Posts by drelie

    Vielen dank für eure Antworten , ja ich bin im Bundeswehrkrankenhaus implantiert worden. Und die haben mir geraten ins UKE zu gehen, die ja nun auch keine Ahnung haben. Eine niedergelassene Praxis , die das macht habe ich sowieso nicht gefunden, lehnen das alle ab. Meine nächsten Schritte sind, morgen nochmal meinen Arzt anzurufen ,ihn nach einen CT zu fragen ,sonst wollte ich den Arzt wechseln und wenn die das gleiche sagen, dann würde ich in Kiel oder Hannover Anfragen. , ganz liebe Grüße Andrea

    Soll ich verraten was mein Arzt im Bundeswehrkrankenhaus gesagt hat, der mich operiert hat, er würde kein MRT in seiner Klinik machen lassen, na prima. Im UKE bin ich von einer Stelle zur anderen weitergeleitet worden und die hatten nicht wirklich Ahnung und hatten das auch noch nie. Und ihr meint im CT sieht man kaputte Bänder ? Bin doch sehr verunsichert hab nicht unbedingt Vertrauen in eine Klinik ,die das noch nie gemacht haben.liebe Grüße Andrea

    Hallo zusammen,
    Ich weiß nicht so recht was ich machen soll. Ich hatte im April einen Unfall ,bin auf die Schulter gefallen und seit dem hab ich Schmerzen . Nun ,da es wohl doch nicht von alleine weggeht, war ich beim Orthopäden . Hab mir schon gedacht was dabei herauskommt. Verdacht auf Rotatorenmanschettenruptur. Was folgt war eine Überweisung zum MRT.Ich finde keine Praxis die das machen möchte . Nun war ich noch mal beim Orthopäden der ein Ultraschall gemacht hat und er meint das wohl einiges kaputt ist und unbedingt ein MRT gemacht werden sollte um die genaue Lage zu begutachten.Kennt jemand in hamburg und Umgebung eine Praxis die das macht? Würdet ihr das machen oder soll ich mich so unters Messer legen oder doch auf Selbstheilung hoffen? Lieben Dank für eure Antworten im vorraus.
    Liebe Grüße ,Andrea

    Hallo zusammen,
    Ich bin dialyseschwester ,und habe mich jetzt entschlossen,die nephrolgiefachweiterbildung zu machen. In Rahmen dieser Ausbildung muss ich eine Facharbeit schreiben. Ich habe mich für das Thema Schwerhörigkeit und dialyse entschieden. Ich bin einseitig ertaubt von Geburt an und habe vor 3 Jahren ein CI erhalten.Wie sich schwerhoerige Patienten fühlen kann ich also sehr gut nachvollziehen.Mir fehlen noch Pat. Die ein CI haben und dialysepflichtig sind und bereit sind mir ihre Erfahrungen mitzuteilen. Vielleicht gibt es auch Pat. Mit dem Albotsyndrom. Ich würde mich sehr über Erfahrungsberichte freuen. L.G. Andrea

    Hallo Stephan,
    nun möchte ich mich als Betroffene auch mal zu Wort melden.Ich bin 47 Jahre alt und von Geburt an,auf einem Ohr taub,das andere ist normal hörend. Ich habe in meiner Kindheit nichts vermisst,ich kannte es ja auch nicht anders.Ich war immer sehr selbsbewußt,so konnte ich mich gegen die Hänseleien meiner Mitschüler gut wehren die sich doch häufig einen Spaß daraus gemacht haben mich mit meiner Schwerhörigkeit zu ärgern.Heute sind die Bedingungen sicher besser als früher,meine Mutter meinte immer,das ich schlecht höre,aber die Ärzte meinten ich will nur nicht.Ich wurde ganz normal eingeschult,saß ganz hinten und bekam nichts mit.Man dachte,ich habe eine Lernbehinderung und wollten mich auf eine Sonderschule schicken.Gott sei dank erkannte man dann meine Schwerhörigkeit,ich wiederholte eine Klasse,saß in der 1.Reihe und die Probleme waren gelöst.Trotzdem mußte ich mich doppelt soviel konzentrieren wie meine Mitschüler,ermüdete dadurch auch schneller.Rechtschreibung war immer mein Steckenpferd,es hört sich sovieles gleich an,g-k,m-n.b-p,usw.Auf dem Gymnasium wurde es noch schwerer.Konzentrieren sie sich mal auf einen nuschelnden Lehrer,wenn neben einem die Mitschüler schwatzen.Auch Fremdsprachen sind wesentlich schwerer zu lernen,wenn nur ein Ohr zu verfügung steht.Ich bestand die Schulzeit erfolgreich und wollte Krankenschwester werden in der Gesundheitsbehörde haben die zu mir gesagt,das kann ich mit einem Ohr knicken.Ich habe mich gegen alle Wiedersände gewehrt und arbeite heute als Dialyseschwester.Vor 3 Jahren hatte ich einen Bandscheibenvorfall im HWS-Bereich,eine Ursache ist sicherlich auch im ständigen schiefhalten des Kopfes zu suchen.Seid 2 Jahren operieren sie jetzt 1.seitig Ertaubte.Ich war letztes Jahr im Februar die 1.,die in Hamburg implantiert wurde.Jetzt nach 11/2 Jahren Blechohr kann ich sagen,der Aufwand hat sich gelont.Mein Blechohr und mein normales Ohr sind zu einer Einheit verschmolzen.Ich kann zum 1.mal stereo hören.ich fühle mich nicht mehr unwohl in großen Gesprächsrunden oder in der Disco.Wenn ich mein gutes Ohr zumache,kann ich langsam gesprochende Geschichten gut verfolgen.Und ich bin noch nicht am Ende.Man muß auch dazu sagen,je länger man taub ist,um so länger dauert es.Was hätte euer Sohn für Möglichkeiten.Wenn ich an eurer Stelle stehen würde,ich würde mich für die Operation entscheiden.Aber diesen Schritt müsst ihr alleine gehen.Wenn ihr Fragen habt,könnt ihr mir gerne eine Mail schicken.
    Meine Eltern haben wirklich alles versucht,ich wurde mit 11 Jahren auch am Ohr operiert,um zu sehen,ob noch was zu machen ist.Aber es wurde nur aufgemacht und wieder zugemacht,Ich mach mache meinen Eltern keine Vorwürfe,ich weiß nicht,ob ich es machen würde,wenn sie nicht alles probiert hätten.
    L.G.Andrea

    Hallo Ela,
    ich hatte einen Blasenkatheter,war auch ganz froh,das sie mir das vor der Op nicht gesagt haben.Er wurde aber gleich,nachdem ich wieder richtig wach war,wieder entfernt und ich durfte gleich danach aufstehen,hatte auch keine Probleme danach auf Toilette zu gehen.L.G.Andrea

    Hallo Tina,
    ich wurde letztes Jahr im Februar im Bundeswehrkrankenhaus operiert. Ich bin immer noch sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit im BWK.Heute hatte ich gerade wieder eine Anpassung und danach Logopädie.Man kann jederzeit anrufen und bei Bedarf einen Zusatztermin vereinbaren.Vielleicht treffen wir uns dort mal.
    L.G.Andrea

    Hallo zusammen,
    nach langer Zeit möchte ich doch mal wieder ein Bericht abliefern.Meine EA ist jetzt schon über ein Jahr her.Nach anfänglichen Erfolgen hatte ich eine lange Durststrecke und war doch ziemlich gefrustet.Nach einem Jahr denn endlich wieder ein Fortschritt.Mein Audiologe sagte bei einer Anpassung die Widerstände sind weiter gesunken.Und siehe da,jetzt kann meine Logopädin mir schon unbekannte Texte vorlesen und ich kann sie sinngemäß wiedergeben.Ich freue mich riesig,das ich nach so langer Zeit doch wieder Fortschritte mache.Zu Hause übe ich fleißig mit dem Audiolog 4 Programm,das ich mir hab schicken lassen.Mir fällt auf,das ich mir auf dem CI-Ohr gehörte Sachen nicht so gut merken kann wie auf dem gutem Ohr.Wahrscheinlich muß ich mich so konzentrieren,alles zu verstehen,das ich mir das nicht auch noch merken kann.Ist aber eine gute Gedächnisübung.Mit der Nachsorge im Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg bin ich nach wievor begeistert.Ich habe immer noch alle 2-3 Wochen einen Termin zur Anpassung und zur Logopädin.Zusätzlich gehe ich noch zu einer niedergelassenden Logopädin.Am verzweifeln bin ich nur bei meinen Bemühungen eine Reha zu beantragen,alle befürworten das,es wäre sinnvoll,mein gutes Ohr für eine längere Zeit ganz außer Betrieb zu nehmen,um mein CI Ohr noch mehr zu trainiern.Die Klinik sagt,die Kasse hat die OP noch nicht bezahlt,deshalb,keine OP keine Reha.Wenn wir mit der Kasse sprechen weiss die von nichts,die OP wäre bezahlt.So geht das seid einem halben Jahr.Letzte Woche nun endlich die Nachricht das alles erledigt ist.Nun bin ich ja mal gespannt,wie es weiter geht.So,das soll es erstmal gewesen sein.L.G. an alle.Andrea

    Hallo Max,
    Aspirin soll man nicht unbedingt vor einer Op nehmen,da es zur verstärkten Blutungsneigung kommen kann.Aspirin hat ja eine Blutverdünnende Wirkung.Nimm lieber Paracetamol.
    L.G.Andrea und gute Besserung

    Hallo zusammen,
    nach längerer Zeit komme ich mal wieder zum Schreiben.
    Mit großem Interesse lese ich die Fortschritte der Anderen und merke auch,was das für ein Unterschied ist,wenn man auf einem Ohr gut hören kann.Diese kleinen Fortschritte die die Anderen beschreiben,nehme ich gar nicht so wahr.Denn das habe ich sowieso schon gehört.Ich bin an das Abenteuer CI herangegangen,um auf meinem tauben Ohr annähernd so hören zu können wie auf meinem guten Ohr.Nach anfänglichen Fortschritten bin ich an einem Punkt angekommen,wo ich nicht weiterkomme.Die Lautstärke kommt langsam,aber das Sprachverstehen ist noch nicht da.Die Logopädin und der Audiologe sind mit mir sehr zufrieden,nur ich bin es nicht.Alle 2-3 Wochen bin ich zur Anpassung.Es wird neu eingestellt,wie ich es gut finde.Dann sitzte ich wieder im Auto und merke,das der Motor vom Auto lauter ist,als alles Andere,so dass ich auf meiner guten Seite kaum noch was höre.Das kann es doch nicht sein.Ich stelle dann auf der Fernbedienung die alte Einstellung wieder ein,nur so komme ich natürlich nicht weiter.An diesem Punkt hänge ich jetzt schon seit Wochen.Mein Audiologe und ich haben jetzt überlegt,das ich doch nächstes Frühjahr auf eine Reha fahre.Darauf hoffe ich jetzt.Eigentlich müsste ich mein gutes Ohr komplett für längere Zeit verschließen,um das CI Ohr zu trainieren,aber wie soll das gehen im Alltag?Oder habt ihr noch Ideen was ich machen kann?Versteht mich nicht falsch,bereut habe ich diesen Schritt zur OP nicht,denn das Richtungshören kommt langsam,und ich bin mir auch sicher,das das Verstehen irgendwann kommen wird.
    L.G.Andrea

    Hallo Anne,
    auch ich bin von Geburt an auf einem Ohr taub und ein Ohr ist normalhörend.Für mich stand immer fest,das ich mich operieren lasse,wenn ich die Möglichkeit dazu habe.Angst vor der Op hatte ich eigentlich nicht,vielleicht weil ich Krankenschwester bin und weiss,das in den Krankenhäusern gute Arbeit geleistet wird.Natürlich gibt es Komplikationen,aber die müssen ja nicht unbedingt bei mir auftreten.Und es ist auch alles gutgegangen.Aber mit dieser Angst geht jeder anders um und es hängt auch davon ab,ob und wie stark die Lebensqualität darunter leidet.Mein Wunsch war jetzt doch schon ziemlich stark,da ich durch einen Hörsturz auf der tauben Seite einen Tinnitus auf dieser Seite entwicklt habe,dieser überlagerte mein gutes Ohr,so dass ich mich schon sehr anstrengen musste um alles mitzubekommen,der Tinnitus ist nach der Op verschwunden.Letztes Jahr hatte ich einen Bandscheibenvorfall im HWS-Bereich.Durch das ständige Drehen des Kopfes,wurde das begünstigt.
    Die Op ist jetzt 1/2 Jahr her und der Weg wird sicherlich noch lange sein.Der Link von Rosemarie war auch für mich sehr interessant,meine Biographie ist eigentlich genauso.Das Sprachverstehen fehlt noch,außer wenn ich mit der Sprachtherapeutin übe,diese einfachen Sätze und Wörter kann ich schon zu ca.80% verstehen.aber es wird sicherlich noch besser werden,Geduld ist nicht immer meine Stärke.L.G.Andrea

    Hallo Yvie,
    du erinnerst mich sehr an meine Tochter.Sie ist vor 3 Monaten ausgezogen und ist auch so eine Tiernärrin wie du.Zu Hause hatte sie 6 Ratten.Jetzt hat sie 8 Ratten,3 Hasen,2 Meerschweinchen,Mäuse,Eidechsen und Schlangen,ach ja und ihr Pferd hat sie natürlich auch noch.Kurz bevor sie ausgezogen ist ,ist uns eine Katze zugelaufen,die natürlich 3 Babys bekommen hat,ich habe es dann auch nicht übers Herz gebracht,sie ins Tierheim zu bringen.So haben wir die 3 bei uns aufgezogen.2 haben wir vermittelt.Die Mama und ein Baby haben wir behalten.Nach dem Tod unseres Hundes wollten wir eigentlich kein neues Tier,na die Katze hat schon gewußt,warum sie zu uns gekommen ist.L.G.Andrea

    Hallo zusammen,
    ich weiß,ich habe schon mal was übers Tauchen hier gelesen,habe mich aber nie sonderlich dafür interessiert.Nun waren wir von unserer Firma aus tauchen und was soll ich sagen?Es hat mir super viel Spaß gebracht,so dass ich mich gleich angemeldet habe.Nun habe ich doch noch ein paar Fragen an die Profis.Muß ich irgendwas beachten?Die Operation ist jetzt ein 1/2 Jahr her.Heute hatte ich keine Probleme mit dem Druckausgleich,wir sind ja auch nur 31/2m tief getaucht.L.G.Andrea

    Hallo zusammen,
    vielen Dank für eure Ratschläge.Ja ich werde es versuchen,und stelle die Fernbedienung so ein,das es angenehm ist und nicht mehr dröhnt.Vielleicht ist weniger wirklich manchmal mehr.Ich messe mich ja auch mit meinem anderen Ohr und das hört ja noch zu fast 100%,danach ist mein anderes Ohr noch total mau,aber es konnte ja noch nie hören.Ich werde mich dann mal weiter in Geduld üben.L.G.Andrea

    Hallo zusammen,
    heute war in der Hamburger Welt am Sonntag ein langer Artikel über das Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg drin,die ja in Moment in Aufbau eines Hörzentrums sind.Ich wurde auch dort operiert.Ich denke irgendwo kann man den Artikel sicherlich im Internet aufrufen.Vielleicht unter http://www.welt.de L.G.Andrea

    Hallo zusammen,
    habe lange nichts mehr von mir hören lassen.Ich bin in Moment etwas gefrustet.So sehr ich mich bemühe und übe,ich sehe keine Fortschritte mehr.Das Sprachverstehen ist immer noch nicht da.Es ist zwar alles lauter,damit wird das Verstehen aber noch nicht besser.Der Audiologe sagt,das sich die Widerstände immer noch sehr verändern,er fragte mich,ob ich zu hohen Blutdruck habe oder Tabletten nehme,ist aber alles nicht der Fall.Bei jeder Einstellung,wenn der Audiologe es lauter stellt,leitet es auf mein gutes Ohr rüber,das hört sich an,als ob ständig die Bässe drönen.Da bleibt mir nur übrig,den Ton auf meiner Fernbedienung leiser zu drehen,sonst höre ich gar nichts mehr,nur noch drönen.Kann mir jemand etwas raten,was ich machen soll,vielleicht doch mal über eine stationäre Reha nachdenken?L.G.Andrea

    Hallo zusammen,
    bei mir wurde auch kein Promotest gemacht,wußte bis heute gar nicht was das ist.3 Wochen vor der OP mußte ich zur BERA,MRT und CT.Ein Tag vor der OP Blutuntersuchung und Gespräch mit dem Narkosearzt,kein EKG,kein Röntgen.3 Tage nach OP ,nach der Abschlußuntersuchung,Entlassung,ohne Röntgen oder anderen Tests.Ich denke,man kann die Kosten für so eine OP auch unnütz in die Höhe treiben.
    L.G.Andrea

    Hallo Taps,
    auch ich bin seid meiner Geburt auf einem Ohr taub und auf dem anderen Ohr normalhörend.Ich hatte meine CI-OP im Februar.Ich habe mir immer gesagt,ich kann ja nur dazu gewinnen.Jetzt nach vier Monaten nach der EA kann ich sagen,das ich langsam anfange von der OP zu profitieren.Ich fange an räumlich zu hören,obwohl das Sprachverstehen noch nicht da ist,kann ich inzwischen orten,woher ein Geräusch kommt.Ich kann auch schon Sprache erkennen und einzelne Wörter verstehen,aber noch keine ganzen Texte.Es ist immer noch schwer für mich beides in Einklang zu bringen,da sich das Blechohr doch anders anhört,wie das Normale,doch mit der Zeit verschmilzt das immer mehr zu einer Einheit.Ich bin immer noch jede Woche beim Audiologen zum Einstellen,Es wird immer besser.Auch die Sprachtherapeutin ist mit mir zufrieden.Ich würde sagen,das ich 70% der Wörter verstehe,die sie mir sagt,wenn auch nicht immer beim 1.mal.Wenn man bedenkt,das vorher gar nichts da war,finde ich das schon super,so versuche ich mich auch zu motivieren,da ich doch immer ein bisschen ungeduldig bin.Ich habe meine Entscheidung bis jetzt nicht bereut.Ich wünsche dir für die OP alles Gute.L.G. Andrea

    Hallo Franzi,
    ja so läuft es,es wird ein Passstück für das gute Ohr angefertigt und bei jedem Training wird es verschlossen und man hört nur mit dem CI versorgtem Ohr.Viel Glück wünsche ich dir.L.G.Andrea