Posts by JochenPankow

    Während der OP des CIs wurde mein BERA gemessen und das war gut.

    Meines Wissens wird die BERA im Rahmen der Voruntersuchung zum CI durchgeführt, bei Katjas Sohn und bei mir sogar unter Narkose.


    Während der Implantation wird das CI auch "auf Funktion" getestet, aber sicher nicht per BERA...


    Mach Dir nicht so viele Gedanken, das wird schon noch....

    Hallo Katharina,


    bei meinen linken "Blechohr" konnte ich während der Erstanpassung Sprache sofort Mickey Mouse-ähnlich verstehen, während zwei Jahre später beim rechten Ohr erstmal alles ins Stottern kam und ewig dauerte.


    Man kann also noch nicht mal beide "Schlappohren" vergleichen...

    Tja, im "Hochpreisland Germany" zahlt man sich dumm & dämlich.... Habe ich erst wieder vor kurzem bei Kauf einer externen Festplatte in einem dänischen Shop erlebt: 99€ in D gegen 69€ in DK plus Versand 6€ per DPD....


    Im letzten Jahr hat meine KK für eine Spule CP1000 weiß 6 cm" 486,01€ berappt. Ein wahren "Dukaten-Esel" hat Cochlear da gebastelt. Vorher beim N6 nur ein Kabelchen 6 cm 173€... :)


    Die Haltbarkeit ist bei mir ganz unterschiedlich. Macht die Feinmotorik meiner Hände beim Anlegen zu viel Mätzchen rund 1 Jahr, manchmal auch 2 Jahre...

    Eine sehr interessante App, die seit Anfang April bis Anfang Juli mit ausgewählten Testern von diversen Landesverbänden der Hörbehinderten in der Testphase ist. Sie erweitert quasi das Notfall-Telefax.


    Ich hoffe auf einen erfolgreichen Abschlluss der Tesphase und baldige Freigabe für die allgemeine Anwendung durch hörbehinderte Menschen.

    Natürlich gibt es auch stationäre Rehas für Rentner. Kostenträger sind in diesem Fall die Krankenkassen.


    Da ich jedoch Rente wegen voller Erwerbsminderung beziehe und Grundicherungsleistungen (GSL) von Soizalamt erhalte; wird das Sozialamt für Dauer der stationären Reha die GSL einstellen, ohne dass ich von einer anderen Stelle einen Augleich bekomme oder beantragen kann. Es ist also ein finanzielles "Verlust-Geschäft" für mich - leider ... Und dafür "vorsorgen" durch Ansparen darf ich auch nicht - im Gegenteil, das Sozialamt macht bereits eine Mücke zum Elefanten, wenn man etwa Guthaben aus Heizungs- und Betriebskostenabrechnungen nicht fristgemäß meldet... Und so versuche ich eben, das Beste aus meiner Situation zu machen - auch während der Pandemie. :)


    Außerdem werden aufgrund meiner neurooigischen Erkrankung häufigere CI-Einstellungen in der Woche nicht empfohlen. Mit den beiden ambulanten Rehas hier im CIC und deren Ergevnissen war und bin ich nach wie vor sehr zufrieden. :)

    Lama,


    bei aller Muttersorge; aber mit dem genannten Entzündungen als "mögliche Nebenwirkungen" bist Du dabei, Dich in was hineinzusteigern! Dagegen gibt es ja nach der Implantation zur "antibiotischen Abschirmung" die Infusion mit Antibiotika. Komm da bitte wieder runter. Damit hilfst Du Deinem Sohn erst recht und Dir auch nicht....


    Wenn es nach Deiner jetzigen Intention ginge , dürfte ich mich mit meiner neurologischen Grunderkrankung auch nicht implantieren lassen. Und nein, ich wurde beide Male auch nicht geimpft. Und bei mir war´s erst recht ein Sprung ins kalte Wasser, der durch ein wirklich besseres Hören und Sprachverstehen belohnt wurde... :)

    Und der Spracherwerb, das Hören generell ist mit zwei Ohren "einfacher" und entspannter. Aufgrund dieser Erfahrung würde ich tatsächlich empfehlen so früh wie möglich ein CI für das taube Ohr zu implantieren.

    Genau das war auch ein Gedanke von mir in Richtung "positive Entwicklung" im Sinne einer ganzheitlichen Entwicklung des Kindes...


    Aber wie ich schon in Posting #21 schrieb: Ist ganz alleine die Entscheidung der Eltern!

    Der Argumentation von Joachim in #693 kann ich gut folgen. Es ist nichts anderes als eine weitere Beruhigungspille fürs Wahlvolk.


    Wenn der erste Ansturm auf die Apotheken hier sich gelegt hat, werde ich erst mein digitales Impfzertifikat erstellen lassen und in CovPass für Android einscannen.

    ob für alle im Impfzentrum Geimpften denen dieses Impfzertifikat noch postalisch per Post zugeschickt wird?

    Würde ich mich nicht unbedingt drauf verlassen wollen. Es wird auch hier zwar so kommuniziert. Für die Erstellung durch die Apotheke braucht man neben dem gelben Impfausweis / der Impfbescheinigung auch den Personalausweis.


    Welche Apotheke diesen Service anbietet, kann man mit folgendem Link herausfinden: https://www.mein-apothekenmanager.de/

    Die Hörreise und Entdeckungen in der akustischen Welt sind bei jedem individuell und dazu gehören nun mal erste Erfolge; aber auch Rückschläge... Auch wenn´s nicht gern gelesen oder gehört wird: Geduld und nochmals Geduld sowie sich nicht unter Druck setzen!


    Vor allem bei Eurem Alter kann es schon länger dauern; ihr werdet jedoch mit der Zeit merken, wie lernfähig euer Gehirn sein kann.


    Vor der ersten Implantation wurde ich von meinem Implanteur gefragt, was ich erwarte: "Nun, ich denke; ich fange bei Stunde Null an" sagte ich und er antwortete: "Wenn viele meiner Patienten diese Einstellung dazu hätten...."

    Hallo Lama,


    ich denke, mit einer Hirnhautentzündung als eine mögliche - aber eher seltenste und unwahrscheinliche - Nebenwirkung machst Du "aus einer Mücke einen Elefanten" - meiner Meinung unnötigerweise. Deswegen beteilige ich mich auch nicht an der Umfrage.


    Ich verstehe schon Deine Sorgen als Mutter, die das Beste für Kind möchte. Um so ärgerlicher sind auch die Erfahrungen mit den Abläufen und sonstigen Umständen in der Klinik, von denen Du in dem anderen Thread berichtest. Universitäts-Kliniken sind nun mal recht weitläufig und auch recht bürokratisch. Da kann ich als Kind der 1960er mit meinen Eltern bereits ein Lied singen... Das Personal dort sind auch nur Menschen.


    Sicher liegt die Entscheidung pro oder contra CI alleine bei den Eltern. Mit der Entscheidung jetzt pro CI ersparst Du Deinem Sohn einen drohenden "akustischen Kernschatten" mit fehlendem Richtungshören und räumlichen Hören, weil es u. a. unmöglich ist, mit einem Ohr die Schallquellen zu orten, auch wenn sie mit einem Ohr wahrnehmbar sind.


    Und zur Prophylaxe (=Schutz) vor Hirnhautentzündung bekam ich nach beiden Implantationen 1 Tag lang eine Infusion mit einem Antibiotikum und anschließend das Antibiotikum 10 Tage als Pille.

    Voll-Zitat = Das "komplette" Posting wird mit dem Button " links neben dem Like-Daumen automatisch zitiert. Das ist in den meisten Fällen nicht nötig, insbesondere wenn auf das letzte Posting direkt geantwortet wird Das macht den Thread häufig unübersichtlich und bläht diesen ggf zu Lasten des vom Betreiber gemieteten Speicherplatzes beim Hoster auf. Auch wenn es für Euch kostenlos ist; ohne Kohle nichts los für den Foren-Betreiber...:)


    Teil-Zitat: Man markiert nur das Wort oder Satz/Sätze oder Absatz mit eigentlichem Bezug mit der Maus. Dann erscheint "Zitat Speichern / Zitat einfügen" Mit "Zitat einfügen" wird der gewählte Abschnitt sofort an der aktuellen Cursor-Position des Editors eingefügt; mit "Zitat speichern" wird der Text gespeichert für die aktuelle Sitzung und es erscheint rechts unten ein blaues Rechteck mit "ZTATE (1)" . Die Zahl in der Klammer zeigt die Anzahl der in dieser Sitzung gespeicherten Zitate an. So kann man Zitate auch während der aktuellen Sitzung bei Bedarf auch in anderen Threads zitieren....


    Einfach mal ausprobieren und ggf. üben.... :thumbup:

    Hallo Joachim,


    wie oft denn noch: Bitte keine Voll-Zitate, wenn Du unmittelbar folgend antwortest...?! Ist ne ne schlechte Angewohnheit von Neulingen - aber Du machst das immer noch...


    In dem Forum, wo ich als ehrenamtlicher Co-Moderator moderiere aus Spaß am Thema, hätte ich Dir längst eine Denkpause verpasst, weil es die Forenregeln so versehen...


    Und ja, auch Batterien sind wahre "Gold-Dukaten-Esel" je nach Lieferant. Cochlear stellt bei mir für 120 Stück pro Quartal derzeit 108 € meiner KK in Rechnung.

    Wundert mich schon lange nicht mehr... Die Krankenkassen werden ausgenommen wie Gänse - so mein Eindruck. Und das alles, weil diese Ersatzteile als Medizinprodukte zertifiziert sind und somit für Hersteller und Dienstleister echte "Dukaten-Esel" sind . Wir haben jedoch keinen Einfluss darauf.


    Schauen wir mal, was in einer "Post-Corona-Ära" noch kommen wird....

    MAP oder Mapping ( zu deutsch Abbildung oder Kartierung, wörtlich eine Karte machen) hat in den letzten Jahrzehnten eine Reihe zusätzlicher Bedeutungen erhalten .Zum ursprünglichen Inhalt – ein begrenztes Gebiet kartografisch erfassen; erhobene Daten in eine Landkarte eintragen – kamen Bedeutungen aus der Computergrafik und -technik hinzu, aus der allgemeinen Technik, Meteorologie, Medizin sowie Inhalte aus den Planungsmethoden.


    MAPs sind Programme, die helfen, den Zugang des Cochlea-Implantat-Benutzers zu Schall zu optimieren, indem die Eingabe an die Elektroden des in die Cochlea implantierten Arrays angepasst wird. Während jedes Cochlea-Implantat-Unternehmen unterschiedliche Terminologie, unterschiedliche Programmierstrategien und unterschiedliche Kapazitäten für verschiedene MAPs auf ihren Prozessoren hat, gelten die Grundideen von MAPping für alle Hersteller. Der Cochlea-Implantat-Prozessor ist für das Mapping mit dem Computer des Audiologen verbunden. Mit einer Reihe von „Pieptönen“ und der Messung der Reaktion des CI-Benutzers stellt der Audiologie die T- und C-Werte für jede Elektrode ein. T-Levels oder Thresholds sind die leisesten Geräusche, die CI-Benutzer erkennen können. C-Levels (manchmal auch M-Levels genannt) sind angenehme Lautstärkepegel, die für den CI-Benutzer tolerierbar sind. Der Audiologe kann auch die für den MAP verwendete Stimulationsfrequenz oder Programmierstrategie anpassen – diese beziehen sich auf die verschiedenen Computeralgorithmen und -programme, die verwendet werden, um akustische Geräusche (was Menschen mit typischem Gehör wahrnehmen) in die richtige Kombination von Elektrodenstimulationen zu übersetzen, um das Cochlea-Implantat für die Benutzer das gleiche Klangempfinden zu geben.

    Ich finde es "mega cool"! :thumbup:8) Auch ich trage meine SP´s in einem auffälligen Weiß, um das eindeutig zu signalisieren.


    Als Kind der 1960er trug ich noch Taschen-Hörgeräte in der Brusttasche des Hemdes oder in einem von meiner Mutter genähten "Brustbeutel". Damit habe ich mich auch oft geschämt und nach Ende des Schulunterrichts das Gerät in den Schulranzen "geschmissen". Des Öfteren vergaß ich, das Gerät abzuschalten, so dass es im Bus aus dem Schulranzen "pfiff" und die Leute mich manchmal sehr komisch anguckten... :S