und Herzlich Willkommen hier im Forum.



    Ich verstehe zwar, was Du mit "durchgemogelst" meinst, aber ich würde es nicht so nennen wollen.

    Du hast nur versucht, Dein Leben so gut es Dir eben möglich war, zu leben.

    Jetzt ist der Zeitpunkt für Deinen nächsten Schritt gekommen.



    Ich wünsche Dir für die OP alles Gute!

    Ich habe mir mal was genäht.


    Hatte ich schon länger in Planung gehabt, an der Umsetzung hatte es etwas gehapert.

    Bißchen getüftelt, Ideen gesammelt, und dann endlich mal genäht.



    Die Spulen bleiben genau an ihrem angestammten Platz, weil ich da so Stangen mit vernäht habe, an denen die Spulen dann anpappen.

    Ich könnte also mein Aufbewahrungstäschen über Nacht auch irgendwo aufhängen, wenn ich da noch Schlaufen annähen würde.

    Praktisch dann also, wenn ich wieder mit dem WoWa unterwegs sein sollte