Posts by DCIG e.V. - O. Hupka

    Ich denke mal das man rund um Bad Nauheim, Friedberg vom Preis her billiger kommt mit Zimmer als in Frankfurt. Es gibt ja in Bad Nauheim einiges anzuschane oder aber man kann ja immer noch Fix nach Frankfurt fahren mit dem Zug und dort etwas unternehmen. Zu dem ist es in Bad Nauheim dann auch nicht so mega schlimm wenn nicht alle im selben Hotel unterkommen weil die Distanz nicht so mega groß ist wie in Frankfurt.

    Ich weiß nicht wie es euch geht aber ich fände es so anfang mitte September ganz gut, da ist es jenach Wetter nicht mehr ganz so heiß aber denoch nicht so früh dunkel. Die Hauptsaison ist dann vorbei und die Preise sinken wieder etwas.

    Liebe Franzi,

    täusche dich da nicht. In Bad Nauheim und unmittelbarer Umgebung sind die Hotel- bzw. Übernachtungskosten deutlich teurer als bspw. in FFM. Wenn man nicht gerade einen Jugendherbergsausweis nutzt, bekommt man selten ein Zimmer unter 100 EUR.
    Wie die meisten wissen, organisiere ich regelmäßig Veranstaltungen für die DCIG. Konrad kann ich aus meiner eigenen Erfahrung nur recht geben. Mit der Generalversammlung wäre ein Rahmen und viel Vorarbeit geschafft. Die SHG Leiter, die im Forum aktiv sind, können in der Regel sogar Fahrtkosten und Unterkunft abrechnen. Das Treffen kann ja davor/danach/parallel stattfinden.
    Ansonsten freue ich mich natürlich, wenn sich jemand den Hut aufsetzt und etwas organisiert. Sofern es terminlich passt, komme ich dann gerne dazu.
    LG Oliver

    Hinter den Ohren unter die Haut! Bildsprache als Medium - Fotoworkshop für hörgeschädigte Menschen

    16.-18. Februar 2018, Frankfurt am Main


    Du hast eine ganz besondere Geschichte mit deinem Cochlea Implantat?

    Ein besonderes Erlebnis oder auch ein Gefühl, dass sich schlecht in Worte fassen lässt? Das genau interessiert uns! Im professionellen Foto-Studio zusammen mit dem Fotografen Christian Borth und seinem Team kannst Du erkunden, wie du Deine Geschichte oder Deine Eindrücke ohne Worte erzählen kannst. Du erlebst, wie viel Sorgfalt und Präzision das Erzählen einer Fotogeschichte erfordert. Zugleich öffnet sich Dir die Tür zu einer anderen Sprache. Einer Sprache, die manchmal viel besser als die Lautsprache geeignet ist, Deine Erlebnisse mit dem CI zu vermitteln.


    Wir suchen Menschen, die bereit sind, ihre Geschichte, ihr Erlebnis mit Unterstützung von Christian Borth vor der Kamera in Fotos zu erzählen. Und wir suchen Menschen, die lernen wollen, wie man solche komplexen Szenen fotographisch umsetzt.


    Eure Bilder gehen um die Welt und zeigen stellvertretend für Tausende CI-TrägerInnen, was man mit einem CI erleben und erfahren kann.


    Christian Borth und sein Team leiten Dich dabei an. Christian Borth ist nicht nur ein international renommierter Fotograf von Hochglanzmagazinen, sondern auch ein sensibler Erzähler besonderer Geschichten. Er wird Dich in die Kunst einführen, Fotos und ihre Aussage zu komponieren. Du wirst sehen, welche Möglichkeiten Dir der Einsatz von Licht, Kulisse Make-Up und Garderobe bieten.

    Anmeldung direkt online unter:
    https://dcig.de/junge-selbsthilfe/fotoworkshop


    WICHTIG !!!
    Wir suchen KEINE "Models", sondern Persönlichkeiten, die uns berühren. JEDER kann sich mit seiner Geschichte für einen Platz VOR der Kamera bewerben (es gibt keine Altersgrenze).
    Die Plätze HINTER der Kamera sind jedoch für die Zielgruppe "Junge Selbsthilfe" vorgesehen (Alter bis 27 Jahren ODER aktiv in der Jungen Selbsthilfe)

    Das Leben mit einem hörgeschädigten Kind ist ein besonderes Leben

    16. - 17. Februar 2018 in Frankfurt a.M.

    Die Begleitung und Erziehung des Kindes ist plötzlich öffentlicher als gedacht. Ein großer Kreis fremden oder vertrauten Menschen ist Teil des familiären Alltags: Förderer, Ärzte, Berater, Ergo-/Physio-/Sprachtherapeuten, besorgte Großeltern, Diagnostiker, Lehrern, Schulleiter, Freunde, Nachbarn, Audiologen, Sachbearbeiter… und gleichzeitig stehen da Gefühle von Überforderung, Ungerechtigkeit und Alleingelassensein. Dieses besondere Leben beinhaltet große Sorgen (wird mein Kind sprechen lernen, wird es Freunde finden, wird es sich im Leben bewähren) und große Freuden, etwa über die ersten sprachlichen Äußerungen, Versprecher und Verhörer.


    Wir möchten uns zwei Tage Zeit nehmen, einander kennenzulernen, uns auszutauschen und auszuloten, welche Themen uns gemeinsam interessieren, wo und wie wir uns stärken können und wo wir Hilfen, Unterstützung, Erleichterungen für uns und unsere Kinder bekommen können. Wir möchten von Erfahrungen profitieren und überlegen, wo und wie wir Einfluss nehmen können auf die Bedingungen, die uns und unseren Kindern den Alltag erschweren.


    Begleitet werden wir dabei von Andreas Günther, Coach, Supervisor und Moderator in großen und kleinen sozialen Einrichtungen und Firmen.

    Für diesen Workshop stehen nur 25 Plätze zur Verfügung.


    Anmeldung und weitere Informationen unter www.dcig.de
    (der Anmeldeschluss wurde nochmal verlängert)

    Dann muss ich mich aber auch korrigieren: die von mir gewünschte Startseite erreicht man über klick auf "Forum" ganz oben in der Kopfzeile/Menü. Auf Handy und Tablet kommen dann bei mir die Ordner (!) mit neuen Beiträgen unterhalb der Themenübersicht. Auf dem Desktop finden sich die Ordner mit neuen Beiträgen rechts der Themenübersicht ... da passt es für mich

    genau das werden wir in der kommenden Woche noch umstellen... tramsen hat das ja schon angekündigt

    Das lässt sich im Backend einstellen ?

    Vorschläge?


    Hallo zusammen,

    Ich bin froh, dass das neue (und längst überfällige) Update so gut ankommt. Ich bin mir sicher, dass wir bald nicht mehr wissen, wie die alte Version aussah ^^
    Euch/uns weiterhin einen tollen Austausch auf dieser Plattform <3

    Liebe Grüße

    Oliver Hupka

    Hallo zusammen,


    wie immer kann ein CI Träger nicht für alle CI Träger sprechen und generell wäre ich auch vorsichtig mit bei Behauptungen wie, die...

    Anzahl der aktiven Elektroden in der Cochlea

    ... hat Einfluss auf das Frequenzspektrum.


    Die Anzahl der Elektroden ist nicht entscheidend, sondern vielmehr die verschiedenen Möglichkeiten der Stimulation der Hörnervenfasern. Die Hersteller stimulieren die Elektrodenträgern sequenziell, aber auch simultan. Ich stelle mir immer einen Farbkasten vor: "aus den drei Grundfarben lassen sich unendlich viele FarbTÖNE mischen".


    Die eigentliche Leistung ist aber die unseres Gehirns, das aus spärlichen Information ein akzeptables Klangbild zusammensetzen KANN - was aber auch bitte nicht so verstanden werden soll, dass ein CI Träger mit einer relativ schmalen Frequenzbereich-Wahrnehmung weniger intelligent ist ;)


    Bei diesem Online Tone Generator höre ich (zeitgleich bilateral versorgt | OPUS 2) bspw. die Töne ab 48 Hz bis hin zu 10.100 Hz und ich bin mir sicher, dass einige "guthörende" Erwachsene gerade bei den hohen Frequenzen schon ihre Probleme haben ;)



    LG

    Hallo Miriam,


    DIESE Anregungen nehme ich gerne und dankend an. Ich schaue, wie sich das umsetzen und bewerkstelligen lässt.
    Wenn du deinen letzten Post jetzt nochmal mit deinem ersten Kommentar zur neuen Webseite vergleichst (29.06.2015), hast du auch eine Erklärung, wieso ich bisher nicht reagiert habe.


    Liebe Grüße,
    Oliver

    ja, jeder (Verein) kocht sein eigenes Süppchen und keiner scheint bereit, auf einen anderen zuzugehen.


    das ist so nicht korrekt > Mitgliedschaften


    Wir sind Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. (BAG Selbsthilfe), der Deutschen Gesellschaft der Hörgeschädigten – Selbsthilfe und Fachverbände e.V. (DG), der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen e.V. (ACHSE), der European Association of Cochlear Implant Users A.S.B.L. (Euro-CIU) und der Deutschen Gesellschaft für Audiologie.

    Wir tragen außerdem als Mitglied in der Arbeitsgruppe „Hören” des Gemeinsamen Bundesausschusses die Interessen von CI-Trägern an die Verantwortlichen heran und sind aktiv im „Arbeitskreis Teilhabe” der BAGS.

    gerade ein Verein, der die Interessen von Behinderten vertritt


    von Hörbehinderten, richtig... wobei du unter dieser Gruppe auch nicht DIE Interessen finden wirst. Wir Menschen sind sehr faszinierend und sehen oftmals nur unsere eigenen Interessen. Um die Welt zu verbessern könnte vielleicht jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten schauen, was er dazu beitragen kann und nicht nach dem, was in seinem subjektiven Empfinden ein anderer nicht tut...


    Hallo Miriam,


    Absolute Barrierefreiheit ist ein Totschlagargument. Das Forum ist nach deinen Maßstäben auch nicht "barrierefrei". Blinde und sehbehinderte Nutzer lassen sich Webseiten per Software vorlesen oder in Braille-Schrift ausgeben, gehörlose oder schwerhörige Menschen, deren erste Sprache Gebärdensprache ist, benötigen auf sie zugeschnittene, besondere Darstellungsformen im Internet - dennoch besuchen sie alle Webseiten, die für sie interessant sind - so auch Facebook... da lässt sich keiner "behindern"
    Die neue Webseite ist frei skalierbar (einfach mal Strg und + drücken), logisch strukturiert und technisch up-to-date. Nicht zuletzt ist die neue Navigation jetzt im Vergleich zu früher tatsächlich barrierefrei. Die Animationen sind lediglich auf der Startseite und das Feedback bisher überwiegend positiv. Seitdem die neue Webseite online ist, haben wir sehr viele neue Mitgliedsanträge erhalten. Über die alte Webseite kam im Monat etwa 1 Anfrage.


    LG Oliver

    Hallo zusammen,


    ich danke herzlich für die Anregungen. Meine Intension war genau die - mit der Blogwerkstatt ein Angebot für die Generation "dazwischen" zu schaffen. Ich hatte bisher wenig bis gar keine Rückmeldung dazu, dass die Generation 40+ sich durch die vielfältigen Angebote ebenso selten angesprochen fühlt. Es gibt Tango-, Trommel- und Musikworkshops in allen Regionen, Lesungen und Schulungen (nicht zuletzt das SHG-Leiter Seminar in Königswinter). Im Sommer lädt die DCIG regelmäßig unter dem Motto: "Taub und trotzdem Segeln" zu einem einwöchigen Segelturn ein u.v.m. Diese Angebote werden durch die Regionalverbänden und nicht zuletzt in der Schnecke-Zeitschrift publiziert. Alle Mitglieder der DCIG erhalten die Zeitschrift und somit die "Einladungen" und Angebote. Ich war in den vergangenen 12 Monaten an 25 Wochenenden in ganz Deutschland unterwegs und habe auf jeder Veranstaltung die Generation 40+ getroffen. Wir haben gelacht, gefeiert und diskutiert... Junge Erwachsene habe ich bei den Veranstaltungen so gut wie keine gesehen - womit wir wieder bei meiner Motivation für die Blogwerkstatt sind.


    Gerne lasse ich mich inspirieren und gebe diese Information an die RV weiter.



    Herzliche Grüße und einen strahlenden Sonntag



    P.S. Ich darf an dieser Stelle Franzi als weiteren Moderator vorstellen und dankbar verkünden, dass auch unser lieber Krauwolf weiterhin als Moderator aktiv bleibt :thumbup: