Posts by Anosk

    Das ist wirklich eine verflixte Sache das mit dieser statischen Aufladung.
    Man hört ja vieles, und ich für mich fand folgende Erläuterung von unserem Techniker ganz schlüssig:


    Bei elektrostatischer Aufladung sollte man vermeiden direkt an das Gerät/das Implantat zu fassen, das könnte im schlimmsten Fall dann Schaden nehmen.
    Also wenn das Kind z.B. rutscht und bevor es unten ankommt sich an die Geräte fasst - nicht so gut.


    Unsere Kinder toben gerne über das Sofa und bei dem Material stehen die haare oft zu Berge...das heisst bei uns Geräte ab vorm Toben (ist eh sonst nervig weil sie abfallen).


    Aber ich denke wenn du bis jetzt nix gemerkt hast wegen diesem Stromschlag wird das CI wohl nix abbekommen haben...


    Aber jetzt machst du genau das, was mich schon immer so aufregt als Hörgeschädigter.
    Warum muß ich mich schon immer für meine Hörprobleme bei der Arbeit rechtfertigen ?
    Das ist schon immer so.

    Darauf zielte meine Frage defenitiv nicht ab.


    Ich konnte nur deine schlechte Meinung deiner "CI Mitkollegen" gegenüber nicht verstehen, denn du schriebst du kennst sie garnicht.


    Wieviel mehr es sie anstrengt zu telefonieren als ein Hörender kann ich nicht beurteilen. Wenn ich bei uns im Betrieb sehe - wir haben eine Mitarbeiterin die ist schon älteren Semesters und hat mit Computer nichts am Hut. Wenn sie abends Kassenabschluss machen muss oder z.B. Elearning - das strengt sie auch extrem an. Ich habe aber von ihr noch nie gehört dass sie deswegen sagt: Mich strengt das an - ich mach das nicht. Nur weil es einen mehr anstrengt als jemanden anderen ist finde ich kein Grund es nicht zu tun (oder man muss den Job wechseln) - diese Aussage bezieht sich nur drauf dass du sagtest wenn du telefonieren könntest wüsstest du nicht ob du es tun würdest - ich habe verstanden dass Telefonieren für dich nur schwer bis unmöglich ist.


    Ich könnte mir vostellen dass deine CI Kollegen einfach froh und dankbar darüber sind dass sie halt telefonieren können weil sie wissen dass es nicht selbstverständlich ist und das dann auch gerne nutzen und trainieren auch wenn es vielleicht anstrengender für sie ist. Ich finde es schade dass du davon ausgehst dass sie es nur machen um sich vor anderen zu profilieren.

    Ich kann das absolut nachvollziehen dass das nervenaufreibend ist.


    Was ich (allerdings als "nicht-behinderte") nicht verstehe ist warum du auf die anderen CI Träger so sauer bist. Du schreibst ihr kennt euch noch nicht mal, woher weisst du denn dass die (so verstehe ich dich) auf die kacke hauen und damit angeben dass sie so toll telefonieren können?


    Anders gefragt: Wenn du telefonieren könntest würdest du es (in der Firma) nicht tun? Auch wenn du damit mehr Geld verdienen könntest? Warum soll man das verstecken wenn man es kann? Das erschliesst sich mir nicht.


    Ich habe seid Jahren Iphones (ohne damit jetzt auftrumpfen zu wollen - einmal damit angefangen - der Mensch ist ein gewohnheitstier...) und meine waren nie störanfällig...hatte nie Probleme.


    Nachdenkliche Grüße

    Hallo!
    Das finde ich sehr mutig von dir - Hut ab :o)


    Ich drücke dir die Daumen dass du mit deinem CI das erreichst was du dir wünschst!


    Alles Gute!


    Erfahrungen kann ich nicht beisteuern, meine Tochter war 11 Monate (taub geboren) bei ihrem ersten CI und ist mitten im Hörenlernen...wie sie die ersten Höreindrucke erlebt hat wird sie uns wohl nie sagen können.

    Da schliesse ich mich mal an...wir werden sicher in naher Zukunft das gleiche Problem mit unserer zahlungsunwilligen Krankenkasse haben. Wo werdet ihr denn betreut? Normaler Weise haben die Rehaeinrichtungen immer auch gute Tipps auf Lager wie man die Krankenkasse umstimmt. Meine wollte z.B. die Rehatage partout nicht zahlen, da hat mir das DHZ sehr gut weitergeholfen.

    Hallo Anne!
    Das hört sich ja alles sehr stressig an was du so erzählst - das ist sehr Schade! Meine beiden Kinder sind ja auch in Hannover implantiert worden und jeweils in der OP Woche konnten wir das Treiben im DHZ miterleben. Für uns stand ja die Wahl zwischen DHZ und CIC Wilhelm Hirte, und wenn ich das so lese was du schreibst bin ich sehr froh dass wir uns für das CIC entschieden haben! Du hast immer einen Bezugstherapeuten und einen Bezugstechniker, und wenn der mal nicht da ist hast du deine Vertretung, d.h. es sind maximal zwei unterschiedliche Menschen auf die du dich jeweils einstellen musst. es geht alles sehr entspannt und freundlich dort ab. Eigentlich ist ja alles auf Kinder ausgelegt, aber warum ich dir das erzähle: Die betreuen nun seid einiger Zeit auch an speziellen Terminen Erwachsene dort. Vielleicht ist dies was für dich? Versuch doch einen unverbindlichen Infotermin im CIC zu holen wenn du eh in Hannover bist! Als ich mich damals entscheiden musste wurde mir auch gesagt dass es auch ab und zu mal vorkommt dass Leute wechseln von einem zum anderen, wenn sie nicht zufrieden sind.


    Frau Prof.Dr. Lesinksi-Schiedat ist aber in der Tat wirklich klasse - sie hat mir schon oft weitergeholfen, ich bin ihr sehr dankbar!


    Liebe Grüße
    Anne :o)

    Die Entscheidung zu treffen welche Firma ihr nehmen wollt kann euch keiner Abnehmen - jeder entscheidet aus anderen Beweggründen - aber das Netz ist voll mit Studien und Vergeichen - das hat uns etwas geholfen. Schreibt euch auf was euch am wichtigsten ist und dann habt ihr einen Leitfaden...mir wurde gesagt fürs Hören und Sprechen lernen ist es egal welche Firma man nimmt - das geht mit jeder von den dreien gleich gut. Ich habe zwei VU´s und zwei beideseitige OP´s bei meinen Kindern durch und ich muss sagen die erste VU von meinem Sohn war die Härteste - er war danach 2 Wochen richtig krank...meine Tochter nicht und die beiden OP´s haben die Kinder jeweils gut weggesteckt.


    Viel Erfolg!

    Hallo!
    Kann dir leider garnichts berichten - wollt dir nur nen lieben Gruss da lassen und dir die Daumen drücken dass es für dich bald bergauf geht!

    Hallo :o)
    Meine beiden haben das ja im Laufe des letzten Jahres auch hinter sich - allerdings sind sie noch viel jünger gewesen als deine Tochter. Deswegen kann ich zwar vom Ablauf der OP erzählen (alles soweit unproblematisch) aber ich glaube was das psychische betrifft ist das bei deiner Tochter etwas völlig anderes (also nicht unbedingt "schlimmer" - nur anders) weil sie ja alles schon bewusst mitbekommt. Ich glaube was den Aspekt betrifft solltest du dich mal mit Eltern unterhalten deren Kindern auch schon im Schulalter bei der Implantation waren - denn wie gesagt - sie kriegt ja doch schon alles mit und muss/kann dann das neue Hören auch ganz anders verarbeiten.
    Viel Glück für euch!

    Hallo!
    Prima dass alles einigermassen reibungslos verlaufen ist!
    Ich habe immer drauf gedrängt dass der Zugang wenn möglich am Fuss gelegt wird, so konnte der Fuss im Schlafsack verschwinden und es wurde nicht dran herum gepopelt. Am Kopf habe ich das noch nicht gesehen.
    Dann drücke ich die Daumen für alles weitere!
    LG

    Alles Gute! Die Daumen sind gedrückt dass alles so klappt wie ihr euch das vorstellt.


    Ein positives hat es ja, auch wenn es ganz schön strange klingen mag: Man ist irgendwann echt cool...Oskar hatte gestern eine Leistenbruch OP von nicht mal einer Stunde, ambulant, auch mit Vollnarkose. Das Ganze hat mich so garnicht mehr angehoben...und er hat alles auch super weggesteckt.


    Es wird schon werden :o)

    Hallo :o)


    Ich wünsche euch viel Erfolg und viele postive Erfolge und Erlebnisse auf eurem Weg zum und mit dem CI. Hab ja das gleiche in den letzten 2 Jahren zweimal mitgemacht. Ich will nicht sagen dass ich Fachmann in dem Bereich bin, da gibt es hier andere die viel viel mehr Erfahrung haben (und auch viel länger schon damit zu tun haben) aber ich kann dir gerne von meinen Erfahrungen berichten wenn du magst. Ich bin froh dass wir Voruntersuchungen und OP´s mittlerweile hinter uns haben, und auch wenn das ganze viel weniger "schlimm" war als wir es uns vorgstellt haben ist es doch ganz schön nervenaufreibend. Und eigentlich steht man dann erst am Anfang seines Weges...

    Hallo!
    Meine beiden sind mit AB versorgt, deswegen kann ich jetzt speziell zu Cochlea nichts sagen. Ich kann nur sagen dass ich bis jetzt (Oskar 2,5 Jahre und Emma 15 Monate) noch keinerlei Zubehör benutzt habe. Wir haben Fernbedienung und Aquacase. Das Aquacase wird sicher erst interessant wenn sie in den Schwimmunterricht gehen. In der Badewanne oder beim Schwimmen sind sie bis bis jetzt einfach offline.


    Beide tragen ihre Geräte noch am Pulli. Das klappt sehr gut mit der Klammer. Weil man bei AB die Mikrophone an der Spule hat und die am Prozessor ausschalten kann scheint es auch nicht so zu eilen sie hinters Ohr zu kriegen. Wir sind so zur Zeit sehr zufrieden. Die Geräte klicke ich einfach an den Kragen, die Kapuze oder ich habe selbstgenähte/gestrickte Pullis mit Extra mittigen Taschen. Aber das geht glaube ich nur bei AB, bei den anderen müssen die Geräte anders geklickt werden wenn sie an den Klamotten hängen. Mal schauen, im Sommer kommt Oskar in den Kindergarten, vielleicht gehen wir es dann mit den hinter-dem Ohr-tragen an.


    Wir benutzen bis jetzt Akkus und kommen da sehr gut klar mit. Ich bin mir nicht sicher ob meine private KK die Batterien zahlt (bei den Hörgeräten nicht), deswegen habe ich das auch noch nicht versucht.


    Ich glaube auch dass es keine falsche Entscheidung zum Thema Hersteller gibt. Da muss man nach eigenem Ermessen vorgehen.

    Meine beiden Kinder sind an taubheit grenzend schwerhörig geboren...warum? Das wissen wir (noch) nicht. Bekannt ist in den letzten drei Generationen sowohl bei mir als auch bei meinem Mann nichts...darüber hinaus wissen wir nichts.
    Die Schwangerschaften liefen völlig normal, auch die Geburten ohne Probleme.
    Einen Gentest werden wir noch nicht machen lassen, weil
    1. beide ansonsten gesund sind
    2. es an der Tatsache an sich ja nichts ändert
    3. die private Kasse das wohl nicht zahlen wird.

    Ein schnelles Hallo in die Runde!
    Letze Woche hat Emma ihre Geräte bekommen und eigentlich lief alles prima. Keine Angst gezeigt, aber doch ab und an beeindruckt von den Höreindrücken. Zum Ende der Woche mussten wir einen Tag in Hannover ins KH, Verdacht auf Gehirnerschütterung- das war vielleicht blöde...wir konnten die Woche aber doch mit Erfolg abschliessen und haben im januar einen neuen Termin. Natürlich popelt die Maus sich die Geräte immer mal wieder ab - wenn sie grad nix besseres zu tun hat, so nach dem Motto: ach, da ist ja noch was zum draufrumlutschen...aber dank Mütze geht es ganz gut :o)
    Nun werden wir sehen wie es bei ihr voran geht und was so in Zukunft passiert ;o))

    Oh Norbert, vielleicht siehst du uns ja ;o) Eigentlich nicht zu übersehen- zwei kleine Kids mit Blechohren :o)
    Könnte durchaus sein dass wir an dem Tag auch in der MHH sind - der Doktor will die Kinder nach OP immer nochmal persönlich sehen.


    Was studiert ihr denn? ;)


    Nein, der Arzt hat gestern das erste Mal eiben Abstrich gemacht, ansonsten nur AB, zwischendurch war es ja immer wieder weg. Ich werde aber nächste Woche in der MHH nochmal genau gucken lassen. GSD hat er nie Schmerzen oder Fieber dabei, es subbt nur immer ordentlich :thumbdown:


    Ja, dass Emma wohl nicht viel mit den Höris gehört hat haben wir ja auch gemerkt und wurde uns dann auch gesagt dass sie deswegen die Dinger immer rausgepopelt hat. Ganz anders Oskar - er hat sie immer brav drin gelassen und ja schon erste Hörerfahrungen damit sammeln dürfen.


    Wir lassen uns überraschen, das wird schon! Nun wissen wir ja zumindest wo wir uns "technisch" drauf einlassen :o)