Posts by Grisu1965

    Ja Ralf68 die Entscheidung ist auch bereits gefallen. Ich hatte ja noch einen Termin in der Uni Bonn zum Vorgespräch den ich aber bereits abgesagt habe. Ich kenne die UKB schon aus eineigen Stationären Aufenthalten was mich zu dem Entschluss geführt hat.

    Ich warte jetzt zur Zeit auf den zweiten Untersuchungstermin in Köln und der Zusage das ich Implantiert werde.

    Ich möchte schon Heimatnah implantiert werden. Essen wurde mir z.B. auch sehr nahe gelegt aber das sind jedesmal über 100 km einfache Fahrt. Eine Reha möchte ich eigentlich nicht sondern ich würde die Anpassungen lieber im Operierenden Krankenhaus Ambulant durchführen lassen. Danke trotzdem für den Hinweis

    Hallo Ralf,

    ich bin tatsächlich an dem Tag auch erst oben geblieben, wo natürlich bereits alles voll war. Zum Glück kam ich dann auf das zweite Untergeschoß und im hinteren Bereich war dann wirklich noch viel frei, Als ich dann allerdings um 13 Uhr zum Auto kam, war auch da alles voll.

    Das Thema Reha Klinik oder Ambulante Nachsorge in Köln habe ich auch angesprochen. Wenn ich eine Reha Maßnahme nach der OP haben möchte, kümmern die sich darum. Allerdings ist es ihnen lieber man würde die Nachsorge Ambulant in der Uni Klinik machen lassen. Die Begründung klingt für mich auch nachvollziehbar. In der Reha Klinik ist man nicht im Alltag, so dass die Einstellungen, die da ja in Kontrollierter Umgebung gemacht werde, oft im Alltag nicht passen. Daher favorisiert die Uniklinik nicht das Reha Modell, sondern die Ambulante Anpassung in der Klinik.

    Zu Hause bei der Familie ist natürlich auch ein Argument was nicht von der Hand zu weisen ist.

    Die Überlegung kam mir gestern auch schon. Wer Köln alerdings kennt eiß das Parken da überall einen Katastrophe ist. Mit Bus und Bahn von mir zu Hause ist leider auch keine Option da ich dafür drei Stunden unterwegs wäre was mit PKW einen dreiviertel bis eine Stunde dauert.

    Ich werde mir bei nächsten Termin das Auto von meiner Frau schnappen da der doch etaws kleiner ist. Damit sollte es etwas entspannter sein.

    Fackt ist wenn ich das Implantat da bekomme muss ich ja öfter da hin und da braucht es einen Plan B ;)

    Hallo alle,

    gestern war mein Termin in Köln in der Uni Klinik. Eins vorweg, Parken ist da eine Katastrophe. Selbst in der Tiefgarage. Die Parkplätze sind so eng das man mit einem modernen Auto keinen Platz hat. Ein besonders netter Zeitgenosse, dem seine Mitmenschen XXXXX egal sind, hatte mich so zugeparkt das ich gerade so über die Beifahrerseite in mein Auto kam. Ihn soll der Blitz beim SXXXX Treffen.

    Aber zurück zu meinem Vorgespräch und den Voruntersuchungen. Ich habe mich in der Uni Köln im CI-Centrum sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Gespräche, die geführt wurden, waren sehr angenehm und auch die Untersuchungen wurden sehr professionell durchgeführt. Ich muss noch zwei Unterlagen nachreichen und warte jetzt auf den zweiten Termin wo mir dann mitgeteilt wird, ob ich ein Implantat bekomme oder nicht.

    Ich habe ein gutes Gefühl bei der Uniklinik Köln. Es kam nie das Gefühl, auf das sie gestresst waren trotz Personalmangels. Es waren einige Familien mit Kindern da zur Untersuchung die zum Teil vorgezogen wurden damit sie nicht so lange warten müssen. Ich für meinen Teil finde das ok. Meine Wartezeiten bei den Einzelnen Untersuchungen waren nie länger als 20 min bis halbe Stunde. Das kenne ich aus anderen Uni Kliniken ganz anders. Da hat man Wartezeiten von einer Stunde und mehr.

    Ich war sehr erstaunt das ich scheinbar bei sehr hohen Lautstärken tatsächlich noch ein geringes Resthörvermögen auf dem "tauben" Ohr habe. Die Ärztin meinte aber dass es an Taubheit grenzend ist.

    Jetzt warte ich auf den nächsten Termin damit ich dann auch mit meiner Krankenkasse abklären kann, ob sie das Implantat übernehmen.

    Ich habe nun nach langem Warten einen Termin am 28.10. in der Uni Klinik Köln. Gestern kam dann auch noch eine Terminbestätigung von der Uni Klinik Bonn. Da könnte ich am 20.11. zur Voruntersuchung. Ich werde erst mal den Termin in Köln wahrnehmen und mir das anschauen. Sollte mir das kein gutes Gefühl geben kann ich den Termin in Bonn noch wahrnehmen. Ansonsten würde ich den Termin absagen damit ihn jemand anderes bekommen kann.

    Hallo zusammen, es ist immMoment zum verzweifeln. Ich würde mich gerne implantieren lassen aber scheinbar gibt es momentan keine Klinik in meiner Nähe wo es möglich ist. Unser Gesundheitssystem sei dank.
    Zum einen wäre da die Uni Klinik Bonn. Da hat mein HNO Arzt mir dringlichst von abgeraten weil da im Moment eine starke Personalfuktation ist. Zudem ist das eine große Baustelle.
    Die Uni Klinik Köln habe ich mehrmals versucht zu kontaktieren, ohne Erfolg weil die im Moment massiven Personalmangel haben.
    Aachen? Ich weiß ja nicht. Alle anderen Kliniken wären weiter weg.
    Wenn schon weiter könnte ich auch nach Freiburg gehen. Wie soll das aber gehen?
    Fragen über Fragen.

    Bei mir ist ja noch kein CI "eingebaut" :) Warum ich mich jetzt nach fünf Jahren aber doch entschlossen habe den Schritt zu gehen, ich würde gerne wieder richtig am Leben teilnehmen. Sobald mehr als zwei Leute sich unterhalten und / oder sogar noch Umgebungslärm dazu kommt habe ich in meinem hörenden Ohr nur noch einen Brei aus Geräuschen der nicht mehr zu sortieren geht.

    Was deinen Tinnitus angeht hatte ich Anfangs auch immer Kurzwelle im Ohr. Kurzwelle deswegen weil es das am besten beschrieben hat. Fiepen, Rauschen, Knacken, Pulsieren. We die Kurzwelle im Radio noch kennt wird verstehen was ich meine. Das wurde in den fünf Jahren aber kontinuierlich anders und es blieb das Rauschen und ab und zu knacken bei dem ich immer wieder hoffe das es plötzlich wieder zum Hören führt. Das Knacken ist sehr sehr ähnlich als wenn man den Überdruck im Ohr abbaut.

    Das Rauschen in meinem Ohr ist allerdings ein Drecksack. Umso lauter die Umgebungsgeräusche um so lauter mein Rauschen im Ohr. Es will immer die Oberhand behalten.

    Für den Schritt mir ein CI Einpflanzen zu lassen bin ich gekommen da ich zum einen immer die Angst habe das so ein Hörsturz ja noch mal auf meinem Gesunden Ohr auftreten könnte und ich dann komplett taub wäre und zum anderen eben um meine Lebensqualität wieder verbessern zu können.

    Ich habe früher viel oder eigentlich immer Musik und Radio gehört. Heute bevorzuge ich die Stille wobei es Stille ja nicht mehr gibt wegen meinem Freund dem Tinnitus.

    Welches CI ich nehme soll wenn es soweit ist? Ich lege viel Wert auf gute Musikdarstellung sofern von guter reden kann und Konnektivität mit Handy und anderen elektronischen Geräten. Sprachdarstellung ist dabei natürlich auch immens wichtig. Ich habe mir Unterlagen kommen lassen von Cochlea und von MeDel.

    In den Unterlagen ist natürlich viel Werbegerede aber es sind auch viele interessante Infos enthalten. Man muss ein wenig zwischen den Zeilen lesen.

    Ich habe jetzt erst mal den Fragebogen für das erst Gespräch an die Uniklinik Köln gesendet und warte auf Antwort. Man muss scheinbar vorher auch schon viel Geduld mitbringen bis es dann mal soweit ist.

    Ich stehe aber noch ganz am Anfang meiner Reise vom "Mono wieder zu Stereo". ;)

    Moin Leute,

    geht es euch eigentlich auch so? Nach meinem Hörsturz habe ich ja das ständige Rauschen auf dem tauben Ohr. Egal wie Ruhig die Umgebung ist es ist immer present am Rauschen.

    Was würde ich doch dafür geben mal wieder die Stille genießen zu können. Ich kann den Tinnitus mittlerweile ja ganz gut ausblenden aber trotzdem ist es nie still. Wir wohnen n einer Gegend wo es wirklich leise ist. Leider habe ich nicht viel davon außer das mein Tinnitus nicht ganz so laut ist.

    Ich denke ihr versteht was ich mit meinem Text ausdrücken möchte.

    Hallo Cito,

    du beschreibst schön was ich in den jetzt fünf Jahren Cros versorgt auch erfahren habe. Am Anfang war es irgendwie besser und ein Unterschied feststellbar. Ich denke heute das es aber eher Wunschdenken und Einbildung war. Es macht für mich keinen Unterschied ob ich das Gerät trage oder nicht. Zudem muss ich die Lautstärke runterregeln beim Hörgerät weil ich durch das Rauschen vom Crosgerät auf dem gesunden Ohr beeinträchtigt werde.

    Der Tinnitus auf dem tauben Ohr in Form von ständigem Rauschen was mit zunehmender Umgebungslautstärke auch lauter wird kommt dann auch noch hinzu so das ich ab einem gewissen Pegel dann gar nichts mehr verstehe.

    Geräusche orten geht weder mit noch ohne Crosversorgung.

    Ich werde bei meinem Arzt Termin mal ganz explicit den Wunsch vorbringen für ein CI. Mal sehen was der Arzt dazu sagt. Vor fünf Jahren als ich den Hörsturz hatte hat mein HNO Arzt bei dem ich damit in Behandlung war bereits gesagt das er ein CI empfehlen würde. Zu der Zeit hatte ich aber noch die Hoffnung das mein Gehör vielleicht doch zurück kommt.

    Jetzt bin ich an dem Punkt wo ich mir Sicher bin das ich ein CI haben will weil es anders einfach nicht mehr geht. Ich möchte meine Lebensqualität zurück und auch mal wieder ein Konzert besuchen oder in einem Restaurant mich mit Freunden unterhalten können. Überhaupt möchte ich mal wieder in ei Gruppe mich an Gesprächen beteiligen können oder wenn ich auf der Straße gerufen werde mich nicht wie ein Propeller drehen um zu sehen woher ich denn gerufen wurde.

    Die Grenze meiner Leidensfähigkeit ist mittlerweile überschritten und es muss etwas passieren.

    Morgen Leute,

    ich war länger nicht mehr hier da ich mich nicht dazu durchringen konnte mich Implantieren zu lassen. Nun ist die Zeit gekommen das ich nach fünf Jahren (Privat Versichert) ein neues Cros Hörgerät bekommen könnte. Dafür muss ich aber ja erst mal zum HNO Arzt.

    Da mir immer mehr auffällt das mir das Cros Gerät eigentlich gar nichts bringt, der Unterschied mit und ohne Gerät ist für mich nicht feststellbar, kommt der Gedanke an ein CI wieder hoch.

    Da ich seid meinem einseitigen Hörverlust auch nur noch im Homeoffice arbeite merke ich jetzt das ich mich immer mehr zurück ziehe. Warum das so ist brauche ich euch sicherlich nicht erklären.

    Ich gehe in 11 Monaten in die passive Altersteilzeit und würde die gerne richtig Genießen nach 45 Jahren arbeiten. Dazu gehört für mich aber auch wieder Stereo hören zu können.

    Ich habe am Freitag einen Termin bei einem HNO Arzt zwecks neuem Cros Hörgerät. Ich werde da das CI mal ansprechen und hoffen das ich da Unterstützung finde. War ja schon schwer genug überhaupt einen Termin bei einem HNO Arzt zu bekommen. Ich bin ja von meinem alten Wohnort weg gezogen und mein alter HNO Arzt ist in Rente gegangen. Der konnte mit einem CI aber auch nichts anfangen obwohl er selber Schwerhörig war. War wohl Altersstarrsinn. :)

    Ich habe am 04.01. einen Termin bei dem HNO Arzt der auch die Erstversorgung nach meinem Hörsturz gemacht hat. Er hat seiner Zeit schon das CI zur Sprache gebracht wovon ich da aber noch nichts hören wollte da ich noch die Hoffnung hatte das mein Hörvermögen doch wieder kommt.

    Ich habe mir damals noch eine zweite und dritte Meinung geholt und mich dann von dem alten HNO Arzt zur Crossversorgung überreden lassen.

    Ich habe eben nach jedem Strohhalm gegriffen :)

    Ich bin mal gespannt was bei dem Gespräch heraus kommt und ob er sich noch an mich erinnern kann. ;)

    Was passieren wird, ich werde berichten.

    Leute bitte keinen Streit, ich bin über jede Meinung dankbar und mir ist klar das jemand der keinen Vergleich zum "Normal hören" hat das CI anders empfindet wie jemand der durch widrige Umstände plötzlich einseitig oder sogar ganz taub ist.

    Bitte schreibt aber dabei wie eure Ausgangslage war. Das macht es mir und anderen dann doch leichter den Beitrag richtig einordnen zu können.

    Wie ich bereits weiter oben geschrieben habe, gibt es ja keine Verschlechterung für mich mit dem CI. Jetzt höre ich gar nichts mehr links, mit CI würde ich zumindest wieder irgendetwas hören.

    Bis auf die OP habe ich also eigentlich kein Risiko das es schlechter werden könnte. Das habe ich jetzt verstanden. Ich werde also schauen das ich einen HNO Arzt finde der mich bei meinem Vorhaben unterstützt.

    Mein jetziger, selber stark schwerhörig und kurz vor dem Ruhestand, tut das CI als neumodische Kram ab.

    Wie seid ihr denn zum CI gekommen?

    Ich gehe auf jeden Fall mal mit keinerlei oder wenig Erwartungen an das Musikhören und Sprachverstehen an die Sache ran damit ich nicht enttäuscht werden kann.

    Beim Querlesen hier im Forum ist mir eines klar geworden. Sind die Erwartungen zu hoch wird man schnell auf den Boden der Tatsachen herunter geholt. Ich denke wenn ich nach drei Jahren Taubheit auf dem linken Ohr überhaupt wieder was hören kann auf der Seite wäre das für mich schon ein tolles Ergebnis.

    Für mich steht mittlerweile fest: Ich habe nichts zu verlieren.

    Es ist interessant wie unterschiedlich das doch von jedem Beschrieben wird. Klar ist es kann mit dem CI ja nur besser werden. Jetzt bin ich ein Mono. Da kann man mit leben aber dann muss man auch de Nachteile akzeptieren.

    Was mir aber immer durch den Kopf geht und wo ich ehrlich angst vor habe: Was ist wenn es bei noch einem Hörsturz auf dem gesunden Ohr noch mal passiert?

    Wie lange wart ihr im Arbeitsleben denn Krank geschrieben nach der CI OP? Der Grund der Frage ist das ich Momentan in ATZ (Alterszeilzeit) bin und noch 2,5 Jahre habe bis ich in die passive Phase gehe. Normal müsste ich die Zeit nacharbeiten. Ich kläre das gerade mit meinem Arbeitgeber ab.

    Wenn ich es jetzt mache hätte ich natürlich bereits 2,5 Jahre die ich Trainieren konnte. Warte ich ist die Zeit verloren.

    Ich möchte aber noch mal auf das Musik hören zurück kommen. Ich habe Beiträge von SSD lern hier im Forum gelesen, leider finde ich es nicht mehr, wo ein User schreibt das er ein Medel Implantat hat und selbst mit dem CI Musik hören kann wie früher. Sollte das wirklich gehen?

    Eigentlich habe ich aber nichts zu verlieren. Jetzt bin ich auf dem Ohr Taub und ein Mono. Mit CI wäre es auf jede Fall eine Besserung da ein Ortungshören wieder gegeben wäre. Am meisten fällt es mir auf wenn ich wieder mal das Flugzeug oder den Hubschrauber am Himmel suche. Mein Nachbarn lachen immer schon wenn sie mich Grüßen und ich mich erst mal im Kreis drehe weil ich nicht weiß woher die Stimme gekommen ist.

    Was ich damit sagen will: Für mich wäre es auf jede Fall einen Verbesserung egal wie das Musikhören nachher ausfällt. Zur Not kann ich das CI ausschalten und mein gewohntes Klangerlebniss eben in Mono hören.

    Da ich umgezogen bin werde ich mir im Januar einen Termin bei einem HNO holen und mit ihm besprechen wie es dann weitergehen soll mit dem CI.

    Hallo Forum,

    ich war einige Zeit nicht hier. Eine Entscheidung zum CI ist auch noch nicht gefallen. Allerdings waren die letzten zwei Jahre auch so strubelig das ich gar nicht weiter darüber nachgedacht habe aus lauter Stress.

    Gestern habe ich dann maien Musikanlage eingemessen und dabei ist mir wieder schmerzlich hoch gekommen wie sehr ich doch das Musikhören mit zwei Ohren vermisse.

    Der Klang ist immer noch toll für mein gesundes Ohr aber die Bühne fehlt einfach.

    Wer ist hier noch Hifi Affin und kann mir sagen ob ich das mit viel üben wieder bekomme mit einem CI?

    Meine große Angst ist das ich nachher zwar wieder auf dem rechten Ohr hören kann aber alles verfälscht ist. Ich komme so weit mit der Cross Versorgung klar aber gerade bei Musik fehlt mit einfach das Orten der Instrumente und Sänger.

    Ich habe mich früher über das Musikhören entspannen können. Seit meinem Höhr Verlust komme ich nicht mehr runter weil mir die Entspannung fehlt.

    Ich hoffe es gibt hier User die mein Geschreibsel verstehen können.

    Da ich ja bald vor der gleichen Entscheidung stehe, habe ich erst mal die Hersteller angeschaut welche Möglichkeiten die Geräte grundsätzlich habe.

    Danach habe ich hier im Forum quer gelesen und weiß leider immer noch nicht ob Cochlea oder Medel ;)

    Man bekommt beim Lesen hier im Forum eine Tendenz. Zumindest bilde ich mir das ein.

    Medel wenn man zu Musik tendiert, Cochlea wenn man sehr viel Konnektivität haben möchte ohne Zusatzgeräte.

    Korrigiert mich aber das ist so mein Gefühl beim Lesen hier im Forum.

    Der Punkt aber ist das niemand sagen kann wie es sich dann für dich oder mich anhören wird. Auch hier glaube ich herausgelesen zu haben das es auch viel an jedem selber liegt wie viel Mühe und wie viel Stunden man mit üben verbringt. So ist es wohl auch so das Sprache oder Musik unterschiedliche Übungen erfordern.

    Wie gesagt das sind die Infos die ich bisher hier rausgelesen habe ohne sagen zu können ob es so der Wahrheit entspricht.

    Gruß

    Jürgen