Schweig Barbara Beginner

  • Member since Dec 9th 2019
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  • Hallo Barbara, es ist wahrscheinlich besser, dich im Forum selbst unter der entsprechenden Rubrik vorzustellen. Damit man das hier liest, muss man ja erst einmal auf dein Profil gehen.

  • Hallo alle zusammen; bin seit gestern neu hier, seit heute morgen mit Foto u. Beitrag. CI-Op am 29.10.19, Anpassung vom 25.-27.11.19 in Kassel Klinikum, fast taub geworden vor 1 3/4 Jhr. ( Anfang 2018) dch. Grippe mit 2 Montan Intensivstation, vielen Med., Beatmung usw... Habe vieles von Grund auf wieder lernen und üben können. Nun steht das Hörtraining an. Leider ist dieser Weg einer der schwersten seit den Schritten meines 0-Punktes in 2018.

    Ich wünsche mir, von euren Erfahrungen und Tipps angeregt zu werden.

    Gibt es hier jemanden, den ich aus St. Wendel Hör-Reha noch mit HGs Mai/Juni 2019 kennen könnte?


    Freue mich über Antworten auf sooooooooooooooo viiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeele Fragen, die ich noch habe.


    Viele Grüße von Nicht-mehr-schweig-Barb

  • ungefähr so ähnlich.. noch etwas verzerrter klingt es um mich.

  • Hallo zusammen,

    bin neu hier und froh endlich ein Forum zum Austausch zu haben. Mein CI ist seit 29.10.19 im Kopf. Ein 2. CI steht noch aus.

    Die Prozeduren mit Anpassung und ersten Logopädiestunden sind von anderen Mitgliedern schon prima beschrieben.

    Hierzu brauche ich nichts zu wiederholen, obwohl der Weg des Erlebens eines frisch eingesetzten Implantates immer subjektiv bleibt.

    Eine Ergänzung bleibt vielleicht noch: meine ankommenden Töne bezeichne ich als spacy/ wie aus dem Weltall; trotzdem sind sie runder als die Wahrnehmung über die HGs, mit denen die hohen Töne unerträglich waren. Letzten Sommer war ich noch mit HGs in einer Hörreha in St. Wendel; wo man mir empfahl nach genauer Diagnostik über ein CI nachzudenken; tauschte mich dort mit CI-Trägern aus; erfuhr von allen nur Postives/Gewinn von Lebensqualität. O.K. darauf muss ich nun wohl noch einige Zeit warten und kräftig trainieren. Da ich im Internet keine Anleitung für Angehörige u. Freunde zum Gestalten der Kommunikation mit CI-Trägern gefunden habe, schrieb ich gestern etwas für meine Familie zusammen. Bei meiner Recherche stieß ich dann auf diese Community. Ich selbst befinde mich noch in einer Phase der Hoffnung mit Wechseln von Traurigkeit und Erschöpfung. Ganz ehrlich bei der ersten Technikanpassung dachte ich, "das soll es jetzt sein". Ich war maßlos enttäuscht, mir war zum Heulen. Gut, dass der Audiologe nicht einfühlsam war, sonst hätte ich wirklich geheult.


    Meine an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit habe ich erst erworben. Ursache war eine Influenza mit multiplem Organversagen bei Sepsis mit Hirnblutung durch eine Meningitis.


    Eine Frage an alle: "Habt ihr vergessen wie das Hören am Anfang war? wie lange dauert der Gewöhnungsprozess?"