Posts by Katja_S

    Hallo,

    mir wurde gesagt, dass es generell mit Erfolgsaussicht nach 2 Jahren möglich ist, neue Akkus zu beantragen, wenn diese stark in der Kapazität nachlassen oder sonstige "Macken" haben (bei uns war es 1x so, dass man sie beim Laden mehrfach anstecken müsste).

    Ob diese dann immer genehmigt werden, ist eine andere Frage. Da kann es sein, dass man bei Kindern größere Chancen hat. Und ich glaube auch, dass das vor ein paar Jahren noch einfacher war (mir wurde in der Reha erzählt, dass manche KK eine Akkuversorgung inzwischen zunächst generell als "Luxus" ablehnen und man generell immer öfter in Widerspruch gegen muss bei Sachen, die früher problemlos genehmigt wurden).

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    in Freiburg hat man eine Erstanpassung (5 Tage) und dann immer 2 bis 3 Tage Reha-Blöcke (Anpassung und Logopädie dann jeweils täglich). Bei Kindern geht die Rehaphase im Normalfall 5 Jahre, auf die man 40 Tage verteilen kann. Bei Bedarf wird ein Antrag auf Reha-Verlängerung oder mehr Reha-Tage gestellt. Bei Erwachsenen sind es meines Wissens nach 20 Tage auf 3 Jahre verteilt (es kann mich gerne jemand korrigieren, wenn das so nicht stimmt).

    Für uns war und ist das das passende Konzept, das kamn für jemand anderen aber anders sein. Wenn die Rehaphase offiziell von vorneherein nur "ein paar Wochen" geht, würde ich mich aber erkundigen, wie kompliziert es ist, diese zu verlängern.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    für mich wäre ein Fest verbauter Akku auch ein Ausschlusskriterium (aber das muss jeder für sich entscheiden).

    Erlenbacher : Du weißt, dass du für deinen Sohn nach 2 Jahren neue Akkus beantragen kannst (bei Defekt/ extremem Nachlassen der Kapazität auch schon früher) ? Wir nutzen für unseren Sohn (ebenfalls N7) auch die kleinen Akkus (2 je Seite immer im Wechsel, also 4 im Gebrauch) und hatten es jetzt schon 2 x, dass nach ca. 2 Jahren die Kapazität deutlich und schnell nachgelassen hat. Da haben wir jeweils problemlos neue Akkus bekommen (1 Set von 4 Akkus für 2 SPs). Nur als Hinweis 🙋. Im Normalfall müssen wir die Akkus tagsüber gar nicht wechseln.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Mathias,

    herzlichen Willkommen hier (auch wenn der Grund dafür für dich natürlich negativ ist, tut ein Austausch sicherlich gut). Wir kommen aber ganz aus der Nähe (wohnen zwischen HN und S).

    Zum Thema Hörsturz kann ich nichts schreiben, da ich wegen meinem Sohn hier unterwegs bin, der seit Geburt (bzw. von kurz danach an) gehörlos ist und mit 1 und 4 Jahren in Freiburg seine beiden CIs bekommen hat (aus speziellen Gründen mit so einem großen Abstand).

    Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass dein Gehör (oder zumindest ein großer Teil davon ) zurück kommt und deine Tinnitus Probleme aufhören :).

    Falls es doch zu einer Entscheidung Pro/Contra CI und wo Implantation kommen sollte, wollte ich nur ergänzen, dass es auch in Freiburg ein großes CI Zentrum mit langjähriger Erfahrung gibt (wir sind dort sehr zufrieden) und auch in Würzburg CIs implantiert werden (da habe ich aber keine persönliche Erfahrung). Bei der letzten CI Reha hat mir jemand erzählt, dass seit neuestem auch in HN CIs implantiert würden. Erkundige und informiere dich ggfs dann, wie die Bedingungen an den einzelnen CI Zentren ist (nicht nur OP, sondern auch die Nachsorge, die ist total unterschiedlich was Dauer und Art ("nur" ambulante Termine oder Reha-Blöcke etc.) angeht.

    Alles Gute!

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    wir haben für unseren Sohn das 1. Mal auch je Seite 2 kleine und 2 große Akkus bestellt (allerdings für den N7). Bei uns ist es genau andersrum als bei Nicky :): Wir haben dann eigentlich immer nur noch kleine Akkus bestellt, wenn die Kapazität zu arg nachgelassen hat, da diese auch 1 ganzen Tag heben und eben sehr leicht (und viel kleiner) sind. Das war noch wichtiger, als er in der Schule noch die FM Anlage genutzt hat. Da er eh CI Halteringe trägt, halten die SPs bei ihm gut an den Ohren.

    Lange Rede, kurzer Sinn : Das ist sehr individuell, da hilft nur ausprobieren, was in dem Fall ja zum Glück möglich ist . Es ist ja auch sehr unterschiedlich, wie lange Akkus halten. Wenn die kleinen Akkus bei meinem Sohn nicht über den Tag (bei ihm ca. 12 bis 13 h) reichen würden, würde er wohl große nutzen.


    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    herzlich willkommen hier :). Wir wohnen (auch?) im Umkreis von Stuttgart, allerdings wurde mein Sohn vor 14 (bzw. 11) Jahren in Freiburg implantiert. Dort gab es einfach das für uns passende Reha-Konzept (das Olgäle hatte dam ls gar keins), es gibt längere Erfahrung (für meinen Sohn mit seinen zahlreichen "Baustellen" sehr wichtig) und wir hatten damals so unsere Probleme mit dem Pädaudiologen (hat u.a. Falschaussagen gemacht und war sehr unsensibel, ist aber inzwischen in Rente). Wir fühlen uns in Fr auch sehr gut aufgehoben, aber gut, wenn es dort jetzt besser läuft :). Ist ja auch neu gemacht (damals noch Altbau am Feuersee). Mich hat es am Anfang nur gewundert, dass dort auch Erwachsene implantiert werden, das Olgäle ist ja eigentlich eine Kinderklinik. Wir haben dort morgen 2 Arzttermine wegen seiner anderen Baustellen.

    Ich wünsche dir alles Gute für deine Hörreise und tolle Hörerfolge!

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Nicki,

    nur ganz kurz: Es kommt auch drauf an, von wann der Artikel/ die Statistik ist, die du gelesen haben willst. Es gab Zeiten, in denen Cochlear Probleme mit einem neuen Implantat hatte, welches vermehrt reimplantiert werden müsste (meines Wissens nach aber nicht wegen ausgefallenen Elektroden, sondern weil diese - laienhaft ausgedrückt - undicht wurden...mein Sohn hat ein Implantat dieser Charge, was aber zum Glück seit fast 15 Jahren problemlos funktioniert). Momentan ist wohl eher AB "dran", wo es vermehrt zu Reimplantationen kommt, Medel ist vor sowas sicherlich auch nicht gefeit!

    Ich glaube und hoffe aber nicht, dass wegen "nur" 3 von 22 Elektroden bei dir gleich eine Reimplantationen ansteht :/ . Vielleicht muss dein SP nur neu angepasst werden, um die neue Situation zu berücksichtigen? Außerdem zrägst du die SPs ja noch gar nicht so lange, da wird sich so oder so noch viel verändern.

    In der Reha habe ich mal ein Mädchen getroffen, da waren phasenweise von 12 Elektroden (Medel dann vermutlich) phasenweise 4 ausgefallen, dauerhaft 2 (2 haben sich wohl wieder zurückgemeldet), selbst da wurde nicht reimplantiert (weil die Hörerfolge trotzdem gut waren). Aber: Jeder Einzelfall ist anders und das ist nur meine Einschätzung!

    Ich drücke dir auf alle Fälle die Daumen, dass sich entweder doch noch Elektroden wieder zurück melden oder du auch mit 19 Elektroden wieder gute Hörerfolge haben wirst!

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Nicky,

    vermutlich kann man wechseln (Erfahrungen habe ich keine, bei meinem Sohn funktionieren nach fast 15 bzw. fast 12 Jahren noch alle je 22 Elektroden), aber bedenke: Elektroden können prinzipiell bei jedem Hersteller ausfallen!

    Ich drücke dir die Daumen, dass sich die Elektroden im besten Fall wieder zurückmelden bzw. zumindest keine weiteren Elektroden ausfallen werden und du auch mit 19 Elektroden gute Hörerfolge hast:) .

    Viele Grüße

    Hallo Fabsa,

    mein Sohn wurde in Freiburg implantiert und wir sind dort sehr zufrieden 🙂. In Süddeutschland ist das auch die Klinik mit der meisten (auf jeden Fall längsten) Erfahrung mit CIs . Ich habe dort in den letzten Jahren auch schon öfter während den Rehas Kinder mit einem normalhörenden Ohr getroffen.

    Allerdings ist Freiburg von Mainz wohl etwas zu weit weg...

    Wir hatten damals Freiburg, Tübingen (wobei das gleich ausgeschieden ist, weil es dort vor 14/15 Jahren noch kein Reha-Konzept mit 2/3 Tagesblöcken gab) und Würzburg im Blick. Vielleicht könntet ihr euch über Würzburg ja mal informieren (ich habe allerdings keine eigenen Erfahrungen und kenne auch niemanden (mehr, damals nur 1 Junge von der Hörfrühförderung), der dort implantiert wurde).

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Fabsa,

    ich kann euch leider nicht weiter helfen bzw. mit eigenen Erfahrungen dienen, da mein Sohn von Geburt an (bzw. von kurz danach) an Taubheit grenzend schwerhörig bzw gehörlos ist (auf beiden Ohren). Gut ist auf jeden Fall, dass euer Kind auf dem anderen Ohr gut hört und auch auf dem ertaubten Ohr ja mehr als 2 Jahre gehört hat (wenn ich das richtig verstanden habe). So besteht da (vermutlich, nach allem, was ich gehört bzw. gelesen habe) kein Zeitdruck (weil der Hörnerv ja entwickelt ist und zumindest nicht so schnell "verkümmert", wie das bei einem Ohr der Fall wäre, dass nie gehört hat).

    Andererseits weiß ich nicht, ob ich selbst bewusst bis zur Einschulung warten würde (wenn ihr prinzipiell Pro CI eingestellt seid und jetzt schon wissen solltet, dass ihr diesen Schritt gehen wollt). Einerseits ist das Kind dann älter, aber andererseits hätte es sonst (bei Implantation in den nächsten Monaten) noch 2 bis 3 Jahre Zeit, sich an das Hören mit CI zu gewöhnen und ihr hättet dann mit der Einschulung (die ja auch ein wichtiger Schritt für ein Kind ist) die Rehaphase schon teilweise hinter euch :/. Auch denke ich persönlich, dass das Hörenlernen einfacher ist, wenn das Ohr nur kürzere Zeit ertaubt war.

    Auch glaube ich , dass kleinere Kinder noch offener für solche Veränderungen sind. Das ist aber nur meine eigene Meinung, mein Sohn hat seine OPs als Kleinkind auf jeden Fall besser verarbeitet (hatte einige, nicht nur die beiden CI OOs).

    Vielleicht wäre es sinnvoll, sich mal in einer CI Klinik mit Erfahrung mit Kindern vorzustellen und beraten zu lassen (evtl. die VU machen zu lassen)? Das würde euch ja nicht verpflichten, auch gleich den Schritt zur OP zu gehen.

    Welche Klinik geeignet ist, kommt wirklich drauf an, wo ihr wohnt. Wir haben uns zwar bewusst für eine Klinik entschieden, die 200 km weit weg ist (weil sie die meiste Erfahrung hier im weiten Umfeld hat und das für uns ! passende Reha-Konzept) und sind mit der Entscheidung auch sehr zufrieden, aber es macht z.B. für mich keinen Sinn, z.B. von Passau nach Hannover oder von Hamburg nach Freiburg zu gehen, weil man doch regelmäßig hin fährt. Für mich war die Grenze, dass die Klinik noch an einem Tag mit Hin und Rückfahrt mit der Bahn erreichbar sein muss (haben wir bisher erst 2 x gemusst in 14 Jahren). Aber das müsst ihr für euch entscheiden, andere empfinden 200 km schon als zu weit.

    Ich wünsche euch, dass ihr die für euch passende Entscheidung treffen könnt! Wirklich falsch machen, könnt ihr da nicht. Wie sehr ein Kind vom CI (sei es jetzt 1 oder 2) profitiert, ist ja sehr individuell.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo ,

    es tut mir leid, dass du solche Probleme hast 🙁.

    Ich sehe es wie

    Kann das vielleicht auch eine Funktion Störung vom Sprachprozessor sein?

    Das würde ich auch als allererstes ausschließen, auch wenn Cochlear es für unwahrscheinlich hält. In Ausnahmefällen können doch auch neue Geräte mal kaputt sein/ fehlerhaft arbeiten. Klar kann der Techniker das testen, aber vielleicht gibt es ja auch Funktionsstörungen, die da nicht erkannt werden können? Die Hörwelt müsste doch in der Lage sein, dir für ein paar Tage/ Wochen ein Leihgerät zur Verfügung zu stellen (macht sie ja auch, wenn es um einen Test für ein Upgrade geht). Wundert mich, dass das nicht generell als 1. ausgeschlossen wurde 🤔. Selbst wenn es unwahrscheinlich ist, wäre man dann zumindest sicher (gerade, wenn sogar eine Reimplantation im Raum steht)

    Ich wünsche dir alles Gute und drücke die Daumen, dass dir bald geholfen werden kann!

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Andrea,

    Katja für mich wäre es schon ein wichtiges Kriterium zu wissen, ob die OP mehrmals die Woche oder nur mehrmals im Jahr erfolgt. Es steht auch außer Frage, dass die Fachdisziplinen auch räumlich gut verteilt sein müssen.

    Für mich doch auch, da sind wir einer Meinung..

    Nach einem Herzinfarkt/Schlaganfall oder auch drohender Frühgeburt/plötzlicher zu früher Geburt in einer normalen Klinik ohne Kinderklinik (mir passiert) kann es aber entscheidend sein, wie lange der Transport zur nächsten spezialisierten Klinik ist. Und auf dem Land hat man heute schon lange Wege. Wenn dann noch die nächstgelegene Klinik wegen wenigen Fällen zu wenig (oder eben insgesamt geschlossen wird), wird es noch länger...

    Es ist ein sehr zwiespältiges Thema

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    Qualitätsbericht" ist da ein wenig irreführend, weil da wird ja keine Qualität offengelegt, sondern eben nur die Quantität. Zusätzlich interessant wäre ja der "Behandlungserfolg". Also in wie vielen Fällen kam es zu Komplikationen / zu Folgeeingriffen, etc.

    Den Behandlungserfolg zu beurteilen/ zwischen verschiedenen Krankenhäusern zu vergleichen, ist ja zusätzlich auch noch schwierig. Dafür müsste ja der Gesundheitszustand, die Vorraussetzungen vor Eingriff/der Krankenhausbehandlung berücksichtigt werden. Wenn sich z.B. viele der ansonsten fitten CI Patienten für die nächstgelegene CI Klinik entscheide (eine standardmäßige CI OP kann ja auch ein Oberarzt problemlos durchführen der nur wenige Implantationen im Jahr macht, Komplikationen unwahrscheinlich), im Gegensatz dazu CI Patienten mit einer Vorerkrankungen oder komplizierteren Implantationen (wegen Verknöcherungen, besonderen anatomischen Vorraussetzungen oder auch anderen Implantaten) sich aber (zurecht) für die erfahrenen CI Klinik entscheiden, so werden dort vermutlich trotz der größeren Erfahrung und Kompetenz vielleicht trotzdem mehr Komplikationen auftreten/ mehr Folgeoperationen notwendig werden. Das ist zumindest meine Laienmeinung :/ .

    Wir haben uns damals auch ganz bewusst für Freiburg entschieden, obwohl es nähere CI Kliniken gibt. Das hätten wir vermutlich auf alle Fälle gemacht (schon mal allein wegen dem für uns passendem Reha-Konzept), mein Sohn ist aber auch ein Risikokandidat (und die 2. Implantation wurde selbst in Fr nur von der erfahrensten Oberärztin gemacht).

    Prinzipiell finde ich es sinnvoll, wenn nur Kliniken mit einer bestimmten Fallzahlen/Ausstattung eine OP durchführen dürfen. Gerade bei so (doch meist) planbaren OPs wie Ci- OPs oder auch orthopädischen Eingriffen. Anders sieht es aus bei notfallmäßigen Eingriffen/Behandlungen. Da kann es auch problematisch werden, wenn der Transport zur nächsten Klinik (bzw. zur nächsten Klinik mit der entsprechenden Behandlungsoption) immer länger wird, weil die näheren Kliniken/Abteilungen wegen etwas zu niedrigen Fallzahlen geschlossen wurden. Beispiele sind hier z.B. die Frühchen Stationen mit Level 1, die hier im Bundesland momentan wegen der Krankenhausreform zur Debatte stehen (nicht nur wegen dem Transport, auch wegen der Begleitung der Frühchen von den Eltern auf der Frühchen Intensiv, ganz wichtig für die Kleinen und sehr langwierig (bei uns 16 Wochen), das wird schwierig, wenn die Klinik 100 km weit weg ist, evtl. sogar Geschwisterkinder da sind).

    Aber ich schweife ab, es ist auf alle Fälle ein schwieriges Thema :( .

    Und man hat leider nicht den Eindruck, dass es mehr unbedingt um den Patienten an sich geht. Hier haben sie vor kurzem kurzerhand ganz plötzlich (wegen einem Gerichtsurteil, mit dessen Ausgang man ja nicht rechnen konnte - Achtung, Ironie) die ärztliche Notfallpraxis geschlossen (bzw. den Betrieb stark eingeschränkt, andere sind ganz zu) und jetzt werden sie sich vermutlich wundern, wenn die Notaufnahme der Klinik noch mehr überlaufen sein wird mit Bagatellfällen. Beim Hausarzt muss man ja auch Glück haben, noch kommen zu dürfen, so überlaufen wie der ist.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Leseratte,

    vielleicht wäre es hilfreich, wenn du dich (unverbindlich) bei verschiedenen PKVs beraten lässt?

    Es könnte aber schwierig sein und auch passieren, dass sie alles, was mit der Hornschädigung (und CI) zusammen hängt, von der Versicherung ausschließen.

    Meist wird ja beim Eintritt in die PKV eine Gesundheitsprüfung gemacht, wo man Angaben zu Vorerkrankungen/Behinderungen machen muss. Bei meinem Sohn (ist ein Extremfrühchen ) sind wir damals nur um die Gesundheitsprüfung rum gekommen, weil wir ihn in den 2 Monaten nach der Geburt angemeldet haben (und da hat er auch nur in die Verträge gekonnt, die schon bestanden).

    Aber: Wie geschrieben, frag nach, dann weißt du, ob und zu welchen Konditionen eine private Versicherung eine Alternative wäre :) .

    Das kann bei verschiedenen Versicherungen unterschiedlich sein (haben wir bei einer Bekannten mit anderer Vorerkrankung mitbekommen).

    Viel Glück!

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo ,

    Logopädie soll fehlerhafte Aussprache korrigieren. Dazu bedarf es aber eines funktionierenden Gehörs, denn wenn man schon die Korrektur nicht versteht, wie soll man das umsetzen?

    Hmm, dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu.

    Inhalt von Logopädie kann viel mehr sein als "Aussprache korriggieren". Mein in Sohn hat durch Logopädie z.B. Saugen und Kauen gelernt (und zunächst erst einmal, feste Nahrung im Mund zu akzeptieren ohne zu Spucken). Schlechte Aussprache kann ganz nebenbei eben auch an einer schlechten Mundmotorik/Zungenfehlstellung o.ä. liegen (die zu verbessern eben auch Bestandteil der Logo ist) und nicht nur am Hören. Es gibt ja auch gehörlose Menschen, die mit intensiver Logo fast normal (bzw. zumindest verständlich) sprechen lernen (siehe den 1. Film über Natalie, als diese noch kein CI hatte).

    Das sind jetzt aber vermutlich Sachen, die bei erwachsenden, ansonsten nicht eingeschränkten CI Trägern keine Rolle spielen, trotzdem kann Logopädie immer sehr hilfreich sein (Hörtraining findet dort direkt oder indirekt auch statt). Nicht umsonst arbeiten an CI Zentren ja auch Logos...Wenn es noch Schwierigkeiten beim Verstehen gibt bzw

    Hörtraining der Hauptschwerpunkt ist, ist es sicher hilfreich, wenn der Logopäde/in Erfahrung mit hörgeschädigten Menschen bzw. speziell CI Trägern hat!

    Viel Erfolg bei der Logo!

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Joey,

    Weiterladen konnten wir nach dem erneuten Anstecken auch und die Akkus noch nutzen. Unsere Beobachtung war nur beide Male, dass ab dem Zeitpunkt die Akkus eben immer kürzer gehalten haben (im Extrem nach je Woche 1 Stunde kürzer)- obwohl wir sie immer so oft dran gemacht haben, dass es am Ende dauerhaft Grün geleuchtet hat.

    Das kann bei dir ja auch anders sein :) . Hast du mal das 2. Y-Kabel/das 2. Netzteil ausprobiert (falls du 2 hast)? Vielleicht liegt es ja auch an dem, dass es bei dir so oft orange blinkt?

    Hallo Joey,

    Ja gibt es. Allerdings würde ich dem System nicht vertrauen und das maximal im eigenen Pool nutzen. Ich hab da eher Angst das es vom Kopf rutscht und dann im Wasser auf Nimmerwiedersehen weg ist.

    Da gibt es z.B. so Kopfbänder, um den/die SPs zu sichern. Selbst ausprobiert haben wir das allerdings noch nicht, mein Sohn geht nur in der Schule schwimmen und da macht es ihm nichts aus, mal für 1 bis 2 Stunden nichts zu hören.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Joey,

    Und leider passiert es irgendwann das der Ladevorgang gestoppt wird. Dann blinkt es orange. Dann vom Strom nehmen und wieder einstecken. Sehr nervig.

    Auch, wenn die Akkus neu bzw. in Ordnung sind? Das passiert bei uns erst, wenn ein Akku kaputt geht (bisher 2x nach 1,5 bis 1 3/4 Jahren bei den kleinen Akkus) und auch parallel die Kapazität stark abnimmt. Bei uns wurde dann jeweils problemlos ein neues Akkuset (4 kleine Akkus) für die beiden SPs meines Sohnes bewilligt. Dann hat das mit dem orangenen Blinken und dem "Wieder Anstecken Müssen" wieder aufgehört.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Joachim,

    Normalerweise wird nach der OP ein Lage ct gemacht.

    So pauschal kann man das nicht sagen (wie fast alles, was an einer Klinik normal ist, an einer anderen Klinik anders gehandhabt werden kann).

    Bei meinem Sohn wurde damals am Tag nach den OPs auch "nur" geröntgt (was ich auch gut finde, ein CT sollte ja eigentlich nur gemacht werden, wenn nötig und kann in Fällen, wo man sich unsicher ist, ob alles richtig liegt, ja immer noch nachgeholt werden).

    Anja: Ich wünsche dir Gute Genesung und tolle Hörerfolge! Hoffentlich geht es dir auch psychisch bald wieder besser :)

    Viele Grüße

    Katja