Achterbahnverbot für gehörlose und schwerhörigen ! Phantasialand.

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    super das echt unfair. Ich fahren immer gerne achterbahn auch taron PHL. Dann sehen ich auf einmal bericht über PHL gehörlose problem.


    PHL sagen das geht nicht wegen lautsprecher notfall falls eine zug stecken bleibt außer station aber (lautsprecher spricht doch nur deutsch und english) aber was ist mit ausländer ? kein deutsch und english kann. Dann versteht man auch nichts von lautsprecher dann dürfen ausländer kein english und deutsch kann dürfen eigentlich auch nicht fahren ! ich bin schon viele achterbahn gefahren auch achterbahn reise in amerika etc. colossos, wodan, bluefire etc gefahren und ich hab auch oft stecken geblieben selber erlebt (colossos, bluefire, wodan, colorado adcentus, taron) da sind sogar normale mensche sogar panik gefallen schon wegen höhe von colossos weil treppen runter muss, dann dürfen eigentlich panike leute auch nicht fahren. gibt genug leute höhe angst troztdem achterbahn fahren. Selbst normale mensche verstehen auch sehr schwer beim lautsprecher wegen ganze hintergrund musik und geräuschen. schon echt unfair darübern. beim blindheit und gehprobleme kann ich noch voll nachziehen und verstehen falls zug stecken bleibt dann schon problem leitern runtern gehen etc.


    viele sind gegen PHL seite beim besucherbeiträge um verbot wieder frei machen. ! wichtig muss viele mit machen.


    Phantasialand hat erst bewertung auch deaktiviert !
    paar std später
    dann hat bilder besucherbeiträger auch deaktviert !
    damit keiner kritik sieht !

    Rechte Ohr: (Seit Geburt Gehörlos)


    erste: CI OP 1996 - MHH - Harmony AB
    Zweite: CI OP 1997 - MHH - Harmony AB (erneute OP wegen kindergarte Unfall)

  • Hallo allseits,


    ich bin zwar keine begeisterte Achterbahn -Fahrerin mehr, aber mich hat der Artikel dennoch angesprochen, weil ich ihn von dem Grundsatz der Aussage her, schon sinnlos und irgendwie diskriminierend finde.
    Ich wohne auch ganz in Nähe vom "Fanta -Land", wie es hier in der Gegend liebevoll genannt wird und habe mal die Nutzingsbedingungen der besagten Achterbahn von der Homepage des Phantasialandes herunter geladen und hatte sie in der Anlage gerne beigefügt, die Datei ist leider jedoch zu groß. :S
    Von einem Mitnahme - Verbot von schwerhörigen oder Gehörlosen Personen steht da nichts, es ist jedoch ein Verweis auf allgemeine Erkrankungen, die auf alle zu treffen können.
    Dass ein CI vor einer solchen Fahrt sicherheitshalber abzulegen sind, versteht sich ja von selbst. ;)
    Ich wünsche allen einen schönen Sommer ob mit oder ohne Achterbahn -Fahrten und viel Spaß bei euren diversen verschiedenen Freizeitaktivitäten ob mit oder ohne CI.


    Liebe Grüße aus dem Kölner Umland , SaSel

    Von Geburt an hochgradig schwerhörig beidseitig, im Laufe der Jahre an Taubheit grenzend schwerhörig beidseitig
    OP rechts am 31.05.2017 Uni Köln, EA am 17.07.2017, Cochlear Kanso
    links HG, zurzeit Resound Linx wegen Kompatibilität zu Cochlear

  • Hallo Venator,


    also ich weiß nicht; Achterbahn fahren gehört nicht gerade zu meinen Priroritäten beim Hören;-)


    sei froh, dass du überhaupt wieder hören kannst.


    Nichts für ungut!


    Manuela

    linkes Ohr Cochlear Implantat Nukleus 6 CP 910 seit dem 14.02.2017
    rechtes Ohr Cochlear Implantat Nukleus 7 CP 1000seit dem 20.09.2018


    Man ist nicht behindert, man wird behindert!


  • sei froh, dass du überhaupt wieder hören kannst.


    Hallo,


    ich muss sagen, dass mir der Spruch übel aufstösst... unabhängig von der Meinung zu Achterbahnfahren oder nicht.
    Warum? Zu einem Rollstuhlfahrer, der in einem nicht passenden Rollstuhl sitzt und selbst nicht von der Stelle kommt (mit einem auf ihn angepassten jedoch schon), sagt man auch nicht "sei froh, dass du überhaupt vor die Tür kommst".
    Warum also so ein Spruch zu einem CI-versorgten jungen Mann, der Achterbahnfahren mag?


    Warum sollten (rein) hörgeschädigte Personen nicht in Achterbahnen fahren? Solange sie nur hörgeschädigt sind, sind sie genau so mobil wie andere Personen, insbesondere wie ausländische Touristen, die aufgrund von Sprachbarrieren die Durchsagen nicht verstehen. Wo ist da der Unterschied von den Beeinträchtigungen im Notfall?


    Ob jemand das Achterbahnfahren liebt oder nicht.... ist ja eine ganz andere Sache. Man muss keine Achterbahn fahren.. aber wenn man Spaß daran hat und auch im Notfall kein Hinderniss darstellt (wie z.B. gehbehinderte Personen auf den schmalen Rettungswegen oder auf Treppen), warum dann kategorisch eine Menschengruppe ausschließen? Nur weil diese sich primär in DGS unterhalten und nicht in deutscher Lautsprache?


    Grüße,
    Miriam

  • Phantasialand hat gesagt liegt an tüv vorschriffte aber leider nicht wahr.


    Tüv Rhein hat jetzt in fb/twitter bekannt gegeben das nicht an tüv liegt sondern an park.


    TÜV Rheinland meldet sich zu Wort
    Argumente und
    Gegenargumente werden zerstückelt. Eine heftige Diskussion ist auf
    Facebook entfacht und eine wichtige Frage war bis jetzt unbeantwortet:
    Wer ist für das Achterbahn-Verbot verantwortlich? Bei hearZONE kommentierte das TÜV Rheinland und nahm Stellung:
    «Achterbahnen,
    Karussells und Co sollen sicher sein. Deshalb erstellen Hersteller und
    Betreiber für jedes Gerät ein Sicherheits- und Evakuierungskonzept.
    Darin steht, wer das Fahrgeschäft nutzen darf. TÜV Rheinland überprüft
    das Konzept auf Eignung und Umsetzbarkeit. Die Nutzergruppe legen wir
    nicht fest. »
    Das
    TÜV Rheinland überprüft lediglich das Sicherheits- und
    Evakuierungskonzept, welches vom Hersteller der Fahrgeschäfte und
    Betreiber erstellt wird, auf Eignung und Umsetzung. Das TÜV Rheinland
    legt also nicht fest, welche Nutzergruppen ausgeschlossen werden müssen.
    Aktuell bleibt nur noch auf eine Stellungnahme seitens des Betreibers Phantasialand und Herstellers von «Taron» abzuwarten.
    ------------------

    Rechte Ohr: (Seit Geburt Gehörlos)


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    Edited once, last by Venator ().


  • Von einem Mitnahme - Verbot von schwerhörigen oder Gehörlosen Personen steht da nichts, es ist jedoch ein Verweis auf allgemeine Erkrankungen, die auf alle zu treffen können.
    Dass ein CI vor einer solchen Fahrt sicherheitshalber abzulegen sind, versteht sich ja von selbst. ;)
    Ich wünsche allen einen schönen Sommer ob mit oder ohne Achterbahn -Fahrten und viel Spaß bei euren diversen verschiedenen Freizeitaktivitäten ob mit oder ohne CI.


    Liebe Grüße aus dem Kölner Umland , SaSel

    genau richtig in homepage steht nichts davon es stehen nur muss selbständig aussteigen und einstteigen im zug. ich kann selbständig einsteigen und aussteigenen.
    Ich legen mein ci nie ab hab extra eine taschenprozzeror (mein alte hörgerät ich früher gehabt, durfte behalten vor harmony ab) für achterbahn und freizeit und hat eine brustgurtband daher bisher nie probleme gehabt, daher hören ich in der fahrt schon auch lautsprecher.

    klar bin froh weider hören kann ich fahren troztdem ruhig weiter
    achterbahn. Problem Taron nun mal mein lieblingsachterbahn und meiner
    nähe. aber schon echt unfair dagegen darübern von phantasialand. Vor
    jahren durfte sogar behinderte gehprobleme und blindheit achterbahn
    fahren in PHL jetzt auf einmal pötzlich nicht mehr. tüv vorschriften
    liegt nicht daran sonst dürfen behinderte freundliche park auch nicht
    mehr mit machen (also movie park, efteling etc. diese park dürfen sogar
    blindheit, gehprobleme etc mit fahren)


    ich habe auch hobby also für mich achterbahnfahren und reiten.

    Rechte Ohr: (Seit Geburt Gehörlos)


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  • Hallo ....
    Ich denk es geht einfach nur darum das im Falle eines Notfalls... man akustische Signale wahrnehmen muss!
    Das ist überall so ....ganz egal ob das jetzt im phantasialand ist...in der Firma oder sonst wo . Wenn man sie Signale nich wahrnehmen kann begibt man sich auf eigene Gefahr und gefährdet auch andere Teilnehmer. Ich denke das dieser sicherheits Aspekt auf gehörlose gerichtet ist.
    Klar kann man immer noch anderen Menschen Folgen falls mal so eine Situation entsteht um zu wissen was eigentlich passiert.


    Gesendet von meinem SM-A520F mit Tapatalk

  • Hallo ....
    Ich denk es geht einfach nur darum das im Falle eines Notfalls... man akustische Signale wahrnehmen muss!
    Das ist überall so ....ganz egal ob das jetzt im phantasialand ist...in der Firma oder sonst wo . Wenn man sie Signale nich wahrnehmen kann begibt man sich auf eigene Gefahr und gefährdet auch andere Teilnehmer. Ich denke das dieser sicherheits Aspekt auf gehörlose gerichtet ist.
    Klar kann man immer noch anderen Menschen Folgen falls mal so eine Situation entsteht um zu wissen was eigentlich passiert.


    Gesendet von meinem SM-A520F mit Tapatalk

    schon richtig, aber was ist mit ausländer ? dann dürfen die eigentlich auch nicht mehr mitfahren. Weil durchsagen nur english und deutsch spricht! was ist mit leute beide sprachen nicht können dann versteht man durchsagen auch nicht. Ein notfall da hat PHL auch keine zeit noch restliche sprachen durchsagen zu sprechen.


    Selbst ich bin oft außerhalb station stillstandt selber erlebt auch taron einmal, da sind wir 2 te katapult strecken stehen geblieben da war nichts mit durchsagen ! Wir musste einfach so auf mitarbeiter warten. Meiste sind schon in panik gegangen weil kein durchsagen kam.

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  • Hallo,


    ein grundsätzliches Verstehen von Lautsprechern als Voraussetzung für die Mitnahme festzulegen, halte ich für mehr als fragwürdig.
    Denn wie oft knarzen und verzerren Lautsprecher? Wie viele Normalhörende verstehen Lautsprecherdurchsagen auf Bahnhöfen nicht, weil es einfach zu laut ist und die Durchsagequalität fehlt?
    Wenn ein Mitarbeiter zu dem Insassen kommt, dann können Gehörlose bei diesem von den Lippen absehen - und sind damit denen überlegen, die weder deutsch noch englisch können und dann weder die Durchsagen noch die Anweisungen der Mitarbeiter verstehen.
    Was ist bei Stromausfall (bei Bränden durchaus möglich!), wenn gar keine Lautsprecherdurchssgen gemacht werden können? In dem Falle wäre ein auf Lautsprecherdurchsagen basierendes Sicherhheitskonzept nicht realisierbar.


    Venator: dein Argument, dass in anderen Parks in Nicht-Deutschland Behinderte problemlos mitgenommen werden, kann so nicht gelten, denn da ist der TÜV nicht für zuständig. Der TÜV ist eine deutsche Firma und die Sicherheitskonzepte in ausländischen Parks daher nicht unbedingt mit denen in Deutschland vergleichbar. So könnte das Sicherheitskonzept in Efteling zB wesentlich schlechter sein oder sogar eins fehlen...


    Grüße,
    Miriam

  • Bleibt abzuwarten wann Gehörlose oder Schwerhörige Menschen keinen Fahrstuhl mehr benutzen dürfen.
    Da man ja im Notfall den Anweisungen durch den Lautsprecher nicht folgen kann.....


    Gruss Flocke

    Wer durch des Argwohn Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut. (Wilhelm Busch)



    schleichende, an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit seid 40 Jahren, beids.
    rechts:AB High Res Ultra CI HighFokus, Naida CI Q90, OP 04/2017, EA 05/2017
    Links: AB High Res Ultra CI HighFokus, Naida CI Q90, OP 05/2018, EA 06/2018
    BWZK Koblenz.

  • Hallo,


    sorry, ich wollte niemanden mit meiner Aussage verletzen, es ist halt nur meine Meinung.


    Manuela

    linkes Ohr Cochlear Implantat Nukleus 6 CP 910 seit dem 14.02.2017
    rechtes Ohr Cochlear Implantat Nukleus 7 CP 1000seit dem 20.09.2018


    Man ist nicht behindert, man wird behindert!

  • Hallo Manuela,


    wenn du auf Achterbahnfahren verzichten kannst, dann ist es doch vollkommen in Ordnung. Du hast kein Problem damit, wenn das Phantasialand gehörlosen / schwerhörigen / ertaubten Besuchern die Fahrten verbietet, weil sie hörgeschädigt sind -- das ist ok.
    Ich hingegen habe generell ein Problem damit, wenn eine Menschengruppe von etwas ausgeschlossen wird und es hierfür keine wirklich sinnvolle Begründung gibt.


    Gibt es die Regel, dass alle von der Bahnfahrt ausgeschlossen werden, die im Notfall die Durchsagen nicht verstehen können... dann wäre es eine Regel, die für alle Menschengruppen gilt, sei es gehörlose / ertaubte / schwerhörige oder nicht Deutsch und Englisch sprechende Menschen.
    So jedoch ist es in meinen Augen eindeutig Diskriminierung, denn es werden nicht alle ausgeschlossen, welche die Durchsagen nicht verstehen, sondern in diesem Fall nur diejenigen, die sich nicht über die Lautsprache, sondern über die Gebärdensprache verständigen.


    Grüße,
    Miriam

  • Hab es jetzt oft genug durchgelesen, verstehe nicht, was Achterbahn mit CI zu tun hat....Ich kann alles machen, was möglich ist, und notfallls mache ich mein SP ab. Und was ist mit Gehörlose? Was bitte sollen die denn alles nicht dürfen, nur weil sie nichts hören? Solange es keine echten Einschränkungen gibt, z.B.als Blinder Auto fahren (noch nicht....), kann man alles tun.
    Gruß Norbert

    links: Opus 2XS, Flex28; OP 14/09/2012 MHH
    EA: 05/11/2012 erfolgreich

    seit 12/06/2020 Sonnet 2


    rechts: HG (zu nichts nutze...)
    --------------------------------
    Offenbarung 21,4
    ...und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz...


    Jesaja 35, 4-6
    Sagt den verzagten Herzen: "Seid getrost ..." ...dann werden die Ohren der Tauben geöffnet werden...

  • Hallo Nobbi,


    das Problem ist, dass zwei junge Gehörlose beim Phantasialand nicht auf der Achterbahn Talon mitfahren durften, weil die Parkmitarbeiter diese in DGS haben sprechen gesehen. Begründung für die Nicht-Mitnahme war, dass diese im Notfall die Lautsprecherdurchsagen und / oder die Parkmitarbeiter nicht verstehen.


    Das Mitnahmeverbot gilt für Ertaubte, Gehörlose und Schwerhörige!


    Grüße,
    Miriam

  • Hallo zusammen,


    der Betreiber der Anlage möchte sich eben rechtlich absichern.
    Nehmen wir mal an es tritt der schlimmste Fall ein, dass ein Gehörloser im Falle einer Evakuierung aufgrund seiner Gehörlosigkeit nicht gerettet werden kann.
    Wie sieht dann die rechtliche Lage aus? Ist der Betreiber nun "schuldig" und muss für den Schaden haften weil er die Mitfahrt nicht ausdrücklich untersagt hat?


    Als ich hörmäßig "noch nicht so gut versorgt" war, überhörte ich am Arbeitsplatz einen Räumungs-Alarm der kurz vor der Mittagspause stattfand.
    Gegen 12 Uhr verließ ich dann mein Büro und stellte verwundert fest, dass im Büro nebenan und in der Werkstatt keiner mehr da war.
    Ich ahnte schlimmes, schaute aus dem Fenster des 4. Stocks.
    Unten im Hof stand mit Blaulicht die Feuerwehr.
    Also nichts wie raus! Aber Glück gehabt, es war nur ein Probealarm.
    Im Ernstfall wäre das vielleicht nicht so glimpflich ausgegangen.


    Der Vorfall wurde ausgiebig diskutiert und darauf hin wurde die Betriebsanweisung der Abteilung um den Hinweis ergänzt, dass sich die Mitarbeiter im Falle eines Alarmes vergewissern müssen, dass ich den Alarm nicht "überhöre" und weiter, dass sich in benachbarten Räumen keine Personen mehr befinden.


    Gruß
    Schera


  • Ich habe an meinem Arbeitsplatz einen sog. Brandschutzpaten, der mich im Falle eines Alarms mit nach draußen nimmt. Das wurde vor ein paar Jahren von unserer Schwerbehindertenvertretung organisiert, nachdem ich das Thema mal angeschnitten habe, dass ich den Alarm eben nicht immer höre. Davon abgesehen, wissen meine Kolleginnen um meine Schwerhörigkeit und sagen mir im Falle eines Falles sowieso Bescheid.

    CI bilateral: Mi1200 SYNCHRONY (am 19.04.2017 links und am 20.11.2018 rechts), Prozessor: Med El - Sonnet1

  • Bleibt abzuwarten wann Gehörlose oder Schwerhörige Menschen keinen Fahrstuhl mehr benutzen dürfen.
    Da man ja im Notfall den Anweisungen durch den Lautsprecher nicht folgen kann.....


    Gruss Flocke


    Nun, die Sache mit dem Fahrstuhl ist nicht ohne. Falls ich mit dem Fahrstuhl stecken bleibe, wird es für mich etwas problematisch telefonisch Hilfe zu holen. Es heißt, dass ich deshalb lieber Treppen laufe. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, fahre ich auch alleine mit dem Fahrstuhl, was bisher immer gut gegangen ist. Bleibt zu hoffen, dass auch zukünftig nichts passiert. Da ich mein CI erst seit 4 Wochen habe, bleibt die Hoffnung, dass ich irgendwann vielleicht doch den Telefonhörer in die Hand nehmen kann......

    CI bilateral: Mi1200 SYNCHRONY (am 19.04.2017 links und am 20.11.2018 rechts), Prozessor: Med El - Sonnet1

  • Moin,

    Nun, die Sache mit dem Fahrstuhl ist nicht ohne. Falls ich mit dem Fahrstuhl stecken bleibe, wird es für mich etwas problematisch telefonisch Hilfe zu holen.

    Der Knopf dort löst einen Alarm aus, auf den dann jemand reagiert. Ob dieser nun persönlich Kontakt herstellen kann zu der eingeschlossenen Person, oder nicht, ist irrelevant. Der Fahrstuhl wird überprüft! Dass das etwas dauern kann, liegt in der Natur der Sache. Schön an dieser Stelle für Gehörlose wäre die Möglichkeit der Kommunikation über Tastatur/Bildschirm. Wäre relativ einfach machbar. Vllt.müsste man von geeigneter Stelle etwas Druck machen. Fakt ist jedoch, dass eine Kommunikation nach dem Alarm nicht zwingend stattfinden muss, es könnte ja auch plötzlich ein Ohnmächtiger im Fahrstuhl liegen.

    Bleibt abzuwarten wann Gehörlose oder Schwerhörige Menschen keinen Fahrstuhl mehr benutzen dürfen.
    Da man ja im Notfall den Anweisungen durch den Lautsprecher nicht folgen kann.....

    Siehe oben, aber welche Anweisungen sollte man mir auf 2,5x2,5m auch geben wollen?


    Ich hoffe mal, ich habe etwas Druck aus die Sache mit dem Aufzug genommen. Das Ding mit der Achterbahn ist eh nicht meins


    LG Konrad

  • Ich dache das wäre hier der Thread "Abteilung Sommerloch" ,
    darum habe ich das mit dem Fahrstuhl hineingeworfen. :S
    Gruss Flocke

    Wer durch des Argwohn Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut. (Wilhelm Busch)



    schleichende, an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit seid 40 Jahren, beids.
    rechts:AB High Res Ultra CI HighFokus, Naida CI Q90, OP 04/2017, EA 05/2017
    Links: AB High Res Ultra CI HighFokus, Naida CI Q90, OP 05/2018, EA 06/2018
    BWZK Koblenz.