Roger Pen und Phonak Naida Q 90 vor dem Landessozialgericht

  • Hallo Joachim,


    wenn das Hauptproblem das Herz ist, dann ist sie in einem CI-Forum damit nicht wirklich richtig, sondern sollte sich bei einem Forum für Herz-Erkrankungen anmelden.

    Ein CI bei einer HTX-gelisteten Patienten ist nicht indiziert. Daher -- wie auch hier schon mehrfach geschrieben wurde -- sollte sie das Herz-Problem zunächst angehen. Da können wir ihr aber nicht bei helfen.


    Hallo muggel,


    du und die übrigen sollt mich nicht helfen bei meiner Herzerkrankung sondern beim CI. Daher ist "dcig" richtig und Herstiftung ist verkehrt.

    Ich will mich ja wegen dem CI hier informieren und nicht wegen HTX.


    Gruß spaechtele

  • Wie gesagt als ich vor CI-Entscheidung im Jahr 2000 stand, gab noch kein Entscheidungsfindungsseminar. Das Forum war im Aufbau - dieses jetzige Forum kam noch etwas später...... In Kliniken haben die Ärzte etc. oftmals wenig Zeit all dies genau dem Patienten zu erklären . In Entscheidungsfindungsseminar werden FM Anlage angeboten.

    Hallo Wallaby,


    hast du das Forum mit aufgebaut. Ist schon eine sehr gute Sache so ein Forum zu haben.

    Wer keine Audioschuhe an seinen Geräten hat,wie ich kann die FM Anlage nicht benützen. Somit schaue ich durch die Röhre.


    Ist in jedem Fachgebiet bei allen Ärzten und dem Personal gleich das durchgeschleust wird.


    Gruß spaechtele

  • Du schrieb, dass Du bereits einen Tag wegen CI in Tübingen warst. Ausser dass man nochmals mit HG testen soll wurde Dir da nicht bereits etwas über CI erklärt?

    Hallo Wallaby,


    ich hatte ein Termin aufgrund einer ÜW vom HNO. Dort wurde:

    - Arztkontakt

    - Testungen ( Pieptöne, Sprachtest, mit Geräten)

    -Arztkontakt


    gemacht und anschließend wieder heim.

    Keine Aufklärung über CI.


    Gruß spaechtele

  • Wenn dann auch noch herauskommt, dass Du die gegebenen Infos auch falsch interpretiert, z.B. dass angeblich viel zu teure Seminar, dann verliert man die Lust, mit Dir zu kommunizieren.

    Hallo Andrea,


    99 € pauschal kann f. einen viel sein , f. den Anderen ist dies nur Trinkgeld. Es kommen weitere Kosten hinzu...


    Wir sind individuell,also verschieden auch beim finanziellen.


    Gruß spaechtele

  • Nein, habe nix aufgebaut, das wissen einige „Alten Forenuser“ wie was damals lief/entstand.


    Es gibt einige Möglichkeiten, wie man mit „Hilfsmittel“ zb. den Seminar verfolgen kann.

    Du als langjährige HG-trägerin könnte sowas wissen und wurde im anderen Forum erwähnt wie andere sich behelfen lassen tun. Wenn man wirkliches Interesse hat fragt man nach Seminarausrichter wie es um „barrierefreie Hören“ steht. Ich hatte damals auch wenn wenig akustisch verstand eine CI Veranstaltung besucht und der Austausch mit CI Träger war gold wert


    Wie wäre wenn weniger umständlich zu denken, einfach mal die entsprechende Hinweis bei google eingeben.

  • Wenn der Arzt dir ein CI indizieren tut, dann MUSS die Krankenkasse es zahlen. Zumindest wenn um erste CI geht.

    Laut Google steht folgendes :



    Die Kosten für eine Cochlea-Implantat-Versorgung liegen einschließlich Rehabilitations-Maßnahmen bei rund 40.000 Euro. Sie werden von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel übernommen.

    Wenn ich sowas lese ist dies f. mich das es nicht verpflichtend ist diese Leistung zu Bezahlen.


    Gruß spaechtele

  • Hallo spaechtele,


    ich lese hier von deinen vielen Fragen und Sorgen zum CI. ich kenne dich nicht und spreche jetzt nur von mir. Bei meiner Entscheidung zu meinem ersten CI im Jahr 2016 habe ich viel gegoogelt, nach Erfahrungsberichten gesucht und dann durch Zufall dieses Forum gefunden. Bevor ich mich hier angemeldet habe, habe ich erstmal quergelesen und mir einen Fragekatalog zusammengestellt. Im Forum dann habe ich festgestellt, dass jeder seine eigene Hörbiographie hat und jede Hörreise ganz anders verlaufen kann, wie bei einem selbst.

    Als nächsten Schritt habe ich mir einen Ordner angelegt und alles, was mir wichtig war über ein Ci dort festgeschrieben, Tipps und Meinungen. So konnte ich viele Fragen abarbeiten. Außerdem habe ich mir ein Hörtagebuch angelegt, dass ich immer zu meinen Einstellungen mitnehme und so den Ingenieur und Therapeuten informiere über meinen Hörstand, mit meinen Fragen sie löchere, mir auch am Computer die Ergenisse der Tests zeigen lasse und bitte diese auszudrucken.

    Mit meinen ersten CI, auf mein fast 40 jahre taubes Ohr, ist das Sprachverstehen immer noch schwierig. Ich verstehe, wenn jemand direkt neben mir steht und ich von den Lippen ablesen kann. Ich weiß, dass ich für ein "gutes" Hören sehr lange brauche und bin doch froh und dankbar, dass ich diese Möglichkeit habe mit einem CI zu hören.

    Jetzt habe ich seit Anfang Mai mein zweites CI. Auch da habe ich mich im Vorfeld hier im Forum informiert, nach Erfahrungen gefragt, wie es mit einem zweiten CI gehen kann.

    Ich bin einfach froh, hier im Forum mitlesen zu können und dankbar für jeden Tipp, jetzt auch gerade mit der Gesichtslähmung nach meiner CI-Operation.


    Ich wünsche dir, dass du viele Antworten auf deine Fragen bekommst, die dich zufrieden stellen.


    Herzlichen Gruß

    Anne

  • Hallo spaechtele,


    ich finde Dein Verhalten gegenüber den anderen Usern langsam, aber sicher unmöglich... Dir wurde schon einiges erklärt. Aber irgendwie ignorierst Du vieles. Ist dann auch letztendlich Deine Sache, was Du daraus machst.


    Z. B. ich wusste erst nicht, wie ernst Deine Herzprobleme sind. Wir sind hier nur normale User und keine Fachärzte... Mit Deiner anstrengenden - streckenweise "wirren" - Schreibweise weiss auch nicht jeder was anzufangen... Doch niemand ist perfekt, das gilt auch für Dich.


    Jetzt fängst Du gerade an, wegen der Kosten fürs CI zu mauern... Ja und? Meine Krankenkasse hat die gesamten Kosten für das erste Implantat in Höhe von 60.000 € (Implantation, Soundprozessor, ambulante Reha im CIC - das erste viertel Jahr nach der Erstanpassung sogar wöchentliche Anpassungen - ) ohne Probleme voll übernommen, obwohl noch ein SG-Verfahren wegen HG´s lief.... Und ich war und bin auch "nur" Rentner wegen Erwerbsunfähigkeit. Und zwei Jahre später auch fürs rechte Ohr....


    Letztendlich glaube ich, dass Du bei Deinen doch massiven gesundheitlichen und auch sozialen Problemen externe Hilfe in Anspruch nehmen solltest - vielleicht auch psychotherapeutische, um das auch mal richtig verarbeiten zu können und Prioritäten setzen?

  • Wie bitte? Also Verallgemeinern kann man das so definitiv nicht, auch nicht für dieses Forum!


    Niemand kennt persönliche Befindlichkeiten des Fragestellers. Und gerade bei der Threaderstellerin gibt es so einiges auf was man da achten muss und sollte.

    Aber das kam erst nach und nach raus und mittlerweile ist auch der Ton von ihr leider undankbar und trotzig, so habe ich das Gefühl.


    Und ja, so würde ich dazu auch im real Life antworten und zu meiner Meinung stehen.