Posts by Sheltie

    Jetzt habe ich, durch den Beitrag über mir angeregt, doch gleich selbst meinen kompletten Thread durch gelesen.

    Hach, das waren noch Zeiten.

    Schön auch, wie alles wieder hoch kam, beim Lesen. Die Erinnerung an alles und auch das Hörgefühl von damals waren sofort wieder da gewesen!



    Ja, ich bin zufrieden!

    Ich bereue meine Entscheidung, mich implantieren zu lassen, überhaupt nicht!

    Im Gegenteil! Ich werde zwar immer noch "nur" ein Schwerhöriger sein (das wird sich auch mit den künstlichen Ohren nicht (mehr) ändern - aber das ist ja auch nicht der Sinn der OP!), mit hier und da Problemen im Alltag, aber mit den CIs höre ich deutlich mehr, und sie helfen mir im Leben.

    Im Vergleich zu früher höre ich nun deutlich besser!




    Ich kann nichts mehr Neues berichten!

    Ich befinde mich zwar immer noch im "Hörtraining" - eben, was der Alltag so für Dinge mit sich bringt, aber diese großen WOW-Momente gibt es nicht mehr so.

    Klar, ich habe noch Momente, wo ich dann mal denke "Mensch, das hattest du bis vor wenigen Jahren nicht gekonnt!"!

    Oder gerade beim Musik hören, wenn ich das Gefühl habe, ein nächstes Level erreicht zu haben. Aber das geht schon fast fließend, die Sprünge sind nicht mehr gewaltig, und fallen demnach auch nicht mehr so extrem auf!


    Klar, durch die aktuelle Corona Lage, wo wir halt zum Schutz aller Menschen die Masken tragen müssen, ist das Hörtraining noch einmal etwas besonderes geworden! Gerade im Störlärm noch einmal eine große Herausforderung!

    Da freut man sich schon, daß es trotzdem klappt.

    Klar, ab und an muß man noch nachfragen, und vielleicht auch öfters, als wenn der andere keine Maske aufgehabt hätte - aber es klappt. Meistens auch ganz gut, besser als erwartet, und wo es erst später auffällt, daß DAS gerade ein großes Erfolgserlebnis gewesen war!

    Aber diese Zeiten werden irgendwann auch mal wieder vorbei sein, und das "normale" Leben hat uns dann wieder!

    Also, ich habe die Termine stets vor Ort gemacht, wenn ich sowieso schon dort war. Kann man ja prima direkt ausmachen. War für mich total praktisch gewesen!




    Anfangs ist es noch wöchentlich, und mit der Zeit werden die Abstände zwischen den Terminen immer größer, aber das wird individuell und nach Bedarf angepaßt.

    Meist sind es 20 Reha Stunden auf zwei Jahre verteilt.



    Man kann da auch anrufen und was vereinbaren, und zur Not sogar eine Mail schreiben.

    Es gibt auch eine spezielle Nummer nur für SMS - aber dies habe ich nie ausprobiert.


    Ich bin ja schon vor Corona mit der zweiten Reha fertig geworden, und muß nur noch zur alljährlichen Kontrolluntersuchungen hin, die erste war erst kürzlich gewesen, und ich habe das telefonisch vereinbart.

    Also, ich bin da echt zufrieden!


    In der Regel behalten sie einen 5 Tage in der Klinik.

    Am Tag der Ankunft, bevor man ein Zimmer bekommt, muß man noch einige Leute aufsuchen, Fragen beantworten.

    Am späten Nachmittag kommt man dann aufs Zimmer und am nächsten Tag ist dann die OP.


    Der Arzt sucht noch am gleichen Abend den Patienten auf und sagt schon, wie die OP verlaufen ist.

    Dann bekommt man jeden Tag einen neuen Druckverband.


    Irgendwann in dieser Zeit muß man dann zum CI Zentrum rüber. Dort wird dann das Modell und die Farben bestellt und den ersten Termin für die Anpassung gemacht.


    Meist sind es so 4 Wochen nach der OP.

    Was auch nicht so verkehrt ist, weil sich der Körper ja erst einmal von der OP erholen und die Wunde etwas heilen muß.

    Am Tag der Entlassung bekommt man dann so eine Art Piratenklappe fürs Ohr :D


    Dann, zu EA geht es direkt ins CI Zentrum.

    Die Leute dort sind nett, und ich habe sie als kompetent erlebt.

    Der Techniker versteht sein Handwerk!

    Je nach dem, wie viel da gerade los ist, können Sie auch schon mal ganz spontan einen dazwischen schieben, wenn man recht schnell merkt, daß eine Einstellung doch nicht das Wahre ist.

    Die Reha findet eher ambulant statt, nicht stationär.

    Jetzt, zur Corona Zeiten wohl auch per Computer.


    Und sie helfen einem auch bei Problemen mit der Krankenkasse. Denn sie sagen, in CI Fragen sind sie dafür zuständig.

    Ich war in Bochum.

    Ich bin da total zufrieden damit.

    Die haben ein eigenes CI Zentrum und ihr eigenes Konzept, was die anschließende Reha Versorgung betrifft.

    Die Klinik ist zwar recht Med-EL - lastig, operieren aber auch AB und Cochlear.



    Ich weiß, daß in Essen, und ich glaube auch noch in Dortmund und Duisburg jeweils eine Klinik gibt, die CI OPs machen.

    Die kenne ich nicht. Kann dazu also nichts sagen. Da müßte man sich halt vor Ort informieren, oder auf andere User hoffen, die dort gewesen waren.

    In Münster gibt es auch noch eine.



    Kommt darauf an, wo Du wohnst, und wie dann Deine Strecke zu der jeweiligen Klinik wäre.

    Rest ist halt Bauchgefühl.

    Es bringt nichts, wenn man eine Klinik um die Ecke hat, aber ansonsten ein komisches Gefühl zu den Menschen, die dort arbeiten, hat. Das muß alles stimmen!




    Ich hatte ja auch erst überlegt, nach Hannover zu fahren, weil die einfach so bekannt sind und wohl auch Kompetenz haben. Aber dann hat mich die Strecke abgeschreckt. Und auch ein bißchen, daß ich eine von tausende wäre, und nicht eine von hundert. Ist halt nur ein Bauchgefühl.

    Ein Bekannter von mir ist dort operiert worden. Er hatte mir erzählt, wie er es macht, wenn er wieder dorthin muß. Das wäre für mich einfach viel zu viel Aufwand, und viel zu viel Strecke und Zeit, die da "verloren" gehen.

    Bochum ist für mich nur eine Stunde entfernt. Das ist für mich einfacher "machbar".

    Kann es sein das der Unterschied daran liegt das ich zwei verschiedene Implantate habe?

    Das glaube ich nicht einmal.

    Mag ja sein, daß die Art und Weise, wie der Strang nun in der Schnecke liegt, eine kleine Rolle spielen könnte. Trotzdem muß ja noch erst eine Verbindung zwischen der natürlichen Seite im Kopf und dem technischen Ding im Ohr "wachsen". Das kommt mit der Zeit.



    Ich glaube eher, das schlechtere Hören ist eher ein persönliches Empfinden und liegt in der Natur des Menschen.

    Jeder hat sein "gutes" und sein "schlechtes" Ohr.

    Zu meiner reinen HG Zeit war immer mein rechtes Ohr das "gute" Ohr gewesen, und ist es auch jetzt zur CI Zeit. Auch wenn ich mit links nun viel mehr mitbekomme, als noch damals zur HG Zeiten.


    Wenn ich mich mal wirklich konzentrieren muß, was zu verstehen, neige ich immer noch dazu, mich mehr mit rechter Seite zu "verstärken", indem ich den Kopf so hinhalte. Müßte ich jetzt eigentlich nicht mehr tun. Oder wenn ich telefonieren muß, dann halte ich den Hörer immer an rechter, nie an linker Seite.


    Möglich, daß Dein zuerst operiertes Ohr schon immer Deine "Schokoladen Seite" gewesen ist.

    Die andere Seite braucht dann halt mehr Arbeit.

    Du hattest das Glück gehabt, daß Deine erste Seite sofort funktioniert hat, ohne großartig Arbeit da rein stecken zu müssen. Glückwunsch! So gesehen, bist also ein bißchen "verwöhnt" geworden. ;)

    Jetzt hast Du mit der anderen Seite genau das bekommen, was jeder neue CI Träger von Anfang an eigentlich durchmachen muß, bevor er/sie am Ende dann vom Ergebnis profitieren kann. Jetzt muß man halt ein bißchen dafür arbeiten.


    Wahrscheinlich war zu Deiner reinen HG Zeit auch diese Seite etwas "schlechter" gewesen, auch wenn Du damit gut hören konntest.

    Deshalb glaube ich, daß Du auch mit der neuen Seite zum erwünschten Endziel gelangen wirst. Es wird halt nur ein bißchen länger dauern und ein bißchen Arbeit, und ein paar neue Einstellungen im Laufe der Zeit erfordern ;)



    Ich wünsche Dir eine schöne Hörreise!

    Irgendwie ist es wie verhext und ich wundere mich so darüber, daß wir bei so vielen Menschen die CI's tragen doch die einzigen sein sollen wo so ein Phänomen auftritt... 🙆‍♀️

    Nun ja.

    Jeder Mensch ist einzigartig!


    Ihm wurde jedoch gesagt, daß sei ganz normal....

    ?(

    Ähm, dann hätten ja wohl deutlich mehr Blechohren dieses Phänomen.

    Scheint ja nicht der Fall zu sein.


    Und wenn es "normal" wäre, wozu dann die Zweit OP mit dem Korrekturversuch?

    Symptomatik ist genau gleich. Wenn es euch interessiert halten wir euch auf dem Laufenden, falls hier nochmal ein/e Klapprige/r auftaucht.

    :thumbup:

    Ja, doch.

    Mich interessiert es schon.

    Dann bliebe ja nur das Implantat selbst übrig :/


    Deine Tuppadose mit der Schraube drin Beschreibung - also, wenn es echt so klingen sollte, dann empfinde ich das als zu heftig! =O Und es klingt so, als ob der Träger dies sogar spüren müßte.

    Magnet wurde ja schon ausgeschlossen, bzw. bereits getauscht.



    Eine Idee hätte ich! Ob diese umsetzbar wäre, steht dann auf einem anderen Blatt. ?(

    Es gibt doch diese Probemodelle von den Implantaten zum Anfassen, und sicherlich auch diese Modelle, die aus welchen Gründen auch immer, schon ausgemustert wurden. Könnte man die nicht "aufschrauben" (sollte dies überhaupt möglich sein?) und mal schauen, ob es es möglich ist, daß genau darin sich eine Schraube, oder was anderes, Splitter, im Gehäuse befinden könnte, welches diese Art von Geräuschen macht?

    Bzw. wenn so ein Ding bereits offen ist, was kleines rein tun und damit klappern, um zu vergleichen, ob es dann ähnlich klingt?!




    :/

    unter welchen Widrigkeiten Ihr teilweise das Risiko einer Implantation auf euch genommen

    Na ja,

    ich muß gestehen, anfangs hatte ich Heidenrespekt davor gehabt!

    So sehr, daß ich für mich entschieden haben, mich nach meinem Hörsturz erst einmal nicht operieren zu lassen!

    Ganze 10 Jahre habe ich damit gewartet!

    Dann irgendwann war mein Leidensdruck zu groß, und mein Wunsch, wieder was hören zu können, so riesig gewesen, daß ich mich dann habe operieren lassen. Und ich habe es auch nicht bereut!


    Wenn es keine medizinische Indikation gibt, daß man sich unbedingt operieren lassen muß, und zwar sofort, dann würde ich mich nicht unter Druck setzen lassen wollen! Man muß wirklich bereit dazu sein!

    Ein CI ist eine Einstellung! Wenn man diesen Weg gehen will, dann aus voller Überzeugung heraus und mit der Bereitschaft, auch dafür arbeiten zu wollen! Denn nach der OP steckt da wirklich Arbeit dahinter! Das sollte man nie vergessen!

    Man wird nur wieder hören lernen können, wenn man eben auch das neue Hören übt, im Alltag sowieso, und dann auch noch gezielt mit bewußten Dingen.

    Hallo und Herzlich Willkommen hier im Forum!



    Mir selbst ist das mit dem Klappern nicht bekannt.

    Aber erst kürzlich gab es einen User hier, der ebenfalls was vom Klappern berichtet hatte.




    Ich hoffe für Euch, daß ser Fehler gefunden und behoben werden kann!

    Daumen sind gedrückt!

    Eine Idee habe ich da echt nicht! :(

    Sheltie oder andere Nucleusbesitzer : wie kommt ihr im Störlärm ( Bahnhof, Wind, Restaurant) klar ? Müsst ihr ein Programmwechsel vornehmen ? Sowas finde ich eher nervig..lieber alles automatisch....

    Ich gehöre ja zu den Leuten, die sich arg an Störlärm stören.

    Ich habe zwar den SCAN drauf, der irgendwann mal frei geschaltet wird, wenn man recht gut klar kommt - zu früh halte ich für keine so gute Idee! ;) - aber ich nutze es nicht.

    Mich stört dieses automatische Regeln total.


    Mein SP würde auch im normalen Modus wohl regeln, ich habe sogar das Gefühl, daß es dies macht, wenn ich Keyboard spiele, und das kann man sich wohl auch einstellen lassen, wie man mag. Und da hatte ich schon von Anfang an gesagt, daß ich das überhaupt nicht will.



    Man muß halt lernen, diese Geräusche ein wenig "auszublenden". Das Gehirn ist dazu in der Lage, viele Normalhörende berichten mir schon immer, was sie alles NICHT hören, und wundern sich darüber, daß ICH es höre. Sie können es auch hören, aber nur, wenn sie sich darauf konzentrieren. Ansonsten blenden sie es aus.


    Unsereiner muß es erst noch lernen.

    Machbar ist es wohl.

    Rest ist von uns selbst abhängig.


    Ich habe schon geschafft, einige Geräusche auszublenden. Fällt mir immer dann auf, wenn ich wieder mal bewußt lausche. Oder wenn andere mit mir über was bestimmtes reden.

    Aber bestimmte Geräusche kann ich nicht ausblenden. Da ist der Nerv Faktor einfach zu groß, oder die Geräusche wohl doch zu laut. Keine Ahnung.

    Ich habe mich damit auch abgefunden. Und zu Not kann ich meinen SP ja immer noch leiser stellen, sollte es ganz schlimm sein. Aber selbst das mache ich nicht. Rein theoretisch könnte ich auch in den SCAN Modus wechseln, wenn ich mal dran denken sollte. Aber das ist eher so eine Spielerei von mir, und ich schalte dann doch wieder in den normalen Modus zurück, weil es mir persönlich einfach lieber ist, als dieses gefilterte.


    Aber das läßt sich alles individuell einstellen.

    Ich werde da narkotisiert ? Bei der Eignungsprüfung für ein CI ?

    Also, in "meiner" Klinik dauerte die VU einen ganzen Tag, da wurde so einiges getestet. Auch CT wurde gemacht, MRT bei mir nicht, weil ich eine CD von der letzten Untersuchung in einer anderen Sache mitgenommen hatte. Das hatte denen gereicht. Ansonsten hätte ich auch das wohl machen müssen.

    Promontoriumtest

    Das sagt mir jetzt nichts.

    Kann mich nicht daran erinnern, daß mir was ins Trommelfell reingestochen wurde, und deswegen ein unangenehmes Gefühl gehabt hatte. Es wurde so einiges getestet! Auch ein Test, wo ich nichts hören mußte. Da war ein Kopfhörer auf meine Ohren gewesen und ich mußte einfach nur mich entspannen und abwarten, bis es fertig war.

    Und nun die letzte Frage: Wie streame ich Cochlear mit dem MultiMic ? Per Knopfdruck ? Brauche ich dafür einen Audioschuh auf dem CI oder dem Multimic ? Andere Seite trage ich ein Resound Hörgerät..

    MultiMic sagt mir jetzt nichts!

    Müßte ich dann mal googlen.


    Ich habe einen Minimic. Da werden die SPs einmalig "angelernt", mit dem Auflegen der Spulen am Gerät.

    Anschließend muß ich nur noch, wenn ich es nutzen möchte, das Gerät einschalten und meine SPs per Knopfdruck auf das Gerät aktivieren. Da ist kein extra Audioschuh nötig.

    Beim HG könnte ich mir vorstellen, daß eventuell ein extra Schuh nötig sein wird, damit es auch das Mic empfangen kann. :/ Aber damit kenne ich mich überhaupt nicht aus! Das müßte die Bedienungsanleitung von Resound hergeben.


    Der Telefonclip (den habe ich mir dazugekauft) schaltet die SPs sogar automatisch auf Empfang, sobald das Handy einen Telefonanruf durchgibt, oder wenn ich Musik damit hören möchte.

    Dass ein CI Träger den Unterschied zwischen Audio-CD und MP3 zu hören vermag, wage ich zu bezweifeln. Das können nur Leute mit sehr guten Ohren in speziellen Musikstücken erkennen.

    Ich würde ja nicht behaupten, daß ich sehr gute Ohren habe.

    Dazu bin ich einfach zu lange schwerhörig gewesen, und jetzt mit CI es ja eigentlich immer noch.


    Aber ich kann Audio CD und mp3 Musik sehr wohl genießen!

    Ich bin in letzter Zeit wieder auf der Suche nach einem neuen Musikstück für unsere Choreo, klassische Musik, und habe aus diesem Grund für ein und dasselbe Stück mir nur die verschiedene Orchester angehört, um für uns genau DAS passende Stück zu finden.

    Ich habe auch schon früher festgestellt, daß ich manche Interpretationen gerne höre, und andere wieder nicht. Manchmal war der Kauf einer CD die beste Entscheidung gewesen, und manchmal Enttäuschung pur, obwohl ich doch die Stücke drauf eigentlich doch total gerne höre.


    Man kann meinen, daß es verrückt ist, weil doch das Stück sehr bekannt ist und die Noten im Prinzip vorgegeben sind.

    Und trotzdem kann man Unterschiede raushören! Nicht nur, was das Tempo betrifft. Jedes Orchester, jeder Dirigent interpretiert es anders und spielt es dann auch so. Genau definieren kann ich das nicht, aber den veränderten Klang kann ich sehr wohl wahrnehmen!


    Ist eigentlich eine spannende Sache, ein und das selbe Stück von verschiedenen Orchestern mal anzuhören, und im Prinzip auch eine prima Hörübung!

    Hm, in der Kirche kann ich diese Sache mit dem komischen Hören verstehen!

    Habe es einmal mit meinen HGs getestet, und dann nie wieder!

    Klar, man konnte irgendwie schon verstehen, was da gesagt wurde - aber schön ist was anderes!



    Mit Kopfhörer TV oder Musik per mp3-Player hören, dabei früher die HGs und jetzt die SPs auf "T" stellen, ist für mich echt ein Genuß!

    Es kommt nicht so komisch, krätzig, "ausgeleiert" rüber, wie in der Kirche.

    Der Klang ist sauber und klar, und durch die "T" Verbindung fallen zudem noch die lästigen Störgeräusche weg.


    Ich nutze allerdings Kopfhörer mit Kabel. Keine Funkkopfhörer - könnte mir vorstellen, daß sie sogar rauschen, wegen der Verbindung zum Sender!

    Bluetooth Kopfhörer habe ich bisher noch nie getestet, kann nichts dazu sagen!


    Aber selbst die kleinen inOhr-Kopfhörer (die man ja dooferweise beim Handy dabei mitgeliefert bekommt) könnte man nutzen. Einfach an altem Gestell fest anbringen, und schon haben sie einen stabileren Halt.

    Man muß nur diese Ohrdinger an der richtigen Stelle von den HdO Geräten platzieren. Direkt auf den Ohren, so wie es Normalhörende tun, bringt mir nichts. Dadurch, daß es halt nicht direkt auf den Ohren sitzt, sondern leicht drüber, ist auch kein so großes Druckgefühl da.

    Wobei ich sagen muß, daß ich keine Kopfhörer mit sehr großen Ohrdinger habe, womit ich meine Ohren plus die HdO Geräte komplett umschließen könnte.

    Meine Ohrdinger sind recht klein, so, wie ich mit Daumen und Mittelfinger einen Kreis bilden würde.

    Sollte der Kopfhörer noch recht neu sein, so kann ich den Druck auch etwas rausnehmen, indem ich den Bügel bißchen strecke, und mit der Zeit leiert es ohnehin etwas aus, und sitzen nicht mehr so fest auf den Ohren.

    Wäre (weiterhin) Kopfhörer Hören keine Option für Dich?

    Dann sollten HG und SP (egal welcher Hersteller! ;)) nur noch auf "T" gestellt werden müssen, und schon hat man beim Aufsetzen des Kopfhörers eine Verbindung zu diesem.

    Hallo und auch Herzlich Willkommen von mir!



    Keine Ahnung, woher das Klackern kommen könnte.

    Vielleicht gibt es auch sowas wie "Phantomgeräusche"?

    Ansonsten könnte ich mir vorstellen, daß Du - als Normalhörende - bestimmt noch einiges hören kannst, trotz erlittenem Hörverlust. Dinge, die ein Schwerhöriger schon lange nicht mehr wahrgenommen hat! Wenn das Geräusch nur dann kommt, wenn Du Deinen Kopf bewegst, wird es auch was sein, was sich in Kopfnähe befindet.

    Möglich, daß es sich dabei um das Implantat selbst handelt. Eventuell auch andere Dinge, am / um Kopf herum?