Posts by Rebecca

    Lauter ist gleich mehr Strom auf die Hörnerven.... Genau deswegen habe ich mir von Anfang an dran gewöhnt; MAP`s ganz ohne Filter mit einer fest eingestellten Lautstärke zu nutzen, die ich nur eine Richtung ändern kann, bei seltenen Bedarf leiser.


    Denn: "Flotthörige" können nämlich lautere Umgebungen/Situationen nicht so einfach wegblenden, wie wir durch "Focus", "Scan" und andere Filter dergleichen... Aber: Jedem Tierchen sein Pläsierchen!

    Kannst du den zweiten Satz besser erklären? Woher weißt du das? ich war den Audiologen und Technikern in der Klinik ausgeliefert. Man hat nicht gefragt, was ich wie will. Der Prozessor wurde einfach eingerichtet.

    Stress merkt man doch meistens erst zu spät. Das ist oft ja auch gut. Denn Stress lässt sich oft nicht umgehen oder vermeiden und lässt sich besser durchstehen, wenn man ihn aktuell nicht wahrnimmt.


    Ich merke Hörstress auch nicht. Ich bin aber wohl empfindlich. Ich habe ein sehr ruhiges Leben. Es reicht schon mir schon mit drei weiteren Personen 2 Stunden im Biergarten zu sitzen. Danach merke ich, dass ich angespannt bin. Das schiebe ich auf meine Anstrengung, dem Gespräch zu folgen (was nicht immer gelingt).


    Mein CI bleibt meist auf der gleichen Einstellung. Wenn ich an einem Tag zu viel Hörstress hatte (oder zu lange Hörbuch...), merke ich das am Tinitus, der mich abends anschreit.


    Letztens habe ich mein CI lauter geschalten, um eine Stimme von der CI-Seite bei zusätzlichem Radiolärm besser zu verstehen. Das ging nicht lange gut. Ich hatte ziemlich schnell ein Druck/Schmerzgefühl auf der Seite.


    CI einfach wegmachen bringt aber auch nichts, dann fühle ich mich nicht wohl und der Tinitus nervt mehr. Ich muss mir dann eine leise Umgebung suchen.

    Hallo Bestager,


    ich bin als Beamtin in Frühpension und war Polizeibeamtin. Wenn Du hier im Forum schreibst, dass alle Beamte Drückeberger sind, verletzt mich das. Deswegen bin ich in die Diskussion eingestiegen.

    Mein Lebensplan war Schichtdienst bis zur Pension. Ich habe nie damit gerechnet in Frühpension zu gehen (sonst würde ich jetzt noch besser dastehen, weil ich dann eine Versicherung abgeschlossen hätte).

    Wie fühlt ihr euch eigentlich von Personalrat, Gewerkschaften und sonstigen Verbänden (die sich für bestimmte Personengruppen einsetzen) vertreten?


    Habt ihr den Eindruck, dass man auf Verbesserungen z.B. bei der Rente, aber auch im Arbeitsumfeld hinarbeitet?


    Bei der Polizei hatte ich den Eindruck, sowohl Personalrat und Gewerkschaften haben eher nach ihrem eigenen Wohl geschaut. Und standen eher auf der Seite des Dienstherren.

    Beamte sind nichts weiter als abhängig beschäftigte, und damit zahlen sie ebenso in die Pflegeversicherung ein, so habe ich es oben explizit geschrieben.

    Aber sie zahlen nicht in die Arbeitslosenversicherung ein.


    Ein Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft zahlt jahrzehntelang in die Arbeitslosenversicheurng ein, von der bekommt er dann nur ca. 60% des letzten Nettos bezahlt, spätestens nach 1,5 Jahren kein Geld mehr, dann muß er sein Vermögen größtenteils aufbrauchen, bis er Hartz4 bekommt.

    Im Gegensatz dazu Beamte, es spielt keine Rolle wie lange ein Beamter dienstunfähig ist, er bekommt seinen vollen Sold unbefristet weiter bezahlt, als ob er arbeiten würde, bis er frühpensioniert wird.

    Hallo Bestager,


    warum bist du nicht Beamter geworden, wenn da alles so toll ist?


    Das mit der Frühpension kann übrigens sehr schnell gehen - auch gegen den Willen der Beamten. Man kann aber auch nach einer bestimmten Zeit wieder überprüft werden und kann oder muss dann evtl. wieder arbeiten.


    Und so leicht kommt man nicht in Frühpension, und ewig krank geht auch nicht. Im letzteren Fall landet man schnell beim Amtsarzt. Und versucht man weiter, sich vor der Arbeit zu drücken, dann ist man auch schnell vor Gericht.


    In der freien Wirtschaft könnten einige Beamte mehr Geld verdienen. Wenn der Staat nicht nur diejenigen als Beamte haben möchte, die in der freien Wirtschaft niemand haben will, müsste er entweder mehr Gehalt bieten oder eben das jetzige System (bessere Absicherung).


    Und wenn man als Beamter feststellt, dass man in seiner "Firma" am falschen Platz ist und überlegt "zu kündigen" dann sieht es überhaupt nicht gut aus.

    Vielmehr sehe ich die Notwendigkeit bei den Arbeitgebern, dass diese für einen stressärmeren Arbeitsplatz zu sorgen haben.

    Da gebe ich dir Recht, das sollte an erster Stelle stehen.


    Aber trotzdem wird es immer wieder Menschen geben, bei denen es mit dem Arbeiten nicht mehr geht, dann braucht man das Versrändnis der Amtsärzte, damit die nicht sagen: Stellen Sie sich nicht so an.

    Hallo Norbert,


    ja, hoeren ist nicht alles, aber anscheinend so wichtig, dass auch du dich hast operieren lassen. Nichts ist Alles. Und trotdem kann ein einziges NICHTALLES bewirken, dass Alles zu viel ist. Ich war knapp 10 Jahre depressiv, wäre ohne SSD möglicherweise besser gelaufen.


    Ein einfaches, älteres Wohnmobil ist übrigens nicht so teuer. Oder kannst du dir gar kein Auto leisten?

    Ja, das ist alles sehr schön, aber kann man damit wirklich immer gegen Leid ankommen?

    Und sollte man Leid immer mit Gutem aufwiegen?

    Und hilft es, wenn es einem schlecht geht?

    Ich finde es wichtig auch das Leid zu sehen und (zu versuchen es) zu verstehen.


    Du musst in eine kleine, günstige Wohnung umziehen, weil Dein Geld nicht reicht?

    Du kannst dir nur noch eine Einzimmerwohnung ohne Balkon (obwohl der Dir sehr wichtig ist) in einem Wohnblock leisten?

    Deine Partnerin / dein Partner hat kein Verständnis für deine Hörbehinderung und ihr trennt euch?

    Dein Hobby ( z.B. Fussballspielen) musstest du aufgeben, weil du einseitig Taub bist und auf dem Spielfeld nicht klar kommst, weil du keine Richtungen hörst?

    Du bist Rennrad gefahren, aber wegen Gleichgewichtsproblemen geht das nicht mehr?

    In der Arbeit lacht man ständig über Dich und verarscht dich, weil du oft etwas falsch verstehst / nicht hörst?

    * Platz für weitere Probleme die ďurch eine Hörbehinderung auftreten können*


    Als ich in der Phase "ich weiss nicht wie es weiter geht" war, haben mir Sätze wie "und auch der Trost und die kleinen Geschenke tun uns gut und erleichtern so manches Leid", oder denk an die guten Dinge, die es gibt (ein freundliches Wort, ein Lächeln, Händchen halten, unerwartete Hilfe, Schmusen,.....) nicht geholfen. Im Gegenteil. Ich hatte den Eindruck, meine Probleme werden klein geredet, man versteht mich nicht.


    Das kann man ja auch unter bekannte Sätze zusammen fassen:


    Man soll nicht das halb leere sondern das halb volle Glas sehen. (z.B. Juchu, ich muss nicht unter der Brücke leben, sondern kann mir immer noch eine kleine Wohnung leisten? Dabei kommt es natürlich darauf an, wer so etwas sagt. Mein Eindruck: Dieser Satz kommt oft von Menschen, deren Glas gerade randvoll ist.)


    Such das Glück in den kleinen Dingen (Ich liebe es Vögeln zuzusehen, dass kann ich auch ohne Garten und Balkon. Aber gut gehen wird es mir damit nicht, wenn ich wieder in meine Wohnung zurück muss, in der die Kinder über mir den ganzen Tag herumtrampeln und abends der andere Nachbar feiert. Mein Eindruck: Dieser Satz kommt oft von Menschen, die ihre grossen Wünsche erfüllt haben.)


    Ich selber habe unendlich viel Glück. In meinem Haus (ich muss den Kredit noch abzahlen) habe ich zwei Zimmer vermietet. Wir haben zu Dritt 85 qm. Ich lebe also in einer WG (mit diversen Nachteilen), dafür aber günstig. Mein Vater hat mir Geld geschenkt und ich habe beschlossen jetzt zu leben und nicht erst später. Anstatt den Hauskredit möglichst schnell abzuzahlen habe ich mir wieder ein Wohnmobil gekauft. Das alte musste ich wegen der Finanzen drei Jahre vorher verkaufen. Gleichzeitig haben sich ein paar Dinge geändert, so dass die Frühpension sich erhöht hat.


    Aber das war GLÜCK. Hätte ich in einer Mietwohnung gelebt und kein Geld von meinem Vater bekommen, würde es nicht so gut aussehen.


    Und viele Menschen haben dieses Glück nicht - wie man hier im Forum ja lesen kann.

    Man sollte diejenigen, die über Erwerbsgemindertenrente, GdB, u.a für Hörgeschädigte entscheiden mal in diese Hörsituation bringen.


    Einfach mal die Ohren ordentlich verschliessen, ein Gerät das Tinitus simuliert anbringen, und die Entscheider damit eine Woche lebenund arbeiten lassen....


    Vielleicht kommt dann mehr Verständnis, denn der oft lange Leidensweg mit Hörstürzen usw. fehlt ja noch...

    Hallo Stuttgarter,


    ich verstehe, dass du verzweifelt bist. Und es soll natürlich nicht so sein, dass jemand der aufgrund Krankheit nicht mehr arbeiten kann zum Sozialfall wird. Schon gar nicht nach 38 Jahren arbeiten.


    Aber das mir der Ungerechtigkeit ggü. Beamte ist nicht so einfach. Viele Beamte könnten in der freien Wirtschaf mehr verdienen als beim Staat. Sie erkaufen sich die Sicherheit und Pension in gewisser Weise. Ich kenne z.B. einen Informatiker der genau deswegen nicht beim Staat arbeitet.


    Ich selber habe 6 Jahre lang darum gekämpft, im sehr unflexiblen Beamtenapparat wieder einen Platz zu finden, um bis zur Pension weiter zu arbeiten. Aber ich wurde immer depressiver - und hatte Suizidgedanken.


    Aber hast du schon mal gegengerechnet? Wenn du davon ausgehst, du hättest die 271000 bar auf der Kralle, wie lange würde es reichen? Bei 1000 Euro monatlich, wäre es nach 271 Monaten, also 22,5 Jahren weg. So viel Geld ist das leider nicht. Und die Krankenkasse muss ja auch noch bezahlt werden....


    Aber es ist natürlich eine Frechheit, wenn man nach 38 Jahren weniger hat als Hartz IV, oder zusätzliche staatliche Hilfen in Anspruch nehmen muss. Man sollte deutlich über diesen Satz liegen.


    Ich wünsche dir viel Erfolg und ein gutes Ende.

    Ich bin klar dagegen, mich als Drückeberger zu bezeichnen, im Gegenteil. Kenne genug gesunde Leute, die mit 59 oder 60 in Frührente gegangen sind. Ich muss als Selbstständiger den vollen Beitrag in die Rentenversicherung einzahlen, das ist jeden Monat eine 4-stellige Summe. Ich bin auf fitte Leute ohne Behinderung mit Frührente nicht gut zu sprechen.


    Gruß Norbert

    Nach meiner Meinung sollte keine Gruppe als Drückeberger bezeichnet werden. Auch Selbständige nicht - egal ob sie in die Rentenversicherung einzahlen oder nicht.


    Ich habe die Selbständigen aufgeführt, weil sie in der Aufzählung von bestager fehlen (aber auch nicht einzahlen müssen).


    Fitte Leute ohne Behinderung mit Frührente: Mag es geben, Schmarotzer gibt es überall. Viele halten auch mich für eine Schmarotzer, weil ich nicht jedem erzähle warum ich in Frühpension bin und wie schlecht es mir gegangen ist.

    Ja so ist das Jochen, da zahlt man jahrzehntelang in das Solidarsystem ein, wo sich Anwälte, Ärzte, Beamte davor drücken, ihre eigenen Altersvorsorgesysteme haben, damit ihr Rendite nicht versaut wird, die ganzen sozialen Lasten überläßt man gerne den Anderen.


    Dann sind es auch noch genau diese Sozial-Drückeberger-Berufsgruppen, die später darüber entscheiden wenn man krank ist, ob man von seinen eigenen Einzahlungen was bekommt.


    Komisches System.

    Die Selbständigen fehlen in der Auflistung der Drückeberger.....


    Ich war Beamtin, und ja, ich habe das Glück, dass meine Frühpension reicht. Als ich mir aber mit 16 überlegt habe, was ich beruflich mache, habe ich mich nicht wegen den (angeblichen) Vorteilen für den Beruf entschieden. Und Beamter zu sein hat auch Nachteile. Ich habe nicht entschieden, dass ich als Beamtin nicht in das Solidarsystem einzahle, ich habe auch nicht entschieden, dass ich privat versichert bin (was jetzt für mich nicht so gut ist). Und auch die meisten meiner Kollegen sind nicht wegen der Pension zur Polizei, manche haben sogar "gekündigt" und sind in ihren alten Beruf in der freien Wirtschaft zurück.


    Ich kann nicht beurteilen, was passieren würde, wenn Beamte im normalen Rentensystem einbezogen werden und ob das wirklich zu mehr Gerechtigkeit führt.


    Ich habe oft den Eindruck, dass die sozialen Unterschiede in Deutschland zu gross sind. Aber was ich dagegen tun kann, weiss ich nicht. Mein Vater ist Schwerbehindert und hat sich bis zur Rente (er konnte früher gehen) in die Arbeit gekämpft - und trotzdem hat seine Rente nicht für meine Eltern gereicht, sodass meine Mutter dann Vollzeit gearbeitet hat.


    Ganze Berufsgruppen als soziale Drückeberger zu bezeichnen finde ich nicht fair.

    Das Problem mit Luft unter der Haut kenne ich nur für eine gewisse Zeit nach der OP, in der man vorsichtig sein muss mit schneuzen, niessen und co. Alles erst mal verboten.


    Mir hatte man das nach der OP nicht gesagt (es war gerade viel los und ging im Stress wohl unter) und nachdem ich immer wieder Nasenbluten und evtl einen blauen Fleck im Mittelohr hatte hat mir eine Stationsärztin sogar geraten, regelmäßig einen Druckausgleich zu machen, damit frische Luft ins Mittelohr kommt.


    Das Ergebnis war ein großes Luftkissen beim Implantat, die wurde dann mit einer Spritze abgesaugt, dann wieder drei Tage Druckverband und Antibiotika über Infusion, als Krankenhaus.


    Das man aber für immer aufpassen muss, wäre mir neu. Wobei ich mir beim Niessen noch nie die Nase zugehalten habe.


    Darf man nie einen Druckausgleich machen, wenn man z.B. Aufzug fährt?

    tele-nobbi: meine Augen sind zum Glück noch gut.🤓


    Erlebnis Bauhaus, Security an der Tür, viele Stimmen, er sagte vermutlich was zu mir - sehen war nicht, denn der Security hatte die Maske über dem Mund (aber nicht über der Nase). Er kam dann sehr nah zu mir her und wiederholte lauter. Ne, den hätte ich nicht im Arm haben wollen.

    Hallo Alex,


    von mit Hörgeräten gut hören zu CI ging bei dir ja sehr schnell. Dein Gehirn braucht Zeit, sich an das neue Hören anzupassen.


    Ich hatte es da etwas einfacher. Von fast mein ganzes Leben lang Mono habe ich auch die Verbesserung ein gutes Ohr und ein CI-Ohr umgestellt.


    Und trotzdem war - und ist - es eine Herausforderung für mein Gehirn. Das war mir anfangs auch nicht bewusst.


    Wenn ich es richtig verstanden habe, bist du noch in der Ausbildung, arbeitest im Kindergarten, und dann hat dein Gehirn noch mit CI zu tun. Die Operationen waren kurz nacheinander. Das ist mehr als genug! Überfordere dich nicht.


    Gib dir die Zeit.


    Gruß


    Rebecca

    Hallo Peter,


    ja, darauf achten, dass die Therapeuten Ahnung von Hörgeschädigten haben ist sehr wichtig. Ich habe diesbezüglich viele negative Erfahrungen gesammelt. Aufgrund Depressionen (und weil vom Amtsarzt angeordnet) war ich in mehreren psychosomatischen Kliniken. Viele typischen Folgen einer Hörschädigung (bei mir z.B. die Vermeidung von Gruppen, lauten Umgebungen, Gesprächspartner nicht anschauen (drehe stets mein guten Ohr in dessen Richtung)), wurden unter eine Persönlichkeitsstörung subsumiert.

    Welche Auswirkungen eine Hörschädigung hat und dass auch diese einen guten Anteil an meinen Depressionen haben dürfte, war nie Thema.

    Die Folgen einer Hörschädigung (auch wenn es "nur" SSD) ist, habe ich erst durch die Behandlung in der CI-Klinik, dieses Forum und anderen Berichten erfahren.


    Als ich Deinen ersten Bericht gelesen habe, dachte ich mir "sch....". Immer alles auf ein Mal. Inzwischen bist du ja schon umgezogen. Ich hoffe, dass Dir hier mit den Anträgen geholfen werden kann. Deine Posts klingen auch schon besser. Das freut mich.


    Gruß

    Rebecca

    Ich bin ja nur einseitig taub, während das zweite Ohr gut hört. Ich habe nie von den Lippen abgelesen, sonder drehe immer mein rechtes Ohr zum Gesprächspartner (wenn es geht).


    Aber Mundschutz und Plexiglas nerven mich enorm.


    Das fängt schon mal damit an, dass man nicht sieht wenn jemand redet. Spricht wirklich die Person vor mir oder jemand anderes. Die Sprache ist nach meiner meiner Meinung verzehrt. Ich habe auch den Eindruck, dass alle lauter spreche. Wenn in der Bäckerei der Kunde auf meiner guten Hörseite laut spricht, habe ich keine Chance mehr.


    Da bin ich schon richtig froh, dass man an der Kasse inzwischen die Euronen, die man zahlen muss deutlich lesen kann. Spart viel Nachfragen.