Posts by JochenPankow

    Hallo Nadine,


    was für ne "besch...." Situation für Dich. Tut mir leid für Dich. Versuche das Beste draus zu machen, soweit es möglich ist.


    Das musst ich erst mal wieder sacken lassen. Mich interessiert auch mal die Aussage "So viele Ausfälle ..." Erinnert mich daran, dass es bei Cochlear kurz vor meiner zweiten Implantation am rechten Ohr Probleme mit der damals noch recht neuen 500er Serie gab. In diesem Fall waren es Undichtigkeiten des Titangehäuses während der Produktion, wobei Feuchtigkeit hinein gelangte. Glücklicherweise konnte meine Klinik noch ein 422er auftreiben... Glück im Unglück.


    Wünsche Dir dennoch alles Gute und vor allem Lösung hoffentlich in Deinem Sinne.

    Das finde ich auch erschreckend, dass der Mutter nicht geglaubt wurde. Das ist traurig und auch leider kein Einzelfall.

    Tja, das war bei mir in den 1960ern auch schon so. Ich war schon 7, als die Schwerhörigkeit an einer Uniklinik erst richtig diagnostiziert wurde und dann ein Taschen-Hörgerät (etwas größer als ne Streichholz-Schachtel) bekam.....


    Mütter beobachten ihre Kinder und sind in der Lage, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.

    warum kann Oticon das Implantat auf 31 mm verkleinern 8) ? ist ja weniger Risiko für mein Kopf , ,d.h. kürzere OP


    mein momentaner Favorit AB hat immerhin ein 56 mm großes Implantat :/

    Du verstrickst Dich zu sehr in Details .... :) Das Risiko des Eingriffs wird nicht geringer, nur weil das Gehäuse des Implantats kleiner ist....


    Just my 2 Cents...

    Cochlear ist der einzige Hersteller an dessen Implantat zwei Kabel raus gehen. Einmal die Elektrode für in die Cochlear, und dann eine zweite Elektrode die unter der Kopfhaut verlegt wird und nur für Messungen bei den Anpassungsterminen dient. Das ist wohl vor allem bei Kleinkindern hilfreich die kein verlässliches Feedback geben können.


    Einspruch euer Ehren: Diese "zweite" Elektrode mit dem Kringel am offenen Ende unter der Kopfhaut ist die sogenannte "Ballast-Elektrode". Sie sorgt dafür, dass das CI stromlos wird; wenn Du den Soundprozessor abnimmst und ausschaltest.

    Hallo Irmgard,


    das muss ich erst mal langsam sacken lassen.... Wie kann einem CI-Chirurgen denn so was passieren?


    Jedenfalls wünsche ich Dir für die "Reimplantation" alles Gute und dass das nun richtig gemacht wird!

    Hallo Ralle,


    bist Du sicher, dass Strom zugeführt wurde? So wie Du es beschreibst, wurde eine Elektromyographie (EMG) gemacht, eine Messung der von Deinen Muskeln erzeugten Strömen - eine "ableitende" Messung also, wo kein Strom zugeführt wird!


    Es geht hier jedoch um Technologien für Diagnostik und Therapie, wo extern Strom zugeführt bzw durchgeleitet wird. Die können für Cochlea-Implantate durchaus potentiell eine Gefahr darstellen. Ein Bespiel dafür ist die Messung der Nervenleitungsgeschwindigkeit (NLG). Hier wird aus einer externen Stromquelle schwacher Strom zugeführt, wobei in der Regel eine kleine Elektrode in die Mitte der Stirn gepiekst wird und um einen Fußknöchel eine Gegenelektrode angelegt wird.


    Also bitte immer vor Diagnostik und Therapie ausführlich hinterfragen und sich bei geringsten Zweifeln erst beim CI-Hersteller erkundigen, auch wenn es Ärzte und Fach-Personal nicht immer verstehen werden bzw. wollen.

    Hallo Marco,


    wie Karin bin ich der Meinung, bei Deiner schon recht gruseligen Hörbiographie erst mal die Voruntersuchungen abzuwarten. CT und MRT müssen eh neu gemacht werden, um die Schnecke und das Felsenbein als Zugang für die Elektrode zu beurteilen....


    Bei mir war die erste Implantation aufgrund meiner neurologischen Grunderkrankung ein Sprung ins kalte Wasser, weil keiner der beteiligten Fachärzte überhaupt eine Prognose wagen wollte. Dennoch ging es sehr gut und beide CI's haben mir eine wunderbare Lebensqualität beschert - akustisch wie auch physisch.


    Was ich damit sagen möchte: Man sollte nicht viel erwarten und nach Implantation und Erstanpassung sich auch über kleine Erfolge erfreuen - so meine Erfahrung.

    Hallo Kerstin,


    willkommen bei uns hier.


    Dein Mittelohr-Implantat in dieser Form ist noch ein Novum (= völlig neu). Da dürfte es leider erst noch wenige geben... Ein guter Freund von mir hat vor zwei Jahren ein Codacs - auch CoDACS genannt als 80. Patient noch in der klinischen Erprobung in Europa bekommen. Das war wohl der Vorläufer Deiner "Carina" noch mit außen anzulegendem Soundprozessor Nucleus N5, während der bei Dir schon innen liegt. Sonst ist das System mit dem "Akutator" identisch wie bei Dir. Mein Freund hört und versteht jedoch sehr gut.


    Ich weiß zwar, dass das keine große Hilfe für Dich ist. Man hat natürlich eine gewisse Erwartungshaltung, zumal Dir offensichtlich viel Hoffnung gemacht wurde. Eine blöde Situation für Dich.... Versuche bitte, das Beste draus zu machen....


    Die Termine für's nachstellen wird mir aus der Klinik gegeben,weil der Carina Ingenieur auch nicht aus der nähe kommt.Somit musste ich halt den nächsten

    Termin abwarten.


    Das ist für mich schon etwas seltsam.... Darf ich fragen, um welche Klinik es geht?

    Mapping (oder MAPping) ist die Bezeichnung für die Programmierung eines Cochlea-Implantats gemäß den Spezifikationen und Bedürfnissen des Benutzers.


    Mapping heißt in deutsch "Kartierung", alternativ: "Zuordnung", " Abbildung"....

    Ich laufe mit "ungefilterten" Alltags-MAP´s durchs Leben. Das "SCAN" vom N6 kann ich gar nicht nutzen, weil ich auf dem anderen Blechohr den N5 trage.... Die meisten Probleme habe ich mit Wind-Geräuschen. Hier wäre das Automatik-Programm SCAN zwar hilfreich - wenn ich denn zwei gleiche SP hätte.


    Ansonsten die Automatik nicht so mein Favorit, weil mir die automatische Umschaltung zwischen den Levels hörbar zu lange dauert. Im Grunde nutze ich im Alltag nur noch zwei Programme: Eine total ungefilterte Alltags-MAP und eine Dämpfung-MAP, die in lauten Situationen die Sprache quasi näher heraus zoomt. Auf den andren zwei Programmplätzen sind jeweils eine ältere Version von Alltag und Dämpfung als "Notnagel" gespeichert.

    Vor 14 Tagen dann die radikale Änderung, die Haare sind raspelkurz .....

    Hallo Fibi,


    da kann ich Deinen Sohnemann verstehen... :) Wahrscheinlich hat er wie ich eine zu dicke Schwarte und bereits nach drei Wochen hält der Magnet nicht mehr richtig bzw. "schwebt" nur noch. Joah, dann alle 14 Tage untern "Rasenmäher" inklusive Kopfmassage.... 8)