Posts by ChrisH

    Die App kommt ja vom HCIZ, also dem hanseatischen CI-Zentrum. Da bietet es sich ja an, etwas im regionalen Dialekt zu bringen. Platt ist das aber selbst bei den "norddeutschen" Sprachübungen nicht, eher "hamburgisch".


    Interessant finde ich, dass scheinbar auch die Übungen in "Standardsprache" als norddeutsch empfunden werden ... oder sollte Bjarne Mädel selbst gemeint sein? Ich bin ja vor fast 40 Jahren vom hohen Norden in den wilden Süden abgewandert ... für mich klingt die "Standardsprache" wie ganz normales Hochdeutsch.


    AnniB, ich denke, Du hast da jetzt eine schöne Aufgabe für Deinen Audiologen;)

    Also ich habe jetzt die "Wortübungen mit dem Oberbegriff Tiere" 14 mal durchlaufen.

    Mir wurden kaum Worte mit M oder L im Anlaut vorgeschlagen - bei den wenigen, wo es vorkam habe ich hinterher in der Übersicht noch mal reingehört ... für mich alles sauber unterscheidbar.

    Was mir aber 2 mal passiert ist, und zwar einmal bei "Pferd" und einmal bei "Hase", es kam nur ein "pffd" und das auch hinterher reproduzierbar in der Ergebnisübersicht.

    An den Audioschnippseln kann es eigentlich nicht liegen, die beiden Worte kamen bei anderen Durchläufen ganz sauber rüber.

    Oder aber, die Entwickler haben tatsächlich verschiedene Audioschnippsel für ein und dasselbe Wort eingestellt ...

    AnniB kannst Du bitte mal nach so einem "fehlerhaften" Test in die Audiodateien der Übersicht reinpfuschen reinlauschen, ob Deine M und L da unsauber sind/bleiben?

    Hm, hab die App zwar schon ewig auf dem iPhone, aber nie konsequent durchgearbeitet. Laut Impressum soll das die Version 1.1.2_2018070205 sein … da hab ich jetzt auf die Schnelle nix mit Anlaut M oder L gefunden. Der App-Store meldet nix aktuelleres, schreibt sogar von einer Version 1.1.1 …

    Verrat mal, in welcher Übungsgruppe Dir das auffällt.

    Ps mich nerven das schlecht reden der einzeln Hersteller!

    Mich nervt Dein ewiges Jammern, wie böse hier angeblich mit Deinem Hersteller umgegangen wird sowie Dein ständiges Kleinklein, wer was wie gesagt oder gemeint haben könnte, nicht selten verbunden mit abschweifenden Themen.


    Ich habe mir die Mühe gemacht und diesen Thread noch einmal ganz von Anfang an gelesen.

    Während Buzz hier ein Problem schildert und von seiner Suche nach Lösungen berichtet, versuchen Dani! und andere mit nach meinem Verständnis sehr fundiertem Wissen Lösungen zu finden. Ich finde es gut, wenn dabei auch mal über den Tellerrand geschaut wird und ganz andere Lösungswege aufgezeigt werden. Auch wenn ich ein CI eines anderen Herstellers nutze, bin auch ich an Telefon-Lösungen bei bimodaler Versorgung interessiert - es hilft mir bei der Beratung nicht so Technik-affiner Mitglieder meiner Gruppe.


    Und dafür bin ich nicht bereitet mich persönlich angreifen zulassen!

    Ich konnte keinen Beitrag finden, in dem Du persönlich angegriffen wurdest. Versuch mal sachliche Kritik nicht persönlich zu nehmen. Manche Deiner Reaktionen empfinde ich - wie Nikita - einfach als unpassend.


    Zum Thema:


    Ich hatte im Rahmen eines Technik-Workshops einmal die Gelegenheit eine bimodale Versorgung zur Demo mit meinem iPhone zu koppeln. Das CI war von Cochlear, das Gegenohr war MFi-fähig, ich weiß aber nicht mehr, was genau es war. Die ersten Kopplungsversuche schlugen fehl, es wurde immer nur ein System akzeptiert. Erst der Hinweis, dass beide Hörsysteme im gleichen Zeitfenster mit dem iPhone gekoppelt werden müssen, brachte den Erfolg.


    AB und Phonak gehen einen anderen Weg. Hier wird nur ein Hörsystem via Bluetooth mit dem iPhone verbunden. Dieses System empfängt den gesamten Stream, splittet ihn auf in rechten und linken Kanal und sendet dem Gegenohr seinen Teil via einer proprietären Funkverbindung.


    Ich bin seit 2012 bilateral versorgt, habe bislang nur via T-Mic mit einem Ohr telefoniert und eigentlich nie etwas vermisst. Trotzdem finde ich es jetzt sehr angenehm im Telefonat mit beiden Ohren lauschen zu können. Damit lassen sich lange Telefonate und Videomeetings viel entspannter verfolgen - da kann ich Buzz Wunsch sehr gut nachvollziehen.


    In #46 berichtet ci_joe von einem möglichen Lösungsweg seitens MED-EL. Es ist schade, dass er da nicht gleich nachgefasst hat und im Detail informieren kann. Aber ja kein Drama. MED-EL ist bekannt für seinen Service sehr nahe am Patienten. Vielleicht nimmt Buzz einmal Kontakt direkt mit Starnberg auf.

    Wenn der Bruch bei Dir das erste Mal passiert, ist das Kabel nach jetzt fast 2 Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit verhärtet ... Schweiß und anderen Umwelteinflüsse kann sich die Kunststoffummantelung nicht ewig widersetzen. Wenn Du vor dem CI Hörgeräte getragen hast, kennst Du das vom Schallschlauch. In Deinem AB-Koffer sollte mindestens ein Ersatzkabel dabei sein. Halt die mal nebeneinander, dann merkst Du sofort, dass das frische deutlich flexibler ist. Das Gleiche gilt übrigens auch für das T-Mic.


    Der scharfe Knick macht allerdings nachdenklich. Könnte es sein, dass Du mit einem etwas längeren Kabel besser klar kommst? Es gibt 3 Längen: 9, 11 und 28 cm (siehe Produktkatalog: https://advancedbionics.com/co…eries-Catalogue-D_web.pdf


    Ersatz bestelle ich telefonisch in Fellbach - kommt am nächsten Tag per UPS.

    Zum Recycling von Batterien und Akkus findet sich bei Wikipedia ein interessanter Beitrag: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Batterierecycling

    Besonders spannend finde ich die Rücklaufquoten … da ist noch sehr viel Luft nach oben …

    Ich höre seit 22 Jahren mit Akkus. Meine aktuelle Ausstattung sind 6 große und 6 kleine Akkus … inzwischen 7,5 Jahre alt. Dem stünde bei Batterien ein Berg von 1368 Knopfzellen gegenüber.

    bestimmte Plätze wo eine Induktionsschleife verlegt ist …

    Toll auch: mit dem MiniMic ist man auf diese fest definierten Plätze nicht mehr zwingend angewiesen. Es reicht das MiniMic in dem Bereich zu deponieren. Hilft auch bei ungünstig verlegten Schleifen. Es braucht dann nur noch einen Platz im Sendebereich des MiniMics.

    T-Spule in Single-Unit-Systemen ist keine gute Idee. Die Nähe zum Magnet dürfte zu lausigen Ergebnissen führen.

    Da hat Cochlear mit dem MiniMic2+ schon eine gute Lösung. Einmal mit der eingebauten T-Spule für im Raum verlegte Schleifen und zum anderen mit dem Audioeingang (Klinke 3,5) z.B. auch für die Empfänger diverser Führungs-Anlagen ... außer Phonak MyLink, der braucht einen Adapter auf die 2,5-Klinke. Dann aber können sich notfalls auch mehrere Cochlear-Nutzer mit einem einzelnen MiniMic verbinden.

    Mia007

    "man" könnte solche Beiträge wie Deinen auch einfach lassen!
    Er ist für mein Empfinden einfach nur unverschämt!

    mawa outet sich hier mit einem schon sehr besonderen Thema in der Hoffnung Gleichbetroffene zu finden. Dafür ist ihr Post ja wohl mehr als ausreichend.


    Du, Mia007, spielst Dich hier ja immer wieder mal als Forenpolizei, Deutschlehrerin und Moralapostel auf .... auch gern unter dem Deckmäntelchen christlicher Nächstenliebe ... davon ist Dein oben zitierter Beitrag weit entfernt.


    Wenn Du Dein Leben hier like Facebook meinst ausbreiten zu müssen, dann ist das Dir überlassen.

    Wenn andere da zurückhaltender sind, dann muss das akzeptiert werden!

    Wennn Du konkret nichts zum Thema beitragen kannst, lass es einfach!


    mawa - tut mir leid, kann zu Deinem Thema leider auch nichts beitragen, aber das oben musst einfach mal raus.


    Gruß vom ChrisH

    Das ist ja kriminell:D.

    LG Mia007

    Das sah schon heftig aus ... Med-El war genau deswegen auch nicht mein Favorit damals.

    Ist immer interessant, mal zurück zu schauen ... der Tempo ist von 1999 und die Form hat sich gut 6 Jahre am Markt gehalten.

    Die Vorgänger und Alternativen waren Taschenprozessoren ... aber schaut selbst:


    https://www.cic-berlin-brandenburg.de/geschichte-des-ci/#

    https://advancedbionics.com/de/de/home/about-us/history.html (leider ohne Bilder)

    https://www.cochlear.com/de/ue…ovation-speech-processors

    https://www.medel.com/de/about-medel/our-history


    Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit ... wer noch einen schönen Link (z.B. zu Oticon/Neurelec) findet einfach melden, wird nachgetragen.

    Ich bitte um Verzeihung für meine Direktheit :-D.

    Da gibt's nix zu verzeihen!

    Als eigentlich Norddeutscher find' ich Direktheit vollkommen okay und wer austeilt, muss auch einstecken können^^


    Noch kurz zu "Boah" und "Och" ... die beiden Worte stehen sogar im Duden und wurden hier von ihrer dort genannten Bedeutung her korrekt angewendet ... ich leb zwar im Ländle, kann aber auch Hochdeutsch8o


    Aber nun mal Spaß beiseite und zurück zum Thema:)

    ReCI

    Och, ich hab Dich und Andrea schon ganz gut verstanden. Trage selbst AB und weiß sehr gut, wie leicht der SP abhebt und den Überträger gleich mitnimmt. Ist bei den anderen Herstellern sicher ähnlich und klar, es gibt da Lösungen wie z.B. eine spezielle Otoplastik oder Ohrhaken, Fixierungsringe oder Stirnbänder ... aber wenn wir ehrlich sind, ist es ganz schön so mit dem HdO einfach übers Ohr.

    Dein erstes CI ist vermutlich Anfang der 2000er Jahr gesetzt worden ... damals war das Trend, den Überträger ohrnah zu tragen. Evtl. hast Du damals sogar noch einen Taschenprozessor bekommen, da brauchte man den Platz hinter/neben/überm Ohr nicht. Hat sich aber letztendlich nicht bewährt, stört z.B. unterm (Rad-, Motorrad-, Reit-, Bau- etc.) Helm, wenn man den überhaupt drüber bekommt. Und ich kenne mehrere CI-Träger, die heute den HdO nicht tragen können, weil der Überträger genau dort sitzt ... mit Vollimplantat alles kein Thema mehr8)


    tele-nobbi

    Tja, kannst mal sehen, wie Deine "Kurzbeiträge" verstanden werden ... manchmal ist weniger mehr ... aber wenn, dann schreib doch einfach mal in vollen Sätzen ... so sieht's ein wenig nach Punktehascherei aus ... ;) Frage an die Moderation ( muggel ) was kommt eigentlich nach der Erleuchtung? Und überhaupt, wer hat sich das ausgedacht ...:/ Aber das ist schon wieder ein off topic :rolleyes:

    Ist das/der Carina nicht sang- und klanglos wieder von Markt genommen worden ???????

    Es ist zumindest immer noch auf der Website von Cochlear zu finden.

    Ob es noch auf dem Marot ist, soll hier aber gar nicht das Thema sein, sondern die Möglichkeit, ein Hörsystem vollständig zu implantieren und die Lösungswege.

    Mia007

    Boah, muss da Jowebe voll und ganz zustimmen ... und nein, ich trage kein Oticon

    Oticon Medical ist eine Fusion mit Neurelec, einem bis dahin vor allem im französischsprachigen Raum bekannten Hersteller von CI-Systemen.

    Wenn man sich etwas doof auf die Prozessoren legt, ist es klar, dass die vielleicht runterfallen.
    Vielleicht liegt es an nicht genügend starken Magneten, dass Dir der Prozessor vom Kopf fällt,

    Ne, nicht nur.......

    ReCI und tele-nobbi

    Wenn ich das richtig verstehe, hat es für Euch also schon Einschränkungen mit den HdO-Systemen ... ja, es nervt in der Tat in einigen Situationen.


    ReCI

    Deswegen würde ich aber keinesfalls einen Magneten einsetzen, der den SP in solchen Situationen halten würde ... da treten ja schon etwas mehr Kräfte auf, als das bloße Eigengewicht des SP. Der Magnet soll allein den Überträger (Headpiece) am Kopf halten. Und schon hier hat es Patienten gegeben, deren Magnet zu stark war und es zu Druckstellen bis hin zu schweren Entzündungen kam. Wundert mich schon etwas, dass dies für Träger von Single-Unit-Systemen kein Thema zu sein scheint.


    Dann vielleicht doch lieber ein vollimplantierbares System? Wäre mal interessant, den Patienten kennenzulernen und etwas mehr Informationen zu den Themen Energieversorgung, Schallaufnahme, Konnektivität und Steuerung zu erhalten. Andrea2002 hat in diesem Zusammenhang schon das Esteem genannt. Cochlear hat mit dem Carina bereits ein vollimplantierbares Mittelohrimplantat auf dem Markt ... für das eine oder andere Thema gibt es also schon Lösungen.

    Sorry, da habe ich mich in #29 unglücklich ausgedrückt ... die Zulassung durch die amerikanische Zulassungsbehörde FCC ist natürlich wichtig. Worauf ich nicht viel gebe sind die in der Zukunft liegenden Datumsangaben. Ist m.E. auch fraglich, ob die Dokumente wirklich für jedermann freigeschaltet werden.


    Bzgl. der Dreiklassenversorgung heißt es wachsam sein. Es gibt heute schon Krankenkassen, die z.B. das T-Mic nicht als das Standard-Mikrofon beim Naida betrachten sondern als Zubehör und damit als selbst zu tragende Zusatzausstattung.

    Auf die Angaben auf der Seite der FCC gebe ich nicht viel ... denke mal das sind Platzhalter.


    Viel interessanter finde ich die Nennung von mindestens 3 SP-Versionen:

    - Naida CI M30

    - Naida CI M60

    - Naida CI M90 bzw. Sky CI M90


    Bei Sky tippe ich in Anlehnung an Phonak auf eine kindgerechte Version.


    Spannend wird es aber, was sich hinter den 3 Naida-SP versteckt. Ich hoffe nur, das Sonova/Phonak/AB hier nicht vor den Kostenträgern eingeknickt sind und mit abgespeckten Versionen die 2- oder gar 3-Klassen-Versorgung - wohl möglich mit Zuzahlung und Reparaturpauschalen wie bei der Hörgeräteversorgung - herauf beschwören.

    Mango hat eingangs und auch in anderen Threads erwähnt, dass die Erstanpassung wohl nicht besonders gut gelaufen ist und sie "noch nichts hören kann". "Nichts" ist in diesem Kontext relativ ... in meiner Gruppe kam jemand mit der gleichen Aussage von der EA. Auf Nachfrage, ob da wirklich nichts zu hören war, kam dann sinngemäß "na keine Sprache, nur so komische Töne" ... da fragt man sich dann, welche Aufklärung da im Vorfeld und bei der EA gelaufen ist ... oder ehr nicht gelaufen ... oder einfach nicht verstanden wurde. Mango hört ja wohl auf dem Gegenohr auch nur sehr schlecht ... darauf muss sich das Klinik-Personal einstellen ... gelingt aber leider oftmals nicht ...


    Fernbedienung - stimmt, an den myPilot hab ich gar nicht gedacht. Ist aber im Startpaket regulär auch nicht dabei. Soweit ich das erlebt habe, kann man ein Zubehör wählen: myPilot, ComPilot oder das RemoteMic. Wenn man dann nur ein CI hat, macht der myPilot m.E. am wenigsten Sinn. Fast alle Einstellungen lassen sich am SP vornehmen, ausser der Mikrophonempfindlichkeit. Wenn das AquaCase genutzt wird, kann der myPilot wieder sehr hilfreich sein. Mehr zum Zubehör findet sich hier: https://advancedbionics.com/de…products/accessories.html. Investieren würde ich in diese Generation allerdings nur sehr bedingt. Die nächsten Naida M30/60/90 stehen mehr oder minder vor der Tür und werden auf Basis von Sonova SWORD-Technologie ganz neue Möglichkeiten (vergleichbar mit Phonak Marvel) bieten.


    Akkus - Muggel schrieb es oben schon, 5511 und 5527 sind kleine Akkus, zumindest von der Bauform her. Der 5511 ist der zweitkleinste und schwächste Akku mit 110 mAh und soll bis zu 12 Stunden halten. Es gibt noch einen zweiten 110er, der von der Bauform her noch etwas kleiner ist, vermutlich für Kinder, der 5521 der sogenannte 110 mini. Der von Mango genannte 5527 ist ebenfalls eine mini-Version mit 170 mAh und soll bis zu 18 Stunden reichen. Mit diesen 3 Akku kann man auch das AquaCase nutzen. Der "normale" 170er ist etwas größer und hat eine Anschlussmöglichkeit für den Roger-Empfänger (für Übertragungsanlagen) bzw. den Connect (eine Zwischenlösung für den Q90 für die Handy-Anbindung). Mehr dazu findet sich hier: https://advancedbionics.com/co…eries-Catalogue-D_web.pdf