hallo in die runde,
bei der vorbesprechung zur implantation vermutete der auch anwesenden akustiker auf grund der von mir geschilderten veränderungen des höreindrucks, in den vergangenen 2-3 jahren eine hörermüdung. auf meine frage, wie lange eine erholung dauern würde, sprach er von monaten.
ich hatte diesen begriff zuvor noch nie gehört resp. gelesen und bin nicht auf die idee gekommen nachzufragen, ob dieser umstand nicht einfluss auf die entscheidung pro oder contra CI hat bzw. haben sollte.
meine frage ist nun, ob nicht erst eine erholung von dieser ermüdung hätte erfolgen müssen, ehe auf einen ohnehin schon überlasteten nerv durch ein CI neue und andere impulse gegeben werden? was sagen die richtlinien und die erfahrungen dazu?