Posts by Alexsandra

    Ich habe das Narbengel von Bepanthen. Da ist ein kleiner Roller dabei mit dem man die Narbe zuerst massiert und dann dünn das Gel aufträgt. Die Gewebeumbildung dauert bis zu 2 Jahre, mir ist empfohlen worden das zu verwenden da dieses Gel den Unbau unterstützt.

    Schade, dass man keine Untertitel einstellen kann, aber mit vermindertem Widergabetempo geht es einigermaßen. Habe es mal nur mit meinem CI versucht, zum Glück ist das Thema bekannt und ich kann ganz gut folgen. Ist interessant und gut gemacht, auch weil es ein hinreichend langer Bericht ist. Sowas gehört ins Nachmittagsprogramm am Wochenende, wo es mehr Menschen wahrnehmen könnten.

    Hallo Cino,


    es kann von Vorteil sein, wenn man unterschiedliche Anpasser hat, ebenso kann es besser sein, immer bei einer Person zu bleiben. MIr wurde in der SHG empfohlen bei einem Anpasser zu bleiben, bei dem man sich gut aufgehoben fühlt und wo Vertrauen da ist. Zu viele bzw. zu häufige Einstellungen sind wohl nicht so gut, man kommt ja total durcheinander. Ich teste jetzt erst mal mit der alten und bekannten Einstellung die Mikrofonkombis aus, da habe ich genug zu tun. Ich bleibe jetzt bei der Person, die mir die alte Einstellung aufgespielt hat.


    Kannst Du im Hörzentrum mit auf den Bildschirm schauen, was da im Einzelnen verändert wird? Ich habe damit bei meinem Akustiker gute Erfahrungen gemacht, auch ist alles transparenter - selbst wenn ich nicht alles verstehen kann, so gibt er sich doch die allergrößte Mühe, mich mitzunehmen und ich komme immer mit einer Checkliste, wo alles draufsteht, was mir aufgefallen ist, auch Kleinigkeiten. Das letzte Mal schrieb er in Großbuchstaben BALANCE auf seinen Zettel. Damit ist die Balance zwischen HG und CI gemeint, in der Klinik war das überhaupt kein Thema, was mich schon verwundert hat. Aber die kümmern sich ausschliesslich um das CI, der Rest ist Akustikerjob.


    Sind bei Dir HG und CI gekoppelt und falls ja, bemerkst Du etwas davon, dass die jeweils besten auditorischen Eindrücke auf das andere Gerät übertragen werden?


    LG Alexsandra

    Hallo Michael,


    erst mal ein herzliches Willkommen und von mir den Rat: nur kein Stress.


    Ich bin seit drei Monaten implantiert und habe mir wirklich viel Zeit genommen, um alles herauszufinden, was mich interessiert. Es gibt wahnsinnig viele Informationen und die müssen erst mal sortiert werden. Das dauert seine Zeit, ist aber wichtig.

    Jeder Hersteller hat so seine Alleinstellungsmerkmale, es kommt darauf an, was Dir wichtig ist im Alltag - also ob Du z.B. sportlilch sehr aktiv bist oder technikaffin oder nur ein robustes Gerät haben möchtest ohne viel drumherum. Auch die Haptik, also wie fühlt sich der Sprachprozessor an, liegt er gut in der Hand, fühlt es sich gut an hinter dem Ohr, ist genug Platz hinter dem Ohr (auch mit Brille), ist der Akkuwechsel/Batteriewechsel für einen selbst praktikabel und einfach? Das ist hinterher viel wichtiger als man vorher denkt.

    MRT-Sicherheit ist ein weiterer Punkt, hier haben AB und Cochlear aufgeholt und bieten nur auch MRT bis 3 Tesla an, bei Oticon weiß ich das nicht, die sind für mich letztes Jahr noch zu neu auf dem Markt gewesen, so dass ich mir Oticon nicht genauer angeschaut hatte.

    Auch das Nachsorgekonzept der Klinik solltest Du prüfen, wie läuft das mit der Reha, mit kooperierenden Akustikern? Wie schnell wird die Erstanpassung sein? Manche Kliniken (u.a. Frankfurt) passen schneller an (bei mir am 3. Nach-OP Tag) - bei anderen ist man 4 Wochen offline.


    Möchtest Du gleichzeitig beidseitig operiert werden? Das stelle ich mir krass vor, wenn man dann 4 Wochen gar nichts hört. Oder erst mal nur ein Ohr (das schlechtere?) und dann erst das andere?


    Alles Gute für Deine Entscheidungsfindung, das wird schon und die ersten Schritte machst Du ja gerade. Lass Dir Zeit und höre auch auf Deine Intuition.


    LG

    Alexsandra

    Geschafft!!! Ich war in der Uniklinik und dort ist die alte Einstellung wieder aufgespielt worden. Ich hatte Glück und habe nicht den Professor bekommen. 😇 Da hätte ich vermutlich erst mal lang und breit erklären müssen warum mir die Einstellung der Klinik weniger gut gefällt...

    Zusätzlich habe ich alle fünf Programmplätze belegt und zwar Programm 1: SP und T-mic

    Programm 2 nur Spachprozessor Programm 3: Musik

    Programm 4: FM-Anlage und Connect und

    Programm 5: nur T-mic


    Mir scheint mit Prg. 1 verstehe ich am wenigsten. Ich hätte erwartet dass es mit Prg. 1 am besten ist. Viele schwören ja auf T-mic only. Dazu meinte die Audiologin dass mir dann Input fehlen würde. Hm. Kann ich nicht wirklich bestätigen.

    Heute war die Genehmigung für die Reha im Briefkasten. Ein Glück, dann können sich die Fachleute und ich in Ruhe und mit Muße mit den Kombinationen und der Feinjustierung befassen. Alles wird gut. 😊

    Wow, was für ein toller Bericht!!! Das hört sich total spannend an. Ich übe auch viel mit Musik. Erst HG + CI zusammen wobei das HG deutlich leiser ist und dann nur mit CI. Interessant finde ich wie mein Gehirn die fehlenden Töne hinzufügt. Wenn ich nur mit CI Musik höre ist es natürlich anders aber die Titel sind klar erkennbar und es stört mich nicht sehr wenn was fehlt. Mit HG + CI fällt das natürlich viel mehr auf. Aber ich bin ganz optimistisch, dass da noch mehr Balance reinkommt.

    Übrigens sehr ich überhaupt gar keinen Grund warum Du hier nicht von Deinen tollen Erfahrungen berichten solltest. Ganz im Gegenteil. Mir gefallen solche Berichte, weil diese meinen Horizont erweitern und mich auf neue Ideen bringen. Bei uns steht ein altes Klavier...das werde ich direkt mal ausprobieren. Chor für CI-Träger fände ich cool. In Frankfurt gab es letztes Jahr ein solches Projekt, leider wird es nicht fortgeführt. Da würde ich sofort mitmachen.

    Danke für deine ermutigenden Worte. Ja du hast recht ich werde das Hörgerät an das CI anpassen und die Uniklinik hat mir dazu auch den Code zur Verfügung gestellt. Heute war ich den ganzen Tag bei der Rehacare in Düsseldorf und habe Standbetreuung gemacht, dabei nur das T-mic genutzt. Morgen bin ich erneut bei der Rehacare

    und werde einen Tag mit T-mic und Prozessor Mikrofon verbringen und dann werde ich ja sehen ob ich einen Unterschied bemerke. Generell ist es aber schon so dass ich die Wörter als undeutlicher wahrnehme als vorher. Die alte Einstellung ist nicht auf einem separaten Platz gespeichert worden. Die lasse ich mir aber wieder aufspielen wenn ich beim Akustiker bin. Was mich ärgert ist, dass die Uniklinik meinen Akustiker kennt und mit diesem schon lange Jahre zusammen gearbeitet hat und nun plötzlich etwas dagegen einzuwenden hat. Das ist ja nicht irgendein Akustiker sondern ein ausgewiesener AB-Spezialist und Premium-Partner. Auf mich wirkte das ein bisschen so als würde die Uniklinik unbedingt ihre eigenen Partnerakustiker einsetzen wollen. Das ganze Thema kam bloß auf, weil eine andere Kundin per mail bei der Uniklinik angefragt hat ab wann unser Akustiker mit der Einstellung weiter machen kann. Daraufhin merkte man, dass man die Dienste dieses Akustikers in Anspruch genommen hatte aber keinen Kooperationsvertrag mit diesem abgeschlossen hatte. Das ist alles schon recht merkwürdig und ich werde jetzt erstmal schauen ob die Uniklinik sich bereit erklärt dazu, dass meine Akustiker weiterhin die Einstellungen macht. Viermal hat er die Map hingeschickt - viermal gab es keine Reaktion. Schräg.

    Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit meinen Erfolg, ich finde dass ich viel besser höre und verstehe und das sagt mir auch mein Umfeld. Wenn ich meine Einstellung wieder habe ist alles gut. Und die bekomme ich hoffentlich von meinem Akustiker auf den fünften Programmplatz aufgespielt. So eine Hörreise ist schon ein echtes Abenteuer.

    Hallo zusammen,

    gestern war mein erster Kontrolltermin nach der Op.

    Erst mal zum Doktor, da war alles i.O. aber das hatte ich auch nicht anders erwartet.

    Anschließend Test mit 160 Tönen wo ich angeben durfte wie laut o. leise ich diese empfinde.

    Im Gespräch mit der Audiologin meinte diese dass ich relativ früh gesagt hätte, es sei laut und sie daher die Lautstärke etwas senkt. Ob mich denn was stören würde? Eigentlich nicht, meinte ich. Nur manchmal sind die hohen Frequenzen zu stark. Diese wurden auch etwas gesenkt und dann das T-mic angeschlossen. Leider war niemand in der Lage die T-mic Halterung mit dem T-mic zu verbinden. 😡

    Erst danach - also mit der neuen Einstellung wurde getestet. Mit HG+CI, 65 dB, Zahlen 100%, Einsilber 80%. Nur CI: Zahlen 90%, Einsilber 70%. Nur HG: Zahlen 80%, Einsilber 50%.

    Im nachhinein war das nicht so gut, finde ich - ich hätte lieber erst einen Hörtest gehabt und dann ggf. Neueinstellung.

    Ich habe die Audiologen gefragt, ob auch die Kopplung HG+CI gleich gemacht werden kann. Ja hm...also HG können wir nicht einstellen. Dazu hätten sie nicht das Equipment. Ich musste mich schon sehr wundern.

    Die Kopplung kann natürlich mein Akustiker machen...nur blöd, dass die Klinik das eigentlich nicht so gerne möchte. Mein Akustiker ist jedoch AB-Spezialist und hat bisher 4 Anpassungen am CI vorgenommen. Die letzte Einstellung war sehr gut gewesen. Alle Einstellungen (Maps) gingen an die Klinik. Es gab keinerlei Reaktionen dass es nicht gewünscht sei. Nun aber doch. Ich hätte Glück gehabt, dass es geklappt hätte mitden Einstellungen die mein Akustiker vorhenommen hat...das fand ich echt unverschämt. Die kennen meinen Akustiker auch, der leitende Audiologe war sogar mal in der Filiale. Seit 7 Jahren passt mein Akustiker schon CI von AB an (jnd nur diese. Er hat sich auf AB u. Phonak spezialisiert).

    Das Sprachverstehen dem CI ist bei den Übungen schlechter geworden. Ich erkenne 7-8 von 10 Einsilbern. Vorher waren es 9-10.

    Auch im Gespräch ist es schlechter und zwar deutlich.

    Ich weiß dass es nach einer Neueinstellung etwas dauern kann bis man sich dran gewöhnt und werde eine Woche abwarten. Wenn sich nichts verbessert muss ich noch mal hin. Und nicht erst in 3 Monaten...

    Dadurch dass 2 Parameter geändert worden sind, kann ich nicht unterscheiden wie es mit bzw. ohne T-mic ist im.Vergleich zu vorher. Ich ärgere mich über mich selbst dass ich mich gegen die neue Einstellung nicht gewehrt habe.

    Nun habe ich 2 Baustellen: alte Einstellung kurzfristig wiederbekommen, sowie die Genehmigung von der Klinik dass mein Akustiker wie bisher die Anpassungen vornehmen kann. Dke Kopplung muss er sowieso machen. Da habe ich von der Klinik den Kopplungscode auch bekommen.

    Und die Audiologin will ihren Chef fragen wie es weitergeht.

    Da bin ich ja mal gespannt. Mein Akustiker hatte schon vor 4 Wochen deshalb mit dem Chef gesprochen welcher widerum mit dem Klinikchef sich abstimmen wollte. Da kam bisher noch nichts. Blöde Hinhaltetaktik von der Klinik.

    Was zu lange bedacht wird wird bedenklich. Man kann nicht alles vorher überprüfen. Es kommt doch anders als man denkt.

    Mein erster Höreindruck war blechern und quäkend und ich hörte Sprache doppelt. V.a. bei tiefen Stimmen. Da war die tiefe Stimme und obendrüber die helle. Mit der Zeit ist es besser geworden und die hellen Töne sind mehr in den Hintergrund getreten.

    Als CI-Träger muss man in den allermeisten Fällen tiefe Täler durchschreiten, gerade am Anfang. Dazu braucht man eine gewisse Frustrationstoleranz. Es klongt eben alles anders und wenn man 1 CI hat und ein HG bzw. ein gesundes Ohr, dann kommen zwei unterschiedliche Höreindrücke an. Hier die Balance zu finden dauert und ist meiner Meinung nach ein der grösseren Herausforderungen bei der individuellen Hörreise. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. (Von wem war das noch mal? Laotse?)

    Jedenfalls ist eine Reise oder ein langer Weg. Warum magst Du den Begriff Hörreise nicht? Was löst dieser Begriff bei Dir aus?

    Hallo Nadine,

    herzlich Willkommen.

    Zu Deinen Fragen: ich bin Anfang Juni operiert worden und schreibe Dir gerne was dazu:


    1. ich habe ebenfalls sehr lange Haare und habe sie komplett behalten. Bei mir hat man minimalinvasiv operiert und einen kleinen halbmondförmigen Schnitt hinter dem Ohr gemacht und die Haut umgeklappt. Mein Haaransatz ist nicht sehr tief, so das überhaupt nicht rasiert wurde.


    2. Ich war 2 Wochen krank geschrieben. Wenn Du keine Beschwerden hast, reicht das - allerdings habe ich nicht Vollzeit wieder angefangen, sonder teilzeit und sobald es mir zu blümerant wurde, bin ich heimgegangen. Nach einer weiteren Woche war es aber ok und dann habe ich wieder normal gearbeitet. Das merkst Du dann schon, wie es Dir geht und wie anstrengend Du das ganze findest.


    3. Sport: 4 Wochen waren das bei mir, besonders Erschütterungen und Kopfrunter-Übungen sollte man anfangs vermeiden. Ich habe nach 2 Wochen mit leichten QiGong Übungen angefangen, die Kopfrunter-Übungen aber weggelassen. Nach vier Wochen dann alles normal.


    4. Das CI selbst (das Implantat) fühlst Du nicht, es vibriert nicht oder so. Ich spüre gar nicht, dass es da ist. Weder direkt nach der OP, noch jetzt.


    5. kann ich nichts zu sagen, da ich AB habe. Jeder Hersteller hat so sein eigenes Willkommensköfferchen. Am besten fragst Du beim Hersteller nach, was in Deinem Koffer drin ist. Den Koffer bekommst Du noch im Krankenhaus ausgehändigt.


    6. Soweit ich weiß, kann ein qualifizierter Akustiker durchaus Einstellungen vornehmen. Der Akustiker muss vom Hersteller qualifiziert werden und sich regelmäßig weiterbilden. Zudem muss die implantierende Klinik damit einverstanden sein, da die Klinik die Gesamtverantwortung für das CI hat. Viele Kliniken möchten das erste Jahr ganz alleine für das CI verantwortlich sein und alle Einstellungen selbst vornehmen. Es gibt aber auch Kliniken die nach 3 Monaten die Einstellungen an einen Akustiker abgeben. Meistens haben die Klinik und der Akustiker dann ein Kooperationsabkommen und der Akustiker schickt alle von ihm gemachten Einstellungen jeweils an die Klinik. Das wird sehr unterschiedlich gehandthabt.


    Größere Probleme mit Prozessor oder CI sind aber auf jeden Fall in der implantierenden Klinik anzuzeigen und auch durch die Klinik zu beheben, da diese die Gesamtverantwortung hat und über die Lebensdauer des CI auch behält.


    Liebe Grüße und falls weitere Fragen auftauchen, gerne.

    Alexsandra

    Es gibt Skinit, damit kann man sein CI verschönern und sogar die Fernbedienung bekleben (z.B. bei MedEl). Das steht auch hier im Forum. Mittlerweile kann man mit eigenem Design diese Folien bekommen. Um das ganze auf die Spitze zu treiben könnte man also ein Foto vom Haupthaar machen und den Aufkleber am CI befestigen. 😊

    Was ich während meiner Entscheidungs Zeit sehr hilfreich fand, war die Tatsache dass ich keinen einzigen Menschen getroffen habe der mit seiner Entscheidung gehadert hat. Nicht einmal Leute die Probleme hatten zu Anfang hätten sich anders entschieden, wenn Sie die Entscheidung noch einmal hätten treffen müssen. Das Gute ist: wenn das Implantat drinne ist, ist es drinne und man kann es nicht mit einem anderen Implantat vergleichen. Somit ist jeder CI-Träger mit seinem Implantat zufrieden. Meines ist AB, weil ich auf dem anderen Ohr ein Hörgerät habe und es mir wichtig war, dass die beiden miteinander kompatibel sind. Jeder Hersteller hat seine Stärken aber auch seine Schwächen.

    Es kann vorkommen dass nach einer OP das Ohr etwas weiter absteht. Kann...ich habe vor der OP darauf hingewiesen, dass ich durchaus nichts dagegen hätte, da ich ja wenig Platz hätte hinter den Ohren. Die Chirurgin schmunzelte und meinte dass sie das versuchen wird, es dafür aber wg. des Knorpels gewisse Grenzen gäbe. Normalerweise meinte sie, gäbe sie sich besonders viel Mühe dabei das alles so sitzt wie vor der OP. :)

    Ich habe mich für meinen AB für die Farbe Caribbean Pirate entschieden - ebenso für das HG. Das ist eine leuchtend türkis-blaue Farbe. Die passt zu allen Haarfarben und sieht tres chic aus. Ich habe allerdings auch nicht das Bedürnis mein CI zu verstecken. Und türkis-grün sind ohnehin meine Lieblingsfarben. Da musste ich nicht lang überlegen.

    Olaf Biemann freut sich, wenn er Dir helfen kann. Es kommt ihm ja auch zugute. Da brauchst Du keine Hemmungen zu haben - schöne Grüße von mir. Bei mir ging die Reha gleich durch - da es in Rendsburg v.a. um Kommunikation geht die im Berufsleben sehr wichtig und schwierig ist (Teamrunden, Seminare, Vorträge etc.) sehe ich keine Probleme und Du solltest Dich genau auf Deine spezifischen Probleme beziehen. Und selbst wenn die Reha nicht gleich durch geht, hilft O. Biemann gerne. Also schreibe ihm ruhig und schildere Deine Situation. Habe ich damals auch gemacht. Viel Erfolg!

    Ich finde es nicht so glücklich, dass der Thread #1, mit dem hier alles anfing, gelöscht worden ist. Ohne den Startbeitrag machen die Antworten für neue Leser keinen Sinn mehr. Kontroversen kann man doch ruhig austragen und die Antworten auch stehen lassen. Oder nicht?