Posts by ChrisH

    Metallverarbeitung im Großbetrieb bedeutet fast immer auch Lärm und damit die Erfordernis von Hörschutz. Vielleicht gibt es bei Euch Kapselgehörschutz, der über den SP passt. Arbeitssicherheit und Schwerbehindertenvertretung können Dich da unterstützen.

    Guten Morgen,


    flocke  

    Das ist dumm, hat Dich der Wetterumschwung gleich so heftig erwischt?! Gute Besserung!


    Wallaby

    Dann sind schon mal 2 bekannte Foristinnen dabei ;)


    Schade nur, dass die Moderatoren nicht eingeladen sein sollen ?


    So, jetzt los, Köfferchen packen und gute Reise

    Christian

    Bevor jetzt alles nach Rodgau aufbricht noch kurz die Frage, wie erkennt man sich :/

    Bei Martina sollte das kein Problem sein, wir kennen uns ja ;)

    Bei Flocke setze ich mal auf den Überträger ^^

    Aber dann wird's gaaaaanz schwierig 8|

    Hej caseyblue,


    die Sachbearbeiter*in Deiner Krankenkasse ist ja ganz schön frech, dichtet der Landesbauordnung einfach was dazu ... unglaublich!

    Die Landesbauordnung von Sachsen-Anhalt findest Du hier:

    http://www.landesrecht.sachsen…l=bssahprod.psml&max=true


    Dort steht in Absatz 4 nur dies:

    (4) In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege aus Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Rauchwarnmelder sind auf Verlangen für Menschen mit nachgewiesener Gehörlosigkeit mit optischen Signalen auszustatten. Bestehende Wohnungen sind bis zum 31. Dezember 2015 dementsprechend auszustatten.


    Also nix von Kostenübernahme durch Kraka oder Vermieter und der Termin 31.12.15 legte lediglich fest, bis wann bestehende Wohnungen nachzurüsten waren.


    Also Widerspruch einlegen, Wortlaut der Landesbauordnung mitschicken, auf das von Sunny97 genannte Urteil verweisen.

    Wenn die Kraka anderer Meinung ist, soll sie die "höchstrichterlicher Rechtsprechung" doch bitte mal nachweisen (Urteil!).


    Eigentlich ist das schon eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde der Krankenkassen wert (https://www.bundesgesundheitsm…en-der-krankenkassen.html).


    LG vom Christian

    Bislang war Med-El der einzige Hersteller dessen aktuelles SYNCHRONY-Implantat einen kreiselnden Magneten hat, mit dem ein MRT ohne Entnähme bis 3.0 Tesla möglich sein kann - Details siehe hier: https://s3.medel.com/documents…view-EU-DE-German_web.pdf


    Von AB ist bekannt, das an einem neuen Implantat gearbeitet wird, dessen Magnet wohl in jede Richtung rotieren kann (3D). Leider konnte ich dazu nur eine Information auf der amerikanischen Website finden: https://advancedbionics.com/us…-3d-cochlear-implant.html.


    Wie Miriam aber auch schon schrieb, kann es auch bei diesen Magneten zu Artefakten kommen, die eine Entnahme nötig machen, gerade weil es sich um einen Tumor im Kopf handelt.


    Zum Streaming - der ComPilot von AB ist sicher nicht die beste Lösung. AB arbeitet aber ja mit Phonak an einer Technik namens SWORD, die wohl in den nächsten SP implementiert sein wird und damit mit Cochlear mindestens gleich ziehen (https://advancedbionics.com/us…-releases/2017/sword.html).

    Immens wichtiger Nachtrag kontra AB:


    Alle CI-Patienten mit dem Clarion-Implantat (implantiert um 199X) dürfen als neuesten Sprachprozessor den alten AB Harmony nutzen, und nicht den Naida!

    Guten Morgen! Auch schon aufgewacht?


    Das ist doch Schnee von asbachsonstwann! Auch wenn Du Dein C1.x-Implantat im Kindesalter bekommen hast, hätte ich bei Deinen bisherigen Posts hier im Forum eine deutlich bessere Informiertheit über Deine Versorgung erwartet. Es gab eigentlich zu keiner Zeit einen SP für diese alten Implantate, der an die Qualität des s-series heran kam. Schon der Platinum (noch ein Taschenprozessor) war für mich kein Ersatz. Ich kenne einige C1.x-Implantierte, die auch mit dem C1-Harmony nicht zurecht kommen. Es ist richtig, die alten C1.x-Implantate können von den heutigen Prozessoren technisch nicht mehr unterstützt werden. Da hilft leider keine Software-Anpassung am Naida. Eine Hardware-Lösung dürfte für diese mindestens 18 Jahre alten Implantate wirtschaftlich kaum Sinn machen ...


    Wie im Post #94 schon geschrieben, habe ich dieses alte Implantat nach 13 Jahren durch ein damals aktuelles HiRes90K ersetzten lassen, weil es mit dem 1 Jahr vorher implantierten Gegenohr (ebenfalls HiRes90k) einfach nicht harmonierte. Es war die beste Entscheidung in meiner CI-Laufbahn und ich bin zuversichtlich, dass AB diese Implantate noch sehr sehr lange unterstützen wird.

    Moin C@ro,


    es ist natürlich Immer gut, wenn man schon im Vorfeld der VU die verschiedenen Systeme kennt, aber entscheiden musst Du Dich bis dahin nicht.

    Im Rahmen der VU wird ja z.B. auch geprüft, ob es medizinische Gründe gibt, ein bestimmtes Implantat zu setzen.


    In Deinem Fall ist die MRT-Tauglichkeit z.B. so ein Thema.

    Theoretisch kann man unter strikter Beachtung einiger Regeln heute mit jedem aktuellen Implantat ein MRT bis 1,5 Tesla machen.

    Med-El hat bereits seit einiger Zeit ein Implantat auf dem Markt, dessen Magnet sich auf das MRT ausrichten kann (Scheibe > 2D) und daher bis 3 Tesla zugelassen ist.

    AB hat ganz aktuell ein neues Implantat am Start, dessen Magnet sich ebenfalls ausrichten kann (Kugel > 3D) und ebenfalls bis 3 Tesla zugelassen sein soll. Ob dieses Implantat schon in allen Kliniken verfügbar ist, entzieht sich meiner Kenntnis.


    Ganz wichtig: wenn ein MRT von Deinem Kopf gemacht werden muss, muss in jedem Fall der Magnet entfernt werden, auch bei Med-El und AB, weil sonst das Bild durch Artefakte weit über den Implantatbereich hinaus nicht auswertbar ist.


    Leg Dich nicht allzu sehr auf N7, Sonnet, Rondo oder Kanso fest ... das sind "nur" die äußeren Teile, die Sprachprozessoren. Hier gibt es - anders als beim Implantat - die Möglichkeit zum Austausch, Upgrade ... wenn auch immer auf den Hersteller begrenzt. Du kannst z.B. davon ausgehen, dass über kurz oder lange alle Hersteller in naher Zukunft mit Wireless-Technik und Fernbedienung via App auf dem Markt sein werden. Cochlear ist hier zusammen mit Resound vielleicht gerade der Platzhirsch, aber die anderen Hersteller schlafen ganz und gar nicht.


    Bring das Thema auf jeden Fall bei der VU zur Sprache. Dann kann das von der CI-Klinik ggf. auch mit Rücksprache mit Deinen anderen Ärzten abgeklärt werden und Du kannst Dich informierter entscheiden.


    Gruß vom Christian

    Danke für den Hinweis!

    Ein Blick über den Tellerrand ist sicher spannend und sooo weit ist das von mir auch noch nicht mal. Bin aber an diesem Wochenende schon verplant. Vielleicht 2019 :-)


    Mehr Informationen finden sich bei Pro Audito

    Pro Audio ist zwar eine schweizer Organisation für Menschen mit Hörproblemen, aber die Homepage ist m.E. auch für Nichtschweizer interessant.

    Meines Wissens besteht sowohl bei Med-El als auch bei Cochlear die Möglichkeit zwischen Single-Unit-SP und HdO-SP zu wählen, unabhängig vom Implantat. Zwei Punkte müssen dabei aber klar sein:

    • eine für den HdO-SP ermittelte Map kann nicht 1:1 auf den Single-Unit-SP übernommen werden und umgekehrt.
      Das wäre aber hauptsächlich "nur" Anpassaufwand, der Hörerfolg könnte "ähnlich" sein, denn ...
    • die Positionierung sollte im Vorgespräch unbedingt zur Sprache kommen!
      Bei einer gängigen HdO-Versorgung liegt der Überträger m.E. in einer für die Single-Unit-Versorgung etwas ungünstigen Position, nämlich weiter hinten am Kopf. Der Single-Unit-SP lauscht also mehr nach hinten, als der HdO mit seinen auch noch nach vorn weisenden Mikrofonen.
      Jetzt könnte man das Implantat natürlich etwas weiter vorne einbringen. Dabei sollte aber unbedingt darauf geachtet werden, dass für einen eventuellen Wechsel zum HdO-SP noch ausreichend Raum ist (Abstand SP <> Überträger).

    Hallo verkaufen einen Roger Pen

    Wurde nie benutzt da mein AB Q7 damit nicht funktioniert.

    hm, wenn Du ihn nie benutzt hast, woher weißt Du das er (nicht) funktioniert?

    Okay, ist ehr eine rhetorische Frage, habe Deine anderen Beiträge gelesen, werde aber nicht wirklich schlau daraus und auf Nachfragen hast Du bislang leider nicht reagiert.


    Um den Roger Pen am AB Nadia Q70 nutzen zu können, braucht es entweder einen passenden Roger-Empfänger am ComPilot oder designintegrierte Empfänger am SP. Hast Du beide Lösungen getestet?


    Ich habe die letzten Jahre ein altes Phonak SmartLink mit einem alten Mlx-Empfänger am ComPilot genutzt, bin aber seit Mitte letzten Jahres immer wieder mal über einen (vom Veranstalter zur Verfügung gestellten) aktuellen Roger-Empfänger an diverse Phonak-Systeme (Touch-Mic, Pen, Select ...) angebunden - funktioniert störungsfrei und deutlich besser als SmartLink.


    Vor diesem Hintergrund will mir einfach nicht in den Kopf, dass es bei Dir nicht funktioniert und sich Klinik, AB und Phonak die Zähne daran ausgebissen haben sollen. Wenn dem aber so ist, warum gibst Du den Pen nicht einfach zurück oder tauscht ihn (versuchsweise) gegen den (in meinen Augen besseren) Select?


    Hier einen Käufer zu finden dürfte schwierig sein, da diese Systeme mittlerweile in den Hilfsmittelkatalog aufgenommen sind und die Kosten von den Krankenkassen bei nachgewiesenem Bedarf zu übernehmen sind.

    Der Vollständigkeit halber bitte beachten, diese Speicherung kann abgestellt werden - einfach den Audiologen informieren, wenn das nicht gewünscht wird.

    Hallo Thumbsup,


    das die Soundqualität des ComPilots schlechter sein soll als T-Spule kann ich nicht bestätigen. Bluetooth ist nach meiner Erfahrung ganz stark abhängig vom zu verbindenden Gerät, da stimme ich Dir zu.


    Bei den von Dir geschilderten Problemen Instabilität, Verbindungsabbrüche, Rauschen tippe ich eher mal auf einen Defekt, entweder vom ComPilot selbst, der Schleife oder - was Roger Pen/Select betrifft - des Roger-Empfängers. Was meinst Du in diesem Zusammenhang mit "geringer Auflösung"? Hast Du die Probleme mal Deinem Audiologen und dem AB-Service geschildert? Wurde Phonak hinzugezogen? Ich weiß, die berufen sich gerne auf die ausliefernden Akustiker, aber wenn es klemmt, kann der sich Unterstützung holen. Das setzt allerdings Kommunikation auf Augenhöhe voraus ...


    Wenn ich Deine Beiträge hier im Forum richtig verstanden habe, gehörst Du zumindest auf einer Seite noch zu den C1.x-Implantat-Trägern. Musst Dich also auch noch mit einem C1-Harmony herumschlagen. Auf dem Gegenohr ist ein aktuelles Implantat und Du trägst dort den Q90.


    Das würde bedeuten,

    • Du hörst auf dem C1.x-versorgten Ohr mit max. 8 Elektroden, während es im Gegenohr bis zu 16 sind und HiRes120 beherrscht wird.
      Mit so einer doch sehr unterschiedlichen Versorgung habe ich mich 1 Jahr herumgeschlagen. Das alte Implantat wurde dann reimplattiert, sodaß ich heute 2 gleiche Implantate trage. Seit dem harmonieren die beiden Seiten.
    • Du kannst Auto-Ultrazoom gar nicht wirklich nutzen, weil das beidseitig den Q90 erfordert.
      Hast Du "das Auto" inzwischen abschalten lassen? Wie klappt es mit dem festen Ultrazoom?
      Vermutlich immer noch nicht wirklich, weil das C1-Harmony anders lauscht/tönt.
    • C1-Harmony und ComPilot passen m.W. nicht zusammen.
      Der ComPilot kann Stereo - es wäre jetzt möglich, dass Du am Q90 immer nur einen Kanal hörst ... evtl. daher die geringe Auflösung.

    So weit meine bescheidene Meinung als seit 14 Jahren zertifizierter "alter Sack".

    Ja, klar unterliegt Deine Akte dem Datenschutz! Aber da es Deine Daten sind, müssen sie Dir Auskunft erteilen! Du bestimmst, was mit diesen Daten passiert. Da hat wohl jemand in der Klinik noch keine Unterweisung in der neuen DSGVO erhalten oder nicht verstanden. Da müsste schon ein Tipp an den Datenschutzbeauftragten der Klinik einiges in Gang setzen.

    Sabine, Du bist schon einen Schritt zu weit ... nicht so eilig ;)

    Mich interessiert die Zeit vom ersten Klingeln bis zum Abweisen/Annehmen.


    Der ComPilot von AB schaltet beim ersten Klingeln gnadenlos um auf Telefon und Du bist erstmal weg von einem laufenden Gespräch ... nervig ... ein reines "anklopfen" würde ja erstmal völlig reichen.

    Da die Verantwortung für die Gesamtversorgung bei der implantierenden Klinik liegt, gehe ich mal davon aus, dass OP und EA immer nach dem Konzept der Klinik ablaufen. Für die Nachsorge kann man bei wichtigen Gründen ja wechseln, z.B. Umzug.


    In Deinem Fall würde ich mir allerdings gleich für die OP eine Klinik meines Vertrauens suchen.


    Wie wäre es, wenn Du Dich bei den/dem favorisierten Hersteller(n) nach Kliniken erkundigst und dort dann die Konzepte anfragst?