Posts by Hildegard

    Ich habe 2018 meine Roger-Anlage vom Intergrationsamt bezahlt bekommen. Die Begründung war, wie auch in der Vergangenheit immer, rein beruflich, für Besprechungen und Telefonate.


    Als erste FM-Anlage bekam ich 1996 die MicroLink, danach die SmartLink und nun Roger. Nach der ersten Genehmigung 1996 galten die beiden Folgeausstattungen als Ersatz der jeweils alten Anlage, die immer unreparierbar defekt war.


    Das Integrationsamt ist für die Ausstattung behindertengerechter Arbeitsplätze zuständig. Für Privates haben die noch nie bezahlt.


    Gruß

    Hildegard

    Mit Sonnet 1 kannst man sowohl den Audiolink wie auch die app Audiokey nutzen.


    Ich habe Sonnet 1 und nutze den Audiolink vorwiegend fürs Handy.

    Die SPs müssen dazu mit dem Audiolink verbunden werden. Den link verbinde ich dann mit einem kleinen Kabel oder per blueooth mit meinem Handy. Sobald dann der link eingeschaltet ist, verbinden sich die SPs automatisch.


    Wie Dominik oben schrieb, ersetzt die App Audiokey lediglich die Fernbedienung. Allerdings musst du beim Sonnet 1 immer den link dazuschalten. Man kann dann entweder über Audiokey oder über die Fernbedienung den SP regeln. Beides paralell geht nur beim Sonnet 2 mit der neuen Fernbedienung.


    Gruß

    Hildegard

    Eine Reha ist KEIN Urlaub.

    Eine Reha , der DRV, dient zur Wiederherstellung und Erhaltung der Arbeitskraft. Und im Beruf haben wir Hörgeschädigte es schon schwer/angstrengend genug!


    Gruß

    Hildegard

    Ich habe im August 2007 mein erstes CI bekommen und 3/2008 eine MuK-Kur gemacht, 2014 dann eine CI-Reha.

    0/2017 habe ich mein zweites CI bekommen und meine Reha ist in 02/2020.
    Alle drei "Auszeiten" haben/werden mir gutgetan und viel gegeben.


    Es kommt ein bisschen darauf an wieviel Zeit du brauchst, um mit CI ins Hörsverstehen zu kommen.


    Geht es zügig voran, reicht oft der ganz normale Alltag aus. Eine Reha würde ich dann nach der "Regelanpassung" machen, bzw wenn man "auf der Stelle tritt", um die letzten Reste rauszukitzeln. CI-Hören braucht halt seine Zeit.


    Solltest du jedoch nur langsam ins Hörverstehen kommen ist eine frühzeitige CI-Reha sinnvoll, um dann intensiv zu üben.


    Um die Folgen der Hörbehinderung zu kompensieren, ist eine Reha immer sinnvoll.


    Mach eine Reha dann, wenn es dir und deinem Umfeld auskommt.


    Gruß

    Hildegard

    @anmine

    Ich nutze für Besprechnungen, am Telefon und beim TV das Roger Select und die dazugehörige Schlinge. Statt der Schlinge kannst du auch die Roger-Empfänger direkt auf die SPs aufstecken.

    Das kann ich nur empfehlen. Alles zusammen allerdings recht teuer. Da solltest du schon zusehen, dass du einen "Sponsor" findest.


    Audiolink habe ich im Urlaub getestet, i.d.R. am Handy zum Nachrichten hören und gucken. Jenachdem wie ich das Kabel hielt knarschte es sehr. Für den Urlaub fand ich das durchaus okay, beruflich jedoch nicht.


    Gruß

    Hildegard

    Auf Grund der langen Wartezeit habe ich mich gegen Bad Salzuflen entschieden!


    Ich habe Anfang Oktober eine Reha beantragt. Voher hatte ich mich nach der Wartezeit erkundigt. Auch ich hätte frühestens im April, eher Mai/Juni 2020, mit einer Aufnahme rechnen können. Das kam mir weder beruflich noch privat aus. Daher habe ich mich für die Bosenbergklinik in St. Wendel entschieden und dies auch im Rehaantrag angegeben. Die Bewilligung kam sehr schnell, nach nur 14 Tagen. Im Februar (mein Wunschtermin) fahre ich nun ins Saarland.


    Gruß

    Hildegard

    Hallo,


    hat in diesem Jahr jemand eine Reha in der Bosenbergklinik in St. Wendel gemacht?

    Wenn ja, würde ich gerne Kontakt aufnehmen.


    Danke und Gruß

    Hildegard

    Das ist mir dieser Tage auch durch den Kopf gegangen. Bei meiner Implantation im Januar 2017 habe ich den Gutschein erhalten und ausgefüllt zurückgeschickt, aber bis heute nichts erhalten.


    Wie sieht es bei euch aus, schon was bekommen?


    Gruß

    Hildegard

    Man kann bei Nutzung von Roger-Pen oder Select mit Medel-SP das Mischungsverhältnis über den Roger-MyLink ändern.

    Der MyLink hat eine Plus- und eine Minustaste, mit der das Induktivgehörte lauter bzw. leiser gestellt werden kann.

    Das Mikrofon vom SP kann zusätzlich über die FB geregelt werden.

    Das ist für mich sehr praktisch, da ich je nach Situation die Mischung ändern kann.

    Natürlich gibt es auch bei Medel die Möglichkeit, die SP-Mikros komplett abzuschalten und nur über Roger zu hören, einfach auf der FB die Taste "T" drücken.


    Gruß

    Hildegard

    Was macht man denn, wenn man in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Mischungsverhältisse braucht?


    Bei mir ist so, dass ich zum Telefonieren mehr Verstärkung brauche und je nach Situation die Nebengeräusche ausschalte. Beim TV brauche ich nicht so viel Verstärkung. Dieses lässt sich nach meinen Erfahrungen nicht über gut und schnell über bluetooth mit Roger 21 regeln.


    Gruß

    Hildegard

    Auch das war für mich ein Grund auf die induktive Lösung zu wechseln.

    Mir ist nicht bekannt, dass man das Mischungsverhältnis ändern kann.

    Das Telefonieren mit Roger 21 und Roger Pen ist, wie bereits beschrieben, vom der Klarheit her superklasse. Doch funktioniert das wie eine Freisprecheinrichtung, d. h. der Gesprächspartner kann auch die Geräusche aus dem Raum hören, was gerade im Beruf nicht immer wünschenswert ist.


    Gruß

    Hildegard

    Die Diskussion läuft zwar schon einige Zeit, doch ich habe sie gerade erst gelesen.


    Da meine SmartLink Anfang des Jahres den Geist aufgab, begab ich mich auf die Suche nach einer neuen Technik zum Telefonieren , für Besprechungen und zum TV schauen.

    Zunächst testete ich den Roger-Pen, als bluetooth-Lösung sowie auch induktiv.


    Bei Bluetooth war die Verständigung insbesondere am Telefon super, doch hatte ich das Problem, sobald andere bluetooth-Geräte in der Nähe waren, dass mein SP irgendwie schaltete. Da mein Sonnet im automatischen Modus läuft bekam ich ein spezielles "bluetooth-Programm", doch auch damit kam ich nicht 100%ig zufrieden durch den Tag.


    So entschied ich mit für die induktive Lösung. Meine Akustikerin zögerte alles ein wenig heraus, so dass ich zum Schluss noch das Roger-Select testen konnte. Hiervon bin ich begeistert, da die Übertragung nochmals besser ist wie mit dem Pen. Außderdem finde ich ihn vom Design her deutich schöner wie den Pen.


    Das Roger-Select, den Roger-MyLink und den Telefonadapter habe ich beim Integrationsamt beantragt und innerhalb einer Woche genehmigt bekommen, da ich diese Sachen beruflich nutze.


    Viele Grüße

    Hildegard

    Hallo Antaea,


    wie schaltest du denn am Sonnet den Roger 21 ab? Wechselst du die Batteriehülse?


    Je länger ich teste, desto besser klappt es mit Roger. Ich handhabe das im Moment so:


    Den Roger-Pen kommt jede Nacht in die Ladestation. Morgens stecke ich direkt die Roger 21 auf die Sonnets und fahre zur Arbeit. Dort habe ich den Bluetooth-Adapter Plantronic an meinen Telefonapparat geklemmt, so dass ich nur noch die Verbinung zur Stromquelle (PC-Bildschirm) herstellen muss. Den Roger-Pen hänge ich mir um den Hals und mache einen kurzen Telefontest, ob alles funktioniert.

    Da ich nur vormittags (Teilzeit) arbeite, gehts in der Mittagszeit nach Hause. Dort wechsel ich die Roger 21 gegen die normalen Batteriehülsen.


    Abends beim TV gucken nutze ich wieder Roger 21, aber mit dem Konferenzmikro. Das hat gegenüber dem Pen den Vorteil, dass ich mit der FB den Lautsprecher des Konf.mikros stummschalten kann. Das brauche ich schon mal, um etwas anderes wie das TV zu verstehen.


    Mit dem Koppeln habe ich keine Schwíerigkeiten mehr. Ich merke, dass es einen Moment dauert bis die Geräte sich wiedergefunden haben, dann knackt es leicht in den "Ohren".

    Das Telefonieren ist wunderbar, der Klang sehr sauber auf beiden Ohren und beide Hände frei, da ich den Tel-Hörer nicht halten muss. Ich spreche direkt in den R-Pen.


    Als Manko empfinde ich, dass ich immer das normale Mikro auch anhabe, so dass ich alles andere was sich im Raum bemerkbar macht, mithöre. Ich werde mal schauen, ob sich etwas über ein zusätzliches Programm im Sonnet einrichten lässt.

    Auch würde ich hin und wieder gerne die Lautstärke des Pen oder des Konfi-Mirkos ändern können.


    Das Hin- und Herschalten, was ich am 26.3.18 beschrieb liegt wohl daran, dass ich beim Sonnet ein adaptives Programm nutze. Hieran lässt sich sicherlich auch noch was ändern.


    In der Regel habe ich den Roger-Pen von 7 Uhr bis 13 Uhr und abends nochmals 2-3 Stunden an.


    Gruß

    Hildegard