• Hallo zusammen,

    ich bin bis zu meiner CI - OP am 09.03.2026, mit einen HG auf der linken Seite (an Taubheit grenzent Schwerhörigkeit und ab ca. 2025 so gut wie Taub) und auf der Rechten seite seit 2013 taubheit alleine durch das Leben gelaufen. Wenn ich zum Akustiker gegangen bin und habe ich gesagt das es sich wie ein Blechkasten anhört wurde mir nur gesagt das es an meinen Ohren liegt. Das heisst keine richtig Einstellung des Hörgerätes.

    Da ich Jahrelang die Erfahrung gemacht habe, habe ich auch angst das mir das mit den CI'S auch so geht.

    Kann mir einer Behilflich sein wie ich diese Angst überwinden kann? Oder wenn es auch so geht und die Erfahrung gemacht hat.

    Ich bin da sehr unsicher und auch sehr zurückhaltend, dadurch war ich auch am Anfang gegen die CI'S.

    Am 27.04.2026 beginnt meine Reha erstmal für 4 Tage von 20 Tagen in 2 Jahren.

  • Hallo Wilma,

    Es tut mir leid, dass du so wenig einfühlsame Akustiker hattest.
    Mit deinen CIs wird das sicher anders. Du hast ja schon geschrieben, dass du bereits Vögel zwitschern hörst.
    Ich bin ja auch erst am Anfang meiner Reise mit dem CI, aber der Anpassungsprozess ist ganz anders als beim Hörgerät. Einerseits komplizierter, weil an mehr Stellen angepasst werden kann. Andererseits haben die Audiologen überhaupt keinen Anreiz, dir etwas zu verkaufen sondern wirklich nur die Aufgabe, dir zu gutem Hören zu verhelfen. Die sind ja Angestellte der Klinik bzw. Reha und führen kein Geschäft. Und wirklich all sind sehr nett gewesen bei mir.
    Ich habe auch ein Konzept mit mehreren kurzen Reha-Blöcken und finde das ganz gut. So kann ich mich im Alltag an den neuen Klang gewöhnen und bin nicht zu lange weg von der Familie. Auch außerhalb meiner Reha kann ich für neue Einstellungen zum dortigen Audiologen gehen. Vielleicht ist das bei dir ähnlich.

  • Kann mir einer Behilflich sein wie ich diese Angst überwinden kann?

    Das beste gegen Angst und Unsicherheit ist der Schritt nach vorn. Ich weiß, lässt sich gut sagen, aber es kostet Überwindung.

    Und genau darum geht es: überwinde deine "Voreingenommenheit". Ja, die ist da - durch deine negative Erfahrung. Die hast Du gespeichert.

    Aber der neue Weg hat objektiv gesehen mit dieser alten Erfahrung nichts zu tun. Rein gar nichts. Es ist ein Neubeginn. Und den solltest Du genau mit diesem Gedanken wagen. Hörgeräte, die nicht richtig eingestellt waren, waren gestern. Die gehören jetzt in den Müll, sind Vergangenheit.

    Wenn Du derart höreingeschränkt warst, konnten Dir HGe vielleicht auch nicht mehr richtig helfen. Das mag durchaus sein.

    Die CI setzen aber an ganz anderer Stelle und auf eine ganz andere Art und Weise an. Deshalb ist da nichts gleichzusetzen. Und genau deshalb darfst Du deine negative Erfahrung vergessen. Sie haben mit dem Jetzt nichts mehr zu tun.

    Lass Dich auf das Neue ein. Mit neuem Gefühl, mit neuem Mut, mit der Überzeugung, dass es nur besser werden kann.
    Der menschliche Geist kann viel. Man kann sich "lähmen" darüber - aber man kann sich auch positiv stimmen und Neues wagen.

    Du hast ja schon längst angefangen: Du hast Dich für die CI entschieden! Hast es durchgezogen. Jetzt gehst Du einfach die Schritte konsequent weiter und freust Dich auf besseren Hörerfolg. Das klappt! Da bin ich mir ganz sicher!


    Liebe Grüße 💪🏻✌️

    Schlecht hören konnte ich schon immer gut - sagt meine Frau 😇

    • CI-Träger MED EL Mi 1250 Synchrony 2 flex 28 mit Rondo 3 seit März 2026 (links nach vollständigem Hörverlust)
    • rechts (noch) Starkey HG Evolv AI iO mit Otoplastik (deutlich unter 10 % Rest)
    • beidseitiger Morbus Menière seit 2013/2016 mit allen Schikanen, die er so drauf hat
  • Hallo Wilma2025

    bei sehr schlechtem Gehör können die Akustiker leider nichts mehr für uns tun. Der Schaden ist so groß und die Zahl der Sinneszellen so gering, dass der Klang mies ist und auch bleibt, egal was man da im Hörgerät einstellt. Das kann man aber auch einfühlsamer und auch verständlicher erklären, so dass man sich nicht wie die Doofe vorkommt.

    Ich möchte Dir Mut machen, dass Du Deine Scheu ablegst. Je genauer Du den Audiologen erklärst, was beim Hören stört, umso besser wird das CI eingestellt: das wird auch niemand als Kritik aufnehmen. Vielleicht nimmst Du die nächsten Wochen und monaten immer einen Zettel mit und schreibst auf, was gut klappt und was weniger gut. Dann vergisst Du auch nichts

  • Ja, das ist das Schöne beim CI.

    Man braucht Geduld, aber es wird besser :D

    Meine Erfahrung: Wichtig ist es eine Art Hörtagebuch zu schreiben. Dann weiß man auch bis zum neuen Einstellungstermin, ob das nur vorübergehende Klangveränderungen / Klangverarbeitungen sind, die das Gehirn verarbeitet hat.... oder da an den Einstellungen etwas geändert werden muss...

    Und wenn mal, etwas nach der Einstellung nicht passt, kann man ja wieder zurück zur alten Einstellung. :thumbup:;)

    Edited once, last by Ichtys (April 23, 2026 at 9:46 AM).

  • Hallo zusammen,

    bei mir hat die Hörreise schon einen schönen erfolg gebracht und ich bin richtig froh schon so viel zu hören und zu verstehen. Ich war ja vor der Implantation so gut wie taub und habe nichts mehr verstanden und gehört. Für mich war das die beste Entscheidung mit den CI auf beiden Seiten in einer OP. Ich bin richtig glücklich mit meinen beiden Sonnet 3. Es gibt zwar noch Sachen die ich noch lernen muss mit den CI, aber ich sehe es sehr positiv. Und wünschen alle die hier im Forum auch noch am Anfang ihrer Hörreise viele gute Hörerlebnisse.

    Liebe Grüße

  • Beim Musik hören geht es bei mir teilweise noch nicht so gut und mit störgeräuschen da verstehe ich auch noch nicht so richtig

    Sich der Musik wieder zu nähern, ist wohl ein etwas anderes Kino, als Sprache im direkten Gespräch wahrzunehmen. Wirklich tiefgreifender Musikgenuss mit allen Facetten dürfte wohl schwer zu erreichen sein, denke ich.
    (P. S. : ich vermisse das Musikhören sehr und meine Sammlung quer durch die Genres verstaubt)

    Das Problem mit dem Störgeräusch kenne ich auch. Besonders bei Hall und wenn durcheinander gesprochen wird. Ich versuche mittlerweile, die störenden Elemente etwas wegzudenken. Klappt noch nicht gut, aber ich übe weiter.
    Letztlich hat das CI Grenzen der Darstellungsmöglichkeiten. Es hilft ungemein, ist aber kein vollständiger Ersatz für das natürliche Gehör.

    Schlecht hören konnte ich schon immer gut - sagt meine Frau 😇

    • CI-Träger MED EL Mi 1250 Synchrony 2 flex 28 mit Rondo 3 seit März 2026 (links nach vollständigem Hörverlust)
    • rechts (noch) Starkey HG Evolv AI iO mit Otoplastik (deutlich unter 10 % Rest)
    • beidseitiger Morbus Menière seit 2013/2016 mit allen Schikanen, die er so drauf hat
  • Für Musik braucht man eine MAP ohne Geräuschfilter. Muß man den Audiologen explizit nach fragen, die meisten machen das nicht von sich aus, weil sie nur auf Sprachverstehen fokussiert sind.

    Med-El Sonnet 3 seit November 2025, bisher einseitig. Anderes Ohr mit minimal Restgehör im Tieftonbereich, kein Hörgerät.

  • Für Musik braucht man eine MAP ohne Geräuschfilter. Muß man den Audiologen explizit nach fragen, die meisten machen das nicht von sich aus, weil sie nur auf Sprachverstehen fokussiert sind.

    Sich der Musik wieder zu nähern, ist wohl ein etwas anderes Kino, als Sprache im direkten Gespräch wahrzunehmen. Wirklich tiefgreifender Musikgenuss mit allen Facetten dürfte wohl schwer zu erreichen sein, denke ich.
    (P. S. : ich vermisse das Musikhören sehr und meine Sammlung quer durch die Genres verstaubt)

    Das Problem mit dem Störgeräusch kenne ich auch. Besonders bei Hall und wenn durcheinander gesprochen wird. Ich versuche mittlerweile, die störenden Elemente etwas wegzudenken. Klappt noch nicht gut, aber ich übe weiter.
    Letztlich hat das CI Grenzen der Darstellungsmöglichkeiten. Es hilft ungemein, ist aber kein vollständiger Ersatz für das natürliche Gehör.

    Das mit den Musik hören kommt auch noch, wurde mir jedenfalls gesagt. Ich bin ja noch am Anfang (habe meine CI auch erst seit 30.03.2026). Aber wichtig für mich ist erstmal das es langsam mit der Sprache verstehen besser wird. @ Kosakenzipfel da gebe ich dir Recht "Es hilft ungemein, ist aber kein vollständiger Ersatz für das natürliche Gehör". Es ist nur schön das ich wieder höre tue

  • Auch euch beiden wünsche ich noch viele Erfolge bei eurer Hörreise. Ihr seit ja auch noch teilweise am Anfang :)

    Das stimmt.
    Ich habe mein (einseitiges) CI nur 11 Tage länger als Du. Deshalb gehe ich fest dsvon aus: es kommt noch was 😉

    Schlecht hören konnte ich schon immer gut - sagt meine Frau 😇

    • CI-Träger MED EL Mi 1250 Synchrony 2 flex 28 mit Rondo 3 seit März 2026 (links nach vollständigem Hörverlust)
    • rechts (noch) Starkey HG Evolv AI iO mit Otoplastik (deutlich unter 10 % Rest)
    • beidseitiger Morbus Menière seit 2013/2016 mit allen Schikanen, die er so drauf hat
  • Für Musik braucht man eine MAP ohne Geräuschfilter. Muß man den Audiologen explizit nach fragen, die meisten machen das nicht von sich aus, weil sie nur auf Sprachverstehen fokussiert sind.

    Ja, das hatte ich schon mal gelesen. Ich meine, bei Dir.
    Ich habe auf meinem Rondo 3 solch eine Einstellung. Zumindest sagte mir der Audiologe, dass das ein Programm gänzlich ohne Filter sei.
    Bisher höre ich darüber Musik aber auch nicht so, dass es schon ein Genuss wäre. Da fehlt gsnz viel und es ist nicht harmonisch.
    Liegt wahrscheinlich auch an der teils noch nicht optimalen Grundeinstellung. Und natürlich an der kurzen Dauer, die ich das CI trage.

    Bist Du denn der Ansicht, dass es möglich werden kann, Musik in ihrer ganzen Bandbreite wieder wahrnehmen zu können?

    Schlecht hören konnte ich schon immer gut - sagt meine Frau 😇

    • CI-Träger MED EL Mi 1250 Synchrony 2 flex 28 mit Rondo 3 seit März 2026 (links nach vollständigem Hörverlust)
    • rechts (noch) Starkey HG Evolv AI iO mit Otoplastik (deutlich unter 10 % Rest)
    • beidseitiger Morbus Menière seit 2013/2016 mit allen Schikanen, die er so drauf hat
  • Bist Du denn der Ansicht, dass es möglich werden kann, Musik in ihrer ganzen Bandbreite wieder wahrnehmen zu können?

    Ich habe nur den Vergleich zu zeitlebens stark schwerhörig vorher, kann aber sagen, ich genieße Musik sehr.

    Die ersten 2 Monate habe ich neben Sprachtraining auch sehr viel Musik gehört, mit der ich gut vertraut war. Sie klang fürchterlich. Sprachfilter hatte ich da anfangs auch noch. Die Übung war es, die Musik einerseits mit dem CI zu hören, gleichzeitig sie mit der inneren Stimme zu hören, wie ich sie kannte. So lernte mein Gehirn, die neuen Töne der vertrauten Musik zuzuordnen. Mit jedem Schlaf hörte ich dieselbe Musik am nächsten Tag etwas besser und vertrauter. Als ich nach 2 Monaten endlich ein Programm ohne Filter bekam, war es wie eine Offenbarung, es wurde auf einen Schlag gleich viel besser. Musik hören läßt sich also auch trainieren.

    Zusätzlich kannst Du mit https://meludia.com/de/ trainieren (gibt es auch als App, die Webseite ist aber viel besser). Einfach einen Account bei MED-EL anlegen (egal, ob Du von denen ein CI hast oder nicht), und dann kannst Du Dich kostenlos da einloggen. Meludia ist für angehende Musiker gedacht, aber auch für CI Träger eine sehr gute Übung, um feine Tonunterschiede zu erkennen.

    Liegt wahrscheinlich auch an der teils noch nicht optimalen Grundeinstellung. Und natürlich an der kurzen Dauer, die ich das CI trage.

    Trau Dich ruhig mal an CImbel dran. Die Messungen sind auch eine eigene Übung für sich, feine Tonunterschiede wahrzunehmen. Auch das läßt sich trainieren.

    Med-El Sonnet 3 seit November 2025, bisher einseitig. Anderes Ohr mit minimal Restgehör im Tieftonbereich, kein Hörgerät.

  • Zusätzlich kannst Du mit https://meludia.com/de/ trainieren

    Ja, da habe ich mich schon angemeldet und eine erste „Session“ absolviert.

    Bei den ersten Übungen zu den aufsteigenden und absteigenden Tonfolgen habe ich manchmal gepatzt.

    Übrigens nutze ich auch die Web-Version. Schon allein, weil der Ton am Desktop viel satter und klarer ist.

    Dein Tool muss ich mir noch zu Gemüte führen 😉

    Schlecht hören konnte ich schon immer gut - sagt meine Frau 😇

    • CI-Träger MED EL Mi 1250 Synchrony 2 flex 28 mit Rondo 3 seit März 2026 (links nach vollständigem Hörverlust)
    • rechts (noch) Starkey HG Evolv AI iO mit Otoplastik (deutlich unter 10 % Rest)
    • beidseitiger Morbus Menière seit 2013/2016 mit allen Schikanen, die er so drauf hat
  • Wilma2025 Ixh freue mich für dich, dass du so gute Fortschritte machst. Beide Seiten gleichzeitig ist ja noch mal eine andere Hausnummer als nur eine Seite. Ich habe ja noch eine „gute“ HG Seite und ziehe mich bestimmt ein bisschen zu oft in diese Komfortzone zurück…


    Sorry fürs Reingrätschen

    Die Übung war es, die Musik einerseits mit dem CI zu hören, gleichzeitig sie mit der inneren Stimme zu hören, wie ich sie kannte. So lernte mein Gehirn, die neuen Töne der vertrauten Musik zuzuordnen. Mit jedem Schlaf hörte ich dieselbe Musik am nächsten Tag etwas besser und vertrauter. Als ich nach 2 Monaten endlich ein Programm ohne Filter bekam, war es wie eine Offenbarung, es wurde auf einen Schlag gleich viel besser. Musik hören läßt sich also auch trainieren.

    Funktioniert das bei dir auch mit unbekannten Liedern? Ich habe das auch so versucht, wie du es beschreibst. Aber ich kann nur wirklich gut bekannte Lieder „gut klingen lassen“. Sobald es z.B. ein unbekannter Song der gleichen Sängerin ist, klingt es wieder ganz doof. Von daher bezweifle ich, dass das Gehirn wirklich lernt, die Töne zu verknüpfen…

    Musik ist auf jeden Fall eine sehr spannende Sache mit dem CI. Ich bin ja auch noch nicht so lange dabei

  • Funktioniert das bei dir auch mit unbekannten Liedern? Ich habe das auch so versucht, wie du es beschreibst. Aber ich kann nur wirklich gut bekannte Lieder „gut klingen lassen“. Sobald es z.B. ein unbekannter Song der gleichen Sängerin ist, klingt es wieder ganz doof. Von daher bezweifle ich, dass das Gehirn wirklich lernt, die Töne zu verknüpfen…

    Für unbekannte Lieder hat es bei mir wesentlich länger gedauert, bis auch die gut klangen. inzwischen klingen auch die gut. Ich würde mal schätzen, bei bekannten Liedern kann das Gehirn besser "mogeln", deshalb klingen sie früher schon gut. Aber auch während des "Mogelns" lernt es weiter, die Töne zuzuordnen.

    Med-El Sonnet 3 seit November 2025, bisher einseitig. Anderes Ohr mit minimal Restgehör im Tieftonbereich, kein Hörgerät.

  • Wilma2025 Ixh freue mich für dich, dass du so gute Fortschritte machst. Beide Seiten gleichzeitig ist ja noch mal eine andere Hausnummer als nur eine Seite. Ich habe ja noch eine „gute“ HG Seite und ziehe mich bestimmt ein bisschen zu oft in diese Komfortzone zurück…


    Sorry fürs Reingrätschen

    Funktioniert das bei dir auch mit unbekannten Liedern? Ich habe das auch so versucht, wie du es beschreibst. Aber ich kann nur wirklich gut bekannte Lieder „gut klingen lassen“. Sobald es z.B. ein unbekannter Song der gleichen Sängerin ist, klingt es wieder ganz doof. Von daher bezweifle ich, dass das Gehirn wirklich lernt, die Töne zu verknüpfen…

    Musik ist auf jeden Fall eine sehr spannende Sache mit dem CI. Ich bin ja auch noch nicht so lange dabei

    Es war für mich keine leicht Entscheidung, eigentlich habe ich auch lange gebraucht mich zu überwinden mit den CI. Ich bereue es nicht das ich mich implantiert haben tue, da ja auch nicht sicher war ob es was bringt. Aber bei den ersten Gespräch wurde mir gesagt / geschrieben (ich habe ja nichts gehört) es kann nur besser werden. Schade das ich nicht früher von den Forum hier erfahren hatte. Das hätte mir die Entscheidung vielleicht leichter gemacht. Ich hatte zu wenig Information über das CI und ganz besonders über die Hersteller. Jetzt geht es aufwärts und es wird oímmer besser.

  • Wilma2025 July 16, 2026 at 7:12 PM

    Changed the title of the thread from “Hallo zusamen” to “Hallo zusammen”.