Posts by Katja_S

    Hallo,

    bei meinem Sohn gehört der Olsa Test (in der Version für Kinder, da muss er "nur" 3 nicht zusammenhände Wörter nachprechen, also sowas wie 3 nasse Steine, 5 rote Bilder) zu den Hörtests während der CI Rehas dazu. Er erreicht da im Störgeräusch wohl recht gute Werte (das letzte Mal auf 1 Ohr bis -6, sonst oft bei -3 bis 4 (d.h., dass das Störgeräusch lauter sein konnte als die gesprochenen Wörter, damit er noch 50 Prozent versteht (wenn ich das richtig kapiert habe).

    Falls es euch beruhigt: Auch ich als Normalhörende verstehe da nicht alles (selbst manche Wörter, die Erik bachgesprochen hat, hätte ich nicht wiederholen können :/, sitze aber natürlich auch im Hintergrund). Das ist ja auch so gewollt laut Audiologin und nach dem, was hier so geschrieben wird...

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Joachim,

    aber dann kann man das doch bei beiden Möglichkeiten einstellen lassen, oder ist das bei Medel nur bei Batterien möglich? Und ist dann kein Nachteil der Akkus. Mein Sohn meldet es immer (war bisher 4-5 x der Fall) ein paar Minuten vor dem Ausgehen, dass der Akku "blinkt", er muss da also ein Warnzeichen bekommen.

    Übrigens ist das Laden von Akkus wirklich nicht schwierig (wie Biker schreibt, sieht man ganz klar, wenn diese voll sind (und man sieht auch an orangenen Blinken, wenn es Mal nicht lädt (hatten wir öfter, als 1 Akku kaputt gegangen ist (dann bekommt man vor den 2 Jahren Ersatz)).

    Na ja, die Frage Akku oder Batterie scheint ja eh eine Glaubensfrage zu sein (und auch von der jeweiligen persönlichen Situation abhängig).

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Pat,

    nur kurz: Mich wundert diese Aussage:


    "Die Akkus halten beim Sonnet 2 und Nucleus 7 in beiden Größen nicht den ganzen Tag, so dass man immer einen Ersatzakku dabei haben muss. Und beim kleinen Akku kann es sogar passieren, dass zwei Akkus nicht für den ganzen Tag reichen" (Zitat von dir).


    Mein Sohn hat die N 7 und bei ihm halten die kleinen Akkus von Cochlear seit der letzten Anpassung zwar nicht mehr ganz einen Tag, aber immerhin 11 bis 12 h (mit Nutzung der FM Anlage für 1 bis 2 h in der Schule), die großen Akkus haben vor 2,5 Jahren (da haben wir die das letzte Mal genutzt) länger als 3 ganze Tage (bei meinem Sohn ca. 12 h) gehalten, ohne geladen zu werden :/.

    Klar ist es sehr unterschiedlich, wie viel Energie die SPs brauchen und Akkus halten bei jedem unterschiedlich lang, aber die Aussage, dass die großen Akkus von Cochlear auf keinen Fall einen ganzen Tag halten (oder gar 2 kleine Akkus nicht über 1 Tag), stimmt so auf jeden Fall nicht!

    Ich könnte mir vorstellen, dass das doch bei den allermeisten Nutzern des SPs so ist, dass die großen Akkus mindestens 1 Tag halten (wenn sie nicht 12 h am Tag streamen).

    Einen Ersatz Akku mitzunehmen zur Sicherheit schadet aber prinzipiell nie (genauso wie man Ersatzbatterien mitnehmen sollte).

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Tiri,

    herzlich willkommen 🙂.

    Wenn ich mir deine Fragen so durchlese, scheinst du noch nicht so wirklich Bescheid zu wissen, was ein CI ist und wie es funktioniert :/. Das Kabel, dass an den Soundprozessoren (SPs) immer "dran", ist zum Beispiel die Verbindung vom SP zur Spule, über die dann die Informationen ans Implantat weitergegeben werden.

    Google doch mal nach Informationen, es gibt auch Informationsmaterial (was du bei der CI- VU aber auch sicherlich sowieso mitbekommen wirst).

    Wirklich Testen kannst du ein CI vor der Implantation nicht, du kannst höchstens ausprobieren, wie gut die verschiedenen SPs anatomisch hinter dein Ohr passen.

    Befestigen kannst du die SPs auf unterschiedliche Weise. Mein Sohn hat z.B . CI Halteringe (das sind Ohrpassstücke, die den SP halten, aber nicht den Gehörgang verschließen).

    Zu HD kann ich dir nichts schreiben, mein Sohn wurde in Freiburg implantiert.

    Alles Gute für die VU 🙂.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    die Implantate meines Sohnes sollen offiziell mit Druckverband bis 1,5 Tesla MRT fähig sein, ein MRT würde ich bei ihm trotzdem nur im absoluten Notfall machen lassen und dann auch nur in unserer CI Klinik. So müssen bei ihm zwar ab und an CTs (reicht für die Fragestellung zum Glück aus) gemacht werden (wegen seines Shunts), aber mir ist das Risiko zu groß, dass im MRT doch etwas verrutscht und er dann einige Zeit nichts Hören könnte 🙁 oder gar große Schmerzen hat und erneut operiert werden müsste. Ich habe es während der CI Reha vor ein paar Jahren mitbekommen, wie bei einem anderen Patient im MRT der Magnet verrutscht ist (trotz Druckverband). Der Junge hatte zwar keine großen Schmerzen und der Magnet konnte glücklicherweise in einer ambulanten OP wieder an den richtigen Platz gebracht werden, aber der Junge durfte den SP danach für ein paar Wochen nicht tragen (bis zur Heilung) und hatte dann erneut EA.

    Unsere NC (andere Klinik, kleinerlei Erfahrung mit CIs) hätte übrigens ohne Bedenken ein MRT bei Erik gemacht (kann doch nicht so schwer sein, da schaut man sich im Internet an, wie der Druckverband geht, dann klappt das schon :/). OK, ich weiß nicht, ob die Röntgenärzte an der Klinik das auch so easy gesehen hätten, aber bei so Aussagen "MRT kein Problem" wäre ich vorsichtig, wenn der betreffende Arzt keine CI Erfahrung hat und das noch nie bzw. erst 2 oder 3 x gemacht hat.

    Meist wird es sicherlich gut gehen mit dem MRT, aber ab und zu auch Mal nicht. Ich persönlich möchte das nicht ausprobieren (bzw. nur dann, wenn es keine Alternative gibt und das MRT ganz,ganz dringend ist).

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    ich wünsche dir noch tolle Hörerfolge 🙂.

    Ich persönlich glaube nicht, dass es so viel bringt, ständig an den Einstellungen (zumindest nach nach der EA, wo zumindest bei meinem Sohn täglich eine Anpassung stattfand,) zu schrauben, um schneller "gut" (bzw. Eben so gut wie möglich) hören :/. Das Hören muss ja neu gelernt werden und es dauert einfach seine Zeit (bei jedem unterschiedlich lang). Ob es da (je nach Einzelfall) nicht sogar kontraproduktiv sein könnte, im Lernprozess ständig die Einstellungen zu ändern, Frage ich mich schon..

    Bei uns ist es aber mein Sohn, der 2 CIs im Abstand von 3 Jahren bekommen hat und er war damals noch ziemlich klein (1 und 4 Jahre alt), lässt sich also nicht direkt vergleichen. Bei uns war es so, dass er bei den CI Rehas immer auf den nicht benutzten Programmplätzen immer "lautere" Programme (weiß nicht, wie ich es nennen soll..) mitbekommen hat. Nach der1. EA und nach der 1. CI Reha (ca. 1 Monat später) sollten wir bewusst alle 1 bis 2 Wochen in das lautere Programm schalten (wenn er das aktuelle akzeptiert), danach sollten/konten wir das nach Bedarf machen.

    Vielleicht wäre das ja auch ein Weg für dich, falls du zwischen den Terminen das Gefühl hast, ein anderes Programm zu brauchen? Mein Tipp wäre auch, mit dem Techniker zu reden 😃.

    Bei uns betrug der Abstand zwischen EA und 1 Reha (2 Tage) ca. 1 Monat, bis zur 2. (3 Tage) 2 bis 3 Monate und ab da 3-4 Monate (nach Bedarf, da die Einstellungen bei ihm relativ konstant waren und er gut verstanden hat, hatten wir bald nur noch alle 4 bis 5 Monate Rehas, die übrigen Rehatage konnten wir hinten anhängen)

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Peter,

    die Testpflicht für Ungeimpfte (und die Kosten dafür ab Oktober sowie evtl das geringere Risiko, in Quarantäne zu müssen) ist doch das Einzige, was mache dazu bewegt, sich impfen zu lassen. So traurig und unverständlich das ist :(. Und das Ziel muss doch sein, dass sich möglichst viele impfen lassen. Dann muss man den Anreiz eben machen, zumal 40 Prozent der Schnelltests wohl falsch negativ sind, soweit ich gelesen habe, und die Ansteckungswahrscheinlich durch Geimpfte anscheinend immer noch geringer ist.

    Natürlich wäre beides zusammen nochmal sicherer und wird vielleicht auch im Herbst kommen, wenn die Fallzahlen weiter so extrem steigen.

    Ich selbst mache es momentan so, dass ich privat für mich persönlich einen Selbsttest mache, bevor ich Großeltern (obwohl alle geimpft sind) besuche oder auf Veranstaltungen gehe (sehr selten), wo mehrere Personen enger zusammen kommen.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    ich sage ja nicht, dass das völlig unproblematisch war und das Gelbe vom Ei. Aber besser als monatelang auf eine Einladung warten zu müssen, die nicht kommt, oder? Seit Anfang Juni gibt es ja eh keine Priorisierung mehr, wie läuft es bei euch dann jetzt? Hier kann man sich inzwischen in vielen Impfzentren ohne Termin impfen lassen, die HÄ haben auch genug Kapazitäten. Da muss man nur anrufen!

    Die Terminvereinbarung war für ältere Leute leider oft nicht so einfach. Für meine Schwiegereltern hat z.B. mein Mann die Termine ausgemacht (wurden beide noch im Februar zum 2. Mal geimpft), bei anderen hat sich die Diakoniestation drum gekümmert (habe ich in der Nachbarschaft mitbekommen). Manche haben sich dann erst im April beim Hausarzt impfen lassen (zu dem ältere Menschen mit gesundheitlichen Problemen sicherlich regelmäßig gehen).

    Die 83 jährige mit 2 Schlaganfällen wird ja sicherlich auch entweder Angehörige haben, die sich drum kümmern konnten oder einen ambulanten Pflegedienst etc. oder gar in einem Pflegeheim leben (da kamen Mobile Impfteams hin).

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo LeChuk,

    nur kurz: Natürlich gab es Risiko- (Prioritäts)-gruppen, die nach und nach dran waren bei der Impfung, trotzdem musste man sich selbst um einen Termin kümmern, sobald die eigene Risikogruppe "dran" war.

    Ich selbst bin Prio 2, wenn ich Anfang März aber nicht 2 Tage versucht hätte, einen Impftermin im KIT zu bekommen bis ich diesen dann endlich bekommen habe (nachts um 24 Uhr), wäre ich nicht noch im März zum 1. Mal geimpft worden (sondern erst viel später oder bis heute noch nicht, wenn ich auf eine Einladung gewartet hätte).

    Das kann in anderen Bundesland anders gehandhabt worden sein, aber hier in B.-W. musste man sich in den allermeisten Fällen selbst um den Termin kümmern (in Pflegeheimen etc. mag das anders gewesen sein) bzw. sich ab April beim HA auf eine Warteliste setzten lassen.

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    ich denke auch, dass das natürlich ironisch gemeint war :).

    HIer kann man sich in jedem Impfzentrum (in den meisten ohne Termin) und beim Haus- oder Facharzt impfen lassen oder bei einem der vielen Sonderimpfaktionen (in Freizeitparks, auf dem Flughafen, auf dem Marktplatz (oder anderen zentralen Plätzen,) größerer und kleinerer Orte, vor Kulturveranstaltungen und Fußballspielen etc) von Mobilen Impfteams impfen lassen. Dann natürlich nur zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Tagen (die werden aber veröffentlicht).

    Da kann eigentlich keiner mehr sagen, er weiß nicht wie er sich impfen lassen kann!

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    schön, dass du die Reimplantation gut überstanden hast und die Elektroden alle zu funktionieren scheinen 😀.

    Ich wünsche dir gute Erholung und dann eine gute und erfolgreiche Hörreise nach der 2. Erstanpassung :).

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Chuk,

    am besten mit SP zum Optiker gehen und testen :).

    Bei meinem Sohn (jetzt 13) passt das recht gut mit Brille und SP (und Maske seit Corona). Er trägt das so, seit er ca. 3 Jahre alt ist (da hat er seine 1. Brille bekommen, den 2. SP mit 4). Wir achten aber auch immer drauf beim Brillenkauf. Extrem dünn sind seine Bügel momentan noch nicht mal (früher hatte er dünne, runde Sportbügel (die konnte man extra an seine Brillen dran machen)).

    Vielleicht beim Optiker nachfragen, ob das oder etwas ähnliches bei deiner Brille auch gehen würde?

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Chuk,

    lass dir die Batterien doch zuschicken. Wir haben die Batterien für unseren Sohn (er hat bis vor 2,5 Jahren Batterien genutzt, mit dem Wechsel auf den N7 sind wir auf Akkus umgestiegen) immer im Internet bestellt- allerdings in großen Mengen. In dem Fall müsste das aber auch deine Audiologin, das CI Centrum auf Kulanz machen...


    Wir haben hier noch ein Paar Blister mit Power One Implant plus Batterien rumliegen. Die sind irgendwann dieses Jahr abgelaufen (oder laufen demnächst an), müssten aber noch funktionieren.

    Wenn du willst, schreibe mir eine PN, dann sende ich dir 1 bis 2 davon zu :).


    Nach spätestens 2 Jahren kannst du übrigens neue Akkus bekommen, wenn die Laufzeit zu sehr nachgelassen hat!


    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Franzi,

    soweit ich das verstanden habe (bin kein Experte), sind sowas wie Fieber, Kopfschmerzen, Schmerzen an der Impfstelle, Mattigkeit...in den 1. 3 bis 4 Tagen "normale" Impfreaktionen, die häufig auftreten (im Gegensatz zu den seltenen Nebenwirkungen wie Thrombosen oder Herzmuskelentzündungen). Diese Impfreaktionen verschwinden im Normalfall ja nach 1 bis 2 Tagen wieder. Gedanken sollte man sich wohl machen, wenn Fieber oder starke Kopfschmerzen o.ä. viel länger anhalten oder erst später auftreten.


    Erik hatte ja letzten Donnerstag seine 2. Biontech Impfung. Er hatte 1 Tag relativ hohes Fieber (bis 39,4 Grad), hat aber ansonsten außer der normalen Fieberlätschigkeit keine Symptome gezeigt (scheint keine Kopfschmerzen oder Schmerzen an der Impfstelle oder sowas gehabt zu haben). Danach ging es ihm zwar wieder gut, er hatte aber noch 1 Tag erhöhte Temperatur und hat es damit spannend gemacht. Wir wollten/mussten nämlich am Sonntag nach Freiburg zur CI Reha gefahren. Das hat dann zum Glück doch noch geklappt und wir hatten einen positiven Aufenthalt 😃.


    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Gine,

    wenn du wirklich meinst, dass die Flotentöne und das Gerausche an einer falschen Einstellung des SPs liegen und durch eine erneute Anpassung schlagartig weg wären, kannst du ja im ICF anrufen und versuchen, nächste Woche einen ambulanten Zwischentermin zu bekommen?

    Keine Ahnung, ob du da so schnell einen Termin bekommen könntest... Vielleicht kannst du ja auch deinem Techniker eine Email schreiben (telefonieren, wenn es dir möglich ist) und dein Problem/deine Hörendrücke schildern, das wäre bei mir der 1.Schritt, wenn bei Erik ein Problem beim Hören auftreten würde. Über diesen würdest du sicherlich auch schneller einen Notfalltermin bekommen, wenn er (oder sie) das als notwendig ansieht und das Gerausche z.B. unnormal wäre.. Hilft es evtl, die Lautstärke am SP etwas zu verringern und dann vielleicht nach und nach wieder zu steigern?

    Wenn du mit dem HG genug verstehst und dich die Nebengeräusche so nerven, könntest du ja evtl den SP bei der Arbeit auch stundenweise absetzen (und dafür abends in Ruhe üben)?

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Gine,

    auch ich denke, dass du einfach mehr Geduld brauchst :). 2 Wochen sind noch kein Zeit. Es dauert einfach seine Zeit, bis das Gehirn das neue Hören gelernt hat und ich glaube auch nicht, das ständige neue Anpassungen das beschleunigen könnten :/. Vielleicht eher im Gegenteil...

    Bei manchen mag das von jetzt auf nachher funktionieren (und in Einzelfällen nie :(), aber die Regel ist das sicher nicht! Es liest sich doch gut, was für Hörerfolge du schon hast :) und im Alltag trainierst du ja automatisch...

    Bei meinem Sohn hat es fast 2 Monate gedauert, bis er das 1. Mal überhaupt eindeutig auf hohe Töne reagiert hat und 6 Monate bis zum 1. Wort (das lässt sich aber nicht mit deiner Situation vergleichen, da er 1. erst 1 Jahr alt war, 2. der SP bei so kleinen Kindern bewusst erst nach und nach lauter eingestellt wird und er 3. ja noch nie Sprache gehört hatte vorher).

    ICh wünsche Dir tolle Hörerfolge und versuche, dir möglichst wenig Stress zu machen, so schwer das sicherlich ist :).

    Hast du jetzt im Sommer vielleicht so oder so ein paar Urlaubstage, wenn du dich nicht krank schreiben lassen kannst oder willst?

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo Lama,

    mein Sohn hat aus speziellen Gründen seine Spulen an 2 verschiedenen Stellen: Die 1 ist relativ weit vorne fast (ca 1 cm hinter dem SP, und 2 bis 3 cm oben drüber) , die andere auf der selben Höhe, aber weiter hinten (würde bewusst so gemacht). Mützen, Reit- und Fahrradhelm(e) haben wir bisher immer trotzdem gefunden (mit denen er trotzdem beide SPs Tagen kann).

    Ich habe in einem Spielkreis für hörgeschädigte Kinder vor vielen Jahren Mal einen Jungen (in einer anderen Klinik implantiert) kennengelernt, bei dem die Spule so nah über dem SP positioniert war, dass diese ständig an den Prozessor gestoßen ist, wenn dieser gerannt ist oder gehüpft ist (das Toktok hat man deutlich hören können und das Spulenkabel war zwangsläufig ziemlich geknickt).

    Ich weiß natürlich nicht, ob das bei dem Jungen aus irgendeinem Grund nicht anders möglich war, aber darauf würde ich achten bzw. im Vorgespräch nochmal drauf hinweisen.

    Ich denke aber, das die Operateure eigentlich von sich aus auf sowas achten müssten :/.

    Für das Hören selbst ist die Position der Spüle ja eigentlich ziemlich egal (bei einem normalen SP), da die Mikrofone ja am SP selbst sind ..

    Viele Grüße

    Katja

    Hallo,

    super, dass ihr "durch" seid :).

    Mein Mann und ich zählen ja schon seit Mitte Mai bzw. Mitte Juni als vollständig geimpft, Erik bekommt morgen seine 2. Impfung mit Biontech (von einem mobilen Impfteam an der Schule).

    Hoffentlich verträgt er sie ähnlich gut wie die 1. vor 3 Wochen.

    Bis Sonntag sollte er dann wieder ganz fit sein, da fahren wir zur CI Reha ins ICF :).

    Viele Grüße

    Katja