• Es liegt an Konzept der jeweiligen Klink. Meine bietet ambulante und Stationäre Reha an. Aktivierung nach ca.4 Wochen .Dann Beantragung der stationäre Reha. Bis zum Termin bekommen wir 1 mal in Monat Anpassung. Bei der AHB gehst ja gleich in Reha. Da müssen die Reha Einrichtungen auch Platz haben.

  • Joy2303 es tut mir leid, dass Dein eigentlich für Deine Hörreise angelegter Thread hier jetzt so abdriftet ... ab #7 könnte man einen eigenen "Für- und wider AHB" Thread daraus machen ...

    Es wäre schön wenn Du das kurz zusammen fassen könntest, ein wenig erklären.

    Ops, hast Du den Anhang wenigstens mal kurz überflogen? Da findet sich gleich auf der ersten Seite eine Zusammenfassung, auf Seite 2 ein Abstract, wie bei solchen Publikationen üblich ... wenn Dich das Thema interessiert, bin ich sehr dafür, dass Du Dich richtig einliest ... vielleicht auch gleich die Studie zur AHB selbst (die ich hier jetzt nicht verlinke).

    Dann gäbe es Aussagen von

    Eine wirkliche Anpassung des Prozessors ist direkt nach der OP deshalb kaum machbar.

    bis

    Ich vermute aber es geht in erster Linie um Vorteile der Klinik. ;)

    Höherer Durchlauf, mehr Patienten, mehr Geld, höhere Effektivität.

    vielleicht gar nicht erst.

    Nach meiner persönlichen Kenntnis zB betrifft minimalinvasive OP zZ allein Med El Patienten. Med El verwendet dafür einen OP Roboter. Ich weiß weder von AB, noch von cochlear von einer solchen Technologie wie sie bei med El genutzt wird mit Otoplan und dem Roboterarm für die OP.

    Ich beschäftige mich aber auch nicht mit deren Technologie und könnte da deshalb irren.

    Ja, Du irrst, minimalinvasive, robotergestütze OP sind nicht auf MED-EL-Patienten beschränkt. Wie schon an anderer Stelle geschrieben, sind die Kliniken vollkommen frei in der Ausstattung ihrer OP-Technik. OtoPlan, OtoArm und OtoDrive sind sicherlich gute Hilfsmittel aber nicht die einzigen am Markt. Im Medical Park Hannover forscht die MHH zusammen mit allen Herstellern zu allen Themen rund um die CI-Versorgung und mehr. Das wird in München, Frankfurt, Freiburg, Halle, Göttingen und und und kaum anders sein. Dort sind u.a. Tools entwickelt worden, die herstellerübergreifend genutzt werden können ... und diese Entwicklung ist noch lange nicht abgeschlossen.

    In diesem Sinne, neugierig bleiben!

  • wenn Dich das Thema interessiert, bin ich sehr dafür, dass Du Dich richtig einliest ... vielleicht auch gleich die Studie zur AHB selbst (die ich hier jetzt nicht verlinke).

    Das wirkt auf mich ein wenig hochnäsig aka kleiner Besserwisser lol. Ich hab es mir also durchgelesen und es ergibt keine einzige neue Info. Danke für Nichts.,😁

    Ja, Du irrst, minimalinvasive, robotergestütze OP sind nicht auf MED-EL-Patienten beschränkt.

    Deinen Rat an mich gebe gerne zurück:

    Informiere Dich wenn es Dich wirklich interessiert.

    Die Realität sieht so aus dass, wie ich es schon schrieb, nur Med El über ein integriertes System zur robotergestützten OP verfügt. Otoplan, Hearo sind nunmal weder bei AB noch bei cochlear am Start, auch nichts Vergleichbares.

    Ab führt zwar, genau wie MedEl, die Elektrode robotergestützt in die cochlea. Alles Andere erfolgt jedoch herkömmlich.

    OtoPlan, OtoArm und OtoDrive sind sicherlich gute Hilfsmittel aber nicht die einzigen am Markt.


    Dort sind u.a. Tools entwickelt worden, die herstellerübergreifend genutzt werden können ... und diese Entwicklung ist noch lange nicht abgeschlossen.

    Auch das gilt nur für die Insertion der Elektrode.

    In diesem Sinne, neugierig bleiben!

    😁:P dto!