Posts by Dani!

    Guten Morgen lieber Namensvetter!


    Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum. Ich wurde und werde in München in Großhadern operiert. Das ist neben Rechts-der-Isar für mich die nächstgelegene. Es ist richtig, dass einem die Klinik sympathisch sein muss und das Rehakonzept zusagt. Am meisten Erfahrung haben allerdings nicht die ältesten Kliniken, sondern die größten. Hannover ist bei CI Implantierungen mit deutlichem Abstand die größte. In Bayern sind das die beiden Unikliniken in München. Aber auch andere bringen viel Erfahrung mit, weil das Personal durchaus auch Kliniken wechselt.


    Was den Schlafbedarf betrifft:

    Meiner hat sich nach der Erstanpassung verringert, weil es für meinen Kopf praktisch sofort eine Erleichterung war. Allerdings war und bin ich immer schon hochgradig schwerhörig, ich hab also eine andere Ausgangssituation als SSDler (einseitig Ertaubte). Diesen Unterschied musst du beim Lesen von Erfahrungsberichten unbedingt berücksichtigen!


    Beim Wiedererlernen des Hörens hast du anders als ich immer das gute Ohr zum Vergleich, was dann eher mal deprimierend sein kann, weil es immer besser klingen wird als das CI. Wenn man sich dies von Anfang an bewusst macht, dürfte die Enttäuschung geringer und der allmähliche Erfolg größer sein.


    Hier gibt es ja auch SSDler, vielleicht berichtet ja noch jemand.

    Wird Zeit, dass auch die Nachrichten mit der Gebärdensprache loslegen, In vielen anderen Ländern ist das schon längst üblich.


    Gruß Norbert

    Ich verstehe nicht, warum immer stur auf mein Land geschimpft wird, anstatt sich mal über den Status quo schlau zu machen. Phoenix sendet doch die Nachrichten mit Gebärdendolmetscherin.

    Echt zutiefst deprimierend solche Kommentare.

    Ich hab den Audio Link erst seit kurzem, daher fehlt mir noch die Erfahrung damit. Was ich auf den ersten Blick schade wie ist das man zum Musik streamen ein Kabel braucht. Was ich nicht verstehe warum dort eine 2,5mm klingenbuckse verbaut ist..

    Man braucht beim AudioLink kein Kabel, aber es ist zu empfehlen, dies bei Musik zu verwenden. Denn die Übertragung vom Smartphone zum AudioLink erfolgt offenbar grundsätzlich mittels Head-Set-Profil bzw. Hands-Free-Profil im Bluetooth-Protokoll. Für Musik wäre aber A2DP notwendig bzw. qualitativ deutlich besser. Musik per Bluetooth erfordert dann darüberhinaus die App Audio2Ear von Med-EL, mit Kabel ist keine zusätzliche App notwendig.

    Aso, hatte ich falsch im Kopf.

    Weil du länger als 2 Jahre schon nichts mehr in das System eingezahlt hast.

    Ok.

    Weil dir nix besseres einfällt und es gerade so schön in dein Weltbild passt, unterstellst du mir einfach mal, dass ich mir die Rosinen herauspicke und nix in das Sozialsystem einzahle. Na herzlichen Dank aber auch.


    MANN! Wenn du schon keine Ahnung hast, wovon du hier im Thread jede Menge zum Besten gibst, dann halt einfach mal die Klappe!


    Ich habe derzeit deshalb keinen Anspruch auf Erwerbsgemindertenrente, weil ich nur FREIWILLIGE Beiträge einbezahlt habe. Als Selbständiger habe ich für dieselbe Anzahl an Rentenpunkten sogar doppelt soviel einbezahlen müssen als jeder Anrbeitnehmer. Da es aber standardmäßig keine Pflichtbeiträge sind, so wie ich es weiter vorne schon geschrieben hatte, gibts keine EMR. Kapiesch? Und DU heulst hier rum?

    Wer eine Rente bezieht, die 2005 oder früher begann, muss lediglich 50 Prozent der Rente versteuern. Ab 2040 versteuern Neurentner ihre Rente zu 100 Prozent.

    "

    Derzeit liegt der steuerfreie Anteil nur noch bei 20%

    Dafür lässt du geflissentlich unter den Tisch fallen, dass die Beiträge sukkzessive aus dem nicht versteuerten Teil des Einkommens geleistet werden, wohingegen sie früher fast ausschließlich aus dem schon versteuerten Einkommen zu leisten waren. Ich habe diesbezüglich gerade meine Einkommenssteuerbescheide aus 1999 und 2019 verglichen.

    Norbert :D,

    ich hätte ja nie gedacht, dass ich Blüms Aussage mal bestätigen würde. Aber wo bitte gibt es nach heutigem Stand eine sichere Rendite von über 5%? Alternativ kann man dasselbe Geld natürlich in 20 Jahren in immer gleich großen Stücken von anfänglich 5% pro Jahr verscherbeln, dann darf der Bedarf aber niemals höher werden, im Gegensatz zur Rentenauszahlung, die zumindest immer wieder mal den Rentenwert (=Euro pro Punkt) erhöht.

    Die Aussage der von dir befragten Jugend mit einer sicheren langfristigen Rendite von 20% ist absolut utopisch, selbst für hochspekulative Aktienoptionen wäre es das. Da glaube ich eher, die haben die Frage oder die Begriffe nicht richtig verstanden.

    Aber für Android gilt das nicht. Hier gibt es keine eigene Welt wie bei Apple.

    Doch, beim Thema AudioStream von Med-EL leider schon. Bei Android werden nur Smartphones unterstützt, die ASHA implementiert haben. Das ist kein vollwertiges Bluetooth. Es gibt viele neue Android-Smartphones mit Android 10, die Bluetooth 5 beherrschen aber kein ASHA. Die werden demnach vom AudioStream nicht unterstützt. Und damit auch kein Bluetooth mit beispielsweise dem PC. Zumindest lese ich die Features so auf der Homepage.

    Was ist das, ein vollelektrisches CI, so wie es in deinem Steckbrief steht? Meinst du damit ohne Akustische Simulation?

    Damit meine ich tatsächlich, dass ich den Soundprozessor ohne akustische Stimulation verwende(n werde). Ich dachte, das wäre die gängige Bezeichnung dafür, um es von EAS abzugrenzen. Oder gibt es einen treffenderen Begriff? Dann nehme ich den. "ES" ist ja noch irreführender.

    Genau,

    Wenn man heute (2020) im Monat 100 € einzahlt, bekommt man dafür 5,26 € Rente, Das heißt nach genau 19,01 Jahren hat man das Geld wieder raus (Ohne Abstriche und Rentenerhöhungen). Dieser Wert sinkt aber, so dass man immer länger Rente beziehen muss, um die 100 € wieder raus zu kriegen. Verzinst wird nichts, aber dafür sicher.


    Gruß Norbert

    So vollkommen unkommentiert kann ich diesen Beitrag nicht stehen lassen.

    So ganz stimmen die Werte zwar nicht, kommen aber hin. Zumindest für Selbständige. Für AN, die ja nur die Hälfte einzahlen, erhalten für dieselbe Einzahlung die doppelte Rente.

    "Unverzinst" ist natürlich nicht richtig, da der Rentenwert regelmäßig steigt. Zwar nicht jedes Jahr, aber niedriger wird er auch nicht. 2019 erhielt man für 100€ monatlich Einzahlen noch 10,96€ (bzw. 5,48€) monatliche Rente, 2020 schon 11,34€ (bzw. 5,67€), also über 3% mehr für die Einzahlung in 2019.

    Und komplett unter den Tisch wird die Tatsache fallen gelassen, dass von den Einzahlungen nicht nur die Rente selbst bezahlt wird, sondern auch ein Teil der Krankenkassenbeiträge der Rentner. Und nicht zu verachten die Reha-Maßnahmen. Auch die werden vom Beitragszahler finanziert und dienen sogar dem Beitragszahler selbst, um die Leistung zu erhalten für weitere Beitragszahlungen. Aber auch Versicherungsleistungen, um das es hier im Thread geht, nämlich Erwerbsgemindertenrente. Das sei dir verziehen, denn das wird auch bei den ganzen "seriösen" Vergleichen Deutschland vs. Österreich immer unterschlagen.

    Ich will hier die deutsche Rente nicht mehr als nötig schönreden. Aber falsche Behauptungen kann ich auch nicht stehen lassen.

    Ungedeckte Milliardenverpflichtungen sind entstanden Z.B. durch Kindererziehungszeiten, Osterweiterung, für Zeiten, in denen in das System keine Beiträge eingezahlt wurden

    Du hast das System der "Umlagefinanzierung" nicht verstanden. Das was heute einbezahlt wird ist auch gleichzeitig heute schon wieder weg. Es wird nichts angelegt. Wenn z.B. für die Kindererziehungszeiten einer Person heute entsprechende Zahlungen aus der Steuer geleistet werden würde, ist zum Zeitpunkt des Renteneintritts dieser Person trotzdem nicht mehr Geld vorhanden.

    Dasselbe Spiel galt auch bei der Osterweiterung. Mit Öffnung der Mauer kamen auf einen Schlag ein paar Millionen Rentenempfänger hinzu. Aber gleichzeitig kamen auch ein paar Millionen Renteneinzahler hinzu. Das Mehr an Umlageeingängen hat die zusätzlichen Ausgaben in etwa ausgeglichen.

    Warum das Rentensystem so kompliziert ist muss man dir offenbar auch nochmal erklären: Es ist ein Generationenvertrag, bei dem der Einzahler Vertrauensschutz für bereits erworbene Rechte genießt, man muss alte Regelungen solange weiterführen wie ältere Mitglieder noch einzahlen.

    Beitragszahlern, die Monat für Monat für ihre Altersvorsorge zahlen

    Umlagefinanziert => sie zahlen NICHT für IHRE Altersvorsorge. Sie erwerben Rechte (Punkte), nach dessen Verhältnis die Umlagen (=Beitragszahlungen) in der Zukunft aufgeteilt werden. Du kannst von heute auf morgen jedem seine Punkte verdoppeln, es ändert sich nichts an der Höhe der zukünftigen Rente.

    Arbeitgeber- und Politikergeschwätz

    diese, von Natur aus Steuervermeider

    Taschenspielertrick vorgegaukelt

    Das sind natürlich gewichtige Totschlagargumente, die man nicht widerlegen kann. :rolleyes:

    Diebstahl

    Erinnert mich gerade irgendwie an einen amerikanischen Präsidenten. Ich weiß nicht warum.

    MFi steht für "made for iPhone", also ein proprietäres Bluetooth Protokoll von Apple. Gegenstück bei Android ist neuerdings ASHA seit android 10, wenn es der Hersteller implementiert.

    Hallo Franzi

    schön wie offen du datüber sprichst!


    Was EAS betrifft: das geht auch ohne Otoplastiken. Zur "Not" werden die Tiefen halt gar nicht verstärkt, weil du sie direkt über den Gehörgang möglicherweise schon laut genug hörst. Alternativ gibt es eine komplett offene Ohrkralle, an dem der Lautsprecher hängt, denn die Verstärkung muss nur für den tiefen Teil bei dir vorgenommen werden.


    Frage aber unbedingt nach was passiert, wenn das Restgehör verschwindet, egal ob gleich mit der OP oder auch erst in 5 Jahren. Ich habe trotz gutem Tiefenhören (10dB Verlust bei 125Hz) gleich eine lange Elektrode implantieren lassen, weil ich keine Lust auf eine Reimplantation hatte. Gehör ist jetzt komplett weg, ich habe damit aber kein psychisches Problem, ich habe damit gerechnet und für mich akzeptiert. Besser noch: dadurch verstehe ich in Lauter Umgebung besser. (Habe ich mein HG Ohr auf der anderen Seite offen höre ich schlechter als wenn ich dieses mit einem Finger komplett zuhalte).

    Dann wären sie diesmal schnell zwischen Ankündigung und Verfügbarkeit. Allerdings habe ich noch keine Mail diesbezüglich bekommen.

    "Vollwertiges Bluetooth" ist wohl etwas übertrieben. MFi und ASHA wird wohl unterstützt. "Mehr" nicht. Aber immerhin.

    Ich habe kein CI von AB. Aber grundsätzlich zu Akkus kann man sagen, dass die halbe Kapazität nach 1000 Ladezyklen im normalen Rahmen liegt. Dies gilt umso mehr, je kleiner ein Akku für eine geforderte Leistung ist. Je größer die abgeforderte Leistung im Verhältnis zur Kapazität ist, umso stressiger ist das für die Chemie im Akku. Wenn ich es richtig sehe, ist der 110er Akku der kleinste bei AB. Versuche in Zukunft lieber einen größeren zu verwenden. Der hält nicht nur über einen Tag länger, sondern auch seine Lebensdauer ist potentiell größer, der Verschleiß geringer. Wenn es beim Laden mehrere Ladegeschwindigkeiten zur Auswahl gibt, sollte man die langsamtste verwenden, die für einen praktikabel ist. Auch das reduziert den Stress des Akkus.


    Erfahrung mit der Krankenkasse habe ich auch keine. Mein Verständnis ist aber, dass nach 2 Jahren die Akkus zu tauschen sind und die Kosten von der KK zu ersetzen sind.

    Med-EL hat die Technischen Daten zum Rondo 3 veröffentlicht: Länge: 44,9 mmBreite: 35,8 mmHöhe: 11,9 mmGewicht mit Mini Cover und Magnet: 14,7 gGewicht mit Standard Cover und Magnet: 15,9 g

    Leider hat sich nicht viel geändert, ich denke es liegt am IP68.

    "Nicht viel" ist relativ. Ich finde, es hat sich sogar sehr viel geändert ;)

    4% weniger hoch und 2% flacher. Gewicht ist immerhin um 1,5% geringer geworden (ich nehme an, bei Verzicht auf IP68, sonst um gute 5% schwerer geworden). Meine Vermutung ist aber, dass vor allem die um 33% längere Akkulaufzeit ins Gewicht fällt. Des weiteren sind da ja jetzt 2 Mikrofone drin und auch wohl Buchsen für Erweiterungen, die es beim Rondo 2 nicht gab.

    Was ich eben erst auf der Homepage gelesen habe ist der etwas größere Frequenzbereich bis 9300Hz (statt vormals 8500Hz). Für meinen Geschmack könnte die Mikrofonempfindlichkeit gerne bei 20dB liegen statt aktuell bei 28dB. Nächstes Jahr teste ich ihn und kann dann berichten, wenn das nicht schon vorher jemand macht. Einen Vergleich zum Rondo 2 werde ich aber nicht haben, nur zum Sonnet 2.

    Wissen tu ich es nicht.

    Ich weiß aber von meiner Krankenkasse, dass bei Abwesenheit meiner zuständigen Sachbearbeiterin eine automatische Antwort kommt, dass ihre Mails während ihrer Abwesenheit NICHT gesichtet werden. In dringenden Fällen möge ich mich an ihren Kollegen mit angegebener Telefonnummer und Adresse wenden.

    Die Mail-Adresse meiner Sachbearbeiterin ist eine persönliche Adresse und keine Funktionsadresse, die von mehreren Personen abgerufen werden.

    Hallo Franzi,

    vielen Dank für deine Wünsche.


    @all

    Da ich gestern per purem Zufall mitbekommen habe, dass hinter meinem Rücken spekuliert wurde (;):D), was es damit auf sich hat, dass in meiner Signatur 2 verschiedene Prozessoren gelistet sind, versuche ich das hier für alle zu erklären:


    Meine zweite OP fällt in einen Zeitraum, in dem bei Medel wieder die Möglichkeit fällt, dass man zur Erstanpassung den WVO-Prozessor (Weg-Vom-Ohr = Off-the-Ear = SUP = Single-Unit-Prozessor) Rondo 3 testen kann. Die Gelegenheit, dies zumindest mal zu testen, habe ich nie wieder. Ich weiß durchaus von Nachteilen von dieser Art Prozessor:

    - Mikrofone sind nicht so nah am Ohr wie bei HdO und damit tendenziell ungünstig

    - Einen Telefonhörer kann man nicht so gut platzieren (wenn man denn überhaupt telefonieren kann, geschweige denn mit Hörer am Ohr)

    - da die komplette Technik darin befindet ist es schwerer als nur der Überträger und kann auf Grund des dadurch notwendigen stärkeren Magneten potentiell zu Hautirritationen am Kopf führen

    - Anschlussmöglichkeiten/Konnektivität ist eingeschränkt (kein Roger, kein AudioStream, etc.)


    Das sind schon gewichtige Argumente, die ich in der Testphase eben testen möchte, ob das für mich wirklich so ausschlaggebend sind (Ok. Magnetstärke kann natürlich auch erst später zum Problem werden). Ich verspreche mir aber folgende Punkte:

    - längere Akkulaufzeit ^^ ("bis zu 24h" statt nur "bis zu 10h" beim HdO-SP). Aktuell erreiche ich in meinem Alltag 9h Akkulaufzeit. Beim Rondo sind das hochgerechnet dann bestenfalls 21h. Mein Tag ist 15-16h lang, sollte also für 2 Jahre tägliches Tragen ausreichen.

    - Wegfall des 1/2-2 täglichen Tauschs des Akkus oder Batterien. Der Prozessor wird täglich als ganzes Stück in die Ladestation gesteckt. Sollte der Akku nicht laden, gibt es immer noch die Notfallmöglichkeit, den Rondo 3 im Betrieb per Powerbank aufzuladen.

    - Wasserdicht. Das ist für mich schon ein großes Thema. Bei meiner Aussicht darauf, fürher oder später zu wenig zu sehen bin ich halt auf das Hören angewiesen. Es ist halt schon doof, wegen Wasserschaden nichts zu sehen und nichts zu hören. (Vollkommen unabhängig von meiner Entscheidung hat mir erst dieser Tage ein Leidensgenosse einen entsprechenden Erfahrungsbericht mit seinem HdO-SP geschrieben) Oder allein das Nutzen des Schwimmbads oder die wöchentliche Badewanne. Es gibt zwar ein Aqua-Kit für den Sonnet. Wer das aber mal probiert macht das nicht oft. Zumal die Wiederverwendbarkeit des Kits sehr zu wünschen übrig lässt.

    - meiner Frau gefällt es besser (also, wenn DAS kein Argument ist ... :love:)


    Da ich aus Prinzip seit Jahren die Mikrofone der Hörgeräte und seit diesem Jahr auch des SP vom CI auf omni-direktional gestellt habe (lassen habe), dürfte die ungünstigere Positionierung selbiger beim Rondo 3 für mich persönlich nicht ganz so stark ins Gewicht fallen. Denke ich mal. Aber unter anderem genau das will ich ja ausprobieren. Auf die Frage was ich mit dem anderen Ohr mache, wenn mir der Rondo zusagt, kann ich ganz klar sagen: ich weiß es nicht.


    Warum habe ich beim ersten Ohr nicht den Rondo 2 schon probiert? Da war noch geplant, dass ich ein EAS erhalte, das Ohr also elektrisch UND akustisch wie beim Hörgerät versorgt wird. Das geht mit einem SUP nicht. Mit einem tauben Ohr, was ich letztendlich nun habe, geht das aber auch nicht. Und selbst wenn mein Gehör beim zweiten Versuch nennenswert erhalten bleibt, bin ich von der rein elektrischen Stimulation überzeugt. Ich würde den akustischen Teil im SP des jetzigen CI-Ohrs gar nicht verwenden wollen. Denn je nach Situation hat der auch gewichtige Nachteile.

    und jetzt nur noch 40 Tage

    ^^

    Aber ich poste jetzt nicht jeden Tag, wieviele Tage noch übrig sind. Auch nicht trotz des Wissens, dass ich danach ohne Technik wohl für immer vollständig taub bin. Andererseits verliere ich da nicht mehr so viel, wohingegen ich mir einen deutlichen Gewinn mit Technik erhoffe. Ich werd's sehen. Selbst mit nur noch einem Ohr habe ich bislang mehr bekommen als ich zuvor mit 2 Hörgeräten hatte. Richtungshören habe ich aktuell nicht, das kann ich also nur gewinnen.

    Wie schön, so schnell von dir zu lesen. Willkommen im Club der Blechohren:)

    Danke. Und wie du schon weißt läuft der Countdown fürs nächste. Denn mit dem zweiten hört man besser :D

    Startschuss war heute, jetzt noch 41 Tage bis zur bilateralen Versorgung!