Hörreise - hier ist meine! :)

  • Mein Hörverlust zeigte sich, als ich etwa sechs Jahre alt war – von da an ein schleichender Prozess, der sich jedes Jahr im Winter verstärkte. Links hat es angefangen – rechts kam etwas später auch dazu… In der Pubertät schien alles stillzustehen, doch später setzte sich die Verschlechterung fort. Ende der 90er war ich dann schon an Taubheit grenzend schwerhörig.
    Aber mit Sprachmelodie, Hirnhören und Lippenlesen kam ich im Alltag ganz gut zurecht.

    2002 hatte ich meinen ersten richtigen Hörsturz – ein Schock.
    Mein „Gehör“ kam aber wieder zurück. Dieses Auf und Ab wiederholte sich über die Jahre. Einmal war es sogar zwei Jahre lang weg, bevor es wiederkehrte.

    Weil ich damals an vielen Orten gewohnt habe, war ich zur Hörsturzbehandlung in verschiedenen Unikliniken. Dort war das CI natürlich immer ein Thema. Die eine versprach mir das Blaue vom Himmel, die nächste wollte meinen Hörsturz nur behandeln, wenn ich mich auf CI‑Tauglichkeit prüfen lasse. Und anderswo hieß es, nach so langer Taubheit werde das wohl schwierig. Vertrauenserweckend war das alles nicht. Warum sollte ich also meinen Restgehör für so etwas Ungewisses hergeben.
    2021 hatte ich erneut einen Hörsturz – diesmal blieb das Gehör dauerhaft aus.
    Danach war ich vier Jahre lang komplett taub. Auch das war eine Erfahrung, die ich rückblickend nicht missen möchte.

    2024 hat mir dann eine Freundin, die selbst ein CI wollte und sich dafür umfassend informiert hatte, das Ganze so schmackhaft gemacht, dass ich irgendwann gesagt habe: ‚Na gut, probieren wir’s.‘

    Die Informationen, dass man bei null anfangen muss, es sehr lange dauern kann, bis man etwas versteht, und dass viel Übung nötig ist, waren weiterhin abschreckend.
    Aber da waren auch Leute, bei denen es gleich am Anfang super lief und die schnell Erfolge hatten. Ich habe dann beschlossen, dass es bei mir genauso laufen wird – und oft sogar davon geträumt. :)

    Zwei Kliniken kamen aufgrund der Entfernung und der positiven Rückmeldungen von "Blechohren" in die engere Auswahl – Bensheim und Freiburg. In Bensheim hatte ich dann den ersten Vorstellungstermin. Und es war großartig: Jede Person, von den Ärzten über die Audiologen bis hin zu den Pflegekräften, war sympathisch. Ich wusste sofort, dass das meine Klinik ist. Also habe ich gleich einen Termin für die Voruntersuchungen ausgemacht. Bei diesem Termin wurde dann direkt mit den Ergebnissen der Antrag bei der Krankenkasse gestellt.

    Ende April 2025 war dann die OP.

    TO BE CONTINUED… :D

    > #12 - TEIL 2
    > #18 - TEIL 3

    Rechts | Implantation Ende April 2025 | Sonnet 3
    Links | Implantation März 2026 | Sonnet 3

    Edited 2 times, last by // Jasmin (February 12, 2026 at 11:31 AM).

  • Wie konntest du eigentlich wenn ich es jetzt richtig gelesen habe als du taub warst mit deiner Freundin über das Thema chochlea Implantat sprechen? Warst du damals so gut im Lippen ablesen oder habt ihr schriftlich kommuniziert. Ich hatte zuletzt massive Probleme trotz der Versorgung mit Hörgeräten selbst den Arzt zu verstehen.

    Rechts Chochlea Implantat AB

    Links Hörgerät Phonak Naida, ohne Hörgerät noch 10% Sprachverstehen

    Erstanpassung am 19.01.2026

  • Ich laufe morgens auch oft „offline“ rum und lese ausschließlich von den Lippen meiner Familie ab. Ich staune selbst wieviel ich da „verstehe“.
    Meine Augen hören also mit.

    Links: AB implantiert im Februar 2025 - EA am 18.03.2025

    Rechts: HG von Phonak Naida Link M

  • Gut das du es so gut kannst. Ich kann es leider nicht so gut aber lippenablesen ist auch immer ein bisschen Hilfestellung. Was glaubst du wie lange es dauert bis man so ziemlich das optimale aus den Implantaten herausholt? Als das erlernen zumeist abgeschlossen ist.

    Rechts Chochlea Implantat AB

    Links Hörgerät Phonak Naida, ohne Hörgerät noch 10% Sprachverstehen

    Erstanpassung am 19.01.2026

  • Hallo Jasmin,

    was für eine bewegende Hörreise! Ich kann all deine Emotionen nur ahnen. Und es zeigt sich, wie wichtig es ist, auf empathisches Fachpersonal zu treffen. Ich habe diesbezüglich schon viel Gutes über Bensheim gehört.

    Herzliche Grüße Katharina

    SSD |CI seit August 2024 | Med-El, HdO-Prozessor SONNET 3 | Elektrode SYNCHRONY 2 FLEX soft

    Im Juni 2023 links von einem Tag auf den anderen (ohne Erkrankung) ertaubt. Vorher normalhörend.

    Rechts normalhörend.

  • Ich finde Deine Hörreise auch total spannend, und freue schon darauf, mehr davon zu lesen!


    Kurz noch dazu was

    Da wäre es für mich erstaunlich das du so gut lippenablesen kannst

    Wieso das denn?
    Ein junger Hörbehinderter lernt recht früh, teilweise sogar mit entsprechender Föderung, von Lippen zu lesen.
    Mag sein, daß es MIT HG oder CI "nur" eine "Hilfestellung" ist. Aber wenn man so gar nichts hören kann, auch nicht mit einer Hörhilfe, so ist dies halt die eine Möglichkeit am Leben mit Normalhörenden, die nicht gebärden können, teilzunehmen.

    Auch ich laufe morgends, oder ganz spät abends kurz vorm Schlafen gehen, gerne in der Stille herum. Wenn dann noch jemand was von mir will, lese ich von den Lippen ab.
    Auf der Arbeit habe ich einen Kollegen, der gerne vor der Glastür, oder draußen am Fenster steht und auf diese Weise was zu mir sagt, weil er weiß, daß ich von den Lippen ablesen kann. Das findet er total spannend!

    Schönen Gruß
    Sheltie

    schon als Kind Hörgeräteträger, bis zum Hörsturz 2005
    rechts: CI422(SRA), N6, Okt 2015; seit 2024 N8

    links: CI522, N6, Nov 2017

    Meine Story: Das Sheltie hat nun auch ein eOhr

  • APRIL 2025 – OP/EA/ODENWALD

    Die OP verlief gut. Ich habe in den 24 Stunden danach mehr oder weniger durchgeschlafen. Ich erinnere mich nicht an viel. Mir ging es schon "dreckig" – wie das nach einer Narkose eben als ist – und ich war froh, dass ich immer wieder eingeschlafen bin.

    Irgendwann bin ich vom Geruch von Kaffee richtig wach geworden. Dann habe ich gleich mein Gesicht überprüft, bin ohne Schwindel dem Kaffeeduft gefolgt, und die erste Tasse Kaffee hat geschmeckt wie gewohnt. Alles war gut! :)

    Am dritten Tag stand dann die EA an. Vorher hatte mir noch jemand gesagt: ‚Rechne mit dem Schlimmsten.‘ Also sitzt du dort auf dem Stuhl – mit einem ganzen Mix aus Gefühlen. Der CI‑Techniker hat dann mein Gerät angeschlossen und einen Ton nach dem anderen abgespielt – und dabei gegrinst wie ein Honigkuchenpferd. Ich habe mich natürlich über die Töne mitgefreut, aber nicht wirklich verstanden, worum es dabei ging. Alles fühlte sich so unwirklich an. Dann hat er das CI eingeschaltet und mit mir gesprochen. Ich habe Wort für Wort verstanden.
    Mir ist ein riesiger Stein vom Herzen gefallen, und ich habe nur gedacht: „Gott - sei - Dank.“

    Natürlich hab ich nicht Wort für Wort verstanden.
    Es war wieder die Kombi aus Sprachmelodie, Hirn-Hören und Lippenlesen. Beim Hörtest waren es bei viel Lautstärke 10% Sprachverstehen.
    Aber ich hatte auf jeden Fall schon gewonnen, egal was jetzt noch kommt… :)

    Dann wurde das CI wieder deaktiviert, und ich wurde zum Heilen nach Hause geschickt.
    Zwei Wochen später war dann die richtige Erstanpassung, und ich durfte das CI endlich mit nach Hause nehmen…

    Es war der Wahnsinn, was ich auf einmal alles gehört – bzw. wieder gehört – habe. Das Ticken der Uhr, das Brummen des Kühlschranks, das knarzen vom Parkett und dass die Heizung im Bad als pfeift. :)
    Aber es waren auch Geräusche dabei – wie Besteck, Geschirr und Papiertüten –, die überproportional „eklig“ laut waren.

    Eine Woche später war ich dann auf der Hörreise im Odenwald. Ein tolles Konzept – man bekommt dort alles erklärt und erhält zum Schluss sogar noch ein Handout für zu Hause.

    Rechts | Implantation Ende April 2025 | Sonnet 3
    Links | Implantation März 2026 | Sonnet 3

  • Danke für Deinen interessanten Bericht.

    Bei mir wurde meine Hörschädigung erst mit fünf festgestellt, da ich den Hörtrest beim Kinderarzt im Rahmen der U - Untersuchungen verweigert hatte. Die damalige Kinderärztin sagte damals dazu nur: Der Junge kann hören, er will nur nicht!" Im Klinikum Aachen wurde dann die Diagnose mittelgradige Innenohrhochtonschwerhörigkeit" festgestellt und ich bekam die ersten Hörgeräte. Eingeschult worden bin ich erst mit sieben Jahren. Während meiner Schulzeit habe ich die Geräte aber kaum getragen, da diese starke Eigengeräusche hatten. Also habe ich mir dann das Lippenlesen selber beigebracht und beherrsche es auch heute noch sehr gut.

    Mit dem Klinikum Aachen verbinde ich keine gute Erinnerungen. Denn das Gebäude wirkt schon von außen sehr abstzoßend auf mich und innerhalb des Gebäude drang kein Tageslicht hinein. Auch die Termine zogen sich endlos hin. Nicht selten haben diese dann drei - vier Stunden in Anspruch genommen und der Tag war dann für mich gelaufen. Zur damaligen Zeit (Ende der achtiger- Anfang der Neunziger Jahre) hatte man aber nur drei Vorführgeräte zur Auswahl dort, so dass jeder Akustiker einen besser versorgen konnte. Das wollte man dort aber nie zugeben. Deshalb bin ich dort dann auch nie mehr hingegangen.

    2013 hatte sich mein Hörvermögen dann links auf an Taubheit grenzend (Hörverlust im Tonaudiogramm 95%, im Sprachaudiogramm 80% ) und rechts auf hochgradig schwerhörig (Hörverlust im Tonaudiogramm 85% und im Sprachaudiogramm 70%) verschlechtert, so dass man mir schon zweimal zu einem CI geraten hatte. Da ich aber mit Hörgeräten noch ein Sprachverstehen in Ruhe von 95% habe, bin ich zur Zeit kein CI Kandidat. Ich verfolge das Thema CI sehr interessiert, um rechtzeitig vorbereitet zu sein, sollte es doch einmal der Fall sein werden.

    Am Ende sagst du eine sehr wichtige Sache.

    Man sollte vorbereitet sein, aber nicht nur diesbezüglich.

    Was ich persönlich z.b. unterschätzt habe ist die Sache mit der Familie/Frau/Freundin, was das auch mit denen macht.

    Natürlich trägst du die Hauptlast, aber deinen engsten Mitmenschen wird auch eine Menge abverlangt bei dieser Hörreise. Das darf und sollte man nicht unterschätzen.

  • Timmi351 Natürlich gibt es beim Lippenlesen auch Personen, die ich nicht oder nur sehr schlecht verstehe. Dann muss man eben auf andere Kommunikationswege zurückgreifen. Da gibt es heutzutage ja viele Möglichkeiten.

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  • Ohne Lippenlesen ist es bei mir wohl schon seit Jahren sehr schwierig zu verstehen aber komplett nur mit lippenlesen könnte ich das nicht.
    Bei mir ist der Höreindruck mit CI eigentlich nichts aufregend besonderes. Nicht soo viel anderes als es mit neuen Hörgeräten wäre!? Ich hatte da ganz anderes neues erwartet. Der Hochton ist wohl echt besser aber die tiefen Töne nicht.
    Im Alltag höre ich insgesamt nicht viel besser finde ich. Viel besser ist es in geräuschvoller Umgebung. Und mit dem TV Modul ist es super. Auch Musik hören ist damit klasse aber auch ohne dem Modul schöner.
    Irgendwelche neuen Töne sind gar nicht hinzugekommen. Vogelgezwitscher usw konnte ich vorher mit den Geräten auch hören. Sogar lauter. Ich konnte seit Jahren kein Katzen miauen hören. Nur so eine Art Gezische hörte ich mit den Geräten. Jetzt mit dem CI ist es ebenso. Ich bin mal gespannt auf die Grillen welche im Sommer Zirpen. Die höre ich seit Jahrzehnten nicht mehr.
    Mir wurde vom Akustiker gesagt das ich unbedingt zeitnah mit dem CI anfangen müsse denn ansonsten würde es immer schwieriger da das Gehirn die verlorenen Töne vergisst. Vielleicht ist es für mich deshalb nicht besonders aufregend da mein Verstand die Töne alle noch kennt von früher?

    Liebe Grüße

    Rechts Chochlea Implantat AB

    Links Hörgerät Phonak Naida, ohne Hörgerät noch 10% Sprachverstehen

    Erstanpassung am 19.01.2026

  • Am Ende sagst du eine sehr wichtige Sache. Man sollte vorbereitet sein, aber nicht nur diesbezüglich. Was ich persönlich z.b. unterschätzt habe ist die Sache mit der Familie/Frau/Freundin, was das auch mit denen macht. Natürlich trägst du die Hauptlast, aber deinen engsten Mitmenschen wird auch eine Menge abverlangt bei dieser Hörreise. Das darf und sollte man nicht unterschätzen.

    Das gebe ich Dir absolut recht. Denn 2013 war damals kein einfaches Jahr. Neben meiner Hörschädigung habe ich auch eine Pollenallergie, die eben in dem bereits erwähnten Jahr besonders schlimm zuschlug, so dass mir auch das von mir geliebte Laufen auch lange Zeit nur sehr eingeschränkt möglich war. Diese Einschränkung und dann auch noch die massive Hörverschlechterung, von der ich zuerst nichts bemerkt hatte, führten auch zu einem enormen Frust sowie zur totalen Gereizheit meinerseits. Mein Umfeld (vor allem meine Kollegen) hatten hier doch schon erheblich drunter zu leiden. Sie waren es auch, die mich darauf aufmerksam machten, dass sich wohlmöglich bzgl. meines Hörens etwas verschlechtert hatte und meine bisherige Hörgeräteversorgung nicht mehr ausreichend sei. Sie hatten Recht, aber dann das Ergebnis schwarz auf weiß zu sehen war zunächst echt ein Schock. Heute bin ich froh, dass sich in den letzten Jahren hier soviel getan hat in der Hörgerätetechnik

    Edited once, last by Mount Everest: Verbesserung von Rechtschreibfehlern (February 12, 2026 at 9:33 AM).

  • MAI 2005 – ZUHAUSE – ALLEIN MIT CI

    Jetzt hieß es: üben, üben, üben – von nichts kommt schließlich nichts. Ich hab wirklich jede freie Minute genutzt: morgens auf der Toilette, abends im Bett, egal wo. Unterm Strich waren’s so ein bis zwei Stunden am Tag. Ich hab schnell gemerkt, dass Pseudowörter und reine Laute für mich am effektivsten sind, weil es da wirklich nur aufs Hören ankommt. Bei normalen Wörtern hat mein Hirn sofort angefangen zu rattern, weil es ständig auf mein Wissen und meine Erinnerungen zurückgreifen wollte.

    Bei der nächsten Einstellung hatte ich dann schon 20 % Sprachverstehen. Es tat sich also was – juhu! 😊😊😊

    Nach und nach kamen immer mehr Wörter dazu, dann ganze Sätze und schließlich sogar Nachrichten in leichter Sprache. Spannend war: Ich konnte die Nachrichten zwar verstehen, aber mein Hirn hatte danach null Kapazität mehr, um das Gelesene auch wiederzugeben. 😊
    Aber es wurde immer besser!

    Zu der Zeit hab ich auch dieses Forum hier entdeckt. Eine richtige Schatzkiste voller Wissen. Ich hab hier echt so viel gelernt. Ich musste mir allerdings auch von der KI viele Aussagen nochmal extra erklären lassen – manches war einfach zu fachlich, um es direkt zu verstehen. Das ganze Wissen hat mir jedenfalls richtig geholfen zu verstehen, was mein CI eigentlich alles kann, welche Möglichkeiten es bei der Einstellung gibt und was ich bei meinem Audiologen einfordern darf.

    Bei meiner Klinik besteht die Nachsorge aus einer einwöchigen Hörreise und ein paar Einstellungsterminen – gefühlt aber mit ziemlich großen Abständen dazwischen. Das war mir anfangs oft nicht genug, aber wahrscheinlich sprach da einfach die Ungeduld aus mir.
    Jetzt, nach zehn Monaten CI, muss ich sagen: Es war alles gut so!!

    Mittlerweile bin ich bei 75 % Sprachverstehen, kann telefonieren, Podcasts hören und sogar TV ohne Untertitel schauen. Es ist einfach großartig! :love:

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  • KURZE FACTS

    „Ich habe weiterhin Schwierigkeiten mit Fließlauten, Nasalen und Frikativen.“
    „Bei Hörbüchern gingen am Anfang nur Ratgeber, weil sie sachlicher gesprochen waren.“
    „Ich hatte am Anfang öfter einen Überlastungstinnitus, weil ich mich so stark gefordert habe.“
    „Ich muss mein Umfeld nun umerziehen, weil sie mich beim Sprechen immer noch anschauen und aufhören, sobald ich wegsehe.“ 😊
    „Ich habe immer noch Schiss vor dem Telefonieren. Das mache ich nur mit Freunden und Bekannten.“
    „Musik hören ist für mich einfach bombastisch. Allerdings höre ich auch keine besonders anspruchsvolle Musik.“ (AHA!)
    „Die Geräuschkulisse im Supermarkt war am Anfang schon ziemlich krass. Mit Musik über Streaming war es sofort viel entspannter.“
    „Es nervt mich immer noch, dass der Magnet auf dem Sofa so schnell wegrutscht.“
    „Ich lerne jetzt Englisch mit dem CI – ein echtes Win‑win. Bei englischen Wörtern höre ich viel bewusster hin, weil sie mir nicht so geläufig sind.“

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  • Ja, schon. Aber nur weil es mich auf dem Sofa nervt, gleich auf einen stärkeren Magneten umzusteigen, der langfristig vielleicht nicht so gut ist?

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    Edited once, last by // Jasmin (February 12, 2026 at 2:24 PM).