Posts by Einohrhase

    Hallo,


    neben der stationären Reha gibt es noch die CI-Nachsorge in St Wendel, auch Blockwoche genannt.

    Man ist dann dort 2 Mal im Jahr für eine Woche und macht dort eine "verkürzte Reha". Die Blockwoche ist - wir geschrieben - Nachsorge und wird daher durch die Krankenkassen gezahlt --- allerdings übernimmt nicht jede Krankenkasse die Kosten hierfür, dh diese Blockwochen müssen mit Verordnung verordnet und genehmigt werden.

    Hallo,

    diese Blockwochen bietet dann nur St. Wendel an?

    Viele Grüße Andrea

    Hallo Wallaby,

    vielen Dank für die Info. Ich blicke wirklich mal wieder nicht durch. Ich hatte meine OP im Oktober letztes Jahr in Hamburg und mache seither dort die ambulante Reha. Anfangs lief das ganz gut, aber ich komme nicht weiter und bin total unzufrieden. Deshalb wurde mir jetzt zu einer stationären Reha geraten. Und das scheint der richtige Weg zu sein, wenn ich das hier so lese. Als Kliniken wurde Bad Nauheim oder St. Wendel vorgeschlagen. Mich reizt das Konzept, nach einer stationären Reha nochmals hin und wieder eine ganze Woche da zu sein sehr. Ich denke da kann man immer noch etwas vertiefen oder dazu lernen.

    Meine größte Sorge ist, dass man das CI in schwierigen Situationen nicht nutzen kann. So ist das bei mir gerade. Wenn man da nur einmal im Jahr in der Klinik sitzt und die gerade Zeitdruck haben ist man ja schon irgendwie allein gelassen. Damit kennt sich ja kein HNO gescheit aus. Zur Zeit habe ich einen totalen Durchhänger und bin mit den Nerven einigermaßen runter. ;(

    Hallo,

    mal ne Frage in die Runde, ich dachte diese Blockwochen in den ersten zwei Jahren nach der stationären Reha bietet nur St. Wendel an? Stimmt das etwa nicht?

    Viele Grüße

    Andrea

    Hallo Franzi, vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Mir wäre häufiges Anpassen und ein größeres Therapieangebot schon sehr wichtig. Wenn man ein paar Wochen da ist, soll das auch möglichst viel bringen. Das hört sich ja wirklich sehr gut an in St. Wendel. Letztendlich entscheidet ja dann der Kostenträger, aber irgendwie möchte ich mich so gut wie möglich vorab informieren.

    Hallo,

    ich bin auch gerade am überlegen, wo ich meine stationäre Reha beantragen soll. Wie hat das denn mit der Anpassung geklappt. Es soll da manchmal doch noch Schwierigkeiten geben, weil die Techniker sich da nicht soooo mit Oticon wohlfühlen... stimmt das?

    Und woase ... ich interessiere mich auch sehr für St. Wendel. Würdest du mir deine Erfahrungen dann mal berichten? Ich wünsche dir auf jeden Fall mal viel Erfolg und eine gute Zeit da unten im Süden.

    Vielen Dank und viele Grüße

    Andrea

    Oh mann, das ist ja doof. Dass die Klinik Termine absagen muss. Ich denke die haben wohl sehr viel wegen Corona verschieben müssen.

    Ich finde das nur irgendwie arg unprofessionell, wenn man nicht mal jemanden ans Telefon bekommt. Das fühlt sich so irgenwie nach Chaos an. Das brauche ich eigentlich gerade nicht.

    Hallo,

    hat jemand Informationen darüber, wie lange gerade so die Wartezeit auf einen Rehatermin in Bad Nauheim ist?

    Ich erreiche da noch nichtmal jemanden am Telefon und hab das jetzt auch mal per Mail versucht. Da scheint wohl völlig Landunter zu sein.

    Mir wurde jetzt eine stationäre Reha empfohlen und als Kliniken Bad Nauheim oder St. Wendel an`s Herz gelegt. Ich weiß noch nicht, ob ich nun sofort einen Antrag stellen soll oder lieber noch warte. Da wäre die Warteliste auch ein wichtiger Faktor. Außerdem weiß ich auch gar nicht, ob sich nun alle schon mit Oticon auskennen. Das habe ich wohl doch unterschätzt.

    Vielleicht ist ja grad wer auf dem laufenden.

    Vielen Dank und viele Grüße

    Andrea

    Hallo zusammen,

    ich wollte mich hier auch mal melden, weil ich auch gerade die Entscheidungsphase hinter mir habe. Eine Entscheidung habe ich getroffen und trotzdem bleibt eine Unsicherheit. Erst fängt man mit den Prospekten an, dann werden die Ärzte und Audiologen gefragt und dann Betroffene. Dann wird im Internet geforscht und technische Werte verglichen und am Ende war ich zumindest wieder völlig verwirrt.

    Ich habe letztendlich nochmal in der Klinik, in der ich mich operieren lasse, mit der Ärztin und dem Audiologen gesprochen. Dort werden alle vier Hersteller implantiert. Es gibt bei mir keine medizinische Einschränkung, die eine Sonde ausschließen würde. Der Audiologe sagte, er kann alle Geräte gleichermaßen einstellen. Ich habe dann die Geräte samt Brille zur Probe getragen und bin bei Oticon hängen geblieben. Das war am angenehmsten und kleinsten hinter dem Ohr. Das ist nun genau der Hersteller mit den wenigsten Implantaten auf dem Markt. Technisches Zubehör gibt es auch nicht sooo viel. Und wie sich das ganze dann am Ende anhört und wirklich anfühlt und was man an Zubehör so hätte brauchen können, weiß man, wenn es implantiert ist und man einigermaßen "eingehört" ist. Die Unsicherheit bleibt und das ist genau die blöde Situation, die wohl alle irgendwie mitgemacht haben.

    Ich hoffe auch darauf, dass früher oder später alle Hersteller irgendwie nachziehen und eine Bedienung übers Handy o.ä. ermöglichen und dass es keine so ganz riesigen Unterschiede in der Qualität gibt. Vielleicht brauche ich das auch gar nicht, wer weiß.

    Viele Grüße

    Andrea

    Hallo,

    viele Dank für Eure Rückmeldungen und sorry, dass ich mir nun so lange Zeit gelassen habe. Ich hab gerade eine Baustelle zu Hause. :P

    An one-ear ... ich habe das gleiche Leiden, ein Ohr ok und eins taub. Klappt das mit dem "üben" auf dem einen Ohr? Man müsste ja direkt auf das CI streamen und bei Oticon ist die Zubehörtechnik noch nicht so weit, was ich so gelesen habe.

    Und die Entscheidung für ein CI hast du nicht bereut, richtig? Ich erhoffe mir, dass das mit dem Richtungshören und Hören in lauter Umgebung irgendwann mal wieder besser wird und meine Tinitussi sich zumindest Tagsüber mal etwas in den Hintergrund drängen lässt.

    Und generell ...hat das Einsetzen der Elektroden in die Hörschnecke bei Euch gut geklappt oder mussten einige Elektroden abgeschaltet werden? Meine Ärztin meinte, das geht bei mir. Wenn es etwas komplizierter wäre, würde sie mir zu einer anderen Elektrode raten. Die von Oticon ist nicht ganz so leicht zu handeln. Wenn ich das richtig verstanden habe.

    Vielen Dank und viele Grüße

    Andrea

    Ich danke euch für die Tipps, es ist immer schön, wenn man sich mit Betroffenen austauschen kann. Ich versuche das jetzt gelassener zu nehmen und mich auf die Geschichte einzulassen. Musik werde ich schon irgendwann probieren, wie das läuft weiß ich halt erst, wenn ich das Gerät am Ohr habe. Die Auswahl der Geräte ist eigentlich grausig. Im Krankenhaus hat man schon wenig Zeit, um die Sachen richtig auszuprobieren. So schnell wie ich mich da entscheiden soll, kaufe ich nicht mal ein paar Schuhe. :D

    Am kleinsten ist Oticon, das hat mir auch gut zusammen mit Brille hinters Ohr gepasst. Hier ist aber das ganze Zubehör noch in der Zulassung. Ich habe keine Ahnung, was man denn so "braucht". Ich telefoniere seit Jahren nur mit meinem "guten" Ohr. Deshalb kann ich hoffentlich auf den Streamer noch warten. Sie liefern wohl eine Alternative zum geplanten Gerät aus. Kenne ich halt alles nicht. Kopplung direkt mit dem Handy hätte mir schon gefallen, das kann glaube ich nur Cochlear. Braucht man aber nicht, um zu überleben. Hmmmm aber schön wär's schon .... :/:/:/

    Hallo,

    ich habe mich einigermaßen für Oticon entschieden und würde gerne nach Euren Erfahrungen fragen? Gibt es hier noch aktive Oticon-User?

    Vielen Dank und viele Grüße

    Andrea

    Hallo,

    ich habe nun die Untersuchungen überstanden und er OP-Termin steht für Oktober. Der "Musikzahn" wurde mir gleich gezogen, das habe ich jetzt verstanden. Ich werde mich also auf Sprache konzentrieren und mein Bestes geben. Der Audiologe hat mir schon erklärt, wie man mit dem Hören anfängt und was es so für Tricks und Übungen gibt. Ich bin gespannt.

    Jetzt bin ich aber immer noch zwischen Cochlear und Oticon unentschieden. Ich werde mal im "Herstellerforum" nach Erfahrungen fragen.

    Vielen Dank und viele Grüße

    Andrea