Posts by momo

    Hallo Andreas,


    über wen der Wagen versichert ist, ist egal.
    Er muss nur auf dich angemeldet sein oder umgemeldet werden sein und kann dabei trotzdem über deine Mutter versichert bleiben.
    Dann kannst du die KFZ Steuerermäßgiung beantragen.


    Grüße

    Hallo,


    das ist doch eigentlich merkwürdig, denn was soll den Cochlear dazu schreiben?
    Das Batteriemodul für das CI habt ihr ja eigentlich schon (ist auch beim Akkumodell dabei).
    In anderen Worten auf die Krankenkasse kommen in erster Linie die Kosten für die Batterien zu.
    Dafür müsstest ihr ausrechnen wie viele Batterien benötigt werden. Meine Erfahrung: ich würde 1 pro Tag ansetzen,
    d.h. 365 im jahr. Das wiederum wären 6 Pakete (a 60 Stück). im Abo bei Cochlear kosten immer 2 Pakete zusammen ca. 200 Euro.
    Man bekommt dann alle drei Monate ein solches Doppelpaket, wenn man das Abo abschließt.
    Das heißt also Batteriekosten von ca. 600-800 Euro im jahr pro Ohr.


    Was ihr also machen könntet ist um einen Kostenvoranschlag für ein Batteriejahresabo und ein zusätzliches Batteriemodul bitten.
    z.B. so:
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    aufgrund einer geplanten Umrüstung von Akkus auf Batterien, bitte ich um einen Kostenvoranschlag für ein Jahres-Abo zur Batterieversorgung und ein Ersatz-Batteriemodul für das Cochlea Implantat meines Sohnes (Name und Geburtsdatum).
    Mit freundlichen Grüßen
    (Unterschirft, Adresse)


    Begründung:
    - zu kurze Akkulaufzeiten
    - Möglichkeit Batterien in der Schule zu deponieren, um Funktionsfähigkeit des CIs in der Schule jederzeit sicher zu stellen
    - wiederholt defekte Akkus; (-->derzeit müsste erneut einer ersetzt werden, daher möglichst schneller Umsteig auf Batterien,
    damit nicht noch ein neuer Akkus gekauft werden muss (denn den muss die KK auch zahlen, kostet ca. 300 Euro))


    Ich denke auch der Arzt/ die Klinik kann ihren Beitrag leisten, indem sie das verordnet oder zumindest ein kurzes Schreiben verfasst, in dem sie den Wechsel unterstützt.


    Grüße

    Hallo Ulrike,



    ich kann dir nur
    empfehlen mit der Beantragung nicht zu lange zu warten und parallel dazu
    vielleicht entsprechende Kurse zu belegen. Manchmal ist es nicht so einfach das
    recht auf einen Hausgebärdensprachkurs (HGK) durchzusetzen.



    Wichtig zu wissen ist, dass eurer Kind (!) einen Anspruch
    auf Leistungen der Eingliederungshilfe hat, weil es zum Kreis der
    Schwerbehinderten gemäß SGB XII § 53. Einen entsprechenden Antrag auf ein
    Persönliches Budget für einen HGK stellt man dann beim zuständigen Amt für
    Eingliederungshilfe (Sozialamt). Entsprechend vorformulierte Anträge findet man
    auf der Seite von Karin Kestner. Vorsichtig: beantragt den Kurs für euer Kind, ansonsten
    kann es passieren, dass der Antrag abgelehnt oder die Stunden gekürzt werden mit
    dem Hinweis, dass ihr als Familienangehörige nicht anspruchsberechtigt seid
    (keiner kann euch jedoch verbieten dabei zu sein, wenn euer Kleinkind Förderung
    bekommt). Leider hat auch das ein oder andere Sozialgericht das so gesehen… Es
    gibt Ämter die sind da kulanter, aber das weiß man vorher leider nie so genau
    und manche ändern tortz gegenteiliger positiver Signale später im laufe des
    Verfahrens ihre Meinung.



    Ihr Eltern habt allenfalls einen Anspruch auf „Hilfe zur
    Erziehung“, da wäre Ansprechpartner das Jugendamt. Dazu liegen allerdings noch nicht
    viel Erfahrungen zu vor.



    Es gab im Oktober letzten Jahres eine Sendung dazu bei Sehen
    statt Hören
    (ab der 14. Minute), außerdem auch einen
    Artikel in verschiedenen Zeitschriften, zu sehen z.B. auch auf der Seite von Karin
    Kestner (www.kestner.de) und des
    Bundeselternverbands (www.gehoerlosekinder.de).




    Was du für zuhause über die KK machen kannst, ist dir vom
    HNO oder Kinderarzt das Lernprogramm „Tommys Gebärdenwelt“ verordnen zu lassen.



    Zur Vorgehensweise für die ganzen Anträge mehr hier:



    Viele Grüße

    Interessantes Thema. Bei uns gerade auch aktuell. Ich glaube
    tatsächlich auch, dass es zunächst manchmal schon eine technische Entscheidung ist,
    weil nur das ein oder andere geht. Dann ist es doch eine eher persönliche
    Entscheidung, womit man im Alltag besser zurecht kommt. Ich würde auf jeden
    Fall auch noch zwischen Kind und Erwachsener unterscheiden. Für beides gibt es
    auf jeden Fall genug Pro und Kontras.



    Ein absolutes Pro für Akkus ist auf jeden Fall
    Umweltverträglichkeit, vorausgesetzt die Lebensdauer ist entsprechend. Außerdem
    habe ich den Eindruck der Wechsel geht deutlich schneller (vorausgesetzt der
    vollgeladene Ersatzakku ist schnell zur Hand). Bei Batterien hat man deutlich
    mehr Fummelei, auf jeden Fall beim Freedom, wo es manchmal ziemlich schwierig
    ist die Batterien rauszubekommen, bei den Folgeprozessoren ist es meiner Meinung
    nach einfacher.



    Ich sehe es aber bei meinem Sohn ähnlich wie KatjaS. :bisher
    ist es so, dass er überall Batterien hat (in der Schultasche, in seinem Fach in
    der Schule, in meiner Handtasche, in seinem Zimmer, usw.) und somit jederzeit
    wechseln kann, wenn sie leer sind. Theoretisch hat er auch so einen Anhänger an
    der Hose, der allerdings doch das ein oder andere mal irgendwo anders rumfliegt….
    Darüber hinaus kann man zur Not Wechsel-Batterien in jedem Hörakustikergeschäft
    kaufen, wenn man sie tatsächlich vergessen hat oder, wenn man mit anderen CI
    Trägern zusammen ist leihen – haben wir alles schon gehabt. Das wäre mit Akkus
    im ersteren Fall nicht möglich und beim zweiten nur bei gleichem CI. Nun hatte
    ich mir bereits überlegt ihn dann eben auflaufen zu lassen: wenn er sein Täschchen
    nicht dabei hat (mit Ersatzakku) muss er die Erfahrung eben machen. Auf der
    anderen Seite stelle ich mir auch die Frage, ob nicht die immer mitgetragenen
    Ersatzakkus irgendwann entladen sind (ich wäre da Sicherheitsfanatiker und
    würde sie regelmäßig aufladen wollen- was sicher auch nicht toll ist für den
    Akku).



    Laufzeit beim N 6 mit 2 Batterien sind bei ihm übrigens
    (beim hören überwiegend im Scanprogramm) derzeit ca. 36 Stunden (plus die
    Nächte im Trockengerät) und da hätte ich schon die Sorge, dass der Akku nicht
    besonders lange hält (lasse mich da aber gerne eines besseren belehren- das
    wäre dann ein Pro für Akkus).



    Kurz: bis auf den Umweltfaktor und vielleicht der etwas
    schnellere Wechsel scheinen nach derzeitgen Überlegungen für meinen Sohn wohl Batterien die bessere Wahl, aber auch ich
    betone: es ist eine persönliche Ansicht.

    Hallo zusammen,
    nutzt hier jemand selber oder vielleicht ein älteres
    Kind/ Jugendlicher, der berichten kann, den N6 von Cochlear und hat vorher den Freedom getragen? Wenn ja,
    wie nutzt ihr das Scan-Programm oder nutzt ihr es überhaupt? Immer oder
    nur in bestimmten Situationen? Mein Sohn (bisher Freedom) trägt den N 6
    zur Probe und findet das Scanprogramm zwar sehr faszinierend, aber
    irgendwie auch irritierend, weil es ganz schön viel "selber regelt".
    Interessant wären also Berichte von Umsteigern Freedom zu N 6.


    Viele Grüße

    Hallo Svenja,


    hast du Sprachtraining bekommen oder Logopädie. Wenn das so ist, kannst du damit "beweisen", dass doch eine Sprachstörung vorliegt.


    Ich würde sehr anschaulich schildern wie sehr dich Nicht-Verstehen (auch mit dem besseren Ohr) im Alltag benachteiligt. Bekommst du zusätzlich Logopädie das auch erwähnen. Hinzu kommt, dass -falls du bereits während des Spracherwerbs hörgeschädigt warst- auf jeden Fall mit Einbußen sowohl in der Aussprache als auch im aktiven und passiven Wortschatz zu rechnen ist.


    Vielelicht ist die HG versorgung auf dem Ohr schwer, wegen der nur einen guten Frequenz?


    Wichtig ist, dass es gar keine Rolle spielt wie gut du mit HG oder CI hörst, da einzig und allein der Hörverlust OHNE Hilfen zählt.


    Grüße

    Hallo Nicole,


    ein Möglihckeit rauszukommen wäre in dem Moment wo man den SBA bekommt. Denn wenn eine Schwerbehinderung festgestellt wird kann man in einem bestimtmen Zeitfenster in die GKV wechseln. Das gilt dann allerdings nur für das sb Kind!


    Ansonsten wenn jemand weiß wie das geht immer her damit. Aber bei Beamten ist das sicher schwierig...
    Grüße

    Hallo,


    also bei meinem Sohn ist es so, dass die Beihilfe die Batteriekosten für HG und CI zu 80% übernimmt (minus 100 Euro Eigenanteil pro Jahr), weil er noch ekine 18 ist. Die utnerscheiden auch nicht zwishcen HG und CI. Die Private müsste dann eigentlich die restlichen 20% übernehmen, haben sie eine zeitlang auch aus "Kulanz", aber mittlerweile nichts mehr. D.h. auf 20% der Battereikosten plus 100 Euro im jahr bleiben wir "sitzen".


    Ich bin allerdings froh, dass wir kein Theater mit der Genehmigung der Reha hatten. Da wurde alles übernommen.


    Grüße
    Momo

    Hallo zusammen,




    ich habe eine Frage an die "allten" und erfahrenen SH und GL unter euch
    oder natürlich alle anderen die es wissen könnten zum SB Ausweis,
    explizit zum Merkzeichen B.


    Dies bedeutet ja dass der Inhaber des Ausweises "die Berechtigung zur kostenlosen Mitnahme einer Begleitperson" hat.


    Nun ist uns aber bereits mehrfach passiert (und zwar auch eher an
    öffentlichen Stellen als an privaten), dass meinem Sohn dieses Recht
    verweigert wurde.


    Nun also die Frage: kann ich als Mutter für ihn darauf bestehen oder ist
    das eine freiwillige Leistung von Anbietern, Veranstaltern, Museen usw.
    ??




    Viele Grüße


    Momo


    Mit Sohnemann

    Hallo Maryanne,


    danke für die Antwort.


    Du schreibst:

    Quote from "Maryanne"

    Die Mitarbeiter im HTZ, die die Einstellungen vornehmen, sind alles einschlägig studierte Leute.


    Was genau heißt denn einschlägig? Studierte Dipl. Audiologen?


    Grüße

    hallo


    also ich habe jetzt gerade nochmal am "lebenden objekt" geguckt (ist etwas schwierig, da er gerade die haare etwas länger trägt ;-) )
    also es ist tatsächlcih so, dass man nichts sieht, eher erahnt weil man eben weiß wo es ist. fühlen schon.
    ich kenne allerdings auch kinder bei denen man es sieht und zwar auch nicht nur, wenn man ganz nah dran ist. es hängt eben auch davon ab wie dick das implantat ist und auch ob es in einem knochnebettliegt oder nicht und wenn ja wie tief das knochenbett ist (hängt von der schädeldicke ab).
    aber es ist nicht so, dass jeder unbeteilgte es sofort sieht, sondern man seiht es halt wenn man weiß wo man gucken muss. ich bewzeifle dass es so nbenbei bemerkt würde.


    was man natürlich sieht, sofern man die haare nicht lang hat, ist das außenteil -entweder wie ein hörgerät hinter dem ohr und von da geht dann ja ein kurzes kabel bis zu spule oder aber eben den clip an der kleidung, von da aus ein längeres kabel zur spule am kopf. von medel gibt es jetzt ein ci, wo man eben "nur" noch ein rundes teil direkt am kopf hat, kein kabel mehr (das rondo).
    mein sohn versteckt aber weder sein ci noch sin hg. für ihn ist es ganz normal und es gehört eben dazu- er denkt da gar nicht drüber nach, ob es jemand sehen könnte oder ncht. jetzt wo die haare etwas "wuscheliger" sind, sieht man es nicht so super gut, aber man sieht es immer noch.


    zum kampfsport: ich bin auch nicht so sehr übervorsichtig. mein sohn bewegt sich auch ganz normal, auch draußen. kalr ist immer die sorge, dass er mal auf den kopf/ das implantat fallen könnte, aber er muss ja auch kind sein dürfen... ob es wirklcih ein baseballschläger sein muss sei mal dahingestellt. ich würde meinen es kommt manchmal einfach drauf an wie ein schlag das implantat trifft. ist genauso wie mit einer tasse die rutnerfällt: manchmal fällt sie doof und zerspringt in 1000 teile, während manchmal gar nichts passiert..


    zum gdb (schwerbehinderung) ist es so wie bereits geschireben: nur für einseitige taubheit (gegenohr guthörend und alles andere ok) gibt es einen gdb von 20 und keine merkzeichen.
    prinzipiell ist es so, dass ein anerkannter gdb dafür sorgt, dass demjenigen in bestimmten lebenslagen nachteilsausgleiche zustehen (keine vorteile), da man davon ausgeht, dass jemand der schwerbehindert ist nachteile hinzunehmen hat und dafür gibt es dann ausgleiche (finanzieller art oder in form von freifahrt, begleitperson usw.).
    ab gdb 50 gitl man als schwerbehindert und bekommt einen ausweis, vorher nicht (ich meine ab gdb 30 kann man finanzielle nachteilsausgleiche über die steuer geltend machen??).


    grüße

    hallo thorsten


    das argument mit dem schwimmverein kann ich verstehen. mein sohn schwimmt auch im verein, allerdings "stocktaub". die trainer usw. mussten sich halt drauf einstellen und haben es mittlerweile auch. bei wettkämpfen wird das vorher besprochen, dass es entweder für alle optische zeichen gibt oder aber er angestupst werden darf, weil er die pfeife nciht hört.


    vom sozialamt haben wir die zusage, dass sollte der bedarf bestehen ihm eine kommunikationsassitentz zur seite gestellt werden könnte, aber bisher geht es auch ohne.


    ich will jetzt nicht pessimistisch sein, aber man muss auch damit rechnenen, dass ihm das ci im schwimmbad nichts oder kaum etwas bringt und dann eben überlgen, dass er mit einem "am körper" gerät rumalufen muss (was ich nervig finden würde, eben wegen der kabel). gerade bei jungs, die gerne mal wilder sind muss man gut überlgen wie das ci befestigt ist und vor allem auch, ob unnötige kabel villeicht eine zusätzliche "gefahr" sind... das muss aber natürlich jeder für sich etnscheiden, denn auch ein hdo kann eben runterfallen...


    ob man etwas sieht von außen? nun kommt darauf an wo genau das implantat sitzt und vor allem wie lang die haare sind. bei meinem sohn kann man es auf normale entfernung auch bei kurzen haaren nicht sehen. guckt man genau hin, ann man eine leichte erhöhung sehen und fühlen kann man es auf jeden fall.


    von kampfsport wird ci trägern im übrigen komplett abgeraten, wegen der verletzungsgefahr durch tritte oder schläge auf das implantat. das risko muss dann eben auch jeder für sich einschätzen.


    wer stellt den im HTZ das ci ein, ein audiologe (studierter dipl. ing) oder jemand der "angelernt" ist? und womit haben sie bei kindern die meiste erfahrung?


    grüße

    Quote from "Rike"


    meines Wissens nach muss man die Badekappe nicht tragen. Es ist ein Angebot. Aber anscheinend gibt es Neptunträger, die ohne Badekappe schwimmen..


    Also das kann ich mir nicht vorstellen, schon gar nicht bei einem kind. allein von der wasserbewegung könnte der magnet abfallen, aber beim toben usw..... also wenn man ruhig schwimmt oder als mama beim babyschwimmen ist, ok- vielleicht.
    außerdem wo steckt man dann das gerät an. an der badehose? dann hätte man ja auch noch ein langes kabel, mit dem man zusätzlich hängen bleiben kann...


    und hinzu kommt, dass das kind, um das es hier geht ein zweites gut funktionierendes gesundes ohr hat.


    und mich für ein "am körper zu tragendes gerät" zu entscheiden nur weil man damit ins wassetr gehen kann... ich persönlcih würde das nicht machen, aber so denkt eben jeder anders. hier kann man sich eben verschiedene standpunkte druchlesen, vielleicht den ein oder anderen hinweis/ denkanstoß mitnehmen- entscheiden muss jeder für sich/ sein kind, denn jeder hat eben andere bedürfnisse und wünsche.


    in diesem sinne wünsche ich eine gute entscheidung.


    grüße

    hallo


    also zum thmea kosten:
    ich würde niemals darauf vertrauen, wenn mir jemand mündlich etwas zusagt- immer alles schriftlich vereinbaren!


    zum neptune: ich denke ihr habt euch dafür entschieden, weil er wasserfest ist? allerdings ist er ein "taschenprozessor" bzw. wird am körper, nicht hinter dem ohr, getragen. zusätzlich muss man im wasser zur befestigung der spule am kopf eine badekappe tragen, an die man dann auch den neptune clippen kann.
    meine persönliche meinung:
    1. im schwimmbad ist die akustik grottenschlecht, so dass ich meine zweifel habe, ob es viel bringt -zumal das andere ohr ja normal funktioniert
    2. wird ein teenager spätestens eine badekappe und einen clip am kopf ziemlich peinlich fidnen
    3. finde ich gibt es situationen in denen das ci eben nicht getragen werden kann und wenn die kinder das üben, auch ohne klarzukommen, dann sind sie bei einem plötzlichen ausfall nicht so ganz "hilflos"
    also zusammengefasst: nur weil er wasserdicht ist, würde ich den neptune wegen des nachteils "am körper zu tragen" nicht nehmen- ist aber meine persönliche meinung, aus meiner erfahrung mit meinem eigenen sohn und eben den kindern die ich mit ci kenne (die schwimmen auch taub alle wunderbar und kommen gut zurecht (und sind beidseitig taub).)


    dann zum thema ci bei einseitiger ertaubung: vor ein paar jahren noch hat man bei guthörendem gegenohr nicht implantiert. mittlwerweile immer mehr. fakt ist, dass es viele einseitig taube leute gibt die auch so gut zurecht kommen, also ist es nicht zwangsläufig ein muss, da ja das gute gegenohr alles an informationen aufnehmen und verwerten kann. natürlich mit eingen einschränkungen, z.b. im störlärm und beim richtungshören, ansprechbarkeit auf der tauben seite. aber auch ein ci ist keine garantie, dass amn im störlärm super versteht (eher nicht), richtung hören kann (wahrscheinlich, aber auch ohne entwikclet man strategien kalrzukommen), ansprechbarkeit (wahrscheinlich schon, vorrausgesetzt es funktioniert alles so gut, dass sprachverstehen gegeben ist).
    wichtig fände ich noch, dass sich das reha/ nachsorgeteam sehr gut asukennt, da bei einseitiger ci versorgung bei guthörendem gegenohr für das sprachtraining maßnahmen zur vertäubung des guten ohres getroffen werden, usw.


    das ist das was mir spontan noch so einfällt.


    grüße

    hallo


    zunächst einmal herzlich willkommen.


    die frage, die mir zu allererst einfiel ist warum dein kind plötzlich ertaubt ist. gab es eine erkrankung (z.b. meningitis)? oder ist es möglich (wäre gar nicht so ungewöhnlich), dass es schon immer einseitig taub war und es wurde jetzt erst festgestellt?
    was ist mit dem anderen ohr?
    zur entscheidung welches ci: nun ja, jeder findet seines am besten :-) falsch machen kann man sicher nichts. wichtiger als die wahl der firma ist die frage mit welchem hat der programmierende audiologe die meiste erfahrung.


    zum thema beihilfe und pkv: ich kann aus meiner erfahrung 8bei meinem sohn lief es auch über beihilfe und pkv) mir auf jeden fall eine schrifltiche kostenzusage geben zu lassen. bei uns hat das krankenhaus sich darum gekümmert. die haben der beihilfe und der pkv eine kostenaufstellung mit antrag auf übernahme der kosten inkl. voruntersuchungen, op, nachsorge und reha! gesteltt. für die zusage der beihilfe wurden alle unterlagen von einem amtsarzt begutachtet, der sein ok geben musste. die pkv hat sofort anhand des antrags zugestimmt. bei uns war die aufnehme der begleitperson kein problem (stand im antrag mit drin). ich würde das also sicher (schrifltich) abklären, denn die kosten sind schon nicht so ohne, dass man das nicht mal so eben nebenbei fianzieren kann, insbesondere auch die nachsorge.


    grüße

    hallo
    das klingt doch gut. aus welchem bundesland kommt ihr denn? hier in niedersachsen ist es fast unmöglich sein kind zurückstellen zu lassen, d.h. mit 7 jahren einzuschulen. hier gibt es dann die möglichkeit eine sprachhheilklasse auszuwäjhlen, um dort den stoff der ersten klassse (plus besondere förderung) in zwei jahren zu druchlaufen (in einer kleinen klasse), um dann in der regelschule in klasse 2 wieder einzusteigen. bei bedarf kann man dort auch im 3. jahr noch klasse 2 machen und steigt dann in der regelschule in klasse 3 ein.
    oder aber man wählt (zunächst )die förderschule hören und guckt dann ob ein späterer übertritt in die regelschule (ggf. mit wiederholen einer klasse) möglich ist.
    viele grüße
    und ein frohes neues jahr!
    von