Posts by ChrisH

    Zur Telefonfrage: habe dies bisher nur 2x genutzt. Es kommt ein Ton auf den SP an und auf dem Handy plobt eine Fenster auf wo ich den Anruf ablehnen oder annehmen kann.

    Richtig, und nun interessiert mich, ob das aktuell gerade aktive Programm bis zur Ablehnung/Annahme ganz normal weiter genutzt werden kann, oder ob es z.B. abgeregelt, gedämpft oder gar stumm geschaltet wird.


    Und wenn wir gerade dabei sind, was passiert bei anderen Ereignissen/Signalen, wie Terminen, SMS, Messenger, Mail ...

    Ketzerische Frage :evil:: ist das iPhone dann Bestandteil der CI-Versorgung? :saint:


    Spaß beiseite, was mich interessieren würde: was passiert genau, wenn ein Anruf reinkommt? Schaltet der SP sofort 100% auf Telefon oder meldet er es nur und ich muss nicht zwingend den Anruf am Telefon abweisen, um etwas aktuell wichtigem ungestört weiter lauschen zu können?

    Das sind alles Unterstellungen. Nur beim MRT wusste ich nicht bescheid ...

    Ich hoffe doch mal, Du stehst schon noch zu Deinen hier eingestellten Aussagen.


    Der Compilot ist im Rückblick keine Übergangslösung gewesen, und du kannst nicht beweisen dass AB einen neuen RX für die Naidas rausbringt ... Insofern ist es einfach schwach von AB. Hörgeräte haben nicht direkt was mit AB zu tun, daher taugt deine Argumentation nicht!

    Übergangslösung - Also, wenn man die ComPilot-Umsetzung bei Phonak Hörgeräten und AB SP vergleicht, dann stellt man fest, dass das bei den AB SP nur teilweise vollzogen wurde. Ich kann mir vorstellen, dass die Entwicklung von SWORD bereits angelaufen war und AB den Aufwand daher klein gehalten hat. Von daher ist der ComPilot heute für mich nur eine Übergangslösung.


    Beweise - Ich bin weder Mitarbeiter von Phonak noch AB, habe also keinen Einblick in Interna. Aber selbst wenn, würde ich wohl einer Schweigepflicht unterliegen.


    Neuer RX - bleib doch einfach mal bei den Begrifflichkeit! Dann weiß auch jeder was Du meinst (vergleiche Channel-Problem).

    So wie ich SWORD verstanden habe, braucht es dann keinen ComPilot mehr. Die Kommunikation findet direkt zwischen Endgerät und SP statt. Warum sollte AB also den Aufwand treiben?


    Hörgeräte haben nicht direkt was mit AB zu tun - so so, dann schau doch noch mal über Lupus Link (unten extra nochmal für Dich zitiert) nach. AB schreibt dort unter

    Technology - Phonak is already delivering hearing devices that use the revolutionary SWORD chip technology.

    SWORD: https://advancedbionics.com/co…/professionals/sword.html, kann nicht mehr lange dauern.

    Vielleicht meldest Du Dich dort auch für den Newsletter an, um zeitnah informiert zu werden wenn sich etwas neues tut?


    Und übrigens, wenn Dir der ComPilot zu schwer ist (54 gr), kannst Du - genau wie bei Med-El und Cochlear - statt dessen FM-Empfänger direkt am SP nutzen. Ist zwar eine teure Lösung, braucht aber keine Reimplantation ... von der ich eh bezweifle, dass sie Dich glücklich macht.


    Am kommenden Wochenende findet in Hamburg eine Fachtagung der DCIG statt - Thema "Erfolg in der CI-Versorgung – machen wir alles richtig?". Bist Du dabei und bringst Dich konstruktiv ein?

    Deine Aussagen bzgl. SWORD sind ohne Nachweis und Quelle, vermutlich nur Wunschdenke. Das Naida Q90 wird keinen SWORD Chip integriert haben und damit ist das Thema aktuell vom Tisch. Nix mit Übergangslösung!

    Was genau möchtest Du belegt haben?

    Dass der Q90 keinen SWORD-Chip enthalten wird, schrieb ich oben schon.

    Dass es mindestens ein Hörgerät mit dem SWORD gibt? Werf einfach mal "Phonak SWORD" in eine Suchmaschine Deines Vertrauens ein und such Dir dort was aus.

    Ich habe das Gefühl, hier herrscht das Gefühl des nicht Wahrhaben-wollens.

    Ich habe das Gefühl, Du bist auch über 3 Jahren nach der OP immer noch sehr wenig informiert über die Möglichkeiten Deiner Versorgung. Allein dieser Thread belegt das ja schon bei Themen wie MRT, Auto Ultra Zoom und den blinkenden LED ... es soll Patienten geben, die trotz weitreichender Information im Vorfeld der OP in die EA gehen und ihre E-Gitarre mitbringen in der Erwartung so besser eingestellt zu werden wohlmöglich gleich richtig hören zu können. Mir stellen sich dann immer Fragen wie, was ist da im Vorfeld schief gelaufen, was wurde warum nicht verstanden ... hat die implantierende Klinik nicht ausreichend informiert ... oder wollte der Patient die Hinweise einfach nicht wahr haben.

    Bin am überlegen, ob ich jetzt im Richtigen Bereich schreibe..

    Ehrlich gesagt habe ich seit der Umstellung kaum noch einen Überblick, in welchem Bereich gerade welcher Thread verfolgt wird. Da von der Entscheidungsfindung über VU, OP Nachsorge und Reha soviele Themen angeschnitten werden, denke ich manchmal das Beste wäre, wenn jeder seinen eigenen Thread startet und einfach fortschreibt ... dann bleibt die eigene Geschichte beisammen. Schließt ja nicht aus, dass in anderen Threads kommentiert wird.


    Infomaterial - Da Du die Erstuntersuchung im Hörzentrum der MHH durchführen lässt, nutz den Tag doch gleich auch um die Hersteller-Shops dort zu besuchen und Dich vor Ort über aktuelle Systeme zu informieren ... inklusive anfassen. Alle 4 Hersteller haben im DHZ ihren eigenen Shop.

    Kann mich den Beiträgen von Blech125 und lupus nur anschließen, möchte aber noch etwas ergänzen.


    Thumpsup, Dein Ultrazoom-Problem läßt sich doch ganz einfach beheben: lass die Automatik abschalten!

    Ich selbst trage noch den Q70, der nur das feste Ultrazoom beherrscht und bin absolut zufrieden damit. Hilft ganz erheblich in lauter Umgebung. Das Auto-Ultrazoom dufte ich im Rahmen einer Studie testen und kam eben aus dem von Dir genannten Gründen überhaupt nicht damit klar. Durch das ständige hin- und herzoomen ging auch noch das endlich erreichte Richtungshören vollkommen flöten ... das scheint aber alles sehr von der persönlichen Einstellung abhängig zu sein. Die einen lieben es, die anderen hassen es ... soll beim Cochlear Scan-Programm ähnlich sein.


    Der ComPilot ist auch in meinen Augen nicht der Weisheit letzter Schluß. Aber AB hatte damit sehr schnell eine Lösung für die Audioanbindung. Und wie es jetzt ausschaut eine Übergangslösung, denn ...


    SWORD ist ganz und gar nicht vom Tisch. Sonova hat es - zugegeben - sehr früh für Marketingzwecke (oder vielleicht auch Börsennotierung) bekannt gemacht. Meines Wissens gibt es von Phonak bereits mindestens ein Hörgerät in dem der Chip verbaut ist. Die Ankündigung für den Q90 kann ich mir höchstens mit einer Art FM-Empfänegr-Lösung vorstellen. Richtig integriert erwarte ich den Chip erst im nächsten SP. Da Med-El zwischenzeitlich auch auf Phonak eingeschwenkt ist, würde mich nicht wundern, wenn man dort auch an der SWORD-Integration arbeitet. Zu wünschen wäre es, wenn sich hier endlich wieder ein Standard etabliert, ähnlich der Anbindung von Zusatzgeräten bei Hörgeräten mittels Eurostecker vor zig Jahren. Das Potential hat SWORD m.E. dafür.


    Was genau meinst Du mit dem Channel-Problem? Die Umschaltzeiten? Ja, liegen bei mir zwischen 6 und 10 Sekunden, je nach dem von welchem Programmplatz ich wohin umschalte. Die Fernbedienung nutze ich allenfalls zusammen mit den Aqua-Cases. Sicherlich wäre ein unterbrechungsfreies zu- und wegschalten von Optionen wie z.B. M/MT/T, Zoom oder FM zu begrüßen. Derzeit erinnere ich meine Kollegen bei den hin- und wieder notwendigen Umschaltzeiten kurz mit einem "Gebt mir 8 Sekunden" an mein Hörproblem.


    Ich kann verstehen, wenn jemand - noch nicht lange ertaubt - sich mit dem CI schwer tut und dem "richtigen" Hören nachtrauert.

    Mir hat das CI nach 34 Jahren langsam aber stetiger Ertaubung schon mit dem ersten CI vor 19 Jahren eine ganz neue Lebensqualität eröffnet, die ich absolut nicht missen möchte. Zu Zeiten des Taschenprozessors war schon mal ein Akkuwechsel nach 4 Stunden fällig, Kabel waren fast Springseile ... alles heute kein Thema mehr. Wie bei Muggel halten meine 230mAh-Akkus nach 3 Jahren immer noch über 20 Stunden. Kabel tausche ich nach etwa einem Jahr, weil die verhärten und dann schon mal am SP-Anschluß brechen. Ähnlich beim T-Mic, auch dort tritt so ein Bruch vielleicht einmal pro Jahr und Seite auf. Diese Materialermüdung ist m.E. auch stark abhängig von Umwelteinflüssen, Schweiß, Wind, Wetter, mechanische Beanspruchung. Gegen ersteres kann man nichts machen, letzteres läßt sich zumindest ein wenig beeinflussen.

    Vielen Danke an Rita für den Hinweis auf den Oldenburger CI-Trainer (OLCIT). Auf Nachfragen in meiner Gruppe versuche ich mich derzeit an einer Zusammenstellung von Übungsmaterial - dazu werde ich noch einen eigenen Thread eröffnen.


    Nähere Informationen zum OLCIT finden sich auf folgender Website der Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth:
    https://tgm.jade-hs.de/software/olcit/


    Ich hab das Programm in der Apple-Version heruntergeladen. Es bietet die Möglichkeit mit einfachen Zahlen über Einsilber bis hin zu sinnfreien Texten in Selbstkontrolle zu üben. Dabei kann die Stimme (männlich, weiblich) und die Lautstärke variiert werden und durch hinterlegen mit Störgeräuschen (Rauschen, Mensa/Cafe, Straßenlärm) mit verschiedenen Pegeln der Schwierigkeitsgrad erhöht werden. Das Programms ist sehr einfach gehalten, man klickt sich durch die Übung durch, kann dabei wiederholen so oft man will und kann zur Kontrolle die Lösung einblenden. Eine Dokumentation erfolgt nicht. Da die Entwicklung von Logopäden begleitet wurde, kann man sich mit Hilfe des Programms aber sicher sehr gut Problemfelder herausarbeiten (welche Laute werden verwechselt, was wird nicht verstanden, sind bestimmte Laute zu laut/zu leise ...), die bei der nächsten Anpassung für den Audiologen sehr hilfreich sein könnten.


    Für etwas bedenklich halte ich den Hinweis in der Kurzanleitung, vor dem ersten Start die Systemlautstärke auf 100% einzustellen, und dann im Trainer auf die richtige Lautstärke abzuregeln. Es wird zwar darum gebeten, sämtliche anderen Programme zu schließen, aber das ist in meinen Augen nicht zielführend. Hier sollte in meinen Augen zunächst die Systemlautstärke überprüft und angenehm laut eingestellt werden. Dann kann man im Programm immer noch gut nachregeln.

    Es ist immer wieder schön, wie sich manche glauben, für andere den Anwalt spielen und dann mitteilen müssen, was sie für angemessen halten oder auch nicht.^^

    Audi

    Wie Du siehst kann Lucy sich sehr gut selbst vertreten ... da braucht es hier keinen Anwalt.

    Mir geht es um den Ton, die Umgangsform in Foren im Allgemeinen und da fallen mir Deine Beiträge schon hin und wieder auf.


    Zu Deinen weiteren Aussagen unter #40 bleibt mir nur, Dir den Ball zurück zu geben und doch nochmal in Ruhe den Thread nachzulesen ... ernsthaft.

    Es ist schon hin und wieder spannend, wie hier haarscharf aneinander vorbeigeschrieben wird. Wäre im direkten Austausch vermutlich nicht so passiert oder ganz schnell richtig gestellt. Vor diesem Hintergrund finde ich Deine Reaktion, Audi ...

    Quote

    Lese bitte mal meine Antworten richtig, ...

    ... nicht angemessen. Auch ich wurde beim Nachlesen zunächst stutzig, weil Du plötzlich die Batterieträger zum Thema machst, die bisher gar nicht zur Sprache kamen.


    Es geht hier doch im Grund nur darum - so verstehe ich den ebay-Verkäufer - Batterien, die am CI nicht mehr ausreichend Spannung (V) haben, am Hörgerät weiter zu nutzen, das mit einer geringeren Spannung klar kommt und eine Batterie solange "auslutschen" kann, bis nicht mehr genügend Strom (A) fließt oder die Leistung dem Hörgeräteträger nicht mehr ausreicht.


    Lucy's Ansatz, im Krankenhaus um Notfall mit Batterien auszuhelfen ist lobenswert und das klappt natürlich nur, wenn der Patient sein CI eh mit Batterien betreibt oder das spezielle Fach parat hat. UND: es funktioniert nur mit frischen Batterien.


    Gebrauchte Batterien noch lange für Hörgeräte vorhalten oder gar zu kaufen, halte auch ich für sinnlos. Wie Berlin71 oben schon schrieb, sobald einmal Luft in die Zellen gelangt ist, wird Leistung abgebaut - sprich es reicht irgendwann auch nicht mehr für's Hörgerät.

    Ist schon interessant wie verschieden sich die Browser verhalten, selbst Safari ist unter iMac nicht identisch mit dem unter iPad und auch das iPhone reagiert "anders" ...


    Lucy hat vermutlich ein Windows Phone, wohl möglich noch mit mit der Version 8.1 - hab das hier noch auf meinem alten NOKIA Lumia 925 ... nicht mehr updatefähig ... und das Teil bietet für das DCIG-Forum ebenfalls erstmal keine Anmeldemöglichkeit an.


    Mit dem folgenden Link sollte Lucy aber auch auf dem Windows-Phone auf die Login-Seite kommen und sich anmelden können: https://dcig-forum.de/index?login/

    Hab jetzt ein bisschen mit den Einstellungen gespielt ... bringt mich nicht wirklich weiter ... Farb- oder Formatänderungen wie Lupus sie beschreibt, finden sich schon gar nicht. Breiter gemacht? Was genau machst Du da wo?


    Die Landing Page ist das sogenannte "Dashboard" ... darunter verstehe ich eine Schnellübersicht zum aktuellen Status, aber keine Auflistung der letzten Beiträge allenfalls chronologisch sortiert.


    Dann muss ich mich aber auch korrigieren: die von mir gewünschte Startseite erreicht man über klick auf "Forum" ganz oben in der Kopfzeile/Menü. Auf Handy und Tablet kommen dann bei mir die Ordner (!) mit neuen Beiträgen unterhalb der Themenübersicht. Auf dem Desktop finden sich die Ordner mit neuen Beiträgen rechts der Themenübersicht ... da passt es für mich. Ds kann aber auch wieder abhängig vom Browser sein - bei mir ist es auf allen 3 Systemen Safari.


    Schön wäre es, wenn man in der Themenübersicht durch klick auf den Zähler der neuen Beiträge direkt dorthin springen könnte. Würde mich schon sehr wundern, wenn die WoltLab Suite das nicht (mehr) kann.


    Und dann wundert mich, dass sich im Kopf kein DCIG-Logo findet.

    ... Ich bin froh, dass das neue ... Update so gut ankommt. ...

    Hm, also bei mir kommt es nicht wirklich an und wenn ich so oben nachlese, dann heißt es immer wieder man wird sich daran gewöhnen ... klar, der Mensch ist ein Gewohnheitstier ...


    Ich stimme ja zu, rein optisch betrachtet ist es wirklich schöner, frischer, moderner ... aber funktionell? Wie muggel schon schrieb, die Landing Page (also die Startseite für Neuankömmlinge) sollte eine andere sein, nämlich die Übersicht der Themenordner, dort finden sich ganz unten dann ja auch die neusten Beiträge ... nur eben als Beiträge und nicht als Ordner mit den neuen Beiträgen, dessen aktuellsten ungelesenen Beitrag man dann im alten Forum gezielt mit den "grünen Pfeilen" erreichen konnte. Das war deutlich übersichtlicher und effizienter zu lesen.


    Muss aber auch zugeben, ich hab mich noch nicht näher mit evtl. möglichen persönlichen Einstellungen beschäftigt ...

    In Frankfurt wird schon lange implantiert, Erfahrung hat man sicher jede Menge.
    Neben der nackten Anzahl von Implantationen spielen aber ja auch noch andere Faktoren bei der Auswahl der Klinik eine Rolle, z.B. ob das Nachsorgekonzept gefällt, ob kurzfristig Termine für die Nachsorge zu bekommen sind und man sich dann auch ausreichend Zeit für den Patienten nimmt ...
    Vielleicht magst Du Dich mit Eltern austauschen, dann schau doch bitte auch auf der Website des CIV-HRM (https://www.civhrm.de/selbsthi…uppen/selbsthilfe-gruppen) einmal die Kontaktadressen durch.

    Moin Melanie,


    habe selbst die Q70 - die starten grundsätzlich im ersten Programm mit den Standardeinstellungen.
    Ich denke, das wird beim Q90 genauso sein, weil man nur so jederzeit auf einen definierten Startpunkt zurückfindet.


    Den myPilot benutze ich eigentlich nur in Verbindung mit den AquaCases, also recht selten.
    Da bei mir aber schon immer alle 5 Programmplätze aktiviert waren, kann ich jetzt nur vermuten, woran es liegt.
    myPilot überprüft beim Einschalten nicht die aktuellen Einstellungen der SP, es kommt also vor, dass im Display andere Werte angezeigt werden, als tatsächlich im SP eingestellt sind.
    Die Aktualisierung sollte über die Status-Abfrage möglich sein. Klappt das nicht, würde ich die Kopplung löschen und neu herstellen.
    Vorgehensweise ist eigentlich selbsterklärend, aber auch in der kleinen blauen Anleitung beschrieben.
    WICHTIG: Abstand myPilot <> SP zwischen 1 und 30 cm.
    Wenn es nicht klappt, ruf den Service in Fellbach an.


    Tschüß und Gruß vom Christian

    Hallo Peter,


    verstehe ich das richtig, Du kommst zum vereinbarten EA-Termin und es liegt kein Sprachprozessor auf dem Tisch? Das wäre in der Tat ein starkes Stück!
    Wenn es dann nur ein Auslieferungsproblem oder kurzer Engpass wäre, könnte man ja darauf warten.
    Wenn aber der Liefertermin in den Sternen steht, hätten Cochlear und/oder die Klinik Dir aber doch eigentlich einen N6 übergangsweise anpassen können.
    Ein späterer Umtausch war ja in der Vergangenheit bei Neuerscheinungen selbst rückwirkend oft angeboten worden.
    Ich glaube nicht, dass es einen großen Unterscheid macht, ob Du in das neue Hören mit einem N7 oder einem N6 startest.


    Tschüß und Gruß vom ChrisH

    wooow, das ist mal interessant, danke für den Hinweis, lupus.


    Hier ein Link zur Vorstellung auf der Website von Sonova, der Mutter von Phonak (und anderen Hörgerätemarken) und AB.

    So, nun melde ich mich auch mal wieder zu diesem Thema.


    Bluetooth ist ja leider recht oft "Störungen unterworfen", wie rike54 es beschreibt. Die Ursachen dafür sind vielfältig, mal liegt es am Telefon, mal am Headset, oft an den Treibern. Deswegen interessiert mich ja das Zusammenspiel beim ComPilot mit iPhone, auch wenn ich eigentlich ganz gut einfach mit dem Fon am Ohr telefonieren kann. Auch mit den Freisprechanlagen diverser Dienstwagen (VW, Audi, BMW, Daimler) klappt es ohne Zusatztechnik recht gut, wenn das Auto nicht zu laut ist. Mein eigener Suzuki Splash hat sowas noch nicht und ist dafür wohl auch etwas zu laut ...


    Inzwischen hatte ich Gelegenheit den ComPilot mit einem iPhone 7 zu verbinden und muss sagen, es funktioniert super. Das vom ComPilot gesteuerte hin- und herschalten geht recht flott und der Sound stimmt für mich und auch für die Gegenseite. In Verbindung mit meinem Nokia 925 (Windows Phone) bemängelten Gesprächspartner immer wieder die Tonqualität.


    Neben dem Telefonieren möchte ich mit dem iPhone unterwegs Hörbüchern lauschen. Das klappt in der Bahn immer gut über den 100%-ComPilot-Programmplatz, da geb ich Berlin71 vollkommen recht. Der Programmplatz ist bei mir eigentlich für die Überträgermikros bei der Benutzung der AquaCases bzw. unterm Fahrradhelm (Windgeräuschunterdrückung) reserviert. Kommt der ComPilot dazu, schalten alle Mikros ab - so nutze ich den Programmplatz also zweifach. Auf anderen Programmplätzen kann man sich so andere Mischungsverhältnisse ablegen lassen. Im Alltags-Programm ist das bei mir dann 30% Mikro, 70% ComPilot - so bekomme ich dann immer noch ein wenig mit, was sich um mich herum akustisch tut.


    Danke mal für Eure Beiträge und natürlich bin ich auch an weiteren zu diesem Thema interessiert 8)






    Das ist ja schon eine ganz besondere Situation, wenn ein 43 Jahre lang taubes Ohr "geweckt" werden soll und das Gegenohr an Taubheit grenzend schwerhörig ist.
    Dass dieses Wecken seine Zeit braucht, war hier im Forum schon oft zu lesen. Braucht aber wohl auch ein besonderes Training. Umso mehr wundert mich, dass Eure Klinik Euch da so wenig unterstützt. Halle ist doch eigentlich als eine der guten Kliniken bekannt.


    3 Einstellungen in 6 Monaten ist für mein Gefühl nicht eben viel. Ich weiß es gar nicht mehr so genau, bei meiner ersten Anpassung vor jetzt 18 Jahren bin ich im ersten Jahr alle paar Wochen (hin und wieder sogar schon nach ein paar Tagen) zur Einstellung gefahren. Davon hat mich auch die lange Fahrt (500 km) nicht abhalten können. Die Gründe waren vielfältig: zu laut, zu leise, unangenehme Töne (mal rein vom Geräusch her, mal, weil ein Gesichtsnerv geärgert wurde ...). Die von der Klinik vorgegebenen Termin wurden alle "überholt" ... aber die sind nach meinem Verständnis auch nur eine "Richtschnur", auf keinen Fall Pflichtprogramm. Das hab ich bei der 2. und 3. OP (Reimplantation des ersten) auch so gehalten.


    caseyblue helfen vielleicht Erfahrungsberichte über das Wecken eines geburtstauben Ohres nach 50 Jahren aus dem - leider fast schon eingeschlafenen - Forum der HCIG. Über folgenden Link kommt Ihr hoffentlich zum Startpunkt eines längeren Threads:


    Übrigens, jede Klink hat ihr eigenes Anpassungs- und Nachsorgekonzept. Das von SaSel beschriebene Kölner Konzept ist ähnlich dem des DHZ Hannover. Freiburg kombiniert Nachsorge und Reha und bietet dafür 3-Tage-Aufenthalte an. Einige Kliniken übernehmen "nur" die OP und übertragen EA und Nachsorge an ein CIC oder Rehazentrum. Das ist so ein Punkt, den CI-Anwärter vor der OP unbedingt in die Überlegungen mit einbeziehen sollten. Und last not least, Ärzte, Audiologen und Therapeuten können natürlicher nur aktiv werden, wenn man sich "meldet" ... und auch schon mal etwas einfordert. Die implantierende Klink ist zur Nachsorge verpflichtet. Sie kann zwar Aufgaben delegieren, bleibt aber weiterhin in der Verantwortung.


    Auf jeden Fall CI tragen und lauschen, neugierig bleiben, viel ausprobieren! Viel Erfolg!

    Hallo,


    nachdem ich meinen Windows7-PC Anfang 2016 durch einen iMac ersetzt habe, schon einige Jahre ein iPad habe und nun ein neues Smartphone ansteht, liegt es nahe ein iPhone anzuschaffen. Mir schwebt ein 6s oder 7 vor. Das 7er hat ja bekanntlich keine Kopfhörer-Buchse mehr und nun interessiert mich, wie iPhone und ComPilot via Bluetooth miteinander klar kommen. Hat da jemand Erfahrungen und mag darüber berichten?


    Gruß vom Christian