Staionäre Reha (AHB) oder ambulante Reha nach EA

  • Hallo zusammen,

    ich soll am 6.10.2026 die OP haben. Einschalten wäre dann 4 Wochen später - erste Woche im November. Gerade hat mir die Uniklinik Düsseldorf vermittelt, dass ich wählen kann zwischen 4 Wochen stationäre Reha (AHB) oder die normale ambulante Reha.

    In der Reha Bad Salzuflen war ich schon mal 2025.

    Ich dachte immer die stationäre Reha ist für CI Leute, die ihr Sprachverstehen nach der ambulanten Reha (oder später) verbessern möchten.

    Anscheinend macht es nach dem Einschalten auch Sinn, dass man - ich nenne es mal ein sehr intensives tägliches Training - durchführt? Ich weiß nicht, ob das auch überfordernd sein kann.

    Der Vorteil ist natürlich, dass man sich darauf konzentrieren kann und nicht Arbeit und Training unter einem Hut bringen muss. Meistens bin ich nach der Arbeit vom Hörstress relativ ko - so dass es wahrscheinlich einem schwer fallen wird, noch Abends mit Hörübungen zu beginnen.

    Wie seht ihr das? Im Endeffekt möchte ich das wählen, was für meine Gesundheit am Besten ist.

    Gruß

    Volker

    CI Kandidat

  • Danke Dir. Wobei in Frankfurt schon 14 Tage nach der OP einschaltet - also nochmal etwas schneller ist.

    Der große Vorteil der AHB ist, ich muss mich nicht um die Beantragung etc. kümmern, das macht alles der soziale Dienst der Klinik.

    Bei einer späteren stationären Reha müsste ich selber aktiv werden und mich mit der DRV rumärgern ;)

    CI Kandidat

  • Wobei in Frankfurt schon 14 Tage nach der OP einschaltet - also nochmal etwas schneller ist.


    Nicht ganz. Frankfurt schaltet 3-4 Tage nach OP an, passt dann noch 2x an und entsendet die Pat dann genau 2 Wochen postOP in die AHB. (AHB zwar inhaltlich aber in der Betrachtung der Kostenträger formell nicht gleich Reha! Deswegen kann man 2 Jahre nach einer AHB auch noch eine Reha machen, aber erst 3-4 Jahre nach einer Reha eine erneute Reha beantragen!)

    Ich lese es so, daß sie keine Nachteile im Hörergebnis gegenüber einer späten rehabilitation gefunden haben, die frühzeitige AHB aber eine schnelle Wiedereingliederung ermöglicht. Dazu ist die AHB aus oben genannten Gründen einfacher zu organiseren als eine Reha.

    Anscheinend macht es nach dem Einschalten auch Sinn, dass man - ich nenne es mal ein sehr intensives tägliches Training - durchführt?

    Ja!

    Der Vorteil ist natürlich, dass man sich darauf konzentrieren kann und nicht Arbeit und Training unter einem Hut bringen muss. Meistens bin ich nach der Arbeit vom Hörstress relativ ko - so dass es wahrscheinlich einem schwer fallen wird, noch Abends mit Hörübungen zu beginnen.

    Das klingt nach einem ziemlich guten Argument für eine stationäre Variante! Vor allem, weil das Hirn auch die Lernkapazität haben muss damit die Übungen was bringen. wenn man ech schon kaum noch aufnahmefähig ist, bringen die Übungen IMHO weniger.

  • Anscheinend macht es nach dem Einschalten auch Sinn, dass man - ich nenne es mal ein sehr intensives tägliches Training - durchführt? Ich weiß nicht, ob das auch überfordernd sein kann.

    Der Vorteil ist natürlich, dass man sich darauf konzentrieren kann und nicht Arbeit und Training unter einem Hut bringen muss. Meistens bin ich nach der Arbeit vom Hörstress relativ ko - so dass es wahrscheinlich einem schwer fallen wird, noch Abends mit Hörübungen zu beginnen.

    Und wie man in einem anderen thread hier lesen kann, scheint die individuelle Verfassung durchaus eine Rolle zu spielen. Mit positiver Erwartungshaltung und entspannt, ohne großen Druck von außen oder innen an die Sache ranzugehen, wird da immer wieder empfohlen.

    Man kann das sicher auch ambulant während/nach der Arbeit machen, aber mit ausgeruhtem Hirn und fokussiertem Kopf lernt es sich besser.

  • Deswegen kann man 2 Jahre nach einer AHB auch noch eine Reha machen, aber erst 3-4 Jahre nach einer Reha eine erneute Reha beantragen!)

    Interessant, gutes Argument, wenn man nach 2 Jahren nochmal Bedarf haben sollte.

    Ja!

    :thumbup:

    Das klingt nach einem ziemlich guten Argument für eine stationäre Variante! Vor allem, weil das Hirn auch die Lernkapazität haben muss damit die Übungen was bringen. wenn man ech schon kaum noch aufnahmefähig ist, bringen die Übungen IMHO weniger.

    :thumbup: Und ich kenne die Reha in Bad Salzuflen schon sehr gut. Wahrscheinlich erinnere ich mich an die meisten Vorträge. Vielleicht wäre das ein Argument für Bad Nauheim :/

    Und wie man in einem anderen thread hier lesen kann, scheint die individuelle Verfassung durchaus eine Rolle zu spielen. Mit positiver Erwartungshaltung und entspannt, ohne großen Druck von außen oder innen an die Sache ranzugehen, wird da immer wieder empfohlen.

    Man kann das sicher auch ambulant während/nach der Arbeit machen, aber mit ausgeruhtem Hirn und fokussiertem Kopf lernt es sich besser.

    Danke für Deine Rückmeldung und Bestätigung. :thumbup:

    CI Kandidat

  • Was passt denn besser zu deiner Lebenssituation?

    Ich hätte mir eine mehrwöchige Reha woanders nicht vorstellen können für mich. Das wäre für die Familie zu viel organisatorischer Aufwand gewesen und auch im Job. Und so rehabedürftig habe ich mich auch nicht gefühlt. Standard bei meiner Klinik sind Blockwochen, also jeweils 5 Tage verteilt über zwei Jahre. Das passt für mich ganz gut.
    Die Vorgeschichte des Hörverlustes ist sicher auch wichtig. Da ich seit vielen Jahren schon schlecht höre, habe ich aus den Terminen zum allgemeinen Hörtraining nichts Neues mitgenommen.
    Ich bin mir nicht sicher, ob sehr früh viel Training wirklich hilfreich ist, weil das Gehirn einfach etwas Zeit benötigt, um das neue Hören zu verarbeiten.

  • Ich bin mir nicht sicher, ob sehr früh viel Training wirklich hilfreich ist, weil das Gehirn einfach etwas Zeit benötigt, um das neue Hören zu verarbeiten.

    Mein Eindruck ist auch, daß Reha zu früh und zu viel auf einmal vorgesehen ist.

    Eine langfristige Verteilung, wie bei Dir Blöcke von 5 Tagen auf 2 Jahre verteilt, erscheint mir viel sinvoller. Sowohl im Sinne des nach und nach Lernens als auch im Sinne der weiteren Feineinstellung des Prozessors.

    Die Meinungen gehen da weit auseinander.

    Med-El Sonnet 3 seit November 2025, bisher einseitig. Anderes Ohr mit minimal Restgehör im Tieftonbereich, kein Hörgerät.

  • Ich hätte mir eine mehrwöchige Reha woanders nicht vorstellen können für mich.

    Ich denke auch, da kann man einem anderen keinen hinreichenden Rat geben.
    Das Empfinden und die Mentalität sind nunmal sehr individuell. Auch die post-operative Situation, wie man es „vertragen“ hat, spielt da hinein.
    Für mich war allerdings auch schon vor der OP klar, dass ich nicht drei, vier Wochen am Stück in die AHB gehen werde. Das ist einfach nichts für mich. Das Ganze Drumherum und die zwangsläufig tägliche Fixierung auf das CI und mögliche Probleme.
    Man trifft sicherlich auch auf Mit-Patienten, die mental so gar nicht stabil damit umgehen. Das wäre dann sehr konträr zu meiner Philosophie des „jetzt ist es so - ich ziehe das jetzt durch“.
    Glaube nicht, dass es mir über so lange Zeit gut täte.
    Aber jeder Jeck ist anders.
    Deshalb gebe ich da auch keinen Rat.
    Mir selbst würde es insgesamt nicht zusagen.

    Schlecht hören konnte ich schon immer gut - sagt meine Frau 😇

    • CI-Träger MED EL Mi 1250 Synchrony 2 flex 28 mit Rondo 3 seit März 2026 (links nach vollständigem Hörverlust)
    • rechts (noch) Starkey HG Evolv AI iO mit Otoplastik (deutlich unter 10 % Rest)
    • beidseitiger Morbus Menière seit 2013/2016 mit allen Schikanen, die er so drauf hat
  • Was passt denn besser zu deiner Lebenssituation?

    Wenn es für meine Gesundheit und Hörerfolg besser ist, würde ich die 4 Wochen AHB Reha im Nov. / Dez. durchführen.

    Ich bin mir nicht sicher, ob sehr früh viel Training wirklich hilfreich ist, weil das Gehirn einfach etwas Zeit benötigt, um das neue Hören zu verarbeiten.

    Mein Eindruck ist auch, daß Reha zu früh und zu viel auf einmal vorgesehen ist.

    Die Meinungen gehen da weit auseinander.

    Ja, deswegen meine Anfrage.


    Mittlerweile sehe ich es positiv mit dem Angebot der Reha - ich kenne ja die Abläufe in der Reha dort - es wird sehr viel Sport gemacht (Physiotraining, Gleichgewicht, Aquafitness) - finde ich sehr gut - und ich habe nicht den Stress (geistig), nach der Arbeit noch das Hörtraining durchzuführen. Die Vorträge kenne ich wahrscheinlich schon, aber das ist egal.

    Die ambulante Reha wäre nicht blockweise, sondern für ca. 3 Stunden pro Woche (zum Anfang für 3 Wochen), wo ich mir noch von der Firma freinehmen muss (wahrscheinlich über Gleitzeit rausarbeiten).

    Das ist 4 Wochen weg sein doch besser für meine Situation.

    CI Kandidat

  • Die ambulante Reha wäre nicht blockweise, sondern für ca. 3 Stunden pro Woche (zum Anfang für 3 Wochen), wo ich mir noch von der Firma freinehmen muss (wahrscheinlich über Gleitzeit rausarbeiten).

    Wenn Du die Möglichkeit hast, verteilt Blockwochen zu bekommen, würde ich das für die sinnvollste Option halten.

    Med-El Sonnet 3 seit November 2025, bisher einseitig. Anderes Ohr mit minimal Restgehör im Tieftonbereich, kein Hörgerät.

  • Wie sieht denn die nachfolgende Betreuung aus, wenn du die stationäre Reha machst? Hast du trotzdem die Möglichkeit, in der Klinik Anpassungen zu bekommen? Gerade wenn die Reha sehr früh gemacht wird, gibt es möglicherweise noch Bedarf an Änderungen.

  • Ich war dieses Jahr zur Reha- Kur in Bad Nauheim (vom 07.05. bis zum 11.06.2026) aufgrund eines erheblichen Hörverlusts in der HTS-Abteilung (Hörverlust – Tinnitus – Schwindel). Es war mein erstes Mal. Ich habe mich selbst dafür entschieden, weil ich aufgrund meines Hörverlusts seit etwa zwei Jahren immer größere Probleme hatte, Sprache bei der Arbeit und im Alltag zu verstehen – trotz Hörgeräten und Lippenlesen. Während meines Reha-Aufenthalts hatte ich sehr häufig Kontakt zu AHB-Patienten. Es waren sehr viele, insgesamt etwa 80 Personen unterschiedlichen Alters, viele davon aus Frankfurt am Main und aus umliegenden Kliniken. Die meisten waren etwa zwei Wochen nach der Cochlea-Implantation.


    Und ich kann nur sagen: Wenn du die Möglichkeit hast, eine AHB zu machen, dann mach sie! Sie ist wirklich sehr effektiv, gleichzeitig aber auch sehr anstrengend für das Gehör und das Gehirn.


    Ich weiß, dass man eine AHB machen und anschließend innerhalb von zwei Jahren noch 20 ambulante Reha-Termine in Anspruch nehmen kann. Dort waren viele Patienten, die sich für beide Möglichkeiten entschieden hatten: AHB + anschließend ambulante Reha.


    Ich habe Personen kennengelernt, die mit einem Sprachverstehen von nur 30 % auf dem implantierten Ohr angereist sind und nach fünf Wochen mit einem Sprachverstehen von 85 % wieder nach Hause gefahren sind. Diese Personen hatten bis zu drei Stunden Hörtraining pro Tag – individuell, in der Gruppe und am Computer.


    Ich selbst war während meines Aufenthalts aufgrund meines hochgradigen Hörverlusts extrem hörermüdet. Nach bereits ein bis zwei Stunden konzentriertem Zuhören während Vorträgen und Seminaren war ich trotz Hörgeräten und Induktionsschleife extrem erschöpft – im Kopf, in den Augen und auch meine Konzentration ließ stark nach. Ich musste mich dann für etwa 30 Minuten hinlegen und schlafen, damit sich mein Gehirn erholen konnte. Eine so intensive Hörermüdung hatte ich vorher noch nie erlebt. Früher hatte ich durch das Mundablesen zwar auch Hörermüdung, aber meistens erst abends nach einem ganzen Tag. Die Reha hat mir sehr geholfen. Mein Sprachverstehen mit den Hörgeräten hat sich nach der Anpassung meiner Hörgeräte von zunächst 65 % auf 75 % ( l Ohr)und auf 85 %(r Ohr) verbessert. Ich hatte außerdem eine Beratung im Hinblick auf ein Cochlea-Implantat (CI), das ich in Zukunft bekommen werde, da sich mein Hörvermögen aufgrund eines genetischen Defekts ständig weiter verschlechtert. Es gab auch eine Beratung zum Thema Hilfsmittel sowie Gespräche mit einer Audiotherapeutin. Besonders geholfen hat mir auch der Austausch mit Menschen, die bereits ein CI haben. Das hat mir sehr viel Sicherheit und Zuversicht gegeben. Ich habe dadurch gemerkt, dass es sich wirklich lohnt, diesen Schritt zu machen und dass ein CI sehr effektiv sein kann – allerdings braucht man dafür auch viel Training, Geduld und Ausdauer.


    Ich habe während der Reha auch unglaublich tolle Menschen kennengelernt. Wir hatten eine sehr schöne Zeit zusammen und haben auch gemeinsame Ausflüge und Unternehmungen gemacht. Der Tag ist sehr voll mit unterschiedlichen Anwendungen und Therapien. Das Sportangebot war sehr abwechslungsreich und interessant: Schwimmbad Aquagymnastik Sauna Fitnessstudio Ausdauertraining Rückengymnastik Entspannungstherapie: Übungen nach Jacobsen, Musiktherapie,Gesichtjoga, Chi-gou,Tai- Chi,Massage,Hydrojet, Wärmepackung Schwerhörigkeitgruppe mit HGleute, Kommunikationstrategiegruppe mit CI,Beratung für CI,Beratung für Hilfsmittel, Audiotherapie,meine HGkontrolle+ Umstellung.

    Das war tolle Zeit.

    Das hat mir sehr viel geholfen. Elizabeth 1983

  • Wie sieht denn die nachfolgende Betreuung aus, wenn du die stationäre Reha machst? Hast du trotzdem die Möglichkeit, in der Klinik Anpassungen zu bekommen? Gerade wenn die Reha sehr früh gemacht wird, gibt es möglicherweise noch Bedarf an Änderungen.

    Mir wurde gesagt, dass ich danach ganz normal die ambulante Reha in der Klinik weiter mache. Das heißt die ersten 4 Wochen stationäre Reha (1. Monat 3 Termine dadurch ersetzt) und danach 2. Monat 2 Termine, 3. Monat 2 Termine, 4.-6- Monat 2 Termine

    CI Kandidat

  • Und ich kann nur sagen: Wenn du die Möglichkeit hast, eine AHB zu machen, dann mach sie! Sie ist wirklich sehr effektiv, gleichzeitig aber auch sehr anstrengend für das Gehör und das Gehirn.

    Danke Elizabeth.

    Ich weiß, dass man eine AHB machen und anschließend innerhalb von zwei Jahren noch 20 ambulante Reha-Termine in Anspruch nehmen kann.

    Das passt mit der Aussage von meiner Klinik, dass nach der AHB die ambulante Reha weiter geht.

    Besonders geholfen hat mir auch der Austausch mit Menschen, die bereits ein CI haben. Das hat mir sehr viel Sicherheit und Zuversicht gegeben.

    Das hat mir bei meiner ersten Reha schon geholfen. Ich habe immer noch Kontakt zu 1-2 Leuten von der Reha damals. :thumbup:

    CI Kandidat

  • Ich bin vom Konzept der AHB noch nicht überzeugt.

    Nach der neuen aktuellen Gesetzeslage muss diese spätestens (!) 2 Wochen nach CI-OP beginnen. - Auch wenn noch Schwellungen, Reizungen der Haut etc vorhanden sind. Möglicherweise braucht man noch einen stärkeren Magneten. Ich befürchte, da läuft die AHB dann ins Leere, z.B. wenn der SP noch nicht getragen werden kann. Dann ist man in der Reha und effektiv wird die vielleicht erst in Woche 3+ 4 greifen. Dazu kennt man die Audiologen nicht, denen man sich ja praktisch 'ausliefert', während ich die aus meiner CI- Klinik kenne und einschätzen kann.

    Implant 24RE 06/04 und 01/07, N8 seit März 2023

  • Ich soll die AHB erst anfangen, wenn die Ersteinschaltung 4 Wochen nach der OP erfolgt ist.

    Das ist ungewöhnlich.
    Aus Hannover kenne ich das auch nur so, wie Martina das geschrieben hat:

    Man müsse spätestens 2 Wochen nach der OP die AHB aufnehmen. Ansonsten wäre es keine.
    Ich meine sogar irgendwo aufgeschnappt zu haben, dass das gesetzlich vorgeschrieben sei.

    Du erhältst das Ersteinschalten erst nach vier Wochen?

    In Hannover war es nach zwei Tagen.
    Dann Entlassung nach Hause und nach 4, 5 Wochen die Erstanpassung. Da hatte ich den Prozessor schon die Wochen zuvor in Gebrauch.

    Schlecht hören konnte ich schon immer gut - sagt meine Frau 😇

    • CI-Träger MED EL Mi 1250 Synchrony 2 flex 28 mit Rondo 3 seit März 2026 (links nach vollständigem Hörverlust)
    • rechts (noch) Starkey HG Evolv AI iO mit Otoplastik (deutlich unter 10 % Rest)
    • beidseitiger Morbus Menière seit 2013/2016 mit allen Schikanen, die er so drauf hat