Posts by Lucy

    Vielleicht habe ich das schon irgendwann erwähnt, dass sich vor 1½ Jahren aus NDS nach Oberfranken gezogen bin.

    Inzwischen ist allein trockenen Tüchern, Einrichtung, Arbeit, und dann kam Frage, was mache ich mit Vereinsleben. Ich werde mich hier dem Bamberger OhrRing anschließen, habe mir noch im Dezember paar Infos eingeholt, eine Ehrenamtliche getroffen, Dienstplan angepasst, und am 11 März gehe ich zum ersten Treffen.

    Vielleicht begegne ich dort jemanden vom forum hier?

    Ich bin froh, mich vor nun fast 13 Jahren für CI entschieden zu haben, zudem ich dann noch auf der anderen Seite immer schwerhöriger wurde und mal wieder ein stärkeres HG dran war.

    Glücklicherweise ist die Otosklerose zum Stillstand gekommen, wohl hormonbedingt, meint die neue bamberger HNO- Ärztin, dennoch wäre ein Monohören, also nur mit dem HG und ohne CI auf der anderen Seite, nichts.

    Ich bin klarer CI- Befürworter, wenn das Ohr taub ist.

    Hallo Neela, ich trage Sonnet 2 seit Sommer 2020, noch ist mir nichts abgebrochen. Zugegeben, die Ein- und Ausschaltung bei Opus 2 fand ich praktischer, auch wegen Überbrückung zum möglichen Batterienwechsel, und das es einhändig möglich war, habe mich aber schnell an andere Handhabung gewöhnt.

    Inkludiert sind in der Regel Anschlussheilbehandlungen. Rehas nach Gelenkersatz laufen in der Regel ja auch als Anschlussheilbehandlung. Anschlussheilbehandlungen sind keine Rehas in klassischen Sinn.

    Nein. Als ich vor knapp 3 Jahren mein künstliches Kniegelenk bekam, war ich zur Reha, da ich noch arbeite. AHB, in der selben Klinik, machten die Rentner und diejenigen, die nicht im Arbeitsleben standen. Auf die Beine gestellt wurden wir gleich, von der Maßnahmen her.

    Kuren gibt es durchaus, Mutter- Kind- Kuren, Mütterkuren ohne Kinder, auch wenn die Kinder längst keine Kinder mehr sind.

    Wie wurden nur früher Diagnosen gestellt,wenn heute ohne MRT dem Doc quasi die Hände gebunden sind 🤔😄

    Ich lehne es immer höflich ab mit Hinweis auf CI und dass mich eh keine Röntgenpraxis durch MRT fährt. Alternativ CT, klar, hohe Strahlungsbelastung, von daher so selten wie möglich. Ich fühle mich nicht unterbehandelt, wobei ich gestehe, dass ich mich wohler bei älteren Ärzten aufgehoben fühle, die noch gelernt haben, Diagnosen ohne MRT- Befund zu stellen, wobei mir klar ist, dass die Spezie immer seltener ist.

    Ich habe mehrere Mammos hinter mir/ Screening ab 50 J, nur dass ich Prozessor und Hörgerät ablege, und das Personal darauf aufmerksam mache. Kein Problem.

    Knochendichtemessung habe ich jetzt irgendwann vor, als Selbstzahler, da Neugier mit knapp 58 J, werde dann berichten.

    Ich sportle ganz klassisch, Frauensportgruppe, Sporthalle. Öfters auf der Matte. Sonnet sitzt leider lockerer als seinerzeit Opus, vor allem im Liegen. Das regt mich schon bisschen auf, wenn er vom Kopf fällt, und heute einfach den Activity- Haken von Opus drübergestülpt. Ist tatsächlich am Ohr geblieben.

    Ich habe mal ein HG verloren, die Krankenkasse hat ohne Probleme ein neues bezahlt, ich meine, sie wollten nicht mal genau wissen, wie es dazu kam.

    Neulich ein Riesenschreck, ich fasse mir an den Kopf, Prozessor nicht da. Ortung ging nicht, da gerät aus. Situation ähnlich wie bei HG damals, ich schwöre mir schon aunterwgs nach Hause Stein in Bein, dass ich nie wieder... zu Hause lag der Prozessor auf der Kommode, wo ich ihn nie ablegen, wenn schon tagsüber abnehme, kommt er in die offene Trockenbox am Bett.

    Ich hatte schon ein "P" im Gesicht und wohl war mir nicht, dass ich die Kasse ja informieren müsste, und dann wie weiter, Klinik/ nun weit weg wg. Umzug, oder der Akustiker vor Ort... glücklicherweise ist der Kelch an mir vorüber gegangen, aber erklären konnte ich mich nicht, wie der Prozessor auf die Kommode kam.

    Tja und nun. Der Hund passt sich dem Frauchen an, und das Frauchen dem Hund, sprich: man wird sich immer ähnlicher.

    Dass mein Hund, Alter etwa 14- 15 Jahre, irgendwie nicht mehr richtig hört, ist mir schon vor Wochen aufgefallen. Es ist aber wechselnd, sie hat anscheinend auch mal gute Tage, und dann wird sie nicht mehr wach, wenn ich heim komme und nicht gerade leise bin.

    Nun heisst es, vermehrt mit Zeichen arbeiten, und wenn ich etwas vom Hund will, muss ich hin und mein Anliegen vortragen, auch eben mit Zeichen. Rufen hat quasi keinen Zweck.

    Sonst ist sie körperlich fit und fidel, was mich ungemein freut, also sprichwörtlich: Hauptsache, gesund!

    Ich lese gerne. Habe zu Weihnachten von den Kindern ein Tolino geschenkt bekommen, mit Zugang zu Skoobe- elektronische Bibliothek- es ist super.

    Sonst stricke ich gerne Socken und andere Kleinteile, wie Marktfrauenhandschuhe.

    Ich habe einen kleinen Hund, mit dem bin ich gerne Unterwegs.
    Und mit meinem Mann wandere ich gerne, auch meistens mit dem Hund.

    Entscheidung Cochlear oder Med- El.

    Med- El war damals schneller mit der Infomappe ;)

    Hat mir irgendwie mehr gefallen, als Cochlear- Prozessor. Bin nicht so zu haben für glänzend. Lieber matt.

    Mag sich vielleicht komisch lesen, aber ist auch ein wichtiger Punkt, immerhin mache ich jeden Tag den Prozessor ans Ohr und ziele los, also soll das Teil mir schon optisch gefallen.


    Ok, ein Anreiz damals war es für mich auch, dass ich zu dem HdO- Prozessor, den ich bevorzuge, auch das erste Rondo gratis gab. Also gleich 2 Prozessoren. Habe das durchaus genutzt, als Ersatzprozessor eben.

    Denke, Cochlear steht in nichts Med- El nach, technisch gesehen.

    Entscheide nach dir wichtigen Sachen und Bauchgefühl, deine Entscheidung wird schon richtig werden.

    Wenn deine EA vier Wochen nach OP ist, sind damit vier Wochen vergeudet.

    Das siehe ich anders, ich war 6 Monate nach der EA in die Reha gekommen, habe bis dahin viel hören gelernt, und in der Reha paar Sachen perfektionisiet. Halbes Jahr nach EA wäre guter Zeitpunkt gewesen, hieß es damals, davor, wenn man nur noch fiep und piep nur hört, kann sein, dass es eine vertane Zeit ist. So schnell bekommt man eine Reha nicht wieder, leider.