Danke, für den hilfreichen Tipp
Posts by Nordic
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Vielen Dank, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Du inspirierst. Bei mir ploppt dann häufig die Frage auf, ob ihr von Patienten gehört habt, bei denen auf einem ähnlichen Weg eine starke Verknöcherung umgangen werden konnte. Also man nimmt die verknöcherte Schnecke auch raus und legt die Elektroden wie bei dir?
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Nach den Festtagen geht es im Februar weiter…5.2.2026 um 18.00 Uhr
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Danke für die Aufschlüsselung. Die Abdeckung wird hier regelmäßig schön brav getauscht

Dann belegt ein besseres Hören über Zubehör ja auch nicht wirklich etwas. -
Ich habe das krasse Pfund dass ich schwarz auf weiß zeigen kann wie gut ich bereits über Bluetooth Sprache verstehe. Trotz der furchtbaren Störgeräusche bei allen Zischlauten.
Mich würde dieser Teil noch interessieren. Kann man das so pauschal als „Beleg“ heranziehen? Was belegt es eigentlich?
Ich habe auch das Phänomen über Bluetooth direkt auf‘s CI wesentlich besser zu verstehen und das ist immer mal wieder Thema bei meiner Anpassung gewesen. Eine der von mir verstandenen Antworten auf die Frage, warum das so sei, war, dass da nicht so viel physisch verloren geht. Die Übertragung ist wesentlich direkter als die über das äußere Micro am SP. Einsilber höre ich z‘B auch nach den zwei Jahren jetzt nur zu 35 % und über Bluetooth wesentlich mehr.
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Ja, mit CI ist es bei mir wesentlich besser. Das mit dem Gleichgewicht hat sich über die Zeit verbessert.
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Brain Fog (also Nebel im Kopf) beschreibt das ganz gut. Habe seit dem Anfang des einseitigen Hörens das gleiche Phänomen. Morgens, wenn ich das CI noch nicht an habe oder Batterie aus ist, ist es ebenfalls nebelig im Kopf. Das Klopfen hörte irgendwann einfach auf. Habe aber auch was mit dem Gleichgewichtsorgan auf der tauben Seite. Also ruhig mal durchprüfen lassen. Ändern lässt sich das bei mir nur mit Anschalten des CI.
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War am Wochenende in Kiel bei einem Vortrag vom CI-Operateur. Da war ebenfalls die Rede von minimalinvasiv. Die machen den Schnitt und die Ausfräsung des Felsbeines halt nur so groß, wie das Implantat (2,5 cm ?) ist. Die Größe des Eingriffs stand da im Fokus. Ob das nun „der Bremer Zugang ist“ weiß ich auch nicht. Aber im Artikel steht ja auch, dass die seit 2015 in Bremen daran arbeiten. Sodass es gut sein kann, dass das in anderen Kliniken auch so gehandhabt wird und allgemein so heißt?!
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Moin an alle, nach dem erfolgreichen ersten Treffen mit sich unbekannten Menschen soll es nun mit dem Austausch weiter gehen und dann zu einem regelmäßigen Termin werden.
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Hallo liebe Hörgeschädigten,
wir starten am 2.10. einen Stammtisch in Heikendorf (Schleswig-Holstein) und laden zum Kennenlernen und Austausch ein. Egal ob schon mit CI oder sonst wie versorgt oder an einer anderen Station der Hörreise …..
Für Interessierte siehe bitte den angehängten Flyer
Viele Grüße aus dem Norden
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Gerade selbst wieder in einem Tief gewesen, habe ich die Beiträge zu diesem Thread gelesen und möchte dir Mosi67 Mut machen.
Wir sind echt nicht allein und machen alle sehr ähnliche -wenn auch unterschiedliche - Erfahrungen. Die Trauerphasen kenne ich all zu gut.
Vor etwas mehr als zwei Jahren erlitt ich auch eine Labyrinthitis. Ich ertaubte einseitig. Das Gleichgewichtsorgan machte auch schlapp. Damals dachte ich noch, der Schwindel sei das Schlimmste und lernte, dass es „kein Wettbewerb“ der eigenen Organe ist. Den Schwindel bekam ich immer mehr in den Griff durch Übungen und Geduld. Das Gehirn brauchte seine Zeit. Nun merke ich ihn schon nicht mehr richtig.
Die Reise mit dem Hören ist da anders wegen der Verknöcherung. Trotzdem bin ich eine Verfechterin des CI und hätte es mir immer wieder einsetzten lassen. Die Unterstützung durch das CI ist bei mir wiederum maßgeblich gegen den Schwindel.Kleine Schritte und Ziele, als auch ein Netzwerk an Gleichgesinnten sowie Experten ist für mich der Schlüssel gewesen. Es bleibt ein Geduldsakt und ich wünsche allen die nötige Kraft.
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….Das Zubehör „Snugfit“ wurde bei mir ausprobiert, um das Gewicht von dem Gehäuse zu verlagern. Es sollte natürlich alles die richtige Größe haben.
Liebe Grüße
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Ich habe schon von einigen gehört, dass Schwindel aufkommt. Dafür gab es dann wie Sheltie schon schreibt viele verschiedene Gründe.
Kam der Schwindel denn direkt beim Anschalten? Oder bei bestimmten Geräuschen?
Ich hatte mit einer bestimmten Elektrode Probleme und die wurde dann anders eingestellt.
Die Anpassung ist echt ein Marathon und da können kleine Einstellungen an den „Reglern“ eine große Wirkung haben. Bleib im engen Kontakt mit deinem Team und dann wird sich die Ursache schon finden. -
Hallo Ansgar,
Herzlich Willkommen und „Hut ab“ für deine Offenheit. Ich denke der Großteil der hier im Forum zusammenkommende Menschen haben solche Ängste in irgendeiner Form gehabt oder weiterhin, wenn auch die jeweiligen Gründe für den Hörverlust unterschiedlich sind. Du bist da wahrlich nicht allein.
Auch ich verlor mein Gehör überraschend nachdem mir noch kurz vorher vollkommene Gesundheit attestiert wurde. Es musste alles schnell gehen (inkl. Not-OP) und ich hatte das Gefühl, dass ich im falschen Film bin. Man hält sich da natürlich an allem fest, was möglich ist.
Jedem hilft da etwas Anderes (Meditationen, Gespräche mit anderen Hörgeschädigten, Psychologen, Bewegung, Physiotherapie)Langfristig wirst du sicherlich auch den Weg zurück zu deinem Sport finden, da wird doch ein Hörverlust oder CI dich nicht von abhalten.
Weiterhin ganz viel Kraft für alles was Schritt für Schritt kommt.
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In Kiel ist die Operation, eine einwöchige Erstanpassung und dann weitere Anpassungstermine (Reha) nach einem bestimmten Zeitplan. Die Termine gehen dann ca. einen Tag inkl. Hörtests, Logo, Audiologie etc. Die Reha in Schleswig ist zusätzlich und geschieht in Kooperation mit Kiel. Die können da in die gleichen Akten gucken etc. und bieten Gespräche mit einer Psychologin an. Das sind dann über einen längeren Zeitraum immer zwei Tage mit diversen Angeboten.
Letztes Jahr bei meiner Findungsphase boten sie mir in Kiel Medl und Cochlear an. AB stand damals aktuell nicht zur Verfügung. -
Moin moin und herzlich willkommen,
da hast du nun echt reichlich hinter dir und du hast gezeigt, was für Power in dir steckt.
Nach der Operation ist es wirklich unterschiedlich: Bei meiner Erstanpassung in der Klinik in Kiel war ich in einem Zimmer mit einer Dame Ende Anfang 70, die nach der CI-Op ohne Weiteres aufstand und gemütlich in ihre Kleidung stieg als sei nichts gewesen.
Wieder Andere, die ich auf meiner Hörreise kennengelernt habe, haben lange mit Schwindel zu kämpfen. Das ist vielleicht ein Aspekt, den du als Erzieherin mit den Ärzten abklären könntest. Schwindel ist soweit ich weiß ein „ k.o.-Kriterium“ für die Arbeit mit Kindergartenkindern und könnte dein Einstieg verzögern. Aber vielleicht weiß hier ja im Forum auch schon jemand mehr dazu.Ich stimme den vorherigen Beiträgen zu und rate dir diese Hörreise Schritt für Schritt anzugehen. Es ist ein Marathon, bei dem die immer wieder gesagt bekommst, dass es Geduld und Ruhe erfordert.
Meine Prognose ist nicht sehr gut und trotzdem freue ich mich immer wieder über Erfolgserlebnis und möchte meinen kleinen Helfer am Ohr nicht missen.
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Bei Cochlear kann man in der App auch unter Audioquelle und dann unter „mehr“ das Verhältnis von Lautstärke der Audioquelle (z.B. Minimic) und dem Mikrofon am CI verändern. So sollte man ansprechbar bleiben. Das wurde mir in der Klinik gezeigt, als ich das ganze Zubehör bekommen hab.
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Mein Kanso 2 hielt bis vor zwei Anpassungen auch noch locker zwei Tage. Mit den Anpassungen (insbesondere die Lautstärke wurde erhöht) bin ich runter auf 16 Stunden. Das reicht für mich aber bisher auch gut
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Die Lautstärkeeinstellung des Minimics ärgert mich in solchen Fällen auch immer etwas. Da mache ich es wie Audi und regele immer nur an einem Gerät (bei mir am minimic) und habe Tablet direkt auf 100. Es klappt. Muss aber immer wieder eingestellt werden.
Was das Üben angeht, kann ich mir vorstellen, dass du dir eine Sammlung an Methoden einrichtest und diese Dinge ganz besonders unterhaltsam für ihn sind. Du bist die Expertin für dein Kind und machst das sicherlich schon großartig.
Bestimmte Spiele oder Hörbücher kommen dann nur zum „Hörtraining“ zum Einsatz. Da fällt mir TipToi ein. Da gibt es schon für die Kleinen auch Spiele und tolle Bücher. Da kannst du das MIC ja auch einstöpseln und er wird aktiv zum zuhören animiert, obwohl er Bilder hat. Weil du dann nichts hörst, ist er „Master of the Book“ / „Chef“ oder irgendwie so und soll erzählen. Meine Kinder würden das lieben.
Oder Suchspiele, bei denen er die andere Person und dessen Tips nur per mic aus einem Versteck hört. Es geht ja eigentlich um kurzweilige Spiele.
Ein Aspekt fällt mir zum Schluss noch ein und ist von Person zu Person unterschiedlich. Aber ich verstehe nach einem Jahr z.B. über das Minimic nur, wenn ich mitlese und habe da im Alltag wirklich noch keinen so großen Mehrwert, nur in solchen Übungssituationen. In denen stelle ich das mic dann gefühlt auch besonders laut.Viel Erfolg und ganz viel Geduld weiterhin.
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Es ist eine Herausforderung im Alltag, die du bestimmt hinbekommst. Du bist schon weit gekommen.
Die Kinder mit einbinden hat hier bei mir Zuhause auch für ein besseres Verständnis gesorgt. Bei Flüsterspielen verliere ich bisher. Mit meinen zweien haben wir altersgerechte Methoden etabliert. Meine Tochter (2) hat Kopfhörer, an denen ich z.b. das Minimic anschließen kann und dann sage ich ihr, was ich auf dem CI höre und sie sagt mir, was sie hört z.B. Früchte in OLCIT. Dabei wird viel gelacht.
Mein Sohn (7) lernt Lesen. Bekommt eine Liste mit Einsilbern und das Minimic in sein Zimmer und ließt mit großer Freude vor. Dann schreibe ich die Wörter, die ich gehört habe auf und wir vergleichen. Dabei kann er dann auch noch Lehrer sein : D
Wir machen das natürlich nicht jeden Tag. Einfach je nachdem, wie motiviert sie sind. Alles andere wâre Quatsch.
Viel Erfolg und Freude bei diesem Marathon .