Lucy Profi

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  • Hallo Lucy,
    nun habe ich endlich die Möglichkeit eine Botox-Therapie wegen dem Schwitzen am Kopf machen zu lassen, da stellt sich wieder einmal mein HNO quer und will mir die Notwendigkeit nicht bescheinigen :-(. Er argumentiert: Die Kliniken wälzen das immer auf die niedergelassenen Ärzte ab, und er würde dann immer von der Kasse geprüft und im schlimmsten Fall müsste er dann mit seinem Privatvermögen haften und darauf hätte er keinen Bock. Er will das klären (vermutlich mit seinen Kollegen, die ihm auch zu dem Upgrade des letzten Prozessors abgeraten hatten) und ich zum Glück die Bescheinigung vom Hausart bekommen habe. Der hatte nur den Kopf geschüttelt wegen dem HNO. Ich bin total frustriert. Wenn er jetzt ablehnt, rufe ich die Kasse an und schildere denen mein Problem, vielleicht willigen sie ja dann ein wegen der Kostenübernahme. Ich hatte vor meinem Umzug nach Xanten noch nie irgendwelche Probleme mit meinem dortigen HNO wegen irgendwelcher Sachen die Bescheinigt werden mussten. Hier vor Ort ist er leider der Einzige HNO. Bis ende 2018 mache ich noch eine Hyposensensibilisierung wegen meinem Heuschnupfen, danach sieht er mich nie wieder :(
    Und jedesmal nach Krefeld zu fahren ist auch blöd.
    Na, ich warte jetzt mal wie es ausgeht.
    Herzliche Grüße
    Manuela
    • Hallo Viola,
      ich würde an deiner Stelle den HNO- Arzt weglassen, und nur mit der Klinik verhandeln. Mein HNO- Arzt, der niedergelassene, hat von meiner Botox- Geschichte keine Ahnung, bei ihm hole ich nur die Überweisung für die Klinik zu den Anpassungen und eben für die Botox- Sprechstunde einmal im Jahr.
      Ich denke, die Kasse bewilligt die Therapie. Schreib mir bitte deine email- Adresse, dann scanne ich dir das Schreiben, das ich von der Uniklinik für die Kasse bekommen habe, und wonach die Kasse problemlos die Kosten übernahm.
      Viele Grüße Lucy
    • Hallo Lucy, das wäre toll. manuelajosten@gmail.com
      Hab herzlichen Dank für die Info.
      Liebe grüße, Manuela
  • Hallo Lucy,
    aus einem Deiner Beiträge entnahm ich daß Du mit Frau Lanzrath vom Integrationsfachdienst Kontakt hattest. Du schreibst, Du bist aus NDS und Krankenschwester. Bist Du aus dem Großraum Hannover? Ich bin MTRA für die KRH Rehion Hannover GmbH. Und Frau Lanzrath hat mir bei meinen Hörgeräten und einem entsprechenden Telefon auch mal sehr geholfen. Jetzt stehe ich vor den schweren Entscheidungen:
    Beide Ohren implantieren, welcher zeitliche Abstand und welches Fabrikat. Am meisten macht es mir zu schaffen, daß ich überhaupt nicht einschätzen kann, wie ich mit den CIs telefonieren kann uns ohne Mundbild ablesen verstehen kann.
    Wie meisterst Du Deinen Alltag im Job?
    LG Sabine.
    • Hallo Auditorin,
      nein, ich komme weiter weg von Hannover, und momentan ist sogar unsere Hauptstrecke nach Hannover gesperrt ;)
      Tja, wie das nach der OP wird, wird sich zeigen, dennoch würde ich immer zu der Implantation raten. Telefonieren ist gesondertes Thema- ich kann mit dem CI- Ohr telefonieren, aber eben nicht mit jedem. Also telefonieren ohne Hilfsmittel, indem ich mir den Hörer ans Ohr/ Mikrofon halte.
      Sonst ist der Berufsalltag stressig, was aber mehr an dem Berufsalltag und den Zuständen und Zumutungen in einem durchschnittlichen deutschen Krankenhaus liegt... ich komme halt fertig nach Hause, von den meisten Diensten. Das könnte anders werden, aber weder die Konzerne, noch die Politik wollen es anders, weil es dann Geld kosten würde.
      Ich wünsche dir gute Entscheidungen und viel Erfolg!
      Lucy