Danke. Hast du das machen lassen?
Die ersten Wochen nach Anpassung
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#Clara
Ja, allerdings hat am Ende doch eine kleine Änderung im Rahmen der Reha noch eine deutliche Verbesserung ergeben. Als Ausgangsbasis war das aber auf jeden Fall gut!
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Ich denke, alle, die Antidepressiva nehmen, sollten das Risiko kennen. Mir hat das keiner gesagt.
weil es dazu auch gesicherten Erkenntnisse gibt? Eine Studie ist noch keine gesicherte Erkenntnis. Du kannst einfach nicht aufhoren nach dem Grund deines Hörsturzes zu suchen und nach Fallstricken bei der CI Versorgung. Solange du da nicht lockerer werden kannst ist die Implantation in meinen Augen immer noch eine dumme Idee.
Es wird im übrigen nicht moglich sein, sich z.B in Hannover implatieren und in Oldenburg weiterbehandeln zu lassen. Da müssten schon handfeste Gründe dafür bestehen, dass beide Kliniken da mitziehen und sich abstimmen.
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Die Erkenntnis ist erstens nur eine Vermutung und zweitens eine sehr neue Erkenntnis. Welcher Arzt hätte Dich denn realistischerweise aufklären können?
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Hallo
Es gibt leider etliche Medikamente die auf die Ohren gehen! Leider!
Gruß Joachim
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ich kenne nicht eines, aber viele die auf Leber und Nieren gehen. Wie auch immer, in diesem Fall weiß man noch nichts,und da helfen auch Allgemeinplätze nicht weiter. Schon gar nicht jemanden, der die Angst quasi hätte erfunden haben können…
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ich kenne nicht eines, aber viele die auf Leber und Nieren gehen. Wie auch immer, in diesem Fall weiß man noch nichts,und da helfen auch Allgemeinplätze nicht weiter. Schon gar nicht jemanden, der die Angst quasi hätte erfunden haben können…
Ein Medikament, was ototoxisch ist und bestimmt jeder von uns kennt: Aspirin / Actylsalicylsäure.
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Ein Medikament, was ototoxisch ist und bestimmt jeder von uns kennt: Aspirin / Actylsalicylsäure.
Hallo muggel
Auch gewisse Antibiotikas und auch Entwässerungs-Medikamente.
Gruß Joachim
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Die Ototoxischen Antibiotika sind diejenigen, die bei lebensbedrohlichen Infektionen eingesetzt werden.
So mancher CI Träger ist normal hörend geboren und dank Gentamycin Teil unserer Schlappohren-Community. Ototoxisch sind auch manche Chemotherapeutika.
Ich glaube aber, dass viele lieber taub als tot sind.
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Die Ototoxischen Antibiotika sind diejenigen, die bei lebensbedrohlichen Infektionen eingesetzt werden.
So mancher CI Träger ist normal hörend geboren und dank Gentamycin Teil unserer Schlappohren-Community. Ototoxisch sind auch manche Chemotherapeutika.
Ich glaube aber, dass viele lieber taub als tot sind.
Hallo Andrea
So kann man das auch sehen!
Gruß Joachim
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Ich glaube aber, dass viele lieber taub als tot sind.
Ich zum Beispiel. Durch Antibitika ertaubt, aber das war halt die Alternative zum Tod mit nicht mal 30 Jahren.
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ja, das mag alles richtig sein mit den Antibiotika. Wenn ich mir allerdings ansehe wieviele Menschen mit Antibiotoka behandelt werden und wieviele danach Gehörverluste erleiden, könnte man fragen ob hier Statistiker mal wieder Opfer von Korrelation und Kausalität wurden. Wie auch immer…
Eigentlich ging es bei Clara aber um Antidepressiva, und ihre Gedanken um ihren Hörsturz kreisen um eine vorangegangene Behandlung mit diesen. Und da ist es so, dass es wohl eine Studie, aber eben keine Gewissheit gibt, und deshalb alle Gedanken darum zur Zeit nur verschwendete Zeit ist, die einen daran hindern nach vorne zu schauen, und einen stattdessen ständig nach hinten blicken lässt. Kann man so machen, ist dann halt kein gutes Leben.
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Acki, so ganz verstehe ich dein Posting nicht. Bei Gentamycin, intravenös verabreicht, und Vincristin ist die Wahrscheinlichkeit einer Höreinbuße ausgesprochen hoch. Das sind aber beides keine Medikamente, die der Hausarzt mal eben verschreibt.
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Uta Over hat gestern in der DCIG Themenwoche aus ihrem Buch „Hören verloren, Hoffnung gefunden“ vorgelesen. Darin kommt eine so wichtige Stelle vor. Wir müssen den Verlust des Gehörs betrauern. Erst dann sind wir offen für den nächsten Schritt und können uns auf das CI einlassen. Wenn wir noch mit den Gedanken im Früher kreisen oder Angst vor dem neuen (dem CI) haben, wird das den Hörerfolg beeinträchtigen. Kermitlady : korrigiere gerne, wenn Du es anders sagen würdest.
Ich wollte diesen Gedanken nochmal schreiben, nachdem ich deine Zeilen zum Antidepressiva gelesen habe ( Clara ). Ich würde Dir gerne mitgeben, dass das vermutlich deine Schritte des Trauerprozesses sind. Dann kannst Du das für Dich evtl. auch besser einordnen. Für mich und meinen Hörerfolg war es irgendwann wichtig zu sagen, das alles was passiert ist, kann ich nicht mehr ändern. Es ist wie es ist. Jetzt mache ich aus dem neuen was Gutes. Clara : Du wirst selbst spüren, wann Du so weit bist. Und ich mag Dir noch mitgeben, dass das Loslassen sehr hilft. -
Ich denke, alle, die Antidepressiva nehmen, sollten das Risiko kennen. Mir hat das keiner gesagt.
Steht auf jedem Beipackzettel, bei soweit ich weiß bei allen Antidepressiva, dass diese ototoxisch wirken können.
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Bei Gentamycin, intravenös verabreicht, und Vincristin ist die Wahrscheinlichkeit einer Höreinbuße ausgesprochen hoch
mag sein, ist mir ehrlich gesagt egal. Dann habt ihr Recht und ich nicht. Mein Punkt war, dass die zitierte Studie zu den Antidepressiva erst einmal EINE Studie sind. Es mag andere geben, oder es mögen noch weitere folgen. Erst wenn viele Studien das selbe Ergebnis haben, oder eine Metastudiozusammenfassend zu dem Schluss kommt, dann kann man sagen Medikament A kann Wirkung B haben. Nur das wollte ich klarstellen.
Das Thema Nebenwirkungen von Medikamenten ist interessant, ohne Frage. Ich habe mich damit nicht intensiv beschäftigt. Ich habe mich aber mit vielen anderen Dingen beschäftigt, die als gesichert galten, weil Studien entsprechendes ergaben. Und plötzlich kommt jemand um die Ecke und kann das widerlegen. Deshalb habe ich, vielleicht etwas flapsig und vorlaut,auch diese Nebenwirkungen von Antibiotika auf das Gehör in Frage gestellt. Es ist immer schwer, gerade bei Einzelschicksalen, wenn Betroffene schreiben „ich hatte eine Antibiotikabehandlung und danach war das Gehör weg“. Das war sicher so, aber stehen diese Ereignisse in einem gesicherten Zusammenhang? Es mag auch da Wahrscheinlichkeiten geben, aber mit Sicherheit kann das im Einzelfall kein Arzt seriös behaupten.
Ich lasse mich gerne schlau machen und nehme gerne per PN entsprechende Links / Artikel entgegen und lese mich da ein. Das muss aber nicht hier in diesem Thread sein, das ist imho hier OT. Und ich wollte dazu keine Diskussion anzetteln, oder Betroffene verärgern. Entschuldigt wenn das so aufgefasst wurde.
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Neuer OP Termin 8.7.
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Uta Over hat gestern in der DCIG Themenwoche aus ihrem Buch „Hören verloren, Hoffnung gefunden“ vorgelesen. Darin kommt eine so wichtige Stelle vor. Wir müssen den Verlust des Gehörs betrauern. Erst dann sind wir offen für den nächsten Schritt und können uns auf das CI einlassen. Wenn wir noch mit den Gedanken im Früher kreisen oder Angst vor dem neuen (dem CI) haben, wird das den Hörerfolg beeinträchtigen. Kermitlady : korrigiere gerne, wenn Du es anders sagen würdest.
DANKE liebe Katharina. Ja es stimmt. Das CI ist eben nicht nur eine OP und dann alles gut. Es hat so viel mit dem ganzen Menschen zu tun. Mit Gefühlen wie Trauer und Angst. Und es ist spannend sich dem zu stellen

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Heute gehts besonders schlecht.
Dieses Watte und Druckgefühl im Kopf und der halbtote Kopf machen mich fertig. Wenn jemand mit mir spricht, könnte ich durchdrehen.
Am 9.7. ist die OP und ich hoffe bis Jahresende Erleichterung zu erfahren.
Der Leidensdruck ist immens.
Clara
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Heute gehts besonders schlecht.
Dieses Watte und Druckgefühl im Kopf und der halbtote Kopf machen mich fertig. Wenn jemand mit mir spricht, könnte ich durchdrehen.
Am 9.7. ist die OP und ich hoffe bis Jahresende Erleichterung zu erfahren.
Der Leidensdruck ist immens.
Clara
Hallo Clara
Heute ist auch das Wetter der totale Wahnsinn!
Gruß Joachim
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