Posts by Mia007

    Sheltie schrieb:

    "

    Ein CI ist eine Einstellung! Wenn man diesen Weg gehen will, dann aus voller Überzeugung heraus und mit der Bereitschaft, auch dafür arbeiten zu wollen! Denn nach der OP steckt da wirklich Arbeit dahinter! Das sollte man nie vergessen!"

    :thumbup:

    Und die muss wirklich heran reifen. Der Zeitpunkt ist bei jedem anders.


    JochenPankow schrieb:

    " Mit einer gehörigen Portion Glück und Verstand sowie den richtigen Handwerkern zu rechten Zeit gab es für mich das schönste "Happy End" in meinem bisherigen Leben. :)


    Das ist eine schöne Aussage und es ist auch ein Riesenglück:!: -natürlich verbunden mit viel Arbeit. Ich freue mich für Dich:) und es ist jedem zu wünschen, dass sich diese Strapaze auszahlt.

    ci_joe , bei den MED EL Elektroden wird der Tieftonbereich durch die Länge der Elektrode stimuliert. Diesen Bereich hat jeder, ob das Hören noch auch natürlichem Wege möglich ist oder nicht. Durch das Einführen in die Tiefe können dort liegende Elektroden tiefe Töne abbilden. So habe ich das zumindest verstanden.


    Ich würde eher denken, dass eine kurze "reichen" würde, wäre der Tieftonbereich noch gesund.


    Mal sehen, wie es bei Jutta weitergeht :-).


    Liebe Grüße

    Mia

    Ja, da hast Du Recht ci_joe , es geht immer um Geld und um Macht. Mir ist das auch theoretisch klar. Doch jetzt, mit Corona, und mit Blick auf die Endlichkeit, würde ich mir ein Umdenken wünschen. Es ist auf jeden Fall klasse, dass das Geschäft mit den Masken so zeitnah aufgeflogen ist. Sehr peinlich!!! Und es lädt zu weiteren Vermutungen ein.


    Liebe Grüße

    Mia

    Hallo bestager ,


    Du schriebst:

    "

    Inzwischen bin ich sogar davon überzeugt, dass das auch so gewollt ist, dass sich nichts bessert........."


    Da scheinst Du wohl leider Recht zu haben. Wie auch immer jemand derartiges Handeln bzw. Nichthandeln vor sich selbst rechtfertigen kann, ist mir schleierhaft.


    ci_joe ,


    schreibt ganz richtig über die Politik:

    "

    Sie beschäftigt sich mit sich selber! !!!"


    So ist es. Wo bleibe ich, wo bleibt mein Gewinn.

    (Kann ich evtl. noch an den Masken privat verdienen?:D, fragt sich wohl so manch ein Politiker.)


    Liebe Grüße

    Mia

    Liebe J.D. , (Jutta)


    vielen Dank für Deine Antwort. Mich persönlich hat die Aussicht auf einen Tiefschlaf, auf Abwesenheit entspannt. Ein Lauschen darauf, wie nun gefräst wird, hätte mich beunruhigt.

    Evtl. hätte ich mich noch mit ängstlichen Fragen und Kommentaren in die OP eingemischt...:D.

    Warum rät Dir die Klinik nicht offen zur Firma mit der roten Farbe? Frage doch einmal, warum sie Deiner Cochlea eine lange Elektrode "zumuten" würden. Evtl. hast Du da eine robuste Anatomie und nicht, wie ich, ein gefährdetes Gleichgewichtsorgan.

    Ich muss sagen, dass ich sehr positiv über das Hörerlebnis überrascht bin mit der kurzen Elektrode. Und ich kann verstehen, dass Du etwas verunsichert bist.


    MED EL bietet durch seine Länge mehr Möglichkeiten im Tieftonbereich zu hören. Das ist ein entschiedener Vorteil, der zur Geltung kommen kann. Für das Musikhören ist das gut.

    Meine Audiologin sagte, dass sie tatsächlich eine reimplantierte Patientin hatte, die mit AB versorgt war und die dann zu MED EL wechselte. Sie berichtete kurz darauf, dass nun das Musikhören für sie sehr angenehm sei. Aber man muss immer sagen, dass jeder Körper ja so seine ganz eigene Geschichte und Beschaffenheit hat. So sind das Anhaltspunkte.


    Liebe Grüße:)


    Mia

    Liebe Sari_Safari , lieber BoraBora ,


    Du /Ihr schriebst:

    "Und die Prüferin ist selbst CI Trägerin und deshalb da wohl auch sehr hinterher etwas rausfinden zu wollen."


    Das ist natürlich super und sicher ist sie dann auch sehr engagiert. Doch Durchhänger hat jeder Mal, auch im Job.

    Meiner Erfahrung nach ist es deshalb nicht verkehrt nachzufragen ob dies oder das bedacht wurde. Sie sollten es auch nicht übel nehmen, denn es dient ja auch beiden Seiten.

    Kommt noch einmal so ein Fall, dann wissen sie auch gleich Bescheid.

    Deswegen ist es gut, dass Du / Ihr hier schreibst.


    Du schreibst:

    "☝️Und selbstverständlich freuen wir uns über jeden der das nicht kennt und keine Erfahrung damit hat!!! Trotzdem toll, dass ihr mitdenkt und eure Gedanken mit uns teilt!"


    Dankeschön, wie lieb!


    Nachtrag: (Ihr schriebt)

    "

    Wir fühlen uns schon langsam ein klein wenig wie Dedektive, die einen Fall lösen müssen. 😅 Allerdings muss man beim ausloten aller Eventualitäten aufpassen, dass man keine Paranoia entwickelt!"


    Ihr habt den Humor nicht verloren::thumbup:^^.



    Liebe Grüße und ich wünsche Euch auch, dass es bald eine glückliche Klärung gibt.


    Mia

    Liebe Jutta,


    herzlich willkommen hier im Forum!

    In einem Thread haben wir mal über eine OP ohne Vollnarkose geschrieben und ich meine, dass Stier60 , sich nur mit örtlicher Betäubung hat operieren lassen. Oder war es Stalker70 ? Ich weiß es nicht mehr ganz genau. Evtl. melden sie sich hier.

    Ich würde es nicht ohne Vollnarkose machen lassen, nur im äußersten Notfall.


    Liebe Grüße:)

    Mia

    Liebe Andrea2002 ,


    Du schriebst:

    "Mia, dann geh doch mit gutem Beispiel voran und arbeite in der Pflege."


    Du schreibst so hart, wie kommt das?
    Wie kommst Du darauf, dass ich rein theoretisch unterwegs bin?

    Lies mich doch mal mit dem Herzen.


    Viele Grüße

    Mia

    Liebe Katharina ,


    herzlich willkommen auch von mir. Nun komme ich noch dazu, auch meinen "Senf" zu schreiben :).


    Ich kann Dir nur zur CI-OP raten um Deine Lebensqualität zu erhöhen. Natürlich hat jede OP Risiken und Du hast Dich ja damit auch auseinander gesetzt. Es ist wichtig, einzukalkulieren, dass es eine große Chance ist, aber keine Garantie gibt.


    Meine OP war im Januar diesen Jahres, ich habe es nicht bereut. Bei mir war es so, dass sich bei der Voruntersuchung herausstellte, dass mein rechtes Gleichgewichtsorgan das einzig funktionierende ist. Genau dort sollte das CI eingesetzt werden.Es war ein Schock für mich, denn bei der OP kann das Gleichgewichtsorgan beeinträchtigt werden. Wenn man dann kein funktionierendes mehr hat...=O bedeutet das mindestens hartes Training zum zusätzlichen Heilungsprozess und der anzutretenden Hörreise.


    Eindringlich wurde mir dieses Szenario auch noch einen Tag vor der OP vor Augen gehalten. Doch ich hatte nur diese Chance auf mehr Lebensqualität, in Sachen Hören. Der Operateur empfahl auf Grund dieses Risikos AUSDRÜCKLICH Cochlear, und zwar eine kurze Elektrode (CI622). Sie würde sehr gut hineingleiten.


    MED El haben sie nicht empfohlen, da die Elektroden etwas kräftiger sind, was für mich zu riskant war. AB hätten sie auch gemacht.


    Da der Operateur sehr sicher bei der Empfehlung von Cochlear in Bezug auf meine Problematik war, habe ich mich dann auch so entschieden. Und es war richtig so!:).


    Liebe Grüße

    Mia:)

    Lieber Hubi ,


    hier ein kopierter Post von mir aus dem anderen Thread.

    Dort ging es auch um den sogenannten Umstellungsantrag.

    Folgendes hatte ich geschrieben:


    Zitat:

    "

    Bei mir war es so:

    Ich habe einen Reha-Antrag gestellt da es mir mit den Ohren immer schlechter ging und es zu Problemen am Arbeitsplatz kam.

    So wie ich es geschildert habe, mein Beschwerdebild, bekam ich eine Psychosomatische Klinik zugewiesen. Bei meiner Schilderung an die DRV habe ich sowohl von starker Erschöpfung als auch der Notwendigkeit des Kontaktes zu anderen hörbehinderten Menschen gesprochen.

    Ich habe dann einen "Umstellungsantrag der medizinischen Rehabilitation gestellt".



    Wenn jemand den Text braucht, ich stelle ihn einfach rein. Auch für stille Leser.


    "Sehr geehrte Damen und Herren,


    für die Bewilligung der medizinischen Reahbilitation mit dem Bescheid vom xx.xx.xx bedanke ich mich. Mit meiner Hausärztin Dr. Xxxx sprach ich über die Eignung der Klinik für mein Beschwerdebild. Mit ihrer Unterstützung stelle ich hiermit einen Antrag auf Umstellung auf eine Rehabilitationseinrichtung mit dem Schwerpunkt HTS.Das entsprechende Attest / Argumentation vom xx.xx.xx füge ich bei."



    Dann habe ich weiter geschrieben welche Klinik mir /uns geeignet erscheint und die Klinik in Bad Nauheim benannt. "

    Lieber Hubi ,


    ich würde auch auf eine andere Reha-Klinik beharren. Du hast ein Mitspracherecht / Wahlrecht. Ich habe das auch in Anspruch genommen und dem wurde stattgegeben. Es ist sehr wichtig dorthin zu gehen, wo der beste Erfolg allein vom Konzept und den Patientengruppen (CI-Träger) absehbar ist.

    Ich war in Bad Nauheim und dort wimmelt es von CI-Trägern, guter Austausch ist möglich und die Ausrichtung stimmt!


    Tipp: Schau mal auch hier rein:

    Stationäre Reha ... - Krankenkassen, Behörden etc. - DCIG-Forum (dcig-forum.de)


    Liebe Grüße!

    Mia

    Was mich beim Thema Corona (Reizthema :rolleyes:) umtreibt ist, dass ich nicht höre, dass sich in der Pflege etwas ändert. Ich höre nicht, dass mehr Pflegekräfte eingestellt werden. Durch Unterbesetzung wird mehr Leid verursacht als publik gemacht wird. Wie viele falsche Medikamentengaben erfolgen, auch bei Corona-Erkrankten, die häufig mehrere Krankheiten haben. Hier wird die Sterblichkeit so ganz nebenbei erhöht.


    Aber: Macht ja nix, bleiben wir zu Hause, gehen wir pleite.


    Ein Schelm, wer denkt, dass mir das Thema zum Hals raushängt. :)


    Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag<3.

    Liebe Sari_Safari ,

    lieber BoraBora ,


    ich kann mir vorstellen, wie das Thema Eure Gedanken sehr in Anspruch nimmt. Ich bin selbst erst frisch implantiert und jeder weiß ja auch, was es für ein Glück ist, dann wieder mehr am gesellschaftlichen Treiben teil zu nehmen.


    Was mir auch spontan einfiel, als ich Deinen Beitrag las, war, ob das Implantat nicht richtig im gefrästen Bett im Schädel liegt? (Das werden sie doch überprüft haben?)


    Hat Cochlear alle verbauten Implantate mit der Charge überprüft in der Datenbank? Man ist ja registriert mit der Seriennummer.


    Nachtrag:

    Die Klinik kann doch auch sicher das OP-Video (auch das jetzige Zweite.) mit einer entsprechend renommierten Zweitklinik austauschen / ansehen zur Ursachenforschung?

    Ist das passiert?


    Liebe Grüße


    Mia

    Liebe Sari_Safari ,


    herzlich willkommen hier im Forum.

    Es tut mir sehr Leid, dass zu lesen, was Deinem Freund passiert ist, nachdem er so glücklich war mit dem neuen Hören.


    Sag mal: Warum haben sie nicht bei der OP - um sicher zu gehen - gleich ein ganz neues Implantat eingesetzt. Es kann sich ja durchaus um einen Chargenfehler handeln. War das gar nicht im Gespräch??? Ich meine, wenn das so bleibt sind die Folgekosten für die psychische Belastung wohl langfristig höher als ein neues Implantat.


    Liebe Grüße!

    Mia

    Hallo,

    Lustig...aber was hat das mit Corona zu tun :/. Außer, dass man trotzdem seinen Humor behalten muss :).

    Mein Mann hat seine Impfung recht gut überstanden. Er hatte Schmerzen an der Einstichstelle (habe ich zumindest bei jeder Impfung, hat sich 1 bis 2 Tage etwas matt gefühlt (ist aber trotzdem Spazieren gegangen) und leichtes Fieber bzw. erhöhte Temperatur. Heute (Dienstag Abend war die Impfung) ist alles wieder ok.

    Viele Grüße

    Katja

    Das tut gut zu hören! Das nimmt einem doch ein bisschen die Angst. LG Mia

    Lieber GoesAwy ,


    schön von Dir zu hören:!:Klar habe ich an Dich gedacht:), ich weiß ja, wie es ist auf eine OP zu warten. Bei Dir ist das evtl. etwas entspannter, da Du schon einmal versorgt bist.

    Ja, es soll auch auch ein guter Aufenthalt werden, auch stimmungsmäßig. Die richtige Klinikwahl finde ich auch wichtig.


    Liebe Grüße

    Mia

    Hallo lehcim ,


    ich wünsche Dir, dass Du mit dem neuen Implantat von Oticon beschwerdearm oder noch besser beschwerdefrei durchstarten kannst.

    Auf die Erfahrungswerte der MHH würde ich mich auf jeden Fall verlassen, sie haben doch einen guten Ruf.

    Interessieren würde mich ebenso, ob es eine fachliche Argumentation für die Verwendung von Oticon gibt. Mehr Einsatz wäre Ihnen ja ohnehin gegönnt.

    Ich habe auch überlegt, ob die Referenzelektrode von Cochlear für derartige Beschwerden vorrangig zur "Verantwortung zu ziehen " ist. Meine Audiologin sagte, dass sie nicht zwingend nötig wäre. Cochlear schrieb mir, als ich anfragte, das, wenn man sie entfernt, dann aber eben die Garantie erlischt. Ich fragte nach einem Produkt ohne diese zusätzliche Elektrode. Die Referenzelektrode stellt auch eine Möglichkeit dar, eine bestimmte Funktion am Implantat der Fa. Cochlear zu überprüfen. Häufig kommt sie aber zu diesem Zweck nicht zum Einsatz. Das sind so die Aussagen, die ich in Erinnerung habe.


    Liebe Grüße

    Mia