Beiträge von Magneto

    Ich habe auch fünf Jahre Rondo getragen, und etwa um 2014 herum bot Med-El im Rahmen einer Neuversorgung den Sönnet und den Rondo im Doppelpack an. Leider habe ich dies um ein halbes Jahr zu spät verpasst.


    Seit letzten Mai 2018 habe ich nun beidseitig ein (von der Krankenkasse bezahltes) Upgrade auf die Sonnets bekommen und bin sehr zufrieden damit. Die Richtmikrofone der Sonnets sind vor allem im Störschall eine echte Offenbarung - und ich höre im Gegensatz zu den Rondos wieder, was von vorne kommt. Das war mit den Rondos viel komplizierter und anstrengender beim Hören. Allerdings sind diese bei mir auch recht weit hinten platziert gewesen. Heute benutze ich die Rondos nur noch in der Therme - da sind die doch unempfindlicher im Umgang und dort reicht mir das Hören damit aus.


    Wer jedoch die Gelegenheit hat, Knopf und Hinterohr testen zu können: auf jeden Fall ausprobieren!

    Sheltie , das ist keine Einbildung :). Musikhören ist dem Spracherwerb beim CI-Hören tatsächlich mehr als dienlich, da der Hörbereich um einiges über den Sprachbereich hinausgeht. Das schafft feinere Stimulation und damit nach einiger Zeit besseres Sprachverstehen, da bin ich mir sicher. Auch hier gilt wieder: nicht überfordern und mit sparsam instrumentierter Musik anfangen - wegen der Frustschwelle einerseits am Anfang, andererseits wegen des Heraushörens unterschiedlicher Tonhöhen, da tut man sich beispielsweise bei reiner Klaviermusik doch leichter als bei einer Bigband =O.


    Aber an Rebecca‘s Stelle würde ich erstmal an die drei gleichklingenden Elektroden gehen, ein guter Akustiker/Audiologe sollte das in den Griff kriegen, auch wenn das etwas Mühe kostet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in dem Stimulationsbereich dieser drei Elektroden keine Tonhöhenunterschiede an den Hörnerv transportiert werden können. Aber auszuschließen ist das natürlich letztlich nicht. Die Mühe lohnt sich vor allem deshalb auch, weil die hohen Töne auch dem Konsonantenverstehen sehr dienlich sind und das schafft wiederum Hörreserven.

    Hallo Rebecca,

    Ich schließe mich erstmal Katja an. Aber die grundsätzlichen Unterschiede liegen in der Herangehensweise: der CI-Techniker ist eher elektronisch orientiert, er stimuliert den Hörnerv ja direkt elektrisch. Das setzt Kenntnisse in diesem Bereich voraus, daher ist die Ausbildung eher ingenieurtechnisch orientiert. Diese müssen sich also, wenn sie auch Hörgeräte mit anpassen sollen, die zusätzlichen hörakustischen Qualifikationen, auch was die Versorgung mit Otoplastiken mit Belüftungsbohrungen usw. angeht, aneignen. Bei einer reinen CI- Versorgung braucht man ja sowas nicht. Auch die Herangehensweise beim Frequenzkorrigieren ist eine völlig andere, er stellt ja einfach gesagt Elektroden ein und gleicht meist komplette Hörverluste aus, und je nach Anbieter auch noch mit vielen unterschiedlichen Hörstrategien und unterschiedlicher Software. Und: Der CI-Techniker kann nur aufgrund seiner Erfahrung und Interpretation des Patienten, wie er denn hört, arbeiten, er kann ja selbst nicht das CI hören bzw. empfinden, wie man damit hört. Der Akustiker kann sich das Hörgerät dagegen selbst ins Ohr stecken, falls es mal brummt oder quietscht.


    Der Akustiker schaut also eher akustisch auf den auszugleichenden Hörverlust und regelt den fehlenden Höranteil in seiner Software hinzu. Hier kommen dann noch verschiedene Versorgungsmöglichkeiten ins Spiel: Inohr, Hinterdemohr, mit Schlauch, ohne Schlauch .... die Bandbreite ist groß und das alles beeinflusst das Hörergebnis. Diese Kenntnisse fehlen wiederum meist den CI-Technikern.


    Es wird zukünftig schon so sein, dass sich Akustiker und Audiologen ausbildungsmässig annähern müssen. Das wird sich schon automatisch aus der ansteigenden Zahl von Versorgungen her ableiten. Aber das ist eben noch nicht die breite Masse, und wenn Du einen solchen Akustiker hast, umso besser.


    Was die drei gleich klingenden Elektroden angeht: bei der nächsten Anpassung diese nochmal gezielt aufrufen lassen und die jeweiligen Empfindlichkeiten neu einstellen könnte schon etwas bringen. Du musst in den hohen Tönen sehr konzentriert darauf achten, ob Du beim Einspielen der einzelnen Elektrodentöne schon unterschiedliche Wahrnehmungen hast oder ob diese bei allen drei Elektroden tatsächlich absolut gleich sind. In diesem Fall wird’s dann knifflig, im Idealfall muss lediglich die jeweilige Empfindlichkeit feingetunt werden. Und dann halt wieder warten, bis sich das Gehirn wieder darauf einschwingt.

    Hallo Rebecca,


    da hast Du ja hoffentlich eine gute Anpassungs-Versorgung gefunden. Der Unterschied zwischen Akustiker und Audiologe bzw. CI-Techniker ist einfach beschrieben: Der Akustiker passt das Defizit nicht mehr vorhandener Höranteile an (also die Frequenzbereiche, die Du nicht mehr gut hörst, jedoch noch mit einem Hörgerät ausgeglichen werden können) und der Audiologe bzw. CI-Techniker passt die jeweiligen Frequenzbereiche, die von der entsprechenden Anzahl Elektroden abgedeckt werden (von hohen zu den tiefen Tönen) über elektrische Stimulation an. Das hat mit Hörgeräte-Technik (fast) nichts zu tun. Dabei wird die jeweilige Elektrode in ihrer Stromstärke an Dein Hörempfinden so angepasst, dass Dein Hörnerv an der Stelle einen Reiz erfährt, der dieser Frequenz entspricht. Von da an geht es ab ins Hörzentrum zur Auswertung - Du kannst, nach entsprechender Anpassung und Übungsdauer, wieder allmählich hören und vor allem, das ist ja das Ziel, verstehen.


    Es gibt auch kombinierte CIs, da wird der nicht mehr per Hörgerät ausgleichbare Frequenzbereich mit den Elektroden des CIs abgedeckt, der Rest kommt dann vom noch guthörenden Teil. Das nennt man z.B. bei Med-El "EAS" (Elektro Akustische Stimulation) - und hier kommt Dein Akustiker ins Spiel. Beherrscht er nämlich beides, kann er Dir das natürlich gut optimieren, auch das Zusammenspiel von Hörgerät z.B. links und CI rechts kann er dann gemeinsam abstimmen.


    Der Trend soll ja auch in die Richtung gehen - Akustiker sollen auch zunehmend vor allem bei bimodalen Versorgungen mitwirken, wir von der CI-Selbsthilfe unterstützen das auch gerne.


    Du bist schon auf dem richtigen Weg - vor allem Pausen einlegen, wenn es stresst und auch mit Begeisterung herangehen, wenn es mal wieder "pling" macht und neue zuordbare Höreindrücke auftauchen. So wird das dann allmählich.

    Hallo Theo,


    das ist erstmal eine gute Idee, auch um die eigene CI-Karriere etwas zu reflektieren und vor allem auch andere an diesem CI-Findungs- und Entscheidungsprozess - und was nach der Entscheidung dann so passieren kann - teilhaben zu lassen..


    Letztlich geht ja jeder seinen eigenen Weg, es gibt keine zwei gleichen CI-Historien, jedoch gleichwohl sehr viel sich ähnelnde. Von daher kann Dein Erfahrungsbericht - auch in Form eines "mobilen PDF" - schon sehr hilfreich sein, so etwa als Roter Faden der Eventualitäten ....


    Verlinke Deine Seite noch in Deiner Fusszeile, dann wandert diese noch durch Deine Threads mit und wird nicht sogleich untergehen.


    Weiter viel Erfolg und auch viel Spass dabei - Deine Herangehensweise ist auf jeden Fall nicht verkehrt.

    Stimmt, Sheltie. Das kommt natürlich auch noch hinzu. Daher wird das Thema in der Zukunft zunehmend an Bedeutung gewinnen und dafür müssen auch die Bedingungen geschaffen werden - wir sind ja die Träger und wollen bestmöglich mit den CIs hören. Es bleibt weiter spannend.


    Rebecca :

    Mach einfach weiter entspannt Deine Übungen, höre in Dich hinein und versuche Deine Hörbefindlichkeiten so gut wie möglich dem Audiologen zu schildern, wenn es mal klemmt. Dann wird das schon langsam. Übung macht den Hör-Meister ;) ...

    Zu Martina's und Jochen's absolut richtigen Ausführungen möchte ich noch ergänzen, dass es sicher schon schön wäre, wenn es Akustiker gäbe, die auch mehr über CI-Einstellungen wüssten und dies auch - nach entsprechender Ausbildeung könnten. Die zunehmende Anzahl von bimodal Versorgten (also Leute, die auf der einen Seite ein Hörgerät, auf der anderen Seite ein CI tragen) erfordert hier entweder ein gutes Zusammenspiel zwischen Akustiker (Hörgerät) und Audiologe (CI) oder eben eine zusätzliche Ausbildung seitens der Akustiker.


    Das ist jedoch nicht so einfach zu bewerkstelligen. Zum einen muss der Akustiker im Idealfall alle relevanten Schnittstellen der etablierten CI-Hersteller vorhalten und dann auch noch drei verschiedene Anpass-Software beherrschen.


    Da gibt es also noch viel zu tun.

    Hallo Manuela,

    solche "temporären" Reizungen gibt es. Da hilft nur vorab Ruhe und nichts wie ab in die CI-zuständige Klinik.


    Mich hat es vor drei Jahren ebenso erwischt, bei mir war es ein Dröhnen wie eine Glocke, die niemals ausschwingt. Ok, nach ca. 90 -120 Minuten hat das wieder nachgelassen, aber das passierte ca. alle drei Stunden - und das über zwei Monate lang. Am Ende haben wir sämtliche Elektroden heruntergefahren und im Anschluss ging es für 8 Wochen in Reha. Danach wurde alles wieder langsam hochgefahren, seitdem habe ich damit nur noch einmal Nachts eine einmalige Attacke gehabt - gottseidank.


    Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen, das ist wirklich keine schöne Erfahrung.

    Hallo Rebecca,


    ich arbeite daheim und muss sehr häufig über den Tag hinweg kürzere oder längere Zeit telefonieren, auch mal nach Malaysia oder sonstwo hin. Das Telefonieren ist tatsächlich anstrengender als das Hören von Radio, Hörbüchern oder Fernsehen.


    Ich benutze ausschliesslich ein IPhone zum Telefonieren (auch privat benutze ich kein Festnetz mehr), verbinde das mit einer Artone 3 Bluetooth-Teleschlinge und dann geht es induktiv direkt in die CIs.


    Das Problem beim Telefonieren ist einerseits - wie Nikita schon beschrieb - das Unbekannte (Thema, Stimmlage usw.) und auch ein technisch bedingtes: Da die Telefone zunehmend über das Internet kommunizieren, wird das Sprachsignal komprimiert und damit bisweilen ziemlich zerknautscht. Damit klingt das alles nicht mehr so gut und es wird anstrengend nach einiger Zeit. Auch der Raumhall auf der Gegenseite kommt meist ungefiltert bei mir an, das macht ebenfalls hin und wieder Probleme.


    Die Folge: Nach etwas längeren Telefonaten schwirrt der Kopf, bei mir stellt sich ein etwas dumpfes Gefühl ein und ich schalte dann erstmal für eine halbe Stunde ab. Damit habe ich kein Problem, meine Kollegen wissen dann schon Bescheid, wenn es längere Telefonkonferenzen oder Kundengespräche gibt. Aber ich kenne auch CI-Träger, die damit kein Problem haben.

    Ich bin 40 Jahre einseitig praktisch taub gewesen und nun, mit zwei CIs, merke ich schon deutlich, wieviel mir tatsächlich durch das einseitige Hören vorenthalten wurde. Sei es die Ansprechbarkeit von beiden Seiten, sei es das schon etwas entspanntere Hören, weil sich das eben auf zwei Ohren verteilt, als auch das einfach nur bessere Gefühl dabei, was sich einstellt, wenn man (ggf. wieder) beidseitig hört.


    Ich finde, es sollte zur Pflicht werden, im Falle einer einseitigen Ertaubung ein beidseitiges Hören wieder herzustellen, sofern medizinisch nichts dagegen spricht, warum auch immer.

    Hallo Caro, ich denke schon, das neue Hören mit dem CI bringt Dein Hörzentrum noch etwas aus der Bahn, es orientiert sich neu, vergleicht den neuen Input mit dem schon früher Gehörten und kommt dabei halt manchmal ins Grübeln - dann könnte das schon Eigengeräusche erzeugen. Aber warte einfach ab, ob sich das nicht legt. Es sortiert sich noch, und das braucht Zeit.


    Deiner Aussage nach legst Du den SP an, und der Tinnitus beginnt - abends legst Du ihn nochmal an - oder nicht doch ab? Wenn dann nach einiger Zeit Geräusche auftreten, dann ist das meist das - wie ich das nenne - "Echo des Tages" und das verschwindet meist auch wieder nach einigen Minuten oder wenn ich mich ins Bett lege.

    Bei meinen Sonnets gibt es einen Mehrfach-Pieps, der sich nach einigen Minuten wiederholt, bis die Batterien tatsächlich ihren Geist aufgeben. Dazu blinken dann noch die LEDs in Rot am Ohrhaken. Das sollte die Standardeinstellung sein. Die Batterien reichen bei mir ca. 2 bis 2 1/2 Tage, bei einer Tragezeit von ca. 14 bis 16 Stunden/Tag. Die Einstellungen lassen sich vom Audiologen bei der Anpassung verändern, diesen würde ich beim nächsten Termin darauf ansprechen.


    Ich hatte mich für den Batterie-Betrieb entschieden, weil dieser für mich planbarer ist. Gleichwohl habe ich aber noch keine Akkus selbst ausprobiert.

    Ich denke auch, nichts überstürzen! Der Start ist doch schon sehr vielversprechend und jetzt dauert es halt seine Zeit, bis sich allmählich die Schalter umlegen im Gehirn. Es gibt kein effektiveres Training als einfach hören, gerne auch Hörbücher. Aber nichts erzwingen: Wenn Du in Dich hinein hörst, bekommst Du bald ein Gefühl dafür, wann eine Erholung bzw.. eine Pause nötig ist. Das Signal dafür ist beispielsweise das Tinnitusgefühl abends. Damit ist das Ziel erreicht für jeden Hörabschnitt des Tages.


    Da drücke ich weiter die Daumen! Das wird schon werden.

    Hallo Kati, da ist wohl wirklich etwas nicht in Ordnung mit Deiner CI-Einstellung. Vor der Reha würde ich auf jeden Fall nochmal in der Klinik vorstellig werden, wo Du implantiert wurdest. Die Kopfschmerzen müssen ja einen Zusammenhang mit dem CI haben, vor allem, wenn Du es angeschaltet hast. Das sollte vor der Reha auf jeden Fall abgeklärt werden.


    Es gibt auch Überreizungen durch die Elektroden, ich selbst habe einige Monate damit zu schaffen gehabt, bis das wieder in Ordnung kam. Im Anschluss daran konnte während der Reha in kleinen Schritten wieder ein ordentliches Hören mit dem CI eingestellt werden.

    Hallo Kati,


    erstmal willkommen hier! Deine Geschichte hört sich nicht gut an. Ich empfehle als ersten Schritt: Gehe auf Deine Klinik zu, die Dich implantiert hat. Dort lasse Deine CI-Einstellungen prüfen, schildere den dortigen Audiologen und Ärzten, was Du genau wann empfindest. Mir scheint, bei Dir hat es im Gehirn - bezogen auf das CI-Hören - noch nicht "klick" gemacht und daher das Verstehen, soweit überhaupt vorhanden, schwer bis gar nicht funktioniert. Das deutet alles auf eine sehr falsche Einstellung des Sprachprozessors hin, in Verbindung mit einer möglichen Hörnerv-Überreizung einzelner Elektroden - das ist jedoch jetzt nur eine Vermutung.


    Was trägst Du denn für ein Implantat und welchen Sprachprozessor?


    Eine stationäre Reha empfehle ich auf jeden Fall - dort kann man auf Deine Hörsituation sofort reagieren, Hörfortschritte bekommst Du schneller und somit auch Dein besseres Hörgefühl.


    Wenn Du Dein CI ausschaltest und nichts hörst auf diesem Ohr, ist es unwahrscheinlich, dass Du mit einem Hörgerät nach einer Entfernung des Implantats wieder etwas hören wirst.


    Was ich allerdings bei Deiner Schilderung nicht verstehe: Du nimmst den CI-Prozessor ab, Du hörst dann nichts, hast nur Kopfschmerzen. Und wenn Du an das gleiche, rechte Ohr ein Hörgerät machst, rauscht es im Ohr? Oder meinst Du doch Dein linkes Ohr mit dem Hörgerät?


    Liebe Mitforisten,


    Die Zeit fliegt ja nur so dahin, und während die einen sehnlichst auf ihre Erstanpassung warten, sehnen manche die nächste Anpassungskorrektur herbei. Und wenn erst der Druckverband weg wäre :saint: ... oder endlich die Reha genehmigt wird und die Rauchmelder, die wir hoffentlich nie benötigen müssen .....


    So unterschiedlich unsere Sehnsüchte auf dem Weg zum besseren Hören und Verstehen auch sein mögen - uns alle hier im Forum einigt der Austausch, das Fragen und Hinterfragen, das Geben und Nehmen von Tipps und praktischen Hinweisen und nicht zuletzt der dabei doch sehr angenehme Umgang untereinander.


    Das finde ich gut.


    Ich wünsche Euch allen einen guten Start in das Neue Jahr!

    Etwas spät von mir: Ich wünsche Euch allen besinnliche Weihnachten und etwas Ruhe zwischen den Jahren. Und für das Neue Jahr natürlich vor allem Gesundheit, weiter gute Fortschritte beim Hören und wieder-Hören-lernen und immer daran denken:


    Nach der Anpassung ist vor der Anpassung. Dazwischen immer etwas Geduld und dann wird das auch was :):thumbup:!

    Hallo Sabine,

    die Mickymaus wird sich anfangs ziemlich langsam, dann mit grösser werdenden Schritten zurückziehen. Jetzt müssen ganz langsam Deine gespeicherten Hörbilder und Klangeindrücke mit dem neuen elektronischen Input angleichen - da ist Geduld angesagt. Und wenn es tatsächlich zu viel wird: Pause machen!


    Es wird ab einer gewissen Zeit (wenn Micky dann so langsam nur noch zaghaft um die Ecke schaut) dann eine spannende Reise werden: Jeden Moment etwas Neues, oder auch Bekanntes .... hab Geduld, das wird mit der Zeit.

    Den Travel Tim habe ich auch längere Zeit benutzt, für unterwegs eine gute Sache und nicht zu teuer. Allerdings hat er mich nicht zuverlässig genug geweckt - das liegt wohl an meiner Schlafposition.


    Nun benutze ich seit vielen Monaten den iLuv SmartShaker2, ein rundes Ding, das ich mir unter das Kopfkissen lege (Achtung, Vergess-liegenlass-Gefahr im Hotel :sleeping: ). Der Wecker ist eigentlich ein Vibrationsdiskus, der drahtlos über eine Smartphone-App eingestellt wird. Nach dem Einstellen benötigt er keine Verbindung mehr zum Smartphone. Den Ladezustand kann man auch in in der App kontrollieren.

    Der vibriert tatsächlich so kräftig, dass das auch durch mein dickes Wasserkissen spürbar ist.


    Hier kannst Du die Beschreibung lesen:

    https://www.hoerhelfer.de/Weck…martShaker-2-Schwarz.html


    Wobei Audi's Idee mit dem alten Handy auch was hat, sofern die Vibration ausreicht und die Akkus noch taugen.