Unterschied Naida CI M und Sky CI M

  • Hallo zusammen,

    Vielleicht bin ich mal wieder zu doof zum googeln. Wo ist denn der Unterschied zwischen dem Naida CI und dem Sky CI? Beide in der aktuellen Marvel-Version. Bisher hab ich, außer, dass der Sky eher für Kinder gedacht ist, nix gefunden. Den Sky gibt es in cooleren Farben als den Naida (das Hellblau wäre meine). Aber sonst…

    Vielleicht kann hier jemand Licht ins Dunkel bringen.

    Danke euch.
    Liebe Grüße

    Julia Natalie

  • Julinat

    Wie ich mitbekommen habe, hat der Sky (zusätzliche) kindgerechte (pädiatrische) Einstellmöglichkeiten. Z.B. soll man die "Automatiken und Filter" abschalten können, damit sich das (kindliche) Gehirn davon unabhängiger entwickeln kann. Wäre vielleicht für Erwachsene auch nicht verkehrt.

    rechts und links: AdvancedBionics (AB) Naída CI-M 90

  • Julinat

    "... Einstellmöglichkeiten. Z.B. soll man die "Automatiken und Filter" abschalten können, damit sich das (kindliche) Gehirn davon unabhängiger entwickeln kann. Wäre vielleicht für Erwachsene auch nicht verkehrt."


    Sehr gute Aussage! Besser noch: nicht "vielleicht". :) Dafür! Konsequent die Filter und Automatiken einzeln und differenzierter eInstellen können - mehr Freiheiten für die Ci-Techniker und für uns.

    Bin heute beim "meinem" Ci-Techniker gewesen. T-Spule aktiviert bzw. auf einen neuen Programmplatz legen lassen. Kombination mit der Fkt. über's Mikrofon. Also T-Spule aktiv und das Mikro sind aktiv. Was passiert? Dämpfung der Umgebung, sie ist leiser und leicht verzerrt. Kann doch nicht sein... gleich interveniert. Da kann man nichts einstellen, kein Einfluss drauf, keine Option die "Effekte" zu reduzieren oder besser noch abzuschalten. Was nun AB? Nun "darf" ich mir das bei der Arbeit zumuten. Da ein Sprechfunk erforderlich ist für den Job. Die "Funke" soll dann über eine "Hörschleife" direkt ans Gerät das Signal liefern. Keine Bange, ich werde mal das Problem schildern - direkt - wie auch schon bei der Filtertechnik ... an den Hersteller meines Vertrauens. (Tut mir leid, mein Sarkasmus, entschuldigt bitte )

    "Nieder mit der Schwerkraft, ein dreifaches Hoch auf den Leichtsinn" ;)

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    Erstaktivierung 2007 (rechts)

    Erstaktivierung 2009 (links) seit dem sind beide CI's meine perfekten Begleiter! :love: (Stand 2023 Naída CI M90)

  • Timothyx

    das Lautstärkeverhältnis T-Spule - Mikros kann (theoretisch) angepasst werden. Wenn die Filter und Automatiken dazwischengrätschen ist es eh egal ... Sollte AB dir einen Techniker schicken wollen, mach' mit denen mindestens 2-3 Termine von vornherein fest. Lass mich wissen, ob es was gebracht hat. Notfalls per privater Konversation, um den Thread von Julinat nicht zu kapern!

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  • Das Mischungsverhältnis kann man doch in der App selbst einstellen… also wo ist das Problem?

    Und natürlich wird die Umgebung gedämpft, wenn man das mit einem anderen Aufioeingang kombiniert.


    Zum Thema zurück: soweit ich weiß unterscheidet sich der Sky und der Erwachsenen-Marvel tatsächlich nur von der Farbwahl her. Die Standard-Einstellungen beim Sky sind etwas anders, aber da die Einstellung komplett änderbar ist, sind diese technisch gesehen absolut identisch.

  • muggel

    Zum Thema zurück: soweit ich weiß unterscheidet sich der Sky und der Erwachsenen-Marvel tatsächlich nur von der Farbwahl her. Die Standard-Einstellungen beim Sky sind etwas anders, aber da die Einstellung komplett änderbar ist, sind diese technisch gesehen absolut identisch.

    Meine persönliche Meinung aufgrund Erfahrung: Wenn es so wäre, wie du schreibst, und alle CI-Techniker könnten das umsetzen, wäre damit einigen Patienten sehr geholfen. Die "Realität" ist scheinbar noch nicht ganz soweit. Der Begriff "Realität" bezieht sich in meiner Aussage auf den Technikstand und/oder den Wissensstand der Einsteller. Es hat sich mir noch nicht erschlossen, welche beider "Realitäten" der ausschlaggebene Faktor ist.

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  • Ich hatte mir den Unterschied tatsächlich mal erfragt, und es geht eigentlich nur um die Farbwahl, da wenn man einem Sky die Info gibt wie alt Träger*in ist dann wird es bei Erwachsenen halt quasi einfach zum Marvel.

  • Das Mischungsverhältnis kann man doch in der App selbst einstellen… also wo ist das Problem?

    Und natürlich wird die Umgebung gedämpft, wenn man das mit einem anderen Aufioeingang kombiniert.

    Wieso "natürlich"? Finde ich nicht.

    Denn: Es stehen 2 Eingänge (T-Spule und Mikrofon) zur Verfügung. Weshalb wird dann, ohne das anliegende "Signal" an die T-Spule oder anders beschrieben, ohne den des "induktiven Impulses" der Induktionsschleife um den Hals - dennoch der Ausgang, (also was ich dann "höre") gedämpft und sogar etwas verzerrt? Weil 2 Signaleingänge den Prozessor """""belasten""""" ??? Wohl kaum. Nee, entweder kann hier zwischen den Eingängen nicht sauber "unterschieden" werden oder hier scheitert die Trennschärfe oder die Filtertechnik kennt das "Problem" nicht. Was nützt mir die Einstellung am Mischungsverhältnis in der App, wenn ich meine Umgebung ausblende oder lauter stelle oder dito der T-Spule den Vorrang gebe? Die Umgebung weiter wie durch "Watte" hören und dazu verzerrt? Gehüpft wie gesprungen. Das für den Arbeitstag ....

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  • Wie bitte soll es physikalisch gehen?

    Das Mischungsverhältnis ist doch genau der prozentuale Anteil, den du für jeden Eingang gibst. Ist dieses bei 50~50, so bekommt halt jedes Eingangssignal 50% des Gesamten, auch wenn bei einem Signal nominell nichts anliegt.

    Du machst bei mehreren parallelen Eingängen halt nicht ein „entweder-oder“ sondern du mischt. Aber du hast dennoch insgesamt nur 100% zur Verfügung. Auch wenn auf einem Eingang „nichts“ ankommt an Signal, nimmt es entsprechend dem Mischungsverhältnis den Anteil am Gesamtsignal.

    Wenn du also sonst 100% Mikro hast, dann 50-50 Mikro/T-Spule, wird das Signal des Mikros halbiert - egal, ob ein Signal auf der T-Spule anliegt.

    Das was du willst, ist ein additives Signalmanagement. Wie soll das denn technisch gehen, um dennoch maximal 100% Eingang zu nutzen? Nur dann, wenn man einen Eingang ausschaltet (also das Programm wechselt und jeweils für jeden Eingang dann die 100% einstellt). Auch bei Mischpulten mit mehreren additiven (gleichzeitigen) Eingängen ist das genau so. Da entscheidet nicht das Pult „ach, da kommt ja nichts an, also bekommt der eine Eingang mal die 100%.. und wenn doch was anliegt, dann nur 50%.

  • muggel

    Das kapiere ich nicht. Ein Mischpult arbeitet doch pro Kanalzug mit einem eigenem Vorverstärker. Ob digital oder analog sei mal dahingestellt. Dann geht die Summe der Vorverstärker-Signale z.B. auf die gemeinsame Hauptregelung für die Endstufe.

    Ich vermute, dass beim Sprachprozessor nicht die Möglichkeiten der Technik, sondern das Design über die Anteilzuteilungsmöglichkeiten entscheidet. Sollten andere Infos vorliegen, bitte korrigiere mich.

    NACHTRAG Die Zuteilung 50/50 würde aus meiner Sicht bedeuten, dass beide Eingangsquellen jeweils zu 100% eingespeist werden und eine Absenkung einer Eingangsquelle nur bei einer hiervon abweichenden Zuteilungseinstellung vorgenommen wird.

    Beispiel: 75/25 sagt meiner Auffassung lediglich aus, dass das 75er Signal 3x stärker als das 25er eingespeist wird. In Summe wären das 100% Lautstärke des75er Eingangs und 33% Lautstärke vom 25er Eingang. Sollten in Summe beide Pegel zusammen über 100% Lautstärke kommen, so wird die Summe vom Kompressor sowieso auf das voreingestellte Niveau gedrückt. Ich hoffe, nicht völlig falsch zu liegen:/

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    Edited once, last by belso (May 16, 2024 at 10:13 AM).

  • muggel

    50/50: die beiden Eingangsquellen sind JEDE FÜR SICH auf max. 100% "Lautstärke" eingestellt und werden anschließend den Anteilen gemäß "gemischt" (nicht aufaddiert) und entsprechend gemeinsam wieder halbiert, sodass die 100% zulässige Gesamtlautstärke nicht überschritten wird. Deswegen am Ende in Summe maximal 100% Lautstärke. Den Rest erledigt der Kompressor in Abhängigkeit der Algorithmen.

    Beide Eingangsquellen werden wahrscheinlich analog gemischt und danach erst digitalisiert. Ob eine Zusammenführung 2er digitaler Signale möglich ist, weiß ich nicht.Wie soetwas im Sprachprozessor realisiert wird, ist das Geheimnis der Hersteller.

    Korrektur in Schrägschrift!

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    Edited once, last by belso (May 16, 2024 at 1:37 PM).

  • wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, meinst du, dass bei einem Eingangssignal von 30 dB und einem Eingangssignal von 40 dB ein gemeinsames Eingangssignal von 70 dB rauskommt. Wenn die maximale Lautstärke 60 dB sind, werden also die 70 dB leiser gestellt auf 60 dB. Wenn die maximale Lautstärke 100dB sind, wird das also verstärkt, so dass 100dB erreicht werden?

    Was ist denn dann mit der Dynamik? Die wäre dann ja vollkommen durcheinander.

    Nein, es sind in der Realität 50% vom einen Eingang und 50% vom anderen. Daher erscheint das Signal über die Mikros gedämpft (leiser), besonders dann, wenn die T-Spule nichts überträgt. Allerdings muss man dabei auch bedenken, dass das Lautstärkeempfinden nicht linear ist: 40dB sind gefühlt nicht doppelt so laut wie 20 dB, sondern 4 mal lauter!

  • wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, meinst du, dass bei einem Eingangssignal von 30 dB und einem Eingangssignal von 40 dB ein gemeinsames Eingangssignal von 70 dB rauskommt. Wenn die maximale Lautstärke 60 dB sind, werden also die 70 dB leiser gestellt auf 60 dB. Wenn die maximale Lautstärke 100dB sind, wird das also verstärkt, so dass 100dB erreicht werden?

    Nicht ganz: lass mal dB außen vor, weil dieser Begriff nur vergleichend angewendet werden kann. Also, Signal 1 hat eine Spannung 3V und S2 auch eine Spannung von 3V. Daraus würde sich eine gemeinsame Spannung von 6V ergeben. Vorher kommt aber das eingestellte Verhältnis, z.B. 75/25 zum Tragen. Das heißt, dass das S1 3V behält und das S2 auf 1V gedrittelt wird. Sollten diese beiden Werte in Summe einen vorgegebenen Wert übersteigen, so wird in der Analogtechnik ein Spannungsteiler eingesetzt, der das gemeinsame Signal z.B halbiert und dann der weiter folgenden Signalverarbeitung überlässt.

    Nein, es sind in der Realität 50% vom einen Eingang und 50% vom anderen.

    Den dB-Teil von dir habe ich weggelassen. So würde deine Aussage (Realität 50% je Eingang) u.A. auch zu meiner "Berechnung" passen. Das verleitet mich zu der Annahme, dass die Spannung nach der Zusammenführung generell geteilt wird, egal wie vorher das Verhältnis eingestellt war. Kommt dann der Kompressor ins Spiel, so wird wieder angehoben und /oder abgesenkt. Aber das passiert sowohl auf Frequenz- als auch auf Spannungsebene. Deshalb wahrscheinlich auch die wahrgenommenden Verwaschungen im Sound.

    Vermutlich wirst du aufgrund deiner Hörerfahrung Recht haben. Ich selbst kann es aufgrund meiner "Hörprobleme" nicht live nachvollziehen.

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  • Moin mal ab von mathematischen Erklärungen werden bei der T Spule plus Mikro aber auch bei Bluetooth/Roger plus Mikrofon zwei Signale die so rein gar nichts miteinander zu tun haben gleichzeitig ans Ohr gebracht. Normalerweise erschwert das das Verstehen ungemein. Wenn aber unsere Map 100% darstellt, dann müssen die 100% aufgeteilt werden und dann ist doch klar, dass das nicht beides zu 100% übertragen werden kann.

    Bei einer analogen T Spuleist es zudem so, dass sie immer ein weißes Rauschen erzeugt, wenn kein induktives Signal anliegt, das heißt, dass immer Input aus der T-Spule kommt. Viele können das Rauschen in ruhiger Umgebung auch hören, teilweise als leises Tickern. Das erklärt auch warum, bei der analogen TSpule der Prozessor im Gegensat zum Bluetooth und Roger nicht erkennt, dass ein Inputkanal abgeschaltet werden kann. Das ist Hörgeräten nicht anders als beim CI.

    Dass man Mischungsverhältnissse variabel einstellen kann, ist im Übrigen ein Vorteil, den es nicht nicht lange gibt. Beim Marvel Vorgänger musste man sich für feste Mischungsverhältnisse entscheiden.

  • Das ist wohl ein Nachteil bei AB, der so bei MedEL nicht vorkommt. Bei mir wurde bei hinzu Schaltung der T-Spule explizit das Mikro um 6dB gesenkt und damit der Schalldruck halbiert. Der Audiologe kann die Dämpfung aber auch geringer machen.

    Gemacht wird das, um das Signal der T-Spule klarer zu haben, deswegen schaltet man die ja dazu.

    Liegt an beiden Eingängen ein Signal an, so hört man bei MedEL jedes Signal in der Mischung leiser als wenn auf dem jeweils anderen Eingang nichts oder wenig zu hören ist. Die Dynamik passt sich im Bruchteil einer Sekunde an (was mich manchmal stört).

    Meist sind mir die 6dB zu wenig, so dass ich zum einen das gesamt Signal reduziere (und damit das Mikro) und zum anderen den Ausgang des FM Empfänger (an dem die T Schleife steckt) erhöhe.

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    Genesung Op 2

    Die kognitive Potenz hat eine extraordinäre Relevanz für die Dialektik

    Oder anders ausgedrückt

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis besteht darin, dass man durch Praxis einen außerordentlichen Musikgenuss erleben kann, der in der Theorie mancher Technikfanatiker überhaupt nicht möglich ist

    Lachs i. 2 fel

    Ein Leben ohne Musik ist wie ein wasserscheuer Fisch

  • Di Na, das hast du anscheinend falsch verstanden. Das die Dämpfung passiert ja auch bei AB. Bei AB kann man die Dämpfung sogar selbst einstellen. Bei AB wird das anders bezeichnet, nämlich als Mischungs-Verhältnis Externes Signal zu Mikrofon. Wenn man gar nicht dämpft, würde das Signal aus der T Spule/ Bluetooth/ Roger nicht durchkommen. Wenn man das Mikrofon stark dämpft, bekommt man die eigene Umgebung kaum mit. Bei Bluetooth und Roger merkt der Prozessor von selbst, ob ein Signal eingespeist wird oder nicht mehr eingespeist wird und schaltet automatisch um. Bei der analogen T Spule Hingegen nicht. Da muss man selbst Umschalten.

    Bei AB kann man die Dämpfung bzw. das Mischungsverhältnis über die App selbst einstellen. Beim Kochen oder Putzen höre ich Hörbücher. Und damit ich das Geklapper nicht so stark mitbekomme, stelle ich in der App den Button ganz nach rechts, ämpfe also stark, dann kommt wenig von der Umgebung durch. Beim Telefonieren lasse ich die Voreinstellung, weil ich meine eigene Stimme hören will.

  • Andrae,
    Nope, ich hatte das schon richtig verstanden. AB halbiert beide Eingänge beim Mischungs Verhältnis von 50:50, auch dann, wenn bei einem Eingang kein Signal anliegt. Bei MedEL ist tendenziell immer beides zusammen 100%. Auch dann wenn ein Eingang kein Signal liefert.

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    Oder anders ausgedrückt

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  • was muggel und ich da diskutiert haben, ist ein Teilaspekt der Signalverarbeitung und mehr als Prinzipdarstellung zu verstehen. Wie der Hersteller, egal welchen Fabrikats ,das realisiert, ist doch sein legitimes Geheimnis. Wir können nur mutmaßen, entweder nach eigener Empfindung oder Einschätzung oder Vermutung oder interpretieren einer Darstellung des Herstellers.

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