Posts by Audi

    Da mußte ich der Dame vom Bürgeramt 2011 noch einen Nachweis erbringen, das dies nicht nötig sei, Paragraphen und Verordnungen, die ich vorlegte interessierten sie da wenig.
    Dabei dürfen vollends ertaubte auch einen Führerschein machen und dann auch fahren.
    Die Dame kam dann auch mit Brille. Sei ja ebenso.
    Nein ist es nicht, lies sie da nicht gelten.

    Vielleicht hättest Du bei einem anderen Mitarbeiter oder dem Chef/der Chefin mehr Glück gehabt und es wäre anders gehandhabt worden.

    Da ich mein Leben lang immer gehört habe und wegen Verschlechterung ein CI habe, ist für mich das Fahren ohne hören ein absolutes No.

    Aber das muss jeder selbst wissen. Es gibt auch Sachen, die hört man nur und sieht es nicht.

    Es muss auch jeder selbst wissen, ob er die Batterien unbedingt während der Fahrt auswechseln muss oder ob man auch mal ohne zu hören entspannt einen Rast- oder Parkplatz ansteuern kann.

    Irgendwie alles nicht bis zu Ende gedacht, ein geimpfter braucht keinen Test um z.B. ins Restaurant zu gehen.

    Im Restaurant sitzen Kinder die man nicht Impfen kann. Also ist ein ungeimpfter der harmlose Gast.

    Passt alles nicht

    Deine Aussage ist nicht zu Ende gedacht und deshalb führt sie zu einer Scheindiskussion. Der ungeimpfte Erwachsene könnte sich impfen lassen, die Kinder unter 12 Jahren aber nicht und diese Entscheidung ist auch sinnvoll. Wie bei jeder Impfung sollten die Vorteile die Risiken durch die Impfung überwiegen und das ist bei einer Coronaimpfung für Erwachsene ganz klar so, bei Kindern jedoch nicht.


    Man kann sich praktisch nur aussuchen, ob man bei einer möglichen Coronaifektion geimpft oder ungeimpft sein möchte. Achtet auf den letzten Satz in dem folgenden Screenshot.


    Schon letzte Woche wurde das widerlegt. Geimpfte und Ungeimpfte haben die gleiche Virenlast. Und ob durch Impfung Herdenimmunität erreicht werden kann ist Spekulation.
    Man kann durch eine Imfpung bestenfalls einen schweren Verlauf verhindern, wohlgemerkt kann.

    Du bist offenbar schlecht informiert.


    Es wird auf jeden Fall schwer die Herdenimmunität vor dem Winter zu erreichen, wenn zu viele Leute sich nicht impfen lassen.

    Es ist normal, dass sich die Soundprozessoren während der Einstellung sowohl am Kopf als auch auf dem Tisch liegend befinden. Was Du schreibst, klingt für mich nach einer Ausrede. Die Batterien waren einfach schon hinüber.

    Einmal als Hörgerätebatterie mit 650 mAh und 1,45 V. Dann noch einmal als IMPLANT Batterie mit 540mAh. Bei den Akustikern und den "Verbrauchermärkten" sind überwiegend, fast nur, die Hörgerätevariante im Sortiment.

    Es ist schön, dass Du nochmal auf den Unterschied bei den 675er Batterien hingewiesen hast! Ich habe interessehalber kurz mal in Onlineshops geschaut, weil es mich irritiert hat, dass hier die Batterien mit der größeren Kapazität leistungsschwächer sind.



    Am Beispiel von den Batterien von Powerone nachvollzogen:


    Hörgerätebatterien 675 haben eine Spannung von 1,4 bis 1,45 V und eine Kapazität von 640 mAh.

    Hörgerätebatterien 675 sind nicht geeignet für CIs, worauf dieser Anbieter nochmal deutlich hinweist!


    Implant Plus Batterien 675 haben eine Spannung von 1,45 V und eine Kapazität von 570 mAh.

    Sie haben eine geringere Kapazität, aber vermutlich eine garantierte Spannung von 1,45 V.

    Vor allem sind sie dafür ausgelegt, über eine lange Laufzeit eine konstant hohe Energieabgabe zu gewährleisten.


    Fazit: Es ist korrekt, was Stier60 geschrieben hat.

    Wer hat Dir dir Batterien mit einem MHD von 2016 gegeben? Das ist schon hart.


    Versuche Dich trotz des Ärgers auch mal zu entspannen und daran zu denken, dass dieser Zustand nach dem Besuch im CIC ein Ende haben wird.

    Es ist schade, dass die Sache nicht aufgeklärt worden ist. Könnten sich über die App Einstellwerte verändert haben, die dann im Zuge des Updates wieder korrigiert wurden?

    AnniB


    Danke für die Info! Wie erklärt sich diese Veränderung und warum war das Update deswegen nötig? Eigentlich sollte sich nichts von allein ändern, außer es sind natürliche Veränderungen wie z.B. verschmutzte Staubfilter.

    Mache bitte mal die Gegenprobe und verwende für 1-2 Tage die Batterien, um zu sehen, ob die Aussetzer dann auch noch auftreten. Danach nochmal 1-2 Tage mit den Akkus und dann könnte schon klar sein, ob das Problem an der Energiequelle liegt oder eher an der App.

    Einmal haben die das in der Schule in 2,5 Jahren (vorher hatten wir Batterien) bisher gebraucht, weil ich vergessen hatte, die Akkus nachts vollzuladen (hatte sie ans Ladegerät gemacht, die Steckerleiste aber nicht angemacht). Ich mache, wenn ich ins Bett gehe, nämlich einfach nur die Steckerleiste aus und mache die Akkus erst morgens vom Ladegerät ab und direkt an die SPs (die damit auch automatisch eingeschaltet sind).

    Ich bin irgendwann dazu übergegangen, das Ladegerät permanent am Strom zu lassen. In der Bedienungsanleitung zum N6-System von Cochlear hatte ich die Empfehlung gelesen, dass die Akkus idealerweise bis kurz vor der Benutzung an der Ladestation bleiben sollten.


    Rechne ich damit, dass ich unterwegs sein werde und dabei Ersatzakkus benötigen könnte, dann nehme ich diese natürlich von der Ladestation und habe sie dann dabei. Nach der Rückkehr werden alle benutzten Akkus wieder neu geladen und danach zur Seite getan, bis der Platz für das zweite Akku-Set benötigt wird, das inzwischen getragen wurde wieder aufgeladen werden muss. Zur besseren Unterscheidung habe ich die alten Akkus mit einem Edding auf der Innenseite markiert, so werden alle Akkus abwechselnd genutzt und sie sind dennoch gut voneinander zu unterscheiden. Das kann entscheidend sein, denn die neuen Akkus haben eine höhere Kapazität und können länger Strom liefern.


    Funktioniert bisher gut; so wurden in sieben Jahren lediglich einmal ein Akku-Set mit zwei kleinen und zwei großen Akkus und einmal ein Netzteil für die Ladestation erneuert. Wenn ich wollte, dann könnte ich jetzt auch das ältere Akku-Set gegen ein neues austauschen lassen und müsste nicht mehr zwischen neuen und alten Akkus unterscheiden, was alles etwas einfacher machen würde. Bin mir da aber noch unsicher, weil in diesem Jahr das neue N7-System für einen Test vorgesehen ist.


    [Hinweis: Habe v.a. im zweiten Absatz Korrekturen vorgenommen.]

    Es ist kurios, wie Deine Krankenkasse bei der Problemlösung übers Ziel hinauszuschießen scheint. Vielleicht war da ein Mitarbeiter der Krankenkasse, der meinte, dass sowieso bald neue Geräte fällig werden würden und hat die Anlässe genutzt, um zukünftigen Problemen vorzubeugen?

    Den Thread hier mit der allgemein gehaltenen Frage "Akkus oder Batterien" finde ich gut. Es ist schlecht, wenn die Infos zu diesem Thema in den anderen Themen überall verstreut sind.


    In der zivilisierten Welt gibt es zwar überall Knopfzellen zu kaufen, aber dabei ist zu bedenken, dass die Sprachprozessoren der CIs die leistungsfähigen Varianten benötigen. Mit den einfachen Knopfzellen für die haushaltsüblichen Kleingeräte sind keine langen Laufzeiten möglich. Das ist allerdings besser, als gar nichts hören zu können und es wäre eine Übergangslösung.


    Wenn man sich für Akkus entscheidet, dann ist man flexibler, weil man idealerweise neben den Akkus auch ein Batteriefach im Set hat und sich bei Bedarf die Batterien zukaufen kann. Hat man sich für die Batterielösung entschieden, dann hat man nur die Batterien zur Auswahl und die haben gegenüber Akkus nicht nur ihre Vorteile.


    Was die "Glaubensfrage" angeht; man kann sich die Eigenschaften von Batterien schönreden und die der Akkus kleinreden oder umgekehrt. Man sollte die Entscheidung abhängig machen von den eigenen Präferenzen und den aktuelle Geräten, die man nutzen möchte. In der Frage der Energieversorgung der Sprachprozessoren gibt es von den Herstellern für die verschiedenen Geräte Detailunterschiede, die für die Auswahl, ob man besser Akkus oder Batterien wählen sollte, entscheidend sein können. Ich persönlich vermisse seit meinem Wechsel von Hörgeräten zu den Sprachprozessoren CP910 von Cochlear die Batterien nicht.

    ci_joe Es ist etwas komisch, wie Du argumentierst. Es ist ein echtes Problem, wenn CI-Hersteller die Preise für ihre Produkte unnötig in die Höhe treiben und dieses dann über höhere Versicherungsbeiträge für die Krankenkassen finanziert werden muss. Insofern kann ich Deine unten zitierte Aussage nicht nachvollziehen.

    Der Preis ist doch egal, bezahlt doch die Krankenkasse (Ersatzteil)!