Posts by KaHe

    Hallo, :D


    heute melde ich mich mal wieder nach langer Abwesendheit, habe aber immer fleißig mit gelesen.


    Am 28.2. hatte ich meine 1. Nachsorgetermin nach der EA für das rechte CI-Ohr.


    Meine Ergebnis sind:


    Aufblähkurve (Zielkorridorbereich)
    rechts: 20 bis 40 dB HL
    links: 15 - 35 dB HL


    Freiburger Zahlen (Freifeld 65 dB)
    rechts: 100 %
    links: 90 %
    beidseitig: 100 %


    Freiburger Einsilber (Freifeld 65 dB)
    rechts: 55 %
    links: 50 %
    beidseitig: 80 %


    Die nächste Nachsorge soll in 12 Monaten sein. :thumbup:


    Ich bin jetzt soweit zufrieden, zwar es sind noch einige Fein-Einstellungen wg. Musik hören noch nötig.


    Bei dieser Nachsorge habe ich die Technikerin Frau Günther auf meine Problematik vom 6.1.2016 und erneute am 4.2.2017 angesprochen
    und wir haben es probiert. Sie hat mir die 3.EA-Einstellung vom 6.1.2016 wieder aufgespielt und ich hörte wieder klarer und besser.
    Mittlerweile kann ich mit links besser telefonieren als mit rechts, was ja eigentlich mein Telefon-Ohr vor der OP war.
    Jetzt fehlt nur noch die rechte Seite. Aber ich denke das wird auch seinen Weg zur Klarheit machen. Nur Geduld brauche ich.


    Soooo, heute hatte ich eine MRT-Untersuchung gehabt. :S


    Diese MRT war notwendig, weil angebl. meine Leber-Galle-Werte sehr hoch waren und weil man mich im KKH in der Zeit vom 1.9.2016
    bis 8.9.2016 verrückt gemacht hat.
    Bis ich erst mal einen Radiologen hatte, der bereit war, mit mir das Risiko einzugehen wagte.
    Ich hatte den Radiologen, den ich schon paarmal wg. meinen Knieen und Füßen für MRT-Untersuchungen hatte, angesprochen
    und er war bereit.
    Ich hatte um 12:30 Uhr den Termin. Als erstes bekam ich erstmal ein Kontrastmittel zu trinken, innerhalb von 20 Min. sollte ich es
    ausgetrunken haben. So gg. 13:00 Uhr wurde ich aufgerufen, in die Umkleidekabine geführt und nochmal alles erklärt bekommen,
    was so alles gemacht wird und wie. Danach habe ich die beiden SP's abgelegt, ich bekam einen leichten, einfachen Druckverband um meinen Kopf gebunden. Dann ging es in den Raum mit dem MRT-Gerät. Diese war keine üblich Röhre, sondern an den Seiten offen.
    Sieht aus wie ein Ufo. Unter diesem wurde ich mit dem Kopf durchgeschoben. Während die MRT arbeitete, versuchte ich mich ein
    bisschen auf meinen Kopf zu achten, ob sich da was tut.
    Ich spürte gar nichts. Kein Ziehen, kein drehen des Magneten im Implantat. Nichts. Bin sogar eingedusselt.
    Dann zwischendurch bekam ich noch ein Kontrastmittel gespritzt, da hat der Assistenzarzt tlw. mit Zeichen angedeutet, was jetzt
    noch so alles läuft. Nach ca. gut 1 1/2 bis 1 3/4 Std. war ich endlich fertig.
    Ich durfte dann in die Kabine und mir die SP's wieder anlegen. Es funktionierte einwandfrei. Den Arzt und den Assistenten habe ich
    einwandfrei verstanden. Es hat sich nichts verstellt bzw. an den Implantaten hat sich nichts verändert.
    Jetzt bin ich froh, das alles überstanden zu haben ohne Komplikationen.
    Aber so schnell lasse ich mich nicht mehr zu einer MRT drängen.
    Wieder nur mal abgezockt. Für Nichts und wieder nichts.
    Denn ich habe gar nichts an der Leber, Galle - auch keine G-Steine-, Bauchspeicheldrüse und Nieren.
    Zwar eine Fettleber. Aber der Arzt, meinte so trocken, wer hat sie heute nicht. Wir leben heute nahrungsgemäß viel zu gut.
    Wer weiß was die Ärzte im KKH wieder gesehen haben. Alles Abzocke nur weil ich Privatpatient bin. !?
    Jetzt weiß ich wieder mehr und werde jetzt noch mehr drauf achten.


    Eine Erfahrung mehr.


    Jetzt habe ich soweit meine neuesten Erfahrungen berichtet.


    Ich wünschen euch allen einen wunderschönen Abend


    Gruß Karin :thumbup:

    Hallo,


    auch ich brauche noch Einstellungen. :(
    Mittlerweile habe ich beim linken SP jetzt eine klaren Klang, aber ist noch ein bisschen zu leise. ;)
    Der rechte SP ist noch in der Einstellungsphase während der amb. Reha. Den rechten muss ich noch vom Klang her eingestellen lassen,
    er vibriert und brummt im Klang noch. Die Sprache höre ich immer noch als würde einer mit vollem und aufgeblasenen Backen sprechen. ?(


    Nachdem ich die amb. Reha für das linke Ohr hinter mir hatte und doch noch nicht zufrieden mit den Einstellungen war, bin ich immer
    anstatt in die implantierte Klinik, zum "Hörpunkt GmbH" in Frankfurt/Main. Die können auch bei CI-Trägern die Geräte einstellen.
    Natürlich kostet das etwas, aber meine Krankenkasse hat die Kosten übernommen bzw. mir erstattet. :thumbup:


    Gibt es nicht in deiner Nähe einen Akustiker, der auch die Erlaubnis vom Hersteller und implantierte Klinik hat, CI-Träger mit zu versorgen?


    Med El hat auf seiner Homepage eine Karte mit Akustikern, die auch für Med el-Träger Einstellungen machen dürfen.


    Gruß Karin :)

    Hallo, :)


    nein, deine Tochter muss das HG nicht tauschen. Den kann sie weiterhin benutzen. :thumbup:
    Falls ihr für AB entscheidet, der SP ist ja auch ein Naida....
    Den Roger MyLink mit dem Icom, denke ich, den könnt ihr auch weiter mitbenutzen. :S
    Da würde ich aber den Techniker nochmal alles aufzählen, was ihr schon habt.
    Evtl. kann der Techniker noch genauer sagen, ob dies noch dazu passt.


    Ich habe zwar Med El, aber hatte vorher HG von Phonak mit allem drum und dran.
    Die Hörgeräte waren von 2009 und das Zubehör habe ich dann 2010 noch dazu verschreiben lassen.
    Da ich aber schon vor der 1.CI-OP genau wusste, dass das bessere Ohr auch in absehbarer
    Zeit ein CI bekommt, habe ich mich wg. der MRT-tauglichkeit für Med El entschieden.
    Nur den Roger MyLink mit dem Icom und ZoomLink mit dem Audioschuh MLXSI konnte ich nicht
    mehr für beide CI's bzw. SP benutzen. Nach der 1.CI-OP habe ich dies noch benutzen können,
    weil es ja nur für einen war. Jetzt nach dem 2.CI-OP habe ich den neuesten Roger Pen etc. verschreiben
    lassen.


    Gruß
    Karin :)

    Hallo,


    bei uns in Hessen sind die Rauchmelder schon seit 2015 Pflicht. Da ich selbst der Wohnungsinhaber bin, kann ich mir selbst
    die Rauchmelder bestimmen. Aber die erste Zeit habe ich auch die normalen Warnmelder angeheftet. Jetzt nach der 2. CI-OP
    habe ich die Gelegenheit mit der Lichtsignalanl. etc. wahrgenommen und mich mit den Funk-Lisa Rauchmelder ausgestattet.


    Am 5.2. schrieb ich etwas über einen Link, den ich nicht gleich gefunden hatte.


    Hier: => Information, Kommunikation => Hörhilfe


    Es sind Literatur, Urteile, Kriterien und Praxisbeispiele aufgeführt.


    Mittlerweile mit 2 CI's höre ich auch vieles schneller als bis die Blitzer sich melden. :P:D:thumbup:


    Gute Nacht


    Gruß


    Karin

    Hallo,


    ich habe zwar lange hier nichts mehr geschrieben.


    Aber es gibt trotzdem Neuigkeiten was der Beihilfe angeht. :huh:


    Ich habe im Herbst 2016 nach der 2. CI-OP mir den Roger-Pen, Lichtsignalanlagen und Lichtwecker beschaffen wollen.
    Dabei sollte ich vorher um Genehmigung bitten.
    Da die Beihilfe aber immer so ein bisschen rumzickte, habe ich etwas entdeckt und der Beihilfe zukommen lassen. 8|


    Im Internet habe ich zufällig eine Hilfsmittelliste mit Kommentare, die eigentl. für die gesetztl. KK war, gefunden.
    Den Link gebe ich nachträglich noch an. Den muß ich wieder erstmal suchen.
    Diese Liste habe ich der Beihilfe zukommen lassen und die waren so erstaunt, dass es so etwas gibt. Die Beihilfe
    bat mich um Zeit, um dies zu überprüfen. Zwei Wochen vor Weihn. habe ich mich bei denen gemeldet und angefragt,
    ob ich diese Sachen mir einkaufen dürfte.


    Da die Kostenvoranschläge ziemlich teuer aufgeführt waren, habe ich im Internet bei und Hörhelfer
    über die Preislage informiert.


    Den Roger-Pen habe ich bei der Fa. Med el einkauft.
    Den Lichtwecker mit Vibrationskissen habe ich mit den Rauchmeldern (3 Stück) im Set und Türklingelsender über Hörhelfer gekauft.
    Die anderen, Blitzlampe mit Steckdose (Neu im Programm), Blinklampe, Telefonsender und Pers.rufsender habe ich über revEAR-Shop
    gekauft.
    Hätte ich alles bei Humantechnick direkt bestellt, wäre es noch teurer geworden bzw. über Hörpunkt etc.


    Diese o.g. Sachen wurden mir von der Beihilfe ohne Murren zur Hälfte erstattet.


    Dazu kommt auch noch die Software "Audiolog 4.0 Vollversion. Diese Rechnung, Rezept bzw. Verordnung und die Empfehlung
    der CIC Friedberg und Frankfurt habe ich mit einem pers. Anschreiben - mit Hinweis auf die Preise bei direkte Bestellung und
    Sammelbestellung - auch der Beihilfe eingereicht. Siehe da, auch die Software wurde mir zur Hälfte erstattet. :thumbup:


    Jetzt muß alles nur noch zur PKV eingereicht werden. Mal sehen, was die für Zicken sich erlauben.


    Da melde ich mich nochmal, wenn mit der PKV alles über die Bühne gegangen ist.


    Liebe Grüße


    Karin

    Hallo, :)


    lange nicht mehr was geschrieben, aber immer wieder mitgelesen. ;)


    Am 4. Jan. 2017 begann meine amb. Reha in CIC Ffm. mit einer Anpassung.
    Diese Anp. hatte es in sich. Die Hörteste waren schlechter als bei der EA i. d. Uniklinik.
    Es wurde rum getestet bis zum Teufel komm raus. Dann ein Aha-Effekt. Das Spulenkabel vom li. Sp war defekt.
    Da ich ja noch das lange Spulenkabel (8,5 cm) hatte, fragte der Techniker, ob es gleich das kürzere (6,5 cm) sein darf.
    Ja, natürlich.
    Das defekte Kabel wurde der Fa. Med el eingeschickt, ob es noch Garantiefall oder nicht. ?(:huh:


    Am 10.1. hatte ich nochmal einen Anp. -Termin und da waren die Hörteste schon viel besser. Also hats am Kabel gehangen.
    Dazu war noch die Arztvisite dabei. Da erzählte ich der Ärztin, dass ich auf dem li. Ohr ein Gefühl habe, als würde in der Elektrode
    eine Wasserblase oder Luftblase sein. Es hört sich so alles dumpf, verzerrt, so laut. blubbernd an, als würde einer in den Eimer sprechen.
    Aber sie konnte nichts finden.


    Am 13. 1. war die 1. Therapiestunde. Erstmal einige Termine vereinbart, Ziele meiner Reha aufgelistet. Meine WÜnsche sind Störgeräusche,
    Telefonieren und Musik hören. Das heißt: Ich möchte am Ende meiner amb. Reha Gesrpäche im Störgeräusch einigermaßen verfolgen können,
    telefonieren auf dem li., re. ohne Zusatzgeräte/ beiderseits mit Zusatzgeräte können. Und Musik (Töne etc.) besser unterscheiden können.


    Am 17. und am 19.1. hatte ich noch Termine. Der 27.1. entfiel wg. Erkrankung d. Therapeutin. Der nächste Termin ist jetzt am 8.2. wieder
    ein Anpassungstermin. Kontrolle.


    Mittlerweile bekam ich auch die Rechnung für das Spulenkabel. ! 119,95 € ! Diese kurze Spulenkabel?! 8|:huh:


    Jetzt am Wochenende ist mir wieder etwas Eigenartiges passiert. :huh:
    Wie voriges Jahr im Jan. 2016, als wäre alles weggerutscht.
    Ich lege mich gerne Mittags zu einem Schläfchen ins Bett bzw. döse so vor mich hin.
    Da ich diesmal das Gefühl hatte, eine Erkältung auszubrüten, mußte ich immer wieder mal schneuzen. Aber mit Vorsicht.
    In der Vergangenheit hatte ich oft Probleme mit meinen Nebenhöhlen gehabt und konnte auch nie so richtig durch die Nase
    durchatmen. Diesmal versuchte ich mal vorsichtig, intensiv tief durch die Nase einzuatmen und durch den offenen Mund wieder
    auszuatmen. Auf einmal merkte ich ein Knacken im li. Ohr und spürte eine Flüssigkeit im Ohr rumfliesen. Vorsichtig nahm ich ein Taschentuch
    und tupfte im Ohr bzw. im Ohrmuschel alles trocken. Ich glaubte zuerst, das wäre Blut. Aber Schreck lass nach, es war etwas feuchtes Klares
    was aus dem Ohr rinn. Dabei bemerkte ich, dass das komische Gefühl wie Wasserblase /Luftblase weg ist. Sofort habe ich Radio angemacht
    und stellte fest, dass ich alles klarer und etwas deutlicher höre. ?(8|:huh:


    Wie gesagt, am Mi. 8.2. habe ich den Anp.Termin in der amb. Reha, da werde ich dem Techniker alles dies schildern.
    Mal probieren, ob ich wieder die Einstellung vom 6.1.2016 aufgespielt bekomme und ob ich mit dieser Einstellung wieder so höre
    wie damals. ?(


    Im Jan. habe ich die Rechnungen für die Lichtsignalanlage und für Audiolog bei der Beihilfe eingereicht.
    Mir wurde die Lichtsignalanl. und die Vollversion Audilog zur Hälfte erstattet. Jetzt muss ich nur noch
    die gleichen Rechnungen bei meiner PKV noch einreichen, in der Hoffnung, dass sie mir die andere Hälfte
    erstatten.


    Liebe Grüße


    Karin :thumbup:

    Hallo, Stefanie,


    ich war ja voriges Jahr auch am überlegen, ob ich das 2. CI machen lassen sollte.
    Da ich aber mit dem HG immer mehr Probleme bekam, schon allein wg. dem Ohrpassstück und dem Juckreiz im Ohr, habe ich mich für das 2. CI
    entschieden. :)
    Im Okt. liess ich mich das 2. CI implantieren. :thumbup:


    Wenn du aber erst vor einiger Zeit ein neues HG bekommen hast und du mit dem HG und CI beim Verstehen gut zurecht kommst, dann lass es doch noch
    so. Denn das HG hat ja auch einiges gekostet. Dann nutze das so lange aus bis du mit dem HG auch nicht mehr so gut verstehst. Bei mir war ja auch
    noch, dass das HG total übersteuert war und ich trotzdem nichts mehr verstand. :(


    Lass dir ruhig Zeit und beobachte dich selber beim Hören und hauptsächlich beim Verstehen. :)


    Einen schönen Start in das Jahr 2017


    Gruß Karin

    Hallo, Beies :)


    herzlich willkommen im Forum. :)


    Es gibt jede Menge CI-Träger, die in deiner genannten Ecke wohnen. :)

    In Friedberg gibt jeden Monat im CIC-Rhein-Main-Zentrum eine Selbsthilfegruppe-Treffen "CI-Kaffee". :thumbup:
    Das erste Treffen im Januar ist am 18.1.2017. Dort kann man sich mit CI-Trägern Erfahrungen austauschen und auch neue Informationen
    erhalten.


    In Frankfurt ist etwa alle 6 Wochen ein Hörtraining für CI-Träger in der Uniklinik Frankfurt. Diese Teilnahme ist kostenlos. Da kann man sich
    auch mit CI-Trägern austauschen.


    Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Tipps geben.


    Gruß Karin

    Hallo, Tomba,


    ich habe das Siemens Gigaset ISDN SX810 als Basisstation und als Mobilteil S810. Es hat auch Bluetooth.
    Ich bin damit hochzufrieden. Sprache kommt klar. Kein Rauschen.
    Mein Telefon ist mit der Fritz!box 6490 Cable verbunden mit dem Kabelanschluss für TV/Internet/Telefon.
    Ich habe auch schon Internettelefonie bzw. VOIP. Ab 2018 soll es ja nur VOIP geben.


    Gruß Karin :)

    Hallo, ReCI,


    auch ich hatte eine Lichtsignalanlage, aber von HGT. Das war so um 1986/1988. Die hatte ich eingefordert wegen meinen Kindern. :)
    Heute sind diese mit meiner vorhandenen Technik nicht mehr brauchbar.


    Deshalb habe ich von meinem HNO-Arzt, der mich auch implantiert hat, ein Rezept ausstellen lassen, dass ich ein neues einfordern kann. :P


    Diesmal werde ich von Humantechnik die Funk-Lisa nehmen inkl. Rauchmelder und Lichtwecker. :thumbup:
    Bin gerade dabei eine Zusammenstellung aufzuführen. Kostenvoranschläge habe ich schon. Aber da man heutzutage auch per Online im Internet
    diese Sachen auch bestellen kann, stelle ich die selber zusammen und reiche dies der Beihilfe und PKV ein.


    Ich habe mir den Wecker von Geemarc Wake'n'Shake mit Vibrationskissen 3 1/2 Wochen nach meiner 2. CI-OP gekauft. Der weckt mich zuverlässig.
    Das Vibriationskissen wird über mit den Gerät verbunden und mit Strom versorgt. Er braucht keine Batterien. :thumbup:8o


    Vorher hatte ich eine Radiowecker mit Sonnensimulation. Der hat mich nicht gut geweckt. Das Licht hat nicht ausgereicht um mich zu wecken.
    Als ich dann wieder zur Arbeit ging, hatte ich gleich an den ersten beiden Tagen ziemlich gut verschlafen. Meine Kollegen nahmen es aber - Gott sei Dank - mit Verständnis zur Kenntnis und schmunzelten. :rolleyes:


    Liebe Grüße


    Karin

    Hallo, Cotopaxi,


    du kannst ja auch angeben, dass diese Versorgung dir nichts mehr bringt. Die Geräte pfeifen, wenn man mit der Hand drüber fährt und hält.
    Das Sprachverstehen ist auch nicht besser als vorher.


    Mein Akustiker hatte sich auch die Mühe gemacht. Das ist deren Geschäft. Wenn es nicht mehr geht, dann geht es nicht mehr. Basta!
    Der Arzt wird schon der Debeka die richtigen Argumente bringen und begründen.


    Mal ehrlich, du willst doch wieder besser und mehr verstehen als bisher, oder?
    Warum soll es dir unangenehm sein?


    So ähnlich habe ich auch getickt vor 25/30 Jahren, heute nicht mehr.
    Heute hole ich mir, was ich dazu brauche, um nicht von Normalhörenden abhängig zu sein.


    Du hast ein Recht auf ein besseres Hören bzw. hauptsächlich besseres Verstehen.


    Schönen Abend noch


    Gruß Karin

    Hallo, Cotopaxi :)


    auch ich bin privat bei der Debeka versichert. Mein HNO-Arzt hat mich gebeten, nochmal einige HG's auszuprobieren, damit wir die Debeka ruhig stellen können. :huh:
    Die Auswertungen mit den HG's hat er dann in den Schreiben für die Kostenübernahme der CI's an die Debeka begründet und die haben zugestimmt. :thumbup:
    Ich wollte es auch nicht, aber so ist es sicherer und du bekommst eher die Zustimmung für ein CI. Man sollte kompromissbereit sein, dann ziehen
    die Kassen auch mit.


    Auch werde ich jetzt wieder der Debeka und der Beihilfe extra Kosten aus den Rippen leiern müssen. Ich brauch jetzt neue Lichtsignalanlage mit
    Rauchmelder, Lichtwecker, Telefon- und Haustürklingelsender etc. Den Roger Pen mit 2 Roger X muss ich denen auch gut verkaufen damit sie
    mir diese auch bezahlen. :S


    Diese Debeka und Beihilfe zicken gerne herum. Denen muss man gute logische Argumente vorbringen.


    Liebe Grüße Karin :)

    Hallo,


    ich würde an deiner Stelle, mal in dich selbst hineinhören. Eine Checkliste führen.


    Wie geht es mir nach so einen Berufstag?


    Bin ich erschöpft nach der Anstrengung von Hören und richtig hinhören, auch wenn das gute Ohr noch so gut funktioniert?
    Hast du evtl. Haltungsprobleme am Nacken und Kopf? Wie bin ich zuhause? Verstehe ich meine Familie noch gut?


    Wenn man einseitig hört, versucht man immer die gute Seite so hinzuhalten, dass alles da auch ankommt.


    So ähnl. habe ich nach meiner 1. CI-OP durchgecheckt. Ich bekam immer mehr Nackenschmerzen von dem
    schiefen Halt des Kopfes, damit ich auf dem operierten CI-Ohr alles besser verstehen konnte.
    Mein rechtes Ohr hatte zwar noch das Hörgerät, aber dies trug ich nur noch unregelmäßig, weil auf dem linken CI-Ohr
    alles besser ankam.


    Ich hoffe da sind so einige Tipps.


    Gruß Karin

    Hallo,


    ja leider kann die Elektrode sich verrutschen.
    Öfter ist es das die Elektrode rausrutscht, so dass eine OP notwendig macht.
    Aber es gibt auch vereinzelt Fälle dass die Elektrode weiter reinrutscht.
    Ist zwar keine OP notwendig, aber die ganze Prozedur mit den Einstellung geht
    von vorne los aber auch nur mühsam weiter.


    Das Implantat wird fixiert, ja, aber nicht die Elektrode, ist meine Ansicht.


    Ich hatte Anfang des Jahres so etwas ähnliches erfahren, aber wurde von den
    Ärzten mir nicht direkt und bestimmt bestätigt.
    Der Radiologe, der mich geröntgt hatte und den Bericht erstellt hatte, meinte, dass meine Elektrode um eine viertel Windung
    weiter reingerutscht sei.


    Ich hatte am 6.1. meine 3. EA für die linke Seite. Diese Einstellung war für mich die allerbeste Einstellung, die ich je hatte.
    Konnte alle meine Lieblingssänger in Englisch super verstehen. Hatte meinen Lebensgefährten, der hinten in seinem Zimmer lag
    und ich vorne in der Küche, verstanden.
    Am 8.1. war ich mit meinem Partner Mittagsessen im Restaurant und habe die Kulisse in einem Lokal ausprobiert. Es war herrlich.
    Meinen Partner hatte ich trotz großer Gesellschaft im Hintergrund verstanden. Danach fuhren wir wieder nachhause und machten
    unsere Mittagsschläfchen.
    Dabei ist mir dann dies passiert. Ich lag auf der rechten Seite und hatte links meinen SP aufbehalten, um mal die Ruhe um mich herum
    zu hören. Vögelgezwitscher von unseren Wellensittichen, draußen im Treppenhaus, unten auf dem Parkplatz, auf der Straße.
    Dann plötzlich eine Geratze in meinem Gehör, als würde einer mit einer Kette etwas hochziehen. Zuerst dachte ich, ich hätte aus versehen
    evtl. auf meine Fernbedienung gelegt und die in Bewegung gesetzt.
    Am Abend beim Fernsehen viel es mir so richtig auf, das die ganze Einstellung total verrutscht war.


    Seit dem habe ich mich mühsam langsam mit konsequenten Bitten an der Uniklinik und Reha meine Termine zu den jetzigen Einstellungen erreicht. Ist zwar nicht die gleiche und gute, aber immerhin, ich komme damit klar.


    Auch bei mir sind die höchsten 2 Elektroden ausgeschaltet, weil sie bei mir so etwas wie eine Migräne auslösen.


    Damit muss ich mich abfinden. Evtl. ergibt sich irgendwann doch noch zufällig eine bessere Einstellung, die dem o.g. sehr nahe ist.


    Schönen Abend


    Gruß Karin :)

    Hallo, ihr Lieben im Forum,


    da bin ich mal wieder. Hatte recht viel um die Ohren und bin aber auch gleichzeitig schnell erschöpft. Schlafe aber auch recht viel zwischendurch. :huh:


    Bei allen meinen Anpassungsterminen hatte ich immer wieder das Gefühl, man wollte es schnell durchziehen. :thumbdown:


    Bei meiner EA am 8.11. wurde erst mal wieder ein Hörtest nur rechts gemacht, um zu hören, ob ich überhaupt noch ein Restgehör hätte. Alles weg.
    Dann kam Fr. G. und bat mich rein. Ich bekam den neuen Sonnet mit dem kurzen Kabel (6,5) und LED-Magnet-Spule. Die übliche Prozedur mit den
    Tonleitern. Erst bis laut bzw. unerträglich, dann leise bis hör nichts mehr. Das CI wurde eingeschaltet und ich versuchte zu verstehen. Naja, so lala.
    Ohne Mundbild ging es noch nicht. Dann wurde noch die Lautstärke gestellt. Fr. G. erzählte mir was von 85 %. ?( Auf dem linken CI hatte ich 89 %.
    Mit dieser Einstellung ging ich zum 1. Hörtest mit dem rechten CI.
    Die 1. EA dauerte etwa 50 Min.


    Aufblähkurve zwischen 35 dB und 45 dB = rechtes CI;
    Aufblähkurve zwischen 30 dB und 35 dB = linkes CI.


    Verständlichkeit: rechts = 60 dB = Zahlenwörter = 20 %
    Verständlichkeit: links = 65 dB = Zahlenwörter = 100 %


    Einsilberwörter: rechts nicht getestet
    Einsilberwörter: links = 65 dB = 55 % verstanden


    Mit dieser Einstellung fuhr ich nachhause. Die Sprache kam für mich ganz langsam an, aber auch so an, als würde einer mit vollen, aufgeblasenen
    Backen sprechen. Dialektmässig könnte ich meinen wie sächsisch. :D


    Damit versuchte ich auch in der Arbeit zurecht zu kommen. So lala. Habe kaum Telefonate gehabt. ;)
    Habe allen im Büro per E-Mail rund gegeben, wenn die was von mir wissen wollen, bitte für einen gewisse Zeit, bis es Entwarnung gibt, alles per E-Mail. Das klappte Einwandfrei. :thumbup:
    Nur meine Aussendienstler die musste ich immer wieder vertrösten, in dem ich sie entweder in mein Büro gebeten habe oder ich sie in den Bauhof zur Frühstückzeit aufgesucht habe. ^^


    Die nächste EA war am 10.11. bei Hr. Weisgerber, weil Fr. G. erkrankt ist. Der hatte aber ein Tempo drauf. :huh:
    Zuerst den Hörtest mit den schwarzen - weißen Balken drücken, ob zu laut, zu leise, mittel, etc.
    Danach eine kleine Verbesserung. Die Lautstärke wurde auch ein bisschen runtergefahren auf ca. 80 %. Aber immer noch kam die Sprache für mich
    an als würde einer mit vollem aufgeblasenen Backen sprechen.


    Danach nur ein Hörtest auf der rechten Seite.
    Verständlichkeit: rechts = 65 dB = Zahlenwörter = 60 %


    Die 3. EA war am 15.11., wieder bei Hr. W. Ich habe Hr. W. versucht, zu erklären, dass ich dies und jenes gerne noch eingestellt haben will.
    Das die Stimme immer noch so ankommt, als würde einer mit vollem aufgeblasenen Backen sprechen, wie Sächsischer Dialekt. Hr. W. meinte,
    das wäre noch zu früh. Mein Gehirn wird sich noch dran gewöhnen. Da erklärte ich ihm, dass es so nicht bleiben kann. Ausserdem war die Sprache
    auch mehr im Hintergrund als die ganzen Störgeräusche drum herum. Ich war schon ziemlich wütend. Ich versuchte ihm klar zumachen, dass ich
    bei der 3. EA meines linken CI eine Supereinstellung hatte. Die Sprache klar und deutlich. Warum geht das heute nicht? Da meinte er lakonisch, das war halt ein Zufall. ?(
    Hr. W. wurde immer mehr nervöser. Als wäre er unter Zeitdruck. :thumbdown:


    Das werde ich bei einer nächsten Besprechung mit den Ärzten darauf ansprechen. So geht das nicht.


    Dann der Hörtest:


    Aufblähkurve: Rechts zwischen 25 dB und 35 dB
    Aufblähkurve: links zwischen 20 dB und 35 dB


    Verständlichkeit: rechts = 65 dB = Zahlenwörter = 70 %
    Verständlichkeit; rechts = 65 dB = Einsilberwörter = 10 %


    Verständlichkeit: links = 65 dB = Zahlenwörter = 100 %
    Verständlichkeit: links = 65 dB = Einsilberwörter = 65 %


    Verständlichkeit beidseitig = 65 dB = Zahlenwörter = 90 %
    Verständlichkeit beidseitig = 65 dB = Einsilberwörter = 65 %


    Das übliche geht weiter wie oben bereits beschrieben.
    Trotzdem probierte ich ein paar Tage später mit dem Telefonieren am rechten CI erst ohne Zusatzgerät (Bluetooth).
    Wenn ich meinen Lebensgefährten an der Strippe habe, der auch versucht etwas deutlicher zu sprechen, dann klappt es auch.
    Auch den Versuch per Bluetooth beidseitig klappte so einigermaßen. Aber nur wenn man etwas deutlicher spricht.


    Im Büro das Telefon ist so veraltet, da klappt es noch nicht so gut.
    Aber mein neues Telefon ist schon bestellt, wann es aber geliefert wird ????
    Aber das ist mir egal, wenn meine Kollegen was von mir wollen, müssen die eben mir eine E-Mail schreiben oder ins Büro kommen.


    Gestern hatte ich im Büro einen Anruf, den ich nicht erkennen konnte, wer es ist, weil die Nr. nicht zu lesen war, sondern ****.
    Zuerst dachte ich schon, das dies der Bgm. wäre. Wollte schon meiner Kollegin bitten, das Telefonat anzunehmen, da habe ich
    schon meine Angst überwunden und habe den Anruf selbst angenommen. Und dann fiel mir ein Stein vom Herzen. Es war eine
    Bekannte, die deutlich und etwas langsam sprach. Das klappte auch schon ganz gut. :thumbup:


    Jetzt werde ich also einen Kompromiss eingehen müssen, denn ich habe nochmal versucht, in der Uniklinik einen Anpasstermin
    für die rechte Seite zu bekommen. Leider wäre der nächste Termin im neuen Jahr 2017.


    Kurz darauf erfuhr ich per E-Mail, dass meine amb. Reha am 4.1. mit einem Anpassungstermin startet. Immer noch besser als gar nichts.


    Bis dahin komme ich so lala rum. Hauptsache ich höre jetzt ziemlich viele Geräusche, kriege im Büro mit, wer kommt und geht (Tür klappen)
    wo was gesprochen wird (aber nicht alles verstanden), wer nach mir ruft, wenn das WC-Wasser rauscht oder nicht (bei uns klempt der Einsatz
    von der Wasserspülung öfter mal).


    Im Grunde genommen, bin ich für den Anfang doch soweit zufrieden.


    Zwar mit der Musik stehe ich noch auf Kriegsfuß. Aber ich weiß, das ist das schwierigste Kapitel. Das werde ich auch schaffen.


    Alles mit der Zeit. Übung macht den Meister.


    Dann rief noch vorige Woche ein Typ vom Versorgungsamt an und mein Lebensgefährte nahm das Gespräch an, weil ich einkaufen war.
    Daheim angekommen, erzählte er mir die Geschichte. Er meinte, die vom Versorgungsamt wissen nicht was die linke und rechte Seite
    tut. Mein Lebensgefährte hat ihn Löcher in den Bauch gefragt und jedesmal kam der vom Versorgungsamt ins Stottern und meinte, ach ja, er hat
    mittlerweile die Antwort gefunden. ?( Er hat nicht mehr angerufen. :huh:


    Also liebe Leut' es hat sich vieles bei mir getan,
    aber bin im Moment ziemlich erschöpft und schnell müde bzw. schläfrig.
    Da muss ich mich auch mal untersuchen lassen.


    Sonst geht's mir soweit gut.


    Einen schönen Abend und 1. Adventsonntag.


    Gruß Karin :P

    Hallo,


    das interessiert mich auch. :)


    Ich habe von Amazon den Kindle eBook; Kindle-Paperwhite und das Kindle-Fire HDX 8.9. :D
    Von Christine die Infos werde ich mal auf allen meinen Geräten ausprobieren, ob es sich was tut.
    Bis jetzt hatte ich nur auf dem Tablet Musik und Filme per Bluetooth angehört. Da werde ich das mit dem Lesen auch mal probieren. :D


    Gruß Karin :)

    Hallo, Euli,


    Gratulation zur überstandenen OP. :thumbup:


    Jetzt kann es nur noch ganz langsam bergauf in unserer Hörwelt gehen. :thumbup:


    Leider muss du 8 Wochen warten bis zu 1. EA. :(?(


    Aber auch ich musste gute 4 Wochen warten. Es war für mich mit dem li. CI nicht gerade sehr einfach. Ich kam zwar soweit zurecht, aber
    mit telefonieren war es nur aus - jedenfalls im Büro -.


    Die Zeit vergeht schnell. Steht ja der Weihnachtsrummel an und lässt die Wartezeit bis dahin schnell vergehen.


    Liebe Grüße


    Karin

    Hallo,


    auch ich habe im Okt. einen Antrag auf Verschlimmerung meine Gehörs gestellt. :)
    Mehr als ein Schreiben, dass mein Antrag bei denen eingegangen ist, habe ich bis jetzt auch noch nicht erhalten.
    Ich habe aber dem Antrag keine Kopien etc. beigefügt, sondern nur den Hinweis an meinem HNO-Arzt und
    Krankenhaus gegeben. Die Zeit bis man etwas erhält, ist lang, kann bis zum halben Jahr dauern. :huh:


    Das Versorgungsamt wird den Arzt und das Krankenhaus anschreiben und bitten, innerhalb von 6 Wochen einen Bericht über meinen
    Zustand dem Versorgungsamt zuzusenden. Dann wird es unter denen ihrer Ärzteschaft bzw. Sachbearbeiter begutachtet und entschieden.
    Das kann auch nochmal, je nachdem wie viel Personal vorhanden ist (Url/Krankheit) dauern. ?(


    Bei meinem ersten Antrag 1976 habe ich gut 8 Monate rum gemacht mit Widerspruch.
    1997/1998 dauerte es nur 4 Monate. Der dritte Antrag ging in etwa 3 Monate durch.


    Bei meinem Lebensgefährten dauerte der Erstantrag am 11.01.2012, Bescheid am 23.03.2012.


    Da ja auch noch bekanntlicherweise nächstes Jahr angebl. eine Änderung bei einigen Punkten im Schwbh-gesetz geben soll, sind das Personal
    evtl. auch schon auf Obachtstellung, wenn jemand gehörlos bzw. schlechter hört als vorher. Da wird dann schon genauer geprüft.
    Das dauert halt wie eine gefühlte Ewigkeit für den Antragsteller. 8|


    Warte ab und mach dir keine Gedanken. ;)
    Mache erst dann Gedanken wenn der Bescheid bei dir in den Händen ist. :)
    Dann überprüfe den Bescheid. Enthält er das, was du erwartet hast? :S
    Wenn nicht, mit dem Arzt bereden und Widerspruch einlegen.


    Ich hoffe, ich konnte die einige Infos geben.


    Gruß Karin