Beiträge von SonnenscheinHH

    Moin Ihr Lieben,


    Ich bin seit gestern zuhause.


    Wollte mal hören, ob ihr mit Tamponage oder ohne operiert worden seid?

    Wenn ja, wie lange war die im Ohr?

    Mir kommen 3 Wochen lange vor... ist das nicht eine mögliche Entzündungsqzelle?


    Liebe Grüße

    Hallo zusammen,


    Eingriff war gut.

    Habe deutlich mit Schwindel zu kämpfen und dem einen oder anderen Wehwehchen (Zunge kribbelig/taub).

    Hoffe, das reguliert sich noch deutlich.


    Bin heute entlassen worden und chille jetzt zuhause auf der Couch.

    In drei Wochen wird die Tamponage gezogen und dann nach 5 Wochen die Erstanpassung.


    Ich bin gespannt.

    Schmerzen halten sich in Grenzen, leichter Druckschmerz und ab und an piekts im Ohr.

    Ich habe noch gar keine Vorstellung, wie es alles wird.

    Ich lasse alles auf mich zukommen.

    Es geht nicht anders.


    Ich bin mir dessen bewusst, dass es anstrengend wird - und dauert.

    Mal schauen.


    Ich berichte, danke aber für eure Erfahrungen. Das hilft mir, die Größenordnung besser abschätzen zu können.

    Hallo zusammen,


    ich habe meinen Fachwirt bestanden und wollte mich dann ganz in Ruhe auf meine OP vorbereiten mental (11.01.).


    Nun kam gleich am nächsten Tag auf Arbeit die Hiobsbotschaft: meine Kollegin im Doppelsekretariat verlässt das Unternehmen zum 15.1. (welch Ironie). Na ich bin gespannt. ;)

    Hallo.. Das ist ja toll 😍. Steht dein Termin für die OP schon fest?


    Vermutlich im Januar.

    Ich habe im Dezember noch die bereits wegen der Reha einmal verschobene, mündliche Prüfung meines Fachwirtes, das möchte ich nun erst anschließen.


    @Rina: Toitoi, bin gespannt!bei uns ist der 31.10. seit letztem Jahr Feiertag.

    Hallo zusammen,


    das BWK in Hamburg hat wohl schon massive Probleme gehabt, weil Kassen dann hinterher nicht gezahlt haben. Man besteht dort auf die Kostenübernahmeerklärung der Kasse.


    Und die ist vorgestern gekommen! *oh-mein-Gott*


    Es geht also los, ich bekomme ein CI.

    Jetzt muss ich mir noch ein Implantat aussuchen. Im Moment denke ich an Cochlear Nucleus 7.


    Ich werde weiter berichten!

    Vielen Dank für Euer aller Worte und Nachrichten!

    Gleiches Bild bei mir: Nach Hörsturz einseitig ertaubt.


    Ich vertraue bei der Wahl meinen Ärzten.

    Optik ist für mich nachrangig, trotz eitel.
    Ich habe seit dem Hörsturz ein Hörgerät - obwohl es nur minimal was bringt

    Mich interessiert mittlerweile nur noch "Hören können" - die Optik ist mir fast egal. ;)


    toi toi für dich!

    Kurzes Update:

    Krankenkasse hat sich gerührt. Will keine Kostenübernahme erklären, sondern hinterher prüfen.

    Das Krankenhaus macht nichts ohne Kostenübernahme.


    Gut für mich im Moment: Die beiden klären das direkt miteinander.

    Es bleibt spannend.

    Hallo zusammen,


    ich stalke schon etwas länger im Forum rum, möchte aber nun auch mal offiziell Hallo sagen.


    Ich bin 38 Jahre alt, komme aus Hamburg, arbeite als Vorstandsassistenz und das ist meine Geschichte:


    Am 16.02. letzten Jahres hatte ich einen schweren Hörsturz rechts - mitten in einer Computerschulung.

    Der hatte sich sicherlich angekündigt, beruflich extrem viel Stress und Unsicherheit plus privat immer voller Einsatz, Ehrenamt etc.


    Ich bin damals direkt zum Arzt und von dort ins Krankenhaus, Cortison, OP - volle Dröhnung. Nix.

    Ich höre ab 70mB etwas - hoch- und mittelfrequent ist weg bis zu dieser Lautstärke. Plus lautem Tinnitus (Dröhnen).

    Im Nachgang wurde dann noch eine Gehirnentzündung festgestellt, von der mit keiner sagen kann, von wann sie ist (post-entzündlich, 4 alte Herde).

    Da waren dann alle panisch, ob ich ggf. MS habe - das wurde aber kurz danach widerlegt.



    Der Hörverlust blieb.


    Ich hab mich lange darauf ausgeruht, dass das Hörvermögen schon wiederkommt... war bei meinem Vater so und allen anderen Bekannten. Kleinere Einschränkungen ja, aber es kam wieder.

    Als das nicht so war, bin ich noch mal in ein Loch gefallen.

    Ich bin ja noch relativ jung und beruflich halt eingespannt, aber auch erfolgreich. War nicht so leicht.


    Ich habe mir dann zeitnah ein hochwertiges Hörgerät zugelegt, was zwar bei dem räumlichen Hören etwas hilft - aber eben nicht beim Sprachverständnis.


    Dieses Frühjahr war ich dann erstmals in Reha, nachdem das gesunde Ohr anfing zu mucken (pieken, wie Tinnitus-kurzzeitig Töne hören).

    6 Wochen -das hat echt geholfen.


    Dort wurde auch das CI angesprochen.



    Ich war mir einige Zeit nicht sicher, aber diverse Gespräch haben dann geholfen bei der Meinungsfindung. Zuletzt mit einem Vertreter des Schwerhörigenverbandes in Hamburg, selber taub zur Welt gekommen, der zu mir sagte "Logo kannst Du Dich jetzt noch zurücklehnen, mit einem gesunden Ohr. Aber was ist, wenn Du morgen einen zweiten Hörsturz hast - auf dem gesunden Ohr?"

    Das war dann ausschlaggebend.


    Mehrere Krankenhäuser angesehen, das Richtige für mich gefunden. Voruntersuchungen überstanden. Noch mal Cros getestet (vielleicht hilft das ja doch) - und nun wurde letzte Woche der Antrag gestellt.
    Meine KK steht öffentlich sehr positiv zum CI, ich bin gespannt und hoffe, dass es mit der Genehmigung bis zum Ende des Jahres klappt.


    Ich freue mich, hier aktiver teil zu nehmen künftig.

    Herzliche Grüße in die Runde