Posts by Auditorin71

    genau!

    Ich arbeite ja selbst im Krankenhaus. Vorsich ist die Mutter der Porzellankiste und Information ist alles. Langsam glaube ich, daß mein HNO Arzt glaubte, daß sie mir in einer implantierenden Klinik eher zu als abraten würden. Also quasi, daß die Meinung im Hörzentrum unabhängiger wär. Morgen habe ich frei, da werde ich in Göttingen anrufen und nach der Wartezeit für Termine fragen. Da hab ich in Bad Nauheim sehr gutes gehört, OP und Zsammenarbeit für Reha in Bad Nauheim.

    herzlichen Glückwunsch!

    Hoffe, daß es bei mir auch bald so weit ist?.

    Schreibst du dann wie es ausgegangen ist?

    Wo wohnst du? Und wo willst du dich operieren lassen? Falls sie es Dir raten...

    Bin gespannt.

    LG

    oh? ich drück hier irgendwie die falschen Knöpfe . Tschuldigung.

    Ich übe noch...

    Vielleicht ist es besser ein neues Thema zu öffnen. Ich bin etwas verwirrt über eure Erfahrungen. Mein HNO Arzt hat mir gesagt, dass nur im Hörzentrum die erste Diagnostik gemacht werden kann, ob überhaupt ein CI möglich ist.

    Jetzt lese ich dass manche auch gleich in die Klinik gegangen sind, in der sie dann auch implantiert wurden. Hm.?

    In Hildesheim habe ich angerufen und gefragt, ob ich dort auch zur Diagnostik kommen kann, da sagten sie ganz klar, nein. Das geht nur in Hannover.

    Wer hat Erfahrungen mit der Uni Klinik Göttingen? Die wurde mir in Bad Nauheim empfohlen. Ist nur von zu Hause knapp 100 km weg.

    Bin gespannt auf eure Antworten.

    LG

    habe die gleiche Erfahrung mit dem E-Mail Postfach dort. Überweisung und Hörtest hingeschickt und dann eine Eingangsbestätigung mit dem Hinweis dass Terminen je nach Dringlichkeit eine Wartezeit von 2-12 MONATEN haben. Telefonisch komme ich seit Tagen nicht durch?.

    DANKE FÜR EURE Erfahrunggsberichte. Von einer OP in der MHH haben mir schon mehrfach CI Träger abgeraten. Zu voll, zu viele Patienten, Reha im Hirte Haus schlecht organisiert...

    Eigentlich möchte ich im Moment nur wissen mich ich ein CI weiter bringen wird und dann dass jemand die OP gut macht. Eine gute Erstanpassung und dann würde ich eigentlich gern wieder in die Reha nach Bad Nauheim fahren. Ich halte sehr großeStücke auf o. Hupka und CO. Allerdings weiß ich nicht ob ich für die Einschätzung ob ein CI geht auch woandershin gehen kann als ins Hörzentrum der MHH ?

    Weil das hat mein HNO Arzt mir so gesagt.

    oh Freude ich kann es noch gar nicht glauben. Auch eine MTRA!

    Als ich vor ca 4 Jahren gemerkt hab, wie schwer es mit der SH wird und mir mein Tinnitus den Schlaf in den Nächten zwischen den Bereitschaftsdiensten geraubt hat, habe ich einen Schwerbehinderten Antrag gestellt und 30 % bekommen. Außerdem ein Attest vom HNO Arzt : keine Nächte und maximal 8 Stunden. Das war echt gut. Da wir im CT nur teleradiologisch native CCT s und HWS CT s fahren ( der Rest ist über eine Praxis abgedeckt) und MRT haben wir gar nicht, möchte ich auch gerne weiter in meinem Job bleiben. "VOLLDAMPFRÖNTGEN" IST PRIMA! Mach ich total gerne. Aber wenn der Patient eben 8 Meter entfernt sagt, dass ihm schwindlig wird und du ein Telefon am Ohr hast und neben dir die Ausleseeinheit quietscht...

    Da ist meine Grenze erreicht. Ich würde mich seht gerne darauf freuen mit CI wieder bessere klär zu kommen. Wie waren deine Erfahrungen ?

    Bin gespannt...

    LG

    habe meinen Hörtest und die Überweisung eingescannt und ans Hörzentrum der MHH geschickt. Sie werden mir einen Termin zusenden. Wartezeit zwischen 2 Monaten und ein Jahr. Ist das normal ?

    Habe in Hildesheim angerufen, leidergeben die nur einen OP Termin raus, wenn man die Untersuchungsergebnisse von Hörzentrum der MHH einreicht. Die nehmen also nur Patienten bei denen fest steht dass ein CI angezeigt ist.

    Also warten?...

    Danke für deine ehrliche Antwort. Ich denke, wenn ich ehrlich bin, dann bin ich schon wieder so erschöpft, wie damals vor meiner Reha. Klar hatte ich mir vorgenommen es nie wieder so weit kommen zu lassen. Jetzt fehlt mir der Antrieb. Der Weg ist wie der Watzmann-Aufstieg?. Ich muss Bett irgendwie alles mobilisieren damit ich im Hörzentrum einem Termin bekommt. Wenn ich dann dort grünes Licht bekommen, dann wird es bestimmt besser. Aber der erste Anfang ist schwer habe in den letzten Tagenhier viel gelesen. Das hat Mut gemacht...

    LG

    Vielen Dank für eure Ideen ?. Mein HNO hat mir geraten mich im Hörzentrum der MHH voruntersuchen zu lassen. Aus seiner früheren Tätigkeit immer der MHH empfiehlt er mir zwei Ärzte die jetzt in Hildesheim und Wolfsburg operieren. Das liegt alles so bis 50 km von meinem Zuhause. Wohne mittendrin. Wie ist denn die weitere Behandlung, also die Einstellungen und so weiter in Braunschweig ? Bist du da zufrieden mit dem Service 6den Terminen ? Die OP muss gute gemacht werden, aber dann muss die Betreuung hinterher auch Stimmen. Oder was meint ihr? Bin gespannt auf eure Erfahrungen.

    Zur Schwerbehinderten vertretung: ich arbeite in einem Krankenhaus in einer Kleinstädtischen in der Röntgenabteilung. Dieses gehört allerdings zu einem Klinik Verbund. Bin auch schon 20 Jahre dort beschäftigt. Der Integrationsfachdienst für Hörgeschädigte hat mir zum Beispiel beim Gleichstellunggsantrag geholfen und auch mal eine Arbeitsplatz Begehung gemacht. Die raten mir seither zu einer Umschulung. Leider möchte die keiner finanzieren ( nicht die RV, nicht der Arbeitgeber...). Ich arbeite auch sehr gerne in meinem Job. Die Umstände haben sich nur leider für mich zum schlechten gewandelt. Früher waren wir 5 Mitarbeiter im Frühdienst. Heute sind wir zu zweit. Das bedeutet eben gleichzeitig telefonieren, am Patienten arbeiten, von der Seite angesprochen werden, auf Pieptöne achten...

    Mir geht die Konzentration abhanden, die Angst wächst Fehler zu machen und ich bin nach Feierabend fix und Foxi.

    Unsere Schwerbehinderten beauftragte ist übrigens seit einem Jahr krank...

    Die betriebsärztin hat auch viel Verständnis allerdings rät sie mir mich von Zeit zu Zeit krank schreiben zu lassen. Hm. Auch keine dauerhaftfte Lösung. Ich muss mit meiner Schwerhörigen doch noch mindestens 20 Jahre bis zur Rente arbeiten. Wie sieht euer Alltag aus? Und wie kommt ihr dadurch?

    ich hoffe ehrlich gesagt inzwischen darauf ein CI zu bekommen. Sichtbar für alle. Heute hat mich wieder ein Chefarzt durchs Telefon gezogen... Ich weiß. Alle im Gesundheitswesen haben im Moment Stress, Personalmangel und eine hohe Verantwortung dem Patienten gegenüber. Ich aber auch. Und natürlich nur ein Paar Ohren ?. Wenn ich langsamer arbeite, damit ich weniger Fehler mache gibt's Stress. Ich will aber auch nicht nur jammern. Das liegt mir nicht. Leider hat mir das Hörzentrum in der MHH eine Wartezeit von 2 Monaten bis 1 Jahr auf einen Diagnostik Termin geschickt. Sie sind überlastet. Habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht ?

    Fühlen mich so allein. Muss funktionieren und weiß nicht so recht wie?.

    Freue mich über eure Ideen !!

    Ja, es ist wirklich eine Frage des Selbstbewusstseins auf die Hörbehinderung hinzuweisen. Ich tue mir immer noch schwer damit. Oft gelte ich bei der Arbeit als unfreundlich. Weil ich zwischen mehreren pieptönen und dem Telefon nicht alles gleich mitbekommen habe. Aber meine Hörgeräte sind auch ziemlich klein. Vielleicht wird's mit bem CI besser. Bei der Reha haben sie mir gesagt dass es wichtig sei die Kollegen zu informieren. Ja aber alle anderen50 Personen mit denen man im laufe des Tages zu tun hat?

    Bei uns in Dr Röntgen Abteilungecht schwierig. Wäre für mich auch mal sehr interessant wie andere mit ähnlichen Hör Situationen klar kommen.

    Willkommen im Forum!


    Zuerst einmal wäre es nett zu wissen, wie Deine Hörsituation überhaupt aussieht und ob Du Hörgeräte verwendest. Tatsache ist, wenn Dein Leidensdruck wirklich so groß ist, dann stellt sich die Frage nach dem "Weiter so" eigentlich nicht.


    Was mir in Deiner Lage in den Sinn kommt, ist eine Reha zu machen, in der Du in aller Ruhe Deine Optionen durchgehen kannst und in der Du von kompetenten Leuten beraten wirst. Nebenbei wäre es dort für Dich möglich, Dich zu erholen und Dich mit anderen Schwerhörigen auszutauschen, um so an Sicherheit für die weiteren Entscheidungen zu gewinnen.

    Hallo und vielen Dank für die prompte Antwort. Bin das erste Mal in einem Forum unterwegs. Falls ich mit der Benutzeroberfläche noch etwas fehlerhaft umgehen sollte, entschuldigt das bitte. Übung macht den Meister.

    Ja, u meiner "Hörkarriere": Ich hatte als Kind der 70 er Jahre sehr oft Mittelohrentzündungen. In der Schule erinnere ich mich hauptsächlich daran, saß alle Aufgaben mit Leseinformationen bei mir zu sehr guten Leitungen geführt haben, die Sachen mit dem Hörverstehen waren immer die wenigsten Punkte... Aber damals war das eben so. In meiner Jugend hab ich mich auch mal gewundert, saß ich Hoche Töne nicht hören konnte, aber Hörgeräte mit 25? Irgendwie wurstelt man sich da durch. Außerdem war mein Papa extrem schwerhörig und hat seine Hörgeräte gehasst. Mit denen war es ihm zu laut und ohne ging kaum noch Kommunikation. Dieses Negativbeispiel hat mich unbewusst schon sehr geprägt. (Das hab ich aber erst vor ein paar Jahren realisiert) Gut. 2013 hab ich dann endlich den Mut aufgebracht mich mal gründlich HNOärztlich untersuchen zu lassen. Da war der Schock groß. Li Hörverlust von 55% und Re 65% (nach Roser). Hörverlust für Zahlwörter BDS 30% . Dann probierte ich diverse Hörgeräte mit Othoplastiken aus. Grauenvoll. Alles fühlte sich zu laut an und ich war total überfordert. Im Beruf, Familie mit 3 Kindern. Ich war nervlich fertig. Tinnitus war ich ja gewöhnt, doch mit den Hörgeräte war er noch schlimmer. Mir hat dann ein Akustikerwechsel von Kind zu Amplifon den Durchbruch gebracht. Die Frau dort hat mir sehr viel erklärt und Powerhörer mit Schirmchen als offene Versorgung für die Audeo 90 sind es dann geworden. Von ihr hatte ich auch den Tip nach Bad Nauheim in eine spezielle Reha Klinik für Hörprobleme zu fahren und nicht in eine "Psych-Klinik", was meine Hausärztin empfahl. Dort war es einfach klasse. Ich hab viel über meine Erkrankung gelernt. Bei der Abschluss Untersuchung haben sie mir gesagt, saß Ich über kurz oder lang Co Kandidat werde. Ich hatte ja neue, teure Hörgeräte und dachte ich schaffe das alles jetzt besser. Leider ist seitdem Februar 2016 und heute mein Hörverlust, vor allem rechts so weit fortgeschritten daßmeine Akustikerin am Ende mit ihrem Latein ist. Eben war ich beim HNO und habe mit ihm über eine evtl. mögliche hybrid-versorgung gesprochen. Er ist nicht so überzeugt. Hat mir aber eine Überweisung zum Hörzentrumder MH Hannover gegeben.

    Wer hat denn von euch Erfahrung mit so einerHybrid-Versorgung, oder eine ähnliche Hörkarriere?

    In der Reha hat mir Dr Austausch mit SH sehr gut getan. Fehlt mir irgendwie.

    weiß nicht so recht weiter. Hörverstehen wird immer schlechter. Hörstress ist so enorm, dass ich abends ohne TV oder Bücher um 20 Uhr ins Bett fallen. Kaum noch eine Nacht durchschlafe und mein Tinnitus brüllt wieder Löwe im Zoo. Mein Mann und meine beiden Kinder finden mich grauenvoll gelaunt;(. habe morgen einen Terminbei,meinem HNO . Vielleicht gibts ja eine Perspektive mit CI oder Hybrid Versorgung.