Posts by Enibas59

    Einen schönen guten Abend in die Runde,

    Auch ich suche schon Jahre nach einem passenden Kopfhörer. Nur mit HG und CI ist Musik noch nicht wirklich ein Genuß. Mit minimic hört Mensch nur einohrig, auch blöd. Das passende/kompatible HG habe ich nicht. Am besten waren für mich immer die Kopfhörer aus den siebzigern mit strippe,schön groß und ganz wichtig jede Seite in der Laustärke einzeln regelbar. Solch einen habe ich noch, aber noch nicht mit CI probiert. Habe auch schon etliche jetzt probiert, aber bin nicht fündig geworden. Versuche also im Moment auch eher ohne Zusatzgeräte Musik zu erkunden und probiere da eher noch mit meinen Programmen rum.

    Einen schönen Abend bei angenehmeren Temperaturen

    Sabine

    Hallo und einen schönen guten Morgen,


    Ich habe solche Änderungen des Tinnitusklangs auf der OP-Seite auch ab und an. Bei mir ist dann häufig ein verspanntes Kiefergelenk, welches ja direkt neben dem Ohr sitzt, das Problem. Kriege ich meist mit ein paar Übungen wieder hin. Die findet man im Netz zbsp. beiLiebscher und Pracht.


    Liebe Grüße

    Sabine

    Hallo Theodor,

    Ich war heute an meinem Lieblingsstrand an der Ostsee zum Steine sammeln und habe das Rauschen des Wassers genossen. Trage das CI jetzt gut ein Jahr. Letztes Jahr an gleicher Stelle war das eher noch ein Geräuschbrei ( ca. 2 monate nach EA). Spaßenshalber habe ich das HG mal ausgeschalten und nur mit CI ein beruhigendes Rauschen gehört. Es dauert halt wirklich alles seine Zeit und Geduld war mir lange ein Fremdwort. Für mich war das wieder so ein toller aha-Moment auf der Hörreise.

    Noch einen schönen Pfingstmontag


    Sabine

    Hallo madameMim,


    ich kenne das auch. Hatte es letzten Sommer. Da war es eine Kombi aus blockierter HWS und Hörüberreizung. Bei half erst einmal nur CI-Pause und Einrenken. Aber die Lautstärke zudrosseln bzw. Dein leisestes Programm zu nehmen ist auf jeden Fall gut. Wir haben dann auch eine Elektrode abgeschalten. Ich habe jetzt noch ein Programm mit welchem zwar das Verständnis wenig ist, aber es hilft mir den Tinnitus zu bändigen und nicht ganz ohne CI zu sein.


    Lg Sabine

    Hallo Poizyi,

    Andreas es eigentlich gut zusammengefasst. Das Danach ist wichtiger. Ich hatte meine OP in Erfurt. Die Reha lief dann in Kooperation mit einer Stiftung. Das waren immer Blöcke auch mit Hörtest und Hörübungen aber leider wenig Einstellungen. Da sind die Bedürfnisse jedes Einzelnen sehr unterschiedlich. Leider war da im letzten Jahr akuter Personalmangel, so dass die Pausen zwischen zwei Blöcken gerade am Anfang für mich zu lang waren und ich Zwischentermine benötigte. Insofern spielt die Erreichbar auch eine große Rolle. Ich fand in der Beratung vor der OP das Konzept aber überzeugend. Die langen Pausen war so nicht vorgesehen.

    Jetzt wohne ich in Berlin und da läuft die Reha komplett anders: da habe ich ca. alle vier Wochen einen zweistündigen Termin. Mal sind das Einstellungen, mal Hörtests, mal Musiktherapie, immer das was benötigt wird. Das passt besser zu mir und ich habe seitdem große Hörfortschritte machen können und auch gerlernt geduldiger zu werden. Was besser zu einem passt weiß man allerdings vorher nicht.

    Der ganze entscheidungsprozeß inklusive Voruntersuchungen ging bei über etwa 4 Monate.

    LG Sabine

    Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Es tut mir so leid.

    Neben einem guten Heilungsverlauf und dem Auffangen und Umsorgen durch deine Familie wünsche ich Dir, daas du dir Zeit nimmst /nehmen kannst die du für dich brauchst um eine gute Entscheidung für das weitere Hören treffen zu können. Ich hoffe vor allem, dass die Klinik keinen Druck macht.

    LG Sabine

    Ich kenne auch solch komische Geräusche nach dem Ablegen des Sp. Fühlt/hört sich an als rde ich noch weiter hören. Dann macht es kurz klacks und Ruhe ist. Meine Technikerin meint, dies wäre normal und würde damit zusammenhängen, dass alles erst wieder quasi stromfrei werden muss. Habe mich jetzt dran gewöhnt. Ist auch etwas tagesform abhängig.

    Viele Grüße

    Sabine

    Ich trage meinen n7 jetzt ein Jahr und höre mit dem TV-streamer auch alles besser. Beim minimik ist dies auch so. Mir erscheint dies logisch, da hierbei alles direkt auf den Sp gestreamt wird und und die Umgebungsgeräusche ausgeblendet werden.


    Sabine

    Liebe Antworterinnen und Antworter,


    Vielen Dank für Eure Anregungen und Tipps. Das Grundübel meines Schwindels ist ein „ unterentwickeltes Labyrinthsystem mit vertebragener Komponenet“. Einfach gesagt, mein Schwindelsystem reagiert schon auf Kleinigkeiten. Die Diagnose wurde jetzt in der Reha gestellt mittels einer Gleichgewichtsmessung mittels Elektroden und einer Brille. Diese Feinheiten kann/konnte man früher wahrscheinlich nicht erkennen. Es erklärt viele Probleme seit meiner Kinheit, wie nicht auf einem Bein stehen können, häufiges Zittern etc. Als Kind habe ich da schon mal Tabletten bekommen. Leider waren die aus der Schweiz und durften in der DDR nur mit zig Genehmigungen verordnet werden. Dadurch und durch die langjährige einseitige HH-versorgung bin und war ich ständig verspannt, so dass HW 5+6 stark abgenutzt sind. Nach der Implantation hatte ich auf der operierten Seite einen mörderischen Bluterguss bis runter zur Schulter. Ich vermute dass dabei etwas lädiert oder überdehnt wurde. Ein Arzt hat mir auch die Blockkade Kopfgelenks, da spielt ja der Atlaswirbel mit rein , bestätigt. Meine operierende Klinik ist ja in erfurt, wohne aber jetzt in Berlin. Hier gibt es das Unfallkrankenhaus welches ein großes Schwindelzentrum. Das gehört glaub zur HNO, dort wird glaub auch implantiert. Da werde ich mal schauen, wer überweisen muss. Man kann aber auf der Internetseite auch Termine anfragen.

    Ich glaube Akkupunktur ist nicht meins.


    Einen schönen Abend noch

    LG Sabine

    Hallo,


    wie ich ja schon in anderen Threads geschrieben hatte, plagt mich ja seit der OP ein Schwindel und ein sehr schwankender Tinnitus einhergehend mit einer chronischen Blockierung der HWS. Dies bedingt sich ja leider gegenseitig. Mein HNO in der Reha hat Physiotherapie und mein "normaler" HNO Tabletten gegen den Schwindel verordnet. Beides hilft eine zeitlang. Schlimm ist es immer die ersten ein bis zwei Wochen nach einer Neueinstellung, dabei werden aber eigentlich nur ganz kleine Schritte gemacht.

    Für die Rezepte zur Physio muss ich ja immer zum Orthopäden. Dieser hat jetzt in meinem Gesundheitszentrum gewechselt und mir zwar das dritte Rezept ausgeschrieben und Akkupunktur zur Linderung des Tinnitus und des Schwindels vorgeschlagen. Nun meine Frage: Hat schon mal jemand von Euch Erfahrungen damit gemacht? Das muss in meinem Fall selbst bezahlt werden und ich stehe dem etwas skeptisch gegenüber. Oder hat wer noch einen anderen Tipp für mich?


    einen schönen Abend wünscht Euch

    Sabine

    Hallo alle zusammen,

    Ich würde noch ergänzen wollen, dass man sich auch den Sp anschauen und Probe tragen sollte. Aus meiner Sich ein nicht unwesentlicher Punkt. Die Kliniken haben ja meist Modelle da. Das war bei meiner Wahl dann der ausschlagebende Punkt, weil der N7 von cochlear einfach am angenehmsten für mich zu tragen war und er es für mich auch ist.

    Einenschönen Abend noch

    Sabine

    Ich war gestern erst zur Neu-/Feineinstellung. Da war alles prima. Nachmittags dann gräßlich. Aber ich weiß, dass dies zumindest bei mir jetzt etwa 1-2 Wochen dauert bis ich sagen kann: topp so passt das. Anfangs dachte ich auch immer, bloß nicht lauter stellen lassen. Jetzt merke ich aber, dass es richtig war, dass die Lautstärke immer einen Minischritt erhöht wurde. Ich verstand dann Sprache zunehmend besser. Ich merke dann einfach mal von jetzt auf sofort ( so als würde jemand den Schalter umlegen?) dass da wieder mehr ankommt und das Gehirn dies jetzt gelernt hat, so wie es muggel auch beschreibt. Anfangs bin ich auch oft zu Neueinstellungen gewesen, aber 4 Wochen lagen mindestens dazwischen. Geduld ist wirklich das Zauberwort und ja es kostet auch viel Kraft.

    Lg Sabine

    Hallo Nuriiiaz,

    Ich trage mein CI jetzt ein Jahr und bei mir war es besonders am Anfang auch so, dass ich erst gut verstanden habe und nach 1-2 Wochen schlechter. Da hat dann quasi Gehirn nach neuem Input verlangt und so wurde immer lauter gestellt. Da hatte ich teilweise auch drei immer lautere Programme, welche von Woche zu Woche wechseln sollte. Jetzt bin ich soweit, dass es darum geht Nuancen einzustellen bzw. Feinheiten zu ändern. Auch gibt es bessere und schlechtere Tage und ich musste auch lernen, mich in Geduld zu üben. Ich brauche etwa eine Woche um mich an eine neue Einstellung zu gewöhnen. Versuche einfach erst einmal die Geräusche zu indentifizieren. Dann kommt die Sprache auch immer mehr.

    Frohe Ostern

    Sabine

    Hallo MadameMim,

    Ich habe im Rahmen meines Umzugs ja gewechselt und dafür einfach das CIC Berlin-Brandenburg angemailt. Da war der Wechsel problemlos. Die haben auch den bürokratischen Kram erledigt. Dein Fall ist ja etwas anders gelagert, aber ich würde es mit einer Anfrage versuchen.

    LG Sabine

    Hallo Schoppi,


    Ich weiß zwar auch nicht, was eine Behandlung mit Interferenzstrom ist, würde aber cochlear dazu anmailen. Die antworten sehr schnell und haben bei solchen Fragen mit ihren Anworten Sicherheit gegeben.


    Einen schönen Sonntag noch

    Sabine