Posts by Konrad

    Moin,


    Egal welches Körperteil. Sobald du den Raum betrittst, befindest du dich im Magnetfeld.


    Das hängt immer von der Entfernung zur Spule ab (wir sprechen hier nur von dem MRT und keinen äußeren Einflüssen wie Mobilfunk). Die Feldstärke sinkt quadratisch(!) zur Entfernung. Kann wunderbar nachgewiesen werden durch einen Pendel mit einer metallischen Büroklammer. An der ETH Zürich gibt's einen NMR > 20 Tesla, da ist die sogenannte Gausslinie drumrum gezeichnet, wo das Pendel nicht mehr ausschlägt. Außerhalb dieser Linie ist es auch für uns CI-Träger ungefährlich! Ist alles im gleichen Raum, ich stand da schon mehrmals mit meinem CI. Die Menschen, die mit dem NMR arbeiten achten allerdings akribisch darauf, bei Probenwechsel keine metallischen Teile am Körper zu haben: Schlüssel, Geldbeutel, ... liegt alles dann neben dem Terminal.

    Das Prinzip das dahintersteckt, und warum man den MRT nicht einfach ausschalten kann habe ich schon mal erklärt. Wenn Du @Irmgrard den Thread nicht findest, kann ich gerne noch mal danach suchen. Schreib mir dann eine kurze PN


    Das medizinisch übliche MRT arbeitet mit 1,5 oder 3 Tesla, das ist schon etwas weniger, somit ist die "mögliche" Entfernung zur Spule auch geringer . Es gibt m.E.keinen Grund ein MRT im beschriebenen Bereich (Wirbelsäule) per se auszuschließen.


    Irmgard: Ich halte es unter den gegebenen Umständen nicht für ausgeschlossen, dass ein MRT durchgeführt werden kann. Ich würde an erster Stelle den Hersteller kontaktieren, auch parallel die implantierende Klinik. Wenn die Indikation auf Grund der Schmerzen gegeben ist, sollte man alles daran setzen, die Möglichkeit zu schaffen


    Ich wünsche Dir alles Gute und baldigst eine schmerzfreie Zukunft!


    LG Konrad

    Moin,


    ich wünsche es natürlich niemandem, aber in Zeiten, wo Produktionsfirmen wg.Corona schließen müssen, wird es auch irgendwann die Batterieproduktion treffen. Vllt.wirds diesmal wieder gut nach 3 oder 4 Monaten. Aber dann so weiter machen wie bisher finde ich schon abenteuerlich.


    Bei Anwendungen, die permanent verfügbar sein müssen wie unsere CI's führt über kurz oder lang eh kein Weg am Akku vorbei. Die Technik dafür ist da, das beweist AB mit seinem Konzept. Wieso kriegen das die anderen nicht hin? Müsste doch auch im Sinne der KK sein, die die immensen Kosten für die permanent zu liefernden Batterien (an tausende CI-Träger) tragen müssen. Das Geld wäre anderswo sinnvoller unterzubringen, von der Umweltbelastung durch die zu entsorgenden Batterien mal ganz abgesehen.


    Gruß Konrad

    Hallo Dani,


    das mit dem neuen Thread war eine sehr gute Idee :-)


    Töne oberhalb c3 sind jedoch frequenzkomprimiert, d.h. höhere Noten werden immer mehr zu tief als sie sein sollten. Manchmal kann ich mehrere nebeneinander liegende Tasten fast nicht unterscheiden

    Das unterstützt ja das, was ich schon angemerkt habe

    Mein erstes Ohr (38 taub gewesen,April 2017 CI) ist mein Benjamin Blümchen Ohr. 😅

    Und mein linkes Ohr (halbes Jahr taub gewesen,März 2019 CI) ist mein Mikey Maus Ohr. 😅

    Beide ZUSAMMEN hören sich schon fast natürlich an. 😅

    Bei mir ist es so, dass sich das taube Ohr über 3 Jahre auch mit Übungen schon gut entwickelt hat, allerdings kann ich nicht von natürlichen Höreindrücken sprechen. Das gesunde Ohr nimmt dem CI-Ohr im Alltag fast die ganze Arbeit ab. Beim Musik hören liefert das CI jedoch schon einen räumlichen Eindruck mit.


    Jetzt wird es für mich doppelt schräg: ab 7000 Hz höre ich gar nichts mehr, ab 8900 Hz habe ich wieder einen sauberen Ton, der ansteigend ist bis etwa 9100 Hz; dann, obwohl die Frequenz steigt, nehme ich den Ton als absteigen war....verrückt.

    Definiert ist mit CI bei 8000 Hz Ende, höhere Frequenzen werden abgeschnitten, das konnte ich bei mir auch so feststellen. Hast Du ev.in der Kette Internet-Verstärker-Übertragung zum CI (wie auch immer) einen Fehler? Kannst Du das bitte prüfen?


    Grundsätzlich ist es schade, dass wir nicht verschiedene Systeme ausprobieren können. Kein Mensch kann sich sicher sein, ob er nicht mit einer anderen Lösung (Firma) besser dran gewesen wäre. Um so wichtiger finde ich, die Erfahrungen wie oben beschrieben, weiterhin an diesem Platz einzubringen.


    LG Konrad

    Hallo Anni,

    ...habe ich einen richtig guten Klang und nehme sogar Stereo wahr. Das ist bei dir nicht so?

    Zu Deiner Frage:

    Ich habe vor meinem Hörsturz über "ordentliche" elektronische Komponenten sehr gerne Musik gehört, wo ich auch räumlich Zuordnungen realisieren konnte. Das ist mir nun so nicht mehr möglich.

    Wie ich in einem früheren Thread schon mal schrieb, nehme ich Frequenzen >5000 Hz am CI-Ohr als eine konstante Tonhöhe wahr. Diese Frequenzen sind m.E.maßgeblich beteiligt an den Nuancen, die zum natürlichen Hören gehören. Eine fehlende Differenzierung wirkt sich negativ auf den Höreindruck aus

    Ich kann mich z.B.noch gut daran erinnern, dass meine ersten Hörtests damals Anfang/Mitte 30 (gesund) auf beiden Ohren noch gutes Hören >16000 Hz ergeben haben. Auf Grund der Wahrnehmbarkeit von mehr Oberwellen ist da der Hörgenuss größer

    Interessant wäre für mich, ob jemand mal auch den Test des CI über Onlinefrequenzgeneratoren durchführen könnte, und die individuellen Ergebnisse hier postet.


    LG Konrad

    Moin,


    einiges gibt es an Gründen, die OP auf sich zu nehmen. Bei mir waren es:

    1.) Hoffnung, dass der Tinnitus verschwindet

    2.) Ich fühle mich ohne akustischen Input auf der tauben Seite unwohl

    3.) Richtungshören hätte ich zumindest teilweise wieder gerne

    4.) Musik hören macht mit nur einem Ohr kaum Spaß

    5.) Nicht zu vergessen: Was ist, wenn Dein gesundes Ohr mal "schlapp" macht?


    Zu 1: Mein Tinnitus ist weitestgehend verschwunden. Auch Nachts ohne angelegten Prozessor bin ich nun davon verschont

    Zu 2: Das "Körpergefühl" ist wieder annähernd normal

    Zu 3: Teilweise, in unkomplizierter Umgebung funktioniert das recht gut

    Zu 4: Ich kann nicht mehr Musik hören, wie vor dem Hörsturz, aber kann mich arrangieren mit dem, was mir mit dem Implantat zur Verfügung steht

    Zu 5: Du hast dann schon ein geübtes CI-Ohr, das Du zur Kommunikation nutzen kannst


    Ich meide so gut es geht sowieso laute Umgebung. Da funktioniert mein Implantat sehr gut. Durch die Momente, wo es lauter ist, muss man sich halt "durchwurschteln". Bei Besprechungen mit wechselnden/durcheinandersprechenden Rednern nehme ich auch schon mal den Prozessor ab. Dann gehts ev.besser als SSD. Könnt aber auch sein, dass ein modifiziertes Programm hier für Abhilfe sorgt...


    Gegen eine OP spricht:

    U.U.verschlechtert sich die Situation. Es können auftreten:

    - Schwindel

    - Schmerzen

    - Komplikationen mit dem Implantat (Lage/Funktion)

    - Tinnitus, der vorher nicht vorhanden war

    - Die üblichen Risiken bei OP's


    Tatsächlich ist die OP keine einfache, die über mehrere Stunden andauert. Muss jeder mit sich selber ausmachen. Mir selber fiel das leicht, da ich auf Grund anderer Geschichten schon den ein oder anderen OP-Saal kennen gelernt habe


    Was war der Hauptgrund, warum ihr euch für das CI entschieden habt?

    So gefragt war es wohl mein Tinnitus, der mich doch gewaltig geplagt hat. Im Nachhinein bin ich aber auch froh, dass die anderen Hoffnungen zumindest teilweise in Erfüllung gegangen sind



    Habt ihr jemals die Entscheidung bereut? Oder hat sich eure Situation deutlich verbesser?

    Diese Entscheidung habe ich mir von niemandem abnehmen lassen, und auch nie bereut. Ich bin über ein Jahr nach dem plötzlichen Hörsturz 2015 als "halber" Mensch durch die Gegend gelaufen. Nach der EA 2016 habe ich einen großen Mehrwert wieder erhalten


    LG Konrad

    Moin,


    Ich halte eine sachliche, Diskussion über die medizinische Seite für viel wichtiger und zielführender.

    Sehe ich genauso. Es bringt nichts, Horrorszenarien zu verbreiten. Wer Probleme mit dem Implantat hat, muss die implantierende Klinik kontaktieren, und kann das dann auch hier gerne der Allgemeinheit kundtun. Dann sprechen wir tatsächlich über Fakten und nicht ev."FakeNews".


    Das meiste, was im Netz verbreitet wird, bedarf sowieso einer vorsichtigen Betrachtung/Bewertung. Danach relativiert sich vieles. Selber bin ich seit 2016 AB-Kunde, und kann mich weder über das Produkt, noch über den Service beklagen (vom Preis mal abgesehen ;-)


    LG Konrad

    Hallo Christa,


    Du bist ja schon drin, sonst könnten wir Deine Nachrichten nicht lesen.


    Du musst hier nichts von Dir/Deiner Identität preisgeben. Angemeldet bist ja schon. Deine Email ist für niemanden hier sichtbar, und das ist auch gut so. Wer Kontakt mit Dir aufnehmen will, kann das über eine PN.


    Schreib einfach einen neuen Beitrag, um Dich vorzustellen. Wir freuen uns drauf :-)


    LG Konrad

    Hallo Anni,

    Warum ist das mit dem Telefon so schwierig?

    bei der analogen Telefonie wird nur ein eingegrenzter Frequenzbereich übertragen 300 Hz...3400 Hz. Die Sprache geht jedoch von 80 HZ...12000 Hz und überträgt mehr analoge Informationen. Einfach gesagt werden durch die minimierte Übertragung einige Merkmale herausgefiltert, auf die wir mit unseren individuellen Möglichkeiten (z.B.:Unterscheidung "F" oder "S") angewiesen sind. Wir müssen uns halt mit einigen wenigen "Resonanzen/Elektroden" begnügen im Unterschied zu Normal hörenden, die etliche Härchen zur Stimulierung des Hörnerves zur Verfügung haben


    siehe z.B.: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0211193.htm


    Besser ist das mit der IP-Telefonie, die ja flächendeckend nun eingesetzt wird. Allerdings müssen das dann Sender und Empfänger (Geräte) auch unterstützen. Es ist schon erstaunlich, welche Qualität man mit der entsprechenden Technik erreichen kann


    LG Konrad

    Moin,


    In den technischen Daten stehen doch die Umgebungsbedingungen drin, siehe z.B.AB im Anhang. Diskussion ist da überflüssig


    Diese gibts für Cochleageräte sicherlich auch


    LG Konrad

    Hallo,


    ich schrieb schon mal:


    die Magneten für die NMR, aber auch die Magneten für MRI/MRT sind Cryo-Magneten. Das

    heißt, dass das Magnetfeld erzeugt wird durch eine supraleitende Spule, welche
    in flüssigem Helium gekühlt wird, damit diese auch supraleitend bleibt. Diese
    Spule wird einmal „angeschossen“ und aufgrund des unendlich kleinen Widerstandes
    bleibt der Strom in der Spule für praktisch unbegrenzte Zeit bestehen, ohne dass
    man noch Strom von außen zuführen muss. Aus diesem Grund kann man das Magnetfeld
    eines Cryo-Magneten nicht einfach ausschalten und sie sind immer durchgängig im
    Betrieb (bis das Kühlmittel ausgeht). Aber das will man nicht, da Helium teuer
    ist und eine Neubefüllung immer bereits Unmengen an Helium verbraucht um die
    Apparatur auf die nötigen 2 Kelvin zu kühlen). Der große NMR-Magnet am MPI wurde
    zum Beispiel 2007 angeschossen und liefert seitdem konstant seine 18 Tesla
    Feldstärke. Diese heftigeren Magnete sind aus sicherheitstechnischen Gründen mit
    einer Gauss-Linie am Boden zu markieren, die anzeigt wie nah man an so einen
    Magneten gehen kann ohne einer ernsten Gefahr ausgesetzt zu sein. Um eine Probe
    zu wechseln muss man allerdings natürlich über diese Gauss-Linie gehen, sodass
    für die Bedienung Herzschrittmacher, Insulinpumpen und elektromagnetisch
    beeinflussbare Implantate lebensgefährlich sein können"


    -> Keine Aussage von mir selber, sondern von einem Biochemiker, der seit Jahren mit dem NMR arbeitet


    Wenn man bedenkt, wenn man nur zwei Patienten (ich weiß, nicht vorstellbar 8o:) ) am Tag haben würde, und dazwischen die Maschine praktisch den ganzen Tag über "online" ist, geht ja auch voll auf die Stromkosten

    Nee, falscher Ansatz. Siehe oben


    So eine Dauerbeschallung im "Standby" Modus stelle ich mir ja auch für einen völlig gesunden Menschen irgendwie bißchen, ähm, ungesund vor

    Es gibt keinen Standby-Modus, einfach ein paar Meter weggehen. Die Feldstärke sinkt quadratisch


    Beruflich schließen sich CI und MRT aber auf jeden Fall aus


    LG Konrad

    Moin,


    Du hast Lucys Zitat bzgl Nokia vs Smartphone nur gekürzt widergegeben und damit die Aussage entstellt!

    ???


    In meinem Beitrag habe ich Lucy komplett zitiert, bin nur mit meinen Kommentaren differenziert drauf eingegangen


    Lucy schrieb ja genau dasselbe wie du, nämlich dass es von der Höhe des Energiebedarfs abhängt.

    Was soll denn von der Höhe des Energiebedarfs abhängen? Die Entscheidung für Batterien bei erhöhtem Energieverbrauch? In der logischen Folge muss man dann für Smartphones auf jeden Fall Batterien verwenden.


    Im Moment ist es so, dass die Energiedichte bei Batterien größer ist als bei Akku's. Heißt ja nichts anderes, als dass Akku's bei gleichem Energiegehalt u.U.etwas größer/schwerer sind (vernachlässigen wir mal die Entladekurven). Wenn nun die anderen Hersteller für CI auch mal Akku's zur Verfügung stellen, die den Anforderungen der User gerecht werden, gäbe es diese unsägliche Diskussion gar nicht. Dass das wohl möglich ist, sieht man ja bei AB.


    Und auch in Batterien muss Energie "gelagert" werden, auch wenn das nur "schlecht möglich ist". Verlustfrei geht das nicht, und es werden viel mehr Ressourcen verbraucht, die dann aufwändig wieder recycelt werden müssen Das kann nur geschehen, wenn die Batterien fachgerecht und nicht im Hausmüll entsorgt wurden

    Moin,

    Bei AB ist nur mit Akku empfohlen. Es müßte auch als Alternative für Batterien geben, die für 3-4 Tagen laufen können.


    So bin ich angefressen, wenn nur ein Tagestour mit CI unterwegs bin. Für Wochenende bei 2. und 3. Tag bin ich ohne Strom auf eine Seite tau

    in Deiner Grundausstattung ist doch das Modul zur Aufnahme von Batterien dabei. Man kann auch AB problemlos mit Batterien betreiben. Ich habs getestet, die Batterien hielten bei mir nicht ganz 2 Tage. Der 170er Akku hält bei mir etwa 15 Stunden.


    Kann ich so nicht bestätigen, meine Batteriekosten wurden von der PKV bis jetzt immer übernommen und wenn mal nicht wurde ein Widerspruch getätigt und dann klappte es wieder. :thumbup:

    Schön, wusste ich nicht, deshalb schrieb ich (immer?)

    Das Problem ist es doch, dass Energie nur schlecht "gelagert" werden kann, deshalb halten die Akkus eben nicht allzu lange, wenn das Gerät dazu viel Energie braucht

    Viele kommen mit einer Akkuladiung über den Tag, Bei denen, wo es nicht reicht, kommt anders als bei Batterien frühzeitig eine Warnung. Und Akkutausch ist einfacher als Batterietausch. Das ist in der Sache nicht zu bestreiten


    Vergleich wie bei mobilen Telefonen- bei altem Nokia hielt Akku bald 2 Wochen, bei Smartphone gerade mal einen Tag.

    Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen: Smartphones haben einen höheren Stromverbrauch, daher die geringere "Reichweite", natürlich auch mit "alternativen" Energiequellen. Komisch, hier kommt niemand auf die Idee, Batterien zu verwenden

    Neugierigerweise: wird von der PKV eigentlich die Akku- Versorgung übernommen? Braucht nur 1x bezahlt zu werden, also bis mal wieder neue Akkus gebraucht werden.

    Akkus, sowie ausgefallene T-Mics oder Übertragerkabel, ... die zum Betrieb erforderlich sind, werden übernommen

    Hallo Sanette,

    Oh, das klappt ja mit Zitat :) , danke Konrad!

    sehr gerne



    Also ich bin nicht immer an der Stromquelle um die Akkus zwischendurch aufladen zu können.

    Also die Anwendungsfälle, wenn ich mal nicht innerhalb von 24 Stunden eine Steckdose erreichen kann, berücksichtige ich eigentlich nicht. Da muss ich mir eh was anderes überlegen. Da bieten sich Powerbanks an und noch besser solche, die per Solarstrom aufgeladen werden können


    Auswärts habe ich normalerweise ja auch immer im Hotel Steckdosen zur Verfügung


    Ein zweites Ladegerät für zusätzliche Akkus bringt m.E.aber gar nichts, da Du ja nur 2 Akkus nutzen kannst, während die anderen 4 geladen werden


    LG Konrad

    Jetzt mal ehrlich, Chris, bei AB hattest du gar keine andere Option

    man kann auch AB's mit Batterien betreiben wenn man will. Das Modul für die Aufnahme der Knopfzellen wird in der Grundausstattung mit einem Blister und 4 Batterien mitgeliefert. Klar ist, dass die wenigsten das nutzen. Von meinen 4 Batterien sind noch 2 vorhanden. Ich habs halt mit den anderen 2 mal getestet und nutze seitdem nur noch die Akkus

    Hallo Sanette,

    Ausserdem ein Ladegerät mag 4 Akkus zu laden. Wenn ich auswärts übernachten will muss ich ja quasi 2 Ladegeräte mit nehmen für 6 Akkus laden zu können

    nur zur Verständnis: Wieso langt da ein Ladegerät für 4 Akku's nicht? Du nutzt immer 2 Akkus und tauscht die gegebenenfalls. Durchwechseln ist auch dann noch möglich. Zu Hause und auch auswärts sehe ich da mal kein Problem. Welchen Anwendungsfall habe ich übersehen?

    Sorry, wie macht man ein Zitat ?

    Einfach den Text auswählen und dann "Zitat einfügen" anklicken. Ev.musst Du noch scrollen, damit die Schaltfläche sichtbar wird. Danach wird genau der Text mit dem Urheber in Deine Antwortbox eingefügt

    Die 80% gelten aber für die Lagerung, nicht für den baldigen Gebrauch, jedenfalls nach meiner Kenntnis.

    So ist das. Erst mal weiß man sowieso nicht, wann die 80% erreicht sind, und dann hätte man ja auch gerne voll geladene Akku's am Gerät zum Gebrauch


    Die Dinger werden bei mir über Nacht ins Ladegerät gesteckt, sind irgendwann voll, und der Ladestrom wird dann abgeschaltet


    Überladen von Li-Akku's sind eh kritisch, das muss zwingend das Ladegerät (oder der Akku selber) erledigen. Man kann davon ausgehen, dass CI-Ladegeräte das problemlos beherrschen. Ist ja immerhin ein medizinisches Gerät, das eine strenge Zulassung durchlaufen hat und unverschämt viel kostet