Posts by Mausi

    Hallo nur eine kurze Info,


    die Beihilfe in NRW übernimmmt die Kosten für CI-Batterien. Die haben vor einiger Zeit eine Änderung in den Beihilferichtlinien vorgenommen. Die Debeka zahlt, weil die Beihilfe zahlt....


    Gruß Mausi

    Hallo,


    ich hatte anfangs auch Frust. Ich hörte nur ein Läuten, das auch noch irgendwie ein Echo hatte. Dann hatte ich starken Tinnitus. Und jedesmal wenn ich den Magneten an den Kopf legte, spürte ich einen kleinen Stromschlag. Nach circa einem Jahr waren der Tinnitus und der Stromschlag weg. Ich hörte immerhin anderes als das Läuten. Mittlerweile höre ich differenzierter, tue mich aber noch schwer mit dem Einordnen der Geräusche. Hintergrund ist sicher, dass ich von frühester Kindheit an stark schwerhörig bin und vieles nicht kenne. Das fand ich auch problematisch bei den Anpassungen. Ich soll ja immer sagen, wann ein Ton angenehm und normal laut ist. Nur was ist normal laut???? Kenne ich nicht. Was normal laut ist, habe ich mit den Jahren selbst erarbeitet. Mnanchmal höre ich etwas sehr laut, was Normalhörende normal finde, dann wiederum höre ich etwas sehr leise, was Normalhörende laut finden. Da regelt wohl manchmal das CI runter. Ich hatte allerdings immer das CI tagsüber drin und mein Hörgerät auf der anderen Seite nie wieder rein gemacht. Das passte nicht. Mit dem Hörgerät kamen die Töner schneller an als beim CI. Auch hörte ich mit dem Hörgerät viel höher vom Ton her. Ich hatte ja ein superstarkes Passstück, welches die tiefen Bässe abfing. Jetzt ist das Ohr offen und ich höre die Bässe. Ist auch erst komisch. Aber ich bin froh, dass ich keine Passstücke mehr tragen muss, denn um die Dichtigkeit zu erreichen, mussten sie sehr stramm sitzen, drückten teilweise. Manchmal waren mehrere Versuche nötig, bis es passte....


    Ich kann wie alle Vorschreiber schon schrieben, nur raten, Geduld zu haben. Es muss auch alles abheilen. Das wird auch unterschätzt.


    Ich persönlich wünsche mir, dass die EA und die nachfolgenden Anpassungen für Frühschwerhörige anders gestaltet wird, z.B. dass man mehr mit Alltagsgeräuschen arbeitet und erklärt, was ist normal laut, was ist leise usw. Und was es für ein Geräusch ist.


    Mausi

    Hallo,


    Martina schrieb: Ein MRT bei CI-Trägern nur bei schweren Krankheiten. Grundsätzlich stimme ich dem zu. Aber auch bei weniger schlimmen Krankheiten ist die Frage, ob eine Herausnahme des Magneten nicht die bessere Alternative ist. Zum Beispiel wenn in einem Knie die Weichteile kaputt sind, z.B. Kreuzbandriss, dann wird standarmäßig ein MRT gemacht. Wenn nicht, ist eine Kniespiegelung die Möglichkeit. Das ist ja auch eine OP. Also geht es um die Frage, Knie-OP oder Herausnahme des Magneten?


    Vor dem Problem stand ich. Ich habe mich gegen die Kniespiegelung entschieden und gegen die Magnetherausnahme und weiß nicht, ob ich Kreuzbandriss habe oder nicht. Also die erste Zeit tat es schon mächtig weh, lief auch moantelang mit Schiene und Krücken herum. Mittlerweile habe ich keine große Probleme mehr, aber langfristig kann man bei kaputten Kreuzbändern eine Kniearthrose bekommen. Oder bei Sport oder ruckartigen Bewegungen sackt das Knie weg und es geht noch mehr kaputt.


    Mausi

    Hallo,


    grundsätzlich bin ich Neuentwicklungen aufgeschlossen. Oft ist meiner erster Eindruck, naja, wieder neuer Schnicknack, aber in Nachhinein ist vieles doch sehr hilfreich. Die Entwicklung, dass CI´s immer kleiner werden, war zu erwarten und es wird sicher so weitergehen.


    Ich persönlich halte es aber für wichtiger, dass CI´s und MRT´s sich nicht mehr ausschließen, auch wenn es bis zu einem bestimmten Wert möglich sein soll. Nicht nur die CI´s entwickeln sich weiter, auch andere Bereiche in der Medizin. MRT Aufnahmen sind anscheinend heute so geläufig wie Blutabnahmen. Und wenn ich ankomme mit CI-Versorgung, Grenzwert usw usw. sind die meisten Ärzte doch ziemlich ratlos, weil sie sich auf MRT konzentriert haben und Alternativen erstmal nicht einfallen.


    Immerhin habe ich die Info, dass glaube ich MEDEL sich diesem Thema stellt


    Mausi

    Hallo,


    ich habe mir kürzlich bei meinem ehemaligen Stammhörgeräteakustiker einen Kostenvoranschlag über das kurze CI-Kabel 60 cm für das 5% schicken lassenn. Danach kostet es 59,- €.


    Gruß


    Mausi

    Hallo,


    ich habe nochmal im Hilfsmittelverzeichnis geschaut, in der Tat sind die Lichtwecker dort genannt. Daher würde ich auch dringend empfehlen, nicht den Schrott von Lidl zu kaufen, sondern ein vernünftiges Gerät beim Hörgeräteakustiker... Ich habe mir mal den Wecker von Lidl geholt, weil ich den für unterwegs haben wollte, aber das Ding ist im Vergleich zum Wecker von Lisa/Humantechnik wirklich Schrott.


    Mausi

    Also der LIDL-Wecker ist ziemlich schwach. Ich bin mir nicht sicher, ob die Bezahlung eines Lichtweckers wirklich Pflichtleistung der Krankenkasse ist, weil ich niemanden kenne, der seinen Wecker von der Kasse bezahlt bekommen hat. Aber ich habe meinen Wecker von LISA über den Integrationsfachdienst bezahlt bekommen, damit ich pünktlich zur Arbeit komme. Da kenne ich einige Hörgeschädigte, die über diesen Weg den Lichtwecker bezahlt bekommen haben.


    Mausi

    Hallo,


    auch das ist mir aufgefallen. Bei mir war es so, dass die Belegung der Tasten an der Fernbedienung bei jeder Anpassung nach und nach erweitert wurde. Wahrscheinlich ist es so, dass man erst langsam anfängt. Zum Schluss habe ich mir die Lautstärke auf die Schalter des Sprachprozessors programmieren lassen, weil ich nicht immer die Fernbedienung griffbereit habe. Diese Möglichkeit habe ich erst hier im Forum gelesen, der Techniker hatte mir nichts davon erzählt. Ich finde, man sollte mal ein Info-Blatt oder in der Gebrausanleitung eine Seite erstellen, aus dem bzw. aus der hervorgeht, welches maximal möglich ist. Jeder kann dann für sich aussuchen, was er alles programmiert haben möchte, sowohl auf der Fernbedienung als auf dem CI selbst.


    Mausi

    Hallo Carina,


    ich habe in dieser Zeit mal das Hörgerät kurz reingetan, aber es war doch etwas unangenehm an der Narbe und das Ohrpassstück drückte auch. Ich habe damit wieder etwas gehört, aber schon anders, irgendwie so, als wäre Wasser im Ohr. Aber es war auch alles noch ganz frisch so kurz nach der OP, es war sicher einiges hier und dort was geschwollen und ich denke mal, es war wirklich "was" im Ohr. Nun ist die OP 2 Jahre her. Wenn ich jetzt das Hörgerät rein tun würde, höre ich fast so wie vor der OP.


    Mausi

    Ja Umgang mit Patienten, da kann ich auch einiges erzählen... Mit dem Bett noch einmal: Die Patienten, die von auswärts kommen und erst am nächsten Tag operiert werden, bekommen in der Regel auch erst Nachmittags ein Bett. Wenn ich in das Krankenhaus vor Ort gehe ist es anders. Da gehe ich zum Beispiel Montags hin, da werden die Untersuchungen gemacht und die Arztgespräche geführt. Dann gehe ich wieder nach Hause. Am nächsten Tag also Dienstags gehe ich dann nüchtern hin und werde dann stationär aufgenommen und kriege dann relativ schnell ein Bett. Aber es geht doch um den Tag vor der OP. Meines Wissens ist es sogar so, dass Krankenhäuser diese Nacht für auswärtige Patienten noch nicht einmal von den Krankenkassen bezahlt bekommen. In dem Infoblatt von dem Krankenhaus meiner Tochter, sie wurde am letzten Dienstag operiert und hat am Montag zuvor um 16 Uhr ein Bett bekommen, sie war also eine auswärtige Patientin, steht drin, dass die eine Übernachtung vor dem OP-Tag eine Serviceleistung des Krankenhauses ist...


    Das Privatpatienten oft anders behandelt werden, liegt am System, dafür kann ich nichts. Privatpatienten oder solche mit Zusatzversicherung bringen eben mehr Geld für die Krankenhäuser und Ärzte. Und es ist so, dass Ärzte und Krankenhäuser - weil ein privater Werkvertrag nach dem BGB vorlieg - verpflichtet sind, die bestmögliche Leistung zu erbringen. Bei den gesetzlich Versicherten, wo die Ärtze und Krankenhäuser, Verträge mit den Krankenkassen haben,müssen "nur" die medizinisch notwendige Leistung erbracht werden ...


    Diesen Lob- und Tadelzettel kriege ich auch immer. Ich schreibe auch manchmal was. Aber nie etwas gegen die Krankenschwester und so. Die können am wenigstens für das Ganze. Und manche Patienten sind auch wirklich unmöglich, da bewundere ich oft deren Geduld. Es gibt Leute, die verwechseln ein Krankenhaus mit einem Hotel.......


    Wenn ich mich beschwere, dann immer über die Raucher, die im Eingangsebreich von Krankenhäusern stehen. Dann oft noch im Morgenmantel, der möglicherweise noch offen ist.... Oft stehen draussen schöne Bänke, alle belagert von qualmenden Menschen, daneben stinkende Mülleimer bzw. Aschenbecher. Ich finde sowieso, Raucher soll man erst gar nicht behandeln, es bringt meistens nichts.


    Mausi

    Ich habe zwar kein N6 aber N5. Und ich kann aber auch freedom Kabel benutzten. Es ist an sich der gleiche Stecker, nur dass der von N5 gewinkelt ist. In meiner Erstausstattung von N5 war ein Adapter drin für freedom Kabel. Ich nehme zum Beispiel gerne das galvanische Kabel für freedom für TV, weil da ein Lautstärkeregeler dabei ist, bei N5 das galvanische Kabel hat so etwas nicht. Vielleicht ist bei der N6 Erstaustattung auch ein kleiner Adapter dabei, so dass man auch alle freedom Kabels nutzen kann.


    Mausi

    Also so ungewöhnlich finde ich das nicht. Normalerweise bekommt man auch nachmittags erst ein Bett, wenn man nicht gerade als Notfall eingeliefert wird. Das hat mit CI und so nichts zu tun. Kürzlich waren meine Mutter und meine Tochter im Krankenhaus und beide bekamen erst nachmittags ein Bett. Bis dahin mussten sie einige Untersuchungen absolvieren. Auch bei meiner CI OP bekam ich erst zum frühen Abend ein Bett. In der CI-Klinik wo ich war, wurden immer mal wieder die Termine verschoben. Bei bei meinem Mann war es so, dass er vier Tage eher kommen sollte als geplant. Er bekam direkt auf der Arbeit am Nachmittag eine Email. Abends wurde schnell die Tasche gepackt und am nächsten Tag ging es los. ich kenne das gar nicht anders. Und wir sind auch noch Privatpatienten. Selbst bei der Geburt meines Sohnes musste ich warten bis ich ein Bett hatte. Da mein Sohn schneller kam als gedacht, wurde ich erstmal in den Kreißsaal gebracht. Dann war auch das Bett für mich fertig, wie praktisch.Eine Bekannte von mir musste auf dem Flur übernachten, weil nix mehr frei war. Ich weiß gar nicht, warum man sich aufregt. Das ist so.

    Hallo. meiner Ansicht nach sollte man schauen, welche Eletrode am robusten ist. Dann dürfte Judo nicht so dramatisch sein. Ich habe mir mal sagen lassen, dass die Eletrode von Cochlear am stabilsten ist. Deswegen wird sie auch meistens bei Kindern eingesetzt. Der Magnet unter der Haut werde auch mehr in den Schädelknochen verankert bzw. da wird mehr weggefräst. Die Sprachprozessoren halten eine Menge aus. Wenn ich daran denke, was meiner Tochter schon alles passiert ist ..... Sie macht zwar kein Judo, steht aber beim Fußball im Tor. Aber pausieren würde ich schon nach der CI-OP, damit alles festsitzt und Gewebe drumherum gewachsen ist.


    Mausi

    Hallo,


    ich bin mit CP 810 nicht so ganz zufrieden, weil es sehr hallig klingt. Mein Mann langjähriger freedom Träger hat den CP 810 auch mal getestet und kam damit nicht so klar. Auch ihn hallte es zu sehr.


    jetzt probierte er das CP 910 und ist sehr zufrieden, vorallem das SCAN-Programm sei gut. Erst mal nur auf der einen Seite. Die andere Seite geht erstmal nicht, weil dort die Elektrode 14 Jahre alt ist. Aber ab dem Sommer soll das CP 910 auch für die alten Elektroden geben. Eigentlich verstand er mit dem freedom ja schon top, aber mit dem CP 910 versteht er noch besser. Bei einem schweren Hörtest, ich glaube Wörter mit Störgeräusche, Störgeräusche lauter als Sprache, verstand er immer noch über 80 %.


    Meine Tochter erzählte, dass viele Freunde mit dem CP 810 nicht zufrieden seien. Sie hat jetzt auch seit kurzem das CP 910. obwohl sie eignetlich wieder das freedom neu haben wollte, hat sie sich doch auf das CP 910 eingelassen.


    Beide und ich auch finden die Fernbedienung nervig. Meine Tochter hat morgen einen Einstellungstermin und ich habe ihr empfohlen, möglichst alles auf die Knöpfe am CI programieren zu lassen.


    Mausi

    Genau Halter und Versicherungsnehmer sind verschiedene paar Schuhe . Ich selbst habe mich für die Freifahrt entschieden. Obwohl ich ein Auto habe und lieber damit fahre . Da ich aber nur 25 Euro KfZ Steuer zahle, hole ich das Geld über kostenlosen Öpnv Fahren locker wieder raus. Auch wenn ich nur Hin und Wieder fahre. Ich muss zwar 60Euro im Jahr für die Wertmarke zahlen, spare aber Benzinkosten, Parkgebühren usw. Ausserdem wenn man sich mal aufraft Öffis zu benutzen, benutzt man es öfters. Übers Internet und Apps ist man einfach und aktuell informiert. Mausi

    Hallo,


    also bei meinem Mann - er hat Freedom von Cochlear, wobei die eine eine Elektrode schon fast 14 Jahre alt ist - ist von Cochlear auch gesagt worden, bis 1,5 Tesla und Druckverband ginge es. Garantieren konnten sie es nicht. Mein Mann hat sich dann gegen MRT entschieden. Bei Knieschäden ist es wohl so, dass dort MRT gemacht werden, weil man damit die Weichteile sieht, wichtig bei Bänderschäden. Die Kniespiegelung verlief dann minimalinvasiv und ohne große Belastung, nur es ist halt eine OP mit Narkose. Bei einem Klassenkamerad meiner Tochter ist das CI bzw. der Magnet rausgeflogen bei einer MRT-Untersuchung. Daher sind wir auch vorsichtig. Bei einer schweren Krankheit wäre die Entscheidung einfacher, aber manchmal kann man auch erst durch MRT herausfinden, ob eine schwere Krankheit vorliegt.


    Meines Wissens ist es bereits bedenklich, wenn man sich "nur" in dem Bereich aufhält, wo die MRT-Untersuchungen stattfinden. Nicht dass der Magnet hochgeht, aber es können minimaleVerschiebungen austreten, die ohne, aber auch große Folgen haben können.


    Mausi

    Hallo danke für eure Hinweise. Natürlich ist eine Fernbedienung sinnvoll, wenn man feinmotorische Schwierigkeiten hat. Das ist keine Frage. Wobei die Knöpfe bzw. die Schalter am N5 auch eine mototische Herausforderung sind für Normalos, da sie sehr flach sind. Ja bei mir ist es so, dass ich am CI mit einem Schalter die Programme wechseln kann und mit den anderen vorderen Schalter die Induktionsspule dazu schalten kann. Lautstärke und Mikrofonempfindlichkeit regeln geht nicht. Welcher Schalter wird denn da besetzt?


    Anhand der Pieptöne weiß ich auch immer, welches Prgramm ich gerade habe, manchmal merke ich es auch so. Das Musikprogramm ist dröhnend, das Normalprogramm ist hallig, ich habe meistens das Focusprogramm an.


    In lauter Umgebung, bei einer Party mit Musik zum Beispiel nehme ich das Lärmprogramm, drehe die Lautstärke voll auf und die Mikrofonempfindlichkeit ganz runter, damit verstehe ich die Leute ganz gut. Also nur mit einem Programm rum laufen, geht bei mir nicht.


    Zu dem Hinweis dass Normalhörende auch ihre Lautstärke nicht ändern können ist zu sagen, dass sie aber sehr wohl focusieren und herausfiltern und sich den Situationen anpassen können. Es geht nicht nur um Lautstärke, sondern es geht um die endlose Bandbreite der Frequenzen, die sie hören können, während bei uns ein Großteil nicht zur Verfügung steht.


    Allerdings muss ich sagen, dass ich bei meinen Hörgeräten die Lautstärke auch immer gleich belassen habe. Bei meinem CI ist es so, dass es sich andauernd ändert, muss wohl eine Automatik drin sein. Manchmal passt mir das nicht und dann ändere ich das.


    Mausi

    Hallo,


    also CI und MRT wird bei uns immer mehr ein Problem. Früher hieß es MRT werden selten gemacht, aber mittlerweile gehört dies zum Standard. Meine Tochter zum Beispiel hat Probleme mit ihren Knien, durch Sport, Fußball und so, und jedesmal wollen sie ein MRT machen, was aber sie aber dann nicht machen, wenn sie erfahren, dass sie ein CI hat. Dann muss meine Tochter sich jedes Mal eine Kniespiegelung unter Narkose über sich ergehen lassen.
    Mein Mann mit Rückenproblemen sollte auch mal MRT-mäßig untersucht werden, geht auch nicht. Ich denke, dass wird zunehmend ein Problem, dass dieses MRT zum Standardprogramm gehört. Wenn im Verwandten- oder Bekanntenkreis jemand ins Krankenhaus kommt, gehört ein MRT einfach dazu, fast wie Blutabnehmen... Also bedeutet das für uns CI´ler, bloß nicht krank werden!!!!


    Mausi

    Hallo, ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich finde die Fernbedienung lästig. Nachdem ich vierzig Jahre Hörgeräte getragen habe und alles am Ohr einfach umstellen konnte, finde ich es umständlich, auf diese Fernbedienung angewiesen zu sein. Immer wenn ich sie brauche, ist nicht griffbereit, sondern ich muss erst zu meiner Handtasche laufen und sie dort rauskramen. Wenn ich bei Besprechungen dass CI lauter stellen oder ein anderes Programm nutzen will, gucken alle erstmal ganz erstaunt, dass ich meine Fernbedienung nutze. Sie denken dann, ich würde mein Handy nutzen. Manchmal sage ich schon am Anfang der Besprechung, dass dies kein Handy ist. Einmal war ich im Konzert und weil es zu leise war, musste ich das Ding mal wieder aus der Handtasche kramen, was natürlich nicht so klappte, weil es zu Boden fiel... Nach der Suchaktion stellte ich es ein und die Beleuchtung ist so hell, dass die Nachbarn entnervt guckten. Mein Mann und Meine Tochter tragen Freedom und haben jetzt wieder Freedom neu bestellt, da diese schon 7 Jahre alt waren. Die Fummelei mit der Fernbedienung tun sie sich nicht an. Außerdem verliert meine Tochter sowieso mal alles, Schlüssel, Handy oder vergisst Batterien, Taschentücher einzupacken und dann noch eine Fernbedienung?????Wie seht ihr das mit der Fernbedienung? Ist sie wirklich eine Hilfe?


    Mausi

    Hallo,


    ich habe in der ersten Zeit kaum etwas gehört und dann ein halbes Jahr nur Echo. Jetzt nach fast 2 Jahren kann ich verstehen, manchmal auch ohne Absehen. Im ersten Halbjahr hatte ich auch schlimmen Tinnitus, obwohl ich vor der Op kaum Probleme damit hatte. Das Echo ist weniger geworden, taucht aber wieder auf, wenn ich längere Zeit Gesprächen gefolgt bin, vielleicht sind es Ermüdungserscheinungen. Ich fand den Anfang auch sehr frustrierend und auch heute noch gibt es Situationen wo ich manchmal unzufrieden bin, aber es gibt immer mehr positive Erlebnisse.


    Mausi