Posts by Hildegard

    Was macht man denn, wenn man in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Mischungsverhältisse braucht?


    Bei mir ist so, dass ich zum Telefonieren mehr Verstärkung brauche und je nach Situation die Nebengeräusche ausschalte. Beim TV brauche ich nicht so viel Verstärkung. Dieses lässt sich nach meinen Erfahrungen nicht über gut und schnell über bluetooth mit Roger 21 regeln.


    Gruß

    Hildegard

    Auch das war für mich ein Grund auf die induktive Lösung zu wechseln.

    Mir ist nicht bekannt, dass man das Mischungsverhältnis ändern kann.

    Das Telefonieren mit Roger 21 und Roger Pen ist, wie bereits beschrieben, vom der Klarheit her superklasse. Doch funktioniert das wie eine Freisprecheinrichtung, d. h. der Gesprächspartner kann auch die Geräusche aus dem Raum hören, was gerade im Beruf nicht immer wünschenswert ist.


    Gruß

    Hildegard

    Die Diskussion läuft zwar schon einige Zeit, doch ich habe sie gerade erst gelesen.


    Da meine SmartLink Anfang des Jahres den Geist aufgab, begab ich mich auf die Suche nach einer neuen Technik zum Telefonieren , für Besprechungen und zum TV schauen.

    Zunächst testete ich den Roger-Pen, als bluetooth-Lösung sowie auch induktiv.


    Bei Bluetooth war die Verständigung insbesondere am Telefon super, doch hatte ich das Problem, sobald andere bluetooth-Geräte in der Nähe waren, dass mein SP irgendwie schaltete. Da mein Sonnet im automatischen Modus läuft bekam ich ein spezielles "bluetooth-Programm", doch auch damit kam ich nicht 100%ig zufrieden durch den Tag.


    So entschied ich mit für die induktive Lösung. Meine Akustikerin zögerte alles ein wenig heraus, so dass ich zum Schluss noch das Roger-Select testen konnte. Hiervon bin ich begeistert, da die Übertragung nochmals besser ist wie mit dem Pen. Außderdem finde ich ihn vom Design her deutich schöner wie den Pen.


    Das Roger-Select, den Roger-MyLink und den Telefonadapter habe ich beim Integrationsamt beantragt und innerhalb einer Woche genehmigt bekommen, da ich diese Sachen beruflich nutze.


    Viele Grüße

    Hildegard

    Hallo Antaea,


    wie schaltest du denn am Sonnet den Roger 21 ab? Wechselst du die Batteriehülse?


    Je länger ich teste, desto besser klappt es mit Roger. Ich handhabe das im Moment so:


    Den Roger-Pen kommt jede Nacht in die Ladestation. Morgens stecke ich direkt die Roger 21 auf die Sonnets und fahre zur Arbeit. Dort habe ich den Bluetooth-Adapter Plantronic an meinen Telefonapparat geklemmt, so dass ich nur noch die Verbinung zur Stromquelle (PC-Bildschirm) herstellen muss. Den Roger-Pen hänge ich mir um den Hals und mache einen kurzen Telefontest, ob alles funktioniert.

    Da ich nur vormittags (Teilzeit) arbeite, gehts in der Mittagszeit nach Hause. Dort wechsel ich die Roger 21 gegen die normalen Batteriehülsen.


    Abends beim TV gucken nutze ich wieder Roger 21, aber mit dem Konferenzmikro. Das hat gegenüber dem Pen den Vorteil, dass ich mit der FB den Lautsprecher des Konf.mikros stummschalten kann. Das brauche ich schon mal, um etwas anderes wie das TV zu verstehen.


    Mit dem Koppeln habe ich keine Schwíerigkeiten mehr. Ich merke, dass es einen Moment dauert bis die Geräte sich wiedergefunden haben, dann knackt es leicht in den "Ohren".

    Das Telefonieren ist wunderbar, der Klang sehr sauber auf beiden Ohren und beide Hände frei, da ich den Tel-Hörer nicht halten muss. Ich spreche direkt in den R-Pen.


    Als Manko empfinde ich, dass ich immer das normale Mikro auch anhabe, so dass ich alles andere was sich im Raum bemerkbar macht, mithöre. Ich werde mal schauen, ob sich etwas über ein zusätzliches Programm im Sonnet einrichten lässt.

    Auch würde ich hin und wieder gerne die Lautstärke des Pen oder des Konfi-Mirkos ändern können.


    Das Hin- und Herschalten, was ich am 26.3.18 beschrieb liegt wohl daran, dass ich beim Sonnet ein adaptives Programm nutze. Hieran lässt sich sicherlich auch noch was ändern.


    In der Regel habe ich den Roger-Pen von 7 Uhr bis 13 Uhr und abends nochmals 2-3 Stunden an.


    Gruß

    Hildegard

    Halloe Rainer,


    heute vormittag habe ich den Pen 3,5 Stunden angehabt, danach tat sich nichts mehr.

    Ein Problem ist bei mir nach wie vor, dass sich alles entkoppelt, wenn ich länger nicht in der Nähe bin, und neu verbunden werden muss und dann den bluetooth-Partner nicht findet.

    Ich habe schon an meinen Akustiker geschrieben und warte noch auf Antwort.


    Gruß

    Hildegard

    Hallo Rainer,


    Roger 21, sind das designintegrierten Empfänger für den Sonnet? Die habe ich zur Probe bekommen, sind aber "sauteuer".

    Im Moment habe ich das Gefühl, dass mir die Betriebsdauer des Pens einen Strich durch die Rechnung macht.


    VG Hildegard

    Hallo Raianer,


    ich habe Freitag mein Roger-Paket abgeholt und gerade eben zu Hause mit bluetooth am Festnetztelefon verbunden. Das war nicht so einfach und es dauerte eine ganze Weile bis alles klappte. Anscheinend geht die Verbindung bei Nichtgebrauch verloren, so dass ich alles neu verbinden musste. Nur kann man am Pen nicht sehen, was verbunden und was nicht verbunden ist.

    Zum Schluß habe ich mir den Roger-Pen um den Hals gehängt und telefoniert. Das ist für meinen Gesprächspartner besser und ich habe die Hände frei. Aber wie geschrieben, immer in Verbindung mit einem Festnetztelefon. Mit Handy werde ich wahrscheinlich erstmal nicht probieren, da ich beruflich nicht über Handy telefoniere.

    Nun möchte ich noch erkunden, wie ich am Pen einfach und schnell vom Telefonmodus in den Konferenzmodus umschalte.

    Das Konferenzmikro habe ich am WE getestet, ist okay. Doch auch hier musste ich die Verbindung nach Pausen immer wieder neu herstellen.

    Oder ich mache etwas falsch?!?


    Gruß

    Hildegard

    Hallo antea,


    ich habe 4 Wochen den Roger Pen und den Roger Mylink getestet. Der Klang und die Verständlchkeit beim TV waren im Vergleich zur vorher genutzten MicroLink hervorragend. In einer Besprechung mit 6 Personen fand ich den R-Pen auch super. Ich brauche den hier zur Hörunterstützung, um nicht so schnell zu ermüden.

    Als ich den Pen jedoch im Restaurant und während eines Kegelabends einsetze, kam ich damit nicht zurecht. Mit dem rundum-Mikro aus dem Tisch liegend wurde viel zu viel übertrage, so das, was ich hören wollte nicht herausfiltern konnte. Dazu hätte ich wahrscheinlich den Pen in der Hand haltend als Richtmikro nutzen sollen. Das erschien mir nicht wirklich praktikabel.

    Da ich den Roger-Pen und Roger-Mylink als Zusatztechnik fürs Telefon benötige und das so nicht zufriedenstellend funktionierte, habe ich die Sachen zurückgegeben.

    Morgen nun bekomme ich erneut eine Roger-Anlage zur Probe, allerdings mit bluetooth-Adapter und Konferenzmikro.


    Auch ich werde über meine Erfahrungen berichten.


    Gruß

    Hildegard

    Hallo Melanie,


    ich vermute mal, dass nach Entfernung des Implantats der Biofilm erst abheilen/verschwinden muss, ehe du ein neues CI bekommst.

    Wie lange wird das voraussichtlich dauern und wie hörst du in dieser Zeit?


    Gruß

    Hildegard

    Hallo,


    welche Zusatztechnik verwendet ihr bei einem schnurgebundenen Festnetztelefon?


    Ich suche für die Arbeit eine neue Möglichkeit zum Telefonieren. Dort habe ich einen Telefonapparat, der in einer großen Anlage integriert ist.

    Bisher nutze ich die Geemarc-Schlinge in Verbindung mit dem Telefonadapter Telcon, der zwischen Apparat und Hörer geschaltet wird.

    Mein Akustiker hat mir jetzt zur Probe den Rogerpen mit RogerLink geliehen, da ich auch gerne etwas zur Unterstützung bei Besprechungen im großen und kleinen Kreis hätte. Doch mit Roger-Pen und Schlinge kann ich nichts am Firmentelefon tun.

    Weiß jemand, welche Möglichkeiten ich sonst noch habe? ich muss ja nicht mit Roger telefonieren, gibt es was anderes?


    Viele Grüße

    Hildegard

    Eine Automatik sehe ich darin, dass sich je nach Umgebungsgeräusche das Klangbild verschiebt. So merke ich ganz deutlich nach dem Besuch einer Party, dass ich beim Verlassen eine kurze Zeit brauche, bis sich das Klangbild zurückverschoben hat. In dieser kurzen Zeitspanne höre ich alles gedämpft.


    Mira, du hast erst seit 2 Monaten dein CI und bist noch in der Anpassung. Diese Hinweise "Uhrenticken nicht zu hören", sind sehr wertvoll für deinen Techniker, Der sollte dann wissen, wo er was verstellen muss.


    Gruß

    Hildegard

    I

    Wenn die Audioempfindlichkeit verändert wird, sollte die Lautstärke auch angepasst werden.

    Die Tasten sind kreuzweise zu kombinieren, also beim Erhöhen der Empfindlichkeit weniger Lautstärke und bei Verringerung der Empfindlichkeit mehr Lautstärke. So hat mir das mein Techniker erklärt.


    Ich nutze diese Tasten allerdings eher selten. Ich nutze auf der Fernbedienung die Umschaltung auf MT oder T und habe dazu die FB immer dabei.


    Gruß

    Hildegard

    Hallo Konrad,


    ich habe auf dem anderen Ohr auch noch ein CI, das ist zwar noch nicht so gut wie das mit dem defekten SP, aber es geht.

    Es ist halt nur so, dass ich gleich am 2.1.18 morgens eine Besprechung habe, bei der ich verstehen will und muss.


    Ich habe heute gegen 9 Uhr bei MedEl angerufen. Es lief nur ein Band, dass ich außerhalb der Öffnungszeiten anrufe und eine Nachricht hinterlassen könne. Das habe ich getan und ca. eine Stunde später nochmals mein Mann. Bisher hat sich noch niemand gemeldet.

    Morgen versuche ich es erneut.


    Gruß

    Hildegard

    Hallo,


    mein Sprachprozessor (Sonnet) hat ein Rauschen und Aussetzer, die ich selber nicht beseitigen kann. Spulenkabel, Mikroabdeckung und Batterien habe ich schon getauscht, Batteriefächer gesäubert.

    Hat jemand einen Tipp für mich?

    Wie kann ich MedEl übers Wochenende und die Feiertage erreichen?


    Viele Grüße

    Hildegard