Beiträge von OmamitCI

    Hallo Caro,

    es kommt alle 20Sekunden eine Anzahl an Tönen (obwohl ich es schon zigmal hörte, kann ich jetzt nicht genau sagen). Das geht so lange, bis die Batterien aufgeben, manchmal 10Minuten, gestern beim Sport mehr als 20Minuten. Überhören kann man das nicht.

    Heute früh ging es mir aber wie dir. Obwohl ich gestern Abend die Batterien wechselte und den SP auch noch einige Zeit trug, hörte ich nur einen kurzen Augenblick, auch beim zweiten Versuch, aber keinen Ton, dass die Batterien leer wären.

    Das war jetzt das zweite Mal, dass die Batterien nur so kurz hielten, sonst wechsle ich so alle drei Tage.

    Viele Grüße von Rita

    Auch ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr! 🍀

    Seit meiner Erstanpassung ist jetzt ein Jahr vergangen und ich komme als SSDler gut damit zurecht. Dankbar bin ich, einen HNO gefunden zu haben, der mich so unterstützte!

    Hallo Silke,

    auch ich arbeite als Grundschullehrerin. Durch eine Mittelohrentzündung verlor ich Ende 2016 mein rechtes Gehör und den Gleichgewichtssinn. Im Februar und Juni hatte ich noch Operationen an den entzündeten Mastoidzellen. Eine Vorstellung beim operierenden Prof. erfolgte im August 2017 und die Voruntersuchung im Oktober. Der CI-Termin war für Januar 2018 geplant, aber durch die Verkalkung erfolgte sie Anfang November. Im Dezember war die Erstanpassung.

    Im September musste ich als Beamtin zur Amtsärztin und legte ihr meine Termine vor. Wegen meines Gleichgewichtsverlustes war ich vorher noch bei einem Neurologen, der eine Wiedereingliederung in drei bis sechs Monaten vorschlug. Dies übernahm die Amtsärztin und so fing ich nach 10Stunden Logopädie Mitte April mit 15 Stunden an. Nach den Pfingstferien machte ich 21Stunden und die letzten zwei Wochen hatte ich wieder meine 27Stunden.

    Mein HNO unterstützte mich auch sehr mit den vorhergehenden Krankschreibungen.

    Alles Gute wünsche ich dir!

    Liebe Grüße Rita

    In meine Delle hinter dem Ohr passt das erste Glied des Zeigefingers. Sie kommt aller Wahrscheinlichkeit nach von meinen beiden Operationen an den Mastoidzellen, sozusagen Knochenfraß. Damit habe ich allerdings keine Probleme.

    Die habe ich eher beim Liegen auf der implantierten Seite. Da muss ich mir immer eine Stelle suchen, die nicht drückt. Aber ab und zu auf der hörenden Seite zu liegen ist von Vorteil, denn als SSDler habe ich dann meine Ruhe ;)

    Viele Grüße

    Hallo Sascha,

    herzlich willkommen hier!

    Auch ich fand hierher, weil ich gerne an Infos und Erfahrungsberichte kommen wollte. Die gibt es hier vielfältig und ehrlich.

    Viele Grüße aus Bayern

    Rita

    Jetzt kann es mit deiner Hörreise losgehen:)

    Ich hatte gestern meine Dreimonatskontrolle, aber mein "Hörenlernen" verläuft ja viel anders, da ich nur ein Jahr ohne Hören war.

    Zusätzlich zu den bekannten Hörapps des DHZ Hannver und der Asklepios-Klinik nannte mir gestern meine Sprachheilpädagogin den Oldenburger Cochlea Implantat Trainer (OLCIT). Ich habe ihn allerdings noch nicht ausprobiert.

    Ich bin froh, dass ich zum Üben seit der EA im Dezember bisher so viel Zeit hatte, bevor ich mit der Wiedereingliederung beginne.

    Im Vergleich zur EA war die Einstellung nach einem Monat ein Gigantensprung - das wünsche ich dir auch!

    Und viel Geduld:thumbup:

    Meine Lebensqualität zu beschreiben, reichte dem Amtsarzt der Beihilfe nicht aus. Nach vielen Irrwegen, über die Verwaltungsangestellten an den Professor zu gelangen, schrieb ich ihm selber eine Mail. Noch am gleichen Tag antwortete er mir, dass es diktiert sei. Es dauerte dann nochmals eineinhalb Wochen, bis ich es in Händen hatte.X/

    Nach drei Wochen kam heute endlich der Bescheid, dass die Beihilfe die Kosten übernimmt :)

    Jetzt kann ich alle restlichen Rechnungen, die etwas mit CI zu tun haben auch einreichen:thumbup:


    Viele Grüße

    Rita

    Hallo Martha,

    auch ich habe nach der Ertaubung meines rechten Ohres durch eine Mittelohrentzündung den Weg hierher gefunden. Nach meiner Voruntersuchung vergingen keine vier Wochen bis zur Implantation (die problemlos verlaufen ist), da die Gehörschnecke anfing zu verkalken.

    Die Klinik rechnete direkt mit meiner privaten Krankenversicherung ab - ohne Probleme. Allerdings will die Beihilfe bisher noch nicht zahlen. Mit einem Schreiben meines operierenden Professors soll dies in nächster Zeit hoffentlich ein gutes Ende finden.

    Ich machte keine Reha, sondern nur Logopädie. Mitte April beginne ich dann wieder mit der Eingliederung in meinen Beruf als Lehrerin.

    Meine Lebensqualität ist dadurch erheblich gestiegen, da das Rundumhören wieder möglich ist.

    Das hoffe ich auch bei dir! Erstmal alles Gute für die bevorstehenden Voruntersuchungen:thumbup:

    LG Rita

    Ich bekam bei meiner EA von der Sprachheilpädagogin ein Rezept für einen Gehörschutz zum besseren Hörtraining. Er kostete 49 €. Meine private KV bezahlte es. Bei meiner Beihilfe muss ich noch mit all meinen Rechnungen, die in irgendeinen Zusammenhang mit CI stehen, warten, da der Amtsarzt erst noch (hoffentlich) sein O.K. für das CI gibt.

    Von meinem HNO ließ ich mir 10x Logopädie verschreiben. Mit dem verschlossenen Ohr übe ich bei meiner Logopädin viel mit Störlärm und zu Hause mit den APPs auf dem Handy.

    Mitte April beginne ich wieder mit der Wiedereingliederung mit täglich 3 Stunden Unterricht in einer 1.Klasse (mein Mann ist froh, dass er mich nach fast 1,5 Jahren wieder aus dem Haus hat^^)

    LG Rita

    Ich musste Montag in München-Großhadern anreisen zum Narkosegespräch. Am Dienstagnachmittag war die OP, am Donnerstag kam der Veband runter und am Samstag durfte ich heim.


    Auch ich wünsche Dir alles Gute für OP!


    Viele Grüße Rita

    Meinen OP-Termin bekam ich bereits drei Wochen nach der Voruntersuchung per Mail mitgeteilt, da die Gehörschnecke bereits anfing zu verkalken. Auf Nachfrage nach Kostenübernahme in der Klinik, wurde mir gesagt, das klärt die Klinik selber.

    Danke, Katja, es wird schon klappen!

    Nur das Beste für das neue Jahr wünscht

    Rita

    Hallo Karin,


    danke für deinen Beitrag!

    Das Problem bei mir ist eben, dass ich nur auf einem Ohr taub bin und nicht wie Dr. Günter Beckstein auch noch ein Hörgerät trage, sondern auf dem anderen Ohr "altersentsprechend" höre,

    Bei der PKV habe ich auch einen Zusatztarif (BE), der sicherlich auch die Batteriekosten und die CI-Halterung übernimmt.


    Liebe Grüße

    Rita

    Ich hatte Ende Dezember 2016 meine erste Mittelohrentzündung. Nach ein paar Tagen kam Schwindel dazu, so dass ich 11 Tage in der Uniklinik mit Infusionen verbrachte. Seitdem bin ich rechts taub und auch das Gleichgewichtsorgan rechts funktionierte nicht mehr. Mein Gehirn gleicht es inzwischen recht gut aus.

    Aber nur einseitig zu hören ist als Lehrerin unvorstellbar, so dass ich mich für ein CI entschied.

    Im Frühjahr möchte ich wieder mit der Eingliederung beginnen,

    Hallo SaSel,

    die Beihilfe in Bayern hat da wohl andere Vorschriften für einseitig Ertaubte.


    Jetzt warte ich erstmal den Termin mit meinem Prof. ab.

    Meine Lebensqualität war jedenfalls erheblich eingeschränkt: kein Richtungshören, Tinnitus, Gleichgewichtsorgan irreparabel.

    Als Lehrerin bin ich immer noch krankgeschrieben. Jetzt übe ich fleißig, damit ich im Frühjahr wieder einsatzbereit bin:)


    Liebe Grüße aus Bayern und noch einen schönen zweiten Weihnachtsfeiertag

    OmamitCI

    Heute fand ich endlich den Weg ins Forum, da mich dieser Umstand doch umtreibt.

    Da ich seit fast einem Jahr rechts ertaubt bin, links normal hörend bin, bekam ich nach der Voruntersuchung im Oktober bereits im November ein CI, EA war Anfang Dezember. Alles verlief sehr gut. Jetzt macht allerdings die Beihilfe Probleme und will nicht zahlen:

    "Cochlea-Implantate bei gehörlosen Erwachsenen sind grundsätzlich beihilfefähig. Bei einseitiger Ertaubung allerdings nur unter der zusätzlichen Voraussetzung, dass die Lebensqualität erheblich eingeschränkt ist.

    Bitte beschreiben Sie Ihren Gesundheitszustand und füllen Sie die beiliegende Einverständniserklärung aus. Ggf. wird der Sachverhalt einem Beratungsarzt vorgelegt."


    Das Zahlungsziel mit der Klinik konnte ich schon hinausschieben (mit der PKV rechnet die Klinik selber ab). Bisher konnte ich noch keinen Kontakt zu den operierenden Ärzten herstellen. Erst am 8. Januar habe ich nach der 2. Anpassung einen Termin mit dem Prof.


    Über Erfahrungen oder Begründungen würde ich mich sehr freuen.