Über eine Blutprobe zu entscheiden für oder gegen eine Pneumokken-Impfung vor oder nach der OP, das lese ich hier zum ersten Mal. Das kann man so machen, ist aus meiner Sicht aber der umständlichste Weg. Wenn es keine Unverträglichkeiten mit Impfstoffen gibt, warum dann nicht einfach so machen, wie die Klinik das möchte?
Die Bestimmung des Titers war ja nicht meine Idee, sondern ist das Standardprocedere an meiner Klinik.
Wenn der Titer hoch (also viele Antikörper vorhanden sind) ist, sehe ich keinen Mehrwert durch eine Impfung zum jetzigen Zeitpunkt. Eine Auffrischung mache ich dann in ein paar Jahren.