Posts by Blech125

    Wie schon geschrieben, meinen letzten Beitrag bitte nicht falsch verstehen. Ich komme von der anderen Seite. Bin plötzlich einseitig ertaubt und dann stand er da der GDB von 20, der einen NICHTS bringt. Inzwischen ist bekannt, dass Menschen unter Erschöpfung leiden, Rückzug, massive Probleme im Störlärm, das Leben, ziemlich anders. Die CI Versorgung kein leichter Weg. Mit dem GDB von 20 kann man nicht einmal eine Gleichstellung beantragen.


    Es ging nicht nur mir so ( wenn man den Beiträgen der SSD ler Glauben schenken darf ).
    So gibt es auch Krankheiten, bei denen ein gewisser GDB mit Heilungsgewährung zugestanden wird.
    Bei einer einseitigen Ertaubung nicht dran zu denken.

    Zusätzlich ein Einschnitt im Leben, der von gut hörenden nicht wahrgenommen wird. Man darf ja nicht einmal drüber reden, dass es alles andere als leicht ist.

    Was soll man auch haben. Dieser GDB von 20 vermittelt doch nur die Lächerlichkeit des Verlustes. Es kann sicher ein Jammern auf hohem Niveau vermitteln, wenn man diese Zeilen liest und eine größere Hörbeeinträchtigung hat. Viele plötzlich oder schnell einseitig Ertaubte können sicherlich ein wenig nachvollziehen, worüber ich hier schreibe.

    Das CI, ein Wunder der Technik und Medizin, welches Taube wirklich wieder hörend macht. Man bleibt taub, keine Frage, aber ohne bleibt man noch tauber. Und es soll bitte nicht vermitteln, dass ich dafür bin, die Beeinträchtigung mit Hilfsmittel zu messen!

    Es gibt Studien, die belegen, dass Taubblinde mehr unter Ihrer Hörbeeinträchtigung leiden, als unter der Blindheit. Eine Hörbeeinträchtigung zu haben oder zu bekommen, ist häufig auch eine nicht zu unterschätzende psychische Belastung. Dies sind nur meine Gedanken zu dem Thema. Und ich wünsche mir für alle in diesem Forum, dass wir nicht Zeiten entgegen gehen, wo der Kampf um einen GDB noch härter wird, was die Beeinträchtigung durch den Verlust des Hörvermögen betrifft.

    Alles Gute!

    ( ich hoffe, es geht nicht zu sehr an dem Thema vorbei)

    Gu Mo Bengel, ich sehe das auch so, wie hier beschrieben. Wie ist denn das Sprachvermögen Eures Sohnes? Was ist es für ein Unterschied, ob man einen GDB von 90 oder 100 hat? Es gibt ja beidseitige CI Träger, die Ihr Leben wunderbar meistern. Gehört Euer Sohn dazu? Wie kann er am Leben teilhaben? Wie sieht es mit der Schulbildung aus? Die wesentlichen Nachteilsausgleiche hat er doch schon mit 90, oder?

    In einer Dokumentation haben sie mal einen jungen Mann gezeigt, der taub geboren wurde, heute sein Abitur gemacht hat und erfolgreich sein Leben bestreitet. Ich weiß, dass das nicht unbedingt der Regelfall ist.
    Der GDB ist schon ein Thema für sich. Ich sehe die Problematik auch eher in der Zukunft. Wenn die Gesetzgebung darauf kommt die Auswirkungen mit Hilfsmittel zu betrachten und den GDB grundsätzlich runterschraubt. Das wird kommen und das ist schlimm.

    Vielleicht hilft es Euch ja den wirklichen Ist- Zustand zu betrachten. ( nicht nur, er hätte sich nicht so positiv präsentieren dürfen ). Darüber wurde ja nicht viel geschrieben. Das kann hier auch niemand beurteilen. Bitte nicht falsch verstehen. Aber das mal in Relation zu setzen und den sicher auch nervlichen Aufwand zu betrachten, den ein solcher Rechtsstreit mit sich bringt.
    Alles Gute Blech

    Vielleicht ist es heute mal wieder besonders schlimm, da ich mein CI noch nicht angelegt habe und mal wieder einen Tiefpunkt habe.

    Ich kaue gerade mal die vielen Kommentare durch, die ich mir so nach meiner Ertaubung anhören musste.

    Aber das kennen ja auch viele von Euch. Wie anders und anstrengend das Leben plötzlich ist und fast der ganze Rest der Welt meint, ein Ohr reicht doch.......😔

    Hallo Ihr lieben Leidensgenossen,

    Ich habe mal eine komische Frage. Ich habe ganz häufig das Gefühl, seit sich mein Gehör einseitig verabschiedet hat, ich lebe nur noch mit einer Kopfhälfte. Besonders wenn ich mein CI nicht trage, dann ist meine linke Kopfhälfte nur noch eine rauschende taube Masse. Von daher ist die Stimulation durch das CI ja schon positiv, aber dennoch ist es echt blöd, sich nur so halb zu fühlen. Ist das Einbildung?

    Lg Blech.

    Hallo,

    wir hatten vor kurzem einen Mitarbeitet von AB bei uns in der SHG. Der Vortrag war sehr informativ. Ich selber hatte 2017 AB nicht in der engeren Auswahl, obgleich ich das Tic MIC sehr interessant fand. Selbst die CI Firmen kooperieren ja miteinander: Der Roger PEN ist ja irgendwie auch aus der AB Gruppe und wird auch von Med EL Nutzern gebraucht.Die enge Verbindung von Phonak und AB macht AB für alle interessant, die auf dem anderen Ohr ein Hörgerät haben.

    Direkt nach dem Vortrag hätte ich mich vielleicht für AB entschieden ( man weiß ja nie, was man für das andere Ohr braucht).

    Der Vortrag war echt gut. Auch was den Prozessor betrifft, kommen da wohl bald Neuigkeiten.

    Den Umgang der Firma mit den jetzigen Problemen finde ich sehr unglücklich: warum wird da nicht ganz klar mit offenen Karten gespielt?

    Konkurrenz und Wettbewerb ist bei einem solchem medizinischen Produkt nicht im Sinne der Nutzer. Leider ist das heute so.

    Ich wünsche uns allen, dass keiner von uns irgendwann mit einem Implantat im Kopf dasteht und den Hersteller gibt es nicht mehr oder die übernehmende Firma hat kein Interesse daran.

    Wir werden es sehen.......

    Vor einigen Jahren hat man ein Befindlichkeitsstudie bei 1-Ohr-Tauben, Gehörlosen, leicht Schwerhörigen, hochgradig schwerhörigen Menschen gemacht. Es kam heraus, dass die 1 Ohr-Tauben die grössten psychischen Schwierigkeiten hatten und die Gehörlosen am wenigsten.


    Meine Mutter war auf einem Ohr Taub. Ich habe immer das Gefühl gehabt , sie leidet mehr als ich, darf aber nicht klagen, weil sie ja „nur“ auf einem Ohr taub ist. Ich denke , ihre Einschränkung war grösser, denn sie konnte nicht wie ich Lippenlesen und war in einer grösseren Menschenmenge schneller überfordert.


    Kürzlich hat mir meine ehemalige Psychologin gesagt, dass sie sehr viel über die Psyche der Hörbehinderten gelernt habe während ich bei ihr war. Das ist eine ganz spezielles Gebiet der Psychologie.

    Hallo Sanette,

    das kann ich mir gut vorstellen und passt zu meinen Erfahrungen. Das ist die zusätzliche extreme Belastung. Stell Dich nicht so an, Du hast ja NICHTS. Das eine Ohr reicht doch.

    Ertaubt man komplett dürfte es für jeden Vollpfosten klar sein, da ist ganz schön was passiert. Nicht falsch verstehen, da ist natürlich ganz schön viel ( als mit einem Ohr ) passiert. Ich habe mich schon tausendmal gefragt, sagt man zu einem Menschen, der ein Augenlicht verloren hat, stell Dich nicht so an, Du hast doch noch ein Auge?

    Ich könnte ein Buch schreiben, über das was ich mir kurz nach der Ertaubung bis heute anhören durfte. Stell Dir vor, Du bekommst eine Behinderung, welche dein Leben verändert und alle treten zusätzlich auf Dir rum.
    Besonders im 1. Jahr brauchte man doch jemanden, der zuhört. Abers fast immer wurde es SOFORT abgeblockt. Reden verboten, trauern verboten, erschöpft sein verboten..................

    Und wen das Hörvermögen so einfach über Nacht auf einem Ohr komplett geht, ist das ja auch sehr unspektakulär. Nicht der Rede wert. ( auch wenn es für mich als Betroffene ganz anders war ). Schön, wenn man hier mit seinem NICHTS auf Verständnis trifft.

    Blind sein trennt von den Dingen, taub sein von den Menschen stammt von Helen Keller. ( selber taub und blind )


    https://www.klinikum.uni-heide…learImplantat_ID19549.pdf


    Das Ohr unser wichtigstes Sinnesorgan. Eine Studie bei Menschen die taub und blind sind hat ergeben, dass sie unter der Taubheit mehr leiden. Das erklärt sicher auch, warum ein Verlust des Hörvermögens oft auf nicht unerhebliche Folgen für die Psyche hat. Kleine Ursache, große Wirkung für die Betroffenen.

    Hallo, die Seite mit den Störungen habe ich auch schon gefunden. Der Buchtip ist gut, will ich mir auch zulegen. Danke dafür.
    Ich sollte mal zu einer Ärztin wegen eines Attestes bezüglich der Arbeit. Ich war CI Neuling und es ging um Reduzierung des Telefonierens ( wg. Hörstress und Hörbehinderunge). In der geplanten Telefonzeit kann das schon ein einarmiges Reißen werden. Auch dort war die Antwort: Sie haben doch noch ein Ohr . So ist das halt. Mein Chef hat da anders reagiert. Einer der wenigen Menschen, denen klar war, dass man nicht nur ein „ Ersatzohr „ verloren hat. Da muss sich was ändern. Es ist alles andere als leicht. Man verliert so schon den Boden unter den Füßen. und die Welt tanzt um einen rum „ man hat doch nichts, man soll sich bloß nicht so anstellen „. 😔.


    Vortrag einer Ärztin über einseitige Ertaubung. In den 1. 6 Minuten wurde das Wichtigste gesagt.

    Hallo Ihr Lieben,

    Das ist auch ein Punkt, den ich nicht verstehe. Selbst Dokumentationen darüber beleuchten diese Problematik kaum. Ich habe mal einen Bericht einer einseitig ertaubten Person gesehen. CI dran und raus in die Welt. Alles Tutti. Wie steinig dieser Weg ist, Nichts !!!!!

    Ich bin über Nacht auf dem linken Ohr komplett ertaubt. Das war an sich schon ein Trauma. Es sollten noch viele folgen in Form von unfassbaren Kommentaren aus meinem Umfeld. ( Willkommen im Club der Schwerhörigen, bei einem ersten Kontakt, hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen. Nach einer Schilderung, wie Störlärmsituationen sind ( Restaurantbesuch ) Ach mein Mann versteht da auch nicht mehr alles, der sitzt dann da und grinst, ist doch nicht schlimm, kennt jeder hat jeder schon einmal gehabt 😂 ).

    Nicht das Mitgefühl, Zuhören, Verständnis die eigene Situation ändert, aber sie macht den irre schweren Weg vielleicht ein wenig leichter. Das Unwissen der Ärzte kommt noch dazu.
    Ich hoffe, daran wird sich irgendwann was ändern und Betroffene müssen den Weg nicht so gehen, wie ich das musste und immer noch muss . Man wird mit seinem „ Leidensdruck“ überhaupt nicht ernst genommen. Gibt es andere Krankheiten oder Verluste, bei denen das auch so extrem ist ?????

    ( Beispiel OP, ach da werden doch schon Kinder dran operiert 😂😂😂😂, obgleich die das harmloseste war für mich 😔)

    LG Blech

    Hallo Peter,

    das ist wirklich nicht glücklich gelaufen. Selbst meine EA ging stationär über 5 Tage 🤔. Vielleicht ist das so, wenn man einen Single Unit Prozessor in die engere Wahl genommen hat ( manche sind damit nicht so glücklich ). Ja, die Einstellung dauert so 45 Minuten, man muss ja sagen, wie man die einzelnen Töne wahrnimmt. Den Morgen nach dem 1. Tag ging es mir nicht gut, bin gar nicht frühstücken gegangen, mir war übel. Nach neuen Einstellungen wurde es besser. Und es folgten gleich Übungseinheiten bei denen alles gleich nur auf das CI gegeben wurde. ( mittels Kabel ).

    Aber auch nur das Tragen übt! Man darf nicht ungeduldig sein. Ich habe auch nach bald drei Jahren kein echtes beidseitiges Hören. Damit solltest Du Dich abfinden. Hören ist mit einem echten Ohr halt einfacher und das Gehirn geht den Weg des geringsten Widerstandes. Auf dem Weg nach Hause habe ich im Auto das Geräusch des Blinkers ganz eindeutig beidseitig wahrgenommen. Da musste ich inne halten. Wie habe ich in diesem Forum mal gelesen „ Ich habe meine Leichtigkeit verloren „. Das habe ich auch und bis heute nicht wiedererlangt. Dennoch ist das CI der richtige Weg. Geduld und nochmals Geduld. Das ist keine vertane Zeit! Du kannst noch soviel üben! Auch das tragen ist schon üben.

    Familie, das engere Umfeld ist schon sehr, sehr wichtig. Aber was soll man machen?
    Viel Erfolg mit viel Geduld.

    VG Blech125

    Hallo Schnitzmichel,

    danke für Deine Worte. Das war aber auch sportlich, OP 16.12 und jetzt wieder arbeiten. Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg. Mit meinen 20 Tagen bin ich durch und habe nur noch meine Kontrolltermine. Jetzt hoffe ich nochmal auf eine Reha in Bad Nauheim. Ende 2020 möchte ich einen Antrag stellen. Vielleicht komme ich dem beidseitigen Hören noch etwas näher.
    Ein bisschen Aufbau wäre auch wünschenswert. Nach dem ganzen Sch... noch eine Trennung geht auch nicht spurlos an einem vorbei.

    VG Blech125

    Hallo liebe „Leidensgenossen“,

    Ich habe hier mal quer gelesen. Ja das Unverständnis des Umfeldes macht einen leider zusätzlich kaputt. Ach, wie finde ich mich hier wieder. Aber, was für ein toller Arzt, der einen so lange krankschreibt. Ich war 2 Wochen krank geschrieben, hatte 3 Wochen Urlaub und bin dann los. Halbe Arbeitszeit ist eigentlich mit Beratung am Telefon besetzt. Habe meine Arbeitszeit sofort reduziert. Auch Großraumbüro 😂.

    Mein absolut großes Glück war mein verständnisvoller Chef. Dieser hat mich sofort aus der Telefonie genommen. Das ist für mich heute noch unglaublich und dafür bin ich so unglaublich dankbar. Beratungsgespräche am Telefon und man versteht nicht alles....!!!

    Dennoch war ich total überfordert. Von meinem Mann durfte ich mir anhören „ Arbeit gibt dem Tag Struktur „. Das versteht kaum jemand, wie erschöpfend das, ist so plötzlich einohrig zu sein. Ich habe versucht weiter zu machen, als wäre nichts passiert. Dank meines HNO Arztes war ich zur Reha in Bad Nauheim. Den Verlust zu verarbeiten, das ist schwer. Mir hat der Blog von Alexander Partheymüller und jetzt auch das Buch geholfen.

    Leider konnte ich auf eine Unterstützung der Familie nicht bauen. Seit einem Jahr lebe ich getrennt von meinem Mann.
    Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass es bekannter wird, das es wirklich nicht so ist „ Halb so schlimm, man hätte ja noch ein Ohr.“.

    Ich wünsche allen halben Ohr Cyborgs alles Gute! Medizinisch war die Versorgung mit dem CI relativ problemlos bei mir ( wenn man das so sagen darf ). Ich bin froh das CI zu haben.

    Man wird sicher nicht mehr normalhörend, aber es hilft.

    Alles Gute an Alle und ein angenehmes Jahr 2020.

    Passt auf Euch auf!

    Hallo,

    herzlichen Glückwunsch zur überstandenen Op. Mir hat ein Nackenhörnchen beim Schlafen gut geholfen und auch nach dem Krankenhausaufenthalt hatte ich eine Schlafposition mit aufgestellten Kopfteil.

    Schmerzmittel brauchte ich keine ( irgendwie hatte ich auch was von einer lokalen Betäubung gehört, welche für mich ausreichte ). Ich bin wahrlich kein Hecht und die 1., die beim Zahnarzt nach einer Spritze ruft.

    Tinnitus nicht wirklich mehr, als vor der Op.

    Ich wünsche eine schnelle Genesung und für den weiteren Weg alles Gute!

    Blech125

    Ich musste als SSDLer auch kein BAHA testen.

    Die Cross Versorgung habe ich in Bad Nauheim getestet. Sie ist sicherlich hilfreich, wenn es kein CI gäbe. Man wird wieder ein wenig ansprechbar auf der tauben Seite, aber ich fand, dass ich mein hörendes Ohr damit ganz schön überlastet habe, abgesehen von dem Knistern und rascheln auf dem hörenden Ohr.

    Ich bin auf dem Ohr taub mit Hörresten 🤔, was auch immer für Reste das sein mögen.

    Mal eine andere Definition für „ man hört nix mehr „.

    VG Blech

    Ich habe mir jetzt mal den Bericht nur mit dem CI über Bluetooth angehört.

    Ich habe recht viel verstanden.

    Aber wenn Dr. Roland Zeh gesprochen hat ( er spricht recht schnell und nuschelig, habe ich ihn mit CI nicht verstehen können.

    Soweit zu den Barrieren 🙃.

    Die ausgebildeten Moderatoren waren für mich alle recht gut zu verstehen.....

    Ich wünsche allen einen schönen Sonntag.

    VG Blech

    Hallo, ich habe den Beitrag gerade erst wahrgenommen. Der Radiobeitrag ist in der Tat sehr interessant.

    Ich bin ein wenig verwirrt, dass daraufhin diese Diskussion losgetreten wurde. Natürlich kann ich verstehen, dass das für Anwärter, die nicht/ kaum mehr hören können, sehr unglücklich ist.

    Andererseits finde ich das schon fragwürdig, dass man sich jetzt offensichtlich immer fragen sollte, kann ich das jetzt einstellen, oder nicht.

    Ist das der Sinn einer SHG.

    Abgesehen davon, finde ich diese Sendung auch gut, um wirklich interessierten Menschen zu verdeutlichen, was eine Versorgung mit dem CI wirklich bedeutet.

    Wäre ich am Anfang meiner Reise hätte ich das vielleicht genutzt.

    Ich habe bei der Arbeit am Anfang mal diesen Satz mit der Afrikareise vorgespielt. Somit war für alle verständlich, dass ich jetzt mit dem CI nich gleich richtig höre/ verstehe.

    Gefühlt hat mir das geholfen ( in diesem Rahmen wäre die ganze Radiosendung natürlich zu viel ).

    Man sollte bedenken, dass jede Hörbiografie unterschiedlich ist und für jeden der Leidensdruck ein anderer ist. Dabei spielt sicher die Dauer der Hörschädigung und auch das persönliche Umfeld eine Rolle.

    Wenn der Hinweis nicht für all hilfreich ist, hat er in meinen Augen trotzdem eine Berechtigung, hier gepostet zu werden.

    VG

    Blech