Posts by Konrad

    Moin,

    Ich habe mit meinem Sonnet 2 auch nur noch Probleme....


    Gruß Norbert

    ich dachte eigentlich, dass alle namhaften Hersteller gute Qualität liefern. Sind die Probleme jetzt nur normale Ausfälle, oder gibts da eine Schwachstelle, die wir weiter verfolgen sollten im Sinne aller User? Für solchen Erfahrungsaustausch ist dieses Forum mehr als gut geeignet


    LG Konrad

    Moin,


    es geht schon mal was in defekt. Hast Du keine Ansprechpartner für die Hardware? Eigentlich sollte jeder eine Rufnummer haben, die man im Notfall kontaktieren kann.


    Mein CI [Sonnet 2 EAS]funktioniert sein freitagmorgen nicht mehr!


    Die Fehlerbeschreibung ist jedenfalls so dürftig, da kann selbst der erfahrenste nichts mit anfangen


    Nix für Ungut ;-)


    LG Konrad

    Moin,


    auch von mir alles Gute für die OP morgen :-)


    Haben wir alle durchgemacht, und man geht immer vom Besten aus


    LG Konrad

    Moin,


    Natürlich ist es gut, für den Fall vorzusorgen, wo wir nicht ansprechbar und handlungsfähig sind. Keine Frage


    Doch 100%ige Sicherheit gibts nicht. Egal ob oder wie man sich für Rettungskräfte outet. In der Hektik kann jeder noch so deutliche Hinweis untergehen. Bei Notfällen ist es aber doch meist so, dass zunächst das schnellere CT angeordnet wird, das für uns unschädlich ist


    Bis ein ev.MRT in Frage kommt, ist doch bestenfalls mindestens ein Angehöriger informiert. Es gilt aus meiner Sicht alle möglichen Ansprechpartner dahingehend zu sensibilisieren. Die können dann an die behandelnden Ärzte die entsprechenden Hinweise geben


    Wir wollen nebenbei aber auch nicht vergessen, dass der Fall, wo wir nicht Herr unserer Sine sind, vllt.1 zu 1 Million(?) eintritt. Meist ist man nach einem Unfall/unvorhergesehenem Ereignis doch noch halbwegs bei Sinnen und kann für sich selber handeln


    Wir können nicht und müssen auch nicht alle Eventualitäten berücksichtigen


    Ein schönes WE

    Konrad

    Moin Bibi,


    Hallo Konrad,

    selbst die Ärzte dürfen niemanden zwingen das du dich impfen lässt 😏.

    Natürlich nicht. Aber im Umkehrschluß kannst Du auch keinen Arzt zwingen, Dich zu operieren, wenn Du seine Bedingungen nicht akzeptiert hast. Chirurgen wollen ihr eigenes (Haftungs-)Risiko bei "Kunstfehlern" minimieren. Wenn Du nun jemanden gefunden hast, der Deine Situation berücksichtigt, ist das gut. Aber der hat oder lässt sich von Dir sicherlich noch einen "Freischein" unterschreiben


    Von meinen anderen OP's (etwa 20) weiß ich, dass erst mal gar nichts geht, solange die nötigen Unterschriften nicht vorliegen, Zur Not schicken die Dich auch unbehandelt nach Hause. Das betrifft u.A.auch die Narkose


    LG Konrad

    Moin,


    wusste gar nicht, dass man da die Wahl hat. Soviel ich weiß, wird man in Tübingen (ist "meine" Klinik) gar nicht implantiert, wenn man die Impfungen nicht machen lässt.


    Ich habe mich damals beim Termin komplett durchimpfen lassen, also auch alle anderen Auffrischimpfungen, ohne Probleme. Ich kann aber durchaus verstehen, wenn man schlechte Erfahrungen gemacht hat, dass man die Impfungen gerne auslassen möchte. Ich wünsche Dir gutes Gelingen, und in der Post-OP-Phase: pass gut auf Dich auf :-)


    LG Konrad

    Moin,


    ehrlich gesagt ist mir bestager mit seinen Kommentaren lieber, als so manch andere nichtssagende Kommentator hier.


    Hallo Stuttgarter,

    Laut Klinik soll ich die letzten Jahre bis zur Rente noch in einer Schwerbehindertenwerkstatt für ein Taschengeld arbeiten, wo man noch mein Restleistungsvermögen abgreifen will.

    sowas geht tatsächlich? Ich weiß nun nicht, wie alt Du bist, aber das grenzt an Mobbing. Was ist eig.mit Deinem AG, will der Dich unbedingt loswerden nach 38 Jahren, und wenn ja, warum?


    Zur Kommunikation gibt es viele Möglichkeiten, es muss nur jeder dazu bereit sein. Ich selber bin zwar "nur" SSD, aber der berufliche Alltag gestaltet sich nicht gerade einfach in einer lauten Atmosphäre. Sicher sein kann ich mir allerdings, dass meine Kollegen das wissen, und dementsprechend handeln


    LG Konrad

    Moin,

    Was soll das denn ändern?

    Im ersten Moment ändert das nichts., vllt.aber in Zukunft, wer weiß


    Sorge Du für Dich, und widme Dich "aktuellen" Themen. Vorschlag: Dafür kannst Du ja einen eigenen Thread aufmachen.


    Niemand zwingt Dich, hier einen Beitrag zu leisten


    Gruß Konrad

    Moin,

    Ja, jetzt wird es Zeit, mal wieder aktuelle Themen der Gegenwart zu nehmem´n.


    Gruß Norbert

    ich finde schon, dass das Thema aktuell akut ist. Immerhin geht es mittlerweile um das Auskommen der Menschen, die entweder nicht (mehr) arbeiten können, oder die Altersgrenze erreicht haben.


    Ich würde mir wünschen, dass sich hier mehr Menschen beteiligen, die gerade davon betroffen sind. Jeder Kommentar zu dem Thema ist gewünscht. Bei knapp 5400 Zugriffen ist das doch wohl nicht so uninteressant


    LG Konrad

    Hallo,


    ich finde es falsch, die unterschiedlichen Renten/Pensions-Systeme gegeneinander auszuspielen:


    1.) In den 70er 80er Jahren war das Beamtentum ziemlich unattraktiv, weil u.A.die Verdienstmöglichkeiten gering waren

    2.) Wir "Anderen" haben uns dagegen entschieden, weil wir uns Hoffnung machten, die bessere Entscheidung zu treffen

    3.) Wir haben den Gehaltsvorsprung über Jahrzehnte gerne mitgenommen

    4.) Wir fühlten uns sicher in unserer Unabkömmlichkeit in Zeiten der Vollbeschäftigung

    5.) Wir waren jung, leistungsfähig und nie krank, konnten das Gehalt durch Überstunden auch noch aufstocken


    Ich selber gehöre zu den "Anderen" und finde das Beamtentum auch renovierungsbedürftig. Unsere Gesellschaft hat sich geändert und ändert sich immer schneller. Auch das Beamtentum wird sich ändern müssen, Aber wir können nicht die abstrafen, die in den 70er 80er Jahren (und auch später) den Laden am Laufen gehalten haben


    Es wird in Zukunft immer öfter die Frage sein, welcher Posten im öffentlichen Leben mit "Privilegien" verbeamtet wird. Muss es der Lehrer sein, oder der Verwaltungsangestellte, oder der Polizist, oder der Berufssoldat, warum nicht auch eine Krankenschwester? Jeder hat da seine eigenen Wertvorstellungen.


    Alles nicht ganz einfach, das braucht Zeit. Ein Wandel wird zwangsläufig kommen, wer den von uns noch erlebt, keine Ahnung


    LG Konrad

    Moin


    Das lass ich mir nicht einreden.

    Genau das sind die Argumente, die die Finanzmafia allen suggeriert um die staatliche Rente zu zerstören und um uns ins Risiko zu zwingen.

    So lange auch nur ein Euro für versicherungsfremde Leistung bei der DRV abgezweigt wird, können die argumentieren was sie wollen.

    Ich rede niemandem etwas ein. Jede Regierung hat bisher den Rententopf geplündert, was das Zeug hält. Wir als (bald) Rentner müssen damit fertig werden.


    Eigentlich bin ich selber froh, dass ich immer noch voll arbeiten kann und meine Rentenbeiträge gezahlt werden. Mein Rentenbescheid ist soo schlecht nicht. Aber dafür nehme ich seit 2005 auch ein Pendlerdasein in Kauf, von dem meine Familie eher nicht begeistert ist. Mittlerweile denke ich aber an einen Ausstieg im nächsten Jahr nach mehr als 40 Berufsjahren


    Nach dem was ich hier lese, zeigt sich, dass die individuellen Geschichten so unterschiedlich sind, dass man da einfach keine Messlatte dran legen kann. Natürlich muss man Menschen unterstützen, die unverschuldet in Not gekommen sind, und nicht (mehr) arbeiten können.


    Auf welchem Niveau das geschieht möchte ich ehrlicherweise nicht entscheiden wollen. Dafür gibts klügere Köpfe


    LG Konrad

    Moin,


    In Westdeutschland begann der Babyboom auf Grund der Kriegsfolgen verzögert erst Mitte der 1950er, löste die Generation der sog. Kriegskinder ab und dauerte dort bis Ende der 1960er Jahre.

    danke für die Präzisierung. Ich war selber zu faul, die genauen Jahreszahlen zu googeln

    Nee; nicht mit mir.... ein paar Jährchen möchte ich schon auf diesem Raumschiff namens Erde verbringen

    Ja sicher auch mit Dir. Ein paar Jährchen mehr oder weniger von Dir oder mir sind in der Statistik noch nicht mal ein Muckenschiß.

    Aber das erledigt sich ja bald rein biologisch

    Das "bald" ist hier nicht als definiertes Datum zu sehen. Du stimmst mir aber dennoch zu, dass unsere "Restlaufzeit", selbstständig zu handeln und ohne Pflege, durchaus absehbar ist, oder?


    LG Konrad

    Jupp,

    Da braucht man nicht auf den Rentenbescheid zu warten um dann große Augen zu machen und die Schublade runterfällt.

    aber Du kriegst jedes Jahr Deinen Rentenverlauf mit der zu erwartenden Rente. Das sicherlich wie ich schon etliche Jahre. Überraschungen bleiben da aus, Enttäuschungen sind aber präsent


    Das wir uns ob dem jetzigen Renteneintritt der "Babyboomer" (50er+teilweise 60er Jahre) nicht gerade auf Rosen gebettet fühlen dürfen, sollte uns also auch schon seit Jahrzehnten klar sein. Wir können nichts dafür, aber wir sind einfach zu viele


    Aber das erledigt sich ja bald rein biologisch


    LG Konrad

    Moin,


    Wie gerecht die Renten verteilt sind, habe ich heute in der Zeitung gelesen: Ein Verantwortlicher ist aus einem großen Autounternehmen ausgeschieden und bekommt 2000 € Rente, pro Tag, wohlgemerkt.

    Jooo, ungerecht, wie so viele ähnliche Meldungen in den letzten Jahren. Ist aber Versorgung des jeweiligen Unternehmens, und hat nichts mit der gesetzlichen RV zu tun


    Aus den letzten Beiträgen lese ich viele Konjunktivs: Hätte, könnte, wäre... Ich verstehe die Sorgen der Rentenanwärter, aber ist es nicht besser, da erst mal den tatsächlichen Bescheid abzuwarten?


    bestager : Ich weiß nicht, was bei Dir mit der Rente falsch gelaufen ist. Ich weiß nur, dass Du die letzten Jahre wohl einiges hast auf Dich nehmen müssen. Ich habe Deine "Chinareise" mitkriegt. Das damit ein Aufhebungsvertrag verbunden war, davon gehe ich aus. Unbefriedigend ist die Situation für Dich allemal, das kann ich mir sehr gut denken


    LG Konrad

    Moin,

    Nach dem komplizertem System der Rentenversicherung geht man heute davon aus, das, wenn man mit 66 in Rente geht (Regelaltersrente), mit einer Alterserwartung von 85 Jahren aus. Wird man älter, dann bekommt man mehr Rente als man eingezahlt hat.

    ...Stirbt man früher (bestenfalls am Tag des Renteneintritts), nennt man das sozialverträgliches Ableben. Mal sehen, ob ich diesen Tag überhaupt noch erlebe (1958er Baujahr)


    Gruß Konrad

    Hallo Dani,

    Ich bekomme nicht annähernd 270.000€ (bei weitem nicht) und erhalte dennoch von jedem Euro, den ich absetzen kann 42 Cent zurück. Das gilt für die allermeisten im Mittelstand.

    Ich weiß nicht, ob Du selbstständig, oder abhängig beschäftigt bist. Bei abhängig Beschäftigten ist es so, dass man durch Kosten, die man absetzen kann, lediglich das zu versteuernde Einkommen mindert. Davon wird dann der neue Steuersatz ermittelt. Man kann hier also nicht sagen, ich kriege von jedem absetzbaren Euro 0,42 zurück.


    Es geht auch nicht darum die Menschen, die > 200.000 € bekommen zu sponsern, sondern um die, die mit >=56.000 € schon als Spitzenverdiener gelten. Erst muss man "ertragen", dass die KK die Zuzahlungen bei notwendigen Maßnahmen erhöht, dann wird man zum zweiten Mal bestraft, weil das keine Sonderausgaben sind. Mit Verlaub: Nicht umsonst wird darum immer wieder erbittert gestritten


    LG Konrad

    Moin,

    Ich glaube, wenn jemand den Spitzensteuersatz von 42-45% zahlen muss und damit über 270 000 € verdient

    der Spitzensteuersatz greift viel früher:


    "In Deutschland zahlen rund vier Millionen Einwohner den Spitzensteuersatz von 42 Prozent. Er wird ab einem jährlich zu versteuernden Einkommen von 55.961 Euro fällig".


    Quelle: https://www.financescout24.de/…atgeber/spitzensteuersatz


    Weit entfernt von Deinen 270.000. Und ich denke, mit knapp 56.000 € ist man nicht wirklich reich


    Gruß Konrad

    Hallo Dani,

    Andere Sonderausgaben wie Zahnersatzkosten werden meines Wissens ohne Probleme anerkannt - wenn, wie best-ager schon schrieb, der individuelle zumutbare Belastungsgrenze überschritten ist.

    Es ist für den Steuerzahler schon von Bedeutung, was er absetzen kann. Die KK zahlt zur Behandlung/zu Medikamenten immer weniger trotz steigender Beiträge. Absetzbar ist aber nur ein geringerer Teil, warum nicht komplett?


    https://www.steuertipps.de/lexikon/z/zumutbare-belastung


    Es macht bei größeren Euro-Summen wie z.B.: Zahnersatz schon viel aus, ob der steuerlich absetzbare Betrag erst bei x% beginnt, oder bei 0%. Vor allen Dingen, wenn wir von einer Familie sprechen mit mehrfach Brillen, Zahnersatz, Medikamentenzuzahlungen, oder anderen Hilfsmitteln, die nur zum Teil von der jeweiligen KK getragen werden. HG-Batterien wären da tatsächlich Peanuts, aber die würde ich in dem Zusammenhang trotzdem mit einreichen. Der Staat schenkt uns eh nichts s.o.


    Ein Einspruch lohnt sich m.E. immer!


    LG Konrad

    Moin,

    Da aber ab und zu mal Verfassungsbeschwerde deswegen eingereicht wird, kann es doch irgendwann sein, dass die zumutbaren Belastungen wegfallen.

    Dann gibt es hohe Nachzahlungen vom Fiamt, aber nur für die, die das auch jedes Jahr trotzdem eingetragen haben.

    Daher ist in dem Punkt auch jedes Jahr der Steuerbescheid nach wie vor nur vorläufig.

    ja so ist das. Ich verstehe bis heute die Begründungen nicht. D.h.: Immer wieder Einspruch einlegen, um Ansprüche nicht zu verlieren. Ich finde, das ist ganz wichtig! Wer das nicht weiß, und seine Steuererklärung selber macht, verliert ev.einen Haufen Geld.


    LG Konrad