Beiträge von Konrad

    Hallo Summer,


    mit Abstand am wichtigsten ist mir, dass ich die Firma wähle, die mir das Gehör ermöglicht, das dem natürlichen am nächsten kommt (dass es bei allen künstlich klingen wird, ist mir bewusst). Aber ich möchte halt das Implantat, mit dem ich die meisten Töne unterscheiden kann und das größte Spektrum habe - und genau hier finde ich keine klare Antwort, und das finde ich schlimm :( Ich käme nicht gut damit klar, wenn ich mich für eine Firma entscheide und hinterher erfahre, mit der anderen wäre es besser gewesen

    Zunächst ist es so, dass alle Firmen gute Lösungen anbieten. Ob Du mit der ein oder anderen besser fährst, wirst Du kaum erfahren können. Zu individuell sind die Eigenschaften der Menschen.


    Wie willst Du hinterher erfahren, ob ein anderes Produkt besser für Dich wäre? Müsstest Dich schon reinmplantieren lassen, und das wird schwierig den KK beizubringen.


    Ich verstehe Deine Probleme, auch mir waren die Hochglanzprospekte mit den lachenden Kindern bei der Auswahl meines CI zu wenig. Aber mehr kriegt man einfach nicht raus. Letztendlich waren für mich Sachen entscheidend wie T-Mic, oder Service "um die Ecke". Ich weiß auch nicht, ob ein anderer Hersteller mir besser gelegen hätte, aber wir können unser CI leider nicht so testen, wie Hörgeräteempfanger. Wir können nur versuchen, das beste draus zu machen. Diese Mühe haben wir aber immer unabhängig vom Anbieter. Lebenslanges Lernen wird uns begleiten


    LG Konrad

    Moin Jochen,


    mein Blutdruck ist völlig ok. Es gibt meinerseits da auch keine Aufregung, nur Richtigstellungen


    Mal in Ruhe lesen


    LG Konrad

    Moin,

    Hat fe_bart Dir irgendwie verboten nachzufragen?

    Er hat mir unterstellt, nicht sorgfältig genug zu sein


    Insgesamt kann man hier gut herauslesen, dass Du mit der GEZ nicht grün bist, um es mal euphemistisch zu formulieren. Deinen Tonfall hier im Thread würde ich an Deiner Stelle dennoch einmal überdenken.

    Es gibt keine GEZ mehr, sondern nur noch den "Gebührenservice"

    Und natürlich hast Du Recht, wenn Du mir unterstellst, dass ich dem Laden eher kritisch gegenüber stehe:

    Ich habe zwischen 2013 und 2018 gleich dreifach komplette Gebühren bezahlt:

    1.) Unsere Hauptwohnung, keine Frage, kein Problem

    2.) Für unseren studierenden Sohn, da der kein BAFÖG-Empfänger war

    3.) Für meine beruflich bedingte Zweitwohnung


    zu 2: Unser Sohn ist letztes Jahr für seine Weiterbildung nach dem Master in eine Uni in die Schweiz gewechselt. Problematisch war die Abmeldung beim "Gebührenservice" trotz Belegen der Abmeldung in D und Anmeldung in CH dennoch

    zu 3: Richterlich wurde (ich glaube 07/2018) entschieden, dass die Gebühren für Zweitwohnungen verfassungswidrig sind (entsprechendes Urteil kann man selber finden im Netz). Nichts desto trotz kam meine Abmeldung für meine Zweitwohnung bei denen nicht gut an: Obwohl die beide Adressen kennen und vom gleichen Konto abgebucht haben, haben die noch aktuelle Anmeldebestätigungen von den Einwohnermeldeämtern verlangt. Das Ganze ist seit einem halben Jahr in der Schwebe, die melden sich einfach nicht mehr. Für mich war die Erlangung der neuerlichen Anmeldebestätigung ein verschwendeter Urlaubstag

    Und nun frag Dich nochmal, warum mir der "Gebührenservice!" und nicht mehr die GEZ ziemlich auf die Nerven gehen


    Konrad, entschuldige bitte aber ohne einen Anhaltspunkt das die oben verlinkte Statistik gefälscht ich lehne ich jeglichen Diskus mit dir a

    Ist entschuldigt. Hat auch keinen Sinn mit Dir zu diskutieren. Immerhin schaust Du den ganzen Tag Fernsehen, da bleibt keine Zeit:


    Deren Programmleistung kann ich als Vollzeit Hausmann nicht überblicken


    Ich habe die Statistik nicht als gefälscht deklariert, sondern nur hinterfragt. Ohne Kommentar ein paar Balken in die Landschaft zu zeichnen, ist nicht zielführend.


    Um im aktuell "akzeptierten Ton" zu bleiben: Kritisch hinterfragen ist nicht Dein Ding, oder?


    Das kann man im Freundeskreis der Verschwörungstheorien und Aluhüte gerne diskutieren, mir ist meine Zeit dazu zu schade


    Ich habe auch keinen Diskussionsbedarf, meine Meinung habe ich hinreichen dargestellt. Eine Frage bleibt dennoch: Unter Aluhüte kann ich mir rein gar nichts vorstellen


    Konrad

    Moin,


    Find immer wieder toll wenn jemand da eine andere Meinung hat und die durch Fakten untermauern kann, was scheinbar nicht dein Ding ist, lieber bezweifelst du die Richtigkeit einer Statistik an.


    Immer schön auf dem Teppich bleiben. Warum ist nachfragen nicht erlaubt?


    Ich habe mich mit der Statistik beschäftigt, aber von Dir keine Antwort erhalten. Jede Statistik kann "geschönt, verändert, manipuliert, ..." werden. Da gibt's viele Möglichkeiten, dem Auftraggeber eine gewünschte zu präsentieren:


    Warum die Einnahmen nach 2014 wieder gesunken sind ist nicht ersichtlich. Logisch ist das für mich zunächst mal nicht erklärbar, oder haben sich Wohnungen/Eigentümer/Mieter plötzlich in Luft aufgelöst?


    Deine Kritik ist etwas dürftig, Du hältst mir lediglich vor, dass ich mal eine Hausnummer aufgerufen habe, die schon die richtige Tendenz hatte. Etwas wenig um mir Sorglosigkeit in meiner Kritik vorzuwerfen, oder? Meine Argumentation hast Du doch nur so weit beachtet, wie sie für Dich hilfreich war. Das mal zum Thema Fakten


    Statista ist übrigens einer der erfolgreichsten Statistikdatenbanken der Welt.

    Ach, und deshalb muss ich alles glauben, was die so veröffentlichen? Träum weiter, siehe oben


    Konrad

    Moin,


    Lupus schrieb:

    Zitat

    Es zahlt nicht jeder, der im Einwohnermeldeamt gemeldet ist. Es zahlen Haushalte und in einem Haushalt können mehrere Personen enthalten sein. Nebenbei zahlen ja nun seit der Reform viele Studenten nicht mehr, weil sie bei ihren Eltern oder in einer WG wohnen. Früher musste man da meist trotzdem noch zahlen, sodass es innerhalb eines Haushaltes durchaus mehrfache Gebühren eingenommen wurden.

    ZitatEnde


    - Natürlich zahlt man für jede Wohnung, aber übers Einwohnermeldeamt kriegt man den Eigentümer/Besitzer raus, der zahlen muss

    - Kein Mensch ist auf die Idee gekommen, vor 2013 für bei den Eltern lebenden erwachsenen Kindern Rundfunkgebühren zu entrichten

    - Studenten waren damals clever genug, maximal aber wirklich nur maximal einmal für die WG Gebühren zu zahlen, oder die waren eh befreit als BAFÖG-Empfänger


    Das war doch der Grund für diese "Reform", das Ganze übersichtlicher und profitabler für den "Gebührenservice" zu gestalten. Nun zu jammern ist ob der gestiegenen Einnahmen doch erbärmlich. Warum die Einnahmen nach 2014 wieder gesunken sind ist nicht ersichtlich. Logisch ist das für mich zunächst mal nicht erklärbar, oder haben sich Wohnungen/Eigentümer/Mieter plötzlich in Luft aufgelöst?


    Filme und Sendungen ohne Werbeunterbrechungen und viele Inhalte sind mit UT


    Das ist doch erst ab 20:00 Uhr. Und vorher unterscheidet sich das Programm kaum von den Privaten. Bei über 8 Mrd.€ Einnahmen sollte sich der Laden wohl ohne den Werbescheiß finanzieren lassen


    Ich zahle natürlich meine Gebühren. Ich würde mir allerdings, wie in meinem letzten Beitrag angemerkt wünschen, dass v.A.bei Sportveranstaltungen mehr Blick auf die Kosten seitens der Verantwortlichen geworfen wird. FIFA, UEFA, IOK u.Ä sind Gelddruckmaschinen, und da reisen die ÖR noch mit Hundertschaften an Mitarbeitern an. Da geht schon ein Haufen Kohle raus, ohne dass ein einziges politisches/kulturelles/informatives/kabarettistisches/Umwelt/o.Ä-Magazin realisiert wurde.


    Da würde mich mal die Verhältnismäßigkeit interessieren


    LG Konrad

    Moin fe_bart,


    das sich dadurch die Einnahmen an Gebühren verdoppelt hat, bezweifle ich, lass mich aber gerne belehren

    Netter Link, der Statistik kann man glauben oder nicht. Das Ziel der "Öffentlich Rechtlichen" war doch wohl, dass durch die Umstellung wesentlich mehr Gebühren eingenommen werden. Ob der Faktor 2 oder auch nur 1,5 ist, na ja. Nun zahlt jeder, der im Einwohnermeldeamt gemeldet ist, die Gebühr für seine Wohnung, obwohl bei dem ein oder anderen noch nicht mal ein Gerät zum Empfang vorhanden ist. Der Schuss geht nun wohl aber nach neuer Rechtsprechung nach hinten los, da Zweitwohnungen von der Zahlung befreit werden müssen.


    Davon abgesehen widerspricht es dem Rechtsempfinden vieler Menschen, einen Dienst nicht einfach abbestellen zu können. Allein die Möglichkeit dazu fehlt. Ebenso fehlt die Möglichkeit der Einflussnahme durch den Gebührenzahler


    Jahrelang sind überteuerte Fernsehrechte für Fußball-WM/EM oder Olympische Spiele Winter/Sommer erworben worden, die z.B.m.E.nicht nötig wären. Wer das unbedingt sehen will, soll sich das doch beim PayTV ordern. FIFA und IOK sind einfach immer nur unverschämt. Da haben wir dann schon ordentlich Spielraum und können mit dem Gebührenzahlergeld etwas Vernünftigeres anfangen, das dem Bildungsauftrag entspricht. Da wundert man sich noch über den Zorn der Konsumenten?


    Auch ist es für mich unverständlich, das es trotz der Milliarden an Gebühren immer noch nötig ist, bis 20:00 Uhr permanent lästige Werbung auszustrahlen. Wo ist da die Differenz zu den Privaten?


    Ach und Last but not least gibt's ja noch das "Geheim-Papier", Kosten: 120.000,-€, das das Image der ARD aufpoliert soll


    Na dann macht mal schön. Überall in der Wirtschaft wird rationalisiert. Nur beim "Öffentlich Rechtlichen Rundfunk" gönnt man sich viele Landesanstalten mit eigenem Programm. Sinnvoll?


    LG Konrad


    P-S.: Bist Du ev.selber betroffen, weil Mitarbeiter?

    Moin,


    wie immer kommt es auf die Dosis an. Wer sich in einer ruhigen Stunde gerne mal über (gute) Kopfhörer Rock o.Ä.anhört, und ansonsten Lautes vermeidet, wird eher später (wenn überhaupt) mit Gehörschäden konfrontiert werden.


    Wenn ich allerdings Dauergast in "Zappelbuden" bin, und auch tagsüber nicht auf die Ohrhörer verzichten kann, wird mich das Schicksal wahrscheinlich schon früh ereilen.


    Es ist aber vor Allem eine Einstellungssache. Auch zu meiner Zeit gab es schon die Möglichkeit der "Dauerbeschallung", die der ein oder andere mit Vergnügen "inhaliert" hat. Ich bin selbstverständlich nicht gegen Aufklärung, aber ein Problem der neuen Techniken ist das nicht.


    LG Konrad

    Moin,


    mit den heutigen Ci haben wir noch ein eingeschränktes Hören, das dem natürlichen Hören um einiges hinterherhinkt. Bei dem einen ist es die Flöte, woanders das Klavier, was nicht mehr erkannt wird. Vllt.wird das mal anders, wenn die Technik fortschreitet.


    Immerhin wollen wir die vielen "Häärchen" durch nur wenige Elektroden ersetzen. Die Miniaturisierung ist da das Problem. Das ist eine gewaltige Herausforderung an Forschung und Entwicklung.


    Als SSD empfinde ich momentan das CI als Unterstützung im Alltag im "Raumgefühl" und auch als "Killer" für meinen Tinnitus. Seitdem ich das CI trage, bin ich auch Nachts davon verschont. Ich genieße diese absolute Stille dann sehr gerne


    LG Konrad

    Moin Bernd,


    Ein SP hat sehr wohl einen Speicher. Wo sonst kann man die Einstellungen bei der Anpassung ablegen? Dazu das SP-Betriebssystem (Firmware).

    OK, natürlich. Irgendwoher muss das Gerät ja wissen, was es zu tun hat. Mit meiner Aussage:


    Es gibt schlicht kein Speichermedium, wofür auch? Von daher gibt es da kein Risiko.


    meinte ich Anwenderdaten


    Das Betriebssystem liegt geschützt ganz wo anders. Ein Firmwareupdate wird den Anwendern auch nicht angeboten. Den hat man beim Techniker zu machen. Macht eigentlich auch Sinn dass nicht jeder am Prozessor manipuliert. Früher habe ich da anders drüber gedacht, aber es ist gut, Datenhaltung an der einen Stelle zu haben, wenn z.B.: Der Prozessor gewechselt werden muss


    Auch das Naida läßt sich abschalten, ohne daß man ihn von der Stromquelle trennt. Dazu muß man die Programmwahltaste ca. 5 s gedrückt halten. Nach dem Loslassen geht der SP in den Ruhemodus, genau wie wenn er eine zeitlang abgelegt wird. Mit einem einfachen Druck auf die Taste wird er geweckt.

    Nice to have, wird man aber kaum nutzen


    LG Konrad

    Hallo Mella,


    Mich würde interssieren wie es überhaupt zu einer Infektion am CI kommen kann. Durch einen Schlag auf das Implantat ???

    Mechanische Belastung sollte unbedingt vermieden werden. Kommt das mal vor, dann sollte das ärztlich abgeklärt werden. Immerhin liegt die Spule nur wenige Millimeter unter der Haut. Und von da geht's ja mit äußerst filigranen Leitungen weiter bis in die Schnecke. Bei blutenden Verletzungen an der Stelle ist die Kontrolle um so mehr Pflicht


    Worauf muss ich wenn ich zum Beispiel krank bin achten

    Da musst Du auf nichts achten. Das CI gehört zu Dir wie ein anderes Körperteil


    Ich kann mir das nicht erklären denn eigentlich ist ja alles "verschlossen "??? . Wie gelangen dann z.b. Keime dort hin ??? Über die Blutbahn ??? Worauf sollte ich achten wenn ich normale Ohrenschmerzen hätte..also im oder am Ohr und nicht am Implantat ???

    Das Implantat ist aus Materialien hergestellt, die keine Allergien auslösen. Es ist natürlich luftdicht eingelagert (Wir sprechen von der Spule, die in die Kopfhaut eingebettet wird). Die Elektrode selber liegt in der Schnecke, die (luftgefüllt) mit dem Außendruck beaufschlagt ist, durch den Druckausgleich über die Eustachsche Röhre). Wäre dem nicht so, bekämst Du beim Fliegen auf Grund des abgesenkten Luftdruckes (ca.0,7bar) , oder beim Tauchen noch mehr (alle 10m + 1 bar) und selbst beim Wetterwechsel Probleme.


    Noch zur Erklärung:

    Die Trennung zwischen Außen und Innenwelt erfolgt über das Trommelfell. Der Gehörgang endet dort, um Eindringen von Bakterien u.ä.ungewollten Medien außer Luft den Zugang zu verweigern. Der Druckausgleich dahinter erfolgt über die Eustachsche Röhre im Rachenraum. Das ist deshalb auch wichtig, da im Innenohr das Gleichgewichtsorgan sitzt, das uns unsere Position im Raum vermitteln soll (zusammen mit dem Seh-und dem Tastsinn). Wird das Gleichgewichtsorgan durch andere Medien als Luft "geflutet", kommen wir gleichgewichtsmäßig außer Tritt. Das ist auch der Grund, warum ein perforiertes Trommelfell ein NoGo für Taucher ist. Unter Wasser mit trüber Sicht taucht man dann schon mal in die falsche Richtung mit den bekannten fatalen Folgen


    Nun ja, Keimen sind wir immer wieder ausgesetzt. Ein besonderes Risiko bei CI besteht nicht. Das CI verhält sich absolut neutral


    Bei länger anhaltenden Ohrenschmerzen ist der Ansprechpartner immer der HNO, wie vorher auch


    Lediglich bei MRT ist Vorsicht angebracht, aber das weißt Du wahrscheinlich schon selber


    LG Konrad

    Moin,


    das unkontrollierte abschalten birgt Probleme, wenn gerade Schreib-/Lesezugriffe auf Speichermedien stattfinden, und nur dann


    Der Prozessor unserer CI schreibt-/liest nirgendwo. Es gibt schlicht kein Speichermedium, wofür auch? Von daher gibt es da kein Risiko.


    Der Prozessor von AB z.B.kann nur abgeschaltet werden durch trennen der Stromversorgung. Ist absolut kein Thema. Die Firmware sorgt für einen störungsfreien Anlauf nach Spannungswiederkehr


    LG Konrad

    Moin,


    ich bin in meinem Leben eher selten Bahn gefahren.


    Auch mit 2 funktionierenden Ohren im Alter von 25 ff waren die Ansagen für mich eher unverständlich. Jetzt als CI-Träger , wenn ich mal im Bahnhof jemanden abhole, habe ich noch größere Probleme. Aber wie gesagt, ich fahre lieber selber mit dem Auto


    Auf Grund der örtlichen Gegebenheiten (hohe Hallen, glatte Wände) wird sich das Problem auch über zusätzliche Lautsprecher nicht hinreichend verbessern lassen


    Wirklichen Fortschritt gibt es wohl nur mit einer (zusätzlichen) drahtlosen Übertragung an den Kunden


    LG Konrad

    Hallo Andreas,


    danke für die Zusatzinfo.


    Ich denke, damit kann man leben. Auch das Zephyr macht ein kleines Geräusch. Überall, wo ein Lüfter (=drehendes Teil) zum Einsatz kommt, wird das auch wohl etwas "Lärm" erzeugen


    Ich glaube, niemand wird das im Schlafzimmer betreiben. Bei mir steht's im Büro. Da ist der Rechner eh lauter trotz "be quiet"-Produkten


    LG,

    Konrad

    Hallo,


    Trotzdem empfiehlt es sich, die Batterien zu entnehmen! Bei dem zunächst herrschenden Klima höherer Luftfeuchtigkeit besteht durchaus ein Risiko, das die Batterien auslaufen "könnten" und Korrosion z. B. an den Kontakten verursachen können.

    Batterien/Akku's gehören tatsächlich nicht in eine Trockenbox mit Heizfunktion rein. Neben den von Jochen erwähnten Effekten verhindert man mit eingebauten Energieträgern auch noch die Trocknung im Batteriefach auf Grund der verminderten Luftzirkulation


    Außerdem nimmt man größeren Verschleiß in Kauf. Die Stromversorgung des CI über Batterie/Akku findet durch chemische Prozesse statt. Chemische Prozesse werden durch höhere Temperaturen beschleunigt. Oft (täglich) hohe Temperaturen durch eine Trocknung der Energieträger wirken sich negativ auf die Lebenserwartung eines Akku's aus. Bei Batterien wird das durch die erhöhte Selbstentladung ähnlich sein.


    Wie oft man dann den Prozessor mit "Anbauteilen" trocknen sollte, ist jedem selbst überlassen. Frei nach dem Motto "Learning by doing"


    LG Konrad

    Hallo Andreas,


    danke für Deine schnelle und aufschlussreiche Antwort. So eine Lösung ist natürlich der mir seitens AB mitgelieferten mit "Kondensator" zu bevorzugen, weil wartungsfrei. Ich habe mir gerade das Video von dem Cedis 100 angeschaut. Das Teil macht optisch und funktional einen sehr guten Eindruck. Ich glaube, bevor ich neue Bricks bestelle (Stichwort laufende Kosten) könnte ich mir vorstellen, mir solch ein Gerät auch anzuschaffen.


    Noch eine Frage: Ist der Lautstärkepegel ähnlich wie bei der anderen Lösung kaum hörbar?


    LG Konrad

    Moin,


    Mein Kanso „schläft“ auch jede Nacht in der Trockenbox; allerdings nehme ich nicht die von Cochlear, sondern die elektrische von „DryBoy“.

    Sind die nicht alle "elektrisch" mit Heizung und kleinem Gebläse? Ich nutze den Zephyr, der hat beides.


    Da gab's mal einen Thread, wo ich den Temperaturverlauf während der Einschaltdauer "mitgeschrieben" habe, weil ich nicht glauben wollte, dass da tatsächlich eine Heizung mit drin ist. Ist aber doch, wohl um die beste Wirkung (Binden von Feuchtigkeit) des Dry-Brick zu gewährleisten.


    LG Konrad

    Hallo Andreas,


    ich nehme das auch nicht so genau mit dem Wechseln der "Bricks", also der Kapseln, die die Feuchtigkeit aufnehmen sollen


    Ich neige kaum zum Schwitzen am Kopf. Unter die Woche nehme ich (WE-Pendler) das Trockengerät gar nicht mehr mit. Am WE kommt alles wie oben beschrieben zu Hause rein. Ausfälle habe ich auch im Sommer noch nicht beobachtet


    Ist alles individuell. Musst Du selber mal testen. Zwang oder feste Vorschriften gibt's da nicht. Beschädigt/zerstört wurde durch mein Verhalten auch noch nichts


    LG Konrad

    Moin Brocki,


    ich handhabe das so, dass ich das gesamte Teil reinlege inkl.gestecktem Übertragerkabel und T-Mic.


    Lediglich den Akku nehme ich ab, der ja eh geladen werden muss.


    Ich denke, dass die Kontakte am Übertragerkabel, bzw.am T-Mic nicht für permanentes Stecken/Ziehen geeignet sind. Interessanter Gedanke, da es ja in der Industrie dafür eine Norm gibt. Ob ähnliches für CI's gilt, könnte man mal nachforschen. Vllt.gibts ja hier jemanden, der weitere Kenntnisse/Erfahrungen hat. Selber würde ich mich auf die Suche machen, wenn sich mal die Gelegenheit ergibt. So lange trenne ich wie bisher die Verbindungen nur ungern


    LG Konrad

    Moin Einohrig,


    ich denke aber nicht, dass man durch das Fenster durch auch in das Innenohr Cortison einbringt- da wäre die Infektionsgefahr wohl zu groß

    welche Infektionsgefahr besteht mit einer sterilen Kanüle?


    was ich aber gehört habe ist, dass man nun neue Cortisonlösungen kennt, die im Mittelohr länger verweilen, und dadurch besser in das Innenohr hinein wirken sollen

    um die ging's hier doch. Auch dafür muss man das Trommelfell dann durchstechen mit der sterilen Kanüle. Vorhergehende Infusionen mit Infektionsrisiko sind mir persönlich nicht bekannt.


    LG Konrad