Die ersten Wochen im Job mit CI ...

  • Macht mir mal ein bisschen Mut und her mit euren heißen Tipps:

    Bin vor drei Wochen operiert worden und trage jetzt rechts ein CI. Auf dem linken Ohr bin ich leider auch hochgradig schwerhörig und im Moment trage ich (noch) mein altes HG. Das wird sich in den nächsten Wochen ändern.

    Zur Erstanpassung war ich vergangenen Montag. Insgesamt bin ich ganz zufrieden. Ich höre was, kann es aber nicht so richtig zuordnen. Das erste Hörtraining habe ich Ende Oktober. Da komm ich zu meiner ersten Frage: Was habt ihr zur " Überbrückung" gemacht ? Einfach den Prozessor getragen und gelauscht? Kann ich aktiv was tun?

    Ich schlage mal die Brücke zu meinem Job. Am Montag soll es wieder losgehen und ich bin etwas unsicher wie das ablaufen könnte.

    Auf der einen Seite denke ich, dass es ja ganz gut ist, den Prozessor zu tragen, allerdings ist mein Hörverstehen (im Moment noch) damit insgesamt schlechter als vor der OP. Meine Idee dazu wäre, den Prozessor nur phasenweise bei der Arbeit zu tragen. Wie habt ihr das gemacht? Wie waren die ersten Wochen bei euch?

    Und zum Schluss: Dieses blöde Kabel steht mir wie eine Antenne vom Kopf. Das nervt. Außerdem fällt mir der Magnet ständig ab. Gibt es da einen Trick? Wollte mir eigentlich keinen Undercut machen:P...

    Liebe Grüße

    Alex

  • Hallo,

    Ich würde den Prozessor tragen, ggf.,etwas leiser stellen, wenn das Morsen noch zu sehr stört. Und einen stärkeren Magneten nehmen, bitte nur vorübergehend. Ich brauche momentan für mein neues CI auch die Stärke 4, da alles noch etwas geschwollen ist.

  • Erstmal alles Gute und Glückwunsch!

    Prinzipiell würde ich sagen, so viel wie möglich tragen, damit das Gehirn die neuen Inputs lernt. Aber auch Pausen erlauben, in denen das Gehirn die neuen Eindrücke verarbeiten kann.

    Wo möglich, lege das HG auf der anderen Seite ab, damit das Gehirn sich mehr auf das CI konzentriert. Ansonsten weicht es auf das vertraute Hören aus und neigt dazu, das CI einfach zu ignorieren, anstatt das Hören damit zu trainieren.

    Hörtraining kannst Du schon jetzt machen, ich empfehle die Apps ReDi und Schallquelle.

    Med-El Sonnet 3 seit November 2025, bisher einseitig. Anderes Ohr mit minimal Restgehör im Tieftonbereich, kein Hörgerät.

  • Insgesamt war ich ehrlich gesagt etwas überrascht, dass mein HNO mich wieder in den Dienst entlässt. Nicht falsch verstehen, ich mag meinen Job sehr, aber es fühlt sich irgendwie nicht " richtig" an.

    MartinV : Ohne HG höre ich tatsächlich so gut wie gar nichts mehr. Privat kann ich das machen. Im Job leider keinesfalls. Danke für den Hinweis. Privat werde ich da so machen.

    Die Apps schaue ich mir gleich an. Dankeschön.

  • Insgesamt war ich ehrlich gesagt etwas überrascht, dass mein HNO mich wieder in den Dienst entlässt. Nicht falsch verstehen, ich mag meinen Job sehr, aber es fühlt sich irgendwie nicht " richtig" an.

    Ich halte mindestens 3 Wochen Ruhe nach der OP für wichtig, besser 6 Wochen. Vielleicht kannst Du Dich ja krankschreiben lassen. Echte Beschwerden wirst Du sicher haben.

    Med-El Sonnet 3 seit November 2025, bisher einseitig. Anderes Ohr mit minimal Restgehör im Tieftonbereich, kein Hörgerät.

  • Drei Wochen ist die OP ja her. Mein HNO hat sich schon " schwer getan" mich die dritte Woche AU zu schreiben und hat es eigentlich nur gemacht, weil ich darauf bestanden habe. Bin jetzt ehrlich unsicher, ob er keine Ahnung hat oder ich:|.

  • Mrs.Alex

    Ich war radikal:

    Knopf an den Kopf, sofort dran gelassen, alles an Hör-Umgebung ausprobiert, natürlich auch an den möglichen Einstellungen gespielt und vom ersten Tag an bis heute mindestens gut 15 Stunden am Tag nonstop getragen.
    Habe mir gedacht, der Hörnerv und mein Hirn benötigen Input.
    Hat in meiner Situation auch nicht geschadet.
    Wenn etwas mal störend war, hab ich das Programm und/oder die Einstellungen geändert.
    Manchmal lasse ich das HG auf der anderen Seite weg.
    Es ist wie bei Dir, nur seitenverkehrt.
    Mein Restgehör mit HG-Versorgung ist nur noch sehr rudimentär. Es hilft etwas für die Dynamik und für‘s Richtungshören.
    Mein Credo war: auf die Dauer hilft nur Power.
    Aber da sind wir Jecken auch alle anders.
    Ich muss dabei erwähnen, dass ich von der Ersteinschaltung an Sprache in ruhiger Umgebung sofort verstehen konnte.
    Das scheint bei Dir anders zu sein oder die Ersteinstellung ist vielleicht etwas zu zaghaft vorgenommen worden?

    Grundsätzlich glaube ich, man sollte nicht zu vorsichtig sein. Fordern ist schon der richtige Weg. Überfordern natürlich nicht.

    Bei der Arbeit würde ich offen kommunizieren, dass Du zwar ein CI trägst, damit aber kein „normales“ Hören möglich ist und es noch einiges an Eingewöhnung bedarf, bis Du einen größeren Benefit dadurch hast. Die Leute kennen sich damit nicht aus und werden Dich wie üblich von links und rechts, von hinten oder mit weggedrehtem Kopf zutexten. Dem solltest Du etwas entgegenwirken, sonst wird es auch mental anstrengend.

    Nach der OP ist die Kopfhaut noch länger geschwollen. Da hilft ein stärkerer Magnet. Hatte zunächst den 5er, jetzt den 3er, mit dem ich bei recht fülligem und dickem Haar gut zurecht komme.

    Dass Du berichtest, zuvor besser gehört zu haben, ist interessant. Hattest Du denn noch so viel Restgehör auf der jetzt implantierten Seite?

    Schlecht hören konnte ich schon immer gut - sagt meine Frau 😇

    • CI-Träger MED EL Mi 1250 Synchrony 2 flex 28 mit Rondo 3 seit März 2026 (links nach vollständigem Hörverlust)
    • rechts (noch) Starkey HG Evolv AI iO mit Otoplastik (deutlich unter 10 % Rest)
    • beidseitiger Morbus Menière seit 2013/2016 mit allen Schikanen, die er so drauf hat
  • Wenn Du Dich noch nicht sicher fühlst, vertrau Deinem eigenen Gefühl. Dein Wohlergehen ist wichtiger als möglichst früh arbeiten zu gehen. Eventuell kannst Du auch Deinen Hausarzt fragen, wenn der HNO nicht mitmacht.

    Med-El Sonnet 3 seit November 2025, bisher einseitig. Anderes Ohr mit minimal Restgehör im Tieftonbereich, kein Hörgerät.

  • Mein HNO hat sich schon " schwer getan" mich die dritte Woche AU zu schreiben

    Na, der hatte auch keine CI-OP.
    Wenn Du noch deutliche Schmerzen hast und/oder Schwindel, musst Du nicht arbeiten gehen.
    Wenn es mehr Hörunsicherheit und eine Gewöhnungsfrage ist, wie wäre es mit einer stufenweisen Wiedereingliederung? Kannst Du über die Schwerbehindertenvertretung und eure Personalstelle einstielen. Denke, der Hausarzt ist da ein guter Mitspieler.

    Schlecht hören konnte ich schon immer gut - sagt meine Frau 😇

    • CI-Träger MED EL Mi 1250 Synchrony 2 flex 28 mit Rondo 3 seit März 2026 (links nach vollständigem Hörverlust)
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    • beidseitiger Morbus Menière seit 2013/2016 mit allen Schikanen, die er so drauf hat
  • Naja irgendwann muss man ja doch wieder los und arbeiten. Beim ersten CI bin ich zwischen OP und Erstanpassung auch arbeiten gegangen. Jetzt möchte ich eine AHB machen.

    Ist das Hörtraining, was Du ansprichst ambulant? Wo bist Du denn versorgt worden.

  • Kosakenzipfel Kein Restgehör.

    Da das CI mich von der einen Seite so zutextet bin ich einfach so abgelenkt. Hören mit einem halben tauben Ohr und gleichzeitig das CI am Ohr, das macht es für mich gerade schwieriger zu hören als vor der OP. Ist das verständlich? Ich glaube, wenn ich etwas geübter werde, dann wird sich das einpendeln.Gerade überlagert das CI alles noch. Das was ich verstellen kann mit der App, das mache ich auch.

    Privat trage ich es auch konsequent. Ich will lernen und ich will möglichst schnell verstehen.

    Ist tatsächlich die Arbeit, die mir gerade Kopfzerbrechen bereitet. Um es etwas verständlicher zu machen, warum ich mich sträube: Ich bin Erzieherin mit Leitungsfunktion. Habe aber einen ganz großen Anteil auch Gruppendienste.

    Mein Team ist klasse, die freuen sich, wenn ich wieder da bin. Natürlich werden sie Rücksicht nehmen. Aber Dienste müssen ja auch erledigt werden können. Und ich frag mich gerade, ob ich dem wirklich gerecht werden kann.

  • Andrea2002 : Ja, ich frag ja hier nach Erfahrungen. Ich bin wirklich keine Drama Queen und natürlich möchte ich wieder in meinen -doch sehr von mir geliebten- Job wieder einsteigen. Ich möchte nur nicht der härteste Knopf in town werden, sondern schon eine vernünftige Entscheidung treffen, die auch für mein Team passt. Und ich vertraue da gerade meinem HNO, bin mir aber gerade seeehr unsicher, ob das ein guter Weg ist Montag wieder voll einzusteigen.

    Deswegen frag ich ja. Wollte einfach mal hören, ob das so gängig ist.

    Ich bin in der Uniklinik Münster. Ich habe mich für eine ambulante Reha entschieden, da a. die UKM mit der Leeze nur fünf Minuten entfernt ist und b. ich für stationäre Aufenthalte einfach nicht gemacht bin.

  • Ich würde es einfach versuchen.
    Wenn es nicht geht, am nächsten Tag zum Hausarzt gehen und krank schreiben lassen.
    So habe ich das bei meinem ersten CI auch damals gemacht, ist aber schon ewig her.
    Ich hatte da noch in der IT gearbeitet, aber auch da muß man kommunizieren können, meine Erfahrung.

    Gruss
    leo

  • Da das CI mich von der einen Seite so zutextet bin ich einfach so abgelenkt. Hören mit einem halben tauben Ohr und gleichzeitig das CI am Ohr, das macht es für mich gerade schwieriger zu hören als vor der OP. Ist das verständlich?

    O. k., dann habe ich verstanden.
    Es geht um die Gewöhnung.
    Als Erzieherin bist Du hörbezogen natürlich sehr gefordert. Gerade auch im Störschall.
    Die kleinen Racker halten sich einfach nicht an gepflegte Kommunikationsregeln 😁.
    Vielleicht ist dann gerade die Wiedereingliederung ein probates Mittel?

    Erst zwei Stunden am Tag, dann vier usw.

    Schlecht hören konnte ich schon immer gut - sagt meine Frau 😇

    • CI-Träger MED EL Mi 1250 Synchrony 2 flex 28 mit Rondo 3 seit März 2026 (links nach vollständigem Hörverlust)
    • rechts (noch) Starkey HG Evolv AI iO mit Otoplastik (deutlich unter 10 % Rest)
    • beidseitiger Morbus Menière seit 2013/2016 mit allen Schikanen, die er so drauf hat

    Edited once, last by Kosakenzipfel: Korrektur (October 4, 2026 at 10:26 AM).

  • Ja, das werde ich mal im Hinterkopf behalten.

    Mein Plan: Ich teste das morgen. Wenn es so wirklich gar nicht funzt, dann schalte ich den Prozessor aus.

    Und ich gehe mit der Schwerbehinderungvertretung in Kontakt.

    Am Dienstag habe ich den nächsten Termin zur Anpassung. Da kann ich mir ja vielleicht auch noch eine Meinung abholen.

    Wenn es garnicht funzt, dann werde ich meinen Hausarzt aufsuchen.

    Unter dem Strich mag ich mit dem allerbesten Mind- Set morgen aufschlagen.

    Ich schalte jetzt einfach mal das Kopfkino aus. Wahrscheinlich zerdenke ich das zuviel.

    Dankeschön für die Hinweise. Jetzt noch eure Däumchen, dass das gut wird.

    Liebe Grüße

    Alex

  • ✊✊Sollen gedrückte Daumen sein.
    (sieht aber eher wie eine Sieger-Faust aus; na - passt auch ganz gut)

    Schlecht hören konnte ich schon immer gut - sagt meine Frau 😇

    • CI-Träger MED EL Mi 1250 Synchrony 2 flex 28 mit Rondo 3 seit März 2026 (links nach vollständigem Hörverlust)
    • rechts (noch) Starkey HG Evolv AI iO mit Otoplastik (deutlich unter 10 % Rest)
    • beidseitiger Morbus Menière seit 2013/2016 mit allen Schikanen, die er so drauf hat
  • Das ist natürlich ein sehr kommunikativer Job. Wie bist du denn vor der OP zurecht gekommen, Mrs.Alex ?

    Ich war zwei Wochen nach der OP wieder im Büro. Mein Job findet aber größtenteils am PC statt und die meiste Kommunikation per Mail oder Telefon (mach ich sowieso mit dem HG-Ohr). Daher war das für mich total ok. Mein HNO hätte mich auch noch länger krankgeschrieben, wenn ich gewollt hätte. Ich hatte vier Wochen nach OP die Erstanpassung, die eine Woche stationär war, und noch einen Monat später meine erste Reha-Woche. Weil meine Arbeit niemand macht, wenn ich nicht da bin, wollte ich nicht so viel Fehlzeiten am Stück. Da ich schon vor der OP quasi nichts mehr auf dem rechten Ohr gehört habe, war es nach der OP keine große Umstellung. Den Sprachprozessor habe ich später viel getragen, aber gerade bei größeren Besprechungen eher nicht.
    Also wenn der SP mehr nervt als hilft, würde ich den zunächst weglassen. Training hast du trotzdem noch genug in ruhigeren Situationen

    Und zum Schluss: Dieses blöde Kabel steht mir wie eine Antenne vom Kopf. Das nervt. Außerdem fällt mir der Magnet ständig ab.

    Das sollte eigentlich beides nicht sein. Vielleicht hast du einen kleinen Drehwurm im Spulenkabel, wodurch auch die Spule unter Spannung steht und leichter abfällt. Manchmal gibt es die Kabel auch in einer anderen Länge, die besser passt. Die Magnetstärke würde ich auch beim nächsten Termin prüfen lassen. Trägst du die Spule auf oder unter den Haaren?

  • Ich arbeite in einer Sonderschule als Leitung der Nachmittagsbetreuung und Gruppenleitung. Da die schwerstbeeinträchtigten Kinder permanent lautieren herrscht immer eine extreme Geräuschkulisse. Ich war deshalb 3 1/2 Monate krank geschrieben. Und dann hab ich drauf bestanden endlich wieder arbeiten gehen zu dürfen. :) Sonst wäre es nach Arzt noch länget gewesen.

    Ich kann deine Bedenken gut verstehen. Finde aber deinen Ansatz es morgen zu versuchen auch nicht schlecht.

    Vermutlich wird sich dann deine Skepsis bestätigen.

    Ich bin gespannt, was du nach dem morgigen Tag berichtest!

  • Ich hatte im Job nach der ersten CI OP auf eine Seite CI und andere Seite HG getragen. Privat hatte ich das HG ausgeschaltet und nur dann eingeschaltet, wenn mir mit Kommunikation zu anstrengend wurde oder ich gerade nichts verstand.
    Merkst Du dass der Hörinput zu sehr auf das CI "zuschlägt" aber noch nichts wirklich verstehst?
    Ich hatte im privaten Bereich das HG deswegen abgesetzt und wenn nicht verstand schaltete ich das HG dazu. Das ging gut und die CI-Seite lernt dann mit der Zeit. Falls Deine HG Seite zu dominant ist solltest Du dies etwas leiser stellen oder abschalten und bei bedarf zuschalten. Wenn mit CI Seite von Zeit zu Zeit das verstehen bessert, kann man HG dazu schalten und müssten eh angepasst werden, damit gewisse Gleichgewicht des Klangs erträglicher wird. Falls Du ohne CI unsicher sein solltest, dann kannst Du jederzeit dazu schalten.
    Wie gesagt, es bedarf Zeit und Geduld ;)
    Alles Gute für Deine Hörreise

  • Neela : Ich habe mit einem Ohr gearbeitet. Mein rechtes Ohr ( das mit dem CI) hat erst beginnend im letzten Jahr so stark abgebaut. Das war zwar auch vorher immer meine schlechtere Seite, aber zumindest etwas konnte ich hören. Mein linkes Ohr hat ganzschön gestemmt im letzten Jahr. Muss wirklich sagen, daß das vergangene Jahr mit so einem halb funktionierenden Ohr mich soviel Kraft und Energie gekostet hat. Keine Ahnung wie ich das gemacht habe. Allerdings mit einem wirklich verständnisvollen Team.

    Die Entscheidung für das CI ist auch ganz klar eine Entscheidung dafür gewesen, dass ich arbeitsfähig sein will. Genau in dem Beruf.

    Ich trage die Spule unter dem Haar. Ich hab einfach viel Haare. Im Moment habe ich Stärke 3. Ich glaube, das ist vielleicht nicht stark genug. Wenn ich es auf dem Haar trage, dann werden wahrscheinlich unsere ganz kleinen Stöpsel mir das regelmäßig vom Kopf pflücken^^.

    Ichtys : 31/2 Monate? Ach du Schreck. Da würde ich spätestens Woche sechs mit dem Kopf vor die Wand rennen. Ich bin ein Rudeltier und quassel einfach gern. Perfekter Job für mich.

    Sehr herausfordernde Arbeit bei dir. Kommst du gut zurecht mit dem CI und Arbeit?


    Wallaby : Ich empfinde die CI- Seite tatsächlich als sehr dominant. Kommt alles etwas zeitverzögert und zieht ein Echo hinter sich her.

    Allerdings war heute meine Sippe da. Mein kleiner Neffe lernt gerade sprechen und wir haben uns Bücher angeschaut. Das ein oder andere Wort hab ich deutlich mit dem CI verstanden. Irgendwie war das süss, er lernt sprechen und ich hören. <3