Ich wurde im Juni 2024 rechts in Frankfurt/Main als Privat Patient mit Cochlear implantiert und trage seitdem ein Kanso 2. bereits am vierten Tag nach der OP wurde der SP angepasst. Wegen des tollen Erfolges habe ich darum gebeten, dass ich Ende September auch links implantiert werde.
Seit Oktober 2024 trage ich beidseitig Kanso 2 und bin vollständig zufrieden damit.
Am 31. August erhielt ich die Rechnung für die rechtseitige OP, die von meiner privaten Krankenkasse Mitte September vollständig erstattet wurde.
Für die linksseitige OP erhielt ich am 28. November eine Rechnung, die sich von der August Rechnung im Wesentlichen durch die Reihenfolge der berechneten GOÄ Nummern unterscheidet. Damit ich nicht in das Mahnverfahren laufe, habe ich diese Rechnung vor Weihnachten bezahlt (Zahlungsziel war der 28.12.), und gehofft, dass sie ebenfalls vollständig erstattet wird.
Am 2.1. erhielt ich die Abrechnung der KK, in der mir „aus gebührenrechtlichen Gründen“ mehrere GOÄ Nummern nicht erstattet wurden (insgesamt ein Abzug von fast 1500 Euro!).
Rückfragen beim Abrechnungsunternehmen sowie bei der KV brachten keinerlei Erfolg. Beide, Abrechnungsunternehmen und KV beharrten auf ihren Entscheidungen.
Inzwischen läuft ein Schlichtungsverfahren beim Ombudsmann der PKV. Ich weiss aber noch nicht wie das ausgeht.
Hat jemand von euch auch diese oder ähnliche Erfahrungen gemacht?
Und: wie habt ihr dies gelöst?