Meine OPs liegen wohl zu lange zurück, um mich noch richtig zu erinnern, wie das bei mir gewesen war mit den laufenden Fragen vor der OP. Sie wollen alle nur wissen, wie die Medikamente wirken?
Posts by Audi
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Das kam erst als ich in der OP-Vorbereitung war und gefühlt 100x gefragt wurde was "wir" denn heute machen. Antwort war: "CI Links" das war schon merkwürdig. Aber auch notwendig. Hintergrund ist mir klar...aber das hat mich irgendwie nervös werden lassen.
Immer noch besser, als nur 2x gefragt zu werden und nach der OP ist dann das CI rechts eingesetzt.
Wir sind es nur nicht gewohnt, immer die gleiche Frage mehrfach beantworten zu müssen. Aber das war dir sicher klar.FraSchi Willkommen im Forum und alles Gute für die OP!
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In Drogeriemärkten kann man ebenfalls Knopfzellen finden, aber gerade die Batterien für CIs gibt es leider nicht überall zu kaufen. Ansonsten gibt es noch Akustiker in jedem größeren Ort und dort hoffentlich auch die gesuchten CI Batterien.
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Mit falschen und fehlenden Wörtern im Zusammenhang kann ich leben, insofern ist das Angebot schon vielversprechend.
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So ist es. Und warten, bis die CIs optisch arbeiten und 1000 Elekroden haben sollen, lohnt nicht. Bis dahin bin ich wohl 150 Jahre alt.......
Vielleicht gibt es vorher die Spritze und z.B. die Haare in der Cochlea wachsen neu und ein CI wird überflüssig. Das war mal mein Wunschtraum.
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Wie gut funktioniert das, wenn der Gesprächspartner undeutlich spricht?
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Ich ertappe mich dabei das 2. CI mit dem 1. CI zu vergleichen und eine leichte Unzufriedenheit zu haben, was natürlich vollkommener Blödsinn ist.
Sei nicht so hart zu dir selbst. Aus meiner Sicht ist es normal, die beiden Ohren miteinander zu vergleichen und dass sich daraus leichte Unzufriedenheiten ergeben können. Das Hören mit dem besseren Ohr ist die Referenz und die möchte man mit seinem schlechteren Ohr auch gerne erreichen. Man freut sich über die Fortschritte und wenn es am Ende nicht ganz heranreichen sollte, dann freut man sich über das Gesamtergebnis und dass man mit beiden Ohren hören kann. Das wäre jedenfalls meine Herangehensweise und wahrscheinlich gibt es noch andere, aber insbesondere am Anfang einer CI-Hörreise kann noch soviel passieren und da ist es sinnvoll, etwas Geduld und Nachsicht mit sich zu haben.
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Cito Das hast du gut beschrieben, wie das Hören mit nur mit einem Ohr ist. Sehr informativ.
Andererseits wenn ich mir akustisch "isoliert" vorstelle, dann habe ich oft noch das Bild bei meinem früheren Akustiker vor Augen, das einen Menschen unter einer Glasglocke zeigt, der völlig isoliert von der Umgebung ist. Insofern ist es auch nicht ganz richtig, das andere gute Ohr quasi auszublenden in der Betrachtung.
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Ich fühle mich als einseitig Ertaubte noch ohne CI nicht mehr mit anderen Leuten in meiner Umgebung verbunden. Bin in einer anderen Welt. Das ist furchtbar. Bin isoliert. Kann sich das mit CI ändern?
Hörst du auf dem anderen Ohr noch gut mit ausreichendem Sprachverstehen usw.?
Wenn ja, wie kannst du dann nicht mehr (akustisch) mit der Umgebung verbunden sein?
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zunächst hat man den im programm vorgesehenen termin bei einer psychologin vorgezogen. werde den wahrnehmen, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, was das bringen soll.
Vielleicht kann dir die Psychologin helfen, z.B. deine Probleme mit dem einseitigen Hören abzubauen. Damit solche Erfolge aber überhaupt erst möglich werden, muss man sich darauf einlassen können.
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Eine Rechtsberatung ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht unbedingt notwendig. Einfach Kontakt aufnehmen und widersprechen, vielleicht war es nur ein Flüchtigkeitsfehler, der sehr bald korrigiert wird. Wenn nicht, dann können immer noch schwerere Geschütze aufgefahren werden.
Etwaige Widerspruchsfristen sollten allerdings schon eingehalten werden.
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Das CI erzeugt auch im Ruhezustand (je nachdem wie die unteren Level eingestellt sind) etwas Rauschen oder Knistern.
Wird das Rauschen im CI selbst erzeugt oder wird nur das normale Umweltrauschen wiedergegeben?
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Wenn in Zukunft irgendwann mal voll implantierbare CI zur Verfügung stehen, dann werden die mindestens genauso gut und sicher funktionieren wie die heutigen CI, sehr wahrscheinlich sogar viel besser.
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Es ist Zukunftsmusik und für bereits mit CI Versorgte völlig irrelevant.
Ich denke, die meisten sind sich einig, dass es gut ist, wenn in Zukunft eine Wahlfreiheit besteht zwischen einem CI und einem TICI. Auch für bereits mit CIs Versorgte ist das nicht irrelevant, weil irgendwann einmal eine Reimplatation anstehen könnte.
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1) Wie ist das Hören mit einem Hörgerät und einem CI? 2) Spürt man das man ein CI drin hat? 3) Kann man Anschließend wieder alles machen was man vorher auch machen konnte? Ich Fliege gerne.
Habe die Fragen mal nummeriert, um besser antworten zu können:
1) Mit dem CI hört man klarer. Dafür ist der Klang weniger "warm".
2) Nein, aber man kann das Implantat am Kopf ertasten.
3) Fliegen ist unproblematisch. Jedoch soll man nach der Implantation z.B. nicht mehr tief tauchen, da vom Schädel in der Regel etwas Knochen entfernt wurde. Wenn man Sporttaucher ist, kann man sich darüber vor der OP informieren.
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Ich bin ohne Hörhilfen praktisch taub. Sah mich bisher aber nicht als schwerbehindert an, obwohl ich es eigentlich bin.
Die Betrachtung kannst du auch mit einem Schwerbehindertenausweis beibehalten. Die innere Einstellung ist nicht abhängig von einem Ausweis.
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Willkommen im Forum! Mögest du hier alles finden, was du suchst.
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Upps! Aber Deine Arbeit steht doch dann öffentlich zur Verfügung.
Selbst wenn, dann hätte er sie nicht aktiv an MedEl weitergegeben und damit womöglich gegen Bestimmungen verstoßen.
Für eine Hausarbeit ist die Verknüpfung von CIs mit der sozialen Identifikation ein schönes Thema. Jetzt gibt es eine teilnehmende Person weniger, die noch für das Umfrage-Ziel benötigt wird.
Ist das Ziel von 70 Teilnehmenden für die Umfrage von der Fachhochschule oder den Lehrenden vorgegeben?
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Der Hochtonbereich ist wichtig für das Sprachverstehen. Insofern ist es logisch, dass du nun weniger verstehst.