Posts by Katja_S

    Hallo,

    ich ssehe das auch so, dass die Nachsorge (zumindest fast) genauso wichtig ist wie die OP selbst (wobei OP ERfahrung natürlich auch wichtig ist, ich persönlich würde nicht an eine Klinik gehen, die nur 20-30 CIs im Jahr implantiert und wo evtl. sogar nur 1 Operateur (selbst wenn der von einer großen Klinik kommt und Erfahrung mitbringt) da ist).

    Noch dazu bieten CI-Kliniken unterschiedliche Nachsorgekonzepte an! Da muss man auch schauen, was für einen passt.

    Mit der Entfernung muss man dabei meiner Meinung nach ein Zwischending suchen. Wir wären von Süddeutschland z.B. nie nach Hannover gefahren (trotz der größten Erfahrung dort), fahren zu unserer jetzigen CI-Klinik (die mit der meisten Erfahrung in Süddeutschland) aber über 200 km - immerhin aber noch eine Strecke, die man mit selbst mit dem Zug noch gut an einem Tag hin und her schaffen kann. Das mussten wir bisher in 11 1/2 Jahren nur 2 x machen, da diese Klinik zunächst eine 5 tägige Erstanpassungswoche und dann 2-3 tägige Rehatermine anbietet.

    Für uns war es die absolut richtige Entscheidung! Wir haben dort einen tollen Techniker (seit 11 Jahren nahezu immer den gleichen), aber ich weiß, dass zur Not mehrere weitere Techniker da sind, die übernehmen könnten bzw. bei denen sich "unser" Techniker" Rat holen buw. austauschen könnte, wenn er wirklich mal nicht weiter wüsste.


    Morigan: Ich wünsche dir eine Gute Entscheidung und dann eine gute OP und tolle Hörerfolge! Wenn du an der Klinilk ein gutes Bauchgefühl hast, ist das doch schon ein gutes Zeichen!! 100% Sicherheit gibt es nirgends, selbst beim besten Operateur und den allerbetsen Randbedingungen!


    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Anni,

    hast du denn eine Otoplastik oder einen CI-Haltering? Letztere gibt es wohl auch ohne etwas im Gehörgang (laut Internet). Bei meinem Sohn ist da nur ein kurzer "Stummel" (ich kann dir aber nicht sagen, wie sehr damit der Gehörgang verschlossen wird und wie tief das rein geht, meinen Sohn stört es nicht).

    Snugfit hatte mein Sohn früher für den N5, das war BEI IHM nicht das Gelbe vom Ei (Druckstellen, hat nicht gescheit gehoben). Allerdings sehen die Snugfits vom N7 ja anders aus und alle Ohren sind ja auch anders, wir wollten das dann aber nicht mehr.

    Wir nutzen für Erik ab und an mal so was wie den MicLock (mit der Schlaufe), den es eigentlich für den N6 gibt:

    https://www.cochlear.com/de/st…lantat/nucleus-6-zubehoer

    Den befestigen wir an dem Ohrhaken vom N7 (der hält bei uns erstaunlicherweise im Gegensatz zum CI-Haltering, dafür brauchen wir den Otoplastik-Adapter) und machen die Schlaufe über den Akku. Hält nicht so gut wie der CI-Haltering, aber doch deutlich besser als ohne was! Und ich könnte mir vorstellen, dass das recht wenig stört (habe aber ja keine eigenen Erfahrungen..)

    Ich weiß aber nicht mehr, ob wir da einfach den für den N6 umfunktioniert haben oder ob es sowas nicht doch auch für den N7 gibt (war ein Vorschlag vom Implantservice und ich habe die Originalverpackung nicht mehr).

    Erkundige dich doch mal! Kosten tut das (im Verhältnis zum anderen Zubehör) nicht so viel.

    Viele Grüße

    Katja

    Ach ja, die CI Halteringe werden bei uns von der Kasse bezahlt (das kann aber daran liegen, dass mein Sohn ja noch ein Kind ist).

    Hallo Peppeline,

    Alles Gute für die OP! Die Wartezeit wird schnell vorbeigehen :).

    Weshalb sollte deine Klinik ein Veto gegen Medel (oder irgendeinen anderen Hersteller) einlegen, wenn du dich dafür entschieden hast? Solange diese Klinik prinzipiell Medel implantiert, sollte das doch nicht passieren (als mein Sohn damals vor 12 Jahren implantiert wurde, gab es Kliniken, die nur 1 oder 2 der Hersteller überhaupt implantiert haben, das wird heute sicherlich anders sein, denke ich).

    Wir hatten uns damals für Cochlear entschieden und uns wurde vor der OP im Aufklärungsgespräch nur gesagt, dass sie sich während der Op noch spontan für das Implantat eines anderen Herstellers entscheiden würden, wenn das aufgrund der anatomischen Vorraussetzungen notwendig werden würde (was äußerst unwahrscheinlich sei, aber im Einzelfall vorkommen könne). Ich nehme an, dass sie das so gesagt hätten, egal für welchen Hersteller wir uns entschieden hätten..

    Viel Erfolg!

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    es gibt doch diese Maskenhalter/Ohrenschoner für hinter den Kopf, vielleicht helfen dir die ja weiter?

    Da kann man die Gummis von normalen Masken (egal ob Stoff oder Einweg) dran befestigen und es ist nichts hinter dem Ohr. Ich selbst habe es ausprobiert und mag das gar nicht (brauche es aber auch nicht, ich habe ja nur eine Brille), aber ich kenne andere, die damit zufrieden sind.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Anni,

    Wir hatten das Problem bei unseren alten Akkus (auch die kleinen Akkus von Cochlear). Da hat manchmal (nicht immer, aber immer öfter) einer der beiden Akkus während des Ladens irgendwann orange/gelb geblinkt, dann mussten wir den kurz ab und dann wieder dran machen, dann hat er noch eine Weile normal weiter geladen, bis er voll war (bzw. das Licht zumindest dauerhaft grün geleuchtet hat). Das hat bei uns angefangen, als die Kapazität der Akkus nachließ.

    Jetzt haben wir seit 1 1/2 Monaten neue Akkus, jetzt blinkt nichts mehr orange und die Akkus heben wieder gut über den Tag :). Beim Test am Wochenende waren es 16 h (wir laden sonst regelmäßig jeden Abend und mein Sohn trägt die SPs nur maximal 12-13 h, so lange hatten die alten Akkus nach nur 1 3/4 Jahren nicht mehr gehoben :rolleyes:).

    Bei uns lag es also an den Akkus, das kann bei dir aber auch anders sein:).

    Ich hoffe, du findest die Ursache!

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    soweit ich weiß, gibt es in Freiburg keine weitere Klinik, die CIs implantiert und ein abgeschlossenes Reha-Zentrum hat (zumindest habe ich noch nie von anderen CI Kliniken in Freiburg gehört).

    Nikita und ich meinen die gleiche Klinik (das Implantantcentrum Freiburg (das ICF). Die haben ganz allgemein sehr viel Erfahrung und sicherlich auch mit der CI Versorgung von einseitig Ertaubten (da kennt sich Nikita aber besser aus, ich kann nur bestätigen, dass ich häufiger Kinder treffe, die auf dem anderen Ohr normal hören während unseren Reha- Aufenthalten und dass das in den letzten Jahren immer mehr werden (mein Eindruck)).

    Mein Sohn hatte schon zahlreiche OPs (die auch nichts mit dem CI zu tun hatten) und ich habe eher den Eindruck gehabt, dass er die OPs als Kleinkind nicht unbedingt schlechter verkraftet und verarbeitet hat.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Nikita,.

    uns wurde damals die maximale Zeitspanne von 7 Jahren genannt (wo eine OP überhaupt noch Sinn macht), vielleicht auch zu unserer Beruhigung, denn wir haben nicht so lange gewartet, weil wir das wollten oder Angst vor der Op hatten oder so, sondern weil eben eine Implantation 6 -12 Monate nach dem 1.CI (wie damals eigentlich üblich und von uns auch gewollt) eben nicht möglich war (und nicht absehbar war, wann das dann möglich sein wird).

    Und bitte hört auf mit Aussagen, er hat ja noch ein gut hörendes Gegenohr! Logisch ist es weniger schlimm als beidseitig taub oder an Taubheit grenzen Schwerhörig zu sein, aber als einohriges Kind hat man es trotzdem nicht einfach,

    Es geht hier bei der Frage um das Zeitfenster (und nicht darum, dass schlimm eine einseitige Taubheit nichtz schlimm sei)! Und da macht es schon einen Unterschied, ob ein Kind "nur" einseitig oder beidseitig nichts hört (ein beidseitig gehörloses Kind kommt ohne CI gar nicht in die Sprache und bekommt nur sehr wenig oder gar nichts von seiner "akkustischen" Umwelt mit, ein einseitig ertaubtes Kind zumindest mono). Der Sohn von Maike hatte auf dem Ohr ja wohl sogar schon Sprachverständnis und er hat damit mal "normal" gehört, da ist das Zeitfenster für ein CI dann eigentlich sogar noch länger (auch wenn es natürlich keinen Sinn macht, bewusst zu warten, das habe ich ja auch geschrieben, erstens wegen der Gewöhnung (und vermutlich leichterem Erlernen des Sprachverstehens) und weil es ja auch keinen Sinn macht, den Ausgleich einer Behinderung bewusst zu verzögern)). Keiner hier behauptet, dass eine einseitige Taubheit keine Einschränkung macht und keiner bezweifelt den Sinn eines CIs bei einseitig Ertaubten (ich ganz sicher nicht!!).

    Zu Zeiten von Corona geht das Ganze einfach auch nicht so schnell, wie man das gerne hätte :(. Da fände ich persönlich es schon beruhigend, wenn es in meiner Situation (bzw. in der meines Kindes) nicht auf 3-4 Monate ankommt, sich das Zeitfenster noch nicht geschlossen hat. Ich glaube nicht, dass Maike nbis zum 4. oder 7. Lebensjahres ihres Sohnes warten will.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Maike,

    herzlich willkommen hier von einer anderen Mama (davon schreiben hier leider nur wenige)!

    Andrea meint die HNO Klinik an der Uniklinik Freiburg (https://www.uniklinik-freiburg.de/icf.html, falls ich den Link hier nicht einstellen darf, bitte löschen!). Mein Sohn wurde dort beidseitig implantiert und wir fühlen uns dort gut aufgehoben, sowohl was die Ops angeht (ist jetzt allerdings schon 8 bzw. 11 Jahre her) als auch die Nachsorge! Wobei natürlich auch dort wegen Corona zur Zeit alles komplizierter sein wird und die Wartezeiten länger sein werden..


    Die Situation bei uns ist nicht direkt mit eurer vergleichbar, da mein Sohn auf beiden Seiten an Taubheit grenzend schwerhörig (bzw. eigentlich gehörlos) ist. Das Zeitfenster ist bei euch vermutlich nicht so kritisch, eben weil er auf dem anderen Ohr gut hört. Bei meinem Sohn war lange unklar, wann (und ob überhaupt) er ein 2.CI bekommen kann. Unsere Ärztin (Professorin in Fr) meinte damals, dass eine Implantation noch bis mindestens 7 Jahren Sinn machen würde, eben da er über das andere Ohr ja Höreindrücke bekommt. Allerdings ist es sicherlich sinnvoll, mit einer Implantation nicht zu lange zu warten, wenn man sich prinzipiell dafür entschieden hat, weil es für kleinere Kinder einfacher ist, sich an das Hören mit CI (und auch an das gemischte Hören) zu gewöhnen. Bei meinem Sohn war die 2. EA (3 Jahre nach der 1. mit 4 Jahren) damals wie "Anschalten", er hat kurze Zeit danach auf beiden Ohren gleich gut gehört und das 2. CI auch sofort akzeptiert, allerdings kann das bei jedem Kind unterschiedlich sein, genauso wie es sehr individuell ist, wie sehr jemand vom CI profitiert. Mein Sohn gehört zum Glück zu denen, die sehr vom CI porfitieren!

    Ich habe während den 2 bis 3 tägigen CI Rehas (zu denen wir heute aufgrund von Eriks weiteren Einschränkungen immer noch regelmäßig fahren können ) inzwischen mehrere (4-5) einseitig gehörlose Kinder mit ihren Eltern gesehen/getroffen und war überrascht, wie gut und schnell die meisten davon den SP wohl akzeptiert haben. Das eine 3-4 jährige Mädchen hat vom 1. Tag der EA (da wird der SP zum 1. Mal aktiviert) den SP problemlos getragen und sogar einf´gefordert, wenn er abgegangen ist (was mich persönlich damals sehr überrascht hat), auch die anderen Eltern haben gemeint, dass die Kinder den Sp recht schnell problemlos getragen hätten. Das sind aber natürlich nur Einzelerfahrungen und es kann natürlich auch immer sein, dass ein Kind das Ci nicht oder nur schwer akzeptiert! Das ist ja gerade das Schwierige, dass das elles sehr individuell und kaum vorhersehbar ist!

    Ich wünsche dir, dass du die Diagnose bald etwas "verdaut" hast (das ist sicherlich erst einmal schwer) und wünsch euch die für euch richtige Entscheidung!

    Falls du Fragen hast, gerne her damit :). Das Nachsorgekonzept hängt übrigens sehr von der CI Klinik ab!

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Mango,

    das mit der Anfahrt würde ich mir gut überlegen, auch wenn eine längere Anfahrt natürlich ärgerlich und anstrengender ist. Gerade wenn du noch nicht so viel hörst, wäre es doch wichtig, dass du eine gute und erfahrene "Audiagogin" (den Ausdruck habe ich noch nie gehört :/, vermutlich das selbe wie eine Audiologin oder CI Technikerin) hast und keine, die vorzeitig anbricht und den nächsten Termin verschiebt, weil sie nicht weiter weiß.

    Wir haben uns damals bewusst für eine weiter entfernt gelegene CI Klinik (über 200 km) mit viel Erfahrung und ein (unserer Meinung nach) gutem Rehakonzept und nicht für die nähergelegene Klinik ohne richtiges Nachsorgekonzept (damals zumindest und auch heute noch nur ambulante Termine) entschieden und sind damit gut gefahren. Allerdings mussten wir da auch am Anfang nur alle 2-3 Monate (dann jeweils für 2 bis 3 Tage) hin und später dann nur noch alle 4-5 Monate.

    Ich wünsche dir noch gute Hörerfolge!

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Muggel,

    das hast du wirklich verständlich geschrieben 🙂. Auch wenn ich das Alles schon Mal gehört habe, prägt es sich so nochmals besser ein!

    Mir wurde auch erklärt, dass die Elektroden immer "nach oben begrenzt werden, also ab einer bestimmten Lautstärke die Stromstärke nicht mehr noch mehr erhöht wird. Das ist ja sicherlich so. Sonst würde es ja immer irgendwann unangenehm werden, auch wenn die Elektroden oder das Zusammenspiel nicht gestört ist.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    was für einen Hersteller trägst du denn?

    Bei Cochlear (sowohl beim N5 als auch beim N7) blinkt der SP (neben dem akkustischen Signal, dass es wohl auch gibt) schnell orange, wenn der Akku oder die Batterien leer sind. Wenn nur die Spule nicht am Kopf ist, blinkt es langsam orange.

    Ich weiß nicht, ob man das extra einstellen kann bzw. muss. Bei meinem Sohn war das am Anfang sehr hilfreich, inzwischen sagt er schon lange von sich , dass "sein Ohr leer ist", trotzdem ist es für uns eine gute Bestätigung, wenn es zusätzlich blinkt. Da wir inzwischen neue Akkus haben und diese jetzt wieder gut über den Tag reichen, wird das aber wieder nur noch selten der Fall sein.

    Ich drücke dir von Daumen, dass du bald selbst hörst, wenn der Akku leer ist :).

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Nikita,

    ja, das stimmt. Der kleine Akku ist deutlich kleiner als das Batteriefach oder der große Akku.

    Für uns ja der Grund, diese kleinen Akkus zu nutzen...

    Vielleicht sind ja auch unsere Akkus defekt (blinken beim Laden auch regelmäßig orange, dann muss man sie kurz wegmachen, bevor sie weiter ladem? Ich hoffe ja nicht, dass die SPs jetzt so viel mehr Energie brauchen, das wäre vermutlich kein gutes Zeichen :/. Nächste Woche sind wir zur CI Rehabim ICF, da wird das ja kontrolliert.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Dani,

    Erik nutzt die kleinen Akkus, weil sie eben kleiner sind (und leichter) ;). Er trägt auch eine Brille, da spielt das schon eine Rolle (jetzt zusätzlich mit der Maske sowieso). Außerdem nutzt er in der Schule eine FM Anlage, da werden die Empfänger zwischen SP und Akku gemacht, das würde mit den großen Akkus schon ziemlich lang. Wir laden die Akkus sowieso jeden Abend automatisch, da reicht es, wenn die Akkus 1 Tag heben. So lange die das jetzt nicht mehr tun, werden wir halt, bis wir neue Akkus bekommen, einfach nach der Schule automatisch die Akkus tauschen (und die FM Empfänger dabei gleich entfernen). Am Wochenende reicht es ja noch gut (späteres Aufstehen z.B.).

    Ich war nur etwas erschrocken, dass das so schnell nachlässt. 500 Ladezyklen dürften es noch nicht sein, da wir ja die beiden Akkus je Seite abwechselnd verwendet haben, jeden Akku also nur ca. jeden 2. Tag aufgeladen haben (und dann nicht ganz).

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Nikita,

    bei Eriks N7 haben die kleinen Akkus am Anfang ca. 18 h gehalten, die großen Akkus hätte er 3 Tage tragen können ohne zu laden (trägt die SPs 12-13 h). Das ist also wirklich sehr unterschiedlich.

    Was ich jetzt nach nur etwas mehr als 1 1/2 Jahren merke, ist, dass die Kapazität bereits deutlich nachlässt :|. Die kleinen Akkus heben nur noch 11-12 h. Allerdings haben wir nur die kleinen Akkus genutzt, also nur 4 der 8 Akkus. Und man bekommt ja anscheinend nur alle 2 Jahre neue Akkus.

    Das fände ich bei fest verbauten Akkus sehr problematisch (so teuer wie SPs sind). Der Kanso kommt für uns allerdings eh nicht in Frage.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Norbert,

    nicht jede Neuerung bringt in allen Bereichen Verbesserung für jeden :). Ist leider so...

    Dass du jetzt beim Sport Probleme mit der Feuchtigkeit hast, könnte ja z.B. auch daran liegen, dass das Sonnet bei dir anders sitzt am Ohr und dann mehr Feuchtigkeit "reinläuft". Bei meinem Sohn war es so, dass der N7 gefühlt anders hinter dem Ohr sitzt. Bei ihm besser, aber das könnte bei anderen durchaus auch anders gewesen sein..

    Das Grummeln wird dir leider wenig weiterhelfen, befürchte ich. Du wirst für dich eine akzeptable Lösung finden müssen...Ich hoffe sehr, dass du ansonsten zufrieden (er) bist mit dem neuen SP :).

    Zu dem Stirnband hätte ich noch eine zusätzliche Idee: Könntest du den SP für den Sport nicht an einer Schlaufe außen an einem Stirnband befestigen? Ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben soll. Also an einem Stirnband außen 2 dehnbare Schlaufen drannähen, SPs rein und Stirnband aufsetzen (gibt es zumindest findest für Kinder auch fertig zu kaufen, glaube ich). Kinder tragen das teilweise immer so, wenn sie den SP hinter dem Ohr nicht akzeptieren, beim Schwimmen oder wenn dieser sonst beim Toben zu leicht abfällt.

    Vielleicht würden die SPs dann weniger nass...

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Norbert,

    wenn du 2 Hülsen hast und die verstopfte Hülse nach 1 h wieder funktioniert, könntest du doch immer wechseln? Dann würden dir 2 Hülsen (evtl 3) doch ausreichen und du bräuchtest nicht ständig neue Hülsen. Oder habe ich da was falsch verstanden? Du könntest es zumindest ausprobieren, wie lange die Hülsen auf die Art und Weise halten.

    Wie wäre es mit Akkus plus Wasserschutzhülle? Für Medel gibt es doch sicher auch diese Aqua Sets zum Schwimmen. Wenn du für den Sport diese nutzen würdest mit 2 Akkus müsste das doch eher funktionieren. Frage wären da nur die Kosten, da du ja neben dem Aqua Set noch Akkus bräuchtest. Keine Ahnung, ob du die Chance hättest, das von der KK bezahlt zu bekommen :(.

    Ich hoffe, du findest eine Lösung für dich :).

    Viele Grüße

    Katja

    Was mir noch eingefallen ist: Trocknest du den SP im Ganzen oder auseinandergebaut (da agab es hier ja auch schon Diskussionen)? Falls du ihn isher im Ganzen trocknest, könntest du ja vielleicht versuchen, ob die Trochnung auseinandergebaut effektiver ist. Allerdings liegt die Verstopfung bei dir ja wohl eher an der Nässe beim Sport, da wird es vermutlich nicht so viel bringen, wenn es vorher etwas trockener war.

    Hallo Sasel,

    ich lasse meinen Sohn schon Tramolinspringen, allerdings ist er ja zusätzlich auch körperbehindert und so bedeutet das bei ihm wirklich nur leichtes Herumgehopse an der Hand gehalten oder ich spinge (leicht, dass kann ich ja dann dosieren) und er sitzt/liegt kniet auf dem Trampolin). Ob ich jetzt wollte, dass er wirklich "sportliches" Trampolinspringen zum Workout betreiben würde, weiß ich nicht :/.

    Ich denke, es muss einfach jeder für sich entscheiden, welches Restrisiko er eingeht. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch beim Trampolinspringen äußerst selten vorkommt, dass ein Implantat (oder die Elektrode) verrutscht, aber dass dieses Risiko schon etwas höher sein könnte als wenn man es vermeidet.

    Wir haben uns wegen unserem Sohn mal wegen diesen Galileoplatten erkundigt (da gab es hier ja auch mal die Diskussion drum) und da hieß es, dass es sein könnte, dass sich das Implantat durch die starken Vibrationen im Bett leicht hin und herbewegen könnte und es dann dadurch leichter zu Infektionen am/ums Implnatat kommen könnte. Da wäre dann also gar nicht Gefahr des Rausrutschens das Problem an sich , sondern die Infektionsgefahr... Allerdings sind die Kräfte, die auf so einer Vibrationsplatte wirken, andere und vermutlichauch stärkere als die auf einem Trampolin. Und wie groß dieses Risiko dann wirklich ist, keine Ahnung...Wir haben uns dann aber gegen Galileotraining entschieden (obwohl das unserem Sohn von der Motorik her sehr gut tun würde), auch wenn vermutlich nie etwas passiert wäre bzw. passieren würde, ich hätte einfach kein gutes Gefühl dabei .


    Ich denke, du musst einfach die Entscheidung treffen, mit der du selbst ein gutes Gefühl hast :). Dann wird es schon richtig sein und du kannst es ja etwas vorsichtiger angehen lassen!


    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    Wenn aber frei heraus ein Ton gespielt wird, kann ich nicht sicher sagen, ob das ein C oder Cis oder D war.


    Das können aber auch manche (viele?) Normalhörende nicht! Ich selbst zumindest kann auch nicht sagen (und konnte es noch nie), ob das jetzt ein C oder ein D war, wenn mir jemand nur diesen 1 Ton vorspielt...dabei habe ich keine Höreinschränkung.

    Ich spiele (bzw. lerne) Gitarre und habe mit 2 anderen Frauen zusammen Trio Unterricht bei einer Gitarrenlehrerin, da merke ich "nur" daran, dass ein Ton falsch war, wenn der sich zusammen mit dem Ton davor/danach oder mit dem Ton einer Mitspielerin zusammen schräg/schief anhört oder wenn ich sehe, dass ich den falschen Bund gedrückt/ die falsche Saite angeschlagen habe (oder natürlich wenn es mir die Gitarrenlehrin sagt ^^).

    Das muss also nicht nur an dem künstlichen Hören mit CI liegen :). Das musikalische Gehör ist auch sonst sehr unterschiedlich ausgeprägt.

    Dass die Hörerfolge mit Ci sehr unterschiedlich sind und dass man nicht davon ausgehen kann, dass jemand jetzt keine Höreinschränkungen mehr hat, nur weil er ein CI bekommen hat, ist klar!

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    wurde dir denn nichts von einer 4-Wochen-Frist gesagt? Hast du bei der EA im Februar gesagt, dass du den Rondo erst einmal nur testen willst? Vermutlich waren die in Freiburg davon ausgegangen, dass du (wie auf der anderen Seite auch?) sowieso den Rondo nutzen willst :/. Schließlich hattest du ja aiuf der anderen Seite den Rondo schon ein halbes Jahr getestet. Wieso merkst du erst nach mehreren Monaten, dass du statt dem Rondo eigentlich den Sonett nutzen willst? Wenn es da spezielle Gründe gibt (z.B. entzündete Stelle durch starken Magneten) hast du sicher mehr Chancen, auf einen HDO SP zu wechseln (wobei dann die KK evtl fragen wird, warum du das nicht vor der 2, EA gemerkt hast..). Das soll jetzt nicht angreifend oder so gemeint sein, dass sind nur die Fragen, die mir gekommen sind (und die evtl auch bei der Kostenübernahmefrage bei Medel und der KK und auch Freiburg auftauchen könnten).

    Wenn ich das richtig verstehe, geht es bei dir ja eigentlich eher um ein Upgrade und weniger um die Frage Rondo oder SP hinter dem Ohr, oder?

    Es wird schwer (bis unmöglich) sein, so ein Upgrade weniger als 1 Jahr nach der EA von der KK übernommen zu bekommen und Freiburg hält vermutlich deshalb eine Erprobungsphase für das Sonett zum jetzigen Zeitpunkt für nicht sinnvoll, befürchte ich. Freiburg selbst kann das ja nicht entscheiden, die können dich höchstens unterstützen. Selbst kaufen ist schwierig, bei Cochlear zumindest kostet 1 neuer SP mehr als 12000 € (wir hatten letztes Jahr nach 6 bzw. 9 Jahren ein Upgrade vom N5 zum N7 und haben die Rechnung gesehen), das wird bei Medel nicht so viel günstiger sein.

    ich wüde das so sehen wie Dani: Wegen dieser Testphase und ob du trotz der Überschreitung der 4 Wochen -Frist doch noch statt dem Rondo den Sonett bekommen kannst (zumindest auf dem 2. Ohr) müsstest du dich eher mit Medel und/oder deiner KK auseinandersetzen (Freiburg kann das nicht entscheiden). Beim 2. CI hast du ja aufgrund der Coronakrise vielleicht doch noch eine Chance, das aus Kulanz zu bekommen!

    Ich drücke dir die Daumen, dass es mit deinen Wunsch SPs doch noch irgendwie klappt :).

    Viele Grüße

    Katja