Alles Gute für die OP!
LG Ichtys
Alles Gute für die OP!
LG Ichtys
Alles Gute für die OP!
LG
Ich stelle immer wieder fest, dass ich nach ablegen des HG mit dem CI gleichklingend weiterhöre und erst nach einigen Minuten der Klang wieder reiner CI Klang ist.
Also auch da höre ich irgendwie mehr...
Ein spannendes Thema hast du da aufgemacht ![]()
Du solltest ohne große Erwartungen dran gehen. Schlimmer kann das Hören ja kaum werden. Aber eine Garantie kann dir keiner geben. Bei jedem verläuft es anders.
Ich war 12 Jahre taub... heute frag ich mich, warum ich mit dem CI sooo lange gewartet habe. ![]()
Das Sprachverstehen war bei mir bei Aktivierung gar nicht da. Nichts zuordbar oder verständlich. Nun: 1 Jahr und 4 Monate später verstehe ich wirklich gut.
Mit meinem neuen HG am anderen Ohr konnte ich dieses Sprachverständnis noch nicht erreichen.
Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung!
Hier im Thread war es mal Thema, dass das CI bei sehr lautem zu laut ist. Da ich auf der Arbeit oft mit sehr lauten Kindern zu tun habe und mich das mit CI noch nie störte, habe ich meinen Logopäden im Krankenhaus gefragt, wie das sein kann, dass mich lautes gar nicht stört.
Er antwortete mir, dass er - nachdem er erfuhr, wo ich arbeite - bei mir im CI eine Einstellung aktiviert hat: Sehr lautes wird leiser gemacht und sehr leises lauter. ![]()
Vll ein Tipp für den ein oder anderen ![]()
Schönen Sonntag
Hier ein Update:
Ich war gestern über eine Std beim Akustiker zur Hörgerät Einstellung. Er hat sich wirklich viel Mühe gegeben, wir haben verschiedene Möglichkeiten ausprobiert und wieder korrigiert.
Das Ergebnis ist schon erstaunlich. Ich kann etwas verstehen, auch wenn die Sprache nicht ganz klar klingt - mit CI ist es deutlich klarer - aber dafür, dass ja mein Hauptproblem bei den Sprachfrequenzen liegt, ist es schon recht gut.
Aldo ich bin total begeistert, dass es jetzt völlig anders und annehmbar klingt.
Morgen wird das CI und Hörgerät miteinander verbunden und mit der Einstellung der Frequenzhöhen des CI begonnen, weil die noch nicht passen.
Also, es bleibt abzuwarten wie das wird, aber ich freue mich darauf.
Was für Prozente?
das es keine Prozente bei Schwerbehinderung gibt, wissen viele nicht... sogar in meinem Schwerbehinderten - Bescheid stand % ![]()
Leider hatte der Akustiker heute zu.
Ich denke, dass der alte Hörer da nicht rein passt, aber ich werde auch das dann beim Akustiker ansprechen.
Gute Frage, ob ihm das wirklich bewusst ist, war zu Beginn bei einem anderen Akustiker, ser sich aber anders orientiert hat... auch das werde ich Montag nochmal klar kommunizieren . 👍
Und noch etwas schönes:
Ich war heute überrascht, wie gut ich nur mit dem CI durch den Tag kam, mit Hl. Messe in der Kirche und Gesang, bei einer Unterhaltung zu 10. beim Essen...
Auf Dauer will ich nicht mehr einseitig hörend sein, aber mir wurde mal wieder bewusst, wie gut es mit dem CI klappt!
Einfach wunderbar! ![]()
Schade, dass es noch nicht gut klappt mit dem neuen HG.
Das ist eine in situ- Messung. Es wird quasi die Ausgabe der Lautstärke in deinem Ohr gemessen. Damit sollte man das HG besser anpassen können, als wenn man ein Audiogramm nimmt, das mit Kopfhörern erstellt wurde.
Das ist ein HdO Gerät mit einem externen Hörer? Hast du eine Otoplastik? Reicht die Verstärkung grundsätzlich für deinen Hörverlust aus?Ein Problem bei der Otosklerose ist ja oft der kleine dynamische Bereich, wo es laut genug aber nicht zu laut ist
Dass die Tonhöhen so unterschiedlich sind bei den verschiedenen HG verwundert mich. Hast du einen starken Hochtonverlust und eine Frequenzverschiebung?
Danke für die Erklärung und den Namen. ![]()
![]()
Ja, ich habe ein HdO mit Otoplastik, die weiter in den Hörgang rein geht als vorher.
Das Hörgerät müsste eigentlich vom Umfang für mich perfekt passen... aber irgendwie klappt da kein zwischendrin... entweder zu laut und verstehe nichts, oder zu leise und verstehe nichts... hm... liegt wohl tatsächlich an der Otosklerose... Aber ich geb noch nicht auf
Der Hör-Ruhetag heute hat dem Ohr und mir gut getan. ![]()
Der Tonhöhenunterschied liegt an beidem: mein letztes HG wurde minimal Klang-Tonhöhen verschoben, da ich so besser verstanden habe, und auf dem CI Ohr höre ich immer ne kleine Spur zu hoch und dann pendelt sich das ein. Meine Musiktherapeutin musste da schon öfter schmunzeln, weil sie meinte, ich würde so feine Tonnuancen mit dem CI erkennen, dass wäre unglaublich. Einige würden das gar nicht bemerken ![]()
Am kommenden Mittwoch hätte ich den ersten Termin, wo die Elektrodenhöhen bei gemeinsamen Termin mit Audiologin von Cochlear und Musiktherapeutin anhand von live Instrumenten angepasst werden sollen. Auf den Termin warte und freue ich mich jetzt schon drei Monate und hoffe sehr, dass ich dann wenigstens ein passables Gegenohr habe...
Einen schönen Abend!
Ein Hörgerät eines anderen Herstellers habe ich jetzt nicht ausprobiert... ich habe den Akustiker gewechselt, fahre dafür extra nach Wien, weil gefühlt jeder mir sagte, es wäre vom Klang her zum CI passender und besser ein kompatibles Gerät zu haben. Bisher habe ich nur Hörgeräte von Phonak gehabt. Die klangen immer präzise und klar, auch wenn die Einstellungen am Anfang noch nicht optimal waren.
Danke für deine klaren Worte. Eigentlich bestätigt sich mir damit genau das, was ich derzeit in Frage stelle... muss ich ein kompatibles Hörgerät nehmen? Vll sollte ich einfach bei dem Akustiker in der Nähe bleiben, bei dem ich total zufrieden bin.
Ehrlicher Weise muss ich zugeben, dass die Tonhöhe von Resound HG und CI echt toll zusammenpassen. Das war beim bisherigen Hörgerät nicht... und das hatte ich mir, da ich Geige spiele, gewünscht...
aber wenn dann das Sprachverstehen nicht besser wird bringt es das ja auch nicht...
Ich werde morgen mal versuchen in Wien anzurufen und ihm die Problematik schildern. Vll finden wir eine gute Lösung... wenn nicht, kann ich immer noch zurück zu meinem bisherigen Akustiker gehen.
Da ich ohne irgendwelche technische Hilfsmittel gut klar komme, ist diesbzgl. die Kompatibilität nicht so wichtig, denke ich.
Bzgl deiner Frage: Ja, ich hatte vor der Hörgerätverordnung eine genauere Ohruntersuchung. Die Otosklerose ist schon recht fortgeschritten, aber mir wurde gesagt, es könnte wahrscheinlich mit einem neuen Hörgerät noch etwas erreicht werden... wenn nicht, könnte man das CI immer noch angehen.
Ich werde weiter berichten.
LG
Mal eine Frage in die Runde. Bin grad ziemlich frustriert...
Gestern wurde mir das Hörgerät Resound Nexia komplett neu eingestellt, da das Verstehen bisher gleich null war.
Dabei wurde mir wiederum ein kleiner Draht ins Ohr gegeben mit dem Hörgerät zusammen und dann gemessen, wie es innen reagiert bei leiser , kauter,... und entsprechend eingestellt.
Das Ergebnis war ganz anders als beim ersten Mal, aber der Klang ist in keinster Weise auszuhalten und ich verstehe wieder nichts.
Für heute hab ich einfach entschieden, ohne Hörgerät rum zu laufen... daheim geht das ja ganz gut nur mit CI.
Ich weiß, dass man sich an ein Hörgerät gewöhnen muss, das habe ich ja schon mehrfach durchlaufen, aber ich kann diesmal gar nichts an Geräuschen zuordnen, geschweige denn verstehen. Alles ist verbunden mit einem permanenten mitschwingendem Ton und breiig, unpräzise, ...
Kann es vll sein, dass dieses Messverfahren - ich weiß leider nicht, wie man das nennt - bei Otosklerose nicht funktioniert???
Frage: Das heißt man muss sich das Programm nach dem Einschalten merken und mit jeden Druck auf die Taste wird in das nächste Programm geschaltet (ähnlich wie beim HG)? Und wie weiß man dann, welches Programm gerade aktiv ist? Zeigt einen die App das an? Das würde Sinn machen, sonst muss man ja immer wieder ausschalten und einschalten, damit man sein Standard Programm aktiv hat. (sorry für die blöden Fragen, als noch nicht CI Träger möchte ich so etwas schon wissen). Ist das bei Cochlear und AB (zwei Tasten) besser gelöst?
Bzgl deiner Frage:
Ich habe N8 von Cochlear. Programmplatz 1 kommt ein Piepston, Programmplatz 2 kommen 2 Piepstöne, usw. bis zum 4. Programm. Also kann ich das immer gleich hören bzw auch beim einschalten sehen. Entsprechend des Programmplatzes blinkt es am Prozessor 1x, 2x, ...
Schön, dass du die OP gut hinter dich gebracht hast
![]()
Wann wird die Erstanpassung sein? Es kommt eine spannende Zeit ![]()
LG
Ab September lerne ich Gebärdensprache ![]()
Eigentlich wollte ich es schon im Mai 2020 beginnen. Der Kurs wurde wegen Corona abgesagt ![]()
Zwei weitere Versuche scheiterten ebenfalls...
Es gibt zwei Gründe, warum ich es lernen möchte:
1. Sollte ich auf dem zweiten Ohr das Hören ganz verlieren, möchte ich irgendwie noch eine andere Möglichkeit der Kommunikation außer dem CI haben.
2. In der Arbei mit den schwer beeinträchtigten Kindern wäre sie mir oft als Unterstützung hilfreich.
Nun haben wir uns als Team entschieden Gebärdensprache zu lernen und machen den Kurs bei uns in der Schule. Das finde ich sooo toll, dass die anderen mitmachen möchten. ![]()
Eine Stapesplastik kommt für dich auf der Seite wahrscheinlich nicht in Frage? (Ich habe mich ja in ähnlicher Situation nie getraut, obwohl die Erfolgsquote in der Familie ganz gut war).
Ich habe gestern auch festgestellt, dass die Lautstärke bei CI und HG sehr unterschiedlich ist bei Lärm (laute Musik beim Straßenfest). Beim HG reichen 2-3 Klicks und es ist angenehm, das CI habe ich so weit wie möglich runter gestellt und es war noch immer zu laut….
Da ich bei der Stapesplastik OP rechts ertaubt bin, werde ich diesen Versuch links erst gar nicht machen. Auch die Ärzte raten davon ab.
Spannend
Mit dem CI hab ich gar keine Lautstärkeprobleme. Ich laufe da völlig ohne Filter rum, arbeite mit schwerbeeinträchtigten Kindern, die viel und oft auch sehr laut lautieren und irgendwelche Geräusche machen, kann problemlos Rasentraktor fahren oder einer Orgel mit vollen Registern zuhören...
Das CI empfinde ich nie als laut und höre aber auch leises sehr gut.
Dagegen empfinde ich das HG derzeit als anstrengend, laut und unklar schwingend. Verstehen ist kaum möglich. Freue mich schon uf den nächsten Termin zum hoffentlich besseren einstellen.
Für Musik ist es jedoch hilfreich
denn da klappt es mit CI noch nicht. ![]()
Scheinbar mache ich nun in der Kombi von CI und neuem HG eine noch größere Hörreise
. Mal sehen, wie lange diese Reise dauert ![]()
Nach ca. 1 Jahr habe ich zum N8 links ein ReSound Nexia rechts bekommen. Das Nexia ist in der Lautstärke auf 7 eingestellt, das N8 auf 6. Wenn ich über die eingebauten Mikrofone hörte, war die Lautstärke rechts und links gleich. Beim Streamen, z. B. mit dem MiniMic2, war der Ton beim Nexia lauter, als beim N8. Ich habe die Lautstärke dann beim Nexia runter gestellt.
Jetzt, nach fast 2 Jahren ist die Lautstärke auch beim Streamen auf beiden Ohren gleich. Allerdings fällt mir manchmal auf, dass beim Nexia über Mikrofon manchmal ein paar Töne schwächer sind. Ich habe dann schon die Mikrofonöffnung reinigen lassen oder den roten Filter am Lautsprecher getauscht. Wahrscheinlich lässt das biologische Ohr allmählich nach.
Links bin ich taub, rechts höre ich noch ein paar tiefe Töne. Die Töne > 4 kHz höre ich nur mit dem N8. Das Nexia Ohr registriert da nichts.
Danke. Das lässt mich hoffen, dass es sich mit der Zeit einpendelt und passt... ![]()
Ist der Effekt immer da und ähnlich ausgeprägt? Also bei Musik und Sprache , lauter und leiser? Die Dynamik der Verstärkung ist bei den Systemen HG/CI unterschiedlich und bei dir durch die Otosklerose wahrscheinlich zusätzlich eingeschränkt
Ich bin ja noch sehr am Anfang mit meinem CI rechts, daher ist ein Ungleichgewicht für mich ok.
Bei mir war das linke Ohr schon immer mein „Lieblingsohr“, auch zum telefonieren als Kind, wo ich noch keine Probleme hatte.
Habe deine Frage gelesen und musst jetzt erst mal verschiedenes ausprobieren. Mir scheint, dass dieser Effekt immer ist, egal, ob leise oder laut, Musik oder Sprache. Mir fiel das beim Phonak HG auch schon auf. Das war dann der Grund, dass ich mich entschieden habe einen Versuch mit kompatiblen HG zu starten.
Ja, vermutlich hast du recht, dass da die Otosklerose mit reinspielt...
Habe heute mit meinem Audiologen im KH telefoniert. Wir werden in den kommenden Wochen versuchen schrittweise eine gute Einstellung zwischen HG u CI zu finden. Er meinte auch, dass es sein kann, dass das Gehirn sich immer noch mehr auf links (HG) 'konzentriert', weil da mehr als 12 Jahre lang allein Input ankam... und durch die BiCross Versorgung sich alles noch mehr dorthin ausgerichtet hat.
Derzeit weiß ich noch nicht, ob es beim HG bleiben wird...oder nicht doch ein 2. CI. Das werde ich nun versuchen herauszufinden ![]()
Hallo
Hast du dir einmal eine Hörkurve auf dem Ci Ohr machen lassen natürlich ohne Sprachprozessor.
Weil solche Effekte hab ich auch und habe seit 2019 ein eas. Einfach mal machen lassen.
Gruß Joachim
Ich habe auf dem CI Ohr keinerlei Hörreste. Ich bin dort vollständig taub.
Hast Du im Tieftonbereich bessere Hörreste?
Dass es mit zwei Ohren lauter klingt als mit einem, ist aber normal.
Ich habe im Tief- und Hochtonbereich bessere Hörreste. Meine starker Hörverlust liegt genau bei den Sprachfrequenzen.
Dass es mit zwei Ohren lauter klingt als mit einem, ist aber normal.
Ja, das ist klar. Vll habe ich es unklar formuliert?![]()
Daher nun anders formuliert:
Beim Hören mit CI und HG habe ich den Eindruck, dass das Hören NICHT mittig ist... also sehr stark die HG-Seite heraussticht.
Höre ich in derselben Lautstärke nur mit CI ist es eine angenehme Lautstärke und ich verstehe alles.
Höre ich in derselben Lautstärke nur mit HG ist es extrem leise und ich verstehe nichts. Um etwas zu verstehen, muss ich das HG viel lauter stellen, aber das dröhnt dann so sehr, dass ich sehr schnell wieder leiser stelle...