fe_bart Student

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  • Moin Stephan,


    danke erstmal für Deine Nachricht. Habe ich ehrlicherweise nicht mit gerechnet


    Dann: Mir als offiziell anerkannter Elektrotechnischer Fachkraft (EFK) mit entsprechender Ausbildung (Dipl.-Ing.E-Technik), sowie den nötigen jährlichen Nachschulungen in Arbeitssicherheit und Normen und permanent mit der Sachlage Beschäftigtem, stößt es immer bitter auf, wenn sich elektrotechnische Laien zu dem Thema Elektrotechnik/Elektrische Sicherheit äußern. Da tauchen Begrifflichkeiten auf, die so nicht korrekt sind


    Betrifft nicht nur Dich, sondern in der Vergangenheit auch einige andere. Mir ist bewusst, dass ich mir mit meiner Kritik nicht nur Freunde gemacht habe. Aber davon, jedem gefallen zu wollen, bin ich schon lange weit entfernt


    Verhindern kann ich unsicheres Verhalten bzgl.Elektrotechnik sicherlich nicht. Ich kann nur drauf hinweisen. Das und nichts anderes habe ich gemacht.


    Bzgl.dem 9V-Brummen: Deine Vorgehensweise ist wohl die von den HiFi-Kollegen. Echte Fachleute haben das gar nicht nötig: Die sorgen auf Grund ihrer Sorgfalt bei der Verdrahtung auf die richtige Polung, so sind auch meine Kabel (ich nutze 10m/2,5 m2) genau abgemessen und bezeichnet. Was das nun aber mit dem Induktionsherd zu tun hat, erschließt sich mir trotzdem nicht.


    Grundsätzlich gibt es kein Gleichstrombrummen (schon gar nicht bei Batterien/Akku's). Man spricht bei Gleichstrom allenfalls von Restwelligkeit z.B.nach einem Trafo + Gleichrichter + Kondensator.


    Der Lautsprecher selber "lebt" von Frequenzen mit Oberwellen, ein Gleichstrom sollte absolute Ruhe ergeben. Da wird dann aber Dein Verstärker was dagegen haben, der versucht, die Auslenkung durch die Batterie zu verhindern, wenn ich Deine Erklärung richtig verstanden habe. Daher kommt ev.das Brummen


    Nichts für Ungut


    Gruß, Konrad