Posts by Amadea

    Danke,Janina,


    Das stimmt schon mit Hyperakusis,Geröuscheempfindlichkeit,besonders am Arbeitsplatz,alle reden laut( normalhörige),das ganze Stress,am Ende kriege ich so ein Kopfschmerz und fang an mit Schwindelatacken......Pause nehmen,bei uns unmöglich.

    Es geht schon gut halbes Jahr so mit Kopfschmerzen.

    Desto wichtiger ist mein Freizeit und Erholung im freien Tagen,


    Danke für Aufmerksamkeit

    und noch ein schönen Sonntag

    Amadea

    Danke dir liebe Sasel,

    so geht mir auch,wieles ist uns nicht mehr möglich, nur bis zu Grenze ,das habe ich auch schon bitter erlebt mit Stürzen, aber das akzeptiere ich .

    Mein Problem ist jetzt am Arbeitsplatz, wo ich viele Bewegungen machen muss, am Ende des Schichtes bin ich so kaputt, das ich wie eine betrunkene nach Hause gehe, weil ich sehr erschöpf bin und neige zur hinfallen.Meine Gleichgewicht ist völlig zerstört . und Das glauben mir aber nicht!Arbeite in einer privater Klinik, wo es kaum Möglichkeiten gibt zu versetzen und Betriebsrat zu schwach ist. Hier ist der Punkt, wo ich die Erfahrungen austauschen will.

    LG aus München

    Amadea

    Hallo Karin,

    danke für den Antwort, gerne können wir Erfahrungen austauschen, ich wohne in München.

    Mein Fall mit CI ist äußerst schwierig,da sehr verbunden ist mit Gleichgewicht.Habe von par Jahren hier mal in Forum gebeten um Austausch,

    mit anderen CI-Träger,leider haben sich kaum welche gemeldet, war damals sehr verzweifelt,enttäusch vom Forum.:(

    Jetzt habe ich viele Erfahrungen gesammelt, und kämpfe weiter.


    Bitte schreibt mir an PN,wir können uns auf treffen in München.

    liebe Grüsse


    Amadea:)

    Ein herzliches Hallo an alle im Forum,

    Kurzgeschichte:Bin 58 j.alt in einem sozialem Beruf tätig.

    Als Kind hatte ich wiederholt Ohrenentzündungen gehabt, dadurch leicht schwerhörig auf linke Seite.Für die Schule habe ich damals ein HG bekommen.Irgendwann im erwachsenem Alter wurde operiert ,aber wider HG-pflichtig.

    2011 habe mich nach Empfehlung einer Höroptikerin in München entschieden zur erneute op.(Hörknöchelchen)in Leipzig ,das war mir Verhängnis für das ganzes mein zukünftiges Leben.Nach der op.im Leipzig würde ich taub, nicht mal das gehört was ich vor op.gehört habe(TORP Impl. in Innenohr )verrutsch!,dabei hatte ich schwere Gleichgewicht

    Probleme......das war nicht alles, durch Schwindelattacken habe in München nach 3 Wochen, Tamponade Entfernung eine Computer Tomographie gehabt, wo genau zeigte sich TORP in Innenohr.....

    ab sofort musste ich in München noch abends zur op.,leider vergeblich,es war nicht mehr zu retten,Innenohr wurde schwer geschädigt in Leipzig, das heisst taub für immer, nichtmal Restgehör ist mir geblieben.Das war noch nicht alles, ich musste mich innerhalb 3 Wochen entscheiden für ein CI, wobei ich noch nich viel wusste davon.Ich habe dann in München

    CI links erhalten, aber Schwindelattacken sin geblieben und darauf 11x gestürzt im Jahr2011 mit Handbruch.

    Die Stürzen haben sich wiederholt,so das ich dann im Jahr 2015 eine Re-Op. hatte (CI-Revision),das heisst meine Elektroden sind im Ohr mal anders gelegt worden.

    Seit dem geht mir wesentlich besser von Schwindeln, aber hören mit CI ist sehr mühsam trotz viel Übungen.Inzwischen ist auch mein rechtes Hörvermögen schleichend schlechter geworden und trage ich jetzt auch rechst HG.

    Jetzige Situation:

    Trotz viel Übungen ist hören mit CI sehr mühsam, gehe fast jede 6 Monate zur Einstellung,brinst mir aber nicht viel....

    zum Glück habe den HG re.gut eingestelltes das ich zusammen mit CI zurecht komme am Arbeitsplatz, aber bei Störungen ist sehr schlecht zu verstehen.

    Bei der Schwerhörige Gruppe kriege ich keine Unterstützung....

    Ich war auch im Bad Neuheim zur Reha, dort haben mir mitgeteilt,das mein Fall schwierig ist...besonders bei Geräuschen.

    Was kann ich jetzt tun für mich, bin verzweifelt für die Zukunft.......

    einen schönen Sonntag

    Amadea

    Ein herzliches Hallo,


    Habe seit 2012 ein CI links bekommen wg.Ertaubung.2014 war nochmal reoperiert wg.starken Schwindel.Jetzt ist einigermaßen O.K.,aber nicht ganz,war eine schwierige Op.
    Seit dem hat sich nicht nur im Alltagsleben verändert,sonder auch in Arbeitsleben.Bin Krankenschwester in einer privater Klinik und arbeite ich in 3 Schichten.Habe von Anfang an meine Situation geschildert auf Station,leider habe ich am Arbeitsplatz nicht leicht!trotz meiner Bemühungen und Hilfsbereitschaft.
    Wir arbeiten alle unter Stress und Druck,würde ich aber doch oft ausgenutzt und hinter meiner Rücken oft gespottet .Das weiß auch meine Stationleitung,auch Betribsrat für Behinderte,die haben kein Verständnis dafür und tuen auch nichts viel.
    Vor zwei Jahren habe ich selber ein RR Gäret besorgt auf meine eigene Kosten,jetzt ist der kaput(es ist für Pat.geeignet mit Baterien).
    Jetzt sollte ich wieder auf meine Kosten kaufen,ich sehe es nicht ein.Unsere Klinik spart überall auch am Personal.


    Meine Frage:Was kann ich tun,wenn ich nicht selber beschafen kann,an wenn kann ich mich wenden?
    Wie sind die Erfahrungen bei euch?


    Es sind mehrere Krankenschwester die auch ein CI haben.Mir wird es leider mein Arbeitsleben erschwert.


    Herzliche Grüße an alle


    Amadea

    Hallo Zusammmen,


    Habe ein CI Re-Implantation gehabt letztes Jahr weg.extreme Schwindelattaken,seit July 2015 habe ich bewilligt bekommen für eine Reha in Bad Nauheim.
    Mitte Juli wurde ich dort angemeldet,damals hieß es 9 Wochen Wartezeit,habe mich gefreut.
    Heute habe ich angerufen wg. Termin,wann ich dran kommen würde.Plötzlich sind jetzt 3 Monaten!
    Das die in Bad Nauheim manche so unfreundlich sind und warum müssen wir aus Bayern,so lange warten,es geht nicht nach der Reihe-Warteliste!werstehe ich nicht.
    Ich hoffe es sehr,das ich zumindest dort als eine normale Bürgerin akzeptiert würde,auch wenn ich jetzt noch 3 Monate warten muss.


    Grüße an alle


    Amadea

    Hallo liebe Rosemarie,


    es wird wieder gut gehen,Ablation ist gelungen,das wichtigste,alles andere wird auch besser gehen mit der Zeit.Es braucht ein Zeit.
    Ich wünsche Ihnen weiterhin gute Besserung!


    2013 war ich Ihnen sehr dankbar für Ihren Rat und Vorschläge.


    Ganz liebe Grüsse und alles Gute


    Amadea

    Hallo Leonharda,


    ich empfehle Dir die Uni-Klinik München nicht, die Öhrchen hat Dir gut geschrieben. Du kannst mir auch PN scheiben.


    Gruß


    Amadea

    Hallo Leonharda,


    ich war in München op.,habe ein CI bekommen in einer Uni Klinik München und spreche von mir aus,habe schlechte Erfahrung gemacht.


    Grüße


    Amadea

    Hallo Miriam,


    aller Achtung,vielen herzlichen Dank,auch der Rosemarie,wie ein Balsam waren für mich eure Antworten.Beide haben mich sehr gut verstanden,Danke nochmal.
    Ich bin selber Krankenschwester,bin wirklich höflich,geduldig und kommunikativ,habe mich nett unterhalten mit anderen Patienten,aber so was habe ich
    noch nie erlebt als Patientin,wie in Uni-Klinik.


    Noch ein Hinweis:habe immer noch kein Anruf von der Klinik bekommen,wann soll Re-Op stat finden.Für mich schon mal witzig.


    Liebe Grüße an euch alle


    Amadea :)

    Hallo Mausi,
    du hast das gar nicht verstanden,es geht nicht ums Bett,das ist mir egal!es geht um den Umgang mit mir,Ton,Benehmen.Du musst richtig lesen.Außerdem als privat Pat.hast du schon Vorteile,ich wurde eben wegen einen privaten Pat.verschoben,findest du das O.K?


    Grüße


    Amadea

    Hallo Miriam,


    das ist Uniklinik München,Problem ist,das ich schon operiert war und die CI Betreuung läuft ja auch hier,und Chirurgen sin gut,es ist ein Komplex,ich kann nicht so einfach jetzt Klinik wechseln,leider.
    Die Schwindelübungen sind mir schon gezeigt worden,habe ich die alle braw absolviert,nun glauben die mir nicht,das ist bei mir Problem!
    Ich wollte in Forum nur andeuten,wie es mit uns CI Menschen in einer Klinik umgegangen wird!


    Danke für Antwort


    Liebe Grüße


    Amadea

    Hallo zusammen,


    mein Erlebnis in 2-tägige Klinik-Aufenthals:


    Mein Op.Termin war vor 6Wochen für den 12.02.2014 festgelegt!Nun wurde ich am 11.02 bei der Aufnahme aufgenommen und auf Stat.hoch geschickt.
    Auf Stat.nimmt mich eine Krankenschwester auf(pflegerisch) und sagte das Bett ist noch nicht frei und ich soll in Aufenthaltsraum warten bis ich abgeholt werden soll.Ich sagte,es ist kein Problem,es ist selbstverständlich!
    In Aufenthaltsraum habe ich mich mit anderen Patienten und Angehörigen nett unterhalten,die Zeit verging sehr schnell.Eine Frau,auch Zugang wie ich die kam später auf Stat.wie ich,hat schon gleich ihr Bett bekommen,mir war es egal,ich bin gesund,kann warten(es geht bei mir nur um Elektrodenaustausch).


    Um cca 11.30 sagten mir Patienten,die Betten sind schon geputzt,es wäre für mich jetzt auch frei.Bin zur Schwesterstützfunktion gegangen um nachzufragen,ich wurde glatt ignoriert,auch nach dritte mal habe ich kein Antwort bekommen!(ich war ruhig,habe mit normalen Ton gesprochen),ich dachte,Personal ist unter Stress und überfordet und ich dachte wahrscheinlich ist noch kei Bett frei)bin dann ohne Antwort wieder gegangen und weiter gewartet.Mitlerweile ist schon 12.30 und hat mich noch keiner geholt von Personal für das Zimmer.
    Bin wieder vor gegangen ins Fluor,fragte ich höflich eine Schwester"wie geht es weiter mit mir,ich warte immer noch auf das Bett"ich wurde völlig ignoriert! habe aber gewartet auf Antwort eine weile,habe mich enttäuscht umgedreht und bin gegangen zurück.Kurz darauf schreit mit einem lauten Ton"Hallo Sie"diese laute Ton war wie ein Blitz über meine Ohren,ich drehe mich wieder um und sagte mit einem ruhigen,normalen Tot zurück"ich bin kein Hallo,bin nun wahrscheinlich vergessene Patientin,der sich keiner kümmern will"Diese Schwester ist auch auf dieser Stat.als Stationsleitung.Ich wollte mit diese STL.Frau nicht mehr diskutieren.Bin zur Pflegemanagement der Klinik gegangen und die Situation geklärt.
    Nach dieser schlechte Erlebnis kam ich wieder auf Station,wurde dann um 13.30 ins Zimmer gebracht(Mitpatientinen sagten,das Bett war schon um 11.00 geputzt!)
    Irgendwie versuche ich das positiv nehmen,ich werde doch nächste Tag operiert.Am Abends Vorbereitung,ich komme auf zweite Stelle dran,O.K.dachte ich mir,Hauptsache jetzt geht wieder gut.
    Am nächste Tag erfahre ich,das ich auf dritte Stelle dran komme(op.Plan)naja,sagte ich,es muss so sein.
    Um 14.30 hatte ich ein Durst,war total ausgetrocknet(habe seit Vorabend ab 21.00 nicht mehr getrunken),gehe ich ins Stützpunkt nachfragen,ob ich etwas trinken darf(halbes Glass schadet nicht),dort erfahre ich,das ich heute nicht dran komme mehr zu op. Ehrich gesagt,ich war tief enttäuscht.Dann selbstverständlich dürfte ich trinken.Trotzdem bin ich ruhig geblieben,irgendwie schon in sich deprimiert,aber doch optimistisch,morgen ist ja auch noch ein Tag.
    Um17.30 kam mei OA (Operateur der mich op-soolte)zu mir,die Anästhesie ist für heute zuviel gewesen,deswegen wurde ich abgesagt.Ich sagte,ist doch selbstverständlich,morgen ist ja auch ein Tag.Darauf sagte der Operateur das es nicht möglich ist,op.program ist voll ich muss nach Hause gehen und warten auf ein neuen Termin!außerdem meinte er ich soll mich intensiv mit Schwindelübungen beschäftigen.! Ich versinke mich für ganze zwei vergangene Tage zurück was es mir alles geschehen ist,ich wurde so tief enttäuscht,ich war sprachlos.Der Operateur schreit mich an,ob ich das verstanden habe......


    Abends bin ich nach Hause gekommen,ich konnte es einfach nicht wahr nehmen,nicht verkraften...
    Für diese geplante Op.habe mir alte und neue Urlaub geplant,in der Arbeit geregelt,jetzt neu von vorne planen,habe noch kein neuen op.Termin,ist sehr schwierig.(bin angestellt)
    Am Freitag habe mich etwas erholt,habe mein CI sehr laut gemacht und einfach spazieren gegangen im zu sehen ob sich Unsicherheit bei Gehen verstärkt....Nach ungefähr zwei Stunden war ich schon richtig schwindelig bin gegangen wie eine betrunkene(es ging mir so schon ganze Zeit).Ich versuche es noch mal vorsichtig vom Berg runter zu gehen(selbstverständlich unter Aufsicht)leider habe ich nicht geschaft,plötzlich habe ich Gleichgewicht verloren und
    runter auf die kleine Strasse gerollt.....zum Glück wie x mal nichts passiert,nach paar Tage bekomme ich nur blaue Flecken.


    Ich musste mein CI wieder auf leise stellen und so weiter leben...unter Elektrodenströmung(bei mir ist die Elektrode nicht voll implantiert gewesen,deswegen jetzt eine kürzere geplant)


    Liebe Grüße


    Amadea

    Danke Euch allen,


    habe alles mögliche versucht mit meinem CI(CD,Hörbücher,Radio,vor allem hatte ich Amb.Hörtraining 1x pro Woche,bin schon weit gekommen,aber nur mit CI verstehen ist einfach noch nicht da,außerdem habe ich unter Strömung(besonders wenn lauter wird, Schwindelattacke und Unsicherheit.
    Nächste Woche werde ich re-op.,ich hoffe sehr, das es besser wird.


    Einen schönen Sonntag noch


    Amadea