Freu mich, Euch kennen zu lernen

  • Von wo kommst Du denn?

    Wären denn Düsseldorf, Frankfurt oder Wiesbaden besser für Dich erreichbar?

    Laut den Leitlinien der DICG liegt dann eine Indikation für ein CI vor, wenn auch mit Hörgeräten bei 65 dB kein Sprachverstehen von 60 % erreicht wird

    Wenn man die Klinik nach der meisten Erfahrung auswählt, dann ist dies Hannover. Nur leider liest man zuletzt immer mehr von sehr chaotischen Abläufen und einer schlechten Erreichbarkeit bzgl. Hannover.

    In Deinem Fall wäre Hannover dann auch mit einem enormen Aufwand verbunden, so dass hier doch eher die Auswahl auf eine Klinik fallen würde, die mit weniger Aufwand zu erreichen ist

  • Von wo kommst Du denn?

    Wären denn Düsseldorf, Frankfurt oder Wiesbaden besser für Dich erreichbar?

    Laut den Leitlinien der DICG liegt dann eine Indikation für ein CI vor, wenn auch mit Hörgeräten bei 65 dB kein Sprachverstehen von 60 % erreicht wird

    Ich habe Uniklinik Bonn gewählt, weil sie uns recht nah ist. Ich fahre kein Auto und wohne sogar in der Nähe. Dias CI Zentrum hat gute Bewertungen, mindestens bezüglich das Implantat.

  • Am 21.5. ab 18 Uhr ist übrigens on der Uniklinik Bonn CI-Stammtisch, zu dem auch Dr. Eichhorn und jemand aus der Audiologie da ist.

    einseitig ehemals an Taubheit grenzend, Implantation am 20.9.19, EA am 24.10.19, Nucleus 7 von Cochlear

    das andere Ohr ist normalhörend

  • Sheltie Ok, wir haben anscheinend aneinander vorbei interpretiert.

    Es gibt ja zwei unabhängige "Untersuchungen". Einerseits die feststellende Diagnose, ob ein CI generell infrage kommt durch Hör- und Verständnistests, andererseits die Untersuchung(en), bei der sichergestellt werden soll, ob die Implantation durchgeführt werden kann oder ob irgend etwas "körperliches" aus Sicht des Operateurs dagegen sprechen könnte. Wir meinen offentsichtlich das Gleiche.

    rechts und links: AdvancedBionics (AB) Naída CI-M 90

  • Der Stammtisch trifft sich ja einmal im Monat. Im Mai ist halt jetzt nur mal eine Klinik eingebunden und man kann niedrigschwellig auch mit dem Personal Kontakt aufnehmen.

    einseitig ehemals an Taubheit grenzend, Implantation am 20.9.19, EA am 24.10.19, Nucleus 7 von Cochlear

    das andere Ohr ist normalhörend

  • Inzwischen habe ich noch Zeit -- der nächste Termin ist in Oktober! Wohl wegen dem CT und dem MRT, die nur in der Neuroradiologie gemacht werden, die wohl die ganze UKB bedient ...

    Danach der erste Teil der Hördiagnositik. 2 TAge später der 2. Teil. Und jedes mal zuerst in der Verwaltung der HNO Klinik anmelden -- d. h. eine Stunde rumwarten bis man in die CI nochmal warten darf, bis etwas gemacht wird ...

    Erst eine Woche später die Besprechung, also nochmal eine Stunde rumwarten in der Verwaltung.

    Hoffentlich muß ich nicht auch noch jedes Mal vor der EA und REha durch die Verwaltung muß:thumbdown:

  • Inzwischen habe ich noch Zeit -- der nächste Termin ist in Oktober! Wohl wegen dem CT und dem MRT, die nur in der Neuroradiologie gemacht werden, die wohl die ganze UKB bedient ...

    Danach der erste Teil der Hördiagnositik. 2 TAge später der 2. Teil. Und jedes mal zuerst in der Verwaltung der HNO Klinik anmelden -- d. h. eine Stunde rumwarten bis man in die CI nochmal warten darf, bis etwas gemacht wird ...

    Erst eine Woche später die Besprechung, also nochmal eine Stunde rumwarten in der Verwaltung.

    Hoffentlich muß ich nicht auch noch jedes Mal vor der EA und REha durch die Verwaltung muß:thumbdown:

    Das hab ich zum Glück in Koblenz ganz anders erlebt. Da war der Bürokratie- und Anmeldeteil recht entspannt und auch die Zeiten zwischen den Terminen waren nicht so sehr weit auseinander. Vom ersten Vorgespräch am 24.01. bis zur OP am 16.04.26 waren dazwischen nur 2 weitere Termine und das alles immer ohne viel Leerlauf. Inzwischen ist auch die Erstanpassung schon zwei Wochen her und ich bin schon jetzt mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

    Dafür nehme ich den Weg von Bonn nach Koblenz gerne in Kauf.

  • Vielleicht hat es ja auch damit zutun, dass Bonn ein Unilkikum und somit ein wenig größer als das Bundeswehrkrankenhaus oder das Marienkrankenhaus in Koblenz ist? Ich kenne es sonst nur vom Klinikum Aachen wenn man dort wieder mal zur Kontrolle oder Verordnung von Hörgeräten hin musste, dass hier auch die Anmeldung sehr aufwendig war und zwischen den verschiedenen Untersuchungen und Abschlussgespräch auch lange Wartezeiten lagen, so dass ein Termin im Klinikum auch häufig einen halben TAG IN anspruch nahm

  • Das hat meiner Erfahrung nach nichts mit der Größe der Klinik zu tun. Letzes Jahr habe ich eine Freundin an einer kleinen Klinik begleitet.

    1. Untersuchungstag, 3 Stunden warten auf Hörtest. Danach kurzes Gespräch mit Arzt, ca 10 Minuten, quasi alles im Eiltempo um die Ohren gehauen bei einer Frau die resthörig ist und überwiegend vom Mund abliest. Dann Ankündigung zur weiteren Untersuchung mit OP-Termin am Tag danach. Auch das weitere Procedere alles andere als koordiniert und auf die Bedürfnisse eingehend, bei sehr kleiner Fallzahl.

    Soviel nur zur oft hochgelobten "kleinen Klinik". Und das war schon die Behandlung einer Privatpatientin, von denen ja immer behauptet wird, sie würden sooo viel besser behandelt als Kassenpatienten.